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Ab nach Bangladesch!

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Am 25. Sep­tem­ber 2016 wird das Schwei­zer­volk über die so ge­nannte Volks­i­ni­tia­tive „für eine nach­hal­tige und res­sour­cenef­fi­zi­​ente Wirt­schaft (Grüne Wirt­schaft)“ ab­stim­men. Schon der Name der Vor­lage ist der Ver­such, die Schwei­zer Be­völ­ke­rung hin­ters Licht zu führen und für dumm zu ver­kau­fen. Das In­itia­tiv­ko­mi­tee​ – be­ste­hend aus links­grü­nen Welt­ver­bes­sern - möchte die Ein­führung der Plan­wirt­schaft, die Zer­störung von Märk­ten und Grund­frei­hei­ten sowie die Ver­nich­tung von Wohn­ei­gen­tum und dazu hau­fen­weise staat­li­che Umerziehung.

Nach der Abstimmung über das bedingungslose Grundeinkommen oder der grandios gescheiterten Volksinitiative «Energie- statt Mehrwertsteuer» liegen erneut groteske Forderungen auf dem Tisch, die schlicht nicht umsetzbar sind. Doch muss sich die Linke heutzutage noch rechtfertigen ob völlig undurchführbarer Forderungen? Nein, sie werden von der Schweizer Presselandschaft am Abstimmungssonntag - trotz vernichtenden Niederlagen – als Märtyrer gefeiert.
 
Falscher Ansatz mit gravierenden Folgen
Grundlage der Initiative ist die umstrittene Methodik des so genannten „ökologischen Fussabdruckes“. Diese zeigt den Ressourcenverbrauch verschiedener Länder im Vergleich. Die Methodik weist relativ grobe empirische Mängel auf und wird darum instrumentalisiert, was sogar deren Erfinder zugeben und diese Volksinitiative beweist. So wird verlangt, dass die Schweiz den ökologischen Fussabdruck bis ins Jahr 2050 auf eine Erde reduzieren muss, hochgerechnet auf die Weltbevölkerung. Pikanterweise glänzen mausarme Länder wie etwa Indien, Bangladesch oder Osttimor in den Footprint-Vergleichen​. Unter den Spitzenreitern finden sich auch haufenweise afrikanische Länder. Nicht weil deren Verhalten besonders ökologisch wäre, sondern einzig und allein deshalb, weil grosse Länder mit armer Bevölkerung primär Eigenversorger sind und die verfügbare Fläche mehr Menschen ernähren kann, als im eigenen Land leben. Entsprechend nachteilig ist die Methode für Länder wie die Schweiz, welche dicht bevölkert sind und darum mehr Rohstoffe importieren müssen. Da auch unsere hochtechnologischen Exporte in der Methodik des ökologischen Fussabdruckes nicht ausreichend berücksichtigt werden, entsteht ein massives Ungleichgewicht. Vor der Industrialisierung war die Schweizer Bevölkerung ebenfalls arm und bestand vorwiegend aus Bauern, entsprechend war der Fussabdruck damals klar niedriger als heute. Die Folgen einer Annahme dieser Initiative wäre also der direkte Gang zurück in die Zeiten Napoleon Bonapartes.
 
Mehr Verzicht, staatliche Umerziehung und Verbote sowie höhere Abgaben und Gebühren
Die Forderungen liegen derart weit daneben, dass eine vernünftige, inhaltliche Diskussion schon gar nicht mehr möglich ist. Und dennoch ist es unsere Pflicht, die Vorlage ernst zu nehmen und einer breiten Bevölkerung die massiven Auswirkungen aufzuzeigen. Im Bereich „Wohnen“ ist mit steigenden Mieten und Hypotheken zu rechnen. Dazu müsste generell Wohnfläche reduziert und staatlichen Verzicht auf diversen Konsum wie etwa Warmduschen, Kochen und Fernsehschauen angeordnet werden. Dazu kommen eine wuchtige Verteuerung von Lebensmittel, ein Verbot einzelner Produkte wie bspw. Fleisch oder exotische Früchte und die Bevormundung von Schweizer Bauern bei der Produktion. Erich Honegger und seine DDR lassen grüssen! Im Bereich Mobilität müssten die Benzin- und Dieselpreise massiv verteuert und eine staatliche Umerziehung der Bevölkerung auf Fussmarsch und Velofahren eingerichtet werden. Statt „mehr zukunftsfähige Arbeitsplätze“, wie das Initiativkomitee süffisant schreibt, wird sich die Umsetzung als grösste Arbeitsplatzvernichtu​ngsmaschinerie aller Zeiten entpuppen. Doch zu all diesen Auswirkungen schweigt das Komitee genüsslich. Mit pseudo-wissenschaftli​cher Propaganda wollen sie uns zu Veganer und Birkenstocksandalentr​ägern umerziehen und nehmen in Kauf, dass die Schweiz den hart erarbeiteten Lebensstandard aufgibt.
 
Zum Schluss bleibt die Frage wie man das Funktionieren einer Gesellschaft derart missverstehen kann, um auf die Idee der Ausarbeitung einer solchen Volksinitiative zu kommen. Statt den Versuch zu unternehmen, unseren Lebensstandard demjenigen von Entwicklungsländern anzugleichen, könnten die Initianten ihre Koffer packen und mit einem One-Way-Ticket nach Bangladesch reisen, wo sie die Auswirkungen des angestrebten Ressourcenverbrauchs schon heute hautnah erleben dürfen. 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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100%
(4 Stimmen)
Marcel Signer sagte September 2016

Herr Imark ist sehr negativ eingestellt. Schade eigentlich.
Er schisst den Vogel mit dem One-Way-Ticket ab. Tja, auch ich unterstütze diese VI der Grünen. Ob grün oder auch eine andere Farbe ist mir eigentlich egal. Ich mache Sachpolitik und was Herr Imark macht ist Parteienpolitik.
Und​ diese Politik ist NIE zielführen. Schade eigentlich.

Wir sollten gemeinsam nach Lösungen suchen; jedoch sachlich.

Ich wünsche mir, dass Herr Imark etwas mehr Sachlickkeit in der Politik verinnerlicht. Merci.


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100%
(6 Stimmen)
Florian Sarkar sagte September 2016

Wenn dieser Erguss Ihrer Vorstellung von Demokratie-Kultur ist, würde ich ein One-Way-Ticket in die Türkei empfehlen...


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44%
(16 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte August 2016

Ein anderes Berechnungsmodell ist die sog. "2000-Watt-Gesellscha​​ft". Sie möchte, dass jeder Erdenbewohner durchschnittlich maximal 2000 Watt Primärenergie verbraucht. In der Schweiz verbraucht, so berechnet, jeder Bewohner 5000 bis 6000 Watt – also auch gegen das Dreifache. An Städte, die 2000 Watt oder weniger pro Person verbrauchen, wird das Label «Energiestadt» vergeben. Bis 2015 bekamen 404 Gemeinden dieses Label. (Wikipedia)

Kritik​​er sagen, dass diese Berechnungsart nicht falsch sei, aber mit 2000 Watt einen doppelt zu hohen Grenzwert ergebe; er dürfte nur maximal 1000 Watt betragen, um ökologisch nachhaltig zu wirken. Mit der Auszeichnung "Energiestadt" werde den Leuten Sand in die Augen gestreut.


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73%
(11 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte August 2016

Das hier
https://www.vimenti​s.ch/d/dialog/readart​icle/ttip-tisa-nicht-​ohne-transparenz-und-​demokratie-/

geht halt in eine ganz andere Richtung! Also noch eine Initiative, die wir zwar annehmen aber nicht umsetzen können/dürfen?!

Da​zu das Handelsabkommen mit China, von wo wir Tonnenweise Schweinefleisch importieren müssen. Ein ökologischer Supergau!




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77%
(13 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte August 2016

Geld und Wirtschaft über alles -> also auch Geiz ist Geil samt den Konsequenzen wie z.B. Billigprodukte, welche nicht nachhaltig produziert werden (Krankmachende Jobs bei solchen Arbeiten, krankmachende Produkte die im schlimmsten Fall vom Markt genommen werden dürfen etc. etc. etc. Die Zeit drängt sehr und bei den Klimakonferenzen, welche es nun durchaus einige Jahre gibt, wurde bis heute nicht viel oder besser gar nichts erreicht ausser Sensibilisierung. Sieht man die Veränderungen (Temperaturhöhe, Temperaturschwankunge​n, Jahreszeiten, Tiere, Pflanzen etc.) an, so kann man nicht leugnen, dass etwas passiert. Aufgrund der Geschwindigkeit der Veränderung, denke ich, dass es von Mensch gemacht wurde. Was also nun? Weiter den Ast absägen, auf welchem wir sitzen bis die Erde den Spezies Mensch nicht mehr trägt? Soll der Westen weiterhin so konsumieren und hoffen, dass z.B. Afrika niemals reicher wird und entsprechend höhere Ansprüche stellt? Wie egoistisch vom Westen samt den Konsequenzen der Wanderungen. Wollen wir zusehen, wie Produkte dank Ernteausfällen teurer wird und Wasser zur Mangelware in Europa (http://ec.europa.eu/​environment/pubs/pdf/​factsheets/water_scar​city/de.pdf)? In der Verfassung steht die Staatsaufgabe über Gesundheit und Umweltschutz geschrieben. Dies z.B. im Artikel 74. Zudem gilt auch das Verursacherprinzip (BV Art. 74 Abs. 2 Die Kosten der Vermeidung und Beseitigung tragen die Verursacher. Hey Leute. Wir haben eine einzige Erde. Ein zweiter bewohnbarer Planet wurde noch nicht gefunden (trotz Suche). Tragen wir doch selbstverständlich Sorge zu diesem, damit unsere Spezies überleben, ja gar gut leben kann.


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73%
(15 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte August 2016

Von Bangladesh haben Sie auch keine Ahnung, Herr NR Imark, auch wenn dort der ökologische Fussabdruck dort 1995 nur bei 0,6 lag: Die billigen Textilien aus Bangladesh, die wir in der Schweiz in rauhen Mengen kaufen, werden alles andere als nachhaltig produziert.

"Bangl​adesch ist nach China der zweitgrößte Textilproduzent weltweit. Eine durchschnittliche Näherin arbeitet 70 Stunden an 7 Tagen der Woche und verdient dabei 10-20€ im Monat. Einige Unternehmen brüsten sich damit, dass sie den gesetzlichen Mindestlohn zahlen. Das stimmt zwar, allerdings lassen sich die Lebenshaltungskosten damit nicht decken, sodass ein Großteil der Arbeiter und Arbeiterinnen in Armut leben muss. Wer gegen die aktuelle Situation demonstriert, wird entlassen oder sogar festgenommen. Immer wieder kommt es zu Bränden oder Einstürzen von Gebäuden, wobei viele Menschen ums Leben kommen."

Mehr hier, unter dem Titel "Produktionsländer – Wo kommt unsere Kleidung her?":
(bonsum.de/ma​gazin/produktionslaen​der-wo-kommt-unsere-k​leidung-her#sthash.K5​RX3kC1.dpuf)


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67%
(12 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte August 2016

"Grundlage der Initiative ist die umstrittene Methodik des so genannten „ökologischen Fussabdruckes“. Diese zeigt den Ressourcenverbrauch verschiedener Länder im Vergleich. Die Methodik weist relativ grobe empirische Mängel auf und wird darum instrumentalisiert, was sogar deren Erfinder zugeben und diese Volksinitiative beweist. So wird verlangt, dass die Schweiz den ökologischen Fussabdruck bis ins Jahr 2050 auf eine Erde reduzieren muss, hochgerechnet auf die Weltbevölkerung. (...)"

Für den Grad der Nachhaltigkeit der Staaten wird tatsächlich auch der "ökologische Fussabdruck" als Berechnungs- und Vergleichsgrundlage benutzt, Herr NR Imark. Es ist auch richtig (und Vorausetzung für einen korrekten Vergleich) , dass bei industrialisierten und nicht industrialisierten Ländern der selbe Massstab angelegt wird. Das Ergebnis ist für die Schweiz so gravierend, dass einige allfällige Berechnungsmängel nicht ins Gewicht fallen würden. Wir leben auf viel zu grossem Fuss (auf einem drei Mal zu grossen Fuss!) – zum Schaden des eigenen Landes und anderer Staaten.

So produzieren in der Schweiz noch lange nicht alle Firmen nachhaltig. U. a. bringt deshalb die "Grüne Partei der Schweiz" (GPS) diese dringend notwendige Initiative zur Abstimmung.

Die Bewohner der Schweiz (inkl. Firmen) verbrauchen drei Mal so viel Ressourcen, als die nachhaltige Nutzung der vorhandenen Ressourcen hergäbe. Ergo ist entweder dieser übermässige Verbrauch um zwei Drit­tel zu reduzieren oder die Bevölkerung der Schweiz.

Die In­itia­tive will ersteres: Den Res­sour­cen­ver­brau​​​​ch der Firmen um zwei Drit­tel re­du­zie­ren (leider erst bis zum Jahr 2050). Die Verbesserungen der Produktion auf dieses Ziel hin wird unzählige Aufträge und damit Arbeitsplätze generieren.



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21%
(14 Stimmen)
Bernadette Anliker sagte August 2016

Bernadette Anliker
Sie haben vollkommen recht, Herr Imark. Wir müssen zu unserem hart erarbeiteten Wohlstand Sorge tragen und nicht diejenigen, die noch arbeiten (und nicht von Sozialhilfe, IV, Subventionen, Ergänzungen aller Art leben), einmal mehr mit "pseudogrünen" Zusatzabgaben bestrafen, wie erhöhte Benzinpreise für Pendler, Reduktion der Pendlerabzüge und was die Phantasie sonst noch alles hergibt; gleichzeitig aber Tür und Tor öffnen für Einwanderer, welche sich unserem angeblich so grossen Fussabdruck sofort anpassen, ohne selber dafür auch nur ein Jota je beizutragen.


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21%
(19 Stimmen)
Peter M. Linz sagte August 2016

Imark hat völlig recht. Jedes gramm co2 das wir sparen wird sonst auf der welt verbraucht. Und wie ernähren wir die kommenden milliarden? Wir werden wieder schafshirten! Das oekologiste wäre die weltpopulation zu bremsen


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78%
(23 Stimmen)
Florian Sarkar sagte August 2016

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

Mal sehen, ob eine inhaltliche Diskussion dann nicht doch plötzlich möglich wird...falls es nicht schon zu spät ist.




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72%
(18 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte August 2016

"Ab nach Bangladesch!" Damit disqualifizieren Sie sich leider selbst schon im Titel, Herr Imark!

Hauptsache das Auto und der TV läuft, ist doch ein sehr enges, kurzfristiges und beschränktes Denken! Das mag bei einigen Wählern sichern ziehen, von einem Politiker der sein Amt ernst nimmt, sollten wir aber etwas mehr erwarten dürfen...

Denn eines ist ja wohl klar, wenn wir so weiter machen, geht unserer Lebensgrundlage in nicht al zu ferner Zukunft die Puste aus!
Leider interessiert das aber offenbar kein Schwein, ausser ein paar krassen Birkenstockträgern und Veganern. Schade!


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72%
(18 Stimmen)
Daniel Ogg sagte August 2016

Lustig ist es, auf die DDR zu verweisen. Die 'Sozialisten' waren Spezialisten, viele Ressourcen möglichst kostengünstig und ineffizient zu verbraten. Diese Rolle wird - völlig Gedankenlos - von der SVP übernommen. Wir haben eigentlich verdammt Glück, dass die SVP in den 70ern, als unsere Seen tot waren, nicht den Gewässerschutz sabotieren konnten (Schweinemästern die Freiheit nehmen, sauberes Wasser=Arbeitsplätze vernichten etc...).


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72%
(25 Stimmen)
Thomas Müller sagte July 2016

Wenn wir das umsetzen, was Doris Leuthard mit grossen Worten verspricht (aber immer weiter in die Zukunft verschiebt), ist das Ziel der Initiative schon fast erreicht. Sprüche wie "Bangladesh einfach" sind daher fehl am Platz.

Es ist ganz einfach. Wir haben nur eine Erde. Heute leben wir so, als ob wir drei Erden hätten. Also ist es nur logisch, dass wir auf ein vernünftiges Mass herunterkommen müssen,. Das, und nur das ist das Ziel der Initiative. Den Weg dahin lässt sie weitestgehend offen. Das gibt der Politik die nötige Freiheit, auf neue Technologien etc. zu reagieren, und ist gleichzeitig ein Druckmittel für Doris Leuthard und ihre Nachfolger, sich an die Versprechen zu halten.

Anreizsysteme zum vernünftigen Umgang mit unseren Ressourcen müssen weder genussfeindlich noch demokratiefeindlich sein. Schaltet man beispielsweise ein Gerät ganz aus statt auf Standby, hat man Energie gespart und null Komfortverlust. Ein gutes Beispiel ist der Stromverbrauch in Kalifornien:

http:​//www.tagesanzeiger.c​h/schweiz/standard/Ei​n-Drittel-des-Stroms-​kann-gespart-werden/s​tory/17766549

IN diesee Richtung muss es gehen. Beim Strom und bei anderen Ressourcen.


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75%
(16 Stimmen)
Markus Bischof sagte July 2016

Hallo Georg
Das Thema hier ist der höchst umstrittene ökologische Fussabdruck. Das hat mit deinen Erklärungen nichts zu tun.
@Imark spiegelt einerseits nur das politische Umfeld hier wieder. Jeder feindet jeden an. Anstatt, dass unsere Volksvertreter zusammen Wege finden, suchen sie Gründe. Gründe einander zu diffamieren. Andererseits streift er den ökologischen Fussabdruck oder wie man hier in der Schweiz auch sagen könnte, die 2000 Watt Gesellschaft.


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85%
(20 Stimmen)
Urs Scheiwiller sagte July 2016

Herr Imark,
andern ein "one-way-ticket" zu empfehlen ist nicht nur sehr schwach, es ist auch primitiv. Ganz egal, wie man zur Initiative steht. Ich finde sie auch nicht toll. Sie haben offensichtlich ein Demokratieproblem, dass Sie auf andere Meinungen derart demokratiefeindlich reagieren.


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