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E-Autos in Basel fördern

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Der GR von Basel hat mit der Sen­kung der e-­Auto "Straf­steu­er" um 95% endlich ein Zei­chen für die Umwelt und die Luftqualität ge­setzt. Soziale Gerechtigkeit verlangt, dass gutes Benehmen belohnt wird. Wer sich für saubere Lüft und das Senken des Lörmoegels einsetzt, in dem er von einem dreckigen Diesel auf einem sauberen Strom-Auto umsteigt, sollte allerdings belohnt werden. 

Jetzt braucht Basel ein La­de­sta­tion in jeder Stras­se, um das Wech­sel von schmut­zi­gen Die­sel auf lei­sen, sau­be­ren e-­Au­tos zu er­mu­ti­gen. Ohne erschwingliche Lademöglichkeit vor der Tür,  kauft man sich keinen-Auto. 

Öffentl​​​iche Stras­sen­lam­pen stehen hierzu jedoch schon bereit und kön­nen schnell und Preis­wert als La­de­sta­tio­nen um- und nach­gerüs­tet wer­den. Das Laden wird mit einem App gesteuert und zum Haushalt Strömtarif Berechnet.

Auch Stra­te­gisch ge­se­hen, wie lange kann die Schweiz Erdöl aus den mitt­le­ren Osten noch  im­por­tie­ren? Erdöl, Die­sel und Ben­zin wer­den, wie "Blut-Diamanten" - ebenfalls durch blu­ti­gen Kriege er­gau­nert, geplündert, gestohlen und von der Re­gie­rung mit Steu­er­mit­teln hoch sub­ven­tio­niert. Klug  wäre es, wenn Solarenergie ebenfalls subventioniert wäre!

Mo­ra­lisch, wirt­schaft­lich und ö­ko­lo­gisch, muss Basel jetzt einen zweiten Zeichen setzen, Vorbildlich vorgehen und einen Plan sowie für die Ge­win­nung von solar Ener­gie als auch die För­de­rung nicht nur von e-Dräm­lis und e-­Ve­los, son­dern auch von e­Au­tos ent­wi­ckeln.

Auch können hierzu die Gemeinderäte Basels  sich einsetzen

Basel gewinnt blos 0.3% des Energiebedarfs durch Solar Energie! Auf die Zukünft ist Basel noch nicht gut vorbereitet. Es braucht innovatives und Kühnes Denken! 

Wüssten Sie, mit nur 20m2 Solar Panellen, kann einen e-Auto (wie zB der Tesla) 20'000 km CO2-frei im Jahr fahren! 

 

Dr Garry Bonsall

Basel 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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40%
(5 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 13 Tagen

Gut Herr Dr. Garry Bonsall,
Der Strom kommt ja aus der Steckdose. Mit interessiert wie der Strom hergestellt wird, dann noch die Frage, ob wir genug Strom haben 2050....
Wenn es klappt, können wir dann 2050 den Lob aussprechen...vorher ist es...nicht zu Ende gedacht...


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63%
(8 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte April 2017

Nach Lösungen zu suchen ist ja löblich, nur sollte man die Tatsachen nicht einfach ausblenden oder leugnen, Herr Garry Bonsall! So sauber wie Sie die E-Autos hier malen, sind die bei weitem leider wirklich nicht!

Und die Idee mit den Laternenpfosten ist leider auch nicht ganz fertig gedacht! Oder darf man in Basel neuerdings in allen Strassen auf dem Gehweg parken?






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30%
(10 Stimmen)
Garry Bonsall sagte April 2017

Wir suchen nach Lösungen. Haben Sie was positives beizutragen, sind Sie herzlich willkommen. Schauen Die nach Lösungen, nicht nach Probleme.


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38%
(8 Stimmen)
Peter Brenner sagte April 2017

Solarfirmen in CH rühmen sich, dass mt einer Anlage soundsoviele Tonnen CO2 eingespart werden könnten. Als Massstab wird der Entso-E (Europäische Stromix) benutzt, der bei etwa 500g/kWh liegt. Der Schweizer Produktionsmix lieg bei ca. 30g/kWh, der Vebrauchsmix dank Fossilstromimporten bei ca. 130 g/kWh. Solarstrom ist mit ca. 80 g/kWh belastet. Jedes Elektroauto muss sich am gleichen Massstab (Entso-E) messen lassen - konsequenterweise. Und dann sieht die Umweltbilanz gar nicht mehr sogut aus, im Gegenteil. Siehe u. a.:
http://www.upi-i​nstitut.de/upi79_elek​troautos.htm. Das mit den 20 m2 für 20'000 km Tesla fahren stimmt nur, wenn der Tesla während aller Sonnenstunden an der Steckdose hängt. Wenig realistisch, oder?


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