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Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!

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Are​​na: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?! Für ein Rahmenabkommen.

 

Lie​​​be Schweizer, seid vernünftig.

Kein Rahmenabkommen ist kein Schweizer-BREXIT, wie es BR Karin Keller-Sutter, die ich sehr schätze, zu sagen pflegt.

Die EU ist ebenso interessiert am Handel mit der Schweiz wie umgekehrt.

Der Pferdefuss ist m.E. die Personenfreizügigkeit​​​.

Weil es auch EU-Mitglieder gibt, die auf die Personenfreizügigkeit​​​ verzichten möchten, sollten die Schweizer zuversichtlich sein, denn früher oder später wird dieser Umstand die Brüsseler Zentralregierung unter Druck bringen.

 

Die Europa-Turbo Frau Markwalder rät ind der Arena-Sendung der Managerin eines internationalen Konzerns, Frau Martullo-Blocher, "endlich unternehmerisch zu denken!"

Zu sehen hier: Den Abspielknopf können Sie auf etwa 18Min. schieben um in die Nähe dieser absurden Aussage zu gelangen.

https://www​​​.srf.ch/sendungen/a​r​e​na/schweiz-eu-hoe​ch​st​e-zeit

Martullo​-Bl​och​er stand alleine da. Aber sie hat ihre Position ruhig und souverän verteidigt. Sogar gegenüber der Europarechts-Speziali​​​stin Christa Tobler, die sich doch recht überheblich gebärdete.

 

Nachtrag​:

 

… und kein Wort über die Unterstellung der Schweiz an den Europäischen Gerichthof.

 

Dieser prinzipale Umstand wurde in der Sendung ausgeklammert.

 

Die Engländer benutzen Namen wie "Vasallenvertrag", "Gerichtsimperialismu​s", "extreme Verpflichtung"

 

http​s://insideparadeplatz​.ch/2019/06/09/rahmen​abkommen-aengstlicher​-gehts-nimmer/

 

 

 

Ein solcher Vertrag mag eine Hilfe sein, um Länder wie Moldawien zum demokratischen System zu stützen. Aber im Grunde genommen dient er zur Vasallisierung.

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(4 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 3 Stunden

Ich glaube Ihnen, dass es nicht der Herr Bender war, der den Löschantrag gestellt hat. Aber es ist nun einmal so, dass Sie etwas, in meinen Augen, Unmögliches geplappert haben, völlig aus der Luft gegriffen. Da war es naheliegend.

Aber Sie haben recht, ich habe bis heute noch nie den Eindruck gehabt, dass Sie es seien, der etwas löscht. Der Herr Nabulon kann es nicht gewesen sein, zumal ich ihn ja in seiner Meinung unterstützt habe. Zudem ist er gleichfalls, wie Sie und ich nicht der Typ, der so etwas tut. Ist eben Ehrensache, finde ich. Wenn es nicht Sie sind, Herr Bender, kann es nur - Sie wissen schon, wen ich noch verdächtige.

So etwas von Hinterlist, ich kann's nicht begreifen. Er hat sich in keiner Weise mit unserem Thema befasst. Halbwegs es ihm gelungen, mich auf eine falsche Fährte zu führen.

Wie Sie sehen, habe ich den Text gelöscht. Das muss man ja, wenn man einen Blödsinn geschrieben hat!

Tut mir leid, Sie verdächtigt zu haben.
Asche über mein Haupt.



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54%
(13 Stimmen)
Otto Jossi sagte Vor 2 Tagen

https://www.vimentis.​ch/dialog/readarticle​/wahltaktik-und-rahme​nvertrag/?open=9853&j​umpto=225121


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68%
(19 Stimmen)
paulo bernasconi sagte Vor 4 Tagen

Israel hat ähnlich viele Einwohner wie die Schweiz und eine starke exportorientierte Hightechindustrie. Die EU ist ebenfalls der wichtigste Handelspartner.Aber Israel käme nie auf die Idee mit der EU ein Rahmenabkommen abzuschliessen, mit Tributzahlungen („Kohäsionsmilliarden​“) den Marktzugang zu erkaufen und schon gar nicht die Waffengesetze der EU zu übernehmen. Das Land ist sich seiner Stärken bewusst, und wenn es um seine Unabhängigkeit geht eher zum Verzicht bereit, als lukrative Geschäfte abzuschliessen. Freiheit und Unabhängigkeit gehen vor.


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68%
(19 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 4 Tagen

Hier noch ein interessantes Interview mit Paul Widmer, Ehemaliger Diplomat und Dozent an der Uni St.Gallen.

https:/​/w​ww.srf.ch/news/sch​wei​z/stillstand-beim​-rah​menabkommen-nich​ts-zw​ingt-uns-zu-ein​em-ras​chen-abschluss​


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70%
(20 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 5 Tagen

Der Junker-Nachfolgekandi​dat Manfred Weber aus Deutschland, verspricht, die Schweizer noch mehr in die Mange zu nehmen.
Das ist dummes Geschwätz - Wahl-Propaganda.
Gewisse Angsthasen-Politiker sagen nun, seht, seht, wir müssen pressieren.
Die von Brüssel machen uns kaputt...



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62%
(13 Stimmen)
Dany Schweizer sagte Vor 5 Tagen

Wir sollten uns einfach bewusst sein, dass jede Annäherung oder Vertragsbindung mit der EU immer zu weiteren Einschränkungen führt.

- PFZ
mag für EU-Befürworter ein Meilenstein der Bewegungsfreiheit sein. Für mich ist es eine klare Einschränkung auf dem Arbeitsmarkt. Sie fördert Lohndumping. Bewegungsfreiheit hatten wir vor der PFZ schon. Für ein paar wenige Personen (im Gesamten gesehen), mag es besser sein, dass man heute in der EU arbeiten kann. Ups... konnte ich schon vor PFZ, mit lediglich der vorherigen Meldung,

Die grössen Gewinner dieser PFZ sind Unternehmen, welche Arbeiter in der ganzen EU herumschieben, und die örtlichen Löhne in den Boden pressen. Dies damit noch mehr Aktiengewinn produziert werden kann. Verlierer ist der Arbeitende.

- Rahmenvertrag
er beinhaltet exlplizit keine Unionsbürgerschaft. Aber man weigert sich auch diese explizit auszuschliessen. Daher ist anzunehmen, dass diese nach Unterzeichnung gefordert wird. Bedeutet, dass EU-Bürger nicht mehr aus unserem Sozialwesen ausgeschlossen werden dürfen. Somit können sämtliche EU-Staaten mit schlechtem Sozialwesen, in der CH die gewünschten Sozialbezüge abholen.

Es mag sein, dass wir in einigen Exportfirmen höhere Zulassungsformalitäte​​n erfüllen müssten, ohne Rahmenvertrag. Aber Stadler Rail beweist erneut, dass trotz nicht bestehender sog. guten Verbindung mit Rahmenvertrag, mit Deutschland problemlos zusammengearbeitet werden kann. 100Mio-Auftrag

Mei​​ne pers. Meinung ist noch immer. Es gibt immer noch einen guten Weg, auch ohne EU-Rahmenvertrag. Selbstverständlich mit etwas mehr Aufwand. Aber war die CH nicht einer Jener Staaten, die dank diesem Mehraufwand auch mehr erreicht hat? Ist unser Lebensstandart einfach so entstanden, weil wir der grossen Masse nachgelaufen sind?

Wo bleibt unsere Neutralität, wenn wir uns der EU anschliessen, an diese binden? Wo bleiben all unsere härteren Regeln, Vorschriften usw. welche wir mühsam erarbeitet haben? Oder ist irgend Einer immer noch davon überzeugt, dass man mit Anbindung an die EU nur ein Punkt unserer geschaffenen Qualität verbessern könnte?

Ist irgend Einer immer noch davon überzeugt, dass man all die EU-Staaten zu einer Einheit führen könnte? Hat nicht jedes Land seine speziellen Eigenheiten, die mit solchen Vertägen zunicht gemacht werden?

Lediglich die int.Firmen/Konzerne sind an einer Weltweiten zusammenführung interessiert. Sie können Weltweit die Menschen zu "Knechten" bilden. Passt es einem Staat nicht, wird einfach solange das Lohndumping produziert, bis auch dieser Staat ausgeplündert ist und ein Einheitsbrei wird.

Es lebe Europa (ohne EU)


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50%
(12 Stimmen)
paulo bernasconi sagte Vor 5 Tagen

Lesen:
https://www.v​imentis.ch/d/dialog/r​eadarticle/wahltaktik​-und-rahmenvertrag/


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50%
(14 Stimmen)
ueli hofer sagte Vor 6 Tagen

Alles spricht vom Lohnschutz. Lohnschutz ist zwar wichtig.
Aber es gibt noch andere unüberwindbare Themen. Ich denke vor allem an die Gerichtsbarkeit und an die Personenfreizügigkeit​. Wieso spricht man in Bern hierüber nicht?
Fürchten sich die Politiker vor dem Wahlherbst?



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31%
(13 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte Vor 6 Tagen

Gerichtsbarkeit und Personenfreizügigkeit​​ hat der Bundesrat nicht wieder zur Diskussion gestellt, weil diese beiden Randthemen ein JA zum Rahmenabkommen nicht verhindern werden.

Seit acht Jahren hat der Bundesrat mit seinen Vorlagen immer eine (wechselnde) Mehrheit der abstimmenden Stimmbürgerinnen* gewinnen können. Eine so gut gestützte Regierung gibt es sonst weltweit nirgends.

(* Die Männer sind mit gemeint; in der femininen Form ist ja die maskuline Form bereits enthalten.)


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20%
(10 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 6 Tagen

Personenfreizügigkeit​ innerhalb eines Wirtschaftsraums, wie Europa, sollte im 21. JH als Menschenrecht verstanden werden. Die Gerichtsbarkeit hat sich kausal zu entwickeln! Keine Selbstbefriedigung!


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67%
(12 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 6 Tagen

Jetzt spielen Sie sich plötzlich noch als Menschenrechtsaktivis​t auf für Menschenrechte, die es eigentlich gar nicht gibt und nicht geben darf!

Und wie sich die Anderen befriedigen dürfte Ihnen doch egal sein.


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22%
(9 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 6 Tagen

Wieder eine Wertung ohne sachlichen Hintergrund! Aber nichts Neues!
Ich bin doch kein Aktivist, wenn ich die Rechte eines Menschen beschreibe!
Was man sich selber gönnt, sie stammen doch aus Deutschland, sollte man auch anderen gönnen. Ein christlicher Gedanke!


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67%
(12 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 5 Tagen

Ja, Herr Bender. Ich gebe noch eins obendrauf fürs Motzen.
Sie brauchen ja nich auf meinen Blog zu quatschen, wenn Sie nicht wollen, dass man Ihre Bullenscheisse durch Daumenkippen beurteilt.

Mir dürfen Sie den Daumen nach oben oder nach unten richten. Für mich ist das einerlei. Ich schreiben nicht für den Daumen.


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20%
(10 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 5 Tagen

Herr Franz Krähenbühl
Wieso spielen Sie auf die Person? Geht es bei Ihren Themen um die Sache oder um Ihr Ego?
Ein antrainiertes Niveau der untersten Schublade, welches Sie pflegen. Es ist richtig, man soll einer solchen Haltung mit Abwesenheit trotzen.
Jeder Teilnehmer, sollte Wissen, welcher Geist im Blogschreiber steckt!


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67%
(12 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 5 Tagen

Herr Bender

Ich habe es Ihnen schon oft gesagt.
Es ist nicht Ihre Meinung vom Geldkreislauft die nervt.
Es ist Ihre Art dies indoktrinieren zu wollen.
Fast wie ein christlicher Missionar der 1950er Jahre in Afrika.
Wenn einer anderer Meinung ist als Sie, ist er aus Ihrer Sicht einfach dumm.
Diese Einstellung mach Sie bei mir unbeliebt. (Das fatale Adjektiv 'verhasst' brauche ich nicht)


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29%
(7 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 5 Tagen

Herr Franz Krähenbühl
Da geben Sie doch Ihre abweichende Meinung bekannt. Der Zahler Virus ist indoktriniert; denn das Geld steckt im Preis des Produktes und wird von den Unternehmen wieder zurück verteilt! Geldkreislauf heisst das Spiel.
Dazu gehören auch die Staats- und Sozialausgaben, welche direkt zum Staat zurück fliessen sollten! Praxis: Zuordnung über das Erwerbseinkommen, Abzug und Weiterleitung! Idiotisches Spiel oder?
Ich finde es dumm, wenn man seine Ansicht nicht dagegenstellt und einfach auf die Person zielt!


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50%
(10 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 5 Tagen

Tölpelhaft.
Er kann es einfach nicht lassen...


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63%
(8 Stimmen)
Emil Huber sagte Vor 4 Tagen

G.Bender
"Personenfr​eizügigkeit​ innerhalb eines Wirtschaftsraums, wie Europa, sollte im 21. JH als Menschenrecht verstanden werden."

Dazu sind die Bedingungen, sprich vor allem Lebenskosten und Löhne und Arbeitsrecht noch viel zu unterschiedlich, wir leben noch nicht in der Zukunft und auch nicht mehr in Ihrer Vergangenheit, wo man Lehre und KV machen konnte und es nur noch aufwärts ging. Man wusste meist wann man arbeitet und wann man frei hat, wie viel Lohn auf dem Konto, man konnte sein Leben in etwa planen. Heute bei vielen nicht mehr möglich.

Sorry wenn ich Ihnen jetzt etwas auf die Füsse trete, aber wie viele male in ihrem Erwerbsleben bei Raiffeisen mussten Sie um Ihren Arbeitsplatz fürchten, wie viele Planungsunsicherheit Privat bedingt durch ihr Berufsleben mussten Sie erleben, wie viele Umstrukturierungen und gar Entlassungen, wie viele Gehaltskürzungen, Ferienkürzungen, Arbeitszeiterhöhungen​? Wie viele Konflikte bedingt durch ein Überangebot von Arbeitskräften in Ihrer Branche mussten Sie austragen?

Was mich an der ganzen Diskussion auch stört man spricht immer nur über die PFZ und die EU, welche Dumping Löhne verursachen können, was ist denn mit dem Rest der Welt welche zu uns kommt oder kommen könnte wie Asien, Afrika? Darüber verliert man kein Sterbenswort und klammert sich nur an die EU!

Letztendlich sind es doch nur international tätige Firmen und Konzerne welche von der weltweiten Menschen Manövriermasse profitieren, kaum die Arbeitnehmer, höchstens noch als Konsument.
Da werden immer mehr Rechte abgebaut, rund um die Uhr erreichbar und verfügbar, Schicht- und Nachtarbeit nur aus wirtschaftlichen Gründen, Arbeit auf Abruf, Scheinselbständigkeit​ usw.
So kann sich doch niemand mehr richtig entspannen wenn man nicht mehr weiss wann man denn wirklich Freizeit hat und wann man arbeiten soll, der Kopf ist in ständiger Alarmbereitschaft. Und wenn man sich auf einen freien Tag freut kommt dann der Chef mit der kalten Dusche am Abend und sagt, hey, du sollst morgen arbeiten.
Und Kinder dann in die Krippe stecken, tolle neue moderne Welt, Nein danke!
Und die Gesundheitskosten steigen und steigen, hängt vielleicht auch damit zusammen?


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29%
(7 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 4 Tagen

Herr Emil Huber
Es geht doch nicht um meine Person und meinen Erfahrungen!
Ich beschreibe doch deutlich, dass der Warenkorb zur Abdeckung der Bedürfnisse welche ein ordentliches Leben ermöglichen (unterschiedlich in den Ländern) mit der notwendigen Kaufkraft der Leistungserbringung oder Recht, abgedeckt werden muss. Dafür fehlt definitiv kein Geld!
Zudem beschreibe ich, dass die OECD als flankierende Massnahme, die Steuer-und Sozialstandards (Rückfluss der Ausgaben = Preis einkalkuliert) je nach Stärke der Volkswirtschaft festlegen muss. Zudem muss ein Paradigma Wechsel der Rückflüsse an der Quelle und nicht Wohnort erfolgen.
Mit diesen Vorgaben kann passieren was will, die Zukunft ist abgedeckt ob mit Erwerb, kann ich nicht beurteilen, aber am Geld kann es nicht liegen!

Es liegt an der blöd gebildeten Bevölkerung, wenn Sie jammert, und das Licht am Ende des Tunnels (Geldsystem verstehen) nicht sehen will!


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29%
(7 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 4 Tagen

Herr Emil Huber
Sie lesen sicher, die Denkergüsse von den Herren Schweizer und Krähenbühl! Diese antrainierte Dyskalkulie nutzen die Wirtschaft und Regierungen aus.

Es ist richtig! Im Aufschwung hatten wir auch kurzeitige Krisen zu bewältigen, aber der Zeitraum war absehbar und gehört zum Klappern! Es ist auch richtig, schon immer haben die Menschen das Geldsystem nicht verstanden, weil es von der betreuten Bildung, bewusst falsch oder nicht gelehrt wurde! Hält bis heute an!


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50%
(8 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 4 Tagen

Herr Huber, Sie schreiben: ' Was mich an der ganzen Diskussion auch stört man spricht immer nur über die PFZ und die EU, welche Dumping Löhne verursachen können, was ist denn mit dem Rest der Welt welche zu uns kommt oder kommen könnte wie Asien, Afrika? Darüber verliert man kein Sterbenswort und klammert sich nur an die EU!'

In diesem Blog geht es um die Verträge zwischen der EU und der Schweiz.
Afrika ist ausserhalb.
Aber ich habe mich andernorts auch schon mit diesem wichtigen Thema beschäftigt.
Zum Beispiel hier:
https://www.vi​mentis.ch/dialog/read​article/fast-alle-ent​wicklungslaender-werd​en-von-schurken-regie​rt/



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33%
(6 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 3 Tagen

Genau die Verträge zwischen der Schweiz und der EU betreffen andere Erdteile nicht! Die grossen Zusammenhänge sollte schon auch mit einbeziehen, bevor man die kleine Dinge angeht!
Herr Huber hat sehr wohl recht. Wir schaffen die Bedingungen, welche zu Völkerwanderungen führen sollen; andernfalls wir nicht mit den "Schurken" zusammenarbeiten würden.


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33%
(6 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 2 Tagen

Sagen Sie mir doch, Herr Bender, wie die kleinen Schweizer die Bedingungen schaffen, Völkerwanderungen auszulösen.


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75%
(20 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 7 Tagen

Ein weiteres gravierendes Handicap, die hohe Staatsverschuldung diverser Staaten habe ich noch gar nicht angesprochen. Wie dieses gelöst werden soll, könnte vielleicht der Herr Experte Bender an der EZB in Frankfurt vortragen. Ein solcher Vorstoss würde dem hilflosen Supermario vielleicht kommod sein.


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54%
(13 Stimmen)
Ernst Jacob sagte Vor 7 Tagen

Man hätte wohl besser auch jemanden von der Nationalbank eingeladen, um dem Volk mitzuteilen, wie man es wohl schaffen könnte, dass sich der Franken gegenüber Fremdwährungen so entwickelt, dass die Löhne nicht runter müssen, und auch die Liegenschaften ihren Wert behalten, zumindest in Schweizer Franken gerechnet.

Es wird ja sowieso die einzige Möglichkeit bleiben, die Verarmung breitester Kreise, und so ein allgemeines Chaos abzuwenden. Der 'äussere' Frankenwert richtet sich ja nach der Nachfrage, und wenn grössere Mengen zusätzlicher Franken in den Umlauf kommen, wird sich sein Umrechnungswert auch ganz automatisch vermindern, ohne deswegen inflationäre Reaktionen zu erzeugen. Einzig der Import vom Ausland wäre teurer, und das würde natürlich auch dazu führen, dass der Konkurrenzkampf auch im Handel und Gewerbe zu Rationalisierungen und Arbeitsplatzverlusten​ führen würde.

Aber es exisitiert kein anderer Weg, ausser man würde alle Die, die vielleicht noch ihren Job verlieren, oder sich mit weniger zufriedengeben müssen, zu Polizisten und Kontrolleuren machen, also dem Staat unterstellen, der dann lohntechnisch für diese Leute sorgt. Und diese Leute würden dann dafür sorgen, dass überall dort Leute stehen, wo vielleicht der Eine oder Andere mit einem Ausländer ein Geschäft macht, und dafür nicht Schweizer Löhne zu zahlen gewillt ist.

Und ein Teil davon könnte man in die Wälder schicken, um die zu verzeigen, die mit ihren Bikes verbotenerweise im Wald rumfahren, und so die Luchse und Wölfe stören. Und dann noch dazu die, die irgendwo illegal etwas entsorgen, was dort nicht hingehört, oder Motoren laufen lassen, oder Feuer machen, die nur Gift in die Luft blasen. Auch diese Leute könnte man zukünftig viel besser überwachen, und so neue und krisenresistente Job schaffen, um so zumindest den Verlust 'realer' Arbeitsplätze im Land etwas zu verkleinern.

Es tönt zwar alles blöd, aber es ist es ja auch. Wir stehen kurz davor, unsere ganze Wertegemeinschaft zu verlieren, und niemand hat einen einzigen brauchbaren Vorschlag, wie man das Ganze einigermassen gesellschafts-verträg​lich gestalten könnte. Man spricht über Lohnschutz, im vollen Wissen darüber, dass es ja nicht funktionieren kann, solange der Franken seinen heutigen Wert nach aussen hin behält.

Und dann kommt auch noch der Herr Bender mit seinen lustigen Ideen daher. Wie wenn in der heutigen Zeit noch jemand politisch darüber bestimmen könnte, wie das internationale Finanzsystem funktioniert.

Es dürfte noch lustig werden, in diesem schönen Land.


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70%
(20 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 7 Tagen

Herr Bender, Herr Matt und andere Freunde der EU

Die EU wird die Personenfreizügigkeit​ abschaffen!

Warum?​

Staaten wie Polen, Rumänien, Bulgarien, Slowenien, Slowakei, Polen, Kroatien und andere werden nicht mehr mitmachen. Sie bilden Ärzte, Ingenieure, Physiker und Chemiker aus. Und dann gehen sie in die modernen Industriestaaten. Jene Länder schauen da nicht mehr lange zu.

Zudem ist es ein Verbrechen und ein absoluter Blödsinn, wenn wir jenen Ländern die erarbeitete Intelligenz stehlen. Es ist absurd, wenn wir jenen Ländern für die geklaute Innovation halbwegs durch die sog. Kohäsionsgelder entschädigen.

Die EU wird eine Grossbaustelle

Es gibt kaum ein Mitgliedstaat der zufrieden ist.

Für die Schweiz heisst dies, Geduld, Geduld, Geduld.
Die EU wird diverse Bedingungen fallen lassen.



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76%
(21 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 8 Tagen

Nachtrag:

… und kein Wort über die Unterstellung der Schweiz an den Europäischen Gerichthof.

Dieser​ prinzipale Umstand wurde in der Sendung ausgeklammert.

Die​ Engländer benutzen Namen wie "Vasallenvertrag", "Gerichtsimperialismu​s", "extreme Verpflichtung"

htt​ps://insideparadeplat​z.ch/2019/06/09/rahme​nabkommen-aengstliche​r-gehts-nimmer/

Ein solcher Vertrag mag eine Hilfe sein, um Länder wie Moldawien zum demokratischen System zu stützen. Aber im Grunde genommen dient er zur Vasallisierung.


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46%
(13 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 8 Tagen

Aus Sicht der "Grossmacht" EU ist es natürlich lästig, wenn schwächere Staaten selber Forderungen stellen.

Man ist vielleicht nicht so offen wie Trump, aber schlussendlich gilt: "America first" bzw. "EU first".

Aus Sicht der EU ist das natürlich "Rosinen picken".


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33%
(21 Stimmen)
Simon Matt sagte Vor 8 Tagen

Ehrlich währt am längsten.

Die Lügenpropaganda der SVP wird keine Zukunft haben.

Kein Rahmenabkommen wird ein Schweizer-BREXIT sein.


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46%
(13 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte Vor 9 Tagen

Man muss doch unserem Bundesrat dieses Mal ein Kränzchen winden!So,wie es aussieht,brodelt es hinter den Kullissen Brüssels ordentlich!Man ist am "Ausloten",welche Kräfte sich nun neuerdings in ihrem Tun einig sind und die "Anderen" doch wohl eher oppositionellen (Rechten?) politischen Kräfte und deren Ziele.Offenbar hat ein gehöriges Seilziehen begonnen um die Nachfolge des neuen Kommissions-Präsident​en.
Im eruopäischen "Führungs-Land" Deutschland fragen sich ebenso etliche,ob Frau Merkel noch durchhält,was wiederum davon abhängt,ob die SP Deutschlands noch weiter Lust hat,weiter mitzuregieren,mit dem Risiko,am Schluss den angerichteten Schaden mittragen zu müssen,mit möglicherweise weiteren Sitz-Verlusten.
Es wäre somit ziemlich fatal gewesen,unter diesen Umständen dieses, politisch,für die Schweiz so "toxische" Papier namens Rahmenabkommen einfach durchzuwinken.
Ich denke,man hat nun ziemlich viel Zeit und sollte auf keinen Fall überstürzt handeln.
"..kommt Zeit...kommt "Rat"..!...kommt Bundesrat....!!..hat dieses Mal einen wahren Kern..!!!


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