Stefan Schöni

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Grundsätzliche Überlegungen zum Schweizer Waffenrecht
Aus fol­gen­den Ü­ber­le­gun­gen ist eine Ver­schär­fung des Schwei­zer Waf­fen­rechts (auf­ge­zwun­gen durch die EU?) ab­zu­leh­nen und ein NEIN in die Urne zu le­gen.

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 20 Tagen Kommentar zu
Grundsätzliche Überlegungen zum Schweizer Waffenrecht
Sehr geehrter Herr Bader

Da haben Sie mich falsch verstanden. Ich habe nicht gesagt, dass ein Stgw 57 Magazin in ein Stgw 90 eingesetzt werden könnte und ich habe auch nicht daran gedacht, irgendwelche Pistolenmagazine in eine Pistole eines anderen Herstellers / Modells / Kalibers einzusetzen.

Wie Sie im Katalog der Swissarms rasch feststellen können, gibt es 5-, 10-, 20- und 30-Schuss-Magazine für das Stgw 90 bzw. alle verwandten Modelle im Kaliber 5.6 mm. Da könnte es doch sein, dass ein Wehrmann ein Stgw 90 der Armee zu Hause hat (mit 20-Schuss-Magazin) und privat ein halbautomatisches Stgw 90 PE oder ein kürzeres Modell der gleichen Baureihe mit einem 10-Schuss-Magazin erwirbt und dann das von mir skizzierte Problem hat.

Oder ein IPSC-Schütze besitzt altrechtlich ein halbautomatisches AR15/M16-Gewehr mit 30-Schuss-Magazin und erwirbt ein baugleiches Gewehr eines anderen Herstellers mit 10-Schuss-Magazin. Da passen dann die 30-Schuss-Magazine der AR15/M16 auch rein. Und schon gibt es dieses Problem mit der Magazingrösse schon wieder.

Sie sehen, es gibt viele und durchaus realistische Situationen, bei denen meine Ausführungen zutreffen.

Übrigen​s, in die Magazine meiner SIG 220 / P 75 passen 9 Schuss hinein. Oder besitzen Sie eine SIG 210 / P 49? In deren Magazine gehen dann allerdings auch nicht 7 sondern 8 Schuss rein. Und ja, ich habe Militärdienst geleistet, knapp 800 Tage.

Freundliche Grüsse und gut Schuss
Stefan Schöni
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Vor 27 Tagen Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht bedeutet ja zur Sicherheit
Den Wirtschaftsprognosen des Bundesrates im Zusammenhang mit Abstimmungen kann man leider nicht vertrauen, wie die nähere Vergangenheit beweist. Es ist ja auch extrem schwierig, auf der Basis von irgendwelchen unsicheren Annahme eine zuverlässige Prognose zu erstellen. Daher ist es genau so gut möglich, dass die behaupteten negativen Auswirkungen auf das Bruttoinlandsprodukt nicht so eintreten werden.
Sie werfen den Gegnern der Waffengesetz-Verschär​fung Polemik und die Förderung einer negativen Stimmung gegenüber der EU vor. Ich würde meinen, dass der Bundesrat mit der Veröffentlichung solcher Prognosen, unterstützt durch die grossen Wirtschaftsführer (= Profiteure der EU) mit der ganzen Informationskampagne,​ die viele falsche Fakten (neudeutsch = fake news) enthält, die Bevölkerung hinter's Licht führt.
Hauptsache gute Geschäfte - spielt keine Rolle, wenn die Schweizeridentität und unser Selbstverständnis dabei auf der Strecke bleibt!
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Vor 27 Tagen Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht bedeutet ja zur Sicherheit
Frau Rickli, ich kann Ihnen nicht beipflichten! Sie erzählen betreffend die bei den Terroranschlägen verwendeten Schusswaffen völligen MIST. Die Terroristen verwendeten vollautomatische Kriegswaffen, welche in östlichen Ländern in grosser Zahl aus Armeedepots gestohlen und nach Frankreich geschmuggelt (=illegal!) wurden. Löchrige EU-Aussengrenzen erleichtern das illegale Einführen von bereits heute verbotenen Gegenständen. Da die Grenzen der einzelnen EU-Länder völlig offen sind, ist es auch ein Leichtes, diese verbotenen Gegenstände innerhalb der EU beliebig zu verschieben. Das ist die viel gelobte Sicherheit in der EU. Da hilft die unverhältnismässige und willkürliche Verschärfung des heute bereits guten Schweizer Waffengesetzes absolut gar nichts!
Zudem stimmt es auch nicht, dass alle die erwähnten Waffenbesitzer von den Verschärfungen gar nicht betroffen seien. Diesen gesetzestreuen und unbescholtenen Personen - sonst könnten sie in der Schweiz gar keine Waffen legal erwerben/besitzen - haben dann plötzlich verbotene Waffen zu Hause und stehen im Fokus der Polizei und der Justiz, müssen laufend irgendwelche Nachweise erbringen etc. Wie sich die Waffenverordnung in den nächsten Jahren "weiterentwickeln" wird - die kann ohne Referendumsmöglichkei​t angepasst werden (!) - ist offen und ich befürchte das Schlimmste bei der heutigen Stimmung in Bundesbern bezüglich der legalen Waffen. Und nur die legalen Waffen von zivilen Personen sind von der Gesetzesverschärfung betroffen - Terroristen interessieren sich nicht für unsere Gesetze und lachen höchstens über die nutzlosen Einfälle gewisser Politiker*innen.
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