Aussenpolitik > Entwicklungspolitik,

Afrika muss sich vor allem selber helfen.

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Westeuropa ist darum reich, weil die Men­schen dort die Län­der dazu ge­macht ha­ben. Wes­halb gibt es in Afrika keine Tex­til­in­dus­trie, kei­nen leich­ten Ma­schi­nen­bau, kaum Wei­ter­ver­ar­bei­tu​ng bei Nah­rungs­mit­teln? Wenn die Men­schen ge­bil­det sind, die Re­gie­rung nicht kor­rupt ist und ein ge­wis­ser Fleiss herrscht, kann jedes Land in Afrika ir­gend­wann in eu­ropäi­sche Ver­hält­nisse auf­stei­gen. Aber das hören viele nicht ger­ne. Heute ist Afrika ü­ber­haupt nicht ein­ge­bun­den in die in­ter­na­tio­nale Ar­beits­tei­lung, in die Wert­schöp­fung. Und genau darum braucht es die jun­gen Afri­ka­ner, die zu uns kom­men, vor Ort.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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11%
(9 Stimmen)
Ernst Jacob sagte Vor 5 Tagen

> DEZA finanziert sogar Bordelle in Afrika die dann Angestellte als ihr Eigentum halten.

Unglaublic​h, furchtbar sowas, welcher anständige Mensch dieser Welt würde etwas mit Puff's zu tun haben wollen ?
Es ist grauenhaft, sich das auch nur vorzustellen, diese Tiere, die ihre Triebe nicht im Griff haben, anstatt anständig und chemisch rein, so wie normale Menschen, sich in ihrem Leben auf höhere Werte, wie Anstand, Keuschheit, und Geld zu konzentrieren.

Ich​ könnte noch stundenlang so weiterfahren, und in der Zwischenzeit lässt sich sicher irgendwo in diesem Land eine Frau ihren Busen operativ vergrössern, so dass sie nicht länger mit dem vermeintlichen Problem leben muss, deshalb bei Männern als weniger sexy und so begehrenswert empfunden zu werden. Und da das Ganze ja der Phsyche zu tun hat, übernimmt selbstverständlich die Krankenkasse die Kosten, natürlich mit Ausnahme der 100 Stutz Grundtaxe pro Fall. Nur, mit richtigem Sex hat das ja auch nichts zu tun, und mit Puff's ja sowieso nicht.

Es wäre aber wohl eher an der Zeit, ganz einfach zur Kenntnis zu nehmen, dass Männer ein angeborenes Triebleben haben. Und es gibt sogar Frauen, die über ein Solches verfügen, auch wenn das der grossen Mehrheit wohl gar nicht bekannt zu sein scheint. Und wer muss, muss halt gelegentlich, und wer nicht einfach so kann, geht dann halt ins Puff.

Was soll denn daran schlecht sein ? Oder sind es einfach die Frauen, die es um jeden Preis verhindern möchten, dass man FRAU als etwas Käufliches betrachtet ? Auch wenn doch Jede davon träumt, einen Reichen und Wichtigen als Partner zu gewinnen, und wie mehr sie von der so 'ungerechten' Natur erhalten hat, desto grösser ist doch ihre Chance, und auch ihr Wille, dafür alles Notwendige auch zu tun.

Es ist halt auch Natur, auch wenn selbst viele Grüne das wohl nie begreifen werden. Und mir persönlich belegt es doch auch nur, wie weit wir noch von der Realität weg sind, dabei haben doch die Brüder Grimm in bester Art und Weise beschrieben, wie es zwischen Mann und Frau funktioniert.

Ich muss jetzt aber gehen, meine Sklavin wartet, und wenn ich nicht komme, macht sie mich zur Schnecke.
Vorweihnachtszeit, irgendwie, deshalb gehe ich jetzt ins Puff, sie wartet sicher schon auf mich, soeben schellte das Phone...


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30%
(10 Stimmen)
Karlos Gutier sagte Vor 8 Tagen

DEZA finanziert sogar Bordelle in Afrika die dann Angestellte als ihr Eigentum halten.

Ein ehemaliger Vizedirektor der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) soll in den 1990er Jahren auf Madagaskar ein Bordell betrieben haben. Dieses sei mit Schweizer Entwicklungsgeldern finanziert worden, wie der «Sonntagsblick» unter Berufung auf anonyme Zeugen berichtet.

In einer Eingabe an die Bundesanwaltschaft, die der Zeitung vorliegt, sei vom «Bordell-Hotel» im Ort Morondava die Rede. Laut den Zeugen habe der inzwischen verstorbene Deza-Vize das Etablissement mit einer Ex-Prostituierten betrieben.

Wieviel​e CH-DEZA-Bordelle gibt es Weltweit ?

Für was werden die Kohäsionsmilliarden für die Mafias in Rumänien und Bulgarien ausgegeben ?


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64%
(14 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte Vor 14 Tagen

mir ist eigentlich Wurscht, ob in Afrika ein Häuptling, ein König oder ein demokratischer Präsident, oder 10 und auch der Kommunismus regiert. Denn ich bin Europäer. Und ob's die Typen dort braucht oder nicht.

Wünschen würde ich mir nur, dass man Afrika endlich einfach mal Afrika sein lässt! Damit es sich selbst entwickeln kann und zwar dahin, wo wohin Afrika will! Wenn rückwärts, dann halt rückwärts!

So verkehrt ist rückwärts nämlich gar nicht. Zumindest ein Burnout kriegt man als Steppenbewohner wohl kaum, nur weil der Aktienkurs schon wieder gesunken ist und an Herzkranzverfettung stirbt man wohl auch eher selten.

Aber ebä, wer so arrogant ist zu glauben er müsse alles kontrollieren und regulieren, damit Andere, sich auch in hundert Jahren nicht, nach seinem Gusto entwickeln dürfen. Weil ja nur der Westen weiß, was gut für Afrika ist!? Hat man den wirklich immer noch Nichts dazu gelernt?!

Als Afrikaner, würde ich mir das zwei mal überlegen, wenn ich mir diese kranke und degenerierte West-Kugel so ansehe. Und ihre Luxusprobleme!


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64%
(14 Stimmen)
Jakob Speiser sagte Vor 14 Tagen

Herr Gassmann hat recht. Alle, die mal mit Afrikanischen Staaten und deren Firmen zu tun hatte, weiss, dass in allen Ländern dort unten (sogar auch Südafrika ! nachdem die schwarze Mehrheit die Macht erhielt) nichts läuft, wenn die Weissen weg sind. Alle Infrastrukturen wurden hauptsächlich von den "Kolonialherren" gebaut. Und seit sie weg sind, herrscht leider nichts als steter Zerfall ! Auch selbst erlebt, westliche Investitionen, oder technische Systeme, solange man selbst dort ist und alles instruiert und leitet, läuft es gut, aber trotz detaillierter Ausbildung lokaler Vorarbeiter etc, sobald diese allein sind und selbst weitermachen sollte, gehts langsam wieder bergab !! Leider sind die halt so getrimmt (Traditionen, Stammeshierachien, etc. etc), und daran sind nicht die früheren "Kolonialherren" schuld. Ganz schlimm war es auch in Aethiopien, nach deren kommunistischer Zeit, gabe es niemanden, der sich getraute, selbst zu denken, oder eben sich technisch einzubringen, denn füher kam sofort der Hammer der Partei und erstickte jede Selbstinitiative. Ja, das dauert dann 2-3 Generationen, bis das sich bessert. Dasselbe habe ich erfahren in Bulagrien ! Auch dort wird es noch etwas dauern, bis die Gesellschaft "selbständig" wird !


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64%
(11 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 14 Tagen

Man könnte noch einmal einen einen Versuch starten, mit dem Vorzeigen wie Landwirtschaft geht, beim Grundproblem helfen.
Anstelle man Nahrung schickt, die nicht verteilt wird, Anbau fördern, ...falls die Menschen dort das nicht selber wissen wie es geht..


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60%
(15 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 15 Tagen

Der Westen sollte aufhören rumzuheucheln und sagen: Kein Asyl - keine Immigration.

Japan zeigt es vor.

Niemand hat Bisher Japan dafür kritisiert, das kein Asylrecht besteht. Ebenso ist Einbürgerung fast unmöglich.

China ist sich selbst genug und Nordkoreaner gelten als Wirtschaftsflüchtling​e und werden wieder deportiert.

Austra​lien hat Bootsflüchtlinge in Papua-Neuginea einkaserniert und lässt sie auf keinen Fall ins Land.

Der Westen war sehr leise, als die Royinga nach Bangladesch getrieben wurden.

Fazit: Schluss mit Doppelmoral und Heuchelei.





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73%
(11 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 15 Tagen

Ganz einfach - keine westlichen Subventionen für die Landwirtschaft, damit deren Produkte Afrika überflutten. Ebenso keine Exporte von second-hand-Waren, die niemand mehr im Westen haben will.

keine Schutzzölle für Afrikas Waren.

China wurde grosse, weil es Schutzzölle aufgebaut hat und die westlichen Konzerne gestoppt hat, um eigene Konzerne aufzubauen. Darum sind google, fb dort sehr schwach.

Japan wurde grosse, weil es ähnlich skrupellos war wie der Westen. Mit dem Eregnissen in den 30- und 40 -Jahren hat man nur die westlichen Methoden kopiert.

Afrika wird erst gross, wenn es der westlichen Arroganz und deren Konzernen die rote Karte zeigt und so vorgeht wie China oder Japan. z.B. die Rohstoffkonzerne, die gerne in der Schweiz sind.

Putin hat gezeigt, was er von westlicher Doppelmoral und Heuchelei hält. Darum sind dort ausländische Medien nun "ausländische Agenten".



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50%
(12 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 15 Tagen

Die Korruption und Entwicklungshilfe dient unserer Ausbeutung. Würde der Westen allen Ländern die Schuldenwirtschaft aufzeigen und auch gestatten, wären sie unsere Konkurrenten.

Es hat alles eine Ursache und Wirkung!

Ann Pettifors, eine heterodox denkende Ökonomin (betreute Bildung mit eigenem Denkvermögen angereichert) aus England:

https://y​outu.be/oJyPjfIyoqc



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62%
(13 Stimmen)
ueli hofer sagte Vor 15 Tagen

Europa kann Afrika nicht durchfüttern!


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47%
(15 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 15 Tagen



Wer Afrika kennt weiss, dass es „die jungen Afrikaner, die zu uns kommen“ gerade vor Ort (also eben in Afrika) keineswegs „braucht“.

Denn diese Schmarotzertypen gehen auch den Einheimischen in Afrika auf den Wecker. Fast alle Wirtschaftsflüchtling​s-Afrikaner sind nämlich auch in ihrem Herkunftsland Schmarotzer, Diebe und Versager, welche von den „Leuten“ dort ins Pfefferland gewünscht und ebenso ungern zurückgenommen werden.


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43%
(14 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 15 Tagen

Ja - "Afrika muss sich vor allem selber helfen."
Nein, niemals - "Und genau darum braucht es die jun­gen Afri­ka­ner, die zu uns kom­men,"
Denn die gehen nie wieder zurück, nach Afrika.
Und es kommen immer mehr.
Sie produzieren ja auch immer sehr fleissig neue Afrikaner und schicken diese erneut zu uns.
Aber was wir tun müssen ist ihnen zu helfen, ihr Staatswesen zu organisieren.
Zum Beispiel die Häuptlinge abzuschaffen.
Clan- und Familiendenken in nationalistisches Denken, nicht im Sinne von faschistischer Ideologie.
Sondern im Sinne eines modernen Sozialstaates.
Wie, man hilft dem Nachbarn.
Wie, es braucht verschiedene Parteien.
Wie, es brauch einen gewissen Protektionismus. (Zum Schutz einheimischer Gewerbe und Landwirtschaft)



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54%
(13 Stimmen)
Urs Gassmann sagte Vor 15 Tagen

„Wenn…“ - In Afrika herrscht weder Bildung, noch eine korruptionsfreie Regierung, noch Fleiss.
Wer das nicht gerne hört, will uns weismachen, alle Menschen seien gleich. Es hat gar keinen Sinn, sich über Afrikas definitiv fortdauernde Nichteingliederung Gedanken zu machen, denn der Menschenschlag dort – punktuelle Ausnahmen mag es in Nordafrika geben – scheint sich endgültig nicht in Richtung unseres Standards zu verbessern (aber warum sollten sie auch?). Die Prägung infolge der Kolonien wären woanders bereits überwunden. Wo eingeborene Invasoren in wirtschaftlich blühende Kolonien schliesslich die Macht übernehmen (Rhodesien, Südafrika), verwandeln sie das Land unfehlbar in ein Armenhaus. Man sollte diesen Kontinent gänzlich der Ökologie überlassen und für dessen Volksangehörigen die Eingänge nach Europa verrammeln.



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50%
(14 Stimmen)
Frank Wagner sagte Vor 15 Tagen

Viele afrikanische Länder waren bis vor wenigen Jahrzehnten noch europäische Kolonien, unter europäischer Kontrolle, mit einer unterdrückten einheimischen Bevölkerung und von fremden Herren ausgebeuteten Ressourcen. Die Folgen davon tilgt man nicht innerhalb einer Generation. Zudem sind die Rahmenbedingungen heute völlig anders als zu Zeiten als beispielsweise Deutschland zu Wohlstand gefunden (Wirtschaftswunderjah​re der 50er und 60er).

Leider taugt so das Argument nicht als Ausrede bzw Rechtfertigung.


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