Abstimmungen, Initiativen > National > Volksabstimmung vom 25. November 2018: «Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungsiniti,

Der Ruf der Exportnation Schweiz steht auf dem Spiel

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Kommt die schäd­li­che In­itia­tive durch, ge­ra­ten zahl­rei­che sta­bile Be­zie­hun­gen zwi­schen der Schweiz und an­de­ren Län­dern ins Wan­ken. Das kön­nen wir uns nicht leis­ten. Zu­min­dest nicht, wenn wir auch in Zu­kunft hoch­wer­tige Pro­dukte «­made in Swit­zer­lan­d» in die ganze Welt ex­por­tie­ren wol­len. Darum stimme ich am 25. No­vem­ber 2018 NEIN zur Selbst­be­stim­mungs­​-I­ni­tia­ti­ve.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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73%
(15 Stimmen)
Otto Jossi sagte Vor einem Tag

Es war nie die Rede die Menschenrechte zu missachten und die Menschenrechtskonvent​ion zu kündigen, diese Rechte sind ja in unserer Verfassung unter Kapitel 1 Grundrechte ausführlich beschrieben. Die Schweiz hat eine lange Tradition der Menschenrechtseinhalt​ung. Es geht nur darum, wenn die Menschenrechte verschieden verstanden werden, wollen wir unser Verständnis. Auch wenn Ihre Hühner Herr Eberhart lachen. Im Hühnerstall herrschen auch die Rechte des Stärkeren.

Bei einem Ja am 25. November müsste das Parlament nur bei einer einzigen Initiative nochmals über die Bücher – quasi rückwirkend. Nämlich bei der Ausschaffungs-Initiat​ive – 2010 vom Volk angenommen. Kriminelle aus dem EU-Raum werden wegen des Personenfreizügigkeit​sabkommens mit der EU nicht gemäss Wortlaut der Initiative ausgeschafft.

Das ist eine unmittelbare Folge davon, dass das Bundesgericht das internationale Recht über die Verfassung gestellt hat. Übrigens das erste Mal 2010. Bei einem Ja zur SBI wird das Parlament verpflichtet, der Verfassung den Vorrang einzuräumen und die Ausschaffungs-Ini​tiative so umzusetzen, dass sie auch gegenüber EU-Staatsangehörigen gilt.

Bei der angenommenen Masseneinwanderungs-I​nitiative 2014, müsste sich das Parlament aber nicht nochmals das Dossier vornehmen. das ist zwar der bisher krasseste Fall, wie der Volkswille vom Parlament missachtet wurde. Doch die Begrenzungs-Initiativ​e, die das Personenfreizügigkeit​sabkommen kündigen will, ist zustande gekommen.

Auch die Verwahrungs-Initiativ​e (2004), die Unverjährbarkeits​-Initiative (2008) und das Pädophilen-Berufsverb​ot (2014) wurden nur teilweise umgesetzt. Hier müsste man jedoch keine Änderungen vornehmen.
Die Europäische Menschenrechtskonvent​ion zusammen mit unserer Verfassung gebieten es die Vorlage vorsichtig umzusetzen.


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19%
(16 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor einem Tag

Heuchler: Nun soll die Menschenrechtskonvent​ion nach Ansicht der SVP nicht gekündigt werden.

Offensicht​lich herrscht Torschusspanik und man setzt auf fake news, das ausländische Milliardäre der SVP den Dolchstoss versetzten mit Unterstützung der Gegner der Durchsetzungsinitiati​ve 2.0


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78%
(18 Stimmen)
Markus Binder sagte Vor einem Tag

Lieber Herr Vitali.

Ist schon komisch, immer wenn man keine Argumente hat, werden mit Angstmacherei Stimmen gefangen. Da wird wieder der Teufel an die Wand gemalt und gelogen, das das Zeugs hält.

Dass wir aber nun -de facto- die Sharia in der Schweiz haben seit dem 25.10.18, und es behalten werden, wenn wir nicht JA stimmen, das scheint sie nicht zu stören. Pädophilie, Vergewaltigung, abschlachten von Christen Vorschub zu leisten damit, ist ihnen wohl nicht klar, wie so wenig anderen Schweizern.
Ein Rückfall ins Mittelalter, keine Meinungs- und Redefreiheit mehr mit dem EUGH! Wenn es so weiter geht haben wir bald wieder Hexenverbrennungen. Millionen sind gestorben in Europa, damit wir Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung für die Frauen etc. erlangt haben und nun macht der BR und ihre Sorte wieder Alles kaputt.

Quellen:
https://www.freiewelt​.net/nachricht/laut-e​uropaeischem-gerichts​hof-darf-mohammed-nic​ht-als-paedophil-beze​ichnet-werden-1007606​4/
https://bayrvr.de​/2018/10/25/egmr-veru​rteilung-aufgrund-der​-bezeichnung-des-prop​heten-mohammed-als-pa​edophilen-verletzt-ni​cht-artikel-10-der-em​rk/
http://www.islam​iq.de/2018/10/25/prop​heten-muhammad-beleid​igt-verurteilung-rech​tens/

und für die, die zu faul zum lesen sind, oder lieber "oral" Infos konsumieren:
https:/​/youtu.be/bAt2XxIr0zY​
https://youtu.be/LG​LJLvnBQ34
https://yo​utu.be/5lp9G4cw5UY



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80%
(20 Stimmen)
ueli hofer sagte Vor 4 Tagen

Klar stimmen Sie Nein, Herr Vitali. Das ist FDP-Parteidoktrin.


Aber vielleicht - vielleicht sagen Sie nicht das, was Sie denken - vielleicht sind Sie weiser als Ihre Partei.
Es gibt viele, besonders FDP-Parteimitglieder,​ die wagen nicht zu sagen was Sie denken.

Da ich nicht Mitglied einer Partei bin, kann ich herzhaft für ein Ja votieren.


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79%
(19 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte Vor 5 Tagen

Schändlich!!! Ist es also, wenn ein Volk sich nicht einfach so entrechten und entmachten lassen will!

Nun, wem bei diesem Statement immer noch kein Licht aufgeht, legt dann wohl ein Nein in die Urne.

Alles was die SBI will, ist den kümmerlichen Rest dessen zu bewahren was "Made in Swizerland" erst möglich machte! Zu einem Brand machte, der Welteweit für top Qualität stand. Stand, weil die Amis inzwischen nach Made in Germany schreien. Weil die die bessere Qualität haben? Weil wir es komplett verpennt haben? Nein, sie schreien nur lauter und Blasen sich als "Europa" auf.

Während Herr Vitali, halt lieber den Bückling macht vor seinen sogenannten Partnern! Was ihm offenbar, noch nicht mal peinlich ist.

Leider sitzen in unserer Regierung viele solche Menschen, die den Glauben an uns und unsere Demokratie ganz offensichtlich, längst verloren haben! Die Schweiz und ihre Werte und Errungenschaften, inkl. unserer Verfassung, abgeschrieben haben. Denn nun sollen wir alle, vor diesen Partnern das Böckli machen. Und wehe wenn nicht! Dann droht uns der wirtschaftlich Kollaps und, vermutlich Ch. Blocher persönlich, kündigt am Montag die Menschenrechte. Bevor er mit dem Teufel zum Lunch geht.

Bleibt nur zu hoffen, dass wenigstens noch eine kleine Mehrheit von uns, da nicht länger mitspielt und die Hose wieder rauf zieht.



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10%
(10 Stimmen)
Emil Huber sagte Vor 5 Tagen

Zur Auflockerung ein Lied mit dem Kabarettisten Franz Hohler mit dem Titel "Schweizer sein"

https://www.​youtube.com/watch?v=a​R0vDmrk6b0

P.S
Ei​n Körnchen Wahrheit ist schon in dem Lied...


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78%
(18 Stimmen)
Michael Meienhofer sagte Vor 7 Tagen

Es geht hier bei der SBI nicht um die die Behinderung der alten, bereits erstellten Verträge der Wirtschaft. Sie haben nämlich Angst, sie hätten zukünftig nicht mehr ihre Partner im Ausland, mit denen sie Verträge unter der Aegide des schweizer Wirtschaftsministers abschliessen können, sondern müssen dann akzeptieren, was für Richtlinien die Schweiz, sprich der Stimmbürger gewillt ist, zu geben. Dann laufen die alten Seilschaften mit den Ausländern nicht mehr so einfach wie heute - schon eigenartig, dabei ist diese Wirtschaftssparte sehr gut in der Politik vernetzt ! Der Unterschied zu heute - heute hat das Volks zu solchen Verträgen nichts zu sagen - aber die Folgen davon dürfen wir dafür ausbaden !


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84%
(19 Stimmen)
Carolus Magnus sagte Vor 7 Tagen

Der Ruf sollte nun wirklich das Letzte sein, das in der Schweiz ein Problem darstellt.
Aber eitel ist sie, die Schweiz, das kann man tagtäglich erkennen.

Carolus Magnus


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77%
(26 Stimmen)
Alex Schneider sagte Vor 8 Tagen

Mit ihrem Kampf gegen die SBI will economiesuisse erreichen, dass eine Volksinitiative auch dann nicht gilt, wenn sie angenommen worden ist. Die Wirtschaft will allein bestimmen, welche Gesetze für sie gelten.
Dazu sage ich Nein! Wir haben für unser Land als Ganzes zu schauen, nicht nur für die Interessen der Wirtschaft. Und was für unser Land gut ist, das wissen seine Bürger am besten!
Darum JA zur Selbstbestimmungsinit​iative am 25. November!



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16%
(19 Stimmen)
Emil Huber sagte Vor 8 Tagen

Wenn die Selbstbestimmungsinit​iative angenommen wird fürchte ich, dass es dann so weitergehen wird dass x Artikel und Gesetze wieder durchgekäut werden und gar zur Abstimmung gelangen und es wird jedes mal wieder heissen, der Artikel xy bzw. Gesetz xy muss wegen der EU unbedingt angepasst oder angenommen werden weil (Dauerbrenner) so viiiele Arbeitsplätze davon abhängen, uns die Konzerne und pauschalbesteuerten Millionäre sonst weglaufen.
Zurück bleibt dann von der Selbstbestimmung 0.

Selbstbestimmun​g tönt schön.
Aber am Schluss wenn es um Geld geht kommt doch wieder alles so, wie es heute bereits schon ist.


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17%
(29 Stimmen)
Alex Müller sagte Vor 8 Tagen

Mein nein ist bereits auf der Gemeinde per Post. Die Schweiz braucht jetzt keine Veränderung in den Beziehung zum Ausland. Warten wir lieber zuerst einige Jahre ab, was sich aus dem Ausscheiden von Grossbrittanien aus der EU entwickelt und welche neue Beziehungen dadurch entstehen.


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80%
(30 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 8 Tagen

Hochwertige Produkte „-made in Switzerland“ können auch in Zukunft nur dann verkauft werden, wenn sie eben hochwertige Produkte sind.
Wenn wir uns von fremdem Recht beschneiden lassen, das die Wertigkeit von Produkten nach unten nivelliert, hat das „made in Switzerland“ keine Bedeutung mehr.

Ein „JA zur Selbstbestimmungsinit​iative“ garantiert uns hochwertiges Recht „-made in Switzerland“!


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67%
(24 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte Vor 8 Tagen

Nun,ich frage mich,wie es denn bis 2012 gewesen ist..!..hat man denn erst nach der Abschaffung der direkten Demokratie hochwertige Produkte exportieren könne?Ich werfe nur schon ein JA ein,weil Herr Läuchli oben plastisch beschreibt,was bei einem JA pasasieren wird!..nämlich nichts!..es wird im gleichen Stil weitergehen,da man beschlossen hat,die direkte Demokratie abzuschaffen.Das Märchen-Erzählen wird bis zum Abstimmungs-Tag weitergehen.Ein Nein ist das Ende der direkten Demokratie hier und die Anbindung der CH an die EU nur eine Zeitfrage...!..eben..​!..die Schweiz wird verscherbelt werden!..wer dann daraus einen Gewinn zieht??..ein paar "Schmarotzer" mehr,die sich auf Kosten der Steuerzahler à la Junker ihr Dasein etwas "verschönern" werden.Und wie rund um uns wird herum wird der Mittelstand ausbluten oder vorher dann auswandern.


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81%
(26 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte Vor 8 Tagen

Da ist jede Angst fehl am Platz, die FDP wird auch die Initiative bei einer allfälligen Annahme zur Unkenntlichkeit zurecht stutzen bis es passt.
Seit der MEI wissen wir, der Volkswille wird mit Füssen getreten.



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84%
(25 Stimmen)
Hans Peter Läuchli sagte Vor 8 Tagen

Ich als ehemaliger Verkäufer und Durchzieher von Grossprojekten im Betrage von 200 Millionen bis 1200 Millionen Euros in USA, Europa, Afrika und Asien,sage nur:, die alte FDP und Linken Masche.von Politikern welche um des eigenen Vorteils willen seit Jahren die Schweiz verscherbeln. Achtung ich sage "Verscherbeln", nicht "Verkaufen", denn verkauft zu einem reelllen Gegenwert haben diese Herrschaften noch nie etwas.


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