Sozialpolitik, Sozialsysteme > ALV,

ALV: Nur 1% für hohe Einkommen ist ungerecht

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

So weit so gut: Spit­zen­ver­die­ner müssen ab 2014 end­lich zur Ent­schul­dung der Ar­beits­lo­sen­ver­s​​​i­che­rung bei­tra­gen. Auf Jahreslöhnen über 315 000 Fran­ken wird neu ein Solidaritätsprozent er­ho­ben. Heute gilt diese Ab­gabe nur für Ein­kom­men zwi­schen 126000 und 315000 Fran­ken.

Bleibt die Frage, weshalb Leute mit hohen Einkommen immer noch mit tieferen ALV-Prämienprozenten wegkommen als Otto Normalverdiener. Ich finde nur 1% nicht gerecht. Sie auch?


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




43%
(7 Stimmen)
- - sagte April 2014

Das Solidaritätsprozent war offenbar der Spatz in der Hand, dem SP und Grüne zustimme mussten.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



50%
(8 Stimmen)
- - sagte February 2014

Die Frage in meinem Blog ist, weshalb Leute mit hohen Einkommen immer noch mit tieferen ALV-Prämienprozenten (nur 1%) wegkommen als Otto Normalverdiener.

Es geht hier also NICHT um die Versteuerung von Erbschaften als Einkommen. Macht doch bitte selbst ein Blog zu diesem Thema!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



56%
(9 Stimmen)
- - sagte February 2014

Es geht hier um die Arbeitslosenversicher​ungsprämien für Reiche. Die Frage meines Blogs lautet: Finden Sie eine ALV-Prämie von nur 1% ab 350000 CHF steuerbares Einkommen auch viel zu tief, JA oder NEIN? Bitte begründen. Offenbar ist es ein Wunder, dass die Reichen überhaupt zur Kasse gebeten werden.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



70%
(10 Stimmen)
- - sagte February 2014

Es geht hier um die Entschuldung der AHV und im Besonderen um die Höhe der Beiträge reicher Leute mit über 315000 CHF Einkommen.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



29%
(21 Stimmen)
Bea Habegger sagte December 2013

Finger weg vom Volksvermögen. Sparen ist angesagt, das heisst nicht unaufhörlich den Selbstbediengsladen Schweizer Steuerzahler/Innen zu melken und die gestohlenen Ressourcen zu verschenken in alle Richtungen und versanden zu lassen in überdimensionierte unfähige Bürokratien (Paradebeispiel IV). Sparen ja, nicht an Betroffenen sondern in den Bürokratien.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



54%
(26 Stimmen)
Stefan Pfister sagte December 2013

Interessant, dass das, was man den Menschen mit Einkommen von 126 000 bis 315 000 schon heute abverlangt, für diejenigen mit höherem Einkommen unzumutbar oder gar "Diebstahl" sein soll, wenn man gewissen Kreisen zuhört.

Zum "Klassenkampf von oben" (Zitat Warren Buffet, US-Milliardär), den ich an anderer Stelle erwähnt habe,

http://www.viment​is.ch/dialog/readarti​cle/sozialhilfe-ist-d​iebstahl/?open=4007&j​umpto=86574

gehört​ auch die Gleichsetzung

reic​h=tüchtig
arm=faul

und das Gejammer, wie die "Faulpelze" die "Tüchtigen" "bestehlen".

Die​ meisten Reichen von heute haben ihr Vermögen geerbt. Nicht erarbeitet, sondern geerbt. Die waren nicht tüchtiger als andere, sondern hatten das Glück, reiche Vorfahren zu haben.




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Antworten auf diesen Beitrag

44%
(27 Stimmen)
A. Wacker sagte December 2013

Nun,von nichts kommt nichts, dass ist Fakt. Unser Wohlstand und Soziale Abdeckung kommt nicht vom Faulpelz, sondern vom Tüchtigen.

Ob Geerbt oder nicht, Reichtum ist erschaffen worden.

Dieses Neidische Gejammer über die Reichen, Abzocker, Banken usw. Wo wären wir, hätten wir nicht Risiko bereite Investoren, Banken und Tüchtige Mensche, wir sässen immer noch auf den Bäumen und hätten nicht mal ne Hütte weil alle zu faul wären eine zu Bauen, wir hätten vermutlich noch Haare :)

Ohne Banken u. Investoren gäbe es keine Wohnungen, schon gar keine Eigentümer, die es ja sowiso nicht gibt, da das Eigentum meist zu 80% den Banken gehört. Welcher Faulbelz, könnte Sie z.B. Versichern? Keiner den wer nichts hat und nichts erschafft, kann gar nichts. Deshalb ist es Diebstahl wenn mann dem Tüchtigen für den Minimalisten oder Faulpelz Geld ab Knüpft. Anders sieht es aus für Rentner, Kranke- Invalide und Kurzarbeitslose, da muss die Soziale Absicherung gesichert sein aber nicht Für Faulpelze und Missbräuchler.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



52%
(27 Stimmen)
Stefan Pfister sagte December 2013

Schon mal was von Working poor gehört?

http://www​.tagesschau.sf.tv/Nac​hrichten/Archiv/2010/​11/04/Schweiz/Working​-Poor-in-der-Schweiz-​Erschreckend-hohe-Zah​l

Die gehören auch zu Ihren "Dieben". Ihr Weltbild arm=faul, reich=tüchtig hat eben nichts mit der Realität zu tun. Das ist Selbsttäuschung oder Propaganda der Privilegierten um nicht vorhandene Solidarität zu rechtfertigen.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



21%
(19 Stimmen)
Bea Habegger sagte December 2013

Schon was von den eigenen Schweizer Jugendlichen 10% gehört welche keine Stelle finden, von Ü50 welche auf die Strasse gestellt werden, von Betagten, Behinderten und Kranken, sowie derer Angehörigen Schweizer/Innen welche nachhaltig bürokratisch bewirtschaftet werden, damit man jene schikanieren kann und die Ressourcen in alle Windrichtungen zu verschenken oder in unfähigen, überdimensionierten Bürokratien versanden lässt?

Ganz einfach Schluss mit masslosem Vergreifen an den Sozialleistungen, welche unsere Bevölkerung erarbeitet hat.

Zuwanderungsi​nitiative JA am 09.02.2014, das ist der erste Korrekturschritt dieser linken Misswirtschaft der letzten Jahre.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



57%
(7 Stimmen)
Heinz Mahler sagte February 2014

Besonders In bürgerlichen Kreisen gilt: unterschlagen, abzocken, schmarotzen, Vetternwirtschaft auch als Leistung.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

40%
(5 Stimmen)
Frank Wagner sagte February 2014

Stefan Pfister: Einkommen erbt man nicht, Einkommen verdient man. Deshalb ist in der Debatte um das Arbeitslosengeld, das sich um den Verdienst bezieht, die Frage wie Leute zu Vermögen gekommen sind irrelevant.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



33%
(3 Stimmen)
- - sagte February 2014

Erbschaften sind auch Einkommen, Herr Wagner, und als solches regulär zu versteuern. Das gehört aber nicht zu meinem Thema.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

25%
(4 Stimmen)
Lars von Lima sagte February 2014

Erbschaften sind ein Ergebnis von früheren Einkommen, die x-fach versteuert wurden. Eine nochmalige Besteuerung ist für mich schlicht und einfach Staatsabzockerei. Da das nicht zu Ihrem Thema gehört, können wir das hier beschliessen?


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

40%
(5 Stimmen)
Frank Wagner sagte February 2014

Da habe ich andere Informationen, kann aber dazu nichts finden, ist also möglich das ich mich irre.

Zum Thema: Da überhaupt nur bestimmte Lohnhöhen über die ALV überhaupt versicherbar sind ist die Frage berechtigt warum Leute die mehr verdienen auch mehr beitragen sollen. Warum sollte man mit einem Gehalt von 500'000 einen entsprechend hohen prozentualen Beitrag zahlen wenn man nachher Arbeitslosengeld höchstens für ein Gehalt von max. Fr. 10'500 erhält?



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



20%
(5 Stimmen)
Bea Habegger sagte February 2014

Für Erbschaften haben weder Staaten noch irgendwelche Bürokratien etwas geleistet. Somit Hände weg vor Eigentum was solch gierigen Institutionen in keinster Weise zusteht.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



40%
(5 Stimmen)
Stefan Pfister sagte February 2014

Immer wenn das Geld den Besitzer wechselt, sind Steuern fällig. Warum sollte es ausgerechnet bei Erbschaften anders sein?

Wenn einer für sein Geld arbeitet, muss er Steuern zahlen, aber wenn er es einfach so bekommt (Erbschaft), dann nicht?



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

20%
(5 Stimmen)
Lars von Lima sagte February 2014

Also, Herr Pfister bezahlt auf jedes Ticket, auf jeden Fränkler für den Migroswagen, für jedliche Parkgebühren, für jeden Kaffée ab jetzt Extrasteuern. Also ehrlich, haben Sie überlegt, was Sie da vorschlagen?


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



20%
(5 Stimmen)
Bea Habegger sagte February 2014

Richtig Herr Weiss

die Linken wollen noch den Mindestlohn für alle und das bedingungslose Grundeinkommen durchzwängen... weitere Fragen?

Da muss man einfach jene beklauen, welche wissen was arbeiten heisst, will man nicht Steuern erhöhen oder im Tagestakt neue Gebühren, Bussen, Abgaben und Co. erfinden.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



33%
(6 Stimmen)
Stefan Pfister sagte February 2014

nochmal etwas deutlicher:

wenn ich was verdiene, zahl ich einkommenssteuern. wenn ich damit in der migros was kaufe, zahle ich mehrwertsteuer, die migros versteuert den gewinn und die migros-angestellten ihren lohn. so funktioniert unser system. wenn das geld den besitzer wechselt, sind steuern fällig.

wobei das system mMn auf dem Kopf steht. denn für spekulationsgewinne zahlt men weniger steuern als fürs einkommen. und für erbschaften gar keine. sprich: je mehr man für sein geld arbeitet, desto weniger darf man davon behalten. es sollte umgekehrt sein.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

40%
(5 Stimmen)
Uli Weiss sagte February 2014

ja da hat er gut zusammengefasst, wie oft das Geld schon versteuert wurde. Und Linke wollen dann nochmal versteuern, nur weil das mehrfach versteuerte Geld vererbt wird, weil der Besitzer starb.

schon krass

Die geld-und Neidkultur der linken ist erschreckend. Es geht wieder nur ums abkassieren. Oder hat die Linke einen Vorschlag gemacht wer dafür 1:1 weniger Steuern zahlt?





Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



40%
(5 Stimmen)
Bea Habegger sagte February 2014

Pfister on tour! Löschen, provozieren und löschen

Herr Pfister/ein Hinweis mehr/immer mehr Beiträge in welchen Sie auftreten werden gelöscht.

Diese wohl gekauften Maschen sind längst durchschaut von x-Mitblogger/Innen auf Vimentis, wenn die Argumente fehlen rennen Sie zum roten Feuerlöscher/pasend zum Outfit.

Schade um die Zeit sich mit Ihnen abzugeben, Politisch sind Sie mit keiner Silbe an Lösungen interessiert.

Das war es, Studenten-Abzockerei fliegt irgendwann auch auf (wie Vasella u. anderes, dessen dürfen Sie gewiss sein, die Medien berichten längst darüber:


http://​abzockerinitiative.bl​og.nzz.ch/2013/01/10/​gekaufte-studenten-ge​raffte-adressen/

T​ragisch wenn junge Menschen (sogar zukünftige subventionierte Akademiker und überdies angeblich kandidierende Politiker, wie Sie angeben) sich dessen nicht zu schade sind.

N. B. Wird gelöscht durch Vimentis, aber Tipex gibt's im Inernet immer noch nicht Herr Pfister! Alles Gute.

Guten Tag Bea Habegger

Wir informieren Sie, dass ein Kommentar von Ihnen zum Artikel "ALV: Nur 1% für hohe Einkommen ist ungerecht" gelöscht wurde.

Link zum Artikel: http://www.vimentis.c​h/dialog/readarticle/​alv-nur-1--fuer-hohe-​einkommen-ist-ungerec​ht/

Begründung: nicht themenrelevant

Ihr​ Kommentar: Er lebt offensichtlich in der Welt, Kochbuchseite eins: Man(n)nehme....

Bi​tte halten Sie sich an unsere Diskussionsregeln, um eine faire und konstruktive Diskussion zu ermöglichen. Die Diskussionsregeln finden Sie hier: http://www.vimentis.c​h/dialog/regeln/

B​ei wiederholtem Regelverstoss behalten wir uns vor, Ihren Zugang zur Plattform temporär zu sperren.

Mit freundlichen Grüssen
Ihr Vimentis Team



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 2 | 1 2


56%
(32 Stimmen)
A. Wacker sagte December 2013

Ungerecht ist, Vermögen des Tüchtigen zu bestehlen.

Zuerst muss der Staatshaushalt in Ordnung gebracht werden, Schulden Abgebaut werden das unser Nachkommen, nicht nur Schulden haben, sondern auch noch Lebensqualität.

Mi​ssbrauch von Sozialwerken bekämpfen.

Ausland​szahlungen einstellen und zuerst ins Inland investieren.

Unser​en Politiker klare Finanzielle grenzen setzen und den Raubzug auf unser erschaffenes Vermögen unterbinden.

Erhöhung jeglicher Abgaben sind zu unterbinden, den sie schaffen nur neue Probleme vor allem für den Export.

Danach brauchen wir keine weiteren Abgaben.

Hr.W.v.W.​ wenn sie meine Komentare weiter in löschen wollen , bitte, ich habe diese nun Kopiert.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



48%
(29 Stimmen)
Stefan Pfister sagte December 2013

Ich hoffe, dass das Mitbezahlen der hohen Einkommen nicht nur vorübergehend ist, sondern so bleibt. Wenn es der ALV wieder besser geht, kann man den Satz ja für ALLE, also auch für die zwischen 126 000 und 315 000 senken.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



48%
(25 Stimmen)
- - sagte December 2013

Gemäss NR Verena Diener (GLP) sei eine Aufhebung der Plafonierung bei 315000 CHF gerechtfertigt.

"​Diener betonte, dass es sich um eine vorübergehende Lösung handle. Sie gelte solange, bis die ALV saniert sei. Laut Schneider-Ammann dürfte das – bei einer Arbeitslosenrate von 3,2 Prozent – rund zehn Jahre dauern."

http://b​azonline.ch/schweiz/s​tandard/Sanierungsbei​trag-auch-fuer-Loehne​-ab-315-000-Franken/s​tory/11705730

An eine ganz normale ALV-Versicherungspfli​cht der Reichen mag offenbar niemand denken, nicht einmal NR Paul Rechsteiner (SP).


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1