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Die Menschheit MUSS weg von den fossilen Energiequellen

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Ein kleiner Beitrag zum Wochenende, warum die Menschheit weg von den fossilen Energieträgern MUSS.

Wissenschaftlic​​​he Aufklärung mag langweilig sein. Aber sie ist gut.

CO2 und Treibhauseffekt

Dass zu viel Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre den Treibhauseffekt steigert und damit wesentlich für die Erwärmung unserer Erde verantwortlich ist, ist mittlerweile bekannt.

Viel mehr CO2 durch Industrialisierung

Da​​​ss für den massiven Anstieg des CO2-Volumentanteils in den letzten 150 Jahren hauptsächlich der Mensch verantwortlich ist (Auswirkung der Industrialisierung), verstehen leider noch nicht alle. Das ist gefährlich, weil dieser wissenschaftliche Fakt bewiesen ist und dieses Verständnis wesentlich ist, dass wir weg von den fossilen Primärenergiequellen müssen.

Falsche Schlüsse durch niedrigen Volumentanteil

Auch dass der Volumenanteil des CO2 in der Atmosphäre nur gerade mal 0.04% (400 ppm) ausmacht, wissen wenige. Die Atmosphäre besteht hauptsächlich aus Stickstoff (N2) mit einem Volumenanteil von 78% und Sauerstoff (O2) mit einem Volumentanteil von 21%.

Hier machen viele, die diesen Fakt zwar kennen, den Fehler, nicht zu verstehen, dass eine Erhöhung der Konzentration von CO2 in der Atmosphäre (das bezüglich des Volumengehaltes doch nur 0.04% ausmacht), so viele Auswirkungen auf die Temperatur auf unserem Planeten und damit auf unser menschliches Leben und das gesamte Ökosystem hat. Hier braucht es noch viel wissenschaftliche Aufklärung.

Das unbemerkte Artensterben im grössten CO2-Speicher

Das Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre löst sich gut in Wasser. Umso mehr CO2 in der Luft, desto mehr CO2 im Wasser. Der grösste Speicher von CO2 sind unsere Weltmeere. Aus diesem Grund leiden die Ozeane und Gewässer auf unserem Planeten am meisten unter dem Anstieg des CO2 Volumenanteils in der Atmosphäre.

Denn eine höhere CO2-Konzentration in den Gewässern übersäuert Seen und Weltmeere und löst dort ein Artensterben (Säugetiere, Fische, Algen, Korallen) aus. Dass dieses Aussterben einen wesentlichen Einfluss auf uns Menschen hat, müssen wir uns dringend bewusst werden. Denn 10% der Menschheit ernährt sich direkt aus dem Meer. Weitere 3 Mrd. Menschen beziehen ihren Konsum aus tierischem Protein aus den Weltmeeren (!).

CO2 ist nicht nur Abfallprodukt

Es ist richtig, dass CO2 nicht nur ein Abfallprodukt (Verbrennung, Atmung von Mensch und Tier), sondern auch ein Konsumgut der pflanzlichen Lebewesen auf unserer Erde ist. Doch die Pflanzen auf unser Erde produzieren durch Photosynthese (Umwandlung von CO2 in Sauerstoff O, welches dann durch die Sonne in O2 umgewandelt wird), nicht einmal 50% des Sauerstoffs (O2), welches von Mensch und Tier zum Atmen benötigt wird. Über 50% (es gibt Schätzungen, welche bis 80% reichen), werden durch Phytoplankton in den Weltmeeren produziert. Dieses Phytoplankton ist nicht nur Nahrungsmittel für viele Meerestiere, sondern auch wichtigster Sauerstofflieferant für unseren Planeten.

Exkurs: Das falsche Plankton

Neben der CO2 Konzentration, welche massgeblich für den pH-Wert der Weltmeere ist, führt die Klimaerwärmung auch zur Bildung von "falschem" Plankton. Denn höhere Temperaturen begünstigt nicht nur das Wachstum von für Mensch und Tier giftigen Algen an den Küsten, sondern führen auch zur Erhöhung des Quallenwachstums. Dieser "falsche" Plankton ist dann wieder für die massive Dezimierung von Fischbeständen in den Weltmeeren verantwortlich).

Schlu​​​sswort

Wenn wir uns nun besinnen, dass ein weiter ansteigender Volumenanteil von Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre die Übersäuerung der Weltmeere vorantreibt, und damit zum Sterben von Meereslebewesen wie dieses Phytoplanktons führt, welches bis zu 80% des für uns lebensnotwendigen Sauerstoffes (O2) produziert, sollten nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Normalbürger und vor allem Politiker zügig die Energiewende einleiten.

Fazit: Die Menschheit MUSS weg von den fossilen Energieträgern.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


25%
(8 Stimmen)
Karlos Gutier sagte February 2020

Kohle wird weiter benötigt !

Ich bin Gönner bei der Brienzer Rothornbahn https://brienz-rothor​n-bahn.ch/ und bestehe darauf, dass diese und andere Bahnen mit Kohle fahren können.
Es gibt keinen Grund nicht mit Dampf zu fahren, ich hoffe dies wird verstanden !


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50%
(10 Stimmen)
Karlos Gutier sagte January 2020

Hauptsache man hat wieder ein Grund gefunden uns grosszügig das Geld abzuzocken, darum geht es und um nichts anderes !


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36%
(11 Stimmen)
Werner Nabulon sagte January 2020

Man kann sich auch einmal sachkundig machen über Silane...

einer der ersten Berichte https://www.youtube.c​om/watch?v=OwIyVT6XS1​g



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45%
(11 Stimmen)
Jan Eberhart sagte January 2020

Sogar Prince Charles liess dazu herab, nach 30 Jahren wieder seine altbekannten Meinung zu vertreten.

Als König muss er natürlich politisch strikt neutral sein und darf sich solche Äusserungen nicht erlauben, wenn die Monarchie weiterexistieren soll.


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44%
(9 Stimmen)
Jan Eberhart sagte January 2020

Wer ist stärker? Trump/Mnuchin oder Klima-Merkel? Ganz Klar, Trump!

Während Trump noch bis 2024 regieren könnte, ist Klima-Merkel nur noch eine "lame duck" die bis 2021 nur noch auf Abruf tätig ist. Macron interessiert sich in erster Linie für Frankreich und sollte erstmal im Inland die hochgelobten Reformen durchführen, bevor er den Napoleon im Ausland inszeniert.

Nach der Sonntagsrede im Davos ist sie nun in der Türkei, wo das Thema "Klima" nur noch als Randnotiz taugt. Ihre mutlose Politik zeigt, dass vieles nur Gerede ist und ein Grossteil ihren Nachfolgern schwer im Magen liegen wird. Die Politiker von heute sind 2050 tot oder nicht mehr an der Macht und können problemlos leere Phrasen hinausschleudern und allerhand fantasievolles behaupten.


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50%
(12 Stimmen)
Phil A. sagte January 2020

Wieso Fossil.....?

https​://www.youtube.com/wa​tch?v=rdKhaXs3Sh8




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62%
(13 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte January 2020

Nein, ist nicht wahr?! Wass für eine Erkenntnis!

Beeindruckt, hätten mich Politiker (nicht Grüne) die darauf ,schon vor Greta gekommen sind.
Aber der Mensch verlässt seine Konfortone hat erst wenns wirklich weh tut, bez. wenn das Thema populär genug ist um sich nicht die Finger dran z verbrennen.

Ich denke viele würden es erkennen, wenn man die wirklich grossen Dreckschleudern mal beim Namen nennt und DA ansetzt und beim allgeneinem CO2 Ausstoss! Den wenn man mal weiss, was so ein Supertanker an CO2 in die Luft pustet, sieht man sehr schnell wie hier der Bauer zum Boomann gemacht wird, wärend die wirklcklichen Drekchschleudern (Exoport von Plastikabfällen, der dann direkt isn Meer gepumt wird, das abhozlen der Regenwäder, und eben die Schifffahrt die Rohöl verbrennt) sich frei kaufen mit Kontingenten ( das verdanken wir der Poliztik) und so, frisch fröhlich weiter machen. Und das alles aus reiner Profitgier!

Also bevor man auf uns, und unseren Sackgeldverdunstern rum trappelt, fangt doch mal da an! Den auch beim Umweltschutz, fäng der Fisch im Fall am Grind an zu sticken und nicht am Schwanz!



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44%
(9 Stimmen)
Jan Eberhart sagte January 2020

Bravo Trump. Er schleudert den Klimahysterikern die richtige Antwort entgegen.

Die hysterische Reaktion und Wut mancher Exponenten zeigt nur ihre Intoleranz und Arroganz gegenüber Nicht-Europäern und Andersdenkenden. Ein Europa regiert von Grünen, würde auf direkten Weg in die Katastrophe führen wie der 1. und 2. WK.


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69%
(13 Stimmen)
Phil A. sagte January 2020

Herr Oliver, lediglich 25% des Jährlichen Energiebedarfes der Schweiz besteht aus Strom, davon liefern Photovoltaik und Wind alleine ca. 2-3%, oder anders gesagt 0.75% des Energiebedarfes in der Schweiz werden mit sogenannten „Erneuerbaren“ im Bereich Wind und Sonne abgedeckt. (Abzüglich die schon immer genutzte Wasserkraft inkl. Kleinwasserkraftwerke​ und Biomasse, bei welchen ein großer Zubau nicht wahrscheinlich ist, da deren Potenzial schon jetzt nahezu ausgeschöpft ist).

Die Verteilung sieht wie folgt aus:

25% Strom
13.5% Gas
13.9% Erdölbrennstoffe
35.​4% Treibstoffe
12.2% andere (Kohle, Holz usw.)

Wenn sie lediglich die „Brennstoffe“ wie Erdöl und Gas aus der Gleichung entfernen wollen, welche mehrheitlich für das Beheizen verwendet werden, benötigen sie in naher Zukunft 27.4% der Energie in elektrischer Form, denn moderne Wärmepumpen funktionieren mit Strom. Sagen wir der Wirkungsgrad all dieser neuen Heizungen ist um 50% besser als jener von Oel-oder Gasheizungen (was bei modernen Heizungen nicht der Realität entspricht), sowie die Erzeugung ausreichender Hitze zur Herstellung von Produkten (Baustoffe, Kunststoffe usw.) kann ebenfalls mittels Strom erzeugt werden, so bleiben rein Theoretisch noch immer 13.7% übrig welche sie über die Wind und Sonne decken müssten. Das sind 113‘830 TJ oder 31‘619.5 GWh Energie. Eine 100m2 PV-Anlage liefert 7‘200 kWh an elektrische Energie im Jahr, wollten wir den Verbrauch alleine über solche Anlagen decken wäre ein Zubau von 440 km2 notwendig um diese 13.7% abzudecken. Bei Kosten von ca. 200.-/m2 wären dies runde 87.8 Milliarden, und dies damit wir nicht mehr haben als wir jetzt schon haben, nämlich warm im Winter. Diese Rechnung inkludiert noch nicht einmal die zwingenden Kosten für die Speicherung und den Ausbau der Netze, welche ebenfalls anfallen werden.
Eine Batterie kostet pro installierte kWh ca. 1‘500.-, sagen wir sie müssen die Energie für ca. 3 Monate Heizperiode speichern können, so benötigen sie Speicher im Umfang von ca. 80% der erzeugten Energie (Übergangszeiten der Heizperioden herausgerechnet, bzw. Energie Input=Output), diese Speicher würden sie zu momentanen Preisen 37‘943 Milliarden kosten. Sie sehen schon wo das eigentliche Problem liegt, oder nicht? Mir erscheint es nämlich so als wollte die Politik diesen Umstand Partout nicht wahrhaben.

1 Liter Erdöl beinhaltet 10.4 kWh Energie, der Kauf der oben erwähnten Energie kostet uns pro Jahr ca. 1, 25 Milliarden, ohne Speicher haben sie das Investment in 70 Jahren amortisiert, bzw. am St. Nimmerleinstag da diese Anlagen an Leistung verlieren und kaum 70 Jahre überstehen werden.

Dabei haben wir uns den Monsteranteil an der Gesamtrechnung noch nicht einmal angesehen, Mobilität und Transport mit 35.4%. Gehen wir nun davon aus alle Fahrzeuge elektrisch zu betreiben und vergleichen ein Elektroauto vom Energiebedarf her mit einem modernen Verbrenner mit durchschnittlich 7 Litern Verbrauch, so können wir den Vorteil eines Elektroantriebes durchaus mit einrechnen. Der Verbrenner benötigt bei 7 Liter Verbrauch auf 100 km ca. 73 kWh an Energie, der Stromer lediglich 20 KWh mit Ladeverlusten ca.24 KWh, also Faktor 3. Somit könnten wir den Energieverbrauch mit reinen Elektrofahrzeugen rechnerisch um ca. 67% reduzieren, freilich ohne den ganzen Netzausbau, die Schnellladestationen,​ Beheizung des Fahrzeuges, Akkukühlung beim Ladevorgang und den ganzen sonstigen Klimbim wie Praktikabilität usw. zu rechnen. Diese Energie müsste ebenso erzeugt werden, womit die Elektroenergie von 25% auf 50% der Primärenergie gesteigert werden müsste, ich sehe nicht wie das mit einigen Windturbinen und PV-Anlagen bewerkstelligt werden soll oder kann. Ohne den massiven Ausbau von Atomenergie und Gaskraftwerken wird dieses Ziel, selbst langfristig, wohl kaum zu erreichen sein. Der Strompreis wird in Zukunft teurer werden, da die Erzeugung und Speicherung sowie das Energiemanagement Kostenfaktoren sind und mit der Zeit der Betrieb der gesamten Infrastruktur von einem (nicht für diese Nutzung ausgelegten) Leitungsnetz abhängig sein wird welches durch Schwankungen im Betrieb immer anfälliger sein wird. Die Wahrscheinlichkeit von Blackouts oder grossflächigen Zusammenbrüchen der elektrischen Versorgung hat mit den „Erneuerbaren“ im Bereich Wind und Sonne in den letzten Jahren exponentiell zugenommen. Waren es im Jahr 2011 noch 2 Eingriffe, sind diese mittlerweile auf 382 Angestiegen, bzw. jeden Tag muss der Netzbetreiber eingreifen um unser Stromnetz stabil zu halten. Ein ganztägiger kompletter Stromausfall hätte für die Schweiz Kosten von 12-42 Milliarden zur Folge, abgesehen davon wird es schwierig sein dieses nach einem Großflächigen Blackout wieder in Betrieb zu nehmen. Es ist in etwa so als ob sie einen eingeschalteten Föhn und einen Staubsauger am Netz haben und ihnen eine 6 Ampere Sicherung durchbrennt, bevor sie eine neue Sicherung reinschrauben müssen sie zuerst alle Geräte ausschalten.



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64%
(14 Stimmen)
Phil A. sagte January 2020

Die Physikalischen sowie Thermodynamischen Vorgänge in der Atmosphäre als „Treibhauseffekt“ zu bezeichnen ist nicht förderlich für das Verständnis des Klimas. Es suggeriert einen Zustand welcher für die Atmosphäre weder zutreffend noch relevant ist. Die Atmosphäre ist kein Glashaus bei welchem die warme Luft nicht entweichen kann.

Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass Kohlendioxid einen Teil der Wärmestrahlung auf
dem Weg vom Erdboden beziehungsweise von der Ozeanoberfläche ins Weltall absorbiert.
Die absorbierte Strahlung erreicht das Weltall nicht mehr mit Lichtgeschwindigkeit,​ sondern
der Energietransport erfolgt nun verzögert und gebunden an Materie.
Keinesfalls​ ist es aber so, dass die Absorption von Strahlung durch Kohlendioxid den
Energietransport​ in Richtung Weltall ganz verhindert, wie das durch den Begriff
„Treibhausef​fekt“ suggeriert wird. In einem geschlossenen Treibhaus ist es nicht möglich,
dass die erwärmte Luft nach oben in die Atmosphäre aufsteigt. Kohlendioxid wirkt also
nicht wie ein Treibhaus, sondern die Strahlungsabsorption des Kohlendioxids trägt nur dazu
bei, die Zeitspanne zwischen Einstrahlung und Ausstrahlung zu verlängern, das heißt die
Phasenverschiebu​ng zu vergrößern.

Der unkorrekte und sogar irreführende Begriff „Treibhauseffekt“ muss ersetzt werden durch
den Begriff „Materialeffekt“. Denn alle Materialien der Außenzone der Erde (Atmosphäre,
Wasser,​ Boden), die von der Sonne erwärmt werden, tragen gemeinsam dazu bei, dass der
Lebensraum der Menschen auf der Erde lebensfreundliche Temperaturen hat. Sie alle
gemeinsam machen diesen Lebensraum dadurch warm, dass sie die aufgenommene
Sonnens​trahlung nicht sofort wieder abstrahlen, sondern erst einmal als Wärme
zwischenspeich​ern und in ihr Inneres transportieren. So, und nicht nur durch die Spurengase
der Atmosphäre, ergibt sich die meteorologische Globaltemperatur von 15° Celsius.
Es ist somit nicht erwiesen, dass der geringe anthropogene Anstieg der CO2-Konzentration
vo​n 0,029 auf 0,037% der Luft die ausschlaggebende Ursache des Anstiegs der
Globaltemperatur​ um 0,6°C seit 1900 ist.

Ein Modell welches bei allen Berechnungen das Augenmerk auf einen Faktor beschränkt und auf Grund einer geringen Veränderung in diesem Bereich seine Resultate liefert kann nicht stimmen. Die reale Temperaturerhöhung von wenigen Zehntelgrad Celsius ist (und war noch nie) trotz starkem Anstieg des CO2-Gehalts nicht im entferntesten vergleichbar mit dem vom IPCC prognostizierten Simulationsergebnisse​n.


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5%
(21 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte January 2020

Hier ein Paket wirksamer Massnahmen, die bis Ende 2019 (!) von den eidg. Räten hätten beschlossen werden müssen:

1. Ein Klima-Notstandsgesetz​​, welches dem Bundesrat Handlungsfreiheit gibt.

2. Mit klaren Regeln, aus Kohle, Öl und Gas aussteigen, u. a. mit einem Verbot neuer Ölheizungen und neuer Verbrennungsmotoren sowie mit Importverboten.

3.​​ Beendigung von steuerlichen Begünstigungen für fossile Energien, so bei Diesel und Kerosin.

4. Entfernung der Hürden, die den naturverträglichen Ausbau der erneuerbaren Energien derzeit noch ausbremsen.

5. Mehr Raum für den öffentlichen Verkehr und Radfahrer sowie ein Moratorium für den Aus- und Neubau von Strassen und Flughäfen.

6. Die Beendigung der industriellen Tierhaltung, die mit Landwirtschaft nichts zu tun hat.

7. Ein viel höherer Tonnenpreis für CO2-Ausstoss, der JETZT wirkt und bis 2030 noch ansteigt, sowie die Beendigung des Emissionshandels.

​​8. Festlegung der Klimaziele für alle Wirtschaftssektoren.



https://www.vim​entis.ch/d/dialog/rea​darticle/demo-griffig​e-massnahmen-gegen-di​e-klimaerwaermung-jet​zt/


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40%
(15 Stimmen)
Karlos Gutier sagte January 2020

Warum denken die "Klima-Hysteriker", dass das CO2 das grösste Gift der Welt ist ?

Ich drinke seit meiner Kindheit fast täglich CO2 und kann daher bestätigen das CO2 sehr bekömmlich ist, lebe als ü40 immer noch.


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33%
(12 Stimmen)
Inge Votava sagte January 2020

Das Problem ist, dass wir ein Volk von meist Mietern sind und so wohl kaum Einfluss auf Heizung, Gebäudesanierung ind dergleichen nehmen können.


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46%
(13 Stimmen)
Werner Nabulon sagte January 2020

Fazit: Die Menschheit MUSS weg von den fossilen Energieträgern.

Pa​rlament hat ja beschlossen, nebst Flugsteuer ein Verbot der Ölheizungen bis 2026 durchzusetzen.

Dann freuen wir uns doch auf warme Winter...Ironie Ende


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46%
(13 Stimmen)
Werner Nabulon sagte January 2020

Das Klima erwärmt sich, es wird von Klimaerwärmung gesprochen. Gut, dann ist das so.
CO2 sei schuld an der Klimaerwärmung, gut, dann ist das so.

Der Mensch würde dieses CO2 verursachen. Und das stimmt mit Garantie nicht.
4% verursacht die Mobilität, weltweit, von diesem CO2.

12% bis 20%, 20% ist Utopisch, verursacht alles, was mit dem Menschen zu tun hat und CO2 ergeben kann.
88% bis 80% CO2 sind also absolut natürlichen Ursprungs. Da haben wir nicht einmal einen Einfluss darauf, denn in der Natur steigt durch Klimaerwärmung der CO2 Ausstoss.
Die Kalifornische Waldbrände haben die Menge an Schadstoffen inkl CO2 erzeugt, dazu braucht Deutschland 2Jahre, um es Menschgemacht zu erzeugen.
Weltweite Waldbrände, Alaska, Sibirien, Australien, Amazonas, Afrika, aber auch Europa erzeugen so viel CO2, nebst anderen Schadstoffen die bis in die Stratosphäre hochgetragen werden, die Menschen brauchen für die gleiche Menge 4Jahre, um das zu erzeugen, weltweit.
Geht ein Vulkan hoch, können wir mit rechnen aufhören, was da in die Stratosphäre geschleudert wird, bis zu 7Jahre dort verbleibt. Das sind NASA Ergebnisse.
Nun reklamieren kaum 20Jährige Gören, der Mathematik ungebildet, 20% seien Mehr wir 80%. Wenn man das von Menschen gemachte CO2 halbiert, oder die 4% weglässt sei der Planet gerettet.
Diese Gören kennen nur den Luxus. Sie kennen die Welt nicht, (ich auch nicht) wie sie vor 250 Jahren war. Sie kennen die Welt nicht, (ich nur von Zeitzeugen) wie sie um 1900, oder 1920 war.
Krankheiten, Hunger, Kälte, Hitze haben den Menschen so viel abverlangt, dass die Lebenserwartung sehr viel tiefer war.
Dann gab es diese Modernisierung. Holz und Kohle wurde durch Gas, Heizöl und Strom ersetzt, das habe ich miterlebt. Wasser wurde gesäubert, man säuberte Abwasser, begann mit dem Abfall teilweise sorgsamer umzugehen.
Diese motzenden Gören angetrieben von Rattenfängern der 1968 Bewegung, wollen nun die ganze Zivilisation in die Steinzeit zurück befördern.
Ich meine, es ist nun Zeit, dem Entgegenzutreten, damit unsere Kinder und Enkel auch noch eine Zukunft haben.



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