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Der Handschlag hat starke Symbolkraft

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Ein ver­wei­gerter Hand­schlag ist ein Affront

Sich die Hände zu schüt­teln, be­deu­tet für uns, sich ge­gen­sei­tig zu respektieren, anzuerkennen. 

Soll es muslimischen Schülern in Zukunft erlaubt sein, ihren Lehrerinnen den Handschlag zu verweigern ?

 

 

An der Sekundarschule Therwil BL wurde eine Vereinbarung mit muslimischen Schülern abgeschlossen, die es ihnen erlaubt, den Lehrerinnen die Hand  -  n i c h t  -  zu schütteln. Dies, nachdem sich zwei muslimische Schüler (14 & 15 jährig) geweigert hatten, ihrer Klassenlehrerin die Hand zu geben.

 

Im Islam gebe es angeblich  -  gemäss einigen Rechtsschulen - dass ein Mann eine Frau, die nicht seine Ehefrau ist, nicht berühren darf. In Therwil wie in der ganzen Schweiz ist es aber Usus, dass die Schüler zur Begrüssung und zur Verabschiedung der Lehrkraft die Hand geben.

 

 

"Wir wollen nicht ins Mittelalter zurück"

 

Nicht einverstanden mit der neuen Regel ist der Lehrerverein Baselland. Geschäftsleitungsmitg​​​lied Isabella Oser ist zuständig für Beratung und Rechtshilfe und befasste sich mit dem Fall. "Die von der Schulleitung beschlossene Order liegt nicht auf unserer Linie", sagte sie. Es handle sich um den Bruch einer Tradition und um eine Diskriminierung der Frauen: "Wir wollen nicht ins Mittelalter zurück." Den Handschlag verweigern bedeutet  Gewalt gegen Andersdenkende, gegen Lehrerinnen, ja alle Frauen, gegen unsere Gepflogenheiten & Sitten, gegen Rechtsgrundsätze & schlussendlich gar gegen unsere Bundesverfassung.

 

W​​​as sind Lehrerinnen & Lehrer eigentlich ?

 

Was ist eine Schule, was sind Lehrerinnen & Lehrer welche dort junge Menschen unterrichten ? Der Name sagt es bereits, sie  -  l e h r e n  -  diese jungen Menschen, dass die Schüler/Innen durch Einbringen ihrer Lernbereitschaft, ihren Fleiss, tauglich & fähig werden zu einem harmonischen, respektvollen MITEINANDER. Wenn aber diese Lernkräfte in der Schule gezwungen werden, und diese es durch ihre Akzeptanz noch honorieren, dann schaffen sie bereits an unseren Schulen eine Paralell-Gesellschaft​​​, dann stimmt doch etwas grundsätzlich nicht mehr in der Schweiz. Neben dem Kruzifix-Verbot in Schulen, Verweigerungen von muslimischen Schülerinnen am Turn- & Schwimmunterricht teilzunehmen, ein vom Bundesgericht erlaubtes Kopftuchtragen in der Schule, Verbot von Weihnachtsliedern, und jetzt auch noch die Erlaubnis den Lehrerinnen den Handschlag verweigern zu dürfen, muss man sich doch ernsthaft jetzt nicht feige um die Frage drücken, was & warum passieren all diese Dinge bei uns ? Ein Grund ist wohl auch wie erwähnt, weil sich einige Lehrerinnen & Lehrer sich bereits dazu hergeben, solches zu dulden, zu gestatten. Damit verletzten sie aber den obgenannten Verfassungsgrundsatz.​​ Zivilcourage wäre auch ein Fach, das diese Lehrerschaft  noch (obligatorisch) jetzt zwingend absolvieren müsste. Dies damit alle sich die Fähigkeit erst erlangen können, sich für diese Grundsätze, insbesondere die Gleichbehandlung, resp. der Gleichberechtigung von Frau & Mann, bereits in den Schulen durch zu setzen. Die Schulkinder wie die jugendlichen Schüler  sind primär -  und das mit Sicherheit  -  das Fundament unserer Gesellschaft, die aus vier Sprachregionen besteht, die schon lange harmonisch zusammen leben können. Für alle müssen die Grundsätze unserer Verfassung gelten, unseres Recht-Staates, was den Frieden erst sichert.

 

Im übrigen boykottiert dieses Verhalten der Schulbehörde die enormen Anstrengungen einer Integration.

 

 

Reli​​gi​öser Fundamentalismus

 

Staatsdoktrin ist, dass nicht bald die Sharia das Recht bildet – und jeweils eine Mehrheit der Muslime all dies noch rechtens findet. Denn religiöser Fundamentalismus ist auch unter Muslimen in Westeuropa kein Randphänomen. Gemäss Migrationsforscher Ruud Koopmans vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) halten zwei Drittel der befragten Muslime religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Drei Viertel von ihnen finden, es gebe nur eine mögliche Auslegung des Korans.

 

Saïda Keller-Messahli, Islamwissenschaftleri​​​n,  ist empört darüber, dass zwei muslimische Schüler ihrer Lehrerin nicht mehr die Hand geben müssen. Die Schule mache sich damit zum Komplizen von Radikalen.

Die Schüler geben religiöse Motive als Grund an. Doch im Koran sei davon keine Rede, sagt Keller-Messahli: "Diese frauenverachtende Behauptung geht auf den Hadith-Gelehrten Tabarani zurück." Dieser schreibe: "Es ist besser, dass einer von euch mit einem Eisenstachel in den Kopf gestochen wird, als dass er eine Frau berührt, die er nicht berühren darf."

Auf die Hadithe, die mündliche Überlieferungen sind, beriefen sich in erster Linie Islamisten. Ihnen gehe es darum, den Islam möglichst buchstabengetreu anzuwenden. "Die Hadithe gehen auch davon aus, dass der Mann seine Triebe nicht im Griff haben kann und dass die Berührung einer fremden Frau ihn bereits sexuell erregen könnte", sagt Keller-Messahli.

Unte​​​rstützt die Schule in Therwil damit radikales Gedankengut ? Ganz wohl ist ihr dabei wohl nicht, wie Schulratspräsidentin Christine Akeret zu Blick sagt. Die Schule hat sich deshalb mit der Frage an den Kanton gewandt. Dieser will nun ein Gutachten dazu erstellen lassen !.

 

Eidesstattliche Erklärung bei Einreise an der Grenze für Muslime, dass sie unsere Traditionen, Gesetze, unsere Bundesverfassung anerkennen wollen, vor der Scharia.

 

Die grosse Mehrheit der Musliminnen & Muslime leben friedlich & herzlich mit uns zusammen. Gerade deshalb wäre es jetzt angebracht, bei der Einreise von Menschen muslimischen Glaubens eine eidesstattliche Erklärung abzugeben (eigenhändig unterzeichnet) dass sie unsere Traditionen und Gesetze, insbesondere unsere Bundesverfassung anerkennen wollen, und diese über die Scharia stellen. Bei gravierendem Verstoss gegen diese rechtsverbindliche Vereinbarung, sie als konsequente Folge  - aus eigenem Verschulden - die Schweiz wieder verlassen müssen.

In den USA wird konsequent jeder kriminell gewordene Ausländer umgehend des Landes verwiesen. Wer will behaupten, dass die USA kein Rechtsstaat ist, damit Menschrechte verletzt ?. Verletzte zuvor denn der Straftäter/In nicht zuerst die Menschenrechte der Opfer ?

Was ist dann höher zu gewichten ?

Für die Schweiz muss jetzt gelten, wehrt Euch bei den Anfängen.

 

 

 
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Kommentare von Lesern zum Artikel

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80%
(5 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte Vor 6 Tagen

http://www.msn.com/de​-ch/nachrichten/inter​national/lehrer-m%c3%​bcssen-respektlose-au​sl%c3%a4nder-melden/a​r-AAxp6BT?ocid=ientp Lehrer müssen respektlose Ausländer melden. Meldepflichtig werden «wesentliche Probleme»: Die Vorlage nennt etwa eine Verweigerung der Teilnahme oder eine massive Störung des Unterrichts, eine respektlose Behandlung insbesondere von weiblichen Lehr- und Respektspersonen sowie von Schülerinnen oder konkrete Anzeichen einer Radikalisierung. Dies Aufgrund der Handschlagaffäre. Eh, es gibt doch nicht nur Ausländer, welche respektlos sind. Was ist denn mit den entsprechenden Schweizerkindern? Wenn ich als Kind sauer auf einen Menschen war, gab ich die Hand auch nicht diesem Menschen ... Ein Mädchen aus Schweizerfamilie ohne Migrationshintergrund​ durfte bei uns damals auch nicht im Aufklärungsunterricht​ teilnehmen -> Verweigerung dank elterlicher Intervention. Keine Lust am am Sportunterricht (Schwimmen) teilzunehmen und oh Wunder hatten plötzlich viele Mädels öfters mal die Mens. Könnte es sein, dass so an einem Zwei-(oder gar mehr)-Klassen-System gearbeitet wird? Ich bin in solchen Dingen für Gleichbehandlung und nicht für „Schweizer Kind darf“ und „Ausländer Kind“ nicht.


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20%
(15 Stimmen)
Thomas Müller sagte May 2016

In dieser Geschichte geht es nur noch darum, wer sturer ist und wer wem den Meister zeigt. Seldwyla pur. Und leider nicht förderlich für das gemeinsame Ziel, friedlich zusammenzuleben.


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54%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2016

Heute wurde der Handschlag in Schulen im ganzen Kanton Baselland für obligatorisch erklärt, im Weigerungfall drohen Sanktionen, bis zu einer Busse von CHF 5000'.00

IZRS droht mit rechtlichen Schritten

Der Islamische Zentralrat behält sich vor, Rechtsmittel gegen die Durchsetzung des Handedrück-Zwangs in Therwil zu ergreifen. Gemässigte Muslime begrüssen indes die Haltung des Kantons.

Imam I.S., Vater der beiden Therwiler Handschlag-Verweigere​r, in der König-Faysal-Moschee in Basel.
Die Handschlag-Verweigere​r A. und N. in der Basler König-Faysal-Moschee,​ wo ihr Vater als Imam amtet.

Tochter B.: Die Minderjährige ist aus dem strengen Elternhaus in ein Frauenhaus geflohen.

Händedru​ck-Affäre: Einbürgerungs-Gesuch der Therwiler Familie wurde sistiert

Der Händedruck-Zwang an der Sekundarschule Therwil spaltet die Schweizer Muslime.


- Während Saïda Keller-Mesahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam das Rechtsgutachten der Baselbieter Bildungsdirektion auf Twitter mit einem «Bravo!» quittierte,

- Erkennt der konservative Islamische Zentralrat der Schweiz (IZRS) darin einen «Wertetotalitarismus»​.

Der IZRS hat die betroffene Familie in der Angelegenheit bis jetzt beraten. In der Androhung von Disziplinarmassnahmen​ sieht er eine grobe Überschreitung ihrer Kompetenzen und droht bei einer Umsetzung damit, rechtlich dagegen vorzugehen. Ob der IZRS der betroffenen Familie den Gang durch die Instanzen bis vors Bundesgericht bezahlen wird, liess Sprecherin Janina Rashidi auf Anfrage offen.

Anmerkung; Wenn nicht, bleibt ja noch die unentgeltliche Rechtspflege offen.

Quelle;
- AZ
- 20 Min.


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47%
(15 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2016

Handschlag Verweigerung gegenüber einer Frau auch in Schweden;

http://b​azonline.ch/ausland/e​uropa/schwedischer-po​litiker-verweigert-jo​urnalistin-haendedruc​k/story/16820230


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44%
(16 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2016

Schüler N.S.* verweigert seiner Lehrerin nicht nur den Händedruck, sondern teilte auf Facebook auch Propaganda der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). So sind in einem der Videos eine IS-Fahne und Kämpfer mit Kalaschnikows zu sehen, während der Märtyrertod im Jihad besungen wird. Dazu schrieb der Schüler: «Jeder Muslim soll liken.» Ein anderes Video verherrlicht die Kassam-Brigaden, den militärischen Arm der Palästinenser-Organis​ation Hamas.

Die Polizei und die Jugendanwaltschaft Kanton Basel-Landschaft prüfen nun von Amtes wegen, ob sich der minderjährige Schüler mit dem Teilen der Videos strafbar gemacht hat. «Wir haben die betreffenden Filme bereits gesichtet», bestätigt Jugendanwalt Lukas Baumgartner. Abzuklären sei unter anderem, ob gegen das Bundesgesetz über das Verbot der Gruppierungen al-Qaida und Islamischer Staat verstossen wurde. Zu einem späteren Zeitpunkt sei es möglich, dass der betroffene Schüler von der Polizei oder Jugendanwaltschaft vorgeladen werde, so Baumgartner.

http:​//www.20min.ch/schwei​z/news/story/Polizei-​ermittelt-wegen-IS-Vi​deos-auf-Facebook-260​31189

http://www.s​piegel.de/video/integ​ration-in-deutschland​-teil-2-zwischen-scha​ria-und-grundgesetz-v​ideo-1083792.html


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53%
(17 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2016

Wo in Allahs Namen liegt Therwil BL ?
In Saudi-Arabien ?

Etwas sehr merkwürdige Schlagzeilen erreichen uns die Tage aus der Nähe von Basel. Schlagzeilen, deren Platz in den nächsten Schnitzelbänggen so sicher sind, wie das Amen in der Kirche oder das Allahu akbar in der Moschee.

Da gibt es ernsthaft eine Vereinbarung zwischen der Sekundarschule von Therwil BL und vereinzelten Schülern, die es diesen erlaubt, ihrer weiblichen Lehrperson nicht mehr die Hand zu geben.

Was kommt als nächstes ?
Muss der Muslim die Hausaufgaben nicht mehr machen, da sie ja von einer Frau gegeben wurden ?

Im Wissen, woher diese Regel des Nichtberührens der Frau stammt, ja im Wissen gar, dass dies dort in diesen Regionen und Kulturen sogar eine Respekterweisung gegenüber der Frau darstellt; das geht jetzt schlicht zuweit.

Interessan​t, sogar der Bundesrat, in Person der sonst in Fragen Islamhetze oder -phobie eher unverdächtigen Frau Sommaruga hat dies erkannt...

http://​www.srf.ch/news/regio​nal/basel-baselland/d​ispens-vom-haendedruc​k-das-geht-nicht

W​ir müssen uns schon je länger umso mehr überlegen, welche Kultur wir hier wollen, resp. vertreten. Ich habe nichts gegen Muslime, die meisten halten das Verhalten dieser zwei Schüler genauso absurd wie ich. Ich bin immer offen für Kompromisslösungen, wir leben zusammen, wir müssen zusammen Lösungen finden (und können dies in über 99% der Fälle auch).

Aber hier in diesem Fall ist der Lehrerin die Hand zu geben, da gibt es m.E. schlicht keine Diskussion. Wem das nicht passt, der kann gerne nach Saudi-Arabien auswandern, dort hat er diese Probleme nicht. Aber nur zur Info für diese Jünglinge: dort wird auch nicht gesoffen, gekifft oder Mädchen aufgerissen... Solche Dinge können dort schnell ganz ohne Händedruck am Galgen enden.



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40%
(20 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte April 2016

Ja, die Handschlagverweigerun​g schlägt grosse Wellen. Man sollte sich dem "Gastland" anpassen. Wie weit denn? In welcher Gesetzgebung ist der Handschlag geregelt. Interessant war, dass sich diese auf Mohammed berufen. Dieser habe keine Frau angefast ausser seine eigene, so lass es sich. Im Islam ist jedoch Polygamie nicht wirklich verpönt und Mohammed hatte so einige Frauen und diese teilweise sogar sehr jung geheiratet. Heiratete er also, damit er mit einer Frau Sex haben kann? http://www.focus.de/p​olitik/ausland/auslan​d-mohammed-und-seine-​frauen_aid_234452.htm​l

Noch eine andere Frage zum Verhalten in "Gastländern". Soll einer der Homosexuell zu sein scheint (ev. auch wirklich ist) sich über ein Gesetz stellen und in Nigeria Botschafter sein? Sollen nicht wir uns in anderen Ländern gemäss deren Gesetzgebung verhalten und diese respektieren?


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60%
(20 Stimmen)
ueli hofer sagte April 2016

Guter Blog, Herr Hottinger
Ich erlaube mir einen Kommentar, den ich bereits in einem anderen Blog veröffentlicht habe, hier hinein zu kopieren:

Vordergr​ündig sieht die Handschlagpflicht für den Knaben mit der Frau Lehrerin kleinlich, intolerant und sogar stümperhaft aus. Man kann ja alles ins Lächerliche ziehen. So auch dies:

-Wenn ich mich nicht den Gesetzen und Sitten und Gebräuchen des Landes, das ich als meine zukünftige Heimat bevorzuge, nicht unterwerfen will, GEHE ICH NICHT HIN.

-Wenn Sie als Frau in einem solchen Land wie z. B. die Emirate Gefahr laufe, beim ausserehelichen Bumsen erwischt zu werden lebendig unter einem Steinhaufen beerdigt zu werden, GEHE ICH NICHT HIN.

-Wenn Sie als Blogger etwas schreiben, das dem saudischen Königshaus nicht passt, habe ich mit 1000 Stockhieben zu rechnen. Dann GEHE ICH NICHT HIN.
http://www.faz.​​net/aktuell/politik/​a​usland/naher-osten/​sa​udi-arabien-blogge​r-s​teht-offenbar-kur​z-vo​r-weiteren-stock​hiebe​n-13880194.html​

Di​e Handschlagverweigerun​​g in einer Schule, in der dies Usus ist, ist ein kleines Schrittchen in Richtung doppeltes Rechtssystem. Wer nicht versteht was ich damit sagen will, schlage unter dem Namen „Scharia“ in Wikipedia nach.

Noch etwas: Der Junge, der der Lehrerin den Handschlag verweigert, wird schon jetzt zum Macho erzogen!

Nur was, wenn das Familienoberhaupt trotz aller möglichen Massnahmen die Verweigerung beharrt?
Ausschaffen​?
Wohin​?
Ins Kriegsgebiet?
Lösung​​: Ins Land der Wahabiten (Saudiarabien)! Nur, die nehmen keine armen Flüchtlinge auf - trotz des selben Glaubens.



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50%
(20 Stimmen)
Dany Schweizer sagte April 2016

3. Jahre später und wir sind in der nächsten Runde. Alle Jahre mal ein Rädchen vom Salami weg, welchen wir uns teuer und mit viel Fleiss erschaffen haben um ihn dann geniessen zu können, wenn wir es mal möchten. Aber dieser Salami wird dann nicht mehr da sein, weil man Scheibchen für Scheibchen einfach abgeschnitten hat......

https://​www.vimentis.ch/d/dia​log/readarticle/europ​a-es-herrscht-laengst​-buergerkrieg-aber-ke​iner-schaut-h/



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53%
(19 Stimmen)
Dany Schweizer sagte April 2016

Wer meine angebotene Hand zur Begrüssung ablehnt ist Intolerant und beleidigt mich ebenso.

Eine solche Diskussion wird nie ein Ende haben......

Entwed​er integriert man sich, respektiert die hier geltenden "Regeln" oder man will sich nicht integrieren.


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53%
(17 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2016

Mit Worten & noch mehr mit Taten zeigt man völlig unzweideutig seine Überzeugungen. Die zwei Jungs zeigen damit in extremer Form absolut unmissverständlich, dass sie um unsere Gepflogenheiten und unsere Gesetze sich futieren. Es ist in der Folge dann nur noch ein sehr kleiner Schritt zum Salafisten, zu "Gotteskriegern" und Bombenlegern. Es ist erstaunlich wie extrem naiv unsere Behörde diesbezüglich sich aufführt.

Wir sind hier in der Schweiz und da gilt nun mal unsere "Hausordnung" damit müssen diese muslimischen Leute leben, wenn sie hier akzeptiert und nicht nur geduldet werden wollen !. Sind nicht gerade Muslime dijenigen welche hier im Land nicht diskriminiert werden wollen und ständig von Islamophobie reden ? Auch das verweigern des grüssenden Händedruckes ist eine Diskriminierung und eine deutliche Abwertung der Frauen im Allgemeinen.

Auf Facebook postete einer der beiden Propaganda der Terror-Miliz Islamischer Staat. «Das ist ganz klar eine IS-Flagge», sagt Saïda Keller-Messahli, Gründerin des Forums für einen fortschrittlichen Islam. Im Video hantiert eine vermummte Gestalt mit einer Kalaschnikow. Kommentar von N.: «Jeder Moslem soll liken.» Für Keller-Messahli ist das pure Faszination für Gewalt. Der Bursche ist bestens vernetzt mit Salafisten im Ausland. Und ein grosser Verehrer des radikalen Predigers Pierre Vogel.

Dafür scheint sich in der Schule kein Verantwortlicher zu interessieren. Für Keller-Messahli ist klar: «Das Lehrpersonal hat falsch reagiert. Die Lehrerinnen fühlten sich durch die Handschlag-Verweigeru​ng diskriminiert. Sie hätten sich ein Bild machen sollen, dann wären sie auf die IS-Videos gestossen.»

Der Vater der Brüder arbeitete als Imam bei der König Faysal Stiftung. Keller-Messahli: «Diese Leute vertreten einen ultrakonservativen sunnitischen Islam aus Saudi-Arabien. Das gehört zum Radikalsten, was wir in der Schweiz haben.»

Gegenüber der Schulleitung argumentierte der Vater, seine Kinder seien mit 14 nach islamischem Recht volljährig.

Keller-Messahli: «Damit stellt er den Koran über unser Gesetz.»


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45%
(20 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2016

Herr Gilbert Hottinger

Die Rettung des Abendlandes liegt in der Umsetzung einer "diskutablen" Geste, könnte man bei Ihrem langatmigen Artikel fast annehmen, oder ist er eher die Fortschreibung der Hetze aus einem bestimmten Intellekt heraus?

Ich finde die Diskussion (Drama) in einer aufgeklärten, offen denkenden Gesellschaft, als völlig überflüssig, wenn nicht sogar hanebüchen!

In vielen Kulturen wird die Hand nicht gegeben! Zudem überträgt man damit Krankheiten! Solange eine frei wählbare Handlung nicht die Freiheit des Anderen einschränkt, ist dagegen nichts ein zu wenden!

Soweit ich mich noch an die Schulzeit erinnern kann, haben wir den Lehrkräften im Normalfall, nur vor den Ferien die Hand schütteln müssen!



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