Thomas Leitch-Frey SP

Thomas Leitch-Frey
Thomas Leitch-Frey SP
Wohnort: Wohlen
Beruf: Sekundarlehrer
Jahrgang: 1962

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Bildungsabbau stoppen
Bei der Steu­er­ge­setz­re­vi​­sion 2012 schrieb der Re­gie­rungs­rat im Ab­stim­mungs­büch­le​in: „Da­mit die Steu­er­min­de­r­er­t​räge für den Kan&sh
Die Zeit ist reif für eine öffentliche Krankenkasse
Wie jedes Jahr wer­ben Kran­ken­kas­sen der­zeit wie­der mit Te­le­fon­an­ru­fen, Emails und halb­sei­ti­gen Zei­tuns­in­se­ra
Nagra: So nicht!
Of­fi­zi­ell prüft die Na­tio­nale Ge­nos­sen­schaft für die La­ge­rung ra­dio­ak­ti­ver Ab­fälle (Na­gra) sechs Stand­ort­re­gio­nen:​ Ben­ken (Zü­rich Nord
Energiewende - den sauberen Technologien gehört die Zukunft
Sau­bere Tech­no­lo­gien sind schon heute ein be­deu­ten­der Wirt­schafts­fak­tor in der Schweiz. Über 150 Un­ter­neh­men aus allen Bran­chen sind in der Ent­wick­lung und Her­stel­l
Die Energiewende schafft Perspektiven
Der Bun­des­rat hat eben ein ers­tes Mass­nah­men­pa­ket für den schritt­wei­sen Umbau der schwei­ze­ri­schen Ener­gie­ver­sor­gung​ in die Ver­nehm­las­sung ge­schickt

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Die Kantonspolizei Aargau wird in Zukunft mit 
Body-Cams
ausgestattet, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen im Kanton Aargau wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll im Kanton Aargau auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe durch moderne Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Der Kanton soll das Budget für Kulturförderungsprojekte ausweiten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Im Kanton Aargau sollen Schuldispense aus religiösen Gründen erlaubt sein.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Ausländer mit einem Eintrag im Strafregister sollen im Kanton Aargau nicht eingebürgert werden dürfen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Das Schweizer Gesetz soll über den Bestimmungen des internationalen Rechts stehen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Die 
Bilateralen Verträge I
sollen zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
19
Die Sozialhilfe im Kanton Aargau soll restriktiver gehandhabt werden mit dem Ziel die Bezüger so früh wie möglich wieder in den Arbeitsprozess einzubinden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Menschen mit körperlichen Gebrechen soll durch gezielte Massnahmen des Kantons den Zugang zur Arbeit, Bildung und Freizeit besser ermöglicht werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Mieterschutz soll für sozialschwache Personen ausgebaut werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben sollen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Das ordentliche Rentenalter soll auf 67 Jahre erhöht werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Die AHV soll durch eine Mehrwertssteuererhöhung um 1% mitfinanziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Renten von Frühpensionierten, die lange erwerbstätig waren, sollen weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren, wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Die prozentuale Prämienverbilligung pro Bezüger soll im Kanton Aargau angehoben werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die direkte 
aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
28
Sexualkunde soll Schweizweit alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
29
Fremdsprachige Kinder sollen im Kanton Aargau zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
30
In Aargau soll in der Primarschule neu nur eine 
Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
In der Volksschule soll neu das Fach "Politik" eingeführt werden, welches den Schülern die Schweiz und ihr politisches System näherbringen soll.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen der Kanton Aargau und die Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Die 
Kinderzulagen
im Kanton Aargau sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll im Kanton Aargau von 7500 auf 24000 Franken erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
40
Der motorisierter Individualverkehr soll im Stadtgebiet von Aarau 
plafoniert
Individualverkehr werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
41
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, so dass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentale Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
42
Anstelle aller Verkehrsabgaben wird ein 
Mobility Pricing
eingeführt, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
43
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, so dass der Endverbraucher den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Kanton Aargau soll Gebäudesanierungen, die die Wärmeisolation verbessern, stärker subventionieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen CO2- 
Emissionszielwerte
für neuzugelassene Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
51
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Aargau vollständig 
liberalisiert
.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
52
In der kantonalen Verwaltung Aargau soll eine 30%ige Frauenquote in Kaderpositionen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
53
Der Tourismus in Aargau soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens zusätzliche Unterstützung durch den Kanton erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
54
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
55
Die Schweiz soll ein 
Agrar-Freihandelsabkommen
mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
56
Lebensmittel sollen vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
ausgenommen werden, so dass in der EU zugelassene Produkte nicht automatisch in der Schweiz zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
57
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
58
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll im Kanton Aargau verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Zum Ausgleich des Haushaltsdefizits des Kantons Aargaus wird die 
Steuerprogression
der Einkommenssteuer für Private im Kanton Aargau verstärkt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Der kantonale 
Gewinnsteuersatz
für Unternehmen soll weiter gesenkt werden, damit die Attraktivität des Standorts Aargau für Unternehmen steigt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Im Kanton Aargau sollen Budgetüberschüsse zwingend zum Staatsschuldenabbau verwendet werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweizer 
Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Die Entlöhnung der Staatsangestellen des Kantons Aargau soll jährlich an die 
Teuerung
angepasst werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Bremgarten
Partei: SP
Liste: SP
Listenplatz: 03.1
Bisheriger Sitz: Ja
Wahltermin: 23.10.2016
Ergebnis: Gewählt


Dafür setze ich mich ein

Während meiner 19-jährigen Tätigkeit im Grossen Rat habe ich erlebt, dass ich mitgestalten und etwas bewegen kann, sei es durch politische Vorstösse oder durch meine Kommissionsarbeit. Das motiviert mich, mein politisches Engagement fortzuführen. Ich will einen leistungsfähigen Sozialstaat, einen starken Service public, eine nachhaltige Wirtschafts- und Umweltpolitik für alle statt immer mehr Privilegien für wenige!





Meine politischen Ämter und Engagements


1997- Grossrat




Meine neusten Kommentare

October 2016 Kommentar zu
Bildungsabbau stoppen
Während die Schülerzahlen zwischen 2014–2019 um 6 % ansteigen, liegt die Aufwandsteigerung im gleichen Zeitraum lediglich bei 1,3 %. Inzwischen ist die Aufwandsteigerung sogar im Minus un das Schülerwachstum bis 2020 bei 9%. Meine Antwort entstammt 1:1 aus der Antwort des Regierungsrats auf ein Postulat von Stefan Huwyler, FDP, Muri (Sprecher), Silvan Hilfiker, FDP, Oberlunkhofen, und Josef Bütler, FDP, Spreitenbach, vom 1. März 2016 betreffend ganzheitliche Analyse der langfristigen Kostentreiber bei den Kantonsfinanzen und kann unter http://www.ag.ch/gros​srat/iga_grw_ges.php?​GesNr=948996&AbfDetai​lNew=1 gerne nachgelesen werden! Zum Bildungsbereich gehören neben der Volksschule auch die Sonderschulung, Heime und Werkstätten, die Berufsbildung und Mittelschulen, die Hochschulen sowie der Sport und die Kultur. Wir haben in der erwähnten Zeit auch einen riesigen Mehrwert mit der Entwicklung der Fachhochschule Nordwestschweiz und dem Campus in Brugg-Windisch bekommen und natürlich erhöhen sich dadurch die Kosten!
Die Kostensteigerungen in der Volksschule haben ebenfalls Gründe: kantonale Integration Kindergarten: 60 Mio, Einführung Schulleitungen: 42 Mio, Englisch in der Primarschule, 18 Mio, Stärkung Schule Aargau (vom Volk mit satter Mehrheit gutgeheissen: 40 Mio. Man kann der Schule nicht immer mehr aufbürden, was die Gesellschaft nicht mehr zu lösen vermag und sich dann wundern, wenn die Kosten steigen! Wer mehr Leistungen verlangt, muss auch bereit sein, diese zu finanzieren. Aber jetzt wird auf Kosten der Schülerinnen und Schüler gespart, indem Lektionen abgebaut werden sollen, obwohl der Aargau punkto Lektionentafel bereits eines der Schlusslichter unter den 21 Deutschschweizer Kantonen ist! Das geht so gar nicht und der Grosse Rat wird diesen Fehlentscheid korrigieren.
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September 2012 Kommentar zu
Keine weiteren Steuerprivilegien!
Nur eigenartig, dass - ausser der SVP (und von denen nicht mal alle) keine andere Partei ein Ja empfiehlt! Könnte es daran liegen, dass die Initiative ungerecht ist, weil sie Mieter und Eigentümer unterhalb des Rentenalters benachteiligt. Ihnen stehen keine vergleichbaren Vorteile zur Verfügung. Es liegt im Übrigen keine flächendeckende Notlage für Eigenheimbesitzer im Rentenalter vor. Die Initiative bietet vor allem vermögenden Personen weitere Steuervorteile. Und wer zahlt die 750 Millionen Franken Steuerausfälle?
Wenn​ der Eigenmietwert nicht mehr besteuert wird, dann soll das für alle gelten und man sollte dann keine Unterhaltskosten und Schulden mehr abziehen dürfen. Der Abzug von bis zu 4000 CHF (Initiative)ist deshalb ungerechtfertigt.
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October 2011 Kommentar zu
Kampfjetanschaffung am Volk vorbei
Tatsächlich und was für eine Investition! Die geht allerdings auf Kosten eines andern Departements. Man sollte gescheiter in die Bildung und Forschung investieren, statt in die Beschaffung von Kampfjets.
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October 2011 Kommentar zu
Kampfjetanschaffung am Volk vorbei
Sehr geehrter Herr Arnet. Ich habe gar nichts suggeriert sondern lediglich festgestellt, dass das Militärbudget auf 5 Milliarden aufgestockt wurde. Sie haben Recht - es bleibt offenbar nur das Mittel der Initiative, um das Volk zu dieser Sache zu befragen. Mit Sicherheit wird eine solche Initiative lanciert! Wenn ich mit den Leuten auf der Strasse sprechen, sind 90% gegen diesen Kampfjetkauf. Ich bezweifle ausserdem, dass eine Volksmehrheit 600 Millionen mehr für das Militär statt für Kultur oder Bildung ausgeben will - aber wir werden es ja sehen.
Die Menschenrechte stehen übrigens zuoberst in unserem Rechtsstaat und deshalb finde ich es völlig korrekt, Initiativbegehren, die das nicht respektieren für ungültig zu erklären.
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October 2011 Kommentar zu
Kampfjetanschaffung am Volk vorbei
Guten Tag Herr Arnet

Die 600 Millionen reichen aber nicht aus, um die Kampfjets zu kaufen, sondern es braucht mindesten 3,5 Milliarden.
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August 2011 Kommentar zu
1.Augustrede in Seon: Mehr Gemeinschaftssinn statt Eigennutz
"Die SP und ihre Bundesräte" gibt es nicht. Es gibt vier Bundesrätinnen und 3 Bundesräte mit verschiedenen Meinungen und es gibt auch innerhalb der SP - wie in jeder andern Partei auch - zu bestimmten Sachfragen unterschiedliche Meinungen. Ich persönlich will sicher keinen Polizei- und Überwachungsstaat. Wenn aber Menschen in der Öffentlichkeit zu Rassismus und Gewalt aufrufen ist das heute schon strafbar und das ist richtig so! Die Stellungsnahme von Budnesrätin Sommaruga war ebenfalls in der BaZ zu lesen: http://bazonline.ch/s​chweiz/standard/Somma​ruga-holt-zum-Gegensc​hlag-aus/story/145763​78

Zur Bericht
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July 2011 Kommentar zu
Armut in der Schweiz ist ein Skandal!
Der SGB hat einen Expertenbericht zur Tieflohn- und Mindestlohn-Thematik erstellt. Darin findet sich bspw. ein Ländervergleich, eine Auslegeordnung der Situation in der Schweiz oder eine Aufarbeitung der wissenschaftlichen Literatur zu diesem Thema. Der Bericht ist rund 130 Seiten stark und kann für 12.50 beim SGB bezogen werden. Darauf habe ich mich bezogen.
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July 2011 Kommentar zu
Armut in der Schweiz ist ein Skandal!
Die Schweiz profitiert finanziell enorm von den eingewanderten Arbeitskräften. Ohne sie würden viele Bereiche unseres täglichen Lebens schlicht nicht mehr funktionieren. (Gesundheitswesen, Ingenieure, Gastrogewerbe, Bau usw.). Die Sozialabgaben pro Kopf wären ohne die ausländische Bevölkerung wesentlich höher. Die Einwanderer bringen zudem ihr Humankapital mit.
Der Bundesrat muss aber die flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit​ verbessern und verstärken, damit das heute gängige Lohndumping unterbunden wird. Dafür braucht es Massnahmen gegen die Schein-Selbständigkei​t, ein rigides Sanktionierungssystem​ mit Bussen und – für besonders schwerwiegende Fälle – die Stillegung von Baustellen, wie dies der Bundesrat vorschlägt. Allerdings dürfen die Verbesserungen nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Personenfreizügigkeit​ heute noch viel zu oft bloss einigen wenigen dient. Die SP fordert darum weitere Reformen zu Gunsten der Arbeitnehmenden und zur Beruhigung des vielerorts überhitzten Wohnungsmarkts.
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July 2011 Kommentar zu
Erneuerbare Energie statt Atomstrom
Guten Tag Herr Steiner

Vielen Dank für Ihren Beitrag. Mit Ihrem ersten und zweiten Abschnitt bin ich einverstanden. Aber die Gleichung "Mehr Zuwanderung = Mehr Stromverbrauch" stimmt für mich so nicht. An den Umweltproblemen ist nicht in erster Linie das Bevölkerungswachstum schuld, sondern unserer Wohlstand, der uns erlaubt immer mehr zu konsumieren, und unsere Energiepolitik, die diesen Konsum nicht in gewisse Schranken weist.
Der Treibstoffverbrauch der Autos könnte mit Verbrauchsvorschrifte​n ohne wesentliche Komforteinbusse halbiert werden.
Die meisten elektrischen Geräte (z.B. TV/Digitalbox) verbrauchen immer noch unnötig viel Strom. Unnötig ist es, Geräte im Standby-Modus laufen zu lassen.
Die Zersiedelung unserer Landschaft schreitet ungebremst voran, jede Sekunde wird ein Quadratmeter Land vernaut und lange Pendlerwege werden noch mit Steuerabzügen belohnt.
Autopendler​ werden mit grosszügigen Steuerabzügen begünstigt, während sich Velofahrer mit einem Minimalabzug begnügen müssen. 30% der Autofahrten sind nicht länger als 3 km, 45% nicht länger als 5 km und nur ein Drittel länger als 10km.

Mit einer sinnvollen Politik in all diesen (und noch mehr) Bereichen liesse sich auch mit mehr Menschen in unserem Land noch Energie sparen!
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July 2011 Kommentar zu
Armut in der Schweiz ist ein Skandal!
Guten Abend Herr Nabulon
Unser Stundenlohn ist im Vergleich zu Europa tatsächlich hoch, aber die effektive Kaufkraft unserer Tiefstlöhne, also was man für seine Fr. 15.- Stundenlohn kriegt, reicht nicht zum Leben. Das Problem liegt heute in jenen Branchen, in denen keine Gesamtarbeitsverträge​ das Lohndumping verhindern, also im Detailhandel, in der Reinigung, Landwirtschaft, Textilindustrie bei Call-Centern oder im Coiffeur- und Kosmetikgewerbe. Ich glaube nicht, dass die Anhebung dieser Tiefstlöhne zu mehr Arbeitslosen führen würde, sondern ein anständiger Lohn würde den Betroffenen ermöglichen, ihren Zweitjob aufzugeben, was insgesamt zu mehr Beschäftigung führen würde. In der Schweiz konnten die Gewerkschaften übrigens mit ihrer Kampagne „keine Löhne unter 3000 Franken“ die Lohnsituation von vielen Beschäftigten in Tieflohnberufen verbessern und in empirischen Studien wurde festgestellt, dass Mindestlöhne keine negativen Auswirkungen auf Beschäftigung und Arbeitslosigkeit haben.

Häme gegenüber der Euro-Schwäche führt uns nicht weiter – im Gegenteil: Die grösste Gefahr, dass Firmen Arbeitsplätze ins Ausland verlegen ist nicht ein gesetzlicher Mindestlohn von Fr. 22.- pro Stunde, sondern die gegenwärtige Stärke des Frankens, welcher unsere Exporte massiv verteuert und unsere Tourismusbranche schwächt. Aus diesem Grund fordert die SP dringliche Massnahmen gegen den starken Franken, bevor noch weitere Unternehmungen das Wechselkursrisiko auf ihre Angestellten abschieben, Löhne an den Euro koppeln, für den gleichen Lohn längere Arbeitszeiten verlangen oder gar Stellen abbauen oder ins Ausland verlagern. Denkbar ist die Verteidigung eines Wechselkursziels oder die Prüfung einer stufenweisen Franken-Anbindung an den Euro. Ausserdem fordert die SP eine Einschränkung der Währungsspekulation. Schliesslich verdienen die gleichen Finanzinstitute, die von uns Steuerzahlern gerettet werden mussten, derzeit Milliarden, indem sie auf den weiteren Zerfall des Euro spekulieren. Es braucht deshalb eine Neuauflage und Ergänzung des Gentlemen’s Agreements von 1976. In der damaligen Währungskrise hatten sich die Schweizer Banken verpflichtet, offensichtlich spekulative Transaktionen gegen den Franken zu unterlassen. Auch in der Vergangenheit verwendete Instrumente wie Negativzinsen auf ausländische Anlagen könnten ein wirksames Instrument sein.

Martin Spieler, Chefredaktor der Sonntags Zeitung wundert sich übrigens in seinem Blog zurecht, weshalb die Währungsgewinne nicht an uns Konsumenten weitergegeben werden. Die Preise von Importprodukten müssten wegen des schwachen Euros und Dollars in der Schweiz um rund 20% fallen! So viel zum Hochpreisland Schweiz! Den ganzen, ausgezeichneten Artikel von Martin Spieler findet man unter

http://www.martin​spieler.ch/wahrungsge​winne-an-konsumenten-​weitergeben/20110718


Was Sie betreffend unseres guten, fördernswerten dualen Ausbildungssystems schreiben, kann ich zu 100% befürworten!
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