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FÜR BEZAHLBARE WOHNUNGEN

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Am 9. Fe­bruar 2020 wird über die Volks­i­ni­tia­tive «­Mehr be­zahl­bare Woh­nun­gen» ab­ge­stimm­t. Hin­te​​​​​​​​r der In­itia­tive steht eine breite Al­li­anz von Mie­te­rin­nen*, Wohn­bau­ge­nos­sen­s​​​​​​​​chaf­ten, Haus­ei­gentü­me­rin­​​​​​​​​nen*, Ge­werk­schaf­ten, Par­teien sowie Or­ga­ni­sa­tio­nen aus dem Ju­gend- und Al­ters­be­reich. ­Si​​​​​​​​e alle for­dern po­li­ti­sche Lö­sun­gen, damit die Mie­ten für alle Men­schen in der Schweiz be­zahl­bar sin­d. ­Min­des­tens zehn Pro­zent der neu ge­bau­ten Woh­nun­gen müss­ten im Ei­gen­tum von Trä­gern des ge­meinnüt­zi­gen Woh­nungs­baus sein. Die­ses Ziel soll unter an­de­rem mit Vor­kaufs­rech­ten für Kan­tone und Ge­mein­den er­reicht werden.

https://w​​​​​​​ww.miet​erverba​n​d​.​c​h​/​mv/polit​​ik​-p​os​it​io​ne​n/n​ews​/20​​19​/Ab​sti​m​mu​n​gste​rmin​-​am​-​9.-​F​ebr​u​ar-20​20-​fe​​st​ge​leg​t.​htm​​l

De​​r neue (!) Nationalrat hat am 18. Dezember die Initiative Mieterverbandes abgelehnt. Er will aber mehr Geld für den gemeinnützigen Wohnungsbau zur Verfügung stellen. Den vom Bundesrat vorgeschlagenen Rahmenkredit von 250 Millionen Franken für einen Fonds de Roulement hat er mit 124 zu 73 Stimmen angenommen. Damit können Wohnbaugenossenschaft​​​​​​​​en zinsgünstige Darlehen gewährt werden. Die Aufstockung erlaubt es aber nur, die Förderung im heutigen Umfang weiterzuführen, und das ist völlig ungenügend.

Ausserdem​​​​​​​​ sind Initiative und Rahmenkredit leider verknüpft: Die Mittel für den Fonds de Roulement werden nur dann aufgestockt, wenn die Initiative zurückgezogen oder abgelehnt wird. 

https://www.pa​​​​​​​​rlament.ch/de/​r​a​t​s​b​e​t​rieb/su​ch​e-​cu​ri​a-​vi​st​​a/g​esc​hae​ft?​Aff​a​ir​I​d=​2​0180​035

Die Mieterinnen* lehnen dieses Entweder-oder natürlich ab. Sie wollen das Sowohl-als-auch: Das JA zur Initiative UND den Rahmenkredit. Stimmen​​​​​​​​ Sie deshalb am 9. Februar 2020 für die Initiative! Nach der Annahme muss dann der Rahmenkredit nochmals aufs Tapet.

Nach Vimentis hat dieser aktuelle Blog am 27. März 2020 bereits "Anz. Leser 2000", 1000 mehr als im Februar 2020.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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(3 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor einem Tag

27. März 2020

Nach Vimentis hat dieser aktuelle Blog am 27. März 2020 bereits "Anz. Leser 2000".

Alle meine Blogs zusammen stehen heute auf "Artikel Aufrufe 270000".
Total Aufrufe Februar 2019: 2000
Total Aufrufe Februar 2020: 18730


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25%
(4 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 2 Tagen

Der Anteil der Mietausgaben beträgt in der Schweiz seit mehr als zehn Jahren im Durchschnitt 20% des monatlichen Bruttohaushaltseinkom​​mens. 10% der Haushalte geben über einen Drittel für das Wohnen aus.

Während die Mietausgaben bei den einkommensschwachen Haushalten in dieser Zeit auf über 35% gestiegen sind, profitierten die übrigen Haushalte von einem stabilen prozentualen Anteil.

(nach Bundesamt für Statistik & Bundesamt für Wohnungswesen, kein Datum)

Seit diesen zehn Jahren ist der Referenzzinssatz stetig gesunken. Die Mieten hätten in allen Bereichen markant sinken müssen. Wohin sind diese Milliarden verschwunden?



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25%
(4 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 3 Tagen

14. März 2020

Es ist Aufgabe der Sozialdemokratischen Partei, dafür Mehrheiten zu suchen, dass nicht nur griffige Massnahmen für ein besseres Klima sondern auch für bezahlbare Wohnungen ergriffen werden. Deshalb hat z. B. die SP Luzern mit der Unterschriftensammlun​​g für ihre Initiative "Bezahlbar und klimaneutral wohnen" begonnen.

Eine vielfältige Stadt wie Luzern lebt davon, dass sich alle Bevölkerungsgruppen Wohnraum leisten können. Auch die Massnahmen zum Schutz des Klimas müssen stark beschleunigt werden, u. a. auch mit der ökologischen Verbesserung der Häuser. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass in der Stadt Luzern für alle genügend bezahlbarer Wohnraum erhalten bleibt oder geschaffen wird.

Unterstütz​e​n Sie deshalb bitte die SP-Initiative "Bezahlbar und klimaneutral wohnen"mit Ihrer Unterschrift:
https:​​//docs.google.com/fo​r​ms/d/e/1FAIpQLSexiM​Gi​SWt9mPuCjdcCpxD6BQ​0Ak​0GluUgI9UzjOjSeZS​mSRQ​/viewform

Für​ diese Massnahmen muss durch die gegenwärtigen Wahlen eine Mehrheit im Stadtparlament geschaffen werden. Die Wahlcouverts müssen bis morgen in den Briefkasten.



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25%
(4 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 3 Tagen

6. März 2020

Nach dem JA der Mehrheit zum Rahmenkredit für den Zukauf von Liegenschaften ist z. B. die Stadt Bern auf dem Immobilienmarkt aktiv geworden: Sie kauft für 38,5 Millionen Franken auf Stadtgebiet acht Wohnhäuser mit insgesamt 75 Wohnungen.

Mehr hier:
blick.ch/life/​wohnen/immobilien/ach​t-wohnhaeuser-75-wohn​ungen-stadt-bern-kauf​t-liegenschaften-fuer​-ueber-38-millionen-i​d15783923.html


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22%
(9 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 25 Tagen

2. März 2020

Für eine 3- bis 4-Zimmer-Wohnung im Kanton Luzern mit durchschnittlich 1’354 CHF Miete beträgt das theoretische Sparpotential gut 475 Franken pro Jahr. In Zug wären es 654 Franken bei einer durchschnittlichen Miete von 1869 Franken. Das geht aus Zahlen des Bundesamtes für Statistik hervor.

Der Unterschied zwischen den Land- und Stadtregionen ist im Kanton Luzern aber gross. Das theoretische Sparpotential liegt in der Stadt für Mieterinnen und Mieter einer 4-Zimmer-Wohnung zum Preis von 2’000 Franke laut Schätzungen von Comparis mit bis zu 700 Franken deutlich höher als auf dem Land. Der Senkungsanspruch kann noch höher ausfallen, wenn der aktuelle Mietzins auf einem Referenzzinssatz von über 2% beruht.

Nach:
zen​​tralplus.ch/weniger-​m​iete-zahlen-in-zug-​un​d-luzern-stehen-di​e-c​hancen-gerade-sup​er-1​740429/

In der Schweiz haben in den letzten Jahren leider nur 20% der Mieterinnen und Mieter von ihrem gesetzlichen Recht auf eine Mietzinsreduktion Gebrauch gemacht. Das ist mit ein Grund, weshalb das aktuelle Mietpreis-Niveau zu hoch ist, und muss sich ändern.

Hier ist für die Berechnung des gesetzlichen Anspruchs noch die Entwicklung des Referenzzinssatzes und Durchschnittszinssatz​​es:
https://www.bwo​.​admin.ch/bwo/de/hom​e/​mietrecht/referenz​zin​ssatz/entwicklung​-ref​erenzzinssatz-un​d-dur​chschnittszinss​atz.ht​ml


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22%
(9 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 25 Tagen

2. März 2020

Die Bezahlbarkeit des Mietzinses nimmt offenbar zu:

Der Referenzzinssatz für Wohnungsmieten sinkt auf 1,25 Prozent. Mieterinnen und Mieter haben nun deshalb einen gesetzlichen Anspruch auf die Senkung der Miete.

Wie das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) auf seiner Webseite mitteilt, beläuft sich der dem Referenzzinssatz zugrunde liegende Durchschnittszinssatz​ aktuell auf 1,37 Prozent. Dies führt dazu, dass auf ein Viertelprozentpunkt gerundet ein Zinssatz von 1,25 Prozent resultiert.

Bei der letzten Publikation des hypothekarischen Referenzzinssatzes im Dezember 2020 lag der Durchschnittswert noch bei 1,39 Prozent. Berechnet wird der Wert von der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Grundlage der Berechnung sind die Zinssätze aller inländischer Hypothekarforderungen​ von Schweizer Banken.

Nach:
blu​ewin.ch/de/news/schwe​iz/referenzzins-fur-m​ieten-sinkt-363388.ht​ml

Der Mietzins muss um rund 3% sinken, sonst bezahlen die Mieter 2020 wieder eine Mia CHF zu viel. Hier können Sie berechnen, wie viel Reduktion Sie jetzt vom Vermieter verlangen müssen:
https://www.​comparis.ch/immobilie​n/mietzinsreduktion


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18%
(11 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte February 2020

9. Februar 2020

Nach der SVP wurde mit dem NEIN zu dieser Initiative in der Schweiz die Planwirtschaft verhindert: Das NEIN zur Volksinitiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» sei eine Absage an die Planwirtschaft, sagt die SVP. Nur die Begrenzung der Zuwanderung helfe gegen hohe Mieten.
https://www.​​svp.ch/news/artikel/​m​edienmitteilungen/a​bs​age-an-die-planwir​tsc​haft-nur-die-begr​enzu​ng-der-zuwanderu​ng-hi​lft-gegen-hohe-​mieten​/

Die SVP will nun aber mit ihrer Eid­genös­si­sche​​​​​​​​n Volks­i­ni­tia­tive 'Für eine mass­volle Zu­wan­de­rung (Be­gren­zungs­i­ni­t​​​​​​​​ia­ti­ve)' in der Schweiz die Planwirtschaft einführen.

Was gilt nun?


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73%
(11 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte February 2020

Mit 57,1 Prozent versenkt.. Ein weiterer Schuss in den Ofen.


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17%
(12 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte February 2020

Ich hoffe, die Initiative wird angenommen. Mein Wunsch dazu (zusätzlich): Entlastung der Kassen der Bürger. Die Wirtschaft profitiert von verändertem Konsumverhalten, denn die Bürger können mehr ausgeben. Die Sozialkassen werden entlastet, denn der Posten «Miete» in den Skos-Richtlinien müsste nicht zwingend erhöht werden, was auch den Steuerzahler entlastet. Wenn die Mieten erschwinglich sind, kann es sein, dass weniger in Notschlafstellen oder gar auf der Gasse landen, was auch als positiv bewertet werden kann. Doch dazu müsste wohl anstelle des Renditehungers und dessen Befriedigung auch der Mieterschutz angegangen werden.


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70%
(10 Stimmen)
jan eberhart sagte February 2020

Ich hoffe, dass am Sonntag nicht mehr als 40 % Ja sagen und die Ohrfeige für linksgrün wirklich schallend genug ist.


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60%
(10 Stimmen)
Emil Huber sagte February 2020

In der Verfassung und im Mietrecht ist eine Deckelung der Mieten verankert. Immobilienbesitzer dürfen nur eine Rendite von 0,5 Prozent über dem Referenzzinssatz erzielen. Beim heutigen Zinssatz von 1,5 Prozent sind das 2 Prozent. Das ist sehr weise! Mieten ist ein Zwangskonsum: Jede und jeder muss irgendwo wohnen. Doch obwohl der Referenzzinssatz seit Jahren sinkt, sind die Mietpreise massiv gestiegen. Wenn die SBB ihre Billette etwas erhöht, sind alle empört. Dass die Mieten vierzig Prozent zu hoch sind, wird kaum thematisiert – ein Skandal.

Die Initiative verlangt auch, dass die öffentliche Förderung von ökologischen Sanierungen nicht zum Verlust von billigem Wohnraum führen darf. Hauseigentümer- und Immobilienverband sagen, das widerspreche den Klimazielen.
Blödsin​n. Wir sind natürlich für ökologische Sanierungen, aber gegen Tricksereien zulasten der Mietenden. Wer totalsaniert, darf heute pauschal bis siebzig Prozent der Investitionen als wertvermehrend deklarieren und damit auf die Mieter überwälzen – und das erst noch von den Steuern abziehen.

https://​www.woz.ch/2003/mietw​ohnungsinitiative/tie​fe-mieten-sind-die-be​ste-altersvorsorge


Die Folgen sind dann so:
Massenkündigung wegen «Totalsanierung» in Kriens LU
Pensionskasse wirft 97 Mieter raus!

https://www.​blick.ch/news/schweiz​/zentralschweiz/masse​nkuendigung-wegen-tot​alsanierung-in-kriens​-lu-pensionskasse-wir​ft-97-mieter-raus-id1​5734010.html


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13%
(15 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte February 2020

"Um die Stadt Luzern für Familien attraktiv zu machen und es Menschen mit eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten weiterhin zu ermöglichen, in der Stadt zu wohnen, braucht es genügend bezahlbaren Wohnraum. Der Anteil an gemeinnützigen Wohnungen muss weiter erhöht werden. Gleichzeitig gilt es zu berücksichtigen, dass die Nettomieten in den vergangenen Jahren um bis zu 10% gestiegen sind. Günstiger Wohnraum wird mit dem Ersatz von Wohnbauten und Sanierungen immer rarer. Die Stadt muss den vorhandenen Spielraum nutzen und dafür sorgen, dass weiterhin genügend bezahlbare Wohnungen, auch grössere für Familien zur Verfügung stehen werden. Sei dies, indem sie selber Wohnungen baut, oder aber klare Auflagen bezüglich der Gestaltung der Mietzinse bei der Abgabe von Fläche im Baurecht erlässt.

Unsere Stadt soll Aufenthaltsraum bieten für die Bewohnerinnen und Bewohner. Dazu braucht es mehr Freiräume, Spielplätze und benutzbare Grünflächen."

Judi​th Dörflinger, Stadtratskandidatin SP

https://judith-​doerflinger.ch/node/1​6

Judith Dörflinger unterstützen:
https:​//judith-doerflinger.​ch/komitee


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6%
(18 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte February 2020

6. Februar 2020

La Chaux-de-Fonds ist laut einer Analyse das Schweizer Mieterparadies. Doch auch wer pendle, könne jährlich Tausende Franken einsparen.

Mehr hier:
20min.ch/finan​ce/news/story/In-dies​en-Staedten-ist-die-W​ohnung-am-guenstigste​n-25764757

Wer seine Wohnung nicht bezahlen kann und das Pendeln vermeiden will, muss also nach La Chaux-de-Fonds umziehen, ins Paradies.


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70%
(20 Stimmen)
Otto Jossi sagte February 2020


Herr Oberli schreibt:

In der Hauptstadt Berlin werden die Mieten von fast 1,5 Millionen Wohnungen rückwirkend auf den 18. Juni 2019 für 5 Jahre eingefroren – ein Mehrheitsbeschluss des Stadtparlaments. Die CDU will dagegen klagen.

Mehr u. a. hier:
zeit.de/politi​ k/deutschland/2020-0 1 /berlin-mietendecke l- gesetz-beschluss-s ena t-wohnungsmarkt

In​ der Schweiz ist noch keine Partei so weit gegangen. Die SP macht mit der "Initiative FÜR MEHR BEZAHLBARE WOHNUNGEN" im Rahmen des Verfassungsauftrages einen moderateren Vorschlag.

———————​—————————————-
In Berlin sind die Wohnungen knapp, alle nicht nur günstigen. Bei Wohnungsbesichtigunge​n sind jeweils Schlangen von InteressentInnen, Es gibt also zu wenige Wohnungen, also verbietet man einen hohen Preis zu verlangen.
Ich möchte jenen Investor kennen lernen, der trotzdem neu baut.

Diese Regulierung kennt man aus der Geschichte und wie Nuhr (deutscher Kabarettist) sagt:
Warum aus der Geschichte lernen, wenn man sie wiederholen kann ?

Auch in der Schweiz gibt es jeweils in der Umgebung günstige Wohnungen. Ich wohne im Tessin. In Caslano werden Wohnungen gebaut und verkauft für ca. 500000.- eine 3.5 Zimmer Wohnung, Im 4 km entfernten Monteggio werden Wohnungen gebaut für die Hälfte des Preises. Käufer können dann die Wohnung vermieten, in Monteggio werden sie weniger kosten.


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14%
(21 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte February 2020

Die Städte wie auch die Wohnbaugenossenschaft​en legen natürlich Wert auf auf eine vielseitige Mischung der Mietenden, damit keine Ghettos entstehen. Verbilligte Wohnungen sind also immer neben voll bezahlten Wohnungen. Beieinander leben einkommensschwache Familien, Alleinerziehende, alleinstehende Männer unter 60, Menschen mit Behinderungen oder am Rand der Gesellschaft, etc. – und auch Normalverdienende.


Hier ein Beispiel aus Basel:
bazonline.ch/​contentstationimport/​22-wohnungen-fuer-ben​achteiligte/story/238​33063


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