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Das EJPD/Migrationsamt geht an Frau Karin Keller-Sutter

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Endlich kommt eine kom­pe­tente er­fah­rene Po­li­ti­ke­rin mit Frau FD­P-­Ka­rin Kel­ler-­Sut­ter an Stelle der er­folg­lo­sen SP-Frau BR-S. Som­ma­ruga ins EJPD mit dem Mi­gra­ti­ons­amt. Vom 12. März 2000 bis Ende Mai 2012 war Frau Kel­ler-­Sut­ter Re­gie­rungs­rätin im Kan­ton St. Gal­len. Sie stand dem Si­cher­heits- und Jus­tiz­de­par­te­men​​​t vor und war Prä­si­den­tin der Jus­tiz- und Po­li­zei­di­rek­to­r​​​en­kon­fe­renz (K­KJP­D). Das wird ihr zwei­fels­frei eine grosse Hilfe sein im Mi­gra­ti­ons­amt um die­ses jetzt wie­der sehr schnell "auf Kurs" zu brin­gen. Das heisst ech­ten Schutz­be­dürf­ti­gen​​​ Schutz zu ge­währen, im Asyl­ver­fah­ren ab­ge­wie­sene hin­ge­gen end­lich viel zü­gi­ger aus­zu­schaf­fen. Ak­tu­ell wird dies in Bay­ern jetzt genau so auch  an­ge­gan­gen vom CSU-In­nen­mi­nis­ter​​​ Herr Seehofer.

 

Im Jahr 2006/07 sowie 2011/12 präsidierte sie die Kantonsregierung. Sie engagierte sich für das neue Asyl- und Ausländergesetz und einen konsequenten Vollzug im Kanton St. Gallen und führte Integrationsvereinbar​​​ungen mit Ausländern ein. Alles gute Grundvoraussetzungen für einen guten Erfolg in ihrer neuen für die Schweiz sehr wichtigen Tätigkeit. Ein voller Erfolg ist ihr zu wünschen. Es muss sich allerdings auch erst noch zeigen, ob sie sich nicht von der SP-Fraktion und den Gewerkschaften um Herr SP-Nationalrat Rechsteiner nicht doch noch zu sehr vereinnahmen lässt. Beide haben ihr ebenso zu ihrem Glanzresultat zur Wahl in den Bundesrat verholfen, währen dies das letzte Mal ihr noch nicht gelungen ist. Jedenfalls ist mir aufgefallen, dass der SP-Gewerkschaft-Boss Herr Rechsteiner der 1. war der ihr mit Küsschen links und rechts  ihr gratulierte zu ihrer Wahl in den Bundesrat. Dies wird aber die Zukunft sicher schnell zeigen, dies schon bald an den Tag bringen. Aber die Hoffnung ist dennoch vorläufig berechtigt, dass die meiner Meinung nach weit verbreiteten Missbräuche im Asyl- & Flüchtlingswesen jetzt endlich konsequent bekämpft & abgestellt werden, die Schengen- & Dublinverträge konsequenter eingehalten und strikte auch vollzogen werden. Den enormen finanziellen Schaden den SP-Frau S. Sommaruga für Bund, Kantone und bei den Gemeinden bereits angerichtet hat, dies mit den sehr stark angestiegenen Sozialkosten, wie z.B. in Aarburg Kt. Aargau, wo 80 % der anerkannten und der selbst im Asylverfahren abgewiesenen Migranten, welche seit mehreren Jahren schon nur von Sozialgeldern leben. Und dass selbst die im rechtsstaatlich durchgeführten Asylverfahren Abgewiesenen trotzdem noch ein Familiennachzug gewährt worden ist, ist doch ein starkes Stück, völlig falsch verstandene "Humanität". Auch den anerkannten Flüchtlingen wird hoffentlich eine Ferienreise in ihr Ursprungsland, wo sie angeblich doch verfolgt wurden, hoffentlich jetzt sofort abgestellt. Denn alleine damit offenbart doch Jeder, dass er gar kein echter Flüchtling, kein an Leib und Leben Verfolgter ist. Er offenbart klar, dass er dreist gelogen und Geschichtchen rein erfunden, damit so die Migrations-Mitarbeite​​r einfach über den Tisch gezogen hat.

 

 

Karin Keller-Sutter, 2017

 

Dort in Aarburg an der Aare hat die Gemeindepräsidentin schon einen möglichen Konkurs an die Decke gemalt, der Öffentlichkeit offenbart. Es bleibt also die Hoffnung, dass Frau Keller doch noch genügend korrigierend eingreifen kann, das Steuer herumreisst und damit diese Sozialkosten für viele Gemeinden noch in zumutbaren Grenzen wird halten können. Diese stark gestiegenen Sozialausgaben werden trotzdem noch einigen Gemeinden in Zukunft Jahre lang sehr zu schaffen machen. Möglich sind deshalb auch Steuererhöhungen, denn die gesamten Kosten gehen nach 7 Jahren bekanntlich vom Bund auf die Gemeinden und die Kantone über. Die Möglichkeit bleit demnach gross, dass sich die Bevölkerung in manchen Gemeinden auf höhere Steuern und Gebühren schon jetzt gefasst machen können, wird das Asyl-Gesetz nicht schon sehr bald viel konsequenter angewandt. Indem das Asylgesetz jetzt konsequent angewendet wird, kann viel Platz geschaffen werden für echt Verfolgte, denen Schutz mit Recht zu gewähren ist. Aber selbst der Flüchtlings-Status gilt nur so lange, bis sich die Kriegs-Situation verbessert hat und eine Rückkehr in Sicherheit möglich, gewährleistet ist. Heimat ist ein grosses Gut, und jeder Mensch hat das Recht auf seine Heimat.

 

Ob Frau S. Sommaruga im neuen Departement erfolgreicher sein wird muss sich dann noch weisen. Dies wäre ihr zu gönnen, denn dass sie das EJPD mehr oder weniger freiwillig jetzt endlich verlassen hat, ist ihr dennoch positiv anzurechnen. Denn Einsicht in die eigene Unvollkommenheit ist eine Eigenschaft, welche den wenigsten Menschen eigen ist.

 

https://ba​zon​​​line.ch/schweiz/in​​-​w​enigen-minuten-in​fo​​r​miert-der-bunde​sra​t/​​story/2127693​0

 

 

Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum. | Nothing is more harmful to a new truth than an old error.

 ​

Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum.

Nothing is more harmful to a new truth than an old error.

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(8 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 24 Tagen

@H. Barner, Alias FAKE Oberli

Die Schweiz hätte aussergewöhnliche Menschen wie Jesus aber mit absoluter Sicherheit mit Handkuss zu jederzeit sehr gastfreundlich aufgenommen, wie es alle respektablen Menschen immer aufgenommen hat, nämlich gemäss unserer humanitären Tradition. Frau S. Sommaruga hat aber diesen Begriff pervertiert, ja ihn fast schon in kollektive Ablehnung von Armutsmigranten und Scheinflüchtlingen transformiert. Als Beispiel diene z.B. die grosse Mehrzahl Eriträer, welche ihre Landsleute, ihre Familien feige im Stich lassen aus rein egoistischen Gründen und Arbeitsfaulheit, durch 12 Länder in die Schweiz kommen. Ein echt Verfolgter ist mit dem nächsten Land zufrieden, Folter und Tod entkommen zu sein, wo er minimal Schutz und Sicherheit findet. Auch gesetzlich nach den immer noch rechtsverbindlichen Schengen- Dublin-Verträgen muss ein Asyl-Antrag immer bereits im nächsten Land gestellt werden.

Und das Düpfelchen auf dem i ist schon fast "Modus courant", nämlich dass selbst Verbrecher, Straftäter, Diebe, Gewaltverbrecher, Vergewaltiger selbst von zuständigen Frauen nicht ultimativ des Landes Schweiz verwiesen werden. Und dies obwohl der Souverän die "Ausschaffung Schwerkrimineller" angenommen hat, werden diese leider zu oft wegen der sogenannten "Härtefall-Klausel rot/grün" weiter eine öffentliche Gefahr bleiben, eben weil sie nicht konsequent ausgewiesen werden. Ist dies dies wahrhaftige Humanität gegenüber den dadurch viel zu vielen Opfern? Nach denen kräht doch kein Hahn, noch Henne.

Was ich absolut nicht verstehe und auch nie gutheissen kann, dass politisch verantwortliche Frauen nicht wenigstens bei Vergewaltigern von Geschlechtsgenossinne​​n mehr Verständnis für die Vergewaltigten aufzubringen, als für die Vergealtiger. Es gilt doch zwingend zu berücksichtigen, dass wenn schon "Härtefall", es für jede brutalst vergewaltigte Frau für diese mit absoluter Sicherheit für sie ein individueller Härtefall bleibt, der ihre Spur bei ihr lebenslang zieht.

Geradezu als eine Idiotie sondergleichen ist doch zu benennen, dass respektlose Verbrecher nach StGB immer mit echten Verfolgten (an Leib und Leben effektiv bedroht, nicht nur vorgegaukelt gemäss Verhaltensblatt der Schlepper), in ein und denselben Topf geworfen werden. Genau damit schadet man den echten Flüchtlingen (unbewusst?) am meisten.

Ich bin aber zuversichtlich dass die neue Chefin im EJPD FD­P-­Frau Ka­rin Kel­ler-­Sut­ter an Stelle der er­folg­lo­sen SP-Frau BR-S. Som­ma­ruga jetzt viel bessere Arbeit leisten wird. Das Arbeitsrüstzeug dazu besitzt sie jedenfalls bereits. Vom 12. März 2000 bis Ende Mai 2012 war Frau Kel­ler-­Sut­ter Re­gie­rungs­rätin im Kan­ton St. Gal­len. Sie stand dem Si­cher­heits- und Jus­tiz­de­par­te­men​​​​t vor und war Prä­si­den­tin der Jus­tiz- und Po­li­zei­di­rek­to­r​​​​en­kon­fe­renz

​In diesem Sinne wünsche ich allen einen guten "Rutsch" in ein besseres, schöneres, zufriedenstellerendes​​, friedlicheres neues Jahr 2019.



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33%
(12 Stimmen)
Karlos Gutier sagte December 2018

jetzt ist klar was für die Juristen und Links-Grün als gut integriert angesehen wird:

Frauen ausrauben.

https:/​/www.20min.ch/schweiz​/news/story/-Wie-kann​-ein-Raeuber-gut-inte​griert-sein---2536082​6



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43%
(14 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2018

Frau Kel­ler-­Sut­ter war Re­gie­rungs­rätin im Kan­ton St. Gal­len. Sie stand dem Si­cher­heits- und Jus­tiz­de­par­te­men​​​​t vor und war Prä­si­den­tin der Jus­tiz- und Po­li­zei­di­rek­to­r​​​​en­kon­fe­renz (K­KJP­D).

Das wird ihr zwei­fels­frei eine grosse Hilfe sein, um auch juristisch z.B. auch die Fallgrube leicht erkennen zu können in der jetzigen grossen Lügen-Propaganda zum Migrationspakt:

"Der Migrationspakt sei unverbindlich."

Fakt ist demgegenüber, dass ca. 84 mal im Pakt von " .... wir verpflichten uns", also alles doch sehr verbindlich mehrmals festgeschrieben worden ist.

"Seid wahrhaftig, baut auf Fels und nicht auf Sand". Weisheitsspruch eines sehr weisen alten Mannes.
Die Wahrheit hat nämlich Göttlichen Ursprung, hingegen die Lüge hat immer in Luzifer, dem Widersacher seinen Ursprung. Und natürlich, auf Sand gebaut fällt ein Haus mit der Zeit mit Sicherheit sehr leicht einmal in sich zusammen.

Lügen haben immer kurze Beine.

https://vid​eo.search.yahoo.com/s​earch/%E2%80%8B%E2%80​%8Bvideo;_ylt=A0geKeP​lJ%E2%80%8Bf%E2%80%8B​9bnT4ADUlXNyoA;_ylu%E​2%80%8B=X%E2%80%8B3oD​MTEyanNvNWYzBGN%E2%80​%8BvbG%E2%80%8B8DYmYx​BHBvcwMxBHZ%E2%80%8B0​aWQ%E2%80%8BDQjQ4NTNf​MQRzZWM%E2%80%8BDc2M-​%E2%80%8B?p=der+migra​tio%E2%80%8Bnspakt%E2​%80%8B&fr=yfp-t-s#id%​E2%80%8B=56&vid%E2%80​%8B=080d1e2d12a3%E2%8​0%8Bdc842ab3%E2%80%8B​4ecf993e8eee%E2%80%8B​&action=view&id=9&vid​=f54704cb43e246386932​7b648a6a8029


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57%
(14 Stimmen)
J. Wolf sagte December 2018

Sind Sie sicher, dass Frau Keller-Sutter diesen Posten mit Kompetenz füllen wird?

Denn sie hat keine Kinder - immerhin ein "Hauptargument" aus Ihrer Feder Herr Hottinger, wenn es jeweils darum ging, ob Frau Sommaruga denn überhaupt die Zukunft des Landes im Fokus hätte oder nicht....!


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86%
(14 Stimmen)
jan eberhart sagte December 2018

Immerhin blieb ihr das VBS erspart, dass bei der Reise nach Jerusalem an den ging, der zu spät kam oder eben Pech hatte.

23 Jahre sind genug, dachten sich Parmelin und die SVP. Warum soll nur die SVP für die Landesverteidigung zuständig sein?


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44%
(16 Stimmen)
Helmut Barner sagte December 2018

Herr Hottinger, Sie haben vergessen zu erwähnen, dass die Asylzahlen schon zurückgegangen sind und zurückgehen, schon weil die bösen Asylanten hörten, dass Frau Keller Bundesrätin wird. Das schreckte enorm ab. Ob wir mit Kriegsmaterial-Liefer​ungen noch weitere Menschen auf die Flucht treiben, spielt jetzt keine Rolle mehr, wir können das ruhig und ohne moralische Bedenken weiterhin tun, Keller sei Dank!


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44%
(16 Stimmen)
Karlos Gutier sagte December 2018

Mit Frau Keller kann man hoffen, dass die katastrophale Sommaruga-Politik beendet wird.

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.


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27%
(15 Stimmen)
Georg Bender sagte December 2018

Alter Wein in neuen Schläuchen! Der Irrtum bleibt bestehen!
Auch Sie ist vom Virus Zahler Mythen befallen. Auch Sie ist nicht in der Lage zu verstehen, dass in der Geldschöpfung mittels Kreditvergaben, sämtliche Wirtschaftsfaktoren abgebildet sind und entsprechend in die Geldkanäle geleitet wird. Aufteilung in etwa: 50% Wirtschaft, 30% Staat, 20% Soziales.

Geldschö​pfung Kreditnehmer + bestehende Geldmenge = Kaufkraftpotenzial für die Wirtschaft und Staat im Umlageverfahren. Wir sind Geldumleger und nicht Steuer oder sonst was Zahler!

Was ich damit sagen will! Es ist Hans was Heiri wer in Bern sitzt, es ist die Bevölkerung, welche eigentlich wachsam sein sollte?





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69%
(16 Stimmen)
Alex Müller sagte December 2018

Es war nicht ihr Wunschdepartement, das Frau Keller-Suter übernehmen musste. Die Wirtschaft (NZZ) hätte sie lieber im Volkswirtschaftsdepar​tement gehabt. Sie kann mehrere Sprachen (als gelernte Übersetzerin). Und ist geübt, Verhandlungen zu führen. Nun ist Parmelin aus dem Militärdepartement "geflüchtet" und dürfte sich im neuen Departement genau so unwohl fühlen. Was er versteht, ist Landwirtschaft und Weinwirtschaft. Das heisst, mit moderner Industriefertigung und der Digitalisierung ist er nicht vertraut. Er sei des Englischen nicht gerade mächtig (NZZ). Frau Amherd musste das Militär übernehmen. Aber ich bin überzeugt, dass sie dort die laufenden Geschäfte zusammen mit der Armeeführung, voranbringen wird. Vielleicht zügiger als ev. 5 ihrer Vorgänger.

Als Frau Sommaruga das Justizdepartement übernehmen musste, haben die andern Bundesräte es ihr "grosszügig" überlassen. Sie hat sich aber- trotzdem sie nicht Juristin ist - sehr gut in die Materie eingearbeitet. Es geht nämlich nicht nur - Herr Hottinger - um Asylfragen, sondern um sehr komplizierte juristische Wirtschaftsfragen, mit welchen die Schweiz in der Welt konfrontiert ist. (Freihandelsverträge,​ Börsenanerkennung, Anklagen gegen Schweizer Banken im Ausland, Umgang mit dem Rahmenvertrag mit der EU, Personenfreizügigkeit​ inkl. Lohnschutz, Anmeldefrist für ausländische firmen, wenn sie in der Schweiz arbeiten, um nur einige Themen zu nennen.







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33%
(15 Stimmen)
Hans Knall sagte December 2018

Parmelin ist, Herr Müller, also „geflüchtet“, während Frau Amherd das Departement übernehmen „musste“. (Wenn es nach ihr gegangen wäre, wäre nämlich sie davor geflüchtet)
Frau Keller hingegen wäre viel besser geeignet für das Volkswirtschafts- und Landwirtschaftsdepart​ement als Parmelin, weil sie mehrere Sprachen kann, während er lediglich von Landwirtschaft etwas versteht.
Und Frau Sommaruga übernimmt das Verkehrs- und Energiedepartement, weil sie schliesslich Klavier spielen kann.

Ich fühle mich bestätigt in meiner ablehnenden Einstellung zur Volkswahl des Bundesrates. Wenn man sich vorstellt, dass Leute wie Sie, mit solchen Bewertungen an den Bundesratswahlen teilnehmen könnten, wird einem schlecht.



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50%
(10 Stimmen)
Manfred Eberling sagte December 2018

Ich sage rein gar nichts über die Unfähig- und Fähigkeiten unseres neuen Parlamentes!
Diese müssen sich zuerst einmal bewären.
Erst dann wird der Wutbürger in mir erwachen!
Erst einmal freue ich mich, dass Sommaruge ein bischen vom Flüchtlingsfenster weg ist.
Ob ganz oder nur auf dem Papier, wird sich zeigen.
Glaube nicht, dass sie sich so gut davon fernhalten kann.


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63%
(8 Stimmen)
Walter Wobmann sagte Vor 29 Tagen

Ich kann mich sehr der Meinung von M. Eberling anschliessen.
Im Asylbereich hat BR Sommaruga der Schweiz nur geschadet!- Obwohl ich ihr durchaus gewisse Fähigkeiten zutraue (vor Allem im UVEK, wo sie jetzt übrigens richtigerweise ist), war sie im Justiz- und Polizeidepartement FEHL am Platze!--
Das wurde, Gott sei Dank jetzt sehr gut auskorrigiert.
Wie gut sich Sommaruga von der Flüchtlingspolitik fernhalten kann, wird sich erst noch weisen.

Hingegen dass Frau BR Keller-Suter nun im Justiz und Polizeidepartement sitzt, ist für mich das IDEALSTE, was es geben kann und zur Zeit möglich ist. BR Keller war früher Regierungsrätin im Kt. St.Gallen. Dort hat sie im selben Bereich gute Arbeit geleistet. Sie scheute sich nicht, ihre Aufgabe anzupacken (übrigens zum Missfallen der Linken), weil sie das neue Asyl- und Ausländergesetz konsequent vollzogen hat. Auch die Integrationsvereinbar​ungen mit Ausländern waren ein Meilenstein in ihrer Laufbahn.
Ich hoffe sehr, dass sie in ihrer jetzigen BR- Funktion auch wieder klare Akzente setzen wird.
Ob BR Keller im Volkswirtschaftsdepar​tement "besser" platziert gewesen wäre, wage ich zu bezweifeln, Hr. Knall. Als FDP-Politikerin hätte sie sicher eine neoliberale Politik gefahren, so wie das BR Schneider-Amann (ebenfalls FDP) auch schon tat. All zu viel "Freihandel" schadet jedoch unseren Bauern nun mal.
Und wie Sie vielleicht auch schon wissen, bin ich nicht gerade ein "Freund" des Neoliberalismus.

W​as ich mir hingegen auch noch hätte vorstellen können ist, dass Frau BR Amherd das Volkswirtschaftsdepar​tement übernommen hätte. Aber ich vermute, dass sie als bodenständige Frau auch das ihr zugewiesene Militärdepartement gut führt.
Wir werden`s sehen.

Und noch etwas:
Eine Volkswahl des Bundesrates hätte NICHTS geändert, dass die Departementszuteilung​ dennoch unter den Bundesräten selbst "ausgejasst" wird. Denn eine Volkswahl hätte dem Volke nur erlaubt zu bestimmen, WER in den Bundesrat kommt, aber NICHT, in welchem Departement der oder die Gewählte dann tätig sein wird.


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67%
(6 Stimmen)
Manfred Eberling sagte Vor 29 Tagen


Herr Walter Wobmann
Ihre Kommentare sind immer sehr gut verständlich.
Vielen​ Dank.



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0%
(7 Stimmen)
Helmut Barner sagte Vor 27 Tagen

Klar, Wobmanns Erde ist auch eine Scheibe, da lässt sich immer alles sehr gut erklären und machen, es gibt für alles gaaaaaanz einfache Lösungen.............​.


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71%
(7 Stimmen)
Walter Wobmann sagte Vor 27 Tagen

Und bei H.Barner soll die Erde sooooo diffus, komplex und dermassen verwinkelt sein, dass es möglichst vielen engagierten und aufgeweckten Bürgerinnen und Bürgern grau vor den Augen werden soll, damit sie ja nicht mehr an Diskussionen teilnehmen und sich engagieren; dafür dann Sachvorlagen lieber irgendwelchen "Fachleuten" überlassen sollen.

Kurzum: Hr.Barner will gar nicht, dass sich normale Bürger auch mit solchen Sachfragen befassen, sondern dass sie "Ehrfurchtsvoll" bei den "Experten" hochschauen und diese Leute dann schalten und walten lassen sollen.

Was herauskommt, wenn alles den "Fachleuten und Experten" überlassen wird, sieht man ja bestens in diesen undemokratischen Institutionen a la EU, wo dann hinter verschlossenen Türen von "Fachleuten" Vorschriften über die Bananen- und Gurkengrösse und weiteren solchen Unsinn kreiert werden, dass dem gesund denkenden, einfachen Bürger die Haare zu Berge stehen.

Weil aber diese "Fachexperten" auch nur das machen, was ihre Geldgeber in Auftrag geben, kann es eben nicht gut herauskommen.
Experten und Fachleute zu bestechen, ist immer einfacher als ein ganzes Volk zu bestechen!

Es ist zwar nicht unmöglich, ein Volk hinters Licht zu führen, aber der Aufwand hierfür ist enorm grösser, aufwändiger und zeitraubender, als ein paar auftragsabhängige Experten zu bestechen.

Darum ist eine Expertokratie immer schlechter, als eine Demokratie.-

Dem Hr. Barner aber sind politisch engagierte Bürgerinnen und Bürger wahrscheinlich ein Dorn im Auge; darum möchte er lieber, dass diese schweigen und alles den "Experten" überlassen.


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14%
(7 Stimmen)
Helmut Barner sagte Vor 26 Tagen

Kommen Sie, Herr Wobmann, Sie wissen doch genau, wie es bei der Gurkengeschichte ablief, eben demokratisch, aber eben, man kann mit so einer Geschichte versuchen, das Volk hinters Licht zu führen, wie Sie es hier wieder versuchen. Miese Stimmungsmache, das ist alles. Herr Wobmann, WER verlangte denn die Gurkenkrümmung? Die EU? Kommen Sie, verwinkeln Sie nicht alles, sagen Sie es offen und ehrlich! Erzählen Sie die ganze Storry!


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71%
(7 Stimmen)
Walter Wobmann sagte Vor 25 Tagen

Ich muss hier keine "Story" fernab des Themas von diesem ursprünglichen Blog von Hr. Hottinger erzählen.-- Sie lenken ab, Hr. Barner.
Es geht hier immer noch um die Uebernahme des EJPD durch Frau BR Keller. Und dass Sie das EJPD mit grosser Wahrscheinlichkeit ANDERS führen wird, als ihre Vorgängerin BR Sommaruga.
Und dass nun diese Politik der "offenen Grenzen" a la Sommaruga nun zu Mindest relativiert wird und eine strengere Durchsetzung des neuen Asyl- und Ausländergesetzes in Aussicht steht.

Und wenn Sie meinen vorigen Beitrag (auch zwischen den Zeilen) gelesen hätten, wüssten Sie, worauf ich hinaus will.

Wollen wir uns hier weiterhin von fremden Mächten (EU, UNO, NATO, WTO) immer mehr herumdirigieren lassen, oder wollen wir uns endlich wieder auf UNSERE Werte unserer Vorfahren erinnern, die für uns die Freiheit erkämpften?

Es geht hier um Werte wie:
Souveränität, Direkte Demokratie, Föderalismus, Neutralität und unsere christlich-abendländi​sche Leitkultur.
All dies wird durch fremde Mächte gefährdet.

Auch die Massenzuwanderung durch kulturfremde "Scharia- Freaks" wird obig erwähnten Werten NICHT förderlich sein!-


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71%
(7 Stimmen)
Manfred Eberling sagte Vor 25 Tagen

Herr Barner
Ich muss nun schon sagen, dass sich Ihr Politikverständnis in sehr Engen Bahnen bewegt!
Hier handelt es sich, kommen Sie Herr , Herr Barner, einfach nicht über unsere flache Erde hinaus!
Lassen Sie es doch damit Gut sein und trösten Sie sich damit, dass Sie nie in Versuchung gekommen sind, Bundesrat zu werden.
Auch wir Bürger sind ehrlich froh darüber!


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14%
(7 Stimmen)
Helmut Barner sagte Vor 24 Tagen

Herr Wobmann, sorry, aber die Bananengeschichte brachte Sie pwersönlich ins Spiel. Sie lenken also ab. Auch gut.
"Souveränität, Direkte Demokratie, Föderalismus, Neutralität und unsere christlich-abendländi​​​sche Leitkultur.
All dies wird durch fremde Mächte gefährdet." Unsere Vorfahren waren aber auch nicht bereit, z.B. alle Menschen gleichwertig zu behandeln, als gleichwertige Menschen anzuschauen. Direkte Demokratie hinkte bei unseren Vorfahren auch sehr. Und die christliche Leitkultur ist heute nicht von fremden Mächten bedroht, nein, die christliche Leitkultur hier in der Schweiz wird von uns selbst beseitigt, es gab sie wohl auch nie so richtig. Wir müssen nur an die Geschichte der Verdingkinder, der ins Ausland abgeschobenen armengenössigen Brüder, der geraubten jüdischen Kontengelder unserer Banken oder der Raubkunst denken oder an den Sklavenhandel. Wo war da die christliche Leitkultur unserer Vorfahren? Das Geld und Gold war Leitkultur! Und nötigenfalls liess man schweizer Soldaten auf schweizer Arbeiter schiessen, wenn die so unchristliche Dinge wie Frauenwahlrecht, AHV, IV, Sold oder ein faires Wahlrecht verlangten. Fremde Mächte? Damals wie heute gefährdet Geil, Geiz und Gewinnsucht unsere Gesellschaft gerade auch hier in der Schweiz. Aber das wollen viele nicht sehen.....



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14%
(7 Stimmen)
Helmut Barner sagte Vor 24 Tagen

Ach ja, frohe Weihnachten. Die Eltern dieses Jesus Christus mussten auch wegen eines verrückten Königs flüchten. Ins Ausland. Ohne Geld. Ohne Sicherheit. Zum Glück mussten die nicht in die heutige Schweiz flüchten. Denn ob sie hier aufgenommen worden wären, ist zu bezweifeln.......


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63%
(8 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 24 Tagen

@H. Barner, Alias FAKE Oberli

Die Schweiz hätte aussergewöhnliche Menschen wie Jesus aber mit absoluter Sicherheit mit Handkuss zu jederzeit sehr gastfreundlich aufgenommen, wie es alle respektablen Menschen immer aufgenommen hat, nämlich gemäss unserer humanitären Tradition. Frau S. Sommaruga hat aber diesen Begriff pervertiert, ja ihn fast schon in kollektive Ablehnung von Armutsmigranten und Scheinflüchtlingen transformiert. Als Beispiel diene z.B. die grosse Mehrzahl Eriträer, welche ihre Landsleute, ihre Familien feige im Stich lassen aus rein egoistischen Gründen und Arbeitsfaulheit, durch 12 Länder in die Schweiz kommen. Ein echt Verfolgter ist mit dem nächsten Land zufrieden, Folter und Tod entkommen zu sein, wo er minimal Schutz und Sicherheit findet. Auch gesetzlich nach den immer noch rechtsverbindlichen Schengen- Dublin-Verträgen muss ein Asyl-Antrag immer bereits im nächsten Land gestellt werden.

Geradezu als eine Idiotie sondergleichen ist doch zu benennen, dass respektlose Verbrecher nach StGB immer mit echten Verfolgten (an Leib und Leben effektiv bedroht, nicht nur vorgegaukelt gemäss Verhaltensblatt der Schlepper), in ein und denselben Topf geworfen werden. Genau damit schadet man den echten Flüchtlingen (unbewusst?) am meisten.

Allen wünsche ich einen guten "Rutsch" in ein besseres, schöneres, zufriedenstellerendes​​, friedlicheres neues Jahr 2019.


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17%
(6 Stimmen)
Helmut Barner sagte Vor 23 Tagen

Ach, dann waren z.B. das damals nur ein paar nicht respektable Juden, die an der Schweizer Grenze eben nicht aufgenommen, sondern an die Gestapo ausgeliefert wurden? Was war denn das für eine Gastfreundschaft? Nein, Herr Hottinger, da nahmen die Schweizer nicht mit Handkuss auf, nein, da lieferte man die Opfer mit einem Judaskuss an die Schergen aus. Und wenn es nach Ihnen gehen würde, würde man das auch heute wieder tun. "Respektable Menschen", Herr Hottinger, ich bin zu wenig braun, würden Sie mir mal erklären, wer ein "respektabeler Mensch" ist, sein darf, sein muss.....


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63%
(8 Stimmen)
Manfred Eberling sagte Vor 23 Tagen

Herr Barner, kommen Sie, ich habe mit Ihnen wirklich Erbarmen
Ihr „Nestbeschmutzersyndr​om“ vergällt Ihnen die ganzen Feiertage!
War Ihr Vater auch schon so Negativ eingestellt ?
Ich wünsche Ihnen ein glückliches und frohes 2019 !


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17%
(6 Stimmen)
Helmut Barner sagte Vor 23 Tagen

Nestbeschmutzersyndro​m? Ach so, als Schweizer darf ich nicht zur Wahrheit stehen, ist das Ihre Meinung? Dann müssen Sie kein Mitleid mit mir haben, denn die Feiertage unter aufrechten Mitbürgern sind so schön. Da brauche ich Sie mit dem gefälschten Geschichtsbild nicht dazu. Trotzdem ein frohes 2019 mit einem guten Gewissen!


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