Yvonne Feri SP , Nationalrätin

Yvonne Feri
Yvonne Feri SP
Wohnort: Wettingen
Beruf: Nationalrätin / Gemeinderätin
Jahrgang: 1966

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JA zum bedingungslosen Grundeinkommen - als Vision!
Wer wagt, ge­winnt Am 5. Juni 2016 stim­men wir über die Volks­i­ni­tia­tive für ein be­din­gungs­lo­ses Gr­und­ein­kom­men ab. Die Schweiz gilt wirt­schaft­lich als eines der in­no­
Ein Schritt in die richtige Richtung –aber leider nicht mehr
Am 28. Ok­to­ber hat der Bun­des­rat wei­tere Mass­nah­men gegen die weib­li­che Ge­ni­tal­ver­stüm­me​­lung in der Schweiz be­schlos­sen. Das ist ein wich­ti­ger und läng
Mit der SVP in eine sozialpolitische Sackgasse
Die Schwei­ze­ri­sche Volks­par­tei SVP Schweiz stellt ein Po­si­ti­ons­pa­pier zu ihrer So­zi­al­po­li­tik vor. In die­sem herrscht ein ein­zi­ger Un­ter­ton vor: Men­sch
Armut bekämpfen, Verteilungsgerechtigk​eit fördern
In Salz­burg fand am 24. und 25. Fe­bruar 2015 die 10. Ös­ter­rei­chi­sche Ar­muts­kon­fe­renz statt. Ich hatte Ge­le­gen­heit daran teil­zu­neh­men. Diese Ver­an­stal­tung war e
Männer - emanzipiert euch!
Es ist immer das glei­che Spiel: Jedes Mal, wenn je­mand es wagt, nur die weib­li­che Per­spek­tive in den Blick zu neh­men, geht es nicht lan­ge, bis ein Mann sich vol­ler Ent­rüs­tung mel­det. Die­ses

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Die Kantonspolizei Aargau wird in Zukunft mit 
Body-Cams
ausgestattet, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen im Kanton Aargau wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll im Kanton Aargau auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 
Die Suchtproblematik muss umfa... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 
Ausschliesslich bei begründetem Verdacht auf Krimin... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 
Hier braucht es eine Unterscheidung zwischen einmali... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe durch moderne Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Der Kanton soll das Budget für Kulturförderungsprojekte ausweiten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Im Kanton Aargau sollen Schuldispense aus religiösen Gründen erlaubt sein.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Ausländer mit einem Eintrag im Strafregister sollen im Kanton Aargau nicht eingebürgert werden dürfen.

 
Als Gemeinderätin und in dies... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 
Menschen aus Kriegsgebieten ha... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Das Schweizer Gesetz soll über den Bestimmungen des internationalen Rechts stehen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Die 
Bilateralen Verträge I
sollen zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
19
Die Sozialhilfe im Kanton Aargau soll restriktiver gehandhabt werden mit dem Ziel die Bezüger so früh wie möglich wieder in den Arbeitsprozess einzubinden.

 
Integration in den Arbeitsprozess: ja Restriktiver: ... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Menschen mit körperlichen Gebrechen soll durch gezielte Massnahmen des Kantons den Zugang zur Arbeit, Bildung und Freizeit besser ermöglicht werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Mieterschutz soll für sozialschwache Personen ausgebaut werden.

 
ja, bei unfehlbarem Verhalten ... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben sollen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Das ordentliche Rentenalter soll auf 67 Jahre erhöht werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Die AHV soll durch eine Mehrwertssteuererhöhung um 1% mitfinanziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Renten von Frühpensionierten, die lange erwerbstätig waren, sollen weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren, wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Die prozentuale Prämienverbilligung pro Bezüger soll im Kanton Aargau angehoben werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die direkte 
aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
28
Sexualkunde soll Schweizweit alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
29
Fremdsprachige Kinder sollen im Kanton Aargau zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 
Abhängig vom prozentuellen Anteil der fremdsprachigen Kinder in der Regel... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
30
In Aargau soll in der Primarschule neu nur eine 
Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
In der Volksschule soll neu das Fach "Politik" eingeführt werden, welches den Schülern die Schweiz und ihr politisches System näherbringen soll.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 
im Einzelfall möglich

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 
Ein Elternurlaub ist absolut notwendig, aber nicht auf Kosten des Muttersc... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen der Kanton Aargau und die Gemeinden.

 
Ich stehe für ein Subventionsmodell, welches sich nach Einkommen, Vermög... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 
Das ist ein prüfbares Modell, siehe Bemerkung Frage... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Die 
Kinderzulagen
im Kanton Aargau sollen erhöht werden.

 
Am liebsten sogar eine bedarfs... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll im Kanton Aargau von 7500 auf 24000 Franken erhöht werden.

 
je nach Subventionsmodell - deshalb neutrale Antwort... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
40
Der motorisierter Individualverkehr soll im Stadtgebiet von Aarau 
plafoniert
Individualverkehr werden.

 
Ich bevorzuge andere Mittel: S... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
41
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, so dass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentale Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
42
Anstelle aller Verkehrsabgaben wird ein 
Mobility Pricing
eingeführt, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
43
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, so dass der Endverbraucher den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Kanton Aargau soll Gebäudesanierungen, die die Wärmeisolation verbessern, stärker subventionieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen CO2- 
Emissionszielwerte
für neuzugelassene Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
51
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Aargau vollständig 
liberalisiert
.

 
Die Diskussion müsste sich um... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
52
In der kantonalen Verwaltung Aargau soll eine 30%ige Frauenquote in Kaderpositionen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
53
Der Tourismus in Aargau soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens zusätzliche Unterstützung durch den Kanton erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
54
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
55
Die Schweiz soll ein 
Agrar-Freihandelsabkommen
mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
56
Lebensmittel sollen vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
ausgenommen werden, so dass in der EU zugelassene Produkte nicht automatisch in der Schweiz zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
57
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
58
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll im Kanton Aargau verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Zum Ausgleich des Haushaltsdefizits des Kantons Aargaus wird die 
Steuerprogression
der Einkommenssteuer für Private im Kanton Aargau verstärkt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Der kantonale 
Gewinnsteuersatz
für Unternehmen soll weiter gesenkt werden, damit die Attraktivität des Standorts Aargau für Unternehmen steigt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Im Kanton Aargau sollen Budgetüberschüsse zwingend zum Staatsschuldenabbau verwendet werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweizer 
Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Die Entlöhnung der Staatsangestellen des Kantons Aargau soll jährlich an die 
Teuerung
angepasst werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis:
Partei: SP
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 01.12.2016
Ergebnis: Ausstehend


Dafür setze ich mich ein

Eine zukunftsorientierte und nachhaltige Politik, die auch Sorge zu den Traditionen und zur Geschichte des schönen Kantons Aargau beiträgt, liegt mir am Herzen. Ob Kinderkrippen, Pflegeinstitutionen, Strassenbau, Gewässerschutz, Finanzen – als Gemeinderätin weiss ich, dass dahinter immer auch Bedürfnisse von Menschen stehen. Diese sollen weiterhin in meinen Überlegungen als Regierungsrätin einen grossen Platz einnehmen.
Ich will, dass diese Menschen sicher sein können, dass die Zahlungen der verantwortlichen Institutionen wie Krankenkasse, AHV, etc. ausreichen,um die Pflege- und Lebenskosten zu decken. Ich bin Mitglied der Führung einer Alters- und Pflegeinstitution der Region und weiss, dass diese Leistungen auch finanziell tragbar sein müssen.
Weiter sehe ich es als eine wichtige Aufgabe, die Bildungs- und Berufschancen junger Menschen, die aus dem Netz gefallen sind, zu verbessern. Nur wer über Bildung verfügt, kann ein unabhängiges und selbständiges Leben führen.



Das habe ich erreicht

Als engagierte Läuferin liebe ich Herausforderungen und setze mir immer wieder neue Ziele. Seit bald 11 Jahren arbeite ich im Gemeinderat Wettingen mit. Dort gehört es, neben vielen anderen Aufgaben, zu meinem Arbeitsalltag, Lösungen zu suchen, Kompromisse einzugehen, Akten zu wälzen und die Kollegialbehörde zu respektieren. 10 Jahre Mitglied des Grossen Rates und 5 Jahre im Nationalrat ergänzen mein politisches Rüstzeug, um ein Departement auf kantonaler Ebene zu führen. Dabei ist für mich klar, dass ich mein Amt als Nationalrätin zur Verfügung stellen würde, sollte ich in den Regierungsrat gewählt werden.



Meine politischen Ämter und Engagements


2011- Nationalrätin
2006-2016 Gemeinderätin Wettingen
2001-2005 Einwohnerrätin
1998-2008 Grossrätin


Hobbies / Interessen

Sport (Fahrrad, Jogging, Tanz), Musik, Lesen



Meine neusten Kommentare

February 2012 Kommentar zu
Initiative "6 Wochen Ferien" für alle: nötiger denn je
Vereinbarkeit von Familie und Beruf: 6 Wochen Ferien unterstützen dieses Ansinnen - Kinder geniessen 13 Wochen Schulferien. Berufstätige Eltern können diese kaum abdecken. 6 Wochen helfen etwas weiter.
Lehrpersonen: Sie haben zwar 13 Wochen unterrichtsfreie Zeit, leisten aber während der Unterrichtszeit derart viele Stunden, dass mit 4 oder 5 Wochen effektive Ferien diese nicht kompensiert werden können. Die Jahresarbeitszeit muss durch die Erhöhung der Ferien reduziert werden.
Erholung: Erwiesenermassen erholt man sich erst nach 2 (besser nach 3) aufeinanderfolgenden Wochen wirklich von der Arbeit. Mit 4 Wochen Ferien pro Jahr ist dies fast nicht umzusetzen. Auch deshalb sind 6 Wochen Ferien ein absolutes Muss.
Produktivität:​ Die Produktivität der Arbeitenden ist stark angestiegen. Es wird in gleicher Zeit viel mehr geleistet. Den Arbeitgebern entsteht durch die zusätzlichen Ferien keinen Nachteil - bereits heute geniessen viele schon mehr als vier Wochen Ferien pro Jahr. Ermöglichen wir das doch allen!
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