Start-Thema: Altersvorsorge -Resultate 2013

Mit welcher Massnahme soll die zukünftige Finanzierung der AHV gesichert werden?

Umfrage Ergebnisse 2013


schweizweites Ergebnis

Antwort2013
tiefere Renten5%
zusätzliche Einnahmen/Abgaben zugunsten der AHV68%
höheres Rentenalter26%




Mit anderen Fragen aus dem gleichen Jahr per Kreuztabelle vergleichen


Kommentare von Lesern zu den Ergebnissen

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


hofmann martin sagte October 2014

Rentenaltererhöhung: Ab 50 wird's schwierig, ab 60 so gut wie unmöglich, einen Job zu finden oder auch nur zu halten. Doch angenommen, die Wirtschaft zieht dereinst tatsächlich teure, langsamere, weniger flexible 68jährige den billigeren, agilen Jungen vor: woher nehmen wir die Tausenden von Arbeitsplätzen. Die werden nicht mehr, oben werden aber keine frei, unten drängen die Lehrabgänger nach. Höheres Rentenalter muss zwangsläufig bedeuten: weniger (ältere) AHVbezüger, dafür mehr (junge) Arbeitslosengeld-Bezü​ger.


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Werner Hoffmann sagte February 2014

Die Aufteilung der Antwortmöglichkeiten nach "tiefere Renten" und "höheres Rentenalter" ist nicht sinnvoll. Heute schon besteht die Möglichkeit, die AHV-Rente früher oder später zu beziehen, mit entsprechenden Abzügen bzw. Zuschlägen des Rentenbetrages. Würde das Rentenalter erhöht, so würden mehr Personen (die es sich leisten können!) die Rente mit einem entsprechenden Abzug früher beziehen, was dann wieder auf eine Reduktion des durchschnittlichen Rentenbetrages hinauslaufen würde - was ja offensichtlich unpopulär ist. Sinnvoll wäre es demnach gewesen, diese beiden Fragen in eine einzige zusammenzufassen, nämlich "Senkung der Leistungen". Wetten, dass dann das Ergebnis noch eindeutiger (und meines Erachtens auch realitätsnäher!) ausgefallen wäre?


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Christian Weiss sagte February 2014

Das Ergebnis überrascht. Die Lebenserwartung steigt und steigt und trotzdem sträubt sich ein gewaltige Mehrheit der Bürger gegen eine Rentenaltererhöhung. Bei Einführung der AHV wurden die Männer durchschnittlich 66 Jahre, bezogen als gerade mal ein Jahr Rente. Heute liegt die Lebenserwartung der Männer bei 80 Jahren. Also beziehen die Männer inzwischen 15 Jahre Rente (die Frauen sogar 20). Das wird auf die Länge nie und nimmer aufgehen. Immer neue Abgaben können nicht die Lösung sein. Die Zustände in Frankreich sollten eigentlich Aufklärung und Abschreckung genug sein.


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Spendenstand: CHF 6'849
Finanzbedarf: CHF 40'000
Methodik / Repräsentativität:
Um soziodemographische Verzerrungen zur vermeiden, wurden sämtliche Daten nach Geschlecht, Alter, Bildung und Region gemäss der wahren Verteilung innerhalb der Bevölkerung älter als 15 Jahre gewichtet. Es bleibt eine psychographische Verzerrung wegen der Durchführung der Umfrage über das Internet, welche nicht korrigiert werden kann. Diese Verzerrung wird anhand einzelner Faktoren für jede Erhebung qualitativ abgeschätzt. Demnach sind alle hier auf dieser Seite angegebenen Zahlen mit einer Präzision von ±4% repräsentativ.
Angaben zu den Daten:
- Erhebungsjahr: 2013
- Stichprobengrösse: 23404
- Erhebungszeitraum: 01.10.2013 bis: 30.11.2013