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Den Hammer der Erbschaftssteuer abwehren!

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Die Volks­i­ni­tia­tive zur Einführung einer Erb­schafts­steuer auf Bun­des­ebene hat prak­ti­scher­weise so viele Sach­feh­ler, dass man sie leicht vor der Bevölkerung an­fech­ten kann.

Die Initiative ist in erster Linie unfair. Sie unterscheidet nicht zwischen direkten Nachkommen und indirekten Erben. Dies im Gegensatz zum Steuersystem, dass in den meisten Kantonen gilt und wo die Kernfamilie bevorzugt wird. Ausserdem will diese Initiative die Erbmasse und nicht die Erben besteuern. Mit einer Steuerbefreiung von bis zu 2 Millionen Franken würde sie einen Einzelerben, der zum Beispiel 2 Millionen Franken netto erben würde, bevorzugen, denn er müsste keine Erbschaftssteuer entrichten. Drei Miterben, die je 1 Million Franken – also die Hälfte – erben sollten, müssten hingegen 20 % Steuern zahlen.

Diese Initiative ist enteignend. Nicht nur ist der Steuersatz von 20 % sehr hoch angesetzt, sondern würde diese neue Steuer zur jährlich erhobenen Vermögenssteuer hinzukommen. Eine Steuer, die übrigens auch dann erhoben wird, wenn die Vermögenswerte keinen Ertrag einbringen. Somit würde dasselbe Geld nach der Einkommens- und Vermögenssteuer noch ein drittes Mal besteuert.

Diese Initiative ist für unsere KMU tödlich. Sie weist zwei wirtschaftliche Hauptrisiken auf: Einerseits beraubt sie Unternehmen ihrer für Investitionen und Erneuerung ihrer Produktionseinrichtun​g unentbehrlichen Mittel. Andererseits behindert sie erheblich die Nachfolge und Übernahme von Betrieben, insbesondere wenn es gilt, mehrere Erben gegenüber demjenigen, der die Leitung des Betriebes übernehmen würde, abzufinden.

Diese Initiative ist hinterhältig. Mit einer allfällig rückwirkenden Umsetzung auf den 1. Januar 2012 schaffte und schafft sie eine grosse wirtschaftsfeindliche​ Rechtsunsicherheit.

Und zu guter Letzt ist diese Initiative illusorisch. Mit verlockenden 3 Milliarden Franken neuer Einnahmen – die geradezu hypothetisch sind –, würde sie nicht einmal ihr Ziel erreichen, nämlich die Bilanzierung der AHV-Konten. Da diese drei bis viermal höhere Beträge erfordern würde!


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


50%
(8 Stimmen)
Beat Gurtner sagte May 2015

Hinterhältig ist nur der Vorname dieser Initiative.

Ohne hier den Hellseher spielen zu wollen, aber die Würfel in Sachen Abstimmung Erbschaftssteuer sind doch längst gefallen. Volk und Stände haben die schädliche Erbschaftssteueriniti​ative abgelehnt am 14. Juni 2015. Stellt sich doch höchstens noch die berechtigte Frage, wie hoch sie abgelehnt wird. Ich schätze 60 - 70 % der Stimmberechtigten werden sie ablehnen. Die Linken werden dann wie immer von einem 'Achtungserfolg' sprechen, obwohl sie in diesem Kernanliegen die totale Niederlage einfahren werden. Man müsse den Dialog weiterführen, das übliche Bla Bla Bla. Ich freu mich schon auf den Abstimmungssonntag auf srf, wenn jeweils zu den Verlierern geschaltet wird und die üblichen, billigen Ausreden seitens der SP.



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33%
(18 Stimmen)
Werner Amsler sagte May 2015

Bei der Erbschaftssteuer handelt es sich um eine NEUE, ZUSÄTZLICHE Steuer, welche die Staatsquote erhöht. Dies alleine ist Grund genug, diese KMU-feindliche Neidsteuer abzulehnen.


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26%
(19 Stimmen)
Jan Eberhart sagte May 2015

Das ist die typische linke Methode: Das Rezept lautet hohe Steuern um die sogenannte "Verteilungsgerechtig​keit" zu erreichen. Dabei kann die nie erreicht werden.

Es wird immer Menschen geben, die beruflich erfolgreicher sind oder durch ein Unternehmen reich werden. Oder die Glück haben, die richtigen Eltern zu haben die über ein grosses Vermögen verfügen.

Deshalb ein klares Nein zur Initiative.




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79%
(14 Stimmen)
Marc Zingg sagte May 2015

Erbschaft ist nicht erarbeitet, sondern einfach nur Glück. Die Erbschaftssteuer ist das einzige Mittel um zu verhindern, dass der Kapitalismus vor die Hunde geht. Wenn man keine Erbschaftssteuer hat, dann wird sich das Kapital über die Generationen immer wie mehr auf wenige oder gar einzelne konzentrieren. Die Mär, dass sich das Geld im Kreislauf befindet ist falsch, denn warum haben 2 % der Schweizer Bevölkerung mehr Geld in der Tasche als die ganzen anderen 98 %? Mit der Steuer würde wenigstens ein Teil über den Staat wieder in Umlauf kommen und ab und zu würden dann sogar die oben genannten 98 % davon profitieren.


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21%
(14 Stimmen)
Lars von Lima sagte April 2015

Ein Geschenk ist kein Erbe. Allein die Vermischung dieser beiden Begriffe zeigt, dass der Schreiber keine Ahnung hat, von was erschreibt.

Aber zum Geschenk: jedes Geschenk muss steuerlich deklariert werden, auch Lottogewinne etc.

Gelder aus Erbschaften sind aber längstens von den Erblassern früher x-mal mit Steuern belegt worden.

Wer hier nun meint, nochmals zulagen zu dürfen, begeht also einen Raubzug auf die Erben, abgesehen davon, dass die 'Geerbtes' auch deklarieren müssen.

Also, Herr Rofas Anmekungen sind 'geschenkt', weil ins Leere zielend.


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44%
(16 Stimmen)
beb rofa sagte April 2015

Wenn ich einem Freund Geld schenke, muss dieser das Geschenk versteuern. Warum also Erben nicht? Unternehmer, Bauern etc. sind laut Initiativtext klar ausgeschlossen (sofern man lesen kann).


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36%
(14 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2015

Grundsätzlich steht das Substrat Erbschaft nicht im Einklang mit der Funktion des Geldsystems! Das Substrat Erbschaft muss gänzlich abgeschafft werden, also NEIN in die Urne!

Die Deckungsbeiträge der Staatsquote, sollte der Verwendung des Geldes folgen! Die Geldgenerierung über die Staatsquote kommt der ganzen Wirtschaft wieder zugute (Geld dreht sich im Kreise!) Die anteilige Staatsquote ist im Geldtauschwert Arbeit/Leistung eingespeist! Matchentscheidend für den individuellen Wohlstand ist der frei verfügbare Gegenwert der Arbeit/Leistung, welcher vom Arbeitgeber zugeordnet wird (Wertschöpfung)!
Der​ Geldgegenwert der Arbeit/Leistung ist auch immer das gleiche Geld (ganzheitlich gesehen = es entsteht nicht neu)!
Um eine einseitige Verteilung der Wertschöpfung etwas zu steuern, muss der Staat, dem freien Vermögen und dessen Bewirtschaftung (Fortführung eines Unternehmens muss gewährleistet bleiben), den höchsten Anteil der Staatsquote, zuordnen! Macht er nicht! Schere zwischen Arm und Reich!



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17%
(18 Stimmen)
Lars von Lima sagte April 2015

Die Berner sollen erstmal ihre eigene städtische Burgergemeinde stuerlich an die Kandarre nehmen und Bern selbst soll lernen zu sparen. Zur Zeit bekommt der Kanton ca. CHF 1.2 mia. als Ausgleichszahlung von anderen Kantonen. Die sollen Reitschulspässchen usw. demontieren und Geld sparen für unnötige Polizeieinsätze. Dieser ganze Erbschaftsneidunsinn kommt, einmal mehr, aus der linksgrünen Mühle, mit Beschönigungen. Ablehnen.


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31%
(13 Stimmen)
Dany Schweizer sagte April 2015

Grundsätzlich wäre ich für eine Abschaffung.
Beim Vermögen, das vererbt wird dürfen wir davon ausgehen, dass es steuerlich erfasst ist und somit bereits als Einkommen versteuert worden ist in der Erbreihenfolge. Dies erneut mit einer Steuer zu belegen ist nur dann richtig, wenn es in einem Steuersystem wie der MwSt basieren würde, welches NUR den noch nicht versteuerten Teil versteuern würde. (Es ist immer davon auszugehen, dass Vermögen korrekt versteuert wurden, anderes wäre zu Ahnden)

Eine generelle Einführung ist für mich so oder so kein Thema, da wir eine kantonale Regelung haben im Steuergesetz. Dabei geht es mir nicht darum ob der Bund mehr oder weniger einnehmen würde. Wenn der Bund seine Gelder korrekt verwaltet, dann das Geld nicht reicht, ist dies über die Bundesfinanzen zu lösen und nicht über eine erneute Ausdehnung der kantonalen Steuern.

Eine Regelung - wenn der Katon eine Erbschaftssteuer wünscht - kann als grundsätzliche Grundlage definiert werden. Dies aber nur damit der Kleinsteuerzahler geschützt wird, welcher evtl. durch Steuern Haus und Hof verlieren würde, oder Zwangsverkaufen müsste. KMU's können das anders lösen und geraten nicht über diese Grenze. Bauern waren uns sind immer eine Ausnahme, diese gilt übrigens auch heute schon. Der Vergleich mit dem Bauern, welcher später Verlust noch Nachzahlen müsste ist falsch.


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54%
(13 Stimmen)
Jörg Matter sagte April 2015

Ja, bessere Abschaffung am Erbschaftsteuer! Weil begründet sich viel Reichtums viel Geld erhalten. Die Ärmste müssen ihm nachzahlen... Das ist kein Recht ihm unser Schweizer Volksrecht zum Steuerprogression zum Werfen!



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45%
(20 Stimmen)
Werner Nabulon sagte April 2015

Gemeinden, Kantone und Bund würden besser mal lernen, die Gelder SINNVOLL für das WOHL des Landes einzusetzen, anstelle immer neue Einnahmequellen generieren.
Sinnvoll heißt; Bevor man eine Arbeit angeht, planen, dann ausführen, danach ist gut für die nächsten Jahre. Kann ja nicht sein, kaum ist eine Arbeit beendet, angeblich beendet, wird schon wieder daran gearbeitet, weil jemand eine Neue, absolut Sinnlose Idee hat.


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45%
(20 Stimmen)
Jürg Wolfensperger sagte April 2015

..das mit den Landwirtschafts-Betri​eben ist hochinteressant.Wenn also ein Jungbauer einen Hof erbt,ihn weiterführt und dann irgendwann,weil es nicht mehr rentiert aufhören muss,wird dann noch zum ganzen Elend der Hofauflösung noch nachträglich eine Erbschaftssteuer von 20 % fällig?Das gleiche natürlich auch bei physischen Personen,wo der Betrieb vor dem 10 jährigen Weiterbestand aufgelöst wird?Allfällige Schulden können vom vorhandenen Vermögen abgezogen werden??Ein grösserer Familien-Betrieb ist schnell mal 10 Millionen wert!..je nach Immobilie die ja auch zum Vermögen zählt....!!Unter Umständen muss dann also ein Unternehmer erstmals seine Immobilie verkaufen,damit er schlussendlich die 20% Steuern abliefern kann...?....Also,..so​ oder so...!..erstmals zahlt man Steuern aus dem Einkommen,wenn daraus Vermögen wird,Vermögens-Steuer​,und wenn man den vermögenden Teil weitergibt,kommt noch eine Erbschafts- Steuer dazu!..das private Geld wird also dreimal versteuert...!--und immer noch ist nie genug in der Kasse...!!...was ist als nächstes dran..?..der Kapital-Cut direkt bei der Bank...???...so fördert man ganz intensiv den Staatsverdruss!!..dar​um Nein,nein nein.......!!!


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59%
(22 Stimmen)
Thomas Niedermann sagte April 2015

Um Himmelswillen
- wieder ein Nationaler Entscheid der die Steuerhoheit der Kantone massiv einschränkt.
- der Föderalismus wird mit Füssen getreten
- jeder halbwegs vernünftige "Kiosk" ist heute 2 Millionen wert. Also sicher alle Unternehmen so ab 3-5 Mitarbeitern.
- jetzt sollen diese jeweils beim Erben gleich zerstört werden, ein unglaublicher Schaden für die Volkswirtschaft.

Und wofür das ganze:
- mehr Geld in Bern = mehr macht in Bern = mehr Machtspiele
- immer mehr die Ausgaben steigern, mit diesem System dann Sozialkosten decken die dank dieser Steuer erst entstanden sind.

Also ich zahle Steuern:
- wenn ich was verdiene, das Unternehmen verdient
- wenn ich konsumiere MwSt
- wenn ich spare
umd jetzt wenn ich sterbe

Mein Rezept
1. Weiterleben
2. Nein Stimmen


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58%
(19 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte April 2015

Ein Erbe kann man ausschlagen. Ein Unternehmen, wenn man es nicht weiterführen will, kann man verkaufen. Man kann Unternehmen auch an jene vererben, die es weiterführen wollen und entsprechend Steuererleichterungen​ erhalten. Daneben kann es möglicherweise noch andere Möglichkeiten geben. So wie bereits einige ihre Schäfchen ins Trockene gebracht haben um Steuerbelastungen zu umgehen.


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35%
(20 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2015

@ Herr Buman,

1. Diese Initiative ist für unsere KMU mit Sicherheit schädlich, ja tödlich, weil Gewerbe & Wirtschaft dieses Geld brauchen für fortwährende, neue Investitionen, zumal die Banken zu selten mehr Kredite geben, weil sie lieber an der Börse & im Devisenmarkt spekulieren. Der hohe Franken verstärkt diese Thematik jetzt noch zunehmend.

2. Sie erschwert oder unterbindet sogar die Nachfolge und Übernahme von Betrieben in unverantwortlicher Weise, insbesondere wenn es gilt, mehrere Erben dann noch "Auszahlungen" zu bezahlen. Neid & Missgunst ist auch ein sehr schlechter Ratgeber, denn dieses Geld wurde ja schon zweimal, nämlich als Einkommen- & Vermögen-Steuer, versteuert. Ein 3. Mal ist somit ein no go.

3. Diese Initiative ist so auch verfasssungsrechtlich​ sicher unzulässig, denn eine statuierte rückwirkenden Umsetzung auf den 1. Januar 2012 wird beim Gericht auf dem Rechtswege nie standhalten, ein absolutes no go also. Recht rückwirkend anzuwenden, ist zumindest in einem Rechtstaate klar nicht statthaft, weil dies Willkür ist.

4. Verständnis habe ich für die Mitte/Links-Regierung​, dass sie Milliarden Mehreinnahmen wiederum braucht angesichts der ständigen krassen Aufblähung des Staatspersonals sowie der immensen Sozialkosten, primär sind diese jetzt erstmals wieder auf ein normales Mass zurück zu stutzen.
Ein jährliches Sparpotential von mind. 5 Milliarden CHF ist sofort sehr leicht Gesetz-, Vertrags- & Verfassungsgemäss leicht zu erreichen, indem SP-BR S. Sommarga endlich, wie von mir schon mehrsmals hier bei Vimentis moniert, gegenüber Italien & Griechenland die eindeutig klaren Schengen- & Dublin-Verträge endlich durchsetzt. Schafft sie dies nicht, muss sie zurücktreten, meine Meinung.

Quellen-N​achweis;

http://ww​w.vimentis.ch/dialog/​readarticle/schengen-​--dublin-vertraege-ko​sten-uns-5-mia-pa-zuv​iel-/




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