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BAG verliebt in Eigenwerbung

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BAG - Pro­vo­zie­ren, statt zu helfen

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Provokation

​(​Quell​e 20Min. 12. Mai 2014)

Aids-Kampagn​e zeigt Paare beim Sex

Der Bund bricht ein Tabu: Für die neuste HIV-Kampagne wurden Pärchen in voller Aktion fotografiert und gefilmt. Die Kampagne soll für Gesprächsstoff sorgen.

 

http:​​​//www.20min.ch/schw​e​i​z/news/story/Aids​-K​am​pagne-zeigt-Paa​re-​bei​m-Sex-2981792​5

 

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S​olche "Aktionen" zeigen, dass Bund und BAG lieber teure, subentionierte Eigenw​​​erbung präsentieren, statt vorhandene Ressourcen und Gelder Betroffenen und Personal zukommen zu lassen!


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




50%
(12 Stimmen)
Felix Kneubühl sagte May 2014

Sex gehört zur Körperhygiene jedes Einzelnen und ist dasselbe wie Frisieren, Duschen oder Essen. Wenn man die Sexualität zu sehr moralisiert oder bei sich selbst unterdrückt, dann kommt es zu Verfehlungen, wie beispielsweise Fremdgehen, Vergewaltigungen oder der Kindesmissbrauch in der Familie. Das grosse Beispiel zeigt dies beim Zöllibat in der katholischen Kirche. Sex ist wichtig für einen durchschnittlichen Menschen und er darf, sofern es um erlaubte Pornografie handelt, diese auch konsumieren. Der Konsument muss das 18e Altersjahr zumindest erfüllen. Gelebte Sexualität macht glücklich und ist für Körper und Geist gesund.


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55%
(11 Stimmen)
Georg Stamm sagte May 2014

Ich finde diese BAG-Kampagne mit den "tollen Sexszenen" sterbenslangweilig. Vor wenigen Jahren gab es eine Untersuchung, wie Zuschauer auf Sexszenen im Film reagieren. Ergebnis: Gelangweilt, man schaut weg, holt sich ein Bier Offensichtlich ist diese Studie, deren Details ich nicht mehr kenne, im BAG unbekannt. Man glaubt dort vermutlich, eine besonders aufrüttelnde Kampagne zu machen. Ausserdem ist die Präventionspolitik des BR inkonsequent. Vor einigen Monaten stimmten wir über das neue Epidemiegesetz ab. Darin wurde die wissentliche Ansteckung eines Gesunden durch einen HIV-positiven als Körperverletzung mit Straffolge nach altem Gesetz abgeschafft. Man muss jetzt nur noch behaupten, man habe orientiert und kann dann als HIV-positiver straflos ungeschützten Verkehr haben. Wie passt das zur BAG-Kampagne ?


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76%
(21 Stimmen)
Stefan Kernen sagte May 2014

Frau Habegger!

Sie sind gegen Prophylaxe. Wollen Sie mehr Kranke? Das Geld soll ja den schon Betroffenen zugute kommen. Das tötnt für mich fast so, als wollten sie mehr Kranke, Behinderte und Bedürftige. Bearbeiten sie nur Ihre und die Zielgruppe Ihrer Entouragen (SVP-Behindertengrupp​e) bürokratisch?


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68%
(22 Stimmen)
Stefan Pfister sagte May 2014

Wenn man den Leuten rät, beim Sex den Gummi zu benutzen, dann ist es nicht verwunderlich, wenn auch Paare beim Knutschen zu sehen sind. Und man sieht ja nicht mal die Geschlechtsorgane, aber gewissen Leuten ist offenbar schon die Anspielung auf Sex das zu viel. Was ist die Alternative? Das Thema totschweigen und hoffen, dass es schon irgendwie funktioniert?


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62%
(21 Stimmen)
Jeannine Aufdenblatten sagte May 2014

Prima Sache. Gefällt mir.
Aufklärung tut not. Das vorgehen ist
gut.
Wer ist denn hier prüde ?


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32%
(19 Stimmen)
karl suter sagte May 2014

Frau Habegger

Sie zeigen wirklich vieles auf, ob es sinnvoll ist diese „Sex-Bilder“ zu zeigen finde ich eher nicht. Eigentlich sind solche Akt-Bilder ein Gräuel anzusehen. Wenn das so weiter geht mit der Verharmlosung des Geschlechtsverkehrs, zwischen allen Gattungen von Menschen, soll es niemand mehr verwundern, wenn die Menschen immer tiefer im Sumpf der Sittenlosigkeit versinken. Haben denn solche Menschen kein moralisches Gewissen mehr? Müssen jetzt mit aller „Gewalt“, alle Menschen von Klein bis Gross verführt werden?

Was nützen eigentlich noch die Gesetze, die gegen sexuelle Übergriffe angewendet werden? Da wird auf der einen Seite wegen harmlosen, zum Teil nur erfundenen, sexuellen Belästigungen, die ganze Gesetzes-Maschinerie in Gang gesetzt. Auf der anderen Seite wird alles unternommen, damit alle Menschen, vom Kleinkind im Kindergarten bis ins hohe Alter, sittlich verdorben werden.

Die Sünde gegen das sechste Gebot Gottes: „Du sollst nichts unkeuschen tun“ wird mit Füssen getreten. Es scheint, dass viele Menschen „Teuflische Verführer“ geworden sind, allem voran die mit Steuergeldern finanzierten Beamten vom BAG? Aber auch deren Vorgesetzte-Bundesrät​e?!!



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55%
(22 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte May 2014

Uihhhh, wie schlimm. Da wird doch tatsächlich ein Pärchen beim Sex gezeigt.

Unglaubli​ch diese unaufgeklärte Prüdheit, die da v.a. bei nationalkonservativen​ Kreisen immer noch herrscht!


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35%
(20 Stimmen)
Lars von Lima sagte May 2014

Herr Müller, ich finde diese schwarzgekleidete Schweissnstrinbanduri​ellaerscheinungsform als sehr zeitgemäss, vielleicht etwas breit und es fehlt eigentlich der Bart. Aber Wurst, ansonsten gehe ich mit Ihnen eining. 2020 wird dann wieder unter dem Originalnamen geschrieben.


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37%
(19 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2014

@ Frau Habegger,

1. Homosexuelle sollte man nicht diskriminieren, doch so i.d. Oeffentlichkeit mit aller Macht unbedingt salonfähig machen, denn auch wieder nicht.

2. Die Aktion ist doch sehr scheinheilig, denn wirkliche Präventation wäre doch - wie vor Jahren noch üblich - dass Jedermann/Frau der zur "Arbeit" einreist - an der Grenze eine sanitarische Gesundheitskontrolle zu absolvieren hatte. Dies zum Schutze der bereits im Lande lebenden Schweizer/Innen & Ausländer/Innnen.
Di​es verlangt ja auch unsere Bundesverfassung, worauf BR & Parlementarier schwören müssen.
Ich denke da z.B. an die tausende aus den Ländern mit um die 70-90 % HIV-Infeszierten (aus afrikanischen Ländern z.B.), welche wohl kaum einen "Gummi" überstreifen, resp. überstreifen lassen.

3. Der Vorteil des Heute praktzierten "laisser faire" könnte aber wohl auch darin liegen, dass zumindest i.d. Gesundheitspflege so die Arbeit nicht so bald ausgeht, dass Menschen u.U. dadurch sich leicht anstecken, todkrank werden & am Ende auch sterben können, spielt offenbar ja Heute in der ach so aufgeklärten Welt, keine Rolle mehr.

4. Ob unter diesen Gesichtspunkten wohl etwas daran richtig sein kann, wenn russische Politiker öffentlich Heute schon behaupten, der Westen sei so richtig dekadent geworden & kurz vor dem Kollabs, möge jeder selber entscheiden.


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42%
(19 Stimmen)
Martin Meier sagte May 2014

Es wird immer besser, jetzt können schon Kinder halbe Pornos schauen ! Unfassbar !Vor ein paar Jahren durften die Kioske mit ihren "Heftli" nicht einmal die Brüste von Frauen zeigen ! Frage mich, wo führt das hin !Und wer bringt solchen..... Dieses Problem kann man, auf andere Art und Weise lösen !


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