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Caspar Baader legt noch einen drauf: unwählbar

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Caspar Baa­der lässt nichts an­bren­nen, er lässt kein Fettnäpfchen aus. Die Posse im Na­tio­nal­rat kos­tet Basel (in­di­rekt auch den Part­ner­kan­ton Ba­sel­land) 75 Mil­lio­nen Fran­ken. Es sei nur ein buch­hal­te­ri­sches Pro­blem, be­haup­tet Cas­par Baa­der. Lei­der liegt er ein­mal mehr falsch. Der Ver­lust wird da sein. Cas­par Baa­der brüstet sich gerne mit „höheren Interessen“. So­bald er unter Druck kommt sind diese In­ter­es­sen primär zu berücksichtigen. Sagt er. Was das für In­ter­es­sen sind? Si­cher kei­ne, die im In­ter­esse der Re­gion sind, si­cher kei­ne, die den Universitätsstandort Basel fördern, si­cher kei­ne, die ra­tio­nal erklärt wer­den könnten. Cas­par Baa­der hat ein­fach ge­schla­fen, dann blind Di­dier Burk­hal­ter ge­glaubt und ir­gend­ei­nen Knopf gedrückt. 77 zu 74 war das Re­sul­tat. Zwei an­dere Koryphäen waren noch schlim­mer un­ter­wegs – im wörtlichen Sinn. Chris­tian Mie­sch, SVP war bei einem In­ter­view und Hans-Ru­dolf Gy­sin, FDP, war gar im Ba­sel­biet an einer FDP Frak­ti­ons­sit­zung.​ Hätten alle drei – an­we­send – JA ge­stimmt, dann könnte der Kan­ton Ba­sel-­Stadt wei­ter mit den 75 Mil­lio­nen Fran­ken rech­nen.

Caspar Baader in den Ständerat? Nein danke. Die Region braucht eine loyale Vertretung. Caspar Baader war es in diesem Fall nicht, obwohl alle Standesvertreter der beiden Kantone über die wichtige Abstimmung durch die Regierungen informiert wurden, stimmte dieser Caspar Baader gegen den Antrag von Peter Malama. Eine unglaubliche Geschichte? Wenn Caspar Baader gewählt werden sollte – was die Wählenden verhindern können – werden solche hinterhältigen Verhaltensweisen zum täglichen Brot gehören. Caspar Baader hat nur eine höhere Macht, die sitzt in Herrliberg.

Seine Medienauftritte im Nachgang zu seinem Auftritt im Nationalrat sind allesamt mit faulen Ausreden und Lügen gespickt. Sogar ganze Regierungen nehmen seine Falschaussagen auseinander. Das kümmert aber den Parteisoldaten wenig. Was sind schon Wähler, was sind schon regionale Partner.

Elisabeth Schneider-Schneiter ist die Wahl für Baselbieter, die eine starke Vertretung des Kantons sicherstellen möchten. Elisabeth Schneider-Schneiter politisiert für die Mehrheit in der Mitte, ist clever und konstruktiv, sichtbar und ansprechbar.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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13%
(8 Stimmen)
Esther Meisinger-Zanetti sagte September 2011

Eigentlich hat Herr Peter H. Müller Stellung zum Fehlverhalten von Caspar Baader (und dessen beiden abwesenden Parteikollegen) bezogen und vorallem eine Wahlempfehlung für Frau Elisabeth Schneider-Schneiter abgegeben. Nun, dieser Wahlempfehlung möchte ich mich unbedingt anschliessen. Sie gehört zukünftig wirklich ins "Stöckli", denn sie politisiert auf ihre natürliche Art ehrlich, lösungsorientiert und vorallem mit Fokus auf die Sache.

Liebe Herren, ich bitte Euch noch um Beendigung Eures destruktiven Schlagabtauschs. Ich habe mich zwar hier hauptsächlich für die Wahlunterstützung in den Ständerat von Elisabeth Schneider-Schneiter eingesetzt, pflichte jedoch auch meinem Parteikollegen Peter btr. Uni-Debakel bei und bin "last but not least" auch sehr am Frieden untereinander interessiert, trotz verschiedener Meinungen ...




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95%
(19 Stimmen)
Daniel Ryder sagte September 2011

Herr Müller, wie sie Herrn Reuss Antworten ist einmal mehr Flegelhaft. Sie selber nutzen dies ja auch nur, um gegen Herr Badder zu Wettern. Ihr stiel ist in etwa der gleiche wie der von Stefan Pfister (JG)

Zu den 75 Millionen sagen sie eben auch nur die halbe Wahrheit, Schlussendlich hätte Herr Baaders Ja nichts gebracht, da zwei Parlamentarier nicht Anwesend waren, und diese beiden hätten dann erst noch ja stimmen müssen. In diesem Fall, wen alle drei Ja gestimmt hätten, wäre es dann 77/76 gestanden. Also auch ein Ja von Herrn Baader hätte zu diesem Zeitpunkt nichts genutzt!

Sie gehen auch nicht auf die 75 Millionen ein, weshalb kann ich ihnen sagen. Sie verschweigen nämlich das die Baselbieter Regierung ihren Staatshaushalt in den nächsten Jahren um 180 Millionen Franken entlasten will.

Die Regierung liess die Katze nicht aus dem Sack. Aber das umfangmässig attraktivste Sparvehikel unter den insgesamt hundert bikantonalen Staatsverträgen ist der so genannte "Universitäts-Vertra​g" Die Regierung hat dazu anscheinend Stillschweigen beschlossen. Weder Finanzdirektorin Eva Herzog (SP) noch Erziehungsdirektor Christoph Eymann (LDP) wollten sich gegenüber Medien nicht äussern. Ich frage mich weshalb hat Bildungsdirektoren beider Basel, Christoph Eymann zu diesem Zeitpunkt nicht reagiert? Ich sage es ihnen, es war bereits eine abgemachte Sache, der sogar Herr Christoph Eymann anscheinend zu stimmte und so ging die 75 Millionen Verloren!



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0%
(14 Stimmen)
Peter H. Müller sagte September 2011

Ok, lesen, lauschen und sehen Sie die heutigen Medien. Dort werden Ihre Fantasien zedrstückelt. Die gesamte Regierungsmannschaft der beiden Basler Kantone hat sich mit Vehemenz gegen Caspar Baader und seine Falschaussagen gewandt. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.


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92%
(13 Stimmen)
Daniel Ryder sagte September 2011

Also was gilt den jetzt, das was man zuvor gesagt hat, oder das jetzt vor den Wahlen. Eine ganz ganz Billiger Versuch Wahlen zu Manipulieren!


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79%
(24 Stimmen)
Christoph Reuss sagte September 2011

Wie konnten es all die BDP-ler bloss jahrzehntelang in einer Partei mit solch "schlechten" Menschen (SVP) aushalten? EWS höchstpersönlich wollte ja unbedingt in der SVP bleiben -- man musste sie mitsamt Kantonalpartei hinauswerfen, um sie loszuwerden...



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