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Das neue Asylgesetz: Schutzwürdige abwehren?!

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Mit der un­ter­des­sen be­reits in Kraft ge­tre­te­nen dring­li­chen Teil­re­vi­sion des Asyl­ge­set­zes wird Men­schen, die heute ver­dien­ter­mas­sen Schutz ge­nies­sen, der Zu­gang zum Asyl in der Schweiz ab­ge­schnit­ten. Kor­ri­gie­ren wir die­sen Fehl­ent­scheid mit dem Referendum!

Man müsse “unechte Flüchtlinge” abschrecken, um die humanitäre Schweiz zu retten. So argumentierten die ParlamentarierInnen von glp bis SVP in der Herbstsession. Tatsächlich beschlossen sie etwas ganz anderes: neu wird Menschen, die heute verdientermassen Schutz geniessen, der Zugang zum Asyl in der Schweiz massiv erschwert.

Die Asylgesetzrevision ist kompliziert. Praktisch parallel werden drei verschiedene Projekte diskutiert. Das jüngste von ihnen, die Vorlage 3, wurde vom Parlament in der Herbstsession sogar dringlich verabschiedet. Die Volksrechte werden damit beschnitten. Die Änderungen traten bereits einen Tag nach der Abstimmung am 29. September in Kraft.

Am gravierendsten wird sich die Abschaffung des Botschaftsverfahrens ​auswirken. Bis jetzt gab es die Möglichkeit, im Ausland ein Asylgesuch bei einer Schweizer Botschaft zu stellen. Das Gesuch wurde geprüft. Und die Person durfte nur einreisen, wenn sie wirklich schutzbedürftig ist. Mit dem Botschaftsverfahren wurden positive Erfahrungen gemacht. Andere Länder Europas denken sogar über die Einführung eines solchen Verfahrens nach. Gerade für die Hilflosesten unter den Schutzbedürftigen, namentlich Frauen und Kinder, führt die Abschaffung des Botschaftsverfahrens nun dazu, dass sie eine gefährliche Reise mit organisierten Schlepperbanden unternehmen müssen. Im neuen Gesetz wird also nicht etwa der Umgang mit abgelehnten Flüchtlingen verschärft, sondern anerkannten Flüchtlingen wird der Zugang zum Asyl in der Schweiz abgeschnitten!

Wehrd​ienstverweigerer und Deserteure werden künftig kein Asyl mehr erhalten, auch wenn sie von Folter und unangemessener Strafe bedroht sind. Sie werden höchstens noch vorläufig aufgenommen. Für sogenannt Renitente wird es künftig lagerähnliche Sonderzentren geben.

Erst in letzter Sekunde wurde diese ungeniessbare Mischung noch durch einen Ermächtigungsparagrap​hen für den Bundesrat garniert. Er darf Versuche mit beschleunigten Verfahren machen, die vom heute gültigen Gesetz abweichen, und die Rekursfristen von dreissig auf zehn Tage verkürzen – ohne spezielle Zustimmung des Parlaments. Damit wird die Regierung selbst zum Gesetzgeber, die Gewaltentrennung ist verletzt.

Amnesty international reagierte zusammen mit anderen NGO mit einer umstrittenen aber vielbeachteten Kampagne, die unter www.jetzt-ist-g​enug.ch auch weitere Details der Revision erklärt.

Weil die vorgeschlagenen Verschärfungen konkret bedrohte Menschen vom Asyl ausschliessen, haben verschiedene Basisgruppierungen das Referendum beschlossen. Koordiniert wird dieses von den Jungen Grünen, unterstützt auch unter anderem von Solidarité sans frontières und den Grünen (Stand 8.10.2012). Wer sich auch dafür wehren will, dass gerade die Schwächsten unter den Flüchtlingen weiterhin auch in der Schweiz Aufnahme und Schutz finden, soll rasch das Referendum unterschreiben. Bogen gibt es hier, weitere Argumente unter www.asyl.ch


Kommentare von Lesern zum Artikel

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77%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte June 2013

Hr. Glättli,

Sie sind sicher kein böser Mensch, nur so furchtbar naiv und uneinsichtig in die Wirklichkeiten, wie die Menschen, gerade die Wirtschafts- & Armuts-Immigranten nun mal sind, nämlich trickreich schlau wie kein Beamter hier bei uns, indem sie diese austricksen und danach noch lachen über sie, wie leicht man hier doch an die - für sie - dicke Kohle kommt.
Dies ist die eigene Aussage eines Solchen, weil er wohl mitteilen wollte, was für ein Hecht er doch ist.

Nach den Wahlen erschienen Sie schon wieder für die Grünen Hr. Glättli im TV, und machten in der SF-1 Wahlsendung am Sonntag sehr emotional weiter im gleichen penetranten, einäugigen rosa-roten-Stil, wie vor dieser Abstimmung, so dass sich der CVP-Vertreter zu Recht sehr aufregte und sich dann genötigt sah, gar 2-3 mal Sie energisch anzufahren; "Hr. Glättli bitte nehmen Sie jetzt endlich zur Kenntnis - keine vier Std. seit ihrer massiven Wahlschlappe - wie das Volk hier entschieden hat - das ist ein echter NR-Demokrat im Minimum schuldig, und bieten Sie endlich Hand, jetzt endlich konkrete Lösungen auszuarbeiten, aber nicht immer noch weiter dieselbe Leier von ihnen ect."

Diese öffentliche Massregelung war von Nöten und völlig korrekt. Ich empfehle Ihnen Hr. Glättli darum nochmals; "Nehmen Sie endlich selber 1-2 "Nigeraner" bei sich zu Hause auf Ihre Kosten 5-6 Mte. auf, dann haben Sie ja konkret etwas gutes für diese "armen, geplagten Menschen" getan, und die Welt sollte für Sie wieder i.O. sein. Sie müssen sich dann nicht mehr so echauffieren und können enorm viel Lebenserfahrung sammeln, was unbezahlbar wertvoll ist, ein Leben lang.

Leben & handeln Sie jetzt nach dem Prinzip ihrer Vorgaben, ihrer Forderungen, was der Steuerzahler tun sollte.
Diesbezüglich sagte mir mal ein weiser, lebenserfahrener Mann;

"Verändere nicht die Welt,
verändere dich selbst,
dann hat sich auch die Welt verändert".


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73%
(15 Stimmen)
Bea Habegger sagte June 2013

Herr Glättli

Ihr Engagement in Ehren. Wer jedoch setzt sich hierzulande für die Schwächsten ein?


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79%
(14 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2013

Herr Nationalrat B. Glättli,

Nach der ARENA-Sendung von Heute Samstag 25.05.13 kam ich nicht mehr aus dem Staunen heraus, wie ein NR wie Sie so einäugig & naiv angesichts des heutigen MASSEN-MISSBRAUCHS unseres wohl weltweit liberalsten Asylgesetzes, SO VERLOGEN scheinargumentieren konnten. Sie kennen offensichtlich nicht mal den gesetzlich formell wie materiell GENAU definierten Asylparagraphen, welcher klar besagt; „Einen Asylantrag darf stellen, wer konkret aus politischen Gründen an LEIB & LEBEN verfolgt & bedroht ist. Sie schreiben aber in ihrem obigen Artikel; „konkret bedrohte Menschen“ was selbstverständlich in ihrer einseitigen, einäugigen ROSAROTEN-Optik auch WIRTSCHAFTSFLÜCHTLING​E mit einschliesst, was skandalös ist.
 
In einem in jeden CH-Haushalt verteilten Asyl-Flugblatt der SP-Schweiz schreibt NR Frau Schenker, SP-BS, Mitglied der staatspolitischen Kommission, bezeichnenderweise als „Fachperson“ darin folgendes ebenso unwahr wie falsch wie Sie; 
 
„Die Verschärfungen sind inakzebtabel und nutzlos. Die meisten leben in ihren Heimatländern unter SCHWIERIGEN BEDINGUNGEN und haben keine Perspektiven. Wäre dies anders, würden sie den Weg nach Europa und in die Schweiz gar nicht erst antreten“.  
 
Das haut dem Fass doch den Boden raus, WIE IHR HEUTIGER TV-AUFTRITT,weil Sie geben damit  ja BEIDE selber zu, dass diese grosse Mehrzahl gar keine Flüchtlinge nach unserer Asylgesetzgebung sind. Sie unterstützen also klar den Asylmissbrauch als Einfallstor in die sehr hoch dotierte schweizer soziale Hängematte. Sie verkennen ja total - trotz oder gerade wegen ihrer Stellung - dass „schwierige Bedingungen“ absolut keinen rechtlichen  Asylgrund darstellen, also kein valabler Grund ein Asylgesuch überhaupt zu stellen sind, oder aber dann kennen Sie offensichtlich das Asylgesetz überhaupt nicht. Ein Asylgesuch kann & darf in der Schweiz nur rechtens stellen;  „wer an Leib & Leben verfolgt & mit dem Tode bedroht ist“, wie z.B. die Juden im II. Weltkrieg.  Frau NR Silvia Schenker & NR Glättli, zumindest jetzt wissen sie BEIDE es aber, und sollten  Sie jetzt noch weiterhin bewusst das Asylgesetz missbrauchende Migranten & diese kriminellen Drogen-Dealer WEITER verteidigen & unterstützen, damit diese hier ihre kriminellen Schandtaten WEITER begehen können, begeben Sie sich auf strafrechtlich relevantes Terrain, nämlich wegen bewusster, vorsätzlicher Unterstützung Krimineller Drogen-Dealer, Vergewaltiger, den Sozialstaat missbrauchende Rechtsbrecher ect.
 
Von einer Nationalrätin & Nationalrat, gleich welcher Couleur, erwarte ich als Parteiloser, dass Sie sich für unseren Rechtsstaat einsetzen, nicht diesen noch mehr schwächen oder gar verächtlich machen, indem die dritte Kraft unseres Rechtsstaates, die Gerichtsbarkeit, keine Gültigkeit mehr haben soll, indem Sie diesen astreinen Armutsimmigranten das Asylgesetz noch zu missbrauchen helfen, als Einfallstor in den Sozialstaat Schweiz. Auch bei abgewiesenen „renitenten Schein-Asylanten“, welche zum überwiegenden Teil unsere (noch immer) zu larsche Asylgesetzgebung missbrauchen, zu kriminellen Aktivitäten in der Schweiz, bei kostenfreier Unterkunft & Verpflegung zu Lasten des arbeitenden Steuerzahlers, ist keine Unterstützung mehr zu gewähren. Diese sind abschliessend rechtskräftig verurteilt worden, unser Land freiwillig zu verlassen, tun dies aber trotzdem nicht. 
 
Die Menschen hier sind nicht dumm, sie erleben ja im Alltag was i.S. Asylmissbrauch alles seit Jahren so abläuft, weshalb für mich völlig klar ist, dass diese kleine Verschärfung wuchtig vom Stimmvolke jetzt gutgeheissen wird. 
 
Renitente sind also immer solche Menschen, die unser Rechtssystem - die Dritte Gewalt in unserem Staate - nicht respektieren, sondern weiter mit Füssen treten, vielfach sind es bereits verurteilte Kriminelle (Diebe, Drogen-Dealer, Vergewaltiger ect), weshalb ich überhaupt kein Verständnis dafür aufbringe, warum Sie S. Schenker  & B. Glättli resp. ihre Partei SP/Grüne noch glauben, auch diese noch verteidigen zu müssen, indem Sie diese weiter als „Flüchtlinge“ bezeichnen, anstelle von WIRTSCHAFTSIMMIGRANTE​N. Haben Sie je an die Opfer in diesem Lande gedacht, Frauen die durch sie vergewaltigt wurden, Kinder & Jugendliche, welche durch diese gemeinen, lebensfeindlichen Drogen-Dealer auf dem Schulhofplatz durch gratis Müsterli,  auf diese Weise in den Drogen-Sumpf versklavt worden sind, Vergewaltigungsopfer,​ die dadurch noch mit Aids infiziert worden sind & ihr Leben lang darunter zu leiden haben werden, wenn sie nicht deshalb frühzeitig bereits gestorben sind. Müssen Sie denn erst selber ganz persönlich betroffen werden, ihr Bruder, ihre Schwester, ihre Tochter ect., bis Sie von einer „Schlafwandlerin“ zur diesbezüglich „objektiv Sehenden“ sich wandeln können. Eine andere Möglichkeit bestünde auch darin, dass Sie persönlich nur 1-3 solcher „schützenswerter Asylsuchender“, eben z.B. Nigerianer bei sich jetzt ganz privat mal aufnehmen und mind 3 Monate liebevoll AUF EIGENE KOSTEN verköstigen, erst dann ziehe ich den Hut vor Ihnen, weil ich dann annehmen müsste, dass Sie selber das wirklich glauben, was Sie da so schreiben und im TV so großspurig von sich geben. Motte; nid nur ume lavere, sälber livere, sälber öppis mache“. Auf Hochdeutsch; Nicht leere Worte, alleine taten zählen.
 
Ich bin überzeugt, Niemand in diesem Liberalen, sehr freigiebigen Land Schweiz, hat etwas gegen die Aufnahme echter Flüchtlinge, aber eben etwas gegen solche die im Verstoss gegen das Asylgesetz & über einen sicheren Drittstaat, ein klarer Vertoss gegen das Schengen-Abkommen, so in die Schweiz völlig illegal einwandern als Armutsimmigranten, größtenteils ihre Papiere dann vernichten und sich dazu dann als Dank noch kriminell betätigen, gegen den Gastgeber & Brötchengeber, wie z.B. eben die Nigerianer größtenteils gemäss früherem Chef-Migrationsamt massiv im Drogen-Handel. Dementsprechend ist die Arbeit der Polizei auch sehr frustrierend, Polizisten werden z.B. bespuckt & angegriffen.
 
99, 5 Prozent der nigerianischen „Asylbewerber“ kommen «nicht als Flüchtlinge hierher, sondern um illegale Geschäfte zu machen», sagte der ehemalige Chef des Bundesamts für Migration (BfM), Alarm du Bois-Reymond, schon im Frühling 2010. Nichts hat sich gebessert seither, wegen solcher „Kriminellenbeschütze​r“ wie Sie NR Glättli. Sie verstossen selber gegen die Menschenrechte Art. 3; Recht auf Leben und Freiheit. Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. Letzteres, den Schutz der Schweizer/Innen hebeln Sie aus, treten Sie mit Füssen.
Denn bis ein illegaler Migrant aus dem Land gewiesen werden kann, vergehen Monate – oder gar Jahre. «Wenn die Leute keine Papiere haben, müssen wir überprüfen, woher sie stammen. Dies ist ein aufwendiges Prozedere, wo wir Spezialisten beiziehen», sagt ein BfM-Sprecher. «Dazu kommen Fristen, in welchen die Gesuchsteller den Entscheid anfechten können.»
 
 
Im Jahre 2012 verstiessen gegen das Betäubungsmittelgeset​z (Drogen) z.B.; 
 
440 Nigerianer, 
321 Tunesier, 
159 Guineaner, 
156 Gambianer & 
118 Algerier.
__________​ _______________
1‘19​ 4 Total West- & Nordafrikanische Drogen-Dealer
 
Um einen Anreiz für die Heimreise zu schaffen, zahlt BR Sommaruga resp. der Bund jetzt sogar noch sogen. Rückkehrhilfen aus. Nigerianer bekommen am meisten: 5913 Franken, wenn sie freiwillig in ihr Land zurückkehren. Ich aber frage Sie, warum sind Sie gegen die Eindämmung dieser offensichtlichen, bestätigten kriminellen Missstände (Drogen, Diebstähle, Vergewaltigungen, Scheinehen inkl. Zeugung von zukünftigen Halbwaisen mit allen negativen Folgeschäden für die betroffenen Menschen hier ? 
70-80 % der anerkannten Flüchtlingen leben danach von der Sozialhilfe, in der CH-Sozialen Hängematte, die alleine zwischen 2003 - 2012 um 61,1 % stark zugenommen haben, & 50 % der eingebürgerten Immigranten, leben dann auch von der Sozialhilfe. Gibt Ihnen das nicht endlich zu denken ?  Auch darunter wird in erster Linie in Zukunft vor allem ihr Stimmvolk der Grünen/SP zu leiden haben, deren Unterstützung muss zwangsläufig abgebaut werden, oder vertreten Sie jetzt etwa nicht mehr die Arbeiterschicht & die Umwelt ?
 
Jeder Mensch der in der Schweiz lebt, Schweizer & Ausländer, hat auch ein Anrecht auf Leben, Freiheit und Sicherheit, was ja der Art. 3 der EMRK auch uns klar garantiert. Also, wer gegen die Verschärfung der Asylbestimmungen ist, ist gleichzeitig in der ganzen Konsequenz für obige Missstände und Kriminalität, duldet, schützt und fördert diese zu Lasten der Einheimischen & muss fortan mit einer Strafanzeige wegen vorsätzlicher Begünstigung schwer Krimineller rechnen. In Basel wurde Heute eine 83-jähriger Dame die goldene Halskette weggerissen, Täter floh, nachdem ein Rollstuhlfahrer dazwischen ging (Bravo), ein 27-jähriger junge Mann wurde mit einem Messer attackiert, liegt lebensgefährlich verletzt in der Notfallstation, noch unansprechbar usw., alles bereits Alltag in Basel. Die Drogen-Dealer haben sich im Matthäusquartier in Kleinbasel  fest eingenistet.
 
vg l. auch Nigerianischer Drogen-Asymissbrauch im grossen Stil;
 
http://www.​blick.ch/news/schweiz​/so-schleust-nigerian​ischer-koks-dealer-la​ndsleute-in-die-schwe​iz-id2124951.html
 

Auch Frau BR Sommaruga, die von Volk & den Ständen angenommene Ausschaffungsinitiati​ve verurteilter schwer Krimineller, kurz einfach in ihrer Schublade versenkte mit den Worten; "Dafür bleiben mir 5 Jahre Zeit", mit der fadenscheinigen Begründung, diese Verstosse gegen die Menschen. & das Völkerrecht, trifft das Gleiche zu. 

99,5 % der Asylbewerber aus Nigeria sind erwiesenermassen Drogen-Dealer, alleine 2012 sind es 440 Straftäter, insgesamt aus Afrika über 1194 Drogen-Straftäter, eingeführt wurden in die Schweiz 5 (fünf) Tonnen Drogen, wo bleiben da die Menschenrechte der Bevölkerung der Schweiz (Schweizer & alle anständigen Ausländer), ja genau, ganz auf der Strecke. Dieser Meinung ist auch E. KANT, Philosoph & Humanist, wie ich noch aufzeigen werde. Auch dieses Verhalten von BR Sommaruga ist also ein absolutes "no go", 
sie ist darum  als Bundesrätin     a b z u w ä h l e n .
 
Kant schreibt;
 
„Das Recht auf Freizügigkeit
 
geh​ ört nicht zu den natürlich gegebenen Rechten des Menschen. Dass es dennoch Teil der Erklärung der Menschenrechte ist, widerspricht dem Freiheitsanspruch, der darin liegt, sein und seines Volkes Leben selbstbestimmt zu gestalten.
 
Fremde​ haben nach Kant Besuchsrecht, ganz besonders wenn sie in ihrer Heimat verfolgt werden. Dann gehört es zum Anstand und zur Menschenliebe, diesen Menschen Asyl zu gewähren. Asylmißbrauch jedoch müßte sich kein Volk gefallen lassen, ganz zu schweigen von offener oder versteckter Eroberung.
 
Jedes Tier verteidigt sein Revier. Jedem Menschen steht das Hausrecht zu. Aber bei den Menschenvölkern wird Freizügigkeit als Menschenrecht erklärt! Absurd.
 
Republika​ nische Rechtlichkeit kennt Weltoffenheit und Gastfreundschaft. Aber sie bleibt ihrer Pflicht treu, das eigene Volk und Land vor Schaden zu bewahren.
 
Daher sind die Schweizer im Recht, die zumindest diejenigen Ausländer abschieben wollen, die zu Verbrechern geworden sind. Kant (s. o.):
 
… das Recht eines Fremdlings, seiner Ankunft auf dem Boden eines andern … Dieser kann ihn abweisen, wenn es ohne seinen Untergang geschehen kann; so lange er aber auf seinem Platz sich friedlich verhält, ihm nicht feindlich begegnen.
 
 
BR Sommaruga fährt also eine total verfehlte Asyl-Politik. Deutschland z.B. hat 11x weniger, die USA gar 171 x weniger Asylanten pro Kopf der Bevölkerung, letztere sagen konsequent & ganz richtig, wir kontrollieren & bestimmen selber, wen wir in unser Land USA reinlassen.

BR Sommaruga zahlt ja jetzt noch jedem Drogen-Dealer aus Nigeria auch noch CHF 5‘913.00 wenn er freiwillig ausreist, nach jahrelangem Asylverfahren weigern diese sich nämlich,  trotzdem zu gehen. Dies kommt einer Konkurserklärung unseres Rechtssystems gleich. Von der Kaufkraft sind dies z.B. in der Türkei 10x soviel, in Nigeria gar 21x soviel Kaufkraft, d.h. ein nigerianischer Drogen-Dealer (99,5% sind es) bekommt also kaufkraftmässig 124‘173.00 in Nigeria ausbezahlt, gut 1/4 Mio., wovon wir Schweizer doch auch nur träumen können, so eine Starthilfe zum eigenen Geschäft vom Bund zu bekommen. Die Berücksichtigung der Kaufkraft im Ursprungsland ist den gut bezahlten Beamten in Bern wohl gar nicht erst in den Sinn gekommen, denn das Ganze ist unverhältnismäßig und kontraproduktiv, weil so noch mehr kommen unter falschem Namen. Wo bleibt da die Gleichbehandlung mit Schweizern, die ja nicht mit Drogen dealen, die JUNGEN MENSCHEN nicht in den Drogensumpf führen wie diese 99,5 % Nigerianer ?
 
Weiter  vermisse ich aber ferner auch noch - rein nach dem gesunden Menschenverstand resp. Menschenkenntnis, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser -  nachfolgend Wichtiges;
 
- dass jeder  eine Erklärung vorher unterzeichen muss, dass er nicht wieder nach Europa als „Scheinasylant“ zurück kommt,
 
- dass er generell mit dem menschenverachtenden Drogenhandel ein für allemal aufhört, widrigenfalls muss der ganze Betrag zurückbezahlt werden,
 
- dass er sobald er wieder unter einem falschen Namen wenige Tage später in einem anderen Kanton sich meldet, er mit einer sofortigen Rückschaffung auf eigene Kosten einverstanden sich erklären muss,
 
- dass zur Durchsetzung von jedem automatisch eine DNA-Analyse gemacht wird, zwecks Kontrolle & Durchsetzung dieser Vereinbarungen. 
 
​Ja NR Glättli, primär dafür, für die Menschen in diesem Lande, sollten Sie sich endlich stark machen, & nicht für unser Asylrecht missbrauchende Wirtschaftsimmigrante​n, schon weil Sie sich damit strafbar machen. Als Vorbestrafter sind Sie dann nicht mehr wählbar, wollen Sie das ?

Wieviele Wirtschafts- & Armutsimmigranten wollen Sie persönlich denn eigentlich noch reinlassen ? Das interessiert viele Menschen, bin sehr gespannt, was Sie
antworten werden, &
 
Frau BR Sommaruga, das heisst richtig regieren, auch endlich Verantwortung übernehmen für das EIGENE VOLK, es vor Schaden zu bewahren, so wie es im BR-Eid ja versprochen werden muss. Sie haben zwar als Einziger Bundesrat beim Eid den rechten Arm & drei Finger nicht nach  Oben gestreckt, aber hoffentlich haben Sie die Eidesformel wenigsten still in „den Bart“ gemurmelt. Immerhin haben Sie aber jetzt Stellung für die Verschärfung des Asylgesetzes genommen, gegen das Votum Ihrer Pareigenossen der SP, ein sehr kleiner Lichtblick am Ende eines noch langen, dunklen Tunnels. Ich hoffe nicht, dass Sie wieder nur eine Feigenblatt-Politik fahren, darum nehme ich Ihnen Ihren guten Willen i.d. Asyl-Thematik erst ab, wenn Sie konkrete Resultate vorzuweisen in der Lage sind. DANKE.



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55%
(22 Stimmen)
Heinz Mahler sagte December 2012

Etnische Säuberung auf kosten der Schweizer Bevölkerung?


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33%
(30 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte December 2012

Ja das ist ganz toll Herr Glättli. Das Referendum ist zustande gekommen. 60000 gesammelt, 50000 genügen. Mehr als genug Reserve falls sich einige Unterschriften nicht gültig wären. Super. Dank an alle die mitmachten .
Asyl-Referendum laut Komitee zustande gekommen
http://www.​suedostschweiz.ch/pol​itik/asyl-referendum-​laut-komitee-zustande​-gekommen


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81%
(57 Stimmen)
Mischi Peter Schaefer sagte November 2012

So, jetzt lasst uns mal klarkommen.
Niemand,​ aber auch wirklich niemand,
ist hier gleichgültig oder boshaft veranlagt.
niemandem​ wäre das schicksal tausender anderer in der welt egal.

aber was hier daraus gemacht wird, ist einfach nur unmöglich.
wir sind durch nichts und niemanden verpflichtet,
bis zur selbstaufgabe schlimme verbesserungspflichti​ge
zustände zu tolerieren.

wenn neuankömmlinge diebstahl begehen,
so hat das angemessen verfolgt zu werden.
ebenso wie andere straftaten.
statt dessen wird einem forgesetzter "rassismus" vorgeworfen,
was immer das sein soll,
sollte man selbstverständliche verfolgung einfordern.
straftat​en haben gefälligst verfolgt zu werden.

aber neiiiin,
das soll nicht implizieren,
dass jeder asylant straftaten begeht.
aber die, dies tun, als straftäter zu bezeichen und eine verfolgung
zu fordern, ist beileibe kein "rassismus".

und​ die, die keine straftaten begehen?
können, ja wollen wir uns das alles leisten?
wollen wir sharia, moscheen und anderes uneingeschränkt tolerieren?
die regierung muss schleunigst in sich gehen und gefälligst
im sinner derer agieren,
die sie gewählt und finanziert haben.
nicht bitte , sondern gefälligst.

und zwar schnell.



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68%
(40 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte November 2012

Wer schützt mich vor den EU-Turbos?
http://ww​w.vimentis.ch/dialog/​readarticle/per-asylg​esetz-zur-genitalvers​tuemmelung/


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69%
(98 Stimmen)
Markus Breisinger sagte November 2012

Sehr geehrter Herr Glättli
Es wäre schön, wenn Sie einmal Lösungen anbieten würden anstatt immer die aktuelle Situation zu kritisieren. Wieviel % der Ausgaben würden Sie denn ins Asylwesen stecken? Wieviele Menschen und welche würden Sie denn aufnehmen? Sind Sie der Meinung, dass wir in der Schweiz kein Problem mit dieser Orientierungslosigkei​t haben? Wie soll denn Ihrer Meinung nach verfahren werden? Sind 10 Millionen Menschen in der Schweiz zu wenig, gerade richtig oder zu viel?
Wenn Sie die Menschen in der Schweiz spüren, dann wissen Sie, dass die allermeisten dafür sind, dass Menschen, die an Leib und Leben bedroht sind aufgenommen werden. Was machen Sie mit denjenigen, die nicht an Leib und Leben bedroht sind? Wer ist dafür verantwortlich, dass die Gesuche so schleppend behandelt werden und würden Sie dagegen auch etwas tun oder finden Sie alles OK? Wie soll es denn in 5 Jahren aussehen, Herr Glättli?
Sie gehören auch zu denjenigen, die sich "verpflichtet" fühlen, ab und zu einen Artikel zu verfassen, Sie hören aber die Argumente nicht und lesen wahrscheinlich auch nicht, was "Ihre" Leser schreiben. 80 % der Parlamentarier debattieren dieses Thema laufen - wirkliche Lösungen werden selten präsentiert. Sie machen es sich einfach, Sie kritisieren einfach die Vorschläge der Anderen. Jetzt kommt noch mein Standardsatz: Wenn man andere kritisiert, macht man sich selbst noch nicht besser.


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60%
(100 Stimmen)
Fritz Sommer sagte October 2012

Herr B. Glättli ist auf demokratische Art und Weise gewählt worden. Das schützt ihn aber nicht vor Kritik. Ich empfehle allen, welche sich für Politik interessieren, sich mit dem Begriff "Dilettantismus" auseinander zu setzen. Dilettanten sehen sich vor allem als "Universalgenies".H​inter Begriffen wie: Humanität, Menschenrechte, Anstand und sogar Herzensgüte wird drauflos geredet, um dem Beifall von Menschen mit rosaroten Brillen sicher zu sein. Ich hege sogar den Verdacht, dass Herr Glättli selber nicht an alles glaubt, was er "erzählt". Warum ihm in den Medien dauernd eine Plattform geboten wird, dürfte nur den einen Grund haben: Dauernd muss polarisiert werden. Dazu ist jeder Unsinn willkommen. Bestes Beispiel ist die Auswahl der "Referenten" im
Lokalfernsehen "Tele Züri" Ich verzichte hier, Namen zu nennen. Schade, dass wir diesen Blendern immer wieder auf den Leim gehen!


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63%
(120 Stimmen)
Bea Habegger sagte October 2012

Statt dass die sog. "Grünen" die Natur und Umwelt "bewirtschaften" (geht auch langsam "durch die Büsche", denn glaubt auch nicht mehr jedeFrau/JederMann die Märchen der Klimaerwärung und Co., welche wohl grossenteils nur dazu dienen um die Bürger auszunehmen), "beackern" sie nun eben auch gerne "bürokratische Industrien, wie mitunter die Asylilindustrie", da ist Herr Glättli aber bei Weitem nicht der Einzige unter den Rot/Grünen Politiker/Innen derzeit.


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63%
(123 Stimmen)
Peter Müller sagte October 2012

Ich staune immer wieder, wenn Herr Glättli in irgendeiner Diskusionsrunde sein "Bestes" von sich gibt.
Selbst wenn sich die ganze Runde, von Links bis Rechts, in einem gewissen Punkt einig ist und Niemand mehr Fakten widerspricht, hat Herr Glättli noch die Arroganz und Profilierungswut, wider aller Beweise das Gegenteil zu behaupten.
An diesem Punkt frage ich mich in der jeweiligen Ohnmacht darüber, immer das eine: Ist Herr Glättli einfach dumm, absolut ignorant oder total berechnend!?

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62%
(135 Stimmen)
Manfred Eberling sagte October 2012

Lieber Herr Glättli
Unter Anderen habe ich einen Sohn mit dem gleichen Jahrgang wie sie.
Dieser ist aber schon so intelligent, dass er einsieht, dass "unsere" Schweiz einfach zerstört wird!
Wie gehen Sie eigentlich mit Eurer bizarren grünen Einstellung um?
Umweltschutz und immer mehr (Schein) Asylanten in die ach so kleine Schweiz reinlassen? - Dabei handelt es sich doch um einen Widerspruch ohne Grenzen!
Kriminelle hier zu verpflegen bis alles drunter und drüber ist?
Unsere Vorfahren haben gekämpft, für eine saubere und anständige Schweiz!
Warum müssen wir nun auch wieder kämpfen gegen die eigenen unvernünftigen Politiker!
Irgendwo in unserer kleinen (und nicht mehr intakten) Schweiz wird ein zweiter Willhelm Tell heranwachsen! Dann Gnade euch, ihr Volksverräter!


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59%
(127 Stimmen)
Andreas Faust sagte October 2012

Bevor immer mehr Rechte für Asylsuchende und Ausländer gewährt werden, sollten zuerst einmal die steuerzahlenden Einwohner anständig behandelt werden. Die Schweiz hat sich vom Rechtsstaat zu einer Beamtendiktatur entwickelt. Es ist unabdingbar, dass unsere Polizei und Justiz gründlich ausgemistet wird. Der Polizeibestand muss unbedingt um min 50% reduziert werden. Auch müssen min. die Hälfte aller Gesetze und Verbote gestrichen werden, um wieder Freiheit für die heutigen Einwohner zu erlangen. Diese dringend notwendigen Freiheiten erreichen wir nur, wenn die Erhöhung der Einwohnerzahl sofort gestoppt wird und in den nächsten 20 Jahren auf max. 6 Mio reduziert wird.
Deshalb ist die Zuwanderung inkl. Asylbewerber sofort zu stoppen.


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65%
(124 Stimmen)
Roman Adolph sagte October 2012

Was ist eigentlich mit den Flüchtlingen des Kosovokriegs - der Krieg ist schon lange vorbei und die Bosnier und Albaner sind aber (inzwischen ohne Asylstatus) immer noch hier......
Warum sind diese Menschen nicht bereit, ihr Land wieder aufzubauen? In der Schweiz ist ja alles ohne Mühe viel leichter - warum - das Sozialsystem ist über jahrzehnte von fleissigen Schweizern und Italienern aufgebaut worden....


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58%
(162 Stimmen)
J. Nyffeler sagte October 2012

Sehr geehrter Herr Balthasar Glättli
Akzeptieren Sie eigentlich auch ein Nein der Bevölkerung?
Ansonst​en nehmen Sie doch ein paar Flüchtlinge zu sich nach Hause auf.


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