Walter Wobmann SD

Walter Wobmann
Walter Wobmann SD
Wohnort: Zürich
Beruf: Hauswarts-Angestellter
Jahrgang: 1960

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Brexit - Auftakt für ein Europa der Vaterländer!
Ges­tern Abend „­bi­ber­te" ich noch: 49% für BR­E­XIT, 51% da­ge­gen, es waren aber noch nicht alle Lan­des­teile aus­ge­zähl­t.Heute mor­gen schal­tete ich das Radio ein, und … mir kol&sh
USA gesteuerte Völkerwanderung nach Europa!--
Die Aus­sen­po­li­tik der USA be­ab­sich­tigt, Eu­ropa zu de­sta­bi­li­sie­ren.​
Genozid an den Armeniern, Aramäern/ Assyrern und Griechen
Am 24.4. 2015 jährte sich ein Völ­ker­mord zum 100. Jah­res­tag, der im 20. Jh. also dem letz­ten Jahr­hun­dert in der is­la­mi­schen Tür­kei (Os­ma­ni­sches Reich) ge­sch­ah.
Anschläge in Paris/ Ende von Multikulti!
"Je suis Char­lie" (Heb­do); 100 000 Flücht­linge aus dem is­la­mi­schen Kul­tur­kreis für wei­tere An­schlä­ge? Auch in der Schwei­z?--- Mul­ti&sh
Stadtzürcher Volksinitiative Eingereicht--!
Volks­i­ni­tia­tive „Faires Wahl­recht für Züri – jede Stimme zähl­t!" mit 4000 Un­ter­schrif­ten bei­der Stadt­kanz­lei Zürich ein­ge­reicht!Das ü­ber­par­tei­li­

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: SD
Liste: Schweizer Demokraten (SD)
Listenplatz: 10.5
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.10.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Die neoliberale, globalistische Wachstums- Ideologie ist gescheitert! Unser Land braucht eine grundlegende Kurskorrektur, die auf ökologisch nachhaltige Gesellschafts- u. Wirtschaftsformen und auf eine Rückbesinnung zu nationalen u. lokalen Werten setzt. Die Schweiz soll ihre christlich-abendländische Identität und Leitkultur bewahren. Dazu ist jetzt dringend ein Einwanderungsstopp nötig!-
Da die Welt in eine Multipolare Weltordnung hinübergegangen ist, sollte die Schweiz in ihrem eigenen Interesse mehr mit den BRICS- Nationen zusammenarbeiten; nur schon deshalb, weil sie sich so von der einseitigen Ausrichtung auf die EU und die USA lösen könnte und damit ihre Eigenständigkeit viel besser bewahren würde.



Das habe ich erreicht

Hinauszögerung von Gentech- Weizenversuchen im Reckenholz, Zürich-Affoltern mittels einer Einsprache im Jahre 2007 und einer Petition an den zuständigen Bundesrat im Jahre 2008.
Mithilfe und Engagement bei verschiedenen Volksinitiativen und Referenden vom Unterschriften sammeln bis und mit Abstimmungskampagne.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010-2014 Mitglied der Kreisschulpflege Schwammendingen
-[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Wandern, Velofahren, Lesen, Philosophieren, Politisieren



Meine neusten Kommentare

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August 2016 Kommentar zu
Brexit - Auftakt für ein Europa der Vaterländer!
@ F. Wagner
Ihr Zitat:
"Eine Überbewertung des Pfunds, wie das aktuell beim Schweizer Franken der Fall ist, wäre Grossbritannien nicht zu wünschen, die werden in den nächsten Jahren genug Probleme haben. Auch die aktuelle Abwertung ist kritisch, weil das Importe deutlich teurer machen wird.
Ich würde Ihnen also empfehlen nicht solchen Unsinn zu schreiben."

ist sehr fragwürdig. Einerseits wollen Sie, dass das Pfund weder auf, noch abgewertet wird. Sie vergessen dabei aber, dass Grossbritannien schon während der EU- Mitgliedschaft das Pfund beibehalten und den Euro nicht angenommen hat.
Das hat den enormen Vorteil, dass GB je nach wirtschaftlichem Zustand, die Möglichkeit hat, den Wert der Währung zu verändern.

Anders ist das bei den EU-Ländern, die den Euro anstelle ihrer Nationalwährung angenommen haben. Wie froh wären diese Länder (Griechenland, Italien, Spanien, Portugal und Irland, wenn sie noch ihre Nationalwährung hätten und diese in jetzigen Zeiten abwerten könnten. Diese wichtige Flexibilität ist nun unter dem Eurodiktat nicht mehr möglich! Darum können diese Länder fast nichts mehr Exportieren und verarmen (hohe Arbeitslosigkeitsrate​).
Auch aus der Finanzkrise kann sich Griechenland nicht mehr aus den Klauen der Eurokraten befreien, solange sie nicht aus dem Euro aussteigen und den Drachmen wieder einführen.- So zappelt Griechenland (immer unfreier werdend!), von "Rettungsschirm zu Rettungsschirm".

I​sland, welches eine eigene Währung hat und NICHT EU- Mitglied ist, ist da schon freier und konnte sich das Joch der Finanzmoghule abschütteln.
Island zappelt heute nicht mehr als "Sanierungsfall" herum, dank ihrer eigenständigen nationalen Politik. Island musste keine Banken "retten". Das ist DER Grund, warum es Island heute besser geht, als Griechenland!
Die Mainstreemmedien verschweigen dieses Positivbeispiel natürlich, weil man nicht will, dass Griechenland und andere südeuropäischen Länder auf die gleiche Idee kommen könnten wie Island.

Denn dann wäre dieser griechische Alptraum schon längst vorbei.
Die Hochfinanz und die EU- Lobby wollen das Problem der Griechen lieber am "köcheln" lassen, um so Giechenlands Selbstbestimmung auszuhebeln. Das Gleiche beabsichtigen sie auch mit anderen EU-Staaten.

Darum ist es wichtig, dass die Völker dieser Länder dies erkennen und die Konsequenzen ziehen: Austritt aus dem Euro und aus der EU!!!---
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August 2016 Kommentar zu
Brexit - Auftakt für ein Europa der Vaterländer!
Lieber Hr. Zingg,
dieser Urgedanke, den Sie da meinen, ist besser aufgehoben in einer EFTA, welche übrigens auf wirtschaftlicher Ebene eine gute Alternative (gerade auch für Grossbritanien) zur EU ist, welche sogar die Souveränität der Nationen respektiert. Ebenso ist der Europarat (wo die Schweiz übrigens auch Mitglied ist) auf politischer Ebene die bessere Variante als die EU, da dort die nationale Souveränität nicht in Frage gestellt wird, so wie das die EU macht.

Und ich sehe auch nicht ein, warum man Europa in einen völkervermischten Einheitsbrei verwandeln will, wo es keine kulturellen Eigenheiten mehr gibt und die Menschen in Ermangelung ihrer eigenen Kultur, sich in Leistungswahn und Konsumrausch stürzen um ihre verlorene Identität zu kompensieren.
-
August 2016 Kommentar zu
Brexit - Auftakt für ein Europa der Vaterländer!
Nein Hr. Schweizer, Hr. Wagner stellt sich einfach taub zu den enormen Globalisierungsproble​men. Die Globalisierung verhindert ja geradezu Lösungsmöglichkeiten für eine nachhaltige Zukunft. Siehe TTIP, TISA und CETA!
Völlig undemokratische Konstrukte, die nur den Grosskonzernen dienen.
Darauf können wir getrost verzichten und endlich einen nachhaltigen Kurs einschlagen, der den Bürgern und der Umwelt etwas bringt.

Und die PFZ schadet vor allem den kleinen, übervölkerten Staaten, darum ist sie ebenfalls ein untaugliches Mittel. Ich bin FUER mehr Demokratie und Selbstbestimmung der Völker in den entsprechenden Ländern. Die Bürgerinnen und Bürger vor Ort wissen besser, was gut für sie ist und müssen sich nicht von einem zentralistisch- arroganten und selbsternanntem Gremium in Brüssel entmündigen lassen.

Und zu guter Letzt: Wo Hr. Wagner sehen Sie einen Vorteil einer "Völkervermischung", wenn die Massen der Moslems, die zur Zeit nach Europa strömen, uns wieder ins Mittelalter zurückzerren wollen, da sie unsere rechtsstaatlich-demok​ratischen Wertvorstellungen NICHT teilen, sondern lieber in einem Schariastaat leben wollen!?

Direkte Demokratie hat noch NIEMANDEM geschadet. Das sollten sich die EU-Bürokraten hinter die Ohren schreiben.
Wir brauchen keine Technokratendiktatur,​ sondern mündige Bürger, die selbst wissen, wohin die Reise in die Zukunft gehen soll.

Nur schon aus diesen Gründen hat ein so starres Konstrukt wie die EU KEINE Zukunft!
Dieser bürgerferne Globalisten- Saftladen darf also ruhig zusammenbrechen.
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August 2016 Kommentar zu
Brexit - Auftakt für ein Europa der Vaterländer!
Lieber Hr. Scheuber, auch die NATO ist ein undemokratisches Konstrukt, dass schon seit dem Mauerfall 1989 obsolet geworden ist. Dass dieses sog. "Verteidigungsbündnis​", das längst zu einem Angriffsbündnis geworden ist, auch abgeschafft werden muss, damit es hier in Europa endlich wieder Frieden gibt, pfeifen schon die Spatzen von den Dächern.

Ob sich die Schotten und Nordiren von GB abspalten wollen, steht noch in den Sternen. Zumindest in Nordirland würde es zu einer erneuten Aufteilung des Landes kommen, da dort die protestantischen Ostgebiete FUER den Brexit stimmten, während die katholischen Westgebiete für einen Verbleib in der EU stimmten.
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August 2016 Kommentar zu
Brexit - Auftakt für ein Europa der Vaterländer!
Nein, Hr. Wagner, das Europa der Vaterländer wird kommen!
Einfach nur schon deshalb, weil es sich die Bürgerinnen und Bürger der europäischen Länder nicht gefallen lassen werden, dass undemokratische Gremien, die in obskuren Hinterzimmern ernannt wurden, den Völkern vorschreiben wollen, welche Wirtschafts- und Zuwanderungspolitik sie betreiben müssen.
Die Bürgerinnen und Bürger der europäischen Nationen sind mündig genug, solche Grundsatzentscheide selbst zu treffen, ohne EU- Bevormundung!!--

I​m Gegenteil, diesen EU- Zentralisten sollte man die Luft herauslassen, indem noch mehr Staaten aus diesem undemokratischen und untauglichen "Club" austreten!--
Ich hoffe sehr, dass die EU bald einmal zusammenbricht.
-
August 2016 Kommentar zu
Mehrheit für ein Burkaverbot
Hr. Zoller,
Anzug und Krawatte ist praktisch in jedem Land auf dieser Erde akzeptiert. Der weisse Ganzkörperumhang mit Kopftuch und Ring ist praktisch nur in den Golfstaaten üblich.
Ich weiss beispielsweise, dass in Saudiarabien eine Halskette mit Kreuz auf offener Strasse tragen, Probleme gibt.
Protestieren Sie auch gegen das, Hr. Zoller?

Wenn ich nun aus geschäftlichen Gründen nach Saudiarabien gehen müsste, würde ich mich, wohl oder übel, den Gepflogenheiten des Landes anpassen.
Aber selbst mit einem weissen Ganzkörperumhang mit Kopftuch sieht man immer noch mein Gesicht!--
Interessa​nterweise wollen auch die arabischen Geschäftspartner dort mir ins Gesicht schauen. Verhandlungen mit Geschäftsabschluss geschehen selbst dort immer von Angesicht zu Angesicht!
Ein islamistisches Versteckspielchen (Burka) wird selbst dort nicht gerne gesehen!

Warum Hr. Zoller, soll dieser Burka- Quatsch, wo sich auch islamistische Terroristen dahinter verbergen können; bei uns hier in Europa, wo es üblich ist, einander ins Gesicht zu schauen; erlaubt sein? Es werden bei der Burkaverbots- Initiative keine Kopftücher verboten, sondern nur eine Gesichtsverschleierun​g!--
Selbst gemässigte Moslems laufen nicht so herum!!--
Auch Frankreich und Belgien kennen das Burkaverbot; und neuerlich auch im Kt. Tessin macht man gute Erfahrungen damit.

Ich sehe überhaupt keine Probleme, sowas auch in der Schweizerischen Bundesverfassung zu verankern.
Siehe: http://verhuellungsve​rbot.ch/data/document​s/unterschriftenbogen​-de.pdf

Warum wollen Sie den islamistischen Terroristen ihr schändliches Tun noch erleichtern, indem Sie die Buka selbst hier in Europa, wo sie kulturell NICHT hingehört, salonfähig machen wollen??--
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May 2016 Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Volksinitiative: „Verkehrsfinanzierung"" zu?
@m.calzaferri
natürl​ich ist auch der OeV nicht Umweltfreundlich, aber dennoch sehr viel weniger Platzverschleissend und weniger Luftverschmutzend als der Privatverkehr; und vor Allem: Der OeV braucht Strom, dieser wird zu 60% aus einheimischer Wasserkraft gewonnen. Dies ist beim Auto absolut nicht der Fall. Dort ist immer noch der alte Verbrennungsmotor vorherrschend. Und fürs Erdöl werden erst noch Kriege geführt. Das muss endlich ein Ende finden, nur schon darum muss der öffentliche Verkehr Priorität VOR dem Privatverkehr haben!

Wo Sie aber völlig Recht haben, ist, dass wir einen Zuwanderungsstop brauchen. Da rennen Sie bei mir offene Türen ein! Wir Schweizer Demokraten waren schon immer für Zuwanderungsstop oder auch Zuwanderungsbeschränk​ung, und zwar noch lange BEVOR die SVP auch auf diesen Geschmack kam.
Übrigens: die SVP bekämpfte damals noch die Schwarzenbach- Initiative.
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