Daniel Gerber FDP

Daniel Gerber
Daniel Gerber FDP
Wohnort: Wil
Beruf: Unternehmensberater, Ökologe svu, Ausbilder FA, Stadtparlamentarier
Jahrgang: 1961

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll im Kanton St. Gallen von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Die Armee soll neue Kampfjets für 
CHF 6 Milliarden
beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Parteien im Kanton St. Gallen sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Um Übergriffe auf die Polizei zu verhindern, soll die Polizeit im Kanton St.Gallen vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Bei 
Kriminaldelikten
soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Der Kanton St.Gallen soll mehr Geld für den Schutz von 
religiösen Minderheiten
ausgeben.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen soll im Kanton St. Gallen verstärkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
An den Berufsschulen und Gymnasien des Kantons St. Gallen sollen Informationsveranstaltungen des Militärs in den Lehrplan aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Der 
Polizeibestand im Kanton St. Gallen
soll weiter aufgestockt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Der Bund soll die Grenzkontrollen im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Staatliche Entwicklungshilfe soll an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Die 
Wertfreigrenze
soll als Massnahme gegen den Einkaufstourismus von heute CHF 300.- auf CHF 150.- gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Das aktive Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/innen soll auf 
kantonaler Ebene
für Personen, welche seit mindestens 10 Jahren in der Schweiz und davon seit mindestens 5 Jahren im Kanton St. Gallen leben, eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll in den Verhandlungen um das instituionelle Rahmenabkommen mit der EU die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) höher gewichten als den freien Marktzugang zur EU 
(das Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA) der EU)
.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Der Kanton und die Gemeinden sollen mehr Ressourcen für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Die 
ordentliche Einbürgerung
im Kanton St. Gallen soll vereinfacht werden, indem die im Kanton St. Gallen verbrachten Jahre zwischen dem 
8. und 18. Lebensjahr
doppelt gezählt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
19
Das 
Verbot der Plakatwerbung für Tabak und Alkohol
soll auf E-Zigaretten und alle weiteren nikotinhaltigen Produkte ausgeweitet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Bei der Neueinzonung von Bauland sollen mindestens 30% für Genossenschaften reserviert sein müssen, um den preisgünstigen Wohnungsbau zu fördern.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Die Spitäler Wattwil, Flawil, Rorschach, Altstätten und Walenstadt sollen in 
Gesundheits- und Notfallzentren
umgewandelt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Im Kanton St. Gallen sollen die Beiträge der Sozialhilfe für Personen, welche noch nie einen Beitrag in die öffentlichen Sozialwerke geleistet haben, um 30% gekürzt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Um die kantonalen Gesundheitskosten zu senken, soll der Kanton St. Gallen das 
Spital Flawil
an private Anbieter verkaufen, welche das Spital weiterbetreiben.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Angestellte, welche behinderte Familienmitglieder zu Hause pflegen, sollen von ihrem Arbeitgeber 
5 Tage bezahlten Urlaub
pro Krankheits- oder Unfallereignis erhalten.

 
Das Anliegen ist wichtig, aber viele kleine und mittlere Unternehmen könn... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Die 
Schwarze Liste
soll für säumige Prämienzahlerinnen und –zahler aufgehoben werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der Kanton St. Gallen soll Projekte der 
Zeitvorsorge
aktiv fördern und die notwendigen Rahmenbedingungen dafür schaffen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
30
Zusätzlich zum klassischen 
Mutterschaftsurlaub
und dem neu beschlossenen 
Vaterschaftsurlaub
soll eine sogenannte 
Elternzeit
von mindestens 10 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Praxis zur 
Dispensation
von der Schule aufgrund religiöser Ansichten soll gelockert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Eltern sollen höchstens 
50% der Kosten
von Kindertagesstätten tragen müssen, wobei Kanton und Gemeinden den Rest bezahlen sollen.

 
Es sollen nicht fixe Prozentzahlen gelten. Bei hohen... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Der Kanton St. Gallen soll die Maturitätsquote erhöhen, indem die Aufnahmekriterien für das Gymnasium gelockert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Im Kanton St. Gallen sollen Eltern die Primarschule für ihre Kinder unabhängig von ihrem Wohnort frei wählen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der Kanton soll mehr Gelder für die Förderung von regionalen Jugend-, Kultur- und Sportvereinen zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
40
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung / Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
41
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu reduzieren, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
42
Der Kanton soll das Pendeln per Fahrrad fördern, indem er ein Radweg-Netzwerk 
für Pendler
finanziert.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
43
Der Kanton St.Gallen soll mehr Gelder für den Anschluss ländlicher Regionen an das ÖV-Netz aufwenden.

 
Zuerst Geld dort investieren, ... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Im Kanton St. Gallen soll die Verwendung von Einweg-Plastikprodukten an Grossveranstaltungen verboten werden.

 
Verbote sind der falsche Weg. Ich erachte eine Umwel... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Kanton St. Gallen soll den Individualverkehr weiter attraktiv gestalten, indem er in Umfahrungsstrassen investiert.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Landwirtschaftliche Betriebe sollen nur noch staatliche Direktzahlungen erhalten, wenn sie auf den Einsatz von synthetischen Pestiziden verzichten.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Der Kanton St. Gallen soll Hauseigentümer bei der Anschaffung von Solaranlagen stärker finanziell 
unterstützen
.

 
Bei den heutigen Preisen der Solaranlagen ist eine w... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Das Betreiben von 
5G-Netzantennen
soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Kanton St. Gallen soll erneuerbare Energie-Technologien stärker finanziell fördern.

 
Forschung- und Pilotprojekte s... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
51
Der Bund soll einen Mindestlohn von CHF 4000.- einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
52
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen im Kanton St. Gallen vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
53
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
54
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht 
automatisch gewährt
werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
55
Die Steuerprogression der kantonalen Einkommenssteuer soll so verändert werden, dass gutverdienende Bürger mehr Steuern bezahlen als heute.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
56
Im Kanton St. Gallen soll der 
maximale Pendlerabzug
über die geplanten 4'165 Franken weiter angehoben werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
57
Der Kanton St. Gallen soll die 
Gewinnsteuern
von Unternehmen progressiv ausgestalten, sodass grosse Unternehmen höhere Steuern als 14.5 Prozent bezahlen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
58
Der Tourismus in St. Gallen soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens zusätzliche finanzielle Unterstützung durch den Kanton erhalten.

 
Jede Branche soll sich neuen Marktgegebenheiten anpa... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Das Ausgabenwachstum des Kantons St. Gallen soll maximal gleich hoch sein wie das St. Galler Wirtschaftswachstum.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Wahlkreis Wil
Partei: FDP
Liste: FDP.Die Liberalen
Listenplatz: 3a.7
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 08.03.2020
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Unsere Gesellschaft steht vor grossen Herausforderungen. Mit meinem Fachwissen im Bereich der Nachhaltigen Entwicklung will ich für den Kanton St. Gallen einen Beitrag leisten zu Lösungen, die ökonomische, soziale und ökologische Aspekte in einem akzeptierbaren Gleichgewicht halten.





Meine politischen Ämter und Engagements


2019- Präsident der Bildungskommission Wil SG
2017- Vizepräsident Umweltfreisinnige St. Gallen UFS
2017- Mitglied Parteileitung FDP Kanton St. Gallen
2014-2018 Präsident GPK Wil SG
2013- Stadtparlamentarier Wil SG
2013-2018 Mitglied GPK Wil SG
2009-2012 Mitglied GPK Bronschhofen


Hobbies / Interessen

Die Nachhaltige Entwicklung steht im Zentrum meiner Interessen: Das heisst soziale, ökonomische und ökologische Anliegen in Einklang zu bringen.



Meine neusten Kommentare

June 2012 Kommentar zu
Ökologische Steuerreform statt Gaskraftwerke!
Eine wertvolle Ergänzung ist Ihr Hinweis auf die Wärmepumpen, Herr Arnold. Ich sehe auch die Möglichkeit der Elektromobilität. Denn jeder Automotor ist ja eine vor allem eine "Heizung" deren Wärme nicht genutzt wird. Autos haben einen Wirkungsgrad von zirka 15 % (Rohöl zu Kraft auf Achse).

Zum Wasserstoff folgende Gedanken: Mit den neuen erneuerbaren Energien fallen zum Teil grosse Strommengen im Momenten an, wo der Verbrauch im Verhältnis zu klein ist. Diese Strommengen können zum Teil zur Befüllung von Pumpspeicherkraftwerk​en genutzt werden, oder eben zur Herstellung von Wasserstoff.
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June 2012 Kommentar zu
Ökologische Steuerreform statt Gaskraftwerke!
Wärme-Kraft gekoppelte Anlagen (Strom produzieren, Abwärme nutzen) werden wir im Übergang von der Atom- und Öl-Energie nutzenden zur solar- und energiesparorientiert​en Gesellschaft sicher benötigen. Sinnvollerweise in Form von kleinen, dezentralen Anlagen und nicht mit Grossgaskraftwerken, wo die Abwärme kaum genutzt werden kann. Solche Kleinanlagen lassen sich in zirka 10 bis 15 Jahren nach und nach sehr gut durch wasserstoffbetriebene​ Brennstoffzellenaggre​gate ersetzen.
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May 2012 Kommentar zu
Das Infiltrieren von Radikalen / Mai 2012
Jede Art von Missbrauch zu religiösen Zwecken, sei es in Kindertagesstätten, in Schulen oder Heimen ist zu verurteilen. Aber Achtung Marcel, es gibt auch radikale freikirchliche Christen, ultrakonservative Katholiken die das Gleiche wie die von dir erwähnten Salafisten tun. Wenn wir eine freie Gesellschaft bleiben wollen, dann müssen wir in vielen Bereichen genau hin schauen. Viele Missionierende wählen gerne Berufe (Pädagogen, Sozialarbeitende usw.) wo sie ihrem religiösen Eifer nachkommen können.
Wichtig scheint mir auch, dass wir nicht verschiedene Themen verbinden, die keinen echten Zusammenhang haben. Radikale Missionierende haben nichts mit unserer multikulturellen Gesellschaft zu tun. Das sind zwei unterschiedliche Themen!
Und vergiss nicht: Deine Partei ist ja sehr froh, dass der Vater eures Vordenkers (oder Chef-Missionierers) in die Schweiz gekommen ist.
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September 2011 Kommentar zu
Früh hinschauen statt wegschauen
Hallo Roland Steiner
Wo lesen Sie etwas von neuen Regeln, die ich angeblich fordere? Das ist doch eine Unterstellung! Ich schreibe «Aber sicher ist auch die heutige Jugend bereit Regeln einzuhalten.» Als liberal denkende und handelnde Person stehen mir neue Regeln absolut nicht im Zentrum.
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September 2011 Kommentar zu
Wie unterscheiden sich Grünliberale von den Grünen?
Nachhaltige Politik, wie die Grünliberalen sie zu leisten versuchen, berücksichtig eben alle drei Nachhaltigkeitsaspekt​e: ökologische Verantwortung, soziale Solidarität und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit.
​Das heisst für mich, ganz konkret:
- Ökologisch mit hoher Konsequenz agieren, denn die Umweltschäden haben in manchen Bereichen eine beängstigende Dimension angenommen
- Der Wirtschaft Rahmenbedingungen schaffen, in welchen sie agieren kann, aber welche auch Schranken gegen extreme Auswüchse bietet. Stärkung der Realwirtschaft zu Lasten der Finanzwirtschaft.
- Soziale Solidarität nicht nur im Inland, sondern auch mit all den Menschen, die für uns Produkte erzeugen, die wir derart billig kaufen können. Im Minimum, die konsequente Einhaltung der Menschenrechte anstreben.
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September 2011 Kommentar zu
Wie unterscheiden sich Grünliberale von den Grünen?
Die gestern in der Tagespresse (NZZ und Tagi) veröffentlichte Analyse aller 4300 Abstimmungen in der grossen Kammer zeigen, dass es doch deutliche Unterschiede zwischen den Grünen und den Grünliberalen gibt.

Ich politisiere gerne für die Grünliberalen, weil mir ein freiheitliches, liberales Staatsgefüge sehr wichtig ist. Mit einer liberalen Politik, davon bin ich überzeugt, haben wir die Chance die grossen Aufgaben, die wir zu lösen haben, auch zu bewältigen.
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September 2011 Kommentar zu
Klare Zeichen setzten in der Energiepolitik
Achtung: Die grossen Stromkonzerne «gehören» dem Volk. Also gilt es nichts wegzunehmen, sondern es geht darum, dass wir uns neu ausrichten. Eine dezentrale Stromversorgung, vielfältig, und deutlich mehr Energieeffizienz sind in wenigen Jahren auf eine ganz anderen Stand zu bringen. Die Grünliberalen bieten mit ihrer Initiative «Energie- statt Mehrwertsteuer» das richtige Instrument, um der Entwicklung in die richtige Richtung deutlich Schub zu verleihen.
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September 2011 Kommentar zu
Früh hinschauen statt wegschauen
Es geht hier doch nicht um die Frage von Schadenfreude oder nicht. Es geht um die Frage, ob ein C.B. für die schweizerische Politik tragbar ist oder eben nicht. Ich bin froh, dass das Parlament diese Abwahl realisierte, weil ich nicht in einer Gesellschaft leben will, in welcher eine Person meint, sie könne für das ganze Land bestimmen, was richtig und was falsch ist. Das gemeinsame Suchen von Lösungen, die für die ganze Gesellschaft akzeptierbar sind, das ist für mich erstrebenswert. Einer, der vom Volk spricht, aber nur seine 30 % WählerInnen (AnhängerInnen) meint und alle anderen negiert (vielleicht am liebsten ausschaffen würde, oder?) , müssen wir doch nicht im Bundesrat haben.
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September 2011 Kommentar zu
Früh hinschauen statt wegschauen
Aber sicher ist auch die heutige Jugend bereit Regeln einzuhalten. Es gibt «die heutige Kugelnd» nicht. Scheuen wir doch etwas genauer hin und differenzieren wir unsere Aussagen. Für mich ganz wichtig: Wir dürfen nicht von einer kleinen Gruppe von Jugendlichen auf die Gesamtheit schliessen!
Verallge​meinerungen sind doch meisten falsch.

I
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September 2011 Kommentar zu
Früh hinschauen statt wegschauen
"Nur ein kleiner Teil der Jugendlichen ist gewaltbereit."

Ja​, so wie ich die Zeitungen lese, waren nicht 1000 Jugendliche gewaltbereit. Vielleicht 30 bis 50, die dann aber in der Masse agieren konnten. Wie die anderen rund 950 reagiert haben, als sie mit Gummischrot und Tränengas konfrontiert waren, kann ich nicht sagen. Für mich ist aber klar, dass wir eben mehr über gewaltfreie Kommunikation und gewaltfreies handeln lernen müssen. So schnell lassen sich kaum Resultate erzielen, aber einfach mit dem Finger auf die «bösen» Jugendlichen zeigen, das ist sicher falsch. Oder?
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