Walter Wobmann SD

Walter Wobmann
Walter Wobmann SD
Wohnort: Zürich
Beruf: Hauswarts-Angestellter
Jahrgang: 1960

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USA gesteuerte Völkerwanderung nach Europa!--
Die Aus­sen­po­li­tik der USA be­ab­sich­tigt, Eu­ropa zu de­sta­bi­li­sie­ren.​
Genozid an den Armeniern, Aramäern/ Assyrern und Griechen
Am 24.4. 2015 jährte sich ein Völ­ker­mord zum 100. Jah­res­tag, der im 20. Jh. also dem letz­ten Jahr­hun­dert in der is­la­mi­schen Tür­kei (Os­ma­ni­sches Reich) ge­sch­ah.
Anschläge in Paris/ Ende von Multikulti!
"Je suis Char­lie" (Heb­do); 100 000 Flücht­linge aus dem is­la­mi­schen Kul­tur­kreis für wei­tere An­schlä­ge? Auch in der Schwei­z?--- Mul­ti&sh
Stadtzürcher Volksinitiative Eingereicht--!
Volks­i­ni­tia­tive „Faires Wahl­recht für Züri – jede Stimme zähl­t!" mit 4000 Un­ter­schrif­ten bei­der Stadt­kanz­lei Zürich ein­ge­reicht!Das ü­ber­par­tei­li­
Ja zur ECOPOP Initiative; Chance f. Schweiz u. andere Länder
Nach der denk­wür­di­gen Volks­ab­stim­mung vom 9. Fe­bruar 2014 glaub­ten viele Schwei­zer, jetzt werde end­lich die Ein­wan­de­rung auf ein er­träg­li­ches Mass re­du­ziert. In&sh

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
Das aktive Stimmrecht bedeutet die Möglichkeit abzustimmen und zu wählen. Das passive Stimmrecht bedeutet die Möglichkeit, gewählt werden zu können. 

X
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
Das aktive Stimmrecht bedeutet die Möglichkeit abzustimmen und zu wählen. Das passive Stimmrecht bedeutet die Möglichkeit, gewählt werden zu können. 

X
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
Die Bilateralen Verträge I umfassen die folgenden 7 Dossiers: - Landverkehr (schrittweise Öffnung der Märkte für Strassen- und Schienenverkehr) - Luftverkehr (schrittweise Gewährung von Zugangsrechten zu den gegenseitigen Luftverkehrsmärkten für Fluggesellschaften) - Personenfreizügigkeit (schrittweise Öffnung der Arbeitsmärkte) - Landwirtschaft (Vereinfachung des Handels mit Agrarprodukten durch Zollabbau und gegenseitiger Anerkennung der Gleichwertigkeit der Vorschriften) - Technische Handelshemmnisse (Vereinfachung der Produktezulassung) - Öffentliches Beschaffungswesen (Ausweitung der Ausschreibungspflicht für Beschaffungen oder Bauten des Staates und öffentlicher Unternehmen) - Forschung (Beteiligungsmöglichkeit für Schweizer Forschende an EU-Forschungsprogrammen Die Bilateralen Verträge II umfassen Vertragspakete zu folgenden Themen: - Zusammenarbeit bei Polizei und Justiz, Asyl und Migration (Schengen/Dublin) - Zinsbesteuerung - Betrugsbekämpfung - Verarbeitete Landwirtschaftsprodukte - Weitere
X
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
Mit dem Rahmenabkommen mit der EU sollen bei den bestehenden bilateralen Verträgen automatisch EU-Rechtsänderungen übernommen werden. Sollte das Rahmenabkommen eingeführt werden, stellt sich die Frage, welches Gericht bei Streitigkeiten zwischen der EU und der Schweiz das Urteil spricht. Während im EU-Gerichtshof kein Schweizer Richter sitzt, ist im EFTA-Gerichtshof auch ein Schweizer Richter vertreten.
X
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
Mit dem Rahmenabkommen mit der EU sollen bei den bestehenden bilateralen Verträgen automatisch EU-Rechtsänderungen übernommen werden. Sollte das Rahmenabkommen eingeführt werden, stellt sich die Frage, welches Gericht bei Streitigkeiten zwischen der EU und der Schweiz das Urteil spricht. Während im EU-Gerichtshof kein Schweizer Richter sitzt, ist im EFTA-Gerichtshof auch ein Schweizer Richter vertreten.
X
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
Bei wohnbaulichen Genossenschaften handelt es sich um kooperative Wohnungsunternehmen, die meistens Wohnraum günstiger zur Verfügung stellen oder den Wohnraum nur an Bewerber vergeben, die gewisse Kriterien erfüllen (bspw. 3-Zimmer-Wohnung nur an Paare mit Kindern, Personen ohne Auto, Personen, die eine maximale Einkommensschwelle nicht erreichen, etc.) 

X
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
Für Personen, die im Jahre 2013 geboren wurden, würde dies ein Rentenalter von 66 Jahre bedeuten. 

X
berechnet werden.

 

 
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
Der Umwandlungssatz entspricht dem Prozentsatz des angesparten Kapitals, der den Pensionierten jährlich als Rente ausbezahlt wird. 

X
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
Die direkte aktive Sterbehilfe ist eine gezielte Handlung zur unmittelbaren Beendigung des Lebens eines Patienten und damit ein Tötungsdelikt. Die todbringende Handlung führt dabei nicht der Sterbewillige aus, sondern eine aussenstehenden Person. 

X
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
Zu den Jugendveränden gehören unter anderem die Pfadi, Jungwacht und Blauring, Cevi und Weitere. 

X
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
Alle Kantone mit Ausnahme von Uri und Appenzell-Innerhoden haben 2 oder mehr Fremdsprachen in der Primarstufe. Der Kanton Uri sieht ab dem 5. Schuljahr eine Wahlmöglichkeit für eine weitere Fremdsprache vor. 

X
gelehrt werden.

 

 
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
Die erste Fremdsprache ist in den Westschweizer Kantonen (inkl. die zweisprachigen Kantone) Deutsch, in den Kantonen der Zentralschweiz und der Ostschweiz Englisch und in den übrigen Deutschschweizer Kantonen sowie im Tessin Französisch. Im Kanton Graubünden ist die erste Fremdsprache je nach Sprachregion Deutsch, Italienisch oder Romanisch. 

X
eine Landessprache lernen.

 

 
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
Gegenwärtig werden Ehepaare aufgrund der Progression und der gemeinsamen Veranlagung höher besteuert als ein Paar mit denselben Einkommen, das in einem Konkubinat lebt. Daher existiert für Ehepaare ein separater, tieferer Steuertarif, um dies zu korrigieren, sodass heute Ehepaare je nach Höhe und Aufteilung der Einkommen weniger oder mehr bezahlen als ein nicht verheiratetes Paar. Hingegen ist die Steuerhöhe bei der gemeinsamen Veranlagung unabhängig von der Verteilung des Einkommens zwischen den Ehepartnern. Werden Ehepaare gemäss Individualbesteuerung als Einzelpersonen besteuert, ist die Besteuerung unabhängig vom Zivilstand (wenn der gleiche Steuertarif angewandt wird), d.h. ein unvereiratetes Paar und ein Ehepaar mit den gleichen Einkommen und der gleichen Aufteilung der Einkommen auf die beiden Partner ist gleich hoch. Hingegen ist die Steuerhöhe abhängig von der Aufteilung der Einkommen auf die beiden Partner, d.h. ein Ehepaar, bei dem ein Ehepartner 80000 Fr. verdient und der andere Partner nichts, bezahlt aufgrund der Steuerprogression höhere Steuern als ein Ehepaar, bei dem beide Ehepartner je 40000 Fr. verdienen. 

X
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
Durch Betreuungsgutscheine können Familien selbst entscheiden, für welche Form der Betreuung (Kinderkrippe, Tagesmutter, etc.) oder für welche Krippe sie ihre Gutscheine einsetzen wollen. Diese Wahlfreiheit soll Wettbewerb schaffen und die Qualität der Kinderkrippen erhöhen. 

X
von der Gemeinde beziehen.

 

 
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
Von einem Kinderabzug profitieren nur Familien, die überhaupt ein steuerbares Einkommen haben. Eine Kindergutschrift ist ein fester Betrag pro Kind, den jede Familie unabhängig von ihrem Einkommen erhält.
X
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
Wenn Eltern wegen Erwerbstätigkeit oder Invalidität ihre Kinder durch Drittpersonen betreuen lassen, können sie gegenwärtig bei der Bundessteuer einen Maximalwert von 10'000 Franken für die Fremdbetreuung abziehen. Einige Organisationen schätzen die externen Kinderbetreuungskosten auf bis zu 24000 Franken oder höher, wenn ein Kind 5-Tage die Woche betreut werden muss.
X
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
Der Gotthardstrassentunnel muss bis 2025 saniert werden. Mit einer 2. Röhre könnten die nötigen Sanierungs- und Unterhaltsarbeiten ohne Vollsperrung durchgeführt werden. Jedoch befürchten die Gegner, dass die 2. Röhre, wenn sie einmal gebaut ist, nicht geschlossen bleiben würde und dadurch den Alpenschutzartikel (Der Güter-Transitverkehr durch die Schweiz soll auf der Schiene vollzogen werden) gefährdet. Ohne Bau einer 2. Röhre müsste während der Sanierung der gesamte Verkehr auf die Schiene verlegt werden resp. über den Pass fahren. 

X
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
Mobility Pricing hat zum Ziel, jegliche Ausprägung von Mobilität, also sowohl den motorisierten Individualverkehr als auch den öffentlichen Nah- und Fernverkehr, nach einheitlichen Grundsätzen nutzungsabhängig zu bepreisen. Für jede Fahrt soll unabhängig vom Verkehrsträger nach Anzahl der Kilometer eine Abgabe bezahlt werden. 

X
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
Emissionszielwerte bezeichnen den Schadstoff-Ausstosss eines Fahrzeugs in g/km.
X
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
Durch das Cassis-de-Dijon-Prinzip werdem im EU-Raum zugelassene Produkte automatisch auch in der Schweiz zugelassen und somit sogenannte technische Handelshemmnisse abgebaut. 

X
).

 

 
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
Heute müssen und dürfen die Banken ausschliesslich im Falle von Steuerbetrug Bankkundendaten an die Schweizer Steuerbehörde offenlegen. Bei Verdacht auf Steuerhinterziehung gilt weiterhin das Bankkundengeheimnis. Für Steuerbetrug ist bspw. eine Fälschung von Dokumenten nötig, während es sich bei einer NIchtangabe von steuerbarem Einkommen oder Vermögen nur um Steuerhinterziehung handelt. Zudem verpflichtet das Geldwäschegesetz Banken bei begründeten Verdachtsmomenten der Geldwäscherei, der Terrorismusfinanzierung oder der Nicht-Einhaltung von Sorgfaltspflichten bei Finanzgeschäften zur Meldung bei den zuständigen Behörden. Weil auf Druck der OECD und der EU die Schweiz den automatischen Informationsaustausch für ausländische Staatsangehörige mit Konten bei Schweizer Banken einführen soll, wollen einige, dass die Schweizer Steuerbehörden nicht schlechter gestellt sind als die ausländischen Steuerbehörden.
X
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
67
Die 
Pauschalbesteuerung
Unter der Pauschalbesteuerung versteht man, dass ausländische Steuerzahler, die keiner Erwerbstätigkeit nachgehen, aber ihren Wohnsitz in der Schweiz haben, eine Steuer auf ihr existierendes Vermögen bezahlen müssen. Die Höhe dieser Steuer leitet sich ab von den jährlichen Lebenshaltungskosten, die mindestens dem fünffachen (ab 2016 siebenfachen) Betrag des Mietwerts oder Mietzinses entsprechen.
X
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
Die Schweiz plant im Zuge der Unternehmenssteuerreform III auf Druck der UNO Steuerprivilegien für internationale Unternehmen abzuschaffen. 

X
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
Kapitalgewinn ist der Gewinn, der durch einen Anstieg des Preises des Wertpapiers, bspw. des Aktienkurses, entsteht. 

X
einführen.

 

 
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
Aktuell beträgt die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland 0.5% des BIPs. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist die Summe der Marktwerte aller in einem Land hergestellten Güter und Dienstleistungen abzüglich der erbrachten Vorleistungen, es stellt die Wirtschaftsleistung eines Landes dar. 

X
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: SD
Liste: Schweizer Demokraten (SD)
Listenplatz: 5
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.10.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Die neoliberale, globalistische Wachstums- Ideologie ist gescheitert! Unser Land braucht eine grundlegende Kurskorrektur, die auf ökologisch nachhaltige Gesellschafts- u. Wirtschaftsformen und auf eine Rückbesinnung zu nationalen u. lokalen Werten setzt. Die Schweiz soll ihre christlich-abendländische Identität und Leitkultur bewahren. Dazu ist jetzt dringend ein Einwanderungsstopp nötig!-
Da die Welt in eine Multipolare Weltordnung hinübergegangen ist, sollte die Schweiz in ihrem eigenen Interesse mehr mit den BRICS- Nationen zusammenarbeiten; nur schon deshalb, weil sie sich so von der einseitigen Ausrichtung auf die EU und die USA lösen könnte und damit ihre Eigenständigkeit viel besser bewahren würde.



Das habe ich erreicht

Hinauszögerung von Gentech- Weizenversuchen im Reckenholz, Zürich-Affoltern mittels einer Einsprache im Jahre 2007 und einer Petition an den zuständigen Bundesrat im Jahre 2008.
Mithilfe und Engagement bei verschiedenen Volksinitiativen und Referenden vom Unterschriften sammeln bis und mit Abstimmungskampagne.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010-2014 Mitglied der Kreisschulpflege Schwammendingen
-[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Wandern, Velofahren, Lesen, Philosophieren, Politisieren



Meine neusten Kommentare

- - - -
December 2015 Kommentar zu
USA gesteuerte Völkerwanderung nach Europa!--
@ A. Michel
Ich hoffe nur, dass sich das jahrzehntelange Nachkauen von nicht reflektierten Unwissenheiten nicht als Wahnsinnspolitik gegen die eigene Bevölkerung herausstellt, die eine kleine Elite in ihrem Unwesen kaschiert.

Es ist halt immer noch einfacher, dem Mainstreem nachzuplappern, als selber zu recherchieren.
Hinge​gen Leute, die recherchieren und auf andere Resultate kommen, als der Mainstreem, als "Klugscheisser" zu betiteln, ist nicht nur geschmacklos, sondern Arroganz, Faulheit und Unwissenheit in einer Allianz!
Aber das ist halt "Mode" in der heutigen Zeit.

Und noch etwas:
Es gibt offensichtlich einige Politiker, die versuchen, mit den Problemen der Vergangenheit (30er und 40er Jahre des letzten Jahrhunderts) die Probleme der Gegenwart zu überdecken und zu verdrängen!

Damit ist aber der heutigen Situation NICHT gedient!!
In einer freien Demokratie muss man das "Kind beim Namen" nennen können.
-
December 2015 Kommentar zu
USA gesteuerte Völkerwanderung nach Europa!--
@ E.Huber

Beide, sowohl ich, wie Hr. Todenhöfer sind USA- kritisch eingestellt. Das dürfte vermutlich die einzige Übereinstimmung von uns beiden sein.
Dass keine unnötigen Kriege inszeniert werden dürfen, stimme ich mit Ihnen überein: Siehe Ukrainekonflikt und die von der NATO geführte Hetze gegen Russland!
Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man mit Russland verhandeln kann, denn die Russen sind Christen der slawisch-orthodoxen Kirche und stehen uns daher kulturell nahe. Nicht zu vergessen ist, dass die Russen Europäer sind; auch wenn die US-Propaganda dies zu negieren versucht.

Ganz anders jedoch verhält es sich jedoch mit dem Kalifatsstaat der IS, Saudiarabien und der Türkei! Diese Koranfundies sind dermassen fest von der Scharia und dem Djihad überzeugt, dass man mit dem besten Willen nicht verhandeln kann!
Scharia und Djihad einerseits; und Demokratie und Christentum andererseits ist nicht und niemals miteinander vereinbar, nur schon deshalb nicht, weil im islamischen Kulturkreis keine Aufklärung stattgefunden hat.

Es ist zwar richtig, dass die US- Geheimdienste die Al Quaida finanziert, aufgebaut und bewaffnet haben, aber diese Islamistenmilizen wären auch ohne CIA einfach etwas später entstanden.

Histor​isch gesehen wollte und will auch heute noch der Islam die Weltherrschaft mit dem Schwert erobern. Dies war im 8.Jh. n. Chr. so, als die Mauren in Spanien einfielen (1. Islamisierungsversuch​ von Europa). Später machten die Osmanen im 14.Jh. das Selbe nochmals im Balkan und kamen bis vor Wien (2. Islamisierungsversuch​). Gottlob wurden beide zurückgeschlagen und Europa blieb Christlich!-
Dies alles geschah OHNE die CIA und den Mossad, da diese Geheimdienste erst seit dem 20.Jh. existieren.

Im Gegensatz zu den islamverharmlosenden Mainstreem- Historikern bin ich der Meinung, dass nicht das Christentum, sondern der Islam die agressivste und kriegerischste Weltreligion war und ist.
Siehe: https://de.wikipedia.​org/wiki/Islamische_E​xpansion .
Darum können diese beiden Kulturen auch nicht auf dem gleichen Gebiet zusammenleben!
Hier besteht der grösste, aber auch unüberbückbarste Unterschied zwischen Todenhöfer und mir!!!

Im Weiteren ist Todenhöfer ein Globalist mit Multikulti- Ideologie; während ich Nationalist bin, der einen globalistischen Einheitsbrei, welcher die Abschaffung der Nationalstaaten fordert, strikt ablehnt.
Mit akribischer Geschichtsignoranz versucht Todenhöfer, den Islam schön zu reden und verfällt sogar in eine Sympathie mit den angeblich „antiimperialistische​n Islamistenmilizen“ vom Schlage einer Al Quaida, Taliban, IS, Boko Haram, Seleka und Schaabab, die aber in Tat und Wahrheit einen islamischen Imperialismus vertreten.

Auch ich bin Antiimperialistisch eingestellt, jedoch habe ich mit dem nach wie vor kriegerischen Islam, der im Mittelalter stecken geblieben ist, nichts am Hut!
Im Gegenteil: Ich befürworte eine Renaissance der Christlich-abendländi​schen Werte in Europa und lehne die westlich-dekadenten Ideen ab, welche die USA den Europäern aufdrängen wollen. Im Weiteren lehne ich die EU und die NATO als US- Konstrukt ab und bin für ein Europa der souveränen Vaterländer, welches wieder ohne US- Vorgaben Aussen- und Wirtschaftspolitik betreiben soll.

Weil aber Europa als Kulturkreis nicht dieselben Wertvorstellungen hat, wie der Islamische Kulturkreis, ist es falsch, wenn wir nun Leute in grosser Zahl vom islamischen Kulturkreis zu uns aufnehmen. Multikulti führt zu mehr, nicht zu weniger Konflikten!
Siehe: https://www.vimentis.​ch/d/dialog/readartic​le/multikulti-ist-nic​ht-kulturelle-vielfal​t/ .
Ich bin gerade deshalb für eine „Quarantäne“ dieser Moslemhorden in ihrem eigenen Kulturkreis. So können sie den anderen Kulturkreisen dieser Welt am wenigsten Schaden anrichten!

Die besseren Analisten des nahen Ostens als Todenhöfer sind Peter Scholl- Latour und Gerhard Konzelmann.

Das Buch von Klaus Stöhlker trifft zwar ins Schwarze, doch der Autor ist nicht glaubwürdig, da er stehts die globalistische Ideologie vertrat und auch heute noch vertritt, also die Interessen der A- Schweiz.
Somit kann er nicht plötzlich glaubwürdig als Fürsprecher der B-Schweizer auftreten. Die Interessen der B-Schweizer zu vertreten bedeutet, eine andere, nichtglobalistische Haltung einzunehmen. Dies war bei Stöhlker NIE der Fall.
-
December 2015 Kommentar zu
USA gesteuerte Völkerwanderung nach Europa!--
@ S.Rotzetter
Immerhin​ haben Sie zugegeben, dass es viele besorgte Bürgerinnen und Bürger gibt, die sich nicht mehr durch die etablierten Parteien vertreten fühlen.— Dies ist eine Tatsache und hat unter Anderem dazu geführt, dass die EU kritische AFD in diversen Landesparlamenten Einzug hielt.
Neonazis mögen wohl mitmarschiert sein, bildeten aber klar eine kleine Minderheit! Die Mehrheit der PEGIDA- Demonstranten bilden klar die obengenannten besorgten Bürgerinnen und Bürger!

Dass Sie aber weiterhin bewusst meine Feststellung ignorieren, dass die Gegendemonstranten von PEGIDA sehr wohl gewaltbereit sind. Siehe: http://www.welt.de/po​litik/deutschland/art​icle136820113/Anti-Pe​gida-Demonstranten-gr​eifen-Polizei-an.html​ , sagt schon einiges aus.
Sog. „Antifa“- Gruppen haben keine Skrupel, Steine, Flaschen und Knallkörper gegen die PEGIDA Demonstranten einzusetzen! https://www.youtube.c​om/watch?v=6isxXdAf1o​c und https://opposition24.​de/linksterror-als-bu​ergerrecht-die-antifa​-liebling-von-medien-​und-politik/264969 . Für Sie, Fr. Rotzetter halt zu unangenehm.
Dass es dann zu Gegenreaktionen seitens der PEGIDA- Leute kam, um die friedlich demonstrierenden Bürger für PEGIDA zu schützen, versteht sich ja von selbst. Diese dann aber Rechtsradikal zu apostrophieren, so wie Sie das tun, ist aber schon sehr geschmacklos, wenn man weiss, dass diese antidemokratischen Linksanarchisten überall dort Radau machen, wo es der Finanzelite nicht passt!
Bitte unbedingt anschauen: https://www.youtube.c​om/watch?v=-tIo6rZ1Yq​U .
Haben Sie sich auch schon mal Gedanken gemacht, woher diese Linksanarchisten gesponsert und wer das bewusst organisiert?
Ebenso ignorieren Sie bewusst, dass radikale, demokratiefeindliche Salafisten, die mit den Terroranschlägen in Paris sympathisieren und IS- Fahnen herumschwenken, gegen PEGIDA- Leute (und Pro NRW) vorgehen!!! Siehe https://www.youtube.c​om/watch?v=GQ0Qy6culm​E und https://www.youtube.c​om/watch?v=8EBZRsB1cX​E .
Dass Sie darüber natürlich kein Wort verlieren wollen, spricht allein Bände für sich!!!

Dass die Antipegida- Leute bewusst eine Islamisierung Europas mittels Zuwanderung aus fremden Kulturkreisen in Kauf nehmen und glauben, dass die PEGIDA- Leute antidemokratisch und menschenfeindlich seien; aber die schlimmsten Antidemokraten und Halsabschneider (IS- Islamisten!) wortwörtlich in ihren eigenen Reihen haben, wollen Sie selbstverständlich nicht wahrhaben und schweigen deshalb beharrlich!
Ich sage Ihnen nun aber klar: Durch Ihr Schweigen darüber werden diese Fakten NICHT verschwinden!

Die von Ihnen erwähnten Zeitschriften Junge Freiheit, Blaue Narzisse, Sezession, Zuerst sind sicher nicht rechtsextrem, sondern Wertkonservativ und auf dem Boden der deutschen Verfassung, was man bei den anarchistischen „Antifa- Organen“ und Salafisten- Publikationen, die die Scharia über die deutsche Verfassung stellen wollen, definitiv NICHT sagen kann!!
Auch German Defence League und Politically Incorrect sind immer noch auf dem Boden der Verfassung und vertreten die christlich-abendländi​schen Werte, auf welchen auch die Geschichte der europäischen Länder beruht!
Diese sind zu Recht islamkritisch und nur gegen die Leute, welche die mittelalterliche Scharia an Stelle der Landes-Verfassung setzen wollen. Wo ist hier das Problem?

Dass Sie sogar noch das NATO- kritische Querfront Magazin Compact, welches von Jürgen Elsässer herausgegeben wird, in einen rechtsextremen Dunstkreis stellen wollen, zeigt deutlich Ihre undifferenzierte und uninformierte Haltung, welche nicht den Fakten entspricht!
Die Montagsmahnwachen sind alles Andere als Rechtsextrem: Dort gibt es neben allen politischen Lagern sogar viele eher linksdenkende Menschen, die gemerkt haben, dass etwas in der Republik nicht mehr stimmt (NATO-Kriegstreiberei​ gegen Russland).
Kurzum: Die Montagsmahnwachen rekrutieren sich aus allen politischen Kreisen und sind weder rechts- noch linksextem, sondern aufgeweckte gesellschaftskritisch​e Leute aus ALLEN POLITISCHEN LAGERN, die auf diverse wunden Punkte dieser Konzernmedien- Gesellschaft hinweisen.
Und das ist hier bitter nötig!
In einer Gesellschaft, wo keine Pressevielfalt mehr herrscht, weil grosse Konzerne fast alle Medien aufgekauft haben und nur noch Einheitsbrei-Nachrich​ten verbreiten, ist tatsächlich die Demokratie gefährdet. Wollen Sie auch das nicht sehen?

Dass der Staat z. Zeit Pegida- Aktivisten mit Prozessen eindeckt, zeigt auf, dass die Regierung Merkel alle Zuwanderungs- EU- und Natokritischen Leute mundtot machen will. Dazu gehört selbstverständlich auch dazu, dass man der zuwanderungskritische​n und EU- kritischen AFD die Parteienfinanzierung entziehen will (Lex AFD), damit sie möglichst keine Wahlkämpfe mehr führen kann. Die EU- konformen Regierungsparteien wollen keine AFD in den Parlamenten.
Siehe: http://ef-magazin.de/​2015/12/19/8116-parte​ienfinanzierung-eben-​doch-eine-lex-afd

Merkel will offenbar auch mit undemokratischen Methoden an der EU- lastigen, NATO- hetzerischen und ungebremsten Zuwanderungspolitik festhalten, nur weil`s die Globalisten so wollen. Dass aber schon eine sehr grosse Anzahl der Bürgerinnen und Bürger diese Politik nicht mehr will, wird brachial übergangen.
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December 2015 Kommentar zu
USA gesteuerte Völkerwanderung nach Europa!--
@ E.Huber

Hr. Todenhöfer ist ein hoffnungsloser Träumer, der den Islam mit den blumigsten Worten schönredet, und glaubt, dass er durch „Vogel- Stauss- Politik“ (Kopf in den Sand stecken) und Geschichtsignoranz den Frieden herbeizaubern kann.
Solche „Gutmenschen“ im Dienste der Globalisten haben alles Andere, als Humanität im Sinne, obwohl sie es den Menschenmassen vortäuschen. Es geht um die Destabilisierung aller Nationalstaaten, um ein wildes Durcheinander und Völkergemisch zu provozieren, wo dann keiner mehr dem Anderen trauen kann: Genannt Multikulti!

Es geht letztlich darum, den Menschen die kulturelle und geistige Identität zu nehmen, indem man sie entwurzelt und sie in alle Winde zerstreut, um so dann einer Weltdiktatur den Boden zu ebnen. Diejenigen, die davon profitieren, sind die multinationalen Grosskonzerne, welche so zu hyperbilligen Arbeitskräften kommen, und so das Leben aller Menschen prekärisieren.

Aus der fehlenden Kultur, die durch Migration verloren gegangen ist, wird dann ein indifferenter, dumpfer Materialismus (Konsum- und Leistungswahn) gesetzt, der aber die Menschen in eine Sinnkrise stürzen wird, weil der Materialismus die Menschen NICHT zu-frieden stellen kann. Er lässt wichtige Fragen offen und unbeantwortet!!

Di​e Idee der Globalisten ist: Zuerst Chaos (durch Kriege) schaffen (Kulturnationen auflösen) und dann mit einer zentralistischen Weltregierung eine „neue Weltordnung“ installieren, die auf Diktatur und Ausbeutung basiert und den Völkern keine Hoffnung und Identität mehr lässt. Genannt „Ordnung aus dem Chaos“!

Todenhöfer mit seiner Multikulti- Ideologie ist nichts anderes als ein Helfershelfer dieser Konzerne in einem pseudomenschlichen Gewand!

Aber das wollen Sie ja offensichtlich nicht begreifen.

Die Alternativen, die Sie aufzählen, mögen in Punkt 1. und 2. stimmen, wobei schon Punkt 2. illusorisch ist, da Erdogan mit dem IS sympathisiert! Die Türkei war und ist bis heute wichtigstes Transitland für Djihadreisende nach Syrien und die wollen das bewusst so!
Es müssten zuerst in der Türkei die Islamisten mit Erdogan von den Schalthebeln der Macht entfernt werden, bevor man Punkt 2. umsetzen kann. Das hingegen ist in weite Ferne gerückt, da Erdogan bei den letzten Wahlen wieder eine konfortable Mehrheit bekommen hat. Es liegt also auch bei den Türken selbst, die den Islamismus wollen.

Punkt 3. wird darum nicht klappen, weil der Islam nun in diejenige Phase gekommen ist, wo wir hier in Europa auch mal vor 400 Jahren gewesen waren (Dreissigjähriger Krieg). Diese Phase der Religionskriege und Intoleranz wird auch den Islam die nächsten ca. 300 Jahre beschäftigen, ob wir das nun wollen oder nicht. Die Aufklärung hat eben in dieser Region (Nahost) noch nicht stattgefunden.

Und​:
Auf Europa kommen dann schwierige Zeiten zu, wenn wir weiterhin den Schlaf des Gerechten fröhnen und meinen, dass die USA unsere „Freunde und Helfer“ sind.
Dies war vor dem 1. und 2. Weltkrieg nicht so; und jetzt erst recht nicht mehr!!!— Lesen Sie doch meinen Artikel nochmals in aller Ruhe durch, dann sehen Sie, was ich meine!

Die Europäischen Nationen müssen endlich wieder sich selbst werden; ohne Vormund jenseits des Atlantiks!
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November 2015 Kommentar zu
USA gesteuerte Völkerwanderung nach Europa!--
@A.Michel und F.Krähenbühl

Beide​ scheinen brave, gutgläubige Vertreter der herrschenden Elite zu sein.
Die Mainstreemmedien= Lügenpresse wird von verschiedenen Quellen so genannt, nicht nur von PEGIDA- Leuten. Ausserdem sind die allermeisten Leute, die an PEGIDA Kundgebungen gehen, nicht alkoholisiert, sondern aufgeweckte und kritische Leute, die friedlich demonstrieren! Dass die Lügenmedien natürlich einen Alkoholisierten an der PEGIDA Demonstration gefunden haben, um diese Bewegung als eine Bewegung von "Dummis und nicht ernst zu nehmenden Leuten" oder als Rechtsextreme zu apostrophieren, ist das Eine.
Dass aber die Gegendemonstranten viele linksradikale Anarchisten sind, die durchaus darauf aus sind Gewalt anwenden, wird natürlich nicht so vermittelt. Dass es unter den Gegendemonstranten auch Salafisten gibt, die mit den Anschlägen in Paris sympathisieren, ist dann das Andere!!!---

Doch​, Hr. Michel, ich nehme die PEGIDA sehr wohl in den Mund, wo es notwendig ist und lasse mich auf keinen Fall von Ihnen in meinen Äusserungen einschränken!

Selb​stverständlich dürfen Sie, Hr. Krähenbühl den Ärzten, von denen viele (gottlob nicht alle!) mit der Pharmalobby liiert sind, mehr Vertrauen schenken und bei jeder Angstkampagne der Pharmalobby und Mainstreemmedien ins Impfzentrum rennen und sich eine Grippeimpfung verpassen lassen.-- Neben genmanipulierten Viren, Quecksilberrückstände​n, Aluminiumrückständen,​ Formalhedyd, und anderen Giftstoffen, die man dort fand, wird sich das "Problem" von selbst regeln:
Nämlich, dass sich die Gutgläubigen und oberflächlich- unkritischen Leute selbst vergiften, während die kritischen Leute gesund und am Leben bleiben! --- Es ist also ganz Ihre Sache, wem Sie glauben wollen.
Ich werde Ihnen NICHT im Wege stehen, wenn Sie ins Impfzentrum rennen, weil ich für die freie Wahl eintrete, ob sich Jemand impfen lassen will oder nicht; ganz im Gegensatz zu den Schulwissenschaftern,​ Pharmalobbyisten und gewissen Regierungsstellen (denen Sie ja glauben), die diese freie Wahl den mündigen Bürgern (auch bei Gesundheitsfragen) in Frage stellen und uns Allen einen Impfzwang aufoktriieren wollen.

Übrigens noch eine Info für alle Tiefschläfer: Die "Schweinegrippe- Pandemie" hat gar nicht stattgefunden!
Ausse​rdem gibt es viel bessere und gesündere Präventionsmassnahmen​ gegen Grippe:
Gesunde, vitaminreiche Ernährung, evtl. Nahrungsmittelergänzu​ngen (Vitamine, Mineralstoffe), genug Bewegung an frischer Luft, genügend Erholung und möglichst wenig Stress.
Und wenn ich mal an einer Grippe erkranke, was nicht das erste Mal in meinem Leben ist (früher gab`s auch keine Grippeimpfungen!), werde ich zu Hause bleiben, Tee trinken und mich mit Natürlichen Heilmitteln (Homöopahtie od. Kräuter od. Anthroposophische Medizin) behandeln.

Das Resultat darf sich sehen lassen, denn ich wurde jedes Mal resistenter. Habe die letzten 3 Jahre keine Grippe mehr gehabt.
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November 2015 Kommentar zu
USA gesteuerte Völkerwanderung nach Europa!--
@G.Hottinger
Genau darum müssen wir diese Völkerwanderungswelle​ stoppen! Und es wäre viel besser, wenn dies schon an der Griechisch- Türkischen Grenze und auch an der Bulgarisch- Türkischen Grenze geschehen würde und nicht erst an der Ungarisch- Serbischen Grenze!

Diese Milliarden, die Merkel der Türkei schenken will (und diese sogar noch erleichtert in die EU aufnehmen will), wären besser investiert in der Frontex, welche an allen Einfallsachsen nach Europa (Balkan, Italien, Spanien) diese Horden wirkungsvoll abhalten und konsequent zurückschaffen würde.

Da wäre sogar ich noch dafür, dass man von der Schweiz her der Frontex auch etwas beisteuern sollte.
Wir hätten so auch weniger Völkerwanderungs- Migranten an unserer Grenze.
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