David Mayer

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Die Schweiz tritt der EU bei.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen




Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

February 2014 Kommentar zu
Dann gehen Sie bitte, Herr Dozent...
Dieser Fall zeigt vor allem eines: Selbst- und Sozialkompetenzen werden bei der ETH als Einstellungskriterien​ kaum berücksichtigt.
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April 2013 Kommentar zu
Europa ging es gut...
Ich bin mit Ihnen absolut einig:
1. Das Volk wurde manipuliert und angelogen.
2. Dies als Ausrede zu verwenden, ist billig.

Dummheit schützt vor Strafe nicht. Diese Verantwortung haben wir zu tragen. Dies nun auf die "böse EU" oder die "verschlagenen Politiker" zu schieben, ist mir zu einfach.

Glücklich​erweise haben wir die Möglichkeit, die Situation neu zu bewerten (Volksabstimmung).
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March 2013 Kommentar zu
Europa ging es gut...
Und diese dürfen auch die "Früchte" tragen für Ihre Entscheidung.

Eine​ grosse Mehrheit der Bürger in der Schweiz möchte das nicht.

Akzeptieren​ Sie auch unseren demokratischen Entscheid?
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March 2013 Kommentar zu
Europa ging es gut...
Jaja, ist angekommen: Lohmann-Argumente=Fak​ten, EU-Kritik=Blödsinn


Danke, dass Sie uns laufend daran erinnern!
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March 2013 Kommentar zu
Europa ging es gut...
Lieber Herr Lohmann

Überzeugen​ Sie doch mal mit Ihrem Artikel die Bürger von Zypern....oder Griechenland...oder Irland...oder Portugal....oder Spanien....oder Frankreich...oder Italien....oder Ungarn...oder Belgien...?
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March 2013 Kommentar zu
Europa ging es gut...
Da widerspreche ich nicht. Ich finde das EU-Konstrukt ebenfalls schwachsinnig.

Mic​h stört jedoch, dass die Verantwortung nicht wahrgenommen wird. Jahrzehntelang über den Verhältnissen leben und dann alles auf die EU schieben. Das Sündenbockprinzip ist mir etwas zu billig...
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March 2013 Kommentar zu
EU - Erweiterungsbeiträge über Schweizer Unternehmen steuern
"Also, lieber Herr Mayer, wenn ich das richtig verstehe, war bzw. sind demnach die NSDAP, die SED, die zentrale Partei in China nicht korrupt?"

Korrekt​

"Generelle Frage, aus was bestehen denn Parteien? Doch nicht aus Maschinen? Irgendwie passt Ihre Argumentation nicht zusammen. Oder verstehe ich Sie falsch"

Kommt darauf an, was Sie verstehen :-) Wenn Sie sagen, eine Partei sei korrupt, dann meinen Sie vielleicht "Die Mitglieder einer Partei". Was wiederum eine Pauschalisierung ist, welche ich ablehne.
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March 2013 Kommentar zu
EU - Erweiterungsbeiträge über Schweizer Unternehmen steuern
Sehr geehrter Herr Hunziker

Korruptio​n trifft nur auf den Menschen zu, nicht auf die Partei.
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March 2013 Kommentar zu
Europa ging es gut...
1. Zypern hat Ihre Vertreter gewählt - Selberschuld
2. Nicht unser Problem
3. Nicht unser Problem
4. Nicht unser Problem

Seien Sie doch froh, dass wir nicht dabei sind. Das haben wir unserer wertvollen direkten Demokratie zu verdanken.
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March 2013 Kommentar zu
Europa ging es gut...
Sehr geehrter Herr Selk

1. Zypern ist freiwillig der EU beigetreten
2. Zypern wird nicht gezwungen. Wenn Sie Geld wollen, dann müssen Sie sich auch beteiligen

Wer soll den sonst verantwortlich sein, wenn nicht Zypern? Wer hat sich den verschuldet?
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