Denise Niederberger

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May 2011 Kommentar zu
Rentenkollaps bekämpfen, für langfristig gesunde Sozialwerke
Lieber Herr Selk

"Tatsache ist, dass in der Vergangenheit sehr schnell IV Renten unsolidarisch gesprochen wurden und auch dadurch ein enormer Schuldenberg entstand, der abgebaut werden muss."

Und da finden Sie es richtig, dass die Betroffenen dafür bestraft werden sollen? Menschen, welche schwerkrank oder behindert sind. Menschen mit MS, Krebs, Muskelschwund, gelähmte oder blinde Menschen. Diese Menschen sollen also für etwas bestraft werden, woran sie keinerlei Schuld tragen. Ja diese Menschen sollen nun für Fehler aus der Vergangenheit bezahlen, sie sollen mit ihren "Leistungseinbussen​" helfen, den Schuldenberg abzutragen? Wir reden hier von Renten in der Höhe von durchschnittlich ca. 1500.- Fr. im Monat. Diese sollen nun mit der IV-Revision 6b gekürzt werden, damit man dann sagen kann: "Die Politiker haben das aber toll hingekriegt, die IV ist nun schuldenfrei!"

Aber wer hat die Zeche dafür bezahlt? Menschen, wie Sie und ich. Denn jeden kann es treffen und auch Ihre Rente würde nach der Revision tiefer ausfallen, wenn sie mal krank oder behindert würden.



Lieber Herr Grimm

"Dass man, um die Sozialwerke zu erhalten, Missbrauch bekämpfen muss will in diesen Kreisen niemand hören."

Bei der aktuellen IV-Revision (6b) geht es nicht um Missbrauchsbekämpfung​, sondern schlicht und einfach um eine Kürzung der Renten und zwar auch die in der Schweiz! Gegen Missbrauchsbekämpfung​ hat wohl kein vernünftig denkender Mensch etwas.
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