Daniel Münger Parteilos

Daniel Münger
Daniel Münger Parteilos
Wohnort: Zürich
Beruf: Allrounder
Jahrgang: 1960








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

August 2013 Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Kantonale Volksinitiative «Für mehr Demokratie»" zu?
Nein, Herr Grimm. Die Rot/Grünen vergessen, dass Zuwanderer meist sehr Konservativ denken. Ausserdem geht es ja nicht um eidgenössische Abstimmungen, sondern räumt den Gemeinden lediglich ein, dass sie ein Stimmrecht erteilen könnten.
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August 2013 Kommentar zu
SVP-Familien-Initiati​ve
Die heutigen Familienrealitäten sind eine einzige Katastrophe! Bevor sich linke Feministinnen selber zu verwirklichen begonnen haben, reichte ein halbes Einzeleinkommen um eine mehrköpfige Familie zu ernähren. Die pösen, pösen Männer haben jahrzehntelang Frauen unterdrückt? Und sie mussten ihnen widerstandslos zu willen sein? Wo bitte, Frau Feri, haben Sie solches je erlebt? In Akademikerkreisen? In Einzelfällen mag das ja vorgekommen sein, aber Schweizer Männer haben schon immer Partnerinnen und keine Sklavinnen.

Und warum haben die pösen, pösen Männer den Frauen das Stimmrecht so lange verwehrt? Weil sie, politisch auf der Höhe, genau vorhersahen, wohin uns die Reise führt, wenn apolitische Frauen, als willenlose Werkzeuge von Links, missbraucht werden. Tschüss Generationenvertrag, willkommen Schneeballsystem für die Sozialwerke. Und das schlimmste daran? Linke Frauen schwärmen von Einwanderern, die genau dieses abscheuliche Familienbild leben, ihre Frauen und Kinder schlagen, Herr und Meister sind.
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August 2013 Kommentar zu
Frauen als Freiwild und Männer als Triebtäter?
Bleibt nur eine Frage: Welche politischen Zauberlehrlinge zwingen uns im Namen des humanitären Gedankens ganz genau solche abartigen Männer in die Schweiz einreisen zu lassen, ihnen gar ein unsinniges Asylverfahren zu ermöglichen, empört zu reagieren wenn diese nicht in eine Badi dürfen, sich schlussendlich bis nach Strassburg für sie einzusetzen, wenn sie hier delinquiert haben und ausgewiesen werden sollten?
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August 2013 Kommentar zu
Es braucht ein klares Bekenntnis zur Verlagerungspolitik
Wie man am Baregg früher und heute am Gubrist in der Gegenwart erleben darf, sind es immer wieder linke Tagträumer, die unsere Wirtschaft hunderttausende von Franken und uns einen Haufen sinnloser Staustunden kosten. Grün/rote Verkehrspolitik bedeutet nichts anderes, als dem Fortschritt im Wege stehen und durch allerlei Behinderungen, absichtlich ökologische Katastrophen künstlich herbeizuführen. Wer etwas anderes behauptet hat die bireweichen Versuche der Grünen in den letzten 20 Jahren glatt übersehen. In Zürich hätten wir heute den Verkehr längst halbiert, wäre da nicht die unbelehrbare Grüne Genner, die ständig an den Längs- und Querachsen durch die Stadt herumdoktert und zahllose künstliche Hindernisse in die Strassen baut. Wie abstrus es mit den grünen Köpfen steht, sieht man auch an den grünen Velofahrern, die statt die extra für sie verkehrsberuhigten Nebenstrassen zu benützen, sich heute noch in den meistbefahrenen Strassen zu bewegen versuchen. Grün hinter den Ohren, eben!
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October 2012 Kommentar zu
Ein Schildbürgerstreich par excellence
@Fehlmann - Man merkt an Ihrem Kommentar dass Sie keine Ahnung vom Führen eines grösseren Fahrzeugs haben. Einen jetzt schon engen Tunnel zusätzlich mit einer Mittelleitplanke nochmals zu verschmälern, kann als Idee wirklich nur von linken Velofahrern nachvollzogen werden... Natürlich macht es Sinn, mehr Verkehr durch abkürzende Tunnels zu schleusen, statt ihn über die Berge zu jagen!
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October 2012 Kommentar zu
Ein Schildbürgerstreich par excellence
Ein "Schildbürger" teilt einem der vielen unbelehrbaren Linksgrünen mit: Die absehbare Zukunft wird uns völlig neuartigen Individualverkehr bringen. In den nächsten 20 Jahren wird die Fahrzeugindustrie einen gewaltigen Wandel vollbringen, die das fahren mit künftigen Fahrzeugen deshalb nahezu emissionslos ermöglichen. Wer also weiterhin auf alten Tatsachen die Zukunft gestalten will, zeichnet sich nicht eben als sehr Intelligent aus. Alle Massnahmen, die uns ewiggestrige Umweltfreaks heute aufzwingen, dürften sich in weniger als 10 Jahren als nachteilig und sehr kostspielig erweisen. Fazit: Ich mache den wahren Schildbürger im Verfasser des Artikels aus.
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