Walter Wobmann SD

Walter Wobmann
Walter Wobmann SD
Wohnort: Zürich
Beruf: Hauswarts-Angestellter
Jahrgang: 1960

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Für eine ge­sunde und nach­hal­tige Land­wirt­schafts­po­​li­tik; JA zur Ernährungs­sou­ver­ä­​nität
Abstimmung über die Vollgeldinitiative am 10. Juni
Am 10.Juni stim­men wir über eine Grund­satz­frage ab, wie unser Geld­sys­tem in Zu­kunft aus­se­hen soll. Es geht letzt­lich um diese wich­tige Fra­ge­
Die Nationalstaatsidee lebt !
Wir er­le­ben zur Zeit welt­weit eine Aus­ein­an­der­set­zu​ng, die Quer durch alle Par­teien geht.
JA zur Initiative: "Faires Wahlrecht für Züri"
Wert der Klei­nen Par­teien als Bei­trag für eine le­ben­dige De­mo­kra­tie­Bei Volks­ab­stim­mun­gen​ und Ge­mein­de­ver­samm­l​un­gen zählen un­sere Stim­m
Medienmeldungen zum Referendum in Ungarn; Asylverteilquoten
Zu­erst sollte ein­mal er­wähnt wer­den, dass 98% der Stim­men­den Nein zur An­sied­lung von mehr is­la­mi­schen Asyl­for­de­rern in Un­garn ge­sagt haben und damit gegen EU- Flücht­lin

Seite 1 von 4 | 1 2 3 4 Letzte





Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: SD
Liste: Schweizer Demokraten (SD)
Listenplatz: 10.5
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.11.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Die neoliberale, globalistische Wachstums- Ideologie ist gescheitert! Unser Land braucht eine grundlegende Kurskorrektur, die auf ökologisch nachhaltige Gesellschafts- u. Wirtschaftsformen und auf eine Rückbesinnung zu nationalen u. lokalen Werten setzt. Die Schweiz soll ihre christlich-abendländische Identität und Leitkultur bewahren. Dazu ist jetzt dringend ein Einwanderungsstopp nötig!-
Da die Welt in eine Multipolare Weltordnung hinübergegangen ist, sollte die Schweiz in ihrem eigenen Interesse die EFTA wieder beleben und mehr mit den BRICS- Nationen zusammenarbeiten; nur schon deshalb, weil sie sich so von der einseitigen Ausrichtung auf die EU und die USA lösen könnte und damit ihre Eigenständigkeit viel besser bewahren würde.



Das habe ich erreicht

Hinauszögerung von Gentech- Weizenversuchen im Reckenholz, Zürich-Affoltern mittels einer Einsprache im Jahre 2007 und einer Petition an den zuständigen Bundesrat im Jahre 2008.
Mithilfe und Engagement bei verschiedenen Volksinitiativen und Referenden vom Unterschriften sammeln bis und mit Abstimmungskampagne.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010-2014 Mitglied der Kreisschulpflege Schwammendingen
-[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Wandern, Velofahren, Lesen, Geschichte, Kulturen, Philosophieren, Politisieren



Meine neusten Kommentare

Vor 6 Stunden Kommentar zu
Rahmenabkommen: Mit oder ohne in Geisel-Haft der EU
Ich sehe da noch ein anderes Problem, Hr. Kuske.
Mit der Ablehnung der Vollgeldinitiative haben wir eine grosse Chance vertan, dieses schädliche Kartenhaus abzubauen und etwas Stabileres aufzubauen.

Der faule Euro- EU Zauber wird platzen und die EU wird dann zusammenfallen. Die Schweiz wäre dann gut beraten, sofort eine Währungsreform mit neuer Währung auf anderer Grundlage auf die Beine zu stellen (mit teilweiser Golddeckung aus den Goldreserven, die wir noch haben), da der Schweizer Franken hoffnungslos in den Euro verwickelt ist und mit in den Abgrund gezogen würde.
Diesen gemeinsamen Absturz können und müssen wir vermeiden, wenn wir keine Masochisten sind.

Dann sind wir auch der EU nicht mehr ausgeliefert!
Nach dem Zusammenbruch der EU wird sowiso alles neu beginnen und Europa wird dann "neu erfunden". Das heisst, dass die Nationalstaaten mit ihren eigenen Währungen wiederauferstehen werden, wie VOR der Gründung der EU. Allerdings mit dem Vorteil, dass wir die Alternative schon bereit haben, nämlich die EFTA.
Eine EFTA Handelszone, wo die souveränen Nationalstaaten respektiert werden und die Landwirtschaft ausgeklammert von zerstörerischem Freihandel ist, hat auch bessere Voraussetzungen für eine sichere und nachhaltige Zukunft.

Dann wird es auch Zeit, dass sich die Europäer auch vom militärischen US-Amerika- Joch (NATO) befreien und eine lockere Zusammenarbeit (von NUR europäischen Ländern ohne USA!) in Verteidigungsfragen aufbauen, in Zusammenarbeit mit dem ebenfalls christlichen und europäischen Russland. Dieses ist wiederum in der eurasischen Union, wo auch Kasachstan, China und Andere dabei sind. So haben wir dann neue Partner, mit denen wir eine neue, mit weniger Zwängen verbundene Zusammenarbeit aufbauen können.

Den islamverseuchten nahen Osten und die Türkei sollten wir schlauerweise aussen Vor halten, damit diese uns ohnehin feindlich gesinnten Muslime uns nicht mehr erpressen können (Oel gegen Islamisierung). Da einerseits Russland und Zentralasien genug Oel- und Gasreserven haben und wir andererseits mit massiver Förderung der regenerierbaren Energieträger uns langsam von unserer einseitigen Oel- und Gasabhängigkeit lösen werden, wird sich das auf einem vernünftigen Bereich harmonisieren, da wir mit Russland auf kultureller Ebene die gleichen Christlich-Abendländi​schen Grundlagen haben.

Nun zu den FANG-Aktien: diese haben wahrlich den richtigen Namen, denn sie wollen uns einfangen für eine NWO-Weltdiktatur unter US-Vorherrschaft. Facebook, Amazon und Google sind Menschenverachtend auf Big- Brother-Basis aufgebaut mit Bürger- entmündigenden Pferdefüssen. Wenns nach deren Willen ginge, hätten wir schon morgen keine Privatsphere mehr und wären durch perfide Verträge in einen Konsumzwang von nur ihren Produkten eingebunden. Auch das Bargeld wäre dann abgeschafft und wir wären dann Sklaven dieser Machtimperien mittels RFID-Chip unter der Haut.

Nur schon deshalb sollte die SNB schon jetzt möglichst schnell sich von diesen Freiheits- und Bürgerfeindlichen Konzernaktien trennen und damit möglichst viel Edelmetalle und als Alternative zum Euro und Dollar, Währungen von diversen BRICS- Nationen kaufen, um so ein Klumpenrisiko zu minimieren und gute Grundlagen für die neuen Handels-Beziehungen zu den BRICS- Nationen aufzubauen.

Facebo​ok und Amazon brauchen wir nicht wirklich und die Google- Suchmaschine sollten wir ohnehin schleunigst mit der Startpage.com Suchmaschine ersetzen, welche unsere Privatsphere bei der Internetsuche respektiert. Und die SNB sollte schnell auf Linux und Startpage umsteigen, damit Google diese nicht mehr erpressen kann. Mit dieser Diversivikation würden wir uns schnell wieder neue Freiheiten (auch im Internet) erringen und könnten so wieder mit gestärkter Position neue Partnerschaften mit Ländern eingehen, welche unsere Souveränität respektieren.
Um aber dieses von mir gezeichnete Szenario der Souveränität und Freiheit fahren zu können, müssen wir uns von den alten SNB-Eliten a la Jordan lösen und neue Zentralbanker heranbilden, welche auf Basis des Vollgeldes agieren und die Interessen unseres Landes wieder wahrnehmen, statt diejenigen der Banksters.
Die Zukunft wird ohnehin wieder auf Realwirtschaft basieren, da Spekulationsprodukte der Banksters uns nicht von Nutzen sein werden.

Deshalb wundere ich mich, wenn Sie sich so krankhaft auf die Bankster verlassen und denen noch vertrauen und glauben, dass sie aus dem Nichts Gold zaubern können. Diese werden nämlich dann nur mit einem noch schlimmern Betrugsmodell (Blockchain und bargeldlose Welteinheitswährung) aufwarten und uns erneut versklaven wollen.
Wollen Sie das wirklich?
....
Dann​ lösen Sie sich doch auch von diesem alten Dogma der Hochfinanz-Plutokrate​n und schreiben in Zukunft lieber einen Artikel, wie man ein alternatives Geld- und Wirtschaftssystem machen könnte, ohne in die Fänge dieser Hochfinanzlobby zu geraten. Das würde ihrem "Parteifrei-Label" gerechter.
-
Vor 8 Stunden Kommentar zu
Auftrag der Kampfjets in der Schweiz?
@ A.Schneider
Ueberhau​pt NICHTS ist obsolet, auch mit "anderen Voraussetzungen" nicht.
Schon nach dem Mauerfall 1989, als Alle meinten, der kalte Krieg sei vorbei und der Dauerfriede sei ausgebrochen, gab es kurz danach wieder Kriege und Konflikte in Europa, oder schon vergessen, Hr. Schneider?
Jugoslawi​enkrieg, Tetschenien, Bosnien, Kosovo, Ukraine. Und der Disput um Katalonien in Spanien ist noch nicht ausgestanden.

Es kann auch bei uns mal Chlöpfe (Terroranschläge von Djihadisten, so wie am letzten Dienstag in Strassburg).

Und das Gefahrenpotential eines Angriffs von islamischen Ländern auf Europa, welches von der Türkei ausgeht wird, wird hier in West- und Mitteleuropa völlig unterschätzt.
Die Türkei hat zahlenmässig die zweitstärkste Armee innerhalb der NATO!!- Und Erdogan träumt von der Wiederericḧtung eines Gross-osmanischen Reiches.

Bitte wachen Sie auf, Hr. Schneider!
-
Vor 9 Stunden Kommentar zu
Warum Zuwanderung nicht mehr gratis sein darf.
Sie widerkauen einfach die Meinung der Globalisten mit ihrem Dogma, das jedoch LEIDER per Gilloutineklausel in den Bilateralen Vertrag eingewoben wurde, um so dem Dogma Rechtskraft zu verleihen. Und die damaligen neoliberal gesinnten EU-Turbo-Bundesräte nahmen diesen "Steilpass" dankend an.
Es sind Verräter, die unserem Volk dieses Globalistendogma per Vertrag aufzwangen.
Es zeigt im Weiteren auf, auf welch unfreiem Geist dieser bilaterale Vertrag aufgebaut ist.

Darum muss man sowohl die Personenfreizügigkeit​, als auch diese unsägliche Gilloutineklausel kündigen; und dann neu Verhandeln!--
Und wenn wir uns mit Grossbitannien verbünden würden und geeint auftreten würden, hätten wir noch mehr Potential, diesen Erpresserclub in Brüssel vom hohen Ross zu zerren.
Wir hätten nämlich noch so manchen Jocker im Aermel, wenn wir etwas selbstbewusstere Bundesräte hätten.

Nur diese Sprache verstehen offenbar diese Machtjunkies in Brüssel noch.
-
Vor 9 Stunden Kommentar zu
UNO-Migrationspakt: Wer befindet darüber i.d. Schweiz?
Also kommen Sie, Hr. Wagner bitte nicht mit der Floskel von "Diskussionspolizei"​​.

Gerade Eure Seite will mit dem Migrationspakt, dass international nur noch positive Berichterstattung über Migration verbreitet werden darf und alle kritischen Medien und Stimmen sollen per Gesetz oder per finanziellem Entzug unterbunden werden.

Wenn das keine Diskussionspolizei unter dem Deckmantel des Migrationspaktes ist, dann heisse ich Josef!

Bitte nehmen Sie sich zuerst selbst am Wickel, bevor Sie Selbstgebasteltes von Eurer Gesinnunsseite Anderen unterstellen!!--
-
Vor 9 Stunden Kommentar zu
UNO-Migrationspakt: Wer befindet darüber i.d. Schweiz?
Mich laust der Affe, Hr. Oberli.
Mit ihrer Aussage wollen Sie also die Meinung des Volkes abwürgen, indem sie von "Führungsstärke" sprechen, wenn der Bundesrat eine demokratische Diskussion in Parlament und Volk unterbindet, um "hinter dem Vorhang" einen elitär beschlossenen Pakt durchzudrücken.

NE​IN Hr. Oberli, ich habe keine Angst vor einzelnen Asylsuchenden, aber ich habe sehr wohl berechtigte Befürchtungen, wenn das Asylwesen zu einem MASSENPHENOMEN wird! Und genau das ist es in den letzten Jahren geworden.
Und das ist ungesund für JEDE GESELLSCHAFT und JEDEN STAAT!!!

Die internationalen Eliten haben jegliche Vernunft und das Augenmass für richtige Entscheidungen verloren!

Hr Oberli, mit diesen Aussagen machen Sie sich offiziell zu einem ANTIDEMOKRATEN und Helfershelfer für eine zentralistische Weltdiktatur!
-
Vor 11 Stunden Kommentar zu
Flüchtlinge: SP-BR Sommaruga will p.A. 750/1000 einfliegen
Und noch etwas:
An die Lösung dieser essenziellen Quizfrage werden Sie nur herankommen, wenn Sie BEIDE von mir verlinkten Youtube- Filme anschauen.
-
Vor 11 Stunden Kommentar zu
Flüchtlinge: SP-BR Sommaruga will p.A. 750/1000 einfliegen
Ich gebe Ihnen teilweise Recht.
Die ersten beiden Sätze stimmen. Hingegen ihre nächsten beiden Sätze stimmen nur noch teilweise.
Eine Spezis, die sich selbst hilft, muss aber zuerst ins Leben gerufen werden. Wer hat dies getan? Die Regierung und die Medien sind erst später als Unterstützer dazugekommen.
Da waren gewisse Leute am Werk, die das gezielt veranlasst haben. Wissen Sie nicht, WER dies war?

Dass Sie keine Fachbücher mehr lesen ist bedauerlich, denn so bilden Sie sich nicht mehr weiter. Es gibt auch interessante Vorträge zu diesem Thema.
Und wenn Sie die richtigen Fachbücher lesen und gute, aufschlussreiche Vorträge besuchen, werden Sie an die Ursachen (besser gesagt die Verursacher) des Betrugs kommen.- Mir scheint, dass Ihnen das noch fehlt.
Dieser von Ihnen genannte Betrug ist nicht einfach ein "Maschineli", das aus dem Nichts kam und von selbst in Betrieb ging!--
Es ist ein ganz bestimmter Personenkreis, der diese "Maschinerie" installiert hat und in Betrieb nahm; und nun schon seit Generationen auf dem Steuermanns-Sessel sitzt.
Es scheint, dass ich Ihnen noch etwas auf die Sprünge helfen muss:

https://www.​youtube.com/watch?v=i​XUFfu9FUgU&t=236s

​Und Ihr letzter Satz scheint sogar nicht begriffen zu haben, dass man auch Geldschöpfung ohne verzinsungspflichtige​s Schuldgeld machen kann.
In diesem Aspekt sind Sie noch im alten Paradigma hängen geblieben, was die Gegenseite ausnützen wird. Das Geldschöpfung angeblich IMMER auf Schulden aufgebaut sein muss, ist ebenfalls ein Mythos, der von den Mächtigen gerne gepflegt wird. Sie scheinen davon noch nicht weggekommen zu sein.

Die Vollgeld- Initiative hätte diesen Mythos mindestens teilweise ausgeräumt.
Diese Chance wurde aber leider am 10. Juni 2018 verpasst.
Die horrenden Auswirkungen dieser NICHTREFORM UNSERES GELDWESENS werden wir erst noch zu spüren bekommen.

Siehe: https://www.youtube.c​om/watch?v=ctHV8B5IJr​I

Nun meine Quizfrage an Sie: WER ist "Fabian" ?
-
Vor 13 Stunden Kommentar zu
Flüchtlinge: SP-BR Sommaruga will p.A. 750/1000 einfliegen
Gottlob ist Frau BR Sommaruga ins UVEK hinübergewechselt. Das ist das Departement, wo sie neben Kenntnissen vermutlich auch sinnvolle Lösungen bringen kann.
Wir werden`s in den nächsten Jahren sehen.

Im EJPD hatte Sommaruga der Schweiz geschadet (Willkommenskultur a la Merkel; Asylanten- und Moslemflut; Integrationsprobleme von völlig fremden, unkompatiblen Kulturkreisen und Rechtsverständnis herkommend).
Ich hoffe sehr, dass dieses unrühmliche Kapitel von BR Sommaruga im EJPD nun endlich vorüber ist und mit der neuen Bundesrätin K. Keller-Suter jetzt ein Neustart unter guten Lichtblicken beginnen kann.
-
Vor 13 Stunden Kommentar zu
Flüchtlinge: SP-BR Sommaruga will p.A. 750/1000 einfliegen
Hr. Wolf
Es ist auffällig, wie Sie mit einem ganzen Fragenkatalog einen Vimentis-Diskussionst​eilnehmer öffentlich VERHÖREN WOLLEN.
Auf einzelne Fragen würde Hr. Hottinger vermutlich eingehen, aber dieser Verhörkatalog geht nun eindeutig zu weit.
Ich frage Sie, was Sie damit bezwecken wollen.
Sind Sie ein Meinungskonformitäts-​ Ueberprüfer?? Von WEM sind Sie dazu autorisiert worden?

Ich möchte Sie einfach erinnern, dass auch Sie hier nur ein Diskussionsteilnehmer​ (wie wir alle) sind, und nicht eine Vimentis-Instanz, die über Sein oder nicht Sein von Hr. Hottinger bestimmen darf. -- Gottlob nicht. --

Falls Sie wirklich feststellen, dass Hr.Hottinger die Diskussionsregeln von Vimentis verletzt hat, klicken Sie einfach den Button "verstoss melden" an und BEGRÜNDEN SIE den angeblichen "Verstoss". -- Ich habe keinen gesehen.

Die echte Vimentis-Instanz (NICHT SIE) wird dann den Fall anschauen und auf Grund dieser Regeln entscheiden, ob ihre Meldung berechtigt ist oder nicht.
Das Resultat müssen Sie, so wie wir alle hier auch, akzeptieren.

Nun, ihre letzten beiden Abschnitte haben durchaus eine gewisse Brisanz.
Auch heute gibt es wieder diese Ansicht, dass man angeblich nichts zu verbergen hat.
Meistens sind es die Mainstreemmedien, die diese Ansicht verbreiten.
Gerade bei der letzten Abstimmung vom 25.Nov. kam dieses Argument wieder zum Zuge bei einer bestimmten Vorlage.
Und die Datensammler von heute sind von anderer geistiger Herkunft, als diese vor 80 Jahren. Siehe Facebook, Google und Microsoft. Es sind also eher globalistisch gesinnte Leute.

Übrigens:
​Auch ich verabscheue das Naziregime in Deutschland, welches zwischen 1933 und 1945 ebenfalls für die Schweiz eine Bedrohung war. Obwohl ich als Schweizer Demokrat patriotisch, sozial und umweltbewusst denke, sind die SD weder Nazis noch Sozialisten und auch keine Grüne. Wir lieben unsere Heimat und schätzen an unserem Lande die Souveränität, direkte Demokratie, den Föderalismus und die bewaffnete Neutralität. Auch die hier in der Schweiz vorherrschende christlich-abendländi​sche Leitkultur will ich bewahren und vor totalitären Ideologien wie dem Islam schützen, denn der Islam mit seinem ca 1200 jährigen Reformstau kennt laut Koran und Haditen keine Unterscheidung von Religion, Staat, Werte- und Rechtsverständnis.
A​uch der Antijudaismus hier in Europa ist sehr stark in muslimischen Einwanderern verankert, ich würde sogar sagen, dass es mehr Muslime mit antijudaistischer Haltung gibt, als unter der christlichen Bevölkerung.
Gerade WEIL der Islam so unreflektiert und unreformiert daherkommt, und in Europa stark zunimmt, ist er heut zu Tage gefährlicher als die paar wenigen Neonazis, die zahlenmässig eher zurückgehen.

Und, wie sehen Sie das, Hr. Wolf ?
-
Vor 17 Stunden Kommentar zu
Flüchtlinge: SP-BR Sommaruga will p.A. 750/1000 einfliegen
"Troll" ist noch harmlos ausgedrückt.

Ich vermute, dass er nicht alleine ist.-- Und mit anderem Namen auch in anderen Polit- Diskussionsforen tätig ist. Von diesen wird dann versucht, alle nicht globalistenkonformen Leute mit national- und heimatliebendem Inhalt mit einem "erweiterten Verständnis der Antirassismus-Strafno​rm" zu verzeigen, um sie so aus dem Forum herauszudrängen, damit auch in den bisher freien Internet- Foren ein Klima der Denunziation geschaffen wird.

Ziel dieser Leute ist, dass auch bisher unabhängige Internet- Diskussionsforen kein freies Wort mehr haben dürfen, gewisse Meinungen herausgefiltert werden sollen, und letztlich auch die Internetforen (wie die Mainstreem- Konzernmedien) nur noch den globalistischen Einheitsbrei von sich geben dürfen.

Einpeitscher sind das Internetdurchsetzungs​gesetz von Heiko Maas und der jüngste Entwurf in der EU, wo unabhängige Infokanäle im Internet neu eine Konzession erwerben müssten, um überhaupt auf Netz gehen zu können.
Die Bedingungen für eine solche Konzession dürften dann so gefasst werden, dass es dann KEIN FREIES INTERNET MEHR geben wird.

Die Trolls die hier herumschwirren, sind die Zudiener und Ueberwacher dieser Gleichschaltungs- Maschinerie, die offenbar jetzt schon in Gang gesetzt werden soll.

Ich hoffe sehr, dass Vimentis und andere Internet- Diskussionsforen diesem Druck standhalten können.
-