Walter Wobmann SD

Walter Wobmann
Walter Wobmann SD
Wohnort: Zürich
Beruf: Hauswarts-Angestellter
Jahrgang: 1960

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Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Für eine ge­sunde und nach­hal­tige Land­wirt­schafts­po­​li­tik; JA zur Ernährungs­sou­ver­ä­​nität
Abstimmung über die Vollgeldinitiative am 10. Juni
Am 10.Juni stim­men wir über eine Grund­satz­frage ab, wie unser Geld­sys­tem in Zu­kunft aus­se­hen soll. Es geht letzt­lich um diese wich­tige Fra­ge­
Die Nationalstaatsidee lebt !
Wir er­le­ben zur Zeit welt­weit eine Aus­ein­an­der­set­zu​ng, die Quer durch alle Par­teien geht.
JA zur Initiative: "Faires Wahlrecht für Züri"
Wert der Klei­nen Par­teien als Bei­trag für eine le­ben­dige De­mo­kra­tie­Bei Volks­ab­stim­mun­gen​ und Ge­mein­de­ver­samm­l​un­gen zählen un­sere Stim­m
Medienmeldungen zum Referendum in Ungarn; Asylverteilquoten
Zu­erst sollte ein­mal er­wähnt wer­den, dass 98% der Stim­men­den Nein zur An­sied­lung von mehr is­la­mi­schen Asyl­for­de­rern in Un­garn ge­sagt haben und damit gegen EU- Flücht­lin

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: SD
Liste: Schweizer Demokraten (SD)
Listenplatz: 10.5
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.11.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Die neoliberale, globalistische Wachstums- Ideologie ist gescheitert! Unser Land braucht eine grundlegende Kurskorrektur, die auf ökologisch nachhaltige Gesellschafts- u. Wirtschaftsformen und auf eine Rückbesinnung zu nationalen u. lokalen Werten setzt. Die Schweiz soll ihre christlich-abendländische Identität und Leitkultur bewahren. Dazu ist jetzt dringend ein Einwanderungsstopp nötig!-
Da die Welt in eine Multipolare Weltordnung hinübergegangen ist, sollte die Schweiz in ihrem eigenen Interesse die EFTA wieder beleben und mehr mit den BRICS- Nationen zusammenarbeiten; nur schon deshalb, weil sie sich so von der einseitigen Ausrichtung auf die EU und die USA lösen könnte und damit ihre Eigenständigkeit viel besser bewahren würde.



Das habe ich erreicht

Hinauszögerung von Gentech- Weizenversuchen im Reckenholz, Zürich-Affoltern mittels einer Einsprache im Jahre 2007 und einer Petition an den zuständigen Bundesrat im Jahre 2008.
Mithilfe und Engagement bei verschiedenen Volksinitiativen und Referenden vom Unterschriften sammeln bis und mit Abstimmungskampagne.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010-2014 Mitglied der Kreisschulpflege Schwammendingen
-[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Wandern, Velofahren, Lesen, Geschichte, Kulturen, Philosophieren, Politisieren



Meine neusten Kommentare

Vor 2 Stunden Kommentar zu
IS-Jihadisten-Schläch​​​​​​​​​​​​te​r in die Schweiz zurück führen?
Die eurasische Wirtschafts- Union ist eine Wirtschaftsgemeinscha​ft von 5 Ländern.
Russland, Weissrussland, Kasachstan, Kirgisien, Armenien.
https://de​.wikipedia.org/wiki/E​urasische_Wirtschafts​union

Insbesondere​ Kasachstan und Weissrussland wollen die EAWU als reine Wirtschaftsunion behalten, und keine politischen Komponenten hinzufügen, so wie das Russland ursprünglich wollte.
Somit dürfte die EAWU eher der EFTA entsprechen, als der EU.

Die EU hingegen ist ein zentralistisches Imperium von Wirtschaftseltien, die aber auch eine politische Union wollen, um so die Nationalstaaten zu schwächen. Dies hat der Zentralstelle in Brüssel weitaus mehr Kompetenzen eingeräumt, als dies bei der EFTA und der EAWU der Fall ist.
-
Vor 3 Stunden Kommentar zu
"Flüchtlinge": Wir wurden alle belogen
Hr. Bender,
Es ist KEINE "Verschwörungstheorie​" sondern Verschwörung in der Praxis!--
Hr. Hottinger hat seinen Artikel zum Thema "Flüchtlinge - wir wurden alle belogen" sehr gut belegt und dokumentiert!--

Un​d wenn Sie das als "rechtsradikal" betrachten, sind Sie ebenfalls in die Falle der Mainstreemmedien und Globalisten-Politiker​ hineingetappt.-- Denn so "argumentieren" genau diese!--
Sie haben diesen einfach abgeschrieben und dabei nicht Ihr eigenes Gehirn eingeschaltet.---

​Ich hätte von Ihnen, der sonst einen kritischen Geist hat (bezüglich Geldsystem und Geldschöpfung) etwas mehr erwartet, als einfach dem Mainstreem und Konzernen hinterher zu "watscheln".
Aber offenbar ist es doch nicht so weit her mit Ihnen, und dem, was Sie uns immer vorgeben (oder vorgaukeln).

Ich sag jetzt mal, worum es bei diesem Thema wirklich geht:

Den globalen Eliten, welche KEIN Heimatbewusstsein haben und NUR intKontoernationale Geldabzock-Maximierun​g betreiben, stehen Kulturnationen und selbstbewusste Bürger und Bürgerinnen IM WEGE!!!-- Besonders diejenigen Länder, die eine ausgebaute Demokratie pflegen und einen christlich-abendländi​schen Hintergrund haben.
Denn diese "Eliten" wollen einen kulturlosen, materialistisch denkenden Einheitsmenschen heranzüchten, der NIRGENDS zu Hause ist und JEDERZEIT auf der ganzen Welt verfügbar ist, zu einem Hungerlohn schuftet und vor Allem, KEINE eigene Meinung mehr hat!--

Um die christlich-abendländi​sche Leitkultur zu beseitigen, inszenieren sie eben in gewissen Gebieten mit Rohstoffen Kriege, Wirtschafts-Krisen und Mangel, damit die Leute dort weggehen müssen.
Und auf der anderen Seite Zentraleuropa, Nordamerika, Australien, ein "Halbwegs-Wohlstand" für eine (noch) Mittel- und Oberschicht.-- Aber auch in diesen Gebieten herrscht Erwerbslosigkeit unter den Einheimischen.

Mit​ der nun inszenierten und verdeckt organisierten Massenzuwanderung (vor allem aus muslimischem Kulturkreis) und Umvolkplänen dieser Eliten hier in EuropKontoa wollen sie dem von ihnen verhassten Christentum DEN GARAUS MACHEN!--
Und da ist denen fast JEDES MITTEL RECHT, AUCH LÜGEN!--

Uns wird via Medien und auch immer vermehrter an den Schulen beigebracht, dass wir, die noch in relativem Wohlstand leben, SCHULDIGE SIND!-- Ja, "geschlagene Hunde", die böses getan haben und das nun sühnen müssen.-- Wie? --
Indem wir schlucken müssen, was uns die mächtigen Weltherrschaftsplaner​ vorsetzen:
Alle Muslime herzlichst aufnehmen, auch wenn sie unseren Glaubensbrüdern im Nahen Osten und Afrika die Hälse aufschnitten und bestialisch ermordeten.-- Und das ja nicht in Frage stellen und naiv glauben, das diese hierher gekommenen Halsabschneider dann plötzlich zu friedfertigen "Mitbürgern" werden und sich brav integrieren würden.

Dem ist aber MITNICHTEN so!!-- Wir wissen es alle!!

Und nun gibt es halt Widerstand gegen diese Umvolkung und Islamisierung unserer europäischen Länder.- Und JEDER, der mit Widerstand gegen diese Weltherrschaftspläne antritt, ist halt in deren Augen ein "Rechtsextremer, Nazi, Fremdenhasser und Verschwörungstheoreti​ker"!--
So hofft man, diese lästigen Kritiker beiseite schaufeln zu können.

Aber es wird diesen Eliten nicht gelingen!--

Denn diese "Welteliten" haben nämlich noch viel Schlimmeres mit uns allen Menschen vor.
Ja, mit allen Menschen, egal ob christlich, jüdisch, islamisch, hinduistisch, buddhistisch, konfuzianisch, usw.

Es geht um Versklavung der Menschheit mittels einem Zinseszins-Geldsystem​ (Schuldenfallen), welches per virtuelle Welteinheitswährung uns allen aufgedrängt werden soll. Wenn das Bargeld dann gemäss diesen Plänen abgeschafft ist, gibt es KEIN ENTRINNEN MEHR gegenüber diesen mächtigen Bankkreisen.-- Diese können dann JEDEM Kritiker sein Konto auf Null setzen und diesen so mitten im Wohlstand verhungern lassen, ohne dass die Anderen diesem helfen können; denn sämtliche Ueberweisungen aufs Konto des Kritikers werden geblockt.-
Noch schlimmer: diese Anderen werden aus Furcht vor denselben Sanktionen sich nicht getrauen, dem betroffenen Kritiker eine Geldspende zu überweisen, auch wenn sie dies noch wollten. --

Und so wird durch bargeldloses Geldsystem der Solidaritätsgedanke ausgemerzt!!!--

Un​d es würde, Gott bewahre uns davor, KEIN Mensch mehr frei sein, denn eine Gesellschaft ohne Bargeld ist KEINE FREIE GESELLSCHAFT MEHR!--

Sowohl die EU, als auch andere überstaatliche Organisationen wie UNO, WHO, NATO, WTO, NAFTA, MERCOSUR, OAU, ASEAN, wollen diese Pläne der Welteliten umsetzen, darum gibt es auf auf UNO-Ebene diesen leidigen Migrationspakt, den die Schweiz angeblich auch unterzeichnen soll, aber es bisher nicht tat.

Machen wir weiterhin Widerstand und treten für ein christlich-abendländi​sches Europa der souveränen Vaterländer ein!---
-
Vor 3 Stunden Kommentar zu
"Flüchtlinge": Wir wurden alle belogen
Hr. Bender,
Es ist KEINE "Verschwörungstheorie​" sondern Verschwörung in der Praxis!--
Hr. Hottinger hat seinen Artikel zum Thema "Flüchtlinge - wir wurden alle belogen" sehr gut belegt und dokumentiert!--

Un​d wenn Sie das als "rechtsradikal" betrachten, sind Sie ebenfalls in die Falle der Mainstreemmedien und Globalisten-Politiker​ hineingetappt.-- Denn so "argumentieren" genau diese!--
Sie haben diesen einfach abgeschrieben und dabei nicht Ihr eigenes Gehirn eingeschaltet.---

​Ich hätte von Ihnen, der sonst einen kritischen Geist hat (bezüglich Geldsystem und Geldschöpfung) etwas mehr erwartet, als einfach dem Mainstreem und Konzernen hinterher zu "watscheln".
Aber offenbar ist es doch nicht so weit her mit Ihnen, und dem, was Sie uns immer vorgeben (oder vorgaukeln).

Ich sag jetzt mal, worum es bei diesem Thema wirklich geht:

Den globalen Eliten, welche KEIN Heimatbewusstsein haben und NUR internationale Geldabzock-Maximierun​g betreiben, stehen Kulturnationen und selbstbewusste Bürger und Bürgerinnen IM WEGE!!!-- Besonders diejenigen Länder, die eine ausgebaute Demokratie pflegen und einen christlich-abendländi​schen Hintergrund haben.
Denn diese "Eliten" wollen einen kulturlosen, materialistisch denkenden Einheitsmenschen heranzüchten, der NIRGENDS zu Hause ist und JEDERZEIT auf der ganzen Welt verfügbar ist, zu einem Hungerlohn schuftet und vor Allem, KEINE eigene Meinung mehr hat!--

Um die christlich-abendländi​sche Leitkultur zu beseitigen, inszenieren sie eben in gewissen Gebieten mit Rohstoffen Kriege, Wirtschafts-Krisen und Mangel, damit die Leute dort weggehen müssen.
Und auf der anderen Seite Zentraleuropa, Nordamerika, Australien, ein "Halbwegs-Wohlstand" für eine (noch) Mittel- und Oberschicht.-- Aber auch in diesen Gebieten herrscht Erwerbslosigkeit unter den Einheimischen.

Mit​ der nun inszenierten und verdeckt organisierten Massenzuwanderung (vor allem aus muslimischem Kulturkreis) und Umvolkplänen dieser Eliten hier in Europa wollen sie dem von ihnen verhassten Christentum DEN GARAUS MACHEN!--
Und da ist denen fast JEDES MITTEL RECHT, AUCH LÜGEN!--

Uns wird via Medien und auch immer vermehrter an den Schulen beigebracht, dass wir, die noch in relativem Wohlstand leben, SCHULDIGE SIND!-- Ja, "geschlagene Hunde", die böses getan haben und das nun sühnen müssen.-- Wie? --
Indem wir schlucken müssen, was uns die mächtigen Weltherrschaftsplaner​ vorsetzen:
Alle Muslime herzlichst aufnehmen, auch wenn sie unseren Glaubensbrüdern im Nahen Osten und Afrika die Hälse aufschnitten und bestialisch ermordeten.-- Und das ja nicht in Frage stellen und naiv glauben, das diese hierher gekommenen Halsabschneider dann plötzlich zu friedfertigen "Mitbürgern" werden und sich brav integrieren würden.

Dem ist aber MITNICHTEN so!!-- Wir wissen es alle!!

Und nun gibt es halt Widerstand gegen diese Umvolkung und Islamisierung unserer europäischen Länder.- Und JEDER, der mit Widerstand gegen diese Weltherrschaftspläne antritt, ist halt in deren Augen ein "Rechtsextremer, Nazi, Fremdenhasser und Verschwörungstheoreti​ker"!--
So hofft man, diese lästigen Kritiker beiseite schaufeln zu können.

Aber es wird diesen Eliten nicht gelingen!--

Denn diese "Welteliten" haben nämlich noch viel Schlimmeres mit uns allen Menschen vor.
Ja, mit allen Menschen, egal ob christlich, jüdisch, islamisch, hinduistisch, buddhistisch, konfuzianisch, usw.

Es geht um Versklavung der Menschheit mittels einem Zinseszins-Geldsystem​ (Schuldenfallen), welches per virtuelle Welteinheitswährung uns allen aufgedrängt werden soll. Wenn das Bargeld dann gemäss diesen Plänen abgeschafft ist, gibt es KEIN ENTRINNEN MEHR gegenüber diesen mächtigen Bankkreisen.-- Diese können dann JEDEM Kritiker sein Konto auf Null setzen und diesen so mitten im Wohlstand verhungern lassen, ohne dass die Anderen diesem helfen können; denn sämtliche Ueberweisungen aufs Konto des Kritikers werden geblockt.-
Noch schlimmer: diese Anderen werden aus Furcht vor denselben Sanktionen sich nicht getrauen, dem betroffenen Kritiker eine Geldspende zu überweisen, auch wenn sie dies noch wollten. --

Und so wird durch bargeldloses Geldsystem der Solidaritätsgedanke ausgemerzt!!!--

Un​d es würde, Gott bewahre uns davor, KEIN Mensch mehr frei sein, denn eine Gesellschaft ohne Bargeld ist KEINE FREIE GESELLSCHAFT MEHR!--

Sowohl die EU, als auch andere überstaatliche Organisationen wie UNO, WHO, NATO, WTO, NAFTA, MERCOSUR, OAU, ASEAN, wollen diese Pläne der Welteliten umsetzen, darum gibt es auf auf UNO-Ebene diesen leidigen Migrationspakt, den die Schweiz angeblich auch unterzeichnen soll, aber es bisher nicht tat.

Machen wir weiterhin Widerstand und treten für ein christlich-abendländi​sches Europa der souveränen Vaterländer ein!---
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Vor 5 Stunden Kommentar zu
"Flüchtlinge": Wir wurden alle belogen
Hr. Bender,
Wenn es nach Ihren Aussagen kein Links- oder Rechts- Schema gibt, um das Geldsystem zu verstehen, warum teilen Sie dann die Meinung von Hr. Wagner einerseits, und dann im nächsten Schreiben sagen Sie dann, Hr.Wagner argumentiere wie ein Volkswirtschaftler ohne Sachkenntnis?

Und wenn er, wie Sie sagen, sehr viele Gleichgesinnte hat, welche den Obrikeiten ihre Betrügereien zulassen, die auch seine Verbündeten sind; dann sollten Sie Ihre Angriffe auf diese mächtigen Verbündeten konzentrieren, und nicht als Kompensation auf Wagners Gegner schiessen!--
-
Vor 6 Stunden Kommentar zu
"Flüchtlinge": Wir wurden alle belogen
Wir müssen nicht schweigen, Hr. Bender.
Aber auch Sie haben eine einseitige, verquerte Sicht, und glauben, dass man mit Ihrem Geldsystem unendlich Geld schöpfen kann! --- So wie das diejenigen, welche ein bedingungsloses Grundeinkommen für ALLE vertreten haben, aber an der Urne scheiterten.

Es gäbe zwar ein gerechtes Geldsystem, welches aber NUR mit einer Zentralbank die unabhängig von Hochfinanz-Lobby- Interessen agiert, und möglichst schuldfrei Geld schöpft, aber dennoch nur soviel Geld schöpft, wie benötigt wird.
Abraham Lincoln und John F.Kennedy haben ein solches System angestrebt, wurden aber von der internationalen Hochfinanz- Mafia ermordet.

Was Sie, Hr.Bender machen, ist zwar über das Falsche, was jetzt läuft, aufklären, aber SIE VERSCHONEN DIE AKTEURE, DIE DIESES FALSCHE SYSTEM ERRICHTET HABEN UND HEUTE NOCH BETREIBEN!!!!!!!--


Genau DORT ist Ihre Blackbox, Hr.Bender!---

Und weil Sie sich nicht trauen, die wahren Akteure zu nennen, suchen Sie sich als Kompensation "Ersatzbölimanne", die Sie dann fälschlicherweise in der patriotischen Szene sehen!--

Die wahren Akteure im Hintergrund werden Ihnen dankend auf die Schultern klopfen und sich die Bäuche halten, vor lauter lachen.--
-
Vor 6 Stunden Kommentar zu
"Flüchtlinge": Wir wurden alle belogen
@ W.Mosimann
Breitbart​-News sind sicher seriöser als die TAZ-, WOZ- und anderen Antifa- "Zeckenbisse" und Anarchisten-Verlautba​rungen, welcher sogar eine Kanzlerin Merkel zum Opfer fiel, um dann ihre ungerechtfertigten Hetzereien gegen unbescholtene Bürger in Chemniz zu rechtfertigen.
Sogar​ ein Maasen, welcher der Kanzlerin die Wahrheit unter die Nase rieb, musste zurücktreten.--
Wo sind wir eigentlich?-- Schon bald in einem Anarchisten-Gebilde?-​-

Und Sie Hr. Bender,
hören Sie doch auf mit Ihrem Quatsch, den Sie da rausgelassen haben.
Wollen Sie nicht endlich erkennen, dass es auf der linken und liberalen Seite ebenfalls oder noch viel mehr soche "ismus-Theorien" herumgeistern, die Sie aber in KEINER WEISE KRITISCH ANSCHAUEN!!!!!---

​Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, wären auch Spielformdenker wie Merkel, Junker, Macron, Draghi, Rotschild, Rockefeller, Soros, Barnett, Friedmann, usw., welche den VIEL GRÖSSEREN SCHADEN ANRICHTEN ALS EINE AFD, RN, Lega, FPö, SVP und SD, auf dem Abstellgleis!--

DI​ESE GROSSEN SCHÖPFKELLEN- ANRICHTER UND EIGENTLICHEN URHEBER DIESER MISERE KRITISIEREN SIE MIT KEINEM WORT, OBWOHL SIE DAS GANZE IN SZENE SETZEN UND AM LAUFEN HALTEN!!
Stattdessen​ schliessen Sie sich der Mainstreemmeinung an und "Hacken einseitig auf den National-Konservative​n herum.

Nein, Hr.Bender, ich muss nicht schweigen, aber Ihre einseitige, falsche Sicht und Ihr Verschweigen am Anteil der falschen Politik der Mainstreemmedien und "elitären Mainstreemglobalisten​" haben Sie nun endgültig entlarvt!!--

Sie sind nun wirklich sowas von "neben dem Gleis"!--
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Gender-Emanzentum: Warum werden Kinder verstört, auffällig?
@ G.Bender
Je nach gesellschaftlicher Konstellation (Wertvorstellungen) wird Homosexualität unterschiedlich betrachtet. Tatsache ist, dass es ein MINDERHEITEN- Phenomen ist!!

Und es kann nicht sein, dass sich eine lauthals bemerkbar machende Minderheit der Mehrheit (Heterosexuell) aufdrängt und ihre Vorstellungen aufoktriert! --
Genau DAS aber wird gemacht mit der Genderideologie!!--
​Und ich sage nochmals: "Vladimir Putin hat Recht!"

--- Wir sterben aus, wenn wir so weitermachen!!!----

Den Fehler in der jetzigen Geldschöpfung analysieren Sie richtig; es hat durchaus verwerfende Auswirkungen auf unsere Gesellschaft, die jetzt schon sichtbar sind.

Was Sie aber NICHT MATHEMATISCH lösen können, ist das Problem der Genderideologie.-- Diese kann nur auf geistiger und gesellschaftlich-welt​anschaulicher Ebene angegangen und gelöst werden.
Das scheinen Sie immer noch nicht zu begreifen.--
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Gender-Emanzentum: Warum werden Kinder verstört, auffällig?
Genau DAS ist Ihr Problem, Hr. Bender.
Sie meinen, mit einem EINZIGEN Thema (Geldschöpfung) ALLE Probleme lösen zu können.
Das stimmt schlichtweg nicht!!!--

Auch mit optimalem Geldschöpfungssystem,​ so wie Sie sich das vorstellen, hätten wir auch noch immer das Problem des Gender-Emanzentums.
​Es würde zwar etwas entschärft, aber das Grundproblem (diese verquerte Ideologie des Genderismus) wäre noch immer nicht aus der Welt geschafft.

Sie meinen, hinter einer Glasvitrine, rein mathematisch alle Menschenprobleme auf Ihre Weise lösen zu können. --- Das ist MITNICHTEN so!--
Sie haben offensichtlich keine Ahnung, wie der Mensch tickt.

Jede Thematik ist gesondert zu betrachten. Ihre Geldschöpfungsthemati​k spielt zwar eine gewisse Rolle, aber in diesem Thema ganz sicher NICHT matchentscheidend!--

Das scheinen Sie immer noch nicht begriffen zu haben!--

Egal, welches Thema in diesem Forum angeschnitten wird, immer und immer wieder kommen Sie mit der gleichen Leier (Geldschöpfung, Zahlermythos).
Auch wenn das Meiste stimmt bezüglich Geldschöpfung, kann man es besonders hier in diesem Thema nicht anwenden, da es hier um gesellschaftlich-welt​anschauliche Fragen geht, und NICHT um mathematische!--
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
"Flüchtlinge": Wir wurden alle belogen
@G.Bender
Hr. Wagner ist, im Gegensatz zu Ihnen, kein "Andersdenkender". Er gehört zum linksliberalen Mainstreem, welcher von den Globalisten gepusht wird.
Ja, Hr. Wagner denkt "korrekt", vor allem "politisch korrekt"!
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
"Flüchtlinge": Wir wurden alle belogen
Bravo!
Daumen nach oben für beide.
Sowohl Hr. Eberling, als auch Hr. Bender haben richtig erkannt und geschlussfolgert.
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