Stefan Pfister JG , ZH

Stefan Pfister
Stefan Pfister JG
Wohnort: Zürich
Beruf: Student Latein/Mathematik
Jahrgang: -

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Menschenrechte: Nebensache?
Wenn eine Ab­stim­mungs­vor­lag​e die Men­schen­rechte ver­letzt, sind die Fron­ten meis­tens klar. Die SVP ist dafür, alle an­de­ren Par­teien sind da­ge­gen. Beim neues­ten Streich, der
Atomausstieg: Die Sicherheitslüge
„­Die be­ste­hen­den AKWs blei­ben so­lange am Netz, wie sie si­cher sin­d." Die­sen Satz wird im Ab­stim­mungs­kampf zur In­itia­tive für einen ge­ord­ne­ten Atomaus­stieg ge­
Grüne Wirtschaft: Versprechen einhalten
„Erst wenn der letzte Wald ge­ro­det, der letzte Fluss ver­gif­tet, der letzte Fisch ge­fan­gen, wer­det ihr fest­stel­len, dass man Geld nicht essen kann."Es liegt an uns, ob sich diese
Ehe für alle! Nein zur CVP „Heiratsstrafe“-Initi​ative
Wie immer nach dem Wahl­jahr gibt es einen In­itia­tivstau. Da sich die Dis­kus­sio­nen in ers­ter Linie um die Durch­set­zungs­-I­ni​­tia­tive dre­hen, droht ein an­de­res Volks­an
Gotthard: Nicht für blöd verkaufen lassen
Die zweite Gott­har­dröhre ver­stösst gegen die Ver­fas­sung, sagt der ehe­ma­lige Ver­kehrs­mi­nis­ter Mo­ritz Leu­en­ber­ger, und er hat

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 
Wer zahlt, befiehlt. Ich will ... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 
Die Kosten der Nicht-Integrati... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 
Ist fairer als das heutige System.

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 
Alleinga... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 
Wieso sollten wir Verträge kündigen, von denen wir all die Jahre profitiert haben? Für ein pa... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 
Wenn es Friedensmissionen sind.

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 
Bei den Schwächsten ist schon... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 
Eine SOZIALVersicherung sollte über SOZIALE Steuern, also einkommensabhä... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 
Da die Lebenshaltungskosten NICHT jährlich um 0.2% sinken (im Gegenteil) ... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 
DIe Fragestellung scheint mir widersprüchlich. Wieso sollten die GLEICHEN Beiträge zu MEHRKOST... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 
Deutschunterricht für Ausländer soll es parallel zu den Regelklassen geg... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 
Chancengleichheit heisst, dass... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 
1. Wenn die umweltfreundlichste Fortbewegungsart auc... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 
DIe Atobahnvignette kostet seit Jahrzehnten gleich viel.Die öv-Tickets werden dagegen fast jährlich teurer. Nur weil die Autolobby öffent... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 
Arbeitsbedingte Kosten müssen... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 
Erneuerbare Energie ist günstiger und sicherer als ... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 
Doppelfragen sind fies. Der zweite Teil der Aussage ... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 
Ich mag keine Quoten. Von mir aus kann man auch die ... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 
NIcht alles, was "frei" im Tit... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 
20 von 26 Kantonen führen zur Zeit Sparprogramme durch. Noch mehr sparen beim Sozialen, damit Aktionäre und Manager ... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: JG
Liste: Grüne, Junge Grüne
Listenplatz: 15.12
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.10.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

-Atomausstieg

-Offenlegung der Politikfinanzierung; wer 10 000 Franken oder mehr an eine Partei oder Kampagne zahlt, soll mit seinem Namen dazu stehen.

-Gleichberechtigung auch bei Lohn, Rentenalter und Militär (Aufhebung der Wehrpflicht)

gegen Korruption (unsere heimliche Politikfinanzierung ist korruptionsanfällig)

-gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus





Meine politischen Ämter und Engagements


-[Kandidatur] Nationalrat




Meine neusten Kommentare

Vor 21 Stunden Kommentar zu
Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit
Mit der Reform können die Firmen Schuldzinsen abziehen, obwohl sie keine Schulden haben. Das nennt sich dann "zinsbereinigte Gewinnsteuer". Das ist etwa so, wie wenn ich einen Kinderabzug machen kann ohne Kind. Oder Krankheitskosten abziehen, obwohl ich gesund bin. Ein Selbstbedienungsladen​ für Konzerne und deren Aktionäre irgendwo auf der Welt auf Kosten der Schweizer Bürger, die dann die Zeche zahlen müssen.

Nein zur Unternehmenssteuerref​orm III.
-
Vor 21 Stunden Kommentar zu
Ja zur Unternehmenssteuerref​orm III – Ja zu Arbeitsplätzen!
"Die Reform generiert kurzfristig Steuerausfälle, welche allerdings verkraftbar sind und sehr wahrscheinlich viel kleiner sind als die Steuerausfälle ohne Reform. Bei Annahme der Steuerreform dürften die Steuereinnahmen mittelfristig rasch wachsen."

Das ist copy/paste von Bundesrat Merzens Lüge zur letzten Unternehmenssteuerref​orm.

http://www.beobac​hter.ch/justiz-behoer​de/gesetze-recht/arti​kel/unternehmenssteue​rreform-ii_ein-hohn-g​egenueber-dem-rechtss​taat/

Und auch dieses Mal wird mit gezinkten Karten gespielt. Im Abstimmungsbüchlein werden zum Beispiel die über drei Milliarden Verluste der Kantone unterschlagen. Und da erst die Hälfte der Kantone Prognosen gemacht haben, dürfte diese Zahl noch gewaltig wachsen.

De facto wird es wohl auf eine Halbierung der Unternehmenssteuern herauslaufen. Entsprechend müsste man doppelt so viele Firmen hier haben, um kein Minus zu machen.

Unverantwortlich.​ Zurück an den Absender.
NEIN zur Unternehmenssteuerref​orm III.

-
Vor 21 Stunden Kommentar zu
Ja zur Unternehmenssteuerref​orm III – Ja zu Arbeitsplätzen!
Der Standardspruch mit den Arbeitsplätzen

1. hat die Schweiz schon heute sehr tiefe Unternehmenssteuern, sodass auch ohne die Reform kaum eine Firma abwandern wird.

2. Hauptprofiteure der Reform sind Briefkastenfirmen. Selbst wenn diese abwandern, hat das kaum Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Um Briefkästen zu betreuen braucht es nicht viele Angestellte.
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Sechsspurige Schweizer Autobahnen gefällig ?
Die Milchkuh-Initiative wurde zurecht abgelehnt. Es wurde zurecht gesagt, dass damit auf Vorrat Geld in den Strassenbau gesteckt werden sollte, für das man dort gar nicht genug Verwendung hätte. Und das anderswo fehlt. Der NAF ist Milchkuh light. Leider ist diesmal die Mehrheit der Politiker unvernünftig genug, um ja zu sagen. Ich hoffe auf eine Volksmehrheit für ein NEIN.
-
Vor 5 Tagen Kommentar zu
Menschenrechte: Nebensache?
*vermeintlich demokratisch gewählten Hitler"

Doch doch, das ging sehr demokratisch zu. Die NSDAP war 1932 die wählerstärkste Partei Deutschlands und ihr Chef beanpruchte für sich das Kanzleramt, das er -nach einigem Geschacher und verschiedenen Koalitionsüberlegunge​n- auch erhielt.

Und wo wir schon bei Vergleichen sind: HItler hatte damals übrigens die Wirtschaftsverbünde auf seiner Seite. Die Arbeitgeber hatten vor einer arbeitnehmerfreundlic​hen Politik linker Parteien mehr Angst als vor der totalitären NSDAP. Das erinnert mich doch an den "bürgerlichen Schulterschluss"
-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
Global Risks Report 2017 (WEF-Studie)
Die Unternehmenssteuerref​orm III wird diese Entrwicklung noch beschleunigen. Grund genug, sie abzulehnen.
-
Vor 15 Tagen Kommentar zu
Professorale Weihnachtsgeschenke
Sie sagen hier immer wieder zwei widersprüchliche Dinge, nämlich dass Sie

1. die EMRK gut finden und
2. die Anti-EMRK-Initiative der SVP unterstützen.

Das lässt zwei mögliche Schlüsse zu

A) Sie sind ein Lügner. Sie finden die EMRK gar nicht gut.
B) Sie sind auf die SVP-Propaganda gegen die "fremden Richter" hereingefallen und bemerken den Widerspruch in Ihrem Verhalten gar nicht.

Ich tippe auf B.
-
Vor 15 Tagen Kommentar zu
Jetzt sind die Deutschen dran - die Besserwisser!
"Ich finde es gut, dass es Menschenrechte gibt und die Schweiz sich auch beraten lässt durch das EMRK. Aber dadurch muss nicht Landesrecht unter fremdem Recht stehen."

Mit anderen Worten Sie finden es gut, dass es Menschenrecht gibt, aber die Schweiz soll dagegen verstossen dürfen.

Wann begreifen Sie, dass es kein "fremdes Recht", sondern gemeinsames, von 47 Staaten ratifiziertes Recht ist?
-
Vor 15 Tagen Kommentar zu
Professorale Weihnachtsgeschenke
Wenn seriöse Medien etwas berichten, bin ich geneigt, ihnen zu glauben. Seriös heisst, dass sie bestimmte Regeln befolgen wie beispielsweise:
-sic​h auf mindestens zwei Quellen stützen
-audiatur et altera pars, zu deutsch: beide Seiten zu Wort kommen lassen.

Aber das ursprüngliche Thema war ja der Verfassungsbruch und die Feststellung, dass dies Alltag ist in der Schweiz. Dass es kaum eine Initiative gibt, die wortwörtlich umgesetzt wird. Das kann verschiedenste Gründe haben
-Konflikt mit anderen Verfassungsbestimmung​en (legitim)
-Konflikt mit Völkerrecht (legitim)
-Konflikt mit den Interessen der Parlamentsmehrheit, zu deutsch: Arbeitsverweigerung. (nicht legitim, aber leider legal, siehe Beispiele wie Lohngleichheit oder Mutterschaftsversiche​rung)
-
Vor 15 Tagen Kommentar zu
Professorale Weihnachtsgeschenke
Da Sie sich von der EMRK bedroht fühlen, obwohl Sie sie gut finden, hat die Manipulation Sie offenbar erreicht.
-