Stefan Pfister JG , ZH

Stefan Pfister
Stefan Pfister JG
Wohnort: Zürich
Beruf: Student Latein/Mathematik
Jahrgang: -

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Grüne Wirtschaft: Versprechen einhalten
„Erst wenn der letzte Wald ge­ro­det, der letzte Fluss ver­gif­tet, der letzte Fisch ge­fan­gen, wer­det ihr fest­stel­len, dass man Geld nicht essen kann."Es liegt an uns, ob sich diese
Ehe für alle! Nein zur CVP „Heiratsstrafe“-Initi​ative
Wie immer nach dem Wahl­jahr gibt es einen In­itia­tivstau. Da sich die Dis­kus­sio­nen in ers­ter Linie um die Durch­set­zungs­-I­ni​­tia­tive dre­hen, droht ein an­de­res Volks­an
Gotthard: Nicht für blöd verkaufen lassen
Die zweite Gott­har­dröhre ver­stösst gegen die Ver­fas­sung, sagt der ehe­ma­lige Ver­kehrs­mi­nis­ter Mo­ritz Leu­en­ber­ger, und er hat
Am 28. Februar Rechtstaat und Schweizer Werte verteidige
li­ber­té, ega­lité, fra­ter­nité. Die Schlag­worte der franzö­si­schen Re­vo­lu­tion fas­sen für mich sehr gut die Werte eines freien Lan­des wie des uns­ri­gen zu­sam­men: Frei­
Danke an alle, die Teil der Lösung sind
„Wir sind hier, weil Men­schen ster­ben und weil wir etwas da­ge­gen un­ter­neh­men wol­len!" So fasste einer der Red­ner an der heu­ti­gen Kund­ge­bung (Sams­tag, 5. Sep­tem­ber 2015)

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 
Wer zahlt, befiehlt. Ich will ... alles anzeigen

 
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 
Die Kosten der Nicht-Integrati... alles anzeigen

 
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 
Ist fairer als das heutige System.

 
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 
Alleinga... alles anzeigen

 
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 
Wieso sollten wir Verträge kündigen, von denen wir all die Jahre profitiert haben? Für ein pa... alles anzeigen

 
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 
Wenn es Friedensmissionen sind.

 
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 
Bei den Schwächsten ist schon... alles anzeigen

 
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 
Eine SOZIALVersicherung sollte über SOZIALE Steuern, also einkommensabhä... alles anzeigen

 
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 
Da die Lebenshaltungskosten NICHT jährlich um 0.2% sinken (im Gegenteil) ... alles anzeigen

 
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 
DIe Fragestellung scheint mir widersprüchlich. Wieso sollten die GLEICHEN Beiträge zu MEHRKOST... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 
Deutschunterricht für Ausländer soll es parallel zu den Regelklassen geg... alles anzeigen

 
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 
Chancengleichheit heisst, dass... alles anzeigen

 
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 
1. Wenn die umweltfreundlichste Fortbewegungsart auc... alles anzeigen

 
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 
DIe Atobahnvignette kostet seit Jahrzehnten gleich viel.Die öv-Tickets werden dagegen fast jährlich teurer. Nur weil die Autolobby öffent... alles anzeigen

 
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 
Arbeitsbedingte Kosten müssen... alles anzeigen

 
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 
Erneuerbare Energie ist günstiger und sicherer als ... alles anzeigen

 
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 
Doppelfragen sind fies. Der zweite Teil der Aussage ... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 
Ich mag keine Quoten. Von mir aus kann man auch die ... alles anzeigen

 
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 
NIcht alles, was "frei" im Tit... alles anzeigen

 
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 
20 von 26 Kantonen führen zur Zeit Sparprogramme durch. Noch mehr sparen beim Sozialen, damit Aktionäre und Manager ... alles anzeigen

 
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: JG
Liste: Grüne, Junge Grüne
Listenplatz: 15.12
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.10.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

-Atomausstieg

-Offenlegung der Politikfinanzierung; wer 10 000 Franken oder mehr an eine Partei oder Kampagne zahlt, soll mit seinem Namen dazu stehen.

-Gleichberechtigung auch bei Lohn, Rentenalter und Militär (Aufhebung der Wehrpflicht)

gegen Korruption (unsere heimliche Politikfinanzierung ist korruptionsanfällig)

-gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus





Meine politischen Ämter und Engagements


-[Kandidatur] Nationalrat




Meine neusten Kommentare

Vor 9 Stunden Kommentar zu
Kantone gleichberechtigen
PS: der beste Minderheitenschutz sind die Menschenrechte. Und die will ihre Partei kündigen, Herr Wassmer. Sie verstehen, dass ich Ihrem Statement für die Minderheiten deshalb skeptisch gegenüberstehe.
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Vor 9 Stunden Kommentar zu
Kantone gleichberechtigen
Sie haben gut reden, Herr Wassmer. Sie profitieren ja davon, weil die kleinen Kantone konservativ abstimmen. So scheiterte der Familienartikel trotz Volksja von 53% am Ständemehr. Die "Masseneinwanderungs"​-Initiative mit 50,3% ja dagegen nicht.

Herr Frischkneckt, ich gebe Ihnen darin Recht, dass eine Abschaffung des Ständemehrs keine Chance hätte. Bei einer moderaten Anpassung wäre ich mir aber nicht so sicher. Es wäre nicht das erste Mal, dass das Volk seine eigene Macht beschränkt. In Zürich wurde vor nicht allzulanger Zeit das konstruktive Referendum abgeschafft. Und die Initiativen "Volkswahl des Bundesrats" und "Staatsverträge vors Volk" sind mit Dreiviertelsmehrheit versenkt worden.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Kantone gleichberechtigen
Anpassungen an die heutige Realität soll es geben. Aber nicht indem man den Mini-Kantonen noch mehr Macht gibt.

1848 war die Stimme eines Appenzellers (wegen dem Ständemehr) acht mal soviel wert wie die eines Zürchers. Heute ist sie mehr als 40 mal soviel wert. Die Bevölkerungsverhältni​sse haben sich geändert, der Grundsatz "one man, one vote" wird durch das Ständemehr immer krasser verletzt. Wenn man was ändert, dann sollte man, gemessen an den HEUTIGEN Bevölkerungsverhältni​ssen den Kantonen eine, zwei oder drei Stimmen geben. Uri hätte dann beispielsweise eine weniger (der "Vollkanton" Uri hat weniger Einwohner als der "Halbkanton" Baselland), Zürich eine mehr. Die kleinen Kantone wären immer noch übervertreten, aber nicht mehr gar so krass wie heute.

Aber wenn es in nächster Zeit keine Initiative mit 60% Volksmehr, aber gescheiterten Ständemehr gibt, wahrscheinlich wird sich noch lange Zeit nichts ändern, getreu dem Motto:
"Ist so weil: Ist so.
Bleibt so weil: War immer so."
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Vor einem Tag Kommentar zu
Grüne Wirtschaft: Versprechen einhalten
Das Problem ist, dass wir uns dieses "Wir tun nur was, wenn die anderen auch was tun" langsam nicht mehr leisten können. Und Rückschritte, wie von SVP und FDP gefordert, schon gar nicht.

Vor der Abstimmung hiess es sinngemäss: "Wir machen schon viel. Und wir planen noch mehr. Das genügt. Deshalb kann man die Initiative mit gutem Gewissen ablehnen." Kaum ist die Abstimmung durch, heisst es von FDP und SVP (ebenfalls sinngemäss: "Das Volk will keine grüne Wirtschaft, also können wir die laufenden und geplanten Massnahmen streichen."
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Folgende Gruppierungen werden ganz sicher zum NDG Nein sagen
"Der Terrorismus ist am Gewinnen – nicht wegen der Anschläge, sondern wegen der Reaktionen darauf. Der Rechtsstaat wird eingeschränkt, der Ausnahmezustand verhängt, Menschen kontrollieren und misstrauen einander. Wir verteidigen ein Weltbild, indem wir es aufgeben."
(Strafrec​htsprofessor Marcel Niggli)

http://www​.woz.ch/-7000
-
Vor 7 Tagen Kommentar zu
Folgende Gruppierungen werden ganz sicher zum NDG Nein sagen
Käptn Niveau, wir sinken!
-
Vor 7 Tagen Kommentar zu
Schlussspurt für die Initiative für eine Grüne Wirtschaft
"Und gegen diese Rechte der Gleichheit wird laufend verstossen, im Namen einer sogegannten Grünen Politik."

Ist das Ihr Ernst?
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Folgende Gruppierungen werden ganz sicher zum NDG Nein sagen
Was Herr Bracher hier auf poemisierende Art betreibt, ist Sicherheits-Esoterik.​ Massenüberwachung bringt keine Sicherheit. Das hat man in den USA erkannt.

https://www.youtu​be.com/watch?v=XEVlyP​4_11M

Was mich wundert: Die FDP ist für Massenüberwachung. Sie sollte das Wort "liberal" aus ihrem Namen streichen. Die GLP ebenfalls.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Grüne Wirtschaft: Versprechen einhalten
Wer ist hier bitte widersprüchlich, Herr Krähenbühl? Sie stimmen zu, dass man Geld nicht essen kann, würden aber dennoch NEIN stimmen und damit das Geld über das Wohl des Planeten stellen.

An der Hochpreisinsel Schweiz sind übrigens nicht die Grünen schuld. Hauptproblem ist der "Schweiz-Zuschlag", den IMporteure verrechnen

http://​www.srf.ch/sendungen/​kassensturz-espresso/​themen/geld/schweiz-z​uschlag-so-schroepfen​-konzerne-konsumenten​-und-kmu

Das Parlament (Mehrheit ist bürgerlich!) woltle das bisher nicht ändern. Ein hausgemachtes Problem.
-
Vor 8 Tagen Kommentar zu
Grüne Wirtschaft: Versprechen einhalten
Wenn Sie die Ecopop-Platte mit Sprung immer wieder auflegen, werde ich die Falschbehauptungen halt wieder und wieder korrigieren.
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