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Begrenzungs-Initiativ​e JA: Personenfreizügigkeit​ beenden!

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Begrenzungs-Initiativ​e JA: Be­schrän­kung der Zu­wan­de­rung mit­tels Punk­te­sys­tem für alle Län­der!             ​            

Die Standortattraktivität​ der Schweiz ist international betrachtet so gross, dass wir uns vor einer übermässigen Zuwanderung von Bevölkerung und wertschöpfungsschwach​en Unternehmungen schützen müssen. Wenn wir die Funktionsfähigkeit unserer Infrastruktur, unser Kulturland, unsere Lebensqualität, unsere Sozialwerke und unsere schweizerische Identität schützen wollen, brauchen wir restriktive Zuwanderungsbedingung​en. USA, Kanada, Australien und Neuseeland arbeiten seit Jahrzehnten erfolgreich mit einer Beschränkung der Zuwanderung mittels eines detaillierten Anforderungskatalogs (Punktesystem). Diese Länder wären wegen ihrer Grösse kaum auf eine Beschränkung angewiesen, fürchten aber zu Recht die Einwanderung in ihr Sozialsystem. Freihandel und Personenfreizügigkeit​ bedingen einander nicht, das sind zwei verschiedene Wertegefässe.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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33%
(15 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte December 2018

"Freihandel und Personenfreizügigkeit​​​ bedingen einander nicht, das sind zwei verschiedene Wertegefässe."

Doc​h, sie​ bedingen einander, Herr Schneider. Für die SP ist die "Begrenzugsinitiative​​" der SVP alter Wein in neuen Schläuchen. Nur heisst es jetzt im Text explizit, der Bundesrat habe das Personenfreizügigkeit​​sabkommen mit der EU zu kündigen. Und unverhohlen, wird die "Begrenzung mit einem Punktesystem" nun auch damit begründet, dass eine ethnische Auslese (!) notwendig sei. Damit wird sich die SVP nochmals eine blutige Nase holen.


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57%
(14 Stimmen)
Walter Wobmann sagte December 2018

Die Begrenzungsinitiative​ ist ein guter Ansatz. Ob dann die eigenständige Zuwanderungsregel mittels Punktesystem abläuft, ist laut Initiativtext offen.
Jedoch ist ein Punktesystem a la USA, Australien, Kanada, Neuseeland, immer noch besser, als die gegenwärtige Regelung, wo praktisch laisser faire (=keine Steuerung der Einwanderung) vorherrscht.

Meine​r Ansicht nach müsste zusätzlich auch noch ein Kriterium nach Kulturkreisen geschaffen werden. Es ist einfach Tatsache, dass ein Deutscher, Franzose, Italiener (christlich-abendländ​ischer Kulturkreis), sich hier in der Schweiz besser integriert (assimiliert), als ein Algerier, Afghane, Somalier (islamischer Kulturkreis).
Leute aus aussereuropäischem, islamischem Kulturkreis sollten einfach nicht mehr in die Schweiz einwandern dürfen!!-

Ich will nicht, dass der Djihad-Terror und fremde, demokratiefeindliche Rechtsvorstellungen (Scharia) in die Schweiz importiert werden.


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58%
(12 Stimmen)
Emil Huber sagte December 2018

Liste der Besiedelungsdichte aller europäischen Länder:

https://ww​w.indexmundi.com/map/​?v=21000&r=eu&l=de


Wie man sieht, ist die Schweiz doch recht weit oben, während die nördlichen Länder weit unten sind.
Bei gesundem Menschenverstand muss man sich schon fragen, weshalb bereits stark besiedelte Länder immer noch mehr Menschen aufnehmen sollen während dünn besiedelte Länder Platz in rauher Menge hätten?
Den heute dünn besiedelten Ländern könnten ja bei der Aufnahme von mehr Zuwanderung finanziell etwas unter die Arme gegriffen werden.
Aber das würde wahrscheinlich den Profiteuern des heutigen Zustandes nicht so gefallen.




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60%
(15 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte December 2018

Ich war und bin nach wie vor ein Verfechter dessen,was einmal die Saisonniers waren!Die haben ihr Geld hier verdient und schickten,so viel wie nur möglich dorthin,wo sie hergekommen sind und haben so Ortschaften bzw. ganze Regionen so am "Leben" erhalten!Heute ist es so,das u.a. auch in den Balkanländern ganze Dörfer wie leer gefegt sind,Häuser zerfallen,Schulen können nicht mehr geöffnet haben,weil die Kinder mit ausgewandert sind.Diese für diese Länder fatale Entwicklung führt dazu,dass die restlichen Menschen,die noch dort gelebt haben auch wegziehen,weil unterdessen ganze Infrastrukturen zusammenfallen.Der Sog in die "wohlhabenden" Länder nimmt so noch zu..!Auch in Italien,Spanien Portugal,Griechenland​ ist dieselbe Entwicklung zu beobachten.Die Länder verarmen so stetig immer noch mehr.Statistiken weisen offenbar heute für Deutschland die niedrigste Vermögenshaltung von der ganzen EU aus!Sogar Italien hat im Durchschnitt pro Familie die höheren Vermögen!Durch den AIA-(automatischen Informations-Austausc​h)haben sich offenbar viele wohlhabende Deutsche entschieden,das Land zu verlassen und den Wohnsitz ins Ausland zu verlegen.In den USA z.B schaut keiner mehr in ihre Bankkonten...!!Die Verarmung eines grösseren Teil ihres Mittelstandes schreitet so immer beschleunigter voran.So muss nun in F der Normalbürger bis an die Grenze der Zumutbarkeit geschröpft werden,ohne dass sich dabei wesentliches in Sachen Lebensqualität verbessert.Die nächsten Länder?...Belgien?..D​eutschland?...Italien​? Spanien....? Flächenbrand??..es kann sehr unruhig werden in Europa..!!


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56%
(16 Stimmen)
Georg Stamm sagte December 2018

Die Zuwanderung muss nicht nur begrenzt, sondern eigenständig gesteuert werden. Willkommen sind Menschen, die sich voraussichtlich problemlos integrieren lassen resp. wollen und die finanziell auf eigenen Füssen stehen und Berufe haben, die der Wirtschaft nützen. So handhaben es die meisten aussereuropäischen Länder. Wir müssen uns bewusst werden, dass wir schon heute im Bund, Kanton und in den Gemeinden rund 8 Milliarden sFr. (!) jedes Jahr für das Asylwesen ausgeben. Diese Kosten waren in den letzten Jahren stetig gestiegen. VBS-Chef Parmelin will für den Luftraumschutz über rund 30 Jahre ebenso 8 Mia. ausgeben. Wir alle wissen, was gewisse Kreise da für ein Theater veranstalten, so dass die Vorlage sogar vors Volk muss. Wer hat uns schon je zu den Asyl- oder Entwicklungshilfekost​en befragt ? Soweit ist es mit der Schweiz gekommen. Was nun die andere Zuwanderung betrifft, die aus den EU-Staaten im Zuge der PFZ, so müssen wir sorgfältigstens abwägen, ob die EU nach Annahme der Initiative dir Bilateralen I kündigt oder nicht. Wenn ja, sehe ich schwarz, wenn nein, dann Initiative JA.


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50%
(14 Stimmen)
Urs Gassmann sagte December 2018

Im Grunde genommen ist die Nichtgültigkei der heute noch praktizierten Personenfreizügigkeit​ kraft der vom Souverän mit der Masseneinwanderungsin​itiative beschlossenen Wiedereinführung des Kontingents-Systems verfassungsmässig verankert. Die gesetzlichen Bestimmungen widersprechen indes der Bundesverfassung, weil die Classe politique mit dem unzulässigen Vorwand, die MEI sei unklar formuliert gewesen, den betreffenden Verfassungsartikel nicht umgesetzt hat. Das Referendum gegen das Gesetz wurde nicht ergriffen, weil die nebst den Stimmbürgern betrogenen MEI-Initianten der Ansicht waren, ein solches würde gleichwohl den gehabten Zustand bleiben lassen, doch wegen des vorgenannten und brachial vorgeschobenen Einwands ist die Begrenzungsinitiative​ ergangen, die nunmehr als präzis formuliert anerkannt wird und sich ausschliesslich auf die Zuwanderung konzentriert. Nun finden wir in Herrn Schneiders Vorschlag des Punktesystems eine mit dem Kontigentierungssyste​m einherzugehende Verfeinerung, die wohl zu begrüssen ist.




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37%
(19 Stimmen)
Frank Wagner sagte December 2018

Freihandel und Personenfreizügigkeit​ sind ein gemeinsames "Wertgefäss", wenn der erleichterte Zugang zum EU-Binnenmarkt mit der Personenfreizügigkeit​ verknüpft ist.


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47%
(17 Stimmen)
Walter Beck sagte December 2018

"(...) USA, Kanada, Australien und Neuseeland arbeiten seit Jahrzehnten erfolgreich mit einer Beschränkung der Zuwanderung mittels eines detaillierten Anforderungskatalogs (Punktesystem). Diese Länder wären wegen ihrer Grösse kaum auf eine Beschränkung angewiesen, fürchten aber zu Recht die Einwanderung in ihr Sozialsystem."

Die​​se vier Länder müssten von der Bevölkerungsdichte her die Zuwanderung nicht beschränken, Herr Schneider, wie auch die Schweiz nicht: ALV, IV und AHV sind Versicherungen, für die auch Einwanderer Prämien bezahlen. U. a. diese vier Länder wollen aber mit Beschränkungen (u. a. mit einem neutral wirkenden Punktesystem) vor allem die Einwanderung nicht erwünschter ethnischer Gruppen verhindern. Einzige Voraussetzung für die sog. Personenfreizügigkeit​​, d. h. eine befristete Niederlassungsbewilli​​gung sollte aber auch bei solchen Ländern nur ein unbefristeter Anstellungsvertrag sein.

Fast ganz verboten wird die Arbeitsmigration nur von wenigen sehr dicht besiedelten Ländern, so von Japan und Südkorea.



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50%
(16 Stimmen)
Werner Nabulon sagte December 2018

Achtung Herr Franz Krähenbühl,
Würden sie das Geldsystem ...und so, verstehen sie was ich meine. Schöpfen wir doch einfach bedingungslos Geld.


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65%
(17 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte December 2018

Beenden! Jawohl - absolut richtig.
Das Schweizer-Sozialsyste​m verträgt nicht, zugewanderte Europäer, welche noch nicht viel eingezahlt haben, zu unterhalten.
Und stop der Verbetonierung dieses wuderbaren Landes Schweiz.


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55%
(11 Stimmen)
Walter Wobmann sagte December 2018

Bravo Hr. Franz Krähenbühl.
Diese Ideen entsprechen genau unserem Parteiprogramm; siehe:
http://www.sc​hweizer-demokraten.ch​/positionen/sd-progra​mm.shtml



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17%
(6 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte December 2018

"Das Schweizer-Sozialsyste​​m verträgt nicht, zugewanderte Europäer, welche noch nicht viel eingezahlt haben, zu unterhalten."

Es geht um die Sozialversicherungen (AHV. ALV, IV, Krankentaggeld), finanziert durch die Prämien der Versicherten, nicht durch die Steuern Zahlenden, Herr Krähenbühl. Ab dem Versicherungseintritt​ kennen alle Sozialversicherungen eine Wartefrist, die natürlich für alle Versicherten gleich ist.


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80%
(5 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte December 2018

Sie müssen nicht versuchen, dieses teure Problem zu verniedlichen, Herr Oberli. Ich kann Ihnen nur versichern, dass mit den steigenden Einwanderungen die Sozialversicherungen dermassen belastet werden, dass es für die Millenials nicht mehr reichen wird. Dieser Teil der Bevölkerung wird auf die Barrikade steigen. Ich werde dann längst tot sein. Aber ich habe Nachkommen.

Bei uns in Deutschland ist es noch viel schlimmer, denn wir sind in der EU.



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20%
(5 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte December 2018

"(...) Dieser Teil der Bevölkerung wird auf die Barrikade steigen. Ich werde dann längst tot sein. Aber ich habe Nachkommen."

Sie rufen hier zur Gewalt gegen Bezüger/innen von Versicherungsleistung​en auf, Herr Krähenbühl, auf die sie ein Anrecht haben.


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50%
(4 Stimmen)
Walter Wobmann sagte December 2018

Sie verdrehen immer gern alles, hr. Oberli.
Niemand hat hier zu Gewalt aufgerufen! Hr. Kähenbühl und übrigens auch ich wollen einfach nicht, dass noch mehr Leute unkontrolliert in unser Land kommen, schlichtweg deshalb, weil kein Platz mehr vorhanden ist. Und wenn man diese Leute trotzdem hineinwürgt, nimmt eben unser Land Schaden, so einfach ist das!

Wenn Schlepper zu viele Asylforderer in ein Boot hineinzwängen, sauft es ab.-- So ist es auch mit übervölkerten Staaten, die sich nicht mehr selber ernähren können, weil alles überbaut ist.

Was wir wollen ist durch präventive Politik VERHINDERN, dass dereinst einmal Bürger auf die Barrikade steigen!
Es ist also genau das Gegenteil, Hr Oberli, was Sie uns unterstellen!--

Si​e hingegen wollen mit "laisser faire" nichts tun und alles treiben lassen, bis es "chlöpft"!
Das ist Verantwortungslos!!--​


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25%
(4 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte December 2018

"Wenn Schlepper zu viele Asylforderer in ein Boot hineinzwängen, sauft es ab."

Geschmack- und respektlos wie das übrige, Herr Wobmann, was Sie hier absondern. Ein Asylantrag ist ein RECHT, das jeder ASYLSUCHENDE nach Flüchtlingskonvention​​ an der Grenze hat, keine FORDERUNG.

Und wenn Ihre unmenschlichen Vorstellungen nicht erfüllt werden, drohen Sie auch hier wieder mit Gewalt.


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50%
(4 Stimmen)
Walter Wobmann sagte December 2018

Sie merken es nicht einmal, dass ich in meinem 2.Abschnitt von einem "Gleichnis" sprach, Hr Oberli.
Ich hätte gerade auch die Gleiche Aussage mit einem Anderen Gleichnis sagen können. Z.B. dass ein Lift, der nur 4 Personen befördern kann, eben stecken bleibt und einen Schaden erleidet, wenn man ihm mit 7 Personen belegt.

Da wir aber hier das Theama Personenfreizügigkeit​ behandeln, habe ich ein diesem Thema nahestehenderes Beispiel genommen.

Nun aber zu Ihren erwähnten "Asylanträgen": Sie wissen ebenso wie ich, dass es sich bei diesen Massenmigranten, die einfach nach Europa strömen, NICHT um verfolgte Asylanten "nach Flüchtlingskonvention​" ging. Die Wenigsten von diesen waren ja Syrer.

Wiso kommen ausgerechnet im SELBEN Moment, wo diese kriegsbetroffenen Syrer nach Europa kommen, GLEICHZEITIG (NICHT ETWA VORHER ODER NACHHER) eine viel grössere Menge von NICHT VERFOLGTEN afrikanischen Arbeitsmigranten ebenfalls auf der gleichen Route nach Europa??- Schon seltsam, nicht wahr?
Diese Afromigranten MISSBRAUCHEN die Flüchtlingskonvention​. Sie kommen mit ganz anderen Motiven hierher nach Europa! Und das ist auch ersichtlich, wenn man dann diese Leute befragt. Faustdick lügen diese nämlich die Migrationsbehörden mit diversen, sich widersprechenden Geschichtchen an. Darum ist auch die Anerkennungsquote WEIT unter 10% bei diesen illegalen Migranten aus Afrika.
Sie nützen auf perfide Weise die Kriegssituation in Syrien aus, um angeblich in der Masse auch noch kommen zu können.
Dummerweise aber merken selbst wir hier, dass die einheimische Bevölkerung Syriens keine Neger sind.

Von daher sind es nicht einmal Asylsuchende, sondern HINEINDRÄNGELNDE möchtegerne- Migranten. Und diese an der Grenze randalierenden Afros müssen wir wirklich NICHT reinlassen, sondern dürfen diese mit gutem Gewissen und Vehemenz zurückweisen.
Wenn diese Leute meinen, sie können einfach die allgemeine Situation ausnützen und sich auch noch reindrängeln, haben sie sich halt getäuscht. Diese kann man mit Bestimmtheit schon VOR der Grenze aufhalten (mit einem Zaun) damit sie nicht einfach unser Land fluten können.
Ungarn, andere Visegradstaaten, Oesterreich und seit Kurzem auch Italien machen das hervorragend gut.

Es gibt KEIN RECHT von möchtegerne- Migranten, ein Land per Massenansturm zu fluten!-
Und ... a propos Gewalt, die kommt von der anderen Seite!--
Siehe:
https://www.youtube​.com/watch?v=9jEXRkvS​ugs
und
https://www.youtube​.com/watch?v=xqkj-8kT​42M
Das sind KEINE Flüchtlinge, sondern Invasoren, Hr Oberli!-


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20%
(5 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte December 2018

"(...) möchtegerne- Migranten. Und diese an der Grenze randalierenden Afros müssen wir wirklich NICHT reinlassen (..:)"

Ihre Begriffe sind nicht nur despektierlich gegenüber Menschen, die Hilfe benötigen, und blanker Rassismus, Herr Wobmann, sondern sie verlangen auch immer wieder die Nicht-Respektierung der Flüchtlingskonvention​ hinaus, die JEDEM Asylsuchenden ein Asylverfahren garantiert, auch wenn viele gleichzeitig um Asyl ersuchen.


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