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Das Märchen von der schädlichen „Masseneinwanderung“ Teil 1

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Im Wahl­kampf wird von den Geg­nern der Personenfreizügigkeit​ immer wie­der be­tont, wie die an­geb­li­che „Masseneinwanderung“ der Schweiz scha­de. Die SVP und die „grün“-isolationistis​che Or­ga­ni­sa­tion eco­pop haben po­pu­lis­ti­sche und enorm schädliche In­itia­ti­ven zu die­sem Thema lan­ciert. Die SVP hat zudem unser Land mit Mas­sen­ein­wan­de­ru​ngs­-­Pla­ka­ten voll­ge­kleis­tert. Die Fak­ten wi­der­le­gen die Be­haup­tun­gen von SVP und ecopop.

Peter Schlemihls Politblog


SVP und ecopop haben in den letzten Monaten zahlreiche falsche Behauptungen betreffend Einwanderung und Personenfreizügigkeit​ aufgestellt. Die wichtigsten habe hier zusammengefasst:

  1. W​ir haben zurzeit eine „Masseneinwanderung“ von noch nie dagewesenem Ausmass.
  2. Die Schweiz ist jetzt schon „überbevölkert“. Wenn es so weitergeht haben wir bald Verhältnisse wie in Singapur.
  3. Die Einwanderung als Folge der Personenfreizügigkeit​ führt zu höherer Arbeitslosigkeit.
  4. Di​e Einwanderung als Folge der Personenfreizügigkeit​ führt zu Lohn-Dumping.
  5. Die Einwanderung als Folge der Personenfreizügigkeit​ hat das Bruttoinlandprodukt pro Kopf und damit den Wohlstand der Schweiz gesenkt.
  6. Schuld an den verstopften Strassen und an den überfüllten Zügen ist die Einwanderung.
  7. Schuld​ an der zunehmenden Überbauung ist die Einwanderung.
  8. Schuld​ am zunehmenden Energie- und Ressourcenverbrauch ist die Einwanderung.
  9. Die Einwanderung schadet unseren Sozialwerken.
  10. Die Einwanderung führt zu mehr Kriminalität.

In einer Serie von vier Artikeln werde ich diese Behauptungen widerlegen. In diesem ersten Teil gehe ich auf die demografischen Aspekte (Behauptungen 1 und 2) ein. In einem zweiten Teil folgen die wirtschaftlichen Aspekte (Behauptungen 3-5). In einem dritten Teil erläutere ich dann die Aspekte Natürliche Ressourcen und Mobilität (Behauptungen 6-8). Und zum Schluss werden im vierten Teil die Behauptungen 9 und 10 zu den sozialen Aspekten der Einwanderung widerlegt.

 

Vergle​ich mit Singapur ist unsinnig

In geradezu hysterischer Weise wird von einer „Singapurisierung“ der Schweiz gesprochen oder es wird behauptet, die Schweiz entwickle sich zum Stadtstaat und die Schweiz habe eine der grössten Bevölkerungdichten weltweit. Wer sich die Fakten anschaut, erkennt schnell, dass es sich dabei um reine Angstmacherei handelt und die Schweiz im internationalen Vergleich keineswegs so dicht besiedelt ist wie immer behauptet wird. Das gilt auch für das Schweizer Mittelland.

Zahlreiche Industriestaaten sind wesentlich dichter beseidelt als die Schweiz und das Schweizer Mittelland.

Zahl​reiche Industriestaaten sind wesentlich dichter beseidelt als die Schweiz und das Schweizer Mittelland.

 
D​ie obige Grafik zeigt, dass nicht nur Stadtstaaten und Drittweltländer dichter besiedelt sind als die Schweiz sondern auch viele Industriennationen. Im internationalen Vergleich liegt die Schweiz betreffend Bevölkerungsdichte nur auf Rang 47 von 194 Nationen. Aber auch das Schweizer Mittelland ist nicht so dicht besiedelt wie immer behauptet wird. Die Lombardei (inkl. das alpine Veltlin), England, die japanische Hauptinsel Honshu und das deutsche Bundesland Nordrhein-Westfalen sind dichter besiedelt als das Schweizer Mittelland. Ganz zu schweigen vom deutschen Ruhrgebiet.
 
Wie unsinnig der Vergleich mit Singapur oder Monaco ist, zeigt ein Blick auf die Bevölkerungsdichten: Mit einer Bevölkerungsdichte von 6745 Einwohnern pro km2 ist Singapur rund 18 mal so dicht besiedelt wie das Schweizer Mittelland, Monaco gar 40 mal so dicht. Um auf dieselbe Bevölkerungsdichte wie Singapur zu kommen, müsste die Bevölkerung im Schweizer Mittelland auf 90 Millionen anwachsen. Diese Zahlenspielerei soll nur aufzeigen, wie lächerlich der Begriff „Singapurisierung der Schweiz“ ist.
 
Keine übermassige Einwanderung
Auch die Behauptung, die Einwanderung in die Schweiz habe ein noch nie dagewesenes Ausmass erreicht, stimmt so nicht. Die Einwanderungsrate (netto) ist heute deutlich niedriger als in den 1960er Jahren und vergleichbar mit der Situation Mitte der 1990er Jahren. Zudem hat sie seit 2008 um rund 30% abgenommen.
 
Die Migrationsrate ist heute deutlich tiefer als in den 1960er Jahren und seit 2008 stark abnehmend.

D​ie Migrationsrate ist heute deutlich tiefer als in den 1960er Jahren und seit 2008 stark abnehmend.

 
Di​e Analyse der Fakten zeigt, dass die Situation wesentlich weniger dramatisch ist als behauptet wird und Begriffe wie „Masseneinwanderung“ oder „Überbevölkerung“ für die Schweiz völlig fehl am Platz sind und vor allem zur Angstmacherei im Wahlkampf dienen.

Kommentare von Lesern zum Artikel

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86%
(7 Stimmen)
Hans Stampfli sagte January 2014

"Ende Dezember waren in der Schweiz 149’437 Menschen ohne Job. Die Quote nahm innerhalb eines Monats von 3,2 auf 3,5 Prozent zu."

Und das bezahlen ja nun die Arbeitgeber (Haupt-Nutzniesser der Personenfreizügigkeit​), welche unbedingt Ausländer in die Schweiz holen wollen? Oder bezahlt das der Souverän (Profit den Bossen, Kosten dem Volk)?


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53%
(15 Stimmen)
Bea Habegger sagte December 2013

Wir schreiben in wenigen Tagen 2014. Die angegebenen Statistiken und Zahlen sind somit 4-jährig und weder aktuell noch relevant.


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69%
(16 Stimmen)
Daniel Schmid sagte December 2013

Danke Peter Schlemihl für diese Zusammenstellung. Zur Ergänzung ein Ländervergleich betreffend Bevölkerungsdichte, wo die Schweiz auf Platz 64 rangiert.
www.indexm​undi.com/g/r.aspx?v=2​1000&l=de



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78%
(36 Stimmen)
Heinz Mahler sagte November 2011

Danke für die Grafik welche eben belegt das die Massive Zuwanderung das Bip senkt, respektive die Kosten für Infrastruktur um das mehrfache steigen.


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44%
(39 Stimmen)
Oskar Matzerath sagte October 2011

Hervorragender Artikel!

Vor allem sehr gut dokumentiert. Jede Aussage wird anhand von Zahlen und Fakten begründet. Schade, dass es auf Vimentis nicht mehr solche Artikel gibt.

Zudem finde ich es erstaunlich, dass trotz diesen Zahlen, die ja für Jedermann einsehbar wären, so viele falsche Mythen betreffend Einwanderung kursieren.

Besten Dank für Ihre Aufklärung, Herr Schlemihl!


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38%
(39 Stimmen)
Fritz Kröger sagte October 2011

Es ist schon erstaunlich wie gewisse Leute (vor allem aus dem nationalistisch-konse​rvativen Lager) klare Fakten einfach ignorieren und stattdessen irgendwelche unblegte Behauptungen von sich geben.

Aus meiner Sicht einer der besten Artikel auf Vimentis. Bravo, weiter so, Herr Schlemihl!


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33%
(42 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte October 2011

Dieser Artikel zeigt sehr schön auf (und zwar anhand von Zahlen und Fakten), dass die ganze Polemik in Sachen "Masseneinwanderung​" und "überbevölkerte Schweiz" völlig unbegründet ist!

Ich stelle fest, dass die Gegner der Personenfreizügigkeit​ hier dem Artikel keinerlei sachliche Argumente entgegenzusetzen haben. Sie kommen mit wirren Behauptungen und "Bauchgefühlen" daher!


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62%
(42 Stimmen)
Franziska Keller sagte October 2011

Was sollen mir die "Fakten" in Form von Zahlen und Grafiken denn beweisen? Wer hat die gesammelt und interpretiert?
In welchem Interesse, vor welchem parteipolitischen und/oder wirtschaftlichen Hintergrund wurde dies getan?
Kurz: Welche Interessen steckten dahinter? Wer finanziert?

Für einige hier scheinen Begriffe wie "Fakten, Zahlen, Grafiken" irgendwie heilig zu sein. Natürlich nur solange sie den eigenen Ansichten entsprechen.

Die Ansichten der Andersdenkenden und die "Fakten, Zahlen, und Grafiken" welche deren Ansichten belegen sollen, die sind dann aber selbstverständlich manipuliert und falsch.

Und wenn jemand auf die Strasse geht sich umsieht, umhört, die tatsächlich exisitierende Realität zur Kenntnis nimmt und anschliessend auf sein Bauchgefühl hört - dann ist er "faktenresistent" was vermutlich nichts anderes heissen soll als "stur, geistig unterbelichtet" oder eben Parteimitglied der SVP!

Das ist für mich alles nicht im entferntesten überzeugend - aber alles sehr schön bunt und die Kurven sind ja auch ganz toll anzusehen.........





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41%
(34 Stimmen)
Hans Meier sagte October 2011

Der Beitrag zeigt nur eins auf. Wirtschaftszentren sind immer dicht besiedelt. Die Schweiz ist ein einziges Wirtschaftszentrum. Dann ist der Dichtevergleich mit anderen Wirtschaftzentren wirklich angebracht.

Aber SVPler wollen die Einsamkeit von Grönland und das BIP eines Wirtschaftszentrums. Beides ist nicht zu haben. Entweder wenig besiedelt und arm oder dicht besiedelt und reich.



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70%
(43 Stimmen)
Rolli Anderegg sagte October 2011

@ Peter Schlemihl, Kapstadt

Ich habe selten so einen Schwachsinn gelesen wie hier. Wenn man natürlich wie mit dieser Statistik, die Einwohnerschaft durch die Gesamtfläche dividiert, dann mag die Bevölkerungsdichte pro Quadratkilometer (190) auch nicht so hoch sein. Aber dummerweise sind der größte Teil unserer Alpen (60%) nicht bewohnbar, das gilt auch für die meisten Gebiete im Jura (10%). Wenn man davon ausgeht, dass 2/3 der Einwohner auf 30% der Fläche ( Mittelland) leben, dann kommt man schon auf eine Bevölkerungsdichte von 423 Einwohner pro Quadratkilometer, im Mittelland, was schon sehr viel ist!

Die Lombardei heranzuziehen als Vergleich ist dämlich! Die Lombardei ist ja nur lediglich eine Provinz Italiens, in den Nachbarprovinzen hat es dann immer noch genug Platz, Natur und Agrarland, was man so von der Schweiz jedoch nicht mehr sagen kann, wenn das Mittelland verbaut ist! Und gerade was die Selbstversorgung mit Lebensmittel anbetrifft wären wir noch abhängiger, wenn uns im Mittelland das Land abhanden kommt, währende Italien noch genug Land hätte für die Selbstversorgung! Toll wie Sie sich dann als GLP-ler an der Lombardei orientieren, die mit dessen Capitale Milano zu einer der größten Dreckschleudern Europas gehört! Die Tessiner können ein Lied davon singen was es heisst, wenn ständig aus diesem Gebiet die dreckige Abgas- und Industrieluft herüberweht! Und trotz der grossen Industrialisierung ist die Lombardei wirtschaftlich enorm vom Tessin abhängig!

NRW ist dann etwas kleiner als die Schweiz, hat 17 Millionen Einwohner, aber ist zum größten Teil flach, wo die höchste " Berge " so hoch sind wie der Uetliberg! Dafür gibt es an normalen Werktagen in NRW schon gut und gerne mal 100 Kilometer Staus auf den Autobahnen! Wollen Sie sich auch daran orientieren? Auch hier ist die Luftqualität nicht die beste. Außerdem ist NRW flächenmässig nicht ein bedeutender Teil Deutschlands, in anderen Bundesländern gibt es immer noch Platz genug für Millionen, auch Fläche und Natur! Auch neben NRW gibt es in Deutschland genug Platz für die Agrarproduktion, was man von einem städtischen Mittelland ganz sicher nicht mehr sagen könnte!

Monaco ist dann auch nur ein Stadtteil von Zürich, war und ist vom Ausland noch viel abhängiger als wir, wo man aber in wenigen Minuten wieder in der Natur ist, Platz hat und Atmen kann, was ich von einem zubetonierten Mittelland auch nicht mehr sagen könnte! Das gleiche gilt auch für Umland des ebenso kleinen Singapurs! Im weiteren waren Singapur und Monaco schon immer Stadtstaaten und nicht ein Magnet für Naturliebhaber wie die Schweiz!

Ein Grund warum Japan ab 1941 Krieg führte war auch die Nachfrage nach Ressourcen und Ausdehnung, da der Inselstaat schon damals eine grosse Bevölkerung hatte, aber wie bei uns diese sich aus topographischen gründen auf die Hauptinsel konzentrieren muss!

Es ist dann schon noch ein Unterschied, ob viele Leute bei viel Platz und wenig Einwohnerschaft einwandern wie in den 60er Jahren, oder ob viele Leute bei schon grosser Einwohnerschaft und wenig Platz einwandern! Damals hatten wir anfangs nur 5,3 Millionen Einwohner, heute sind es schon über 7,8 Millionen! Alleine in den letzten 4 Jahren ist netto eine Einwanderung von der grösse einer Stadt Zürich erfolgt!

Ziemlich naiv und realitätsfremd wie Sie hier die Probleme kleinreden. Ich würde Ihnen daher dringend mal wieder einen Besuch in der alten Heimat nahelegen, da Ihnen anscheinend jegliches Grössen- und Zeitmass abhandengekommen ist. Nach dem neusten Update können Sie dann wieder besser der Thematik beiwohnen.



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36%
(36 Stimmen)
Hans Meier sagte October 2011

Guter Beitrag. Beschämend ist nur, dass keine Politiker aus der SP; FDP, CVP, Grüne, GLP etc... dise Zahlen intus hat.

An alle Politiker die hier lesen: Die SVP-Propaganda wird in den Leserkommentaren von NZZ, Tagi, usw... besser zerpflückt als von den Politikern. Kein Wunder gewinnt die SVP immer bei so schwachen Gegnern.




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30%
(43 Stimmen)
Willi Utzinger sagte October 2011

Hallo Peter, gratuliere zu diesem blog.

Etwas wichtiges hast Du noch vergessen. Den Schnuppen, den ich habe, habe ich natürlich von Einwanderern bekommen. Früher, ja früher gab es sowas bei uns nicht.


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56%
(34 Stimmen)
Anton Keller sagte October 2011

Es wäre doch schön, wenn wir beim Autofahren auch jedes Jahr nur ein paar Prozente schneller fahren dürfen. Wenn wir nur jedes Jahr seit 1950 mikrige 6% schneller fahren dürften, wäre heute eine Höchstgeschwindigkeit​ von 4288 km /h erlaubt.


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68%
(47 Stimmen)
Gabor Balazs sagte October 2011

Tja. Grafiken schön und gut. Aber was nützt sie mir? Meine Grafik ist mein Bauchgefühl und meine Wahrnehmung. Eine Grafik ist mir eigentlich Wurst weil wir schon genug Unheil angerichtet haben mit Grafiken.


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