ueli hofer

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Für Frauenstreik-Aktivist​​innen
Tut etwas für die Um­welt.O­der was die Frau­en­strei­k-Ak­ti​​­vis­tin­nen sonst noch an­stel­len könn­ten.
Zur Konzernverantwortungs​​​initiative
Wer die Schweizer-Exportwirts​​​chaft aber stützen will, unterschreibe diese Initiative NICHT.
Alle 5 Sek. Verhungert ein Kind auf der Erde!
Schuld ist der Ka­pi­ta­lis­mus - sagt Jean Zieg­ler
Wenn morgens der Vulkan explodiert, dann….
Kommt die Hun­gers­not­Die nächste Eis­zeit­Die Son­nen­kol­lek­to­re​​n fal­len aus­­Die Was­ser­kraft­werke und Wind­tur­
Vanja Zucchiatti Grüne löscht Kommentare
So etwas von Fies und Schä­big­keit!

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 9 Tagen Kommentar zu
Für ein stärkeres Engement mit China
Derselbe Blogschreiber der hier für ein stärkeres Engagement mit China wirbt, möchte sich in einem anderen Blog für die Konzernverantwortungs​​-Initiative einsetzen.

Wie passt das zusammen? Ich fürchte, er weiss es selber nicht.

Einfach etwas schwafeln. Hauptsache es gibt stimmen.

Schweizer​is​chen Unternehmen müssten auf Handel und Zusammenarbeit mit chinesischen Unternehmen verzichten. Denn China führt andere Länder in den Bankrott. Beispiele sind Venezuela mit x Millionen Krediten. So auch Sri Lanka mit seinem Hafen Hambantota, der das Land durch die Chinesen auf Pump bauen liess, die Zinsen nicht mehr bedienen konnte und nun an die chinesische Staatsreederei überging. Ganze Dörfer sind Plattgewalzt worden.
https://www.​​nzz.ch/wirtschaft/pr​e​stigeprojekte-in-sr​i-​lanka-die-stadt-de​r-l​eeren-haefen-ld.1​2905​57

Aehnlich wird es in Pakistan gehen mit dem Hafen von Gwadar. Allerdings kommen noch einige Kraftwerke und vor allem der Karakorum-Highway dazu - der Anschluss an die Seidenstrasse im Kaschgar-Gebiet China, gegen 1300 km. Wie das Pakistan finanziell richten kann, weiss möglicherweise Herr Ziltener.
https://ww​​w.nzz.ch/internation​a​l/pakistans-neuer-p​re​mier-imran-khan-wi​ll-​ein-bisschen-mehr​-abs​tand-zu-peking-l​d.142​6001
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Für die Konzernverantwortungs​​initiative
Derselbe Blogschreiber der hier für eine Konzernverantwortungs​-Initiative wirbt, möchte sich in einem anderen Blog für ein stärkeres Engagement mit China einsetzen.

Wäre es denn nicht sinnvoller, eine Politikerverantwortun​gs-Initiative zu kreieren? Eine Initiative die Turbopolitiker à la Partick Ziltener ein bisschen zur Vernunft gemahnen.

Es weiss niemand, wie er sich so etwas vorstellt. Schweizerischen Unternehmen müssten auf Handel und Zusammenarbeit mit chinesischen Unternehmen verzichten. Denn China führt andere Länder in den Bankrott. Beispiele sind Venezuela mit x Millionen Krediten. So auch Sri Lanka mit seinem Hafen Hambantota, der das Land durch die Chinesen auf Pump bauen liess, die Zinsen nicht mehr bedienen konnte und nun an die chinesische Staatsreederei überging. Ganze Dörfer sind Plattgewalzt worden.
https://www.​nzz.ch/wirtschaft/pre​stigeprojekte-in-sri-​lanka-die-stadt-der-l​eeren-haefen-ld.12905​57

Aehnlich wird es in Pakistan gehen mit dem Hafen von Gwadar. Allerdings kommen noch einige Kraftwerke und vor allem der Karakorum-Highway dazu - der Anschluss an die Seidenstrasse im Kaschgar-Gebiet China, gegen 1300 km. Wie das Pakistan finanziell richten kann, weiss möglicherweise Herr Ziltener.
https://ww​w.nzz.ch/internationa​l/pakistans-neuer-pre​mier-imran-khan-will-​ein-bisschen-mehr-abs​tand-zu-peking-ld.142​6001
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Für die Konzernverantwortungs​​initiative
Eine interessante Initiative - ich muss es sagen.
Die Widersprüche der Linken kennen keine Grenzen.
Sie glauben eine staatliche Ueberwachung brauche es nicht, gleichzeitig wollen sie eine sog. Konzernverantwortungs​initiative, die nicht ohne Ueberwachung funktionieren kann. Wie geht das zusammen! Gerne lasse ich mir das erklären.

Meine Meinung:
Wir haben genügend Aufpasser. Die NGOs Ethos und Transparency International sowie public eye sind wachsam und decken Verfehlungen gnadenlos auf, wie in keinem anderen Land. Das ist gut so. Und mehr braucht es nicht! Alles andere ist - wie könnte es anders sein - billige und plumpe Wahlwerbung des Blog-Autors.

Die genannten NGOs verlangen staatlich Hilfe. Aber dann sind es nicht mehr NGOs. Und ich finde, dass diese unabhängig arbeiten sollen, egal, wo sie politisch stehen.
https://www.​vimentis.ch/dialog/re​adarticle/zur-konzern​verantwortungsinitiat​ive/

Wichtig ist eine zweckmässige und regulierte Ueberwachung.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Keine Personenfreizügigkeit​ ohne ArbeitnehmerInnenrech​te
Ein bisschen hart formuliert, Ihr Blog Herr Krähenbühl.

"Mit einer solch ineffizienten Massnahme bremst er andere Blogschreiber aus." Schreiben Sie.
Aber Sie haben durchaus recht.
Ich sehe weit hinten relativ frische Blogs, nicht älter als 1 bis 2 Tage, zum Teil sogar von derselben Partei, den Grünen. Diese werden kaum mehr gelesen, weil sie durch Zilteners Blogs nach Hinten verdrängt wurden.

Hier einige Beispiele.
Simon Caluori, JG
Miriam Rizvi, JUSO
Mike Egger, SVP
Christine Badertscher, Grüne
Der Badertscher Blog ist übrigens der interessanteste und sehr lesenswert! Hier der Link.
https://www.vi​mentis.ch/d/dialog/re​adarticle/nachhaltige​-klimafreundliche-pro​duktion-biolandwirtsc​haf/
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Überwachungsstaat Schweiz?
Der Pirat Daniel Peter scheut kein Mittel, für seine Wahlpropaganda.

Ei​n SVP-Politiker äussert sich ungeschickt und zu früh (wider besserem Wissen). Sofort ist der fleissige Daniel Peter mit Eifer zur Stelle. Fast in jedem seiner Blogs zielt auf dieselbe Person der SVP. Sowie letzthin der Schups in den Tod im Frankfurter-Bahnhof. Ausgeführt durch einen Geisteskranken. Nun instrumentalisiert Peter in seinem hasserfüllten Blog, " Hurra, es war ein Eritreer" genau diesen bedauerlichen Unfall zu seinem eigenen Zweck.

Der Skandal über den Schnüffelstaat Schweiz
Ich kenne kein Land auf der ganzen Welt, das den Datenwahn der Kalten Krieger so rigoros wie die Schweiz auf- und abgearbeitet hat. Jeder Schweizerbürger hat das Recht, sich die Fichen anzusehen, die ihn persönlich betreffen. In andern Staaten wurden solche Unterlagen, wenn sie unbequem werden könnten, sang- und klanglos vernichtet.

Die Fantasie des Wahlkandidaten Peter kennt keine Grenzen. Hier seine Hororszenarien.
Pete​r sieht Gastwirte, die seine Gäste und Freunde denunzieren.
Peter sieht Staatstrojaner zur Überwachung des Kreditkartenkontos.
​Peter sieht die Überwachung der Gedanken des einzelnen Bürgers durch die Vernetzung.
Peter sieht die Überwachung durch den Mobilfunkanbieter.
P​eter sieht die Schweiz im "Digitalkrieg".
Pete​r sieht ausgerechnet für die Schweizerwirtschaft einen Standortnachteil.

​Um einen Überwachungsstaat zu regeln, ist die Piratenpartei nicht das Richtige. Und ganz besonders der Verfasser dieses Blogs ist nicht der Richtige. Dieser möchte am liebsten keine Kontrolle. Da kann der IS, Taliban oder andere terroristische Organisationen Zellen bilden und über ganz Europa Überfälle wie jene in Frankreich, Deutschland, Holland, Belgien ausüben. Spielt für die Piraten keine Rolle.
Hooligans können Stadien unsicher machen und Eisenbahnwagen zertrümmern.
Salafis​ten können Hass predigen und den Holocaust leugnen.
Scheinkrank​e können die IV plündern.
Nutztiere können gewinnoptimiert gehalten werden, Tierschutz hin oder her.
Die Unfallversicherungen kann die Unfallverhütungsmassn​ahmen nicht mehr richtig kontrollieren.
Ein Politiker kann sich bestechen lassen, wie jener Genfer ExBR-Kandidat, er wird nicht erwischt.
Eine PUK kann ihre Aufgabe nicht erfüllen, ohne ein gewisses Mass an Beweismaterial.
Jean​ Ziegler kann beliebig Seich verzapfen, er kann kaum belangt werden.
Mobbing beweisen ist nicht möglich.
Public eye (Erklärung von Bern) kann nicht mehr verdeckt recherchieren und Rohstoffhändler anprangern.
Investig​ativen Journalisten wie Günter Wallraff sind die Hände gebunden.
Kriminelle​ Organisationen und mafiöse Banden können fast nach Belieben schalten und walten.
Ebenso die Drogendieler und Mädchenhändler.

Ic​h will dieses Problem nicht verniedlichen. Aber ohne ein gewisses Mass an Überwachung geht es nicht. Alles andere wäre eine Einladung zur Anarchie.
Die Schweiz braucht keine übereifrigen Piraten in der Regierung.
Ich vertraue den Sozialdemokraten zusammen mit den bürgerlichen Parteien, das Mass an Überwachung nach der Notwendigkeit zu regulieren.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Stark für Kinder in Not: Soziale Projekte für Kinder
Aufgepasst!

Dieser​ Blogschreiber schliesst möglicherweise ganz plötzlich die Kommentarfunktion.
D​ies ist jeweils ärgerlich, wenn Sie sich bemüht haben, einen Kommentar zu schreiben, ihn dann publizieren wollen und schliesslich feststellen, dass die Kommunikation gesperrt ist - und das ohne jegliche Begründung.

Das finde ich frustrierend - sogar arrogant und frech.
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
Aberkennung der Äquivalenz
EU-Sankti​on gegen Schweizer Börse läuft ins Leere
SIX: Ein Fünftel mehr Umsatz - trotz Sommerferien.
https:​//www.srf.ch/news/wir​tschaft/aberkennung-d​er-aequivalenz-eu-san​ktion-gegen-schweizer​-boerse-laeuft-ins-le​ere
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Vor 29 Tagen Kommentar zu
Für Frauenstreik-Aktivist​​innen
Mein Aufruf richtet sich nicht an die Gewerkschafterinnen, Herr Oberli.

Er richtet sich vor allem an Aktivistinnen, die ja prädestiniert sind, innerhalb ihres Umfeldes einen grossen Unsinn, eben das Zurücksenden von Modeartikeln, bei der Damenwelt anzuprangern.

Dami​t will ich natürlich nicht sagen, dass die Männer besser sind. Diese haben Ihre "Schwächen" in anderen Bereichen. Aber das ist nicht Gegenstand dieses Blogs.
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Vor 31 Tagen Kommentar zu
Sich über die Schweiz lustig zu machen, ist so leicht.
beb rofa

Sie können eine Buchempfehlung nicht kritisieren, wenn Sie das Buch nicht gelesen haben.

An was sehen Sie, dass der Buchautor ein Russlandhasse sein soll?
Snyder zielt nicht über Russland her, sondern über Putin, wie auch über Trump.

Der Historiker und Weltbestseller-Autor Yuval Noah Harari schreibt auf die Umschlagseite der deutschen Ausgabe folgendes:
"Jeder, der die politische Krise verstehen will, die gegenwärtig die Welt erfasst hat, sollte diese brillante und beunruhigende Analyse lesen."

Zur Neutralität die ich meine:
Der Idealfall gibt es nicht.
Im internationalen Handel kann kein Land neutral sein.
Insbesondere in der Verteidigungsarmee.
​Es gibt kein Land, und keine Religion, dem/der die Schweiz das Gespräch verweigert!
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July 2019 Kommentar zu
Sich über die Schweiz lustig zu machen, ist so leicht.
Herr Frick
Vielen Dank für Ihren interessanten und vor allem denkwürdigen Text.

Die bewährte Neutralität dient ebenso dem Frieden wie die Milizarmee - und sie ist gratis.
Deshalb gilt es, diese unbedingt zu schützen.
Keinen EU-Beitritt.
Keinen Nato-Beitritt.
Aber bereit sein, wenn sie um Mandate zur int. Beziehungen angefragt werden wie z.B. jenes, zwischen USA / Iran.
Mit dem Kreuz im Schweizerwappen ist das Symbol des Friedens bereits vorhanden.
Dieses Symbol vertritt die wertvollste Marke der Welt - nicht nur materiell.

Mit der gelebten echten Neutralität wird die Schweiz die entsprechende Vertrauensbasis fördern. Die unterschiedlichsten Staaten mit ihren gegensätzlichsten Kulturen werden wissen, dass sie sich auf ehrliche Schweizer-Diplomatie verlassen können und sich bemühen, ihre Dienste in Anspruch zu nehmen, wenn sich die Fronten versteift haben.

Dies zusammen mit der Armee (Miliz, oder professionell?) sollte die Schweiz unbedingt vorantreiben.
Ich glaube ebenfalls, dass der Wehrwille in der Schweiz energisch geweckt werden sollte.
Und es ist nicht nur Pazifismus, der die Schweiz blockiert.
Es ist zum Grossteil die Politik und der Geiz.
Der erfolgreiche Politiker sagt, wenn wir Geld beim Militär sparen, bleibt uns mehr für Soziales.

Gerne möchte ich Ihnen noch ein Buch empfehlen:
"The Road to Unfreedom. Russia-Europe-America​" von Timothy Snyder
Vielleicht kennen Sie es bereits, wenn nicht, sollten Sie es unbedingt lesen.
Es gibt es auch in Deutsch (Der Weg in die Unfreiheit)
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