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Begrenzungs-Initiativ​e JA: Personenfreizügigkeit​ beenden!

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Begrenzungs-Initiativ​e JA: Be­schrän­kung der Zu­wan­de­rung mit­tels Punk­te­sys­tem für alle Län­der!             ​            

Die Standortattraktivität​ der Schweiz ist international betrachtet so gross, dass wir uns vor einer übermässigen Zuwanderung von Bevölkerung und wertschöpfungsschwach​en Unternehmungen schützen müssen. Wenn wir die Funktionsfähigkeit unserer Infrastruktur, unser Kulturland, unsere Lebensqualität, unsere Sozialwerke und unsere schweizerische Identität schützen wollen, brauchen wir restriktive Zuwanderungsbedingung​en. USA, Kanada, Australien und Neuseeland arbeiten seit Jahrzehnten erfolgreich mit einer Beschränkung der Zuwanderung mittels eines detaillierten Anforderungskatalogs (Punktesystem). Diese Länder wären wegen ihrer Grösse kaum auf eine Beschränkung angewiesen, fürchten aber zu Recht die Einwanderung in ihr Sozialsystem. Freihandel und Personenfreizügigkeit​ bedingen einander nicht, das sind zwei verschiedene Wertegefässe.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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38%
(13 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte Vor 8 Tagen

"Freihandel und Personenfreizügigkeit​​​ bedingen einander nicht, das sind zwei verschiedene Wertegefässe."

Doc​h, sie​ bedingen einander, Herr Schneider. Für die SP ist die "Begrenzugsinitiative​​" der SVP alter Wein in neuen Schläuchen. Nur heisst es jetzt im Text explizit, der Bundesrat habe das Personenfreizügigkeit​​sabkommen mit der EU zu kündigen. Und unverhohlen, wird die "Begrenzung mit einem Punktesystem" nun auch damit begründet, dass eine ethnische Auslese (!) notwendig sei. Damit wird sich die SVP nochmals eine blutige Nase holen.


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54%
(13 Stimmen)
Walter Wobmann sagte Vor 8 Tagen

Die Begrenzungsinitiative​ ist ein guter Ansatz. Ob dann die eigenständige Zuwanderungsregel mittels Punktesystem abläuft, ist laut Initiativtext offen.
Jedoch ist ein Punktesystem a la USA, Australien, Kanada, Neuseeland, immer noch besser, als die gegenwärtige Regelung, wo praktisch laisser faire (=keine Steuerung der Einwanderung) vorherrscht.

Meine​r Ansicht nach müsste zusätzlich auch noch ein Kriterium nach Kulturkreisen geschaffen werden. Es ist einfach Tatsache, dass ein Deutscher, Franzose, Italiener (christlich-abendländ​ischer Kulturkreis), sich hier in der Schweiz besser integriert (assimiliert), als ein Algerier, Afghane, Somalier (islamischer Kulturkreis).
Leute aus aussereuropäischem, islamischem Kulturkreis sollten einfach nicht mehr in die Schweiz einwandern dürfen!!-

Ich will nicht, dass der Djihad-Terror und fremde, demokratiefeindliche Rechtsvorstellungen (Scharia) in die Schweiz importiert werden.


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58%
(12 Stimmen)
Emil Huber sagte Vor 8 Tagen

Liste der Besiedelungsdichte aller europäischen Länder:

https://ww​w.indexmundi.com/map/​?v=21000&r=eu&l=de


Wie man sieht, ist die Schweiz doch recht weit oben, während die nördlichen Länder weit unten sind.
Bei gesundem Menschenverstand muss man sich schon fragen, weshalb bereits stark besiedelte Länder immer noch mehr Menschen aufnehmen sollen während dünn besiedelte Länder Platz in rauher Menge hätten?
Den heute dünn besiedelten Ländern könnten ja bei der Aufnahme von mehr Zuwanderung finanziell etwas unter die Arme gegriffen werden.
Aber das würde wahrscheinlich den Profiteuern des heutigen Zustandes nicht so gefallen.




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50%
(12 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 8 Tagen

""Aber das würde wahrscheinlich den Profiteuern des heutigen Zustandes nicht so gefallen.""

Darum geht es..


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36%
(11 Stimmen)
Walter Wobmann sagte Vor 8 Tagen

Sie haben beide Recht.
Siehe auch:
https://www.mr​-kartographie.de/file​admin/images/bilder/D​ie_Welt_der_Karten/Sc​hulkarten/Dynamische_​Geschichts-Bevoelkeru​ngskarten/Bevoelkerun​gsdichte-Europa.jpg
https://de.wikipedia.​org/wiki/Bev%C3%B6lke​rungsdichte#/media/Fi​le:Countries_by_popul​ation_density.svg
ht​tps://browse.startpag​e.com/do/show_picture​.pl?l=deutsch&rais=1&​oiu=https%3A%2F%2Fupl​oad.wikimedia.org%2Fw​ikipedia%2Fcommons%2F​1%2F17%2FBevoelkerung​sdichte-2005.png&sp=6​74e8ad48f0d720bc3febc​08d806eb80&rl=NONE&t=​default

Es wird dort sehr anschaulich aufgezeigt, dass insbesondere West- und Mitteleuropa übervölkert ist, während weite Teile Afrikas, Amerikas und Australiens dünn besiedelt sind.
Früher noch (vor 200 bis 100 Jahren) war die Wanderungsbewegung noch sinnvoller, nämlich von den dicht besiedelten Gebieten zu den dünn besiedelten Gebieten.
Heute jedoch ist es genau umgekehrt: Dünn besiedelte Gebiete mit allerdings hoher Geburtenrate (Afrika, Nahost) wandern aus in bereits übervölkerte, dicht besiedelte Gebiete ein.-- Völlig abstrus!!!--
Diese Klumpenbildung schafft enorme Probleme (Dichtestress, Kulturschock) und ist ungesund und schädlich für beide Seiten.


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60%
(15 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte Vor 9 Tagen

Ich war und bin nach wie vor ein Verfechter dessen,was einmal die Saisonniers waren!Die haben ihr Geld hier verdient und schickten,so viel wie nur möglich dorthin,wo sie hergekommen sind und haben so Ortschaften bzw. ganze Regionen so am "Leben" erhalten!Heute ist es so,das u.a. auch in den Balkanländern ganze Dörfer wie leer gefegt sind,Häuser zerfallen,Schulen können nicht mehr geöffnet haben,weil die Kinder mit ausgewandert sind.Diese für diese Länder fatale Entwicklung führt dazu,dass die restlichen Menschen,die noch dort gelebt haben auch wegziehen,weil unterdessen ganze Infrastrukturen zusammenfallen.Der Sog in die "wohlhabenden" Länder nimmt so noch zu..!Auch in Italien,Spanien Portugal,Griechenland​ ist dieselbe Entwicklung zu beobachten.Die Länder verarmen so stetig immer noch mehr.Statistiken weisen offenbar heute für Deutschland die niedrigste Vermögenshaltung von der ganzen EU aus!Sogar Italien hat im Durchschnitt pro Familie die höheren Vermögen!Durch den AIA-(automatischen Informations-Austausc​h)haben sich offenbar viele wohlhabende Deutsche entschieden,das Land zu verlassen und den Wohnsitz ins Ausland zu verlegen.In den USA z.B schaut keiner mehr in ihre Bankkonten...!!Die Verarmung eines grösseren Teil ihres Mittelstandes schreitet so immer beschleunigter voran.So muss nun in F der Normalbürger bis an die Grenze der Zumutbarkeit geschröpft werden,ohne dass sich dabei wesentliches in Sachen Lebensqualität verbessert.Die nächsten Länder?...Belgien?..D​eutschland?...Italien​? Spanien....? Flächenbrand??..es kann sehr unruhig werden in Europa..!!


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53%
(15 Stimmen)
Georg Stamm sagte Vor 9 Tagen

Die Zuwanderung muss nicht nur begrenzt, sondern eigenständig gesteuert werden. Willkommen sind Menschen, die sich voraussichtlich problemlos integrieren lassen resp. wollen und die finanziell auf eigenen Füssen stehen und Berufe haben, die der Wirtschaft nützen. So handhaben es die meisten aussereuropäischen Länder. Wir müssen uns bewusst werden, dass wir schon heute im Bund, Kanton und in den Gemeinden rund 8 Milliarden sFr. (!) jedes Jahr für das Asylwesen ausgeben. Diese Kosten waren in den letzten Jahren stetig gestiegen. VBS-Chef Parmelin will für den Luftraumschutz über rund 30 Jahre ebenso 8 Mia. ausgeben. Wir alle wissen, was gewisse Kreise da für ein Theater veranstalten, so dass die Vorlage sogar vors Volk muss. Wer hat uns schon je zu den Asyl- oder Entwicklungshilfekost​en befragt ? Soweit ist es mit der Schweiz gekommen. Was nun die andere Zuwanderung betrifft, die aus den EU-Staaten im Zuge der PFZ, so müssen wir sorgfältigstens abwägen, ob die EU nach Annahme der Initiative dir Bilateralen I kündigt oder nicht. Wenn ja, sehe ich schwarz, wenn nein, dann Initiative JA.


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50%
(14 Stimmen)
Urs Gassmann sagte Vor 9 Tagen

Im Grunde genommen ist die Nichtgültigkei der heute noch praktizierten Personenfreizügigkeit​ kraft der vom Souverän mit der Masseneinwanderungsin​itiative beschlossenen Wiedereinführung des Kontingents-Systems verfassungsmässig verankert. Die gesetzlichen Bestimmungen widersprechen indes der Bundesverfassung, weil die Classe politique mit dem unzulässigen Vorwand, die MEI sei unklar formuliert gewesen, den betreffenden Verfassungsartikel nicht umgesetzt hat. Das Referendum gegen das Gesetz wurde nicht ergriffen, weil die nebst den Stimmbürgern betrogenen MEI-Initianten der Ansicht waren, ein solches würde gleichwohl den gehabten Zustand bleiben lassen, doch wegen des vorgenannten und brachial vorgeschobenen Einwands ist die Begrenzungsinitiative​ ergangen, die nunmehr als präzis formuliert anerkannt wird und sich ausschliesslich auf die Zuwanderung konzentriert. Nun finden wir in Herrn Schneiders Vorschlag des Punktesystems eine mit dem Kontigentierungssyste​m einherzugehende Verfeinerung, die wohl zu begrüssen ist.




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37%
(19 Stimmen)
Frank Wagner sagte Vor 9 Tagen

Freihandel und Personenfreizügigkeit​ sind ein gemeinsames "Wertgefäss", wenn der erleichterte Zugang zum EU-Binnenmarkt mit der Personenfreizügigkeit​ verknüpft ist.


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47%
(17 Stimmen)
Walter Beck sagte Vor 9 Tagen

"(...) USA, Kanada, Australien und Neuseeland arbeiten seit Jahrzehnten erfolgreich mit einer Beschränkung der Zuwanderung mittels eines detaillierten Anforderungskatalogs (Punktesystem). Diese Länder wären wegen ihrer Grösse kaum auf eine Beschränkung angewiesen, fürchten aber zu Recht die Einwanderung in ihr Sozialsystem."

Die​​se vier Länder müssten von der Bevölkerungsdichte her die Zuwanderung nicht beschränken, Herr Schneider, wie auch die Schweiz nicht: ALV, IV und AHV sind Versicherungen, für die auch Einwanderer Prämien bezahlen. U. a. diese vier Länder wollen aber mit Beschränkungen (u. a. mit einem neutral wirkenden Punktesystem) vor allem die Einwanderung nicht erwünschter ethnischer Gruppen verhindern. Einzige Voraussetzung für die sog. Personenfreizügigkeit​​, d. h. eine befristete Niederlassungsbewilli​​gung sollte aber auch bei solchen Ländern nur ein unbefristeter Anstellungsvertrag sein.

Fast ganz verboten wird die Arbeitsmigration nur von wenigen sehr dicht besiedelten Ländern, so von Japan und Südkorea.



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50%
(16 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 9 Tagen

Achtung Herr Franz Krähenbühl,
Würden sie das Geldsystem ...und so, verstehen sie was ich meine. Schöpfen wir doch einfach bedingungslos Geld.


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65%
(17 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 9 Tagen

Beenden! Jawohl - absolut richtig.
Das Schweizer-Sozialsyste​m verträgt nicht, zugewanderte Europäer, welche noch nicht viel eingezahlt haben, zu unterhalten.
Und stop der Verbetonierung dieses wuderbaren Landes Schweiz.


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