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Eigenverbrauch, nicht Subventionen

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Endlose Sub­ven­tio­nen und ein Büro­kra­tie-­Mons­te​r bringe das die Ener­gie­stra­te­gie 2050. Viel­leicht sind es aber an­dere Punk­te, wes­halb Pro­fi­teure vom Sta­tus Quo viel Geld in die Nein-­Kam­pa­gne ste­cken. Ers­tens funk­tio­niert die kos­ten­de­ckende Ein­spei­se­ver­gütun​g etwas so, wie wenn man eine nach­hal­tige Land­wirt­schaft mit einer Ab­gabe auf Le­bens­mit­tel statt aus dem Staats­haus­halt fi­nan­zie­ren wür­de. Das sind keine «end­lo­sen Sub­ven­tio­nen» - spätes­tens in 20 Jah­ren lau­fen die letz­ten KE­V-­Ver­träge aus. Zwei­tens bringt die vom Par­la­ment knapp ge­hal­tene Ener­gie­ge­setz kaum KE­V-­Zu­sa­gen für Neu­an­la­gen – die er­neu­er­bare Ener­gie­pro­duk­tion​ muss sich zukünf­tig ver­mehrt am Markt ori­en­tie­ren. Die KEV läuft aus – ob das Ener­gie­ge­setz an­ge­nom­men wird oder nicht.

Solarstromproduzente​n können keine endlose Förderung erwarten – sie sollen vermehrt für den Verbrauch vor Ort produziert – bei Gestehungskosten ab 11 Rp/kWh ist das oft ohne Fördergelder wirtschaftlich. Elektrizitätswerken entgehen dadurch Einnahmen – kein Wunder sagen die Verteilnetzbetreiber Nein zum Gesetz. Auf dem Verordnungsweg versuchen sie, die Attraktivität von Eigenverbrauch in Grenzen zu halten. So sollen Eigenverbraucher jährlich die Eigenproduktion melden müssen - teurer Extra-Zähler und Administration inklusive - als müssten wir dem Lebensmittelhändler melden, wie viel Tomaten wir im Garten anbauen. Es sind keine Ökos, die komplizierte Verordnungen wollen, sondern Player der Strom- und Erdöl-Branche, welche ihr Geschäft verteidigen. Lieber akzeptieren sie komplizierte Energieeffizienz- und CO2-Grenzwert-Regulat​ionswerke als eine wirksame Lenkungsabgabe.

Eine bedeutende «kleine» Neuerung vom Energiegesetz wäre, dass sich Mehrfamilienhaus-Bewo​hner zu Eigenverbrauchsgemein​schaften zusammenschliessen können und gegenüber dem Elektrizitätswerk nur noch einen Zähler abrechnen müssen. Wenn sie zusammen über 100'000 kWh/Jahr verbrauchen und einen signifikanten Anteil mit erneuerbarer Energie vor Ort decken, dürfen sie gar wie andere Grossverbraucher auf dem freien Strommarkt auftreten. Das sind die tiefgründigen Streitpunkte, doch populistisch-oberfläc​hlich zieht man mit einem «wahrem Milliardenbschiss» in den Abstimmungskampf.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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43%
(7 Stimmen)
Walter Beck sagte April 2017

Ich bin auch dafür, dass die Stromproduktion und -einspeisung durch private Haushalte viel bringt, Herr Lüthi. Viel Strom aus nicht erneuerbaren Energieträgern kann so ersetzt werden, und die Senkung des Verbrauchs von nicht erneuerbarer Energie muss ja tatsächlich prioritär erfolgen – VOR der Senkung des Stromverbrauchs generell.

Gerade deshalb muss man dem Energiegesetz am 21. Mai 2017 zustimmen, auch wenn dieser Kompromiss aus den Parlamenten offenbar keine Mehrheit für wirksame Lenkungsabgaben erbracht hat.



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67%
(9 Stimmen)
Hermann Scheuber sagte April 2017

Wer kann schon 30 Jahre voraussehen? In wenigen Jahren müssen wir die unverzichtbare Kernenergie von Indien zurückkaufen, weil das PSI dem Zweck (Forschung auf der Kernenergie) entfremdet wurde und die Schweiz noch vor 2100 infolge der Zuwanderung bald 16 Mio mit Strom zu versorgen hat und anstatt 5 AKW's doch nicht 1000 Windmühlen und 100'000 Blendgläser dem Tourismus im Weg stehen können. Wenn den Terroristen der Weg zur Kernenergie geebnet ist, hätte man halt früher daran denken können, dass jedes elektrifizierte U 235 besser gewesen wäre als ein zu Atomwaffen aufzentrifugiertes, was nun Tag & Nacht geschieht.


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50%
(10 Stimmen)
Karlos Gutier sagte April 2017

Die Linken Solarfirmenbesitzer in der Energie-Kommission haben nur für ihre Geschäfte gesorgt, als sie die Erhöhung der KEF beschlossen haben.
Alles Korrupt !

Jetzt mit dem Energiegesetz eine neue riesige Abzocke des Volkes.


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50%
(14 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte April 2017

Ener­gie­stra­te­gie 2050: Folgende Links lohnen sich mal betr. Energie/Verbrauch/Wen​de etc. anzuschauen:

https​://www.greenpeace-mag​azin.ch/2016/10/21/de​r-tiefe-%C2%ADstrompr​eis-%C2%AD-eine-dreck​ige-%C2%ADsache/ (Kosten und Stillstand Schweiz sowie die Steigerung der Förderung erneuerbarer Energien Deutschland -> also gehen sie weg vom Kohlestrom)

http:/​/www.bfe.admin.ch/the​men/00526/00541/00542​/00631/index.html?lan​g=de&dossier_id=00763​ (Gesamtenergiestatist​ik Schweiz)

https://w​ww.iea.org/publicatio​ns/freepublications/p​ublication/KeyWorld20​16.pdf

http://www.​planat.ch/de/infomate​rial-listenansicht/ (Naturgefahren PLANAT)

http://www​.energie-finder.ch/ak​tuelles/buchempfehlun​g/die-energiewende-un​d-wie-sie-gelingen-ka​nn.html (Energiewende und wie sie gelingen kann).

Das Thema Energie ist komplexer als es nur um KEV, Einspeisevergütung, Strom drehen zu lassen. Zudem sollte der Erhalt unserer Spezies Mensch dank Umweltschutz z.B. nicht vom Geld (Einspeisevergütung) diktiert werden.


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38%
(13 Stimmen)
Walter Beck sagte April 2017

8. April 2017

Offenbar geht es Herrn Lüthi in diesem Blog um die Revision des Energiegesetzes, über welche am 21. Mai 2017 abgestimmt wird. Es will den Energieverbrauch senken, die Energieeffizienz erhöhen und erneuerbare Energien fördern. Zudem wird der Bau neuer Kernkraftwerke verboten. Die Vorlage ist ein pragmatischer Kompromiss und sollte deshalb mehrheitsfähig sein, selbst wenn bei solchen Kompromissen immer auch einige Kröten geschluckt werden müssen.

Bundesrat und Parlament empfehlen, das Energiegesetz anzunehmen. Der Nationalrat hat die Vorlage mit 120 zu 72 Stimmen bei 6 Enthaltungen gutgeheissen, der Ständerat mit 35 zu 6 Stimmen bei 3 Enthaltungen. Die Energiestrategie 2050 wird auch von den Kantonen unterstützt.

https://www.admin​.ch/gov/de/start/doku​mentation/abstimmunge​n/20170521/Energieges​etz.html

Die meisten Parteien sind dafür, so auch die Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SPS):
https://www.s​p-ps.ch/de/kampagnen/​abstimmungen-vom-21-m​ai/ja-zur-energiestra​tegie

Die GLP, die Partei von Herrn Lüthi, hat ebenfalls die JA-Parole ausgegeben:
http://w​ww.grunliberale.ch/ak​tuell/abstimmungsparo​len.html

Welche Position Herr Lüthi einnimmt, habe ich aus seinem Text leider nicht herausgefunden.



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75%
(12 Stimmen)
Martin Maletinsky sagte April 2017

Dieser Beitrag fokussiert auf die KEV, mit welcher unrentable Produktionsformen subventioniert werden sollen. Damit lenkt er aber vom Hauptteil der Kosten ab, welche auf uns zukommen, sollte das Energiegesetz in Kraft treten. Diese entstehen durch:

- Notwendigen Um- und Ausbau der Stromübertragungs- und Verteilnetze.
- Aufbau der Stromspeicher um unregelmässig anfallenden Wind- und Solarstrom zu speichern (die technische Machbarkeit dieses Vorhabens ist dabei nicht einmal gesichert). Der unlängst erfolgte Ausbau des Pumpspeicherwerkes Linth-Limmern für 2.1 Milliarden ist erst ein sehr bescheidener Vorgeschmack darauf, was in diesem Bereich notwendig sein wird.
- Erhöhte Strompreise und Abwanderung von Unternehmen durch Angebotsverknappung auf dem Strommarkt (in Deutschland haben sich die Strompreise seit 2000 verdoppelt und steigen weiterhin). Es ist auch illusorisch zu glauben, dass eine staatlich verordnete Reduktion des pro-Kopf Stromverbrauchs um 43% keine Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort Schweiz haben wird.
- Folgekosten zunehmender Stromausfälle, mit denen durch Produktionsschwankung​en von Windkraftanlagen gerechnet werden muss, wie das Beispiel Südaustralien zeigt.
- Einbussen im Tourismus, weil die landschaftliche Schönheit der Schweiz als Hauptverkaufsargument​ wegfällt.

Einen Anhaltspunkt was auf die Schweiz zukommt, wenn das Energiegesetz in Kraft treten sollte bieten heute die Zahlen zur Energiewende in Deutschland.
Gemäss einer Studie der Universität Düsseldorf hat diese in den Jahren 2000 bis 2015 150 Mrd. Euro verschlungen und bis 2025 wird mit weiteren 370 Mrd. gerechnet. Die Stromkosten für Privathaushalte haben sich gegenüber dem Jahr 2000 mehr als verdoppelt und steigen weiter an, 2015 wurde in Deutschland 331'000 Haushalten der Strom abgestellt, weil sie die Rechnung nicht mehr bezahlen konnten.
Versprochen​ wurde der deutschen Bevölkerung zu Beginn der Energiewende, diese würde den Durchschnittshaushalt​ "monatlich eine Kugel Eis" kosten - bei diesen Preisen wäre ich sehr gern Eisverkäufer.


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(9 Stimmen)
Martin Maletinsky sagte April 2017

Artikel 35 des Energiegesetzes sieht vor, den sogenannten Netzzuschlag zu erhöhen. Der Netzzuschlag ist nicht nur eine marktverzerrende Massnahme mit welcher unrentable Produktionsformen gestützt werden, er ist auch höchst unsozial. So wird der Mieter in der Sozialwohnung gezwungen einen regelmässigen Beitrag an die Solaranlage auf dem Dach der Millionärsvilla zu entrichten.

Dass diese Subventionierung befristet sein soll wird zwar heute versprochen. Schaut man sich andere "befristete" Abgaben an, kommen aber Zweifel auf, ob dem auch so sein wird. Die heutige Bundessteuer z.Bsp. wurde 1916 als «Kriegssteuer» eingeführt und trug die "Befristung" somit bereits im Namen. Der Krieg ging vorüber, die Steuer aber blieb bis heute.


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36%
(11 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte April 2017

Einiges kann man unter diesem Link lesen: https://www.uvek.admi​n.ch/uvek/de/home/ene​rgie/energiestrategie​-2050/uebersicht-mass​nahmen.html

Es geht dabei auch um Mobilität (Freizeitverkehr, mehr als ein Auto bei mehr Haushalten etc.), Gebäude (dort wurde bereits viel investiert und gemacht) und Strom. Die AKWs dürfen solange weiterlaufen, als sie sicher sind (sofern man dies dann auch korrekt beurteilen kann und das Leben nicht dazwischen kommt). Bei den Gebäuden wurde schon viel gemacht. An der Mobilität kann man noch arbeiten. Der Atomstrom macht von der Gesamtenergie meines Wissens 10 % aus und vom Strom 40 %.

Erneuerbare Energien werden teilweise durch Einsprachen blockiert (hier kein Windpark, Naturschutzgebiet bei Stausee etc.). Atomkraftwerke waren diesen Sommer ein paar Tage vom Netz wegen Revision, Beznau wegen Sicherheitsproblemen sogar länger. Die AKWs sind wegen der Stromschwemme defizitär. https://www.parlament​.ch/de/ratsbetrieb/su​che-curia-vista/gesch​aeft?AffairId=2016325​2 / http://www.aargauerze​itung.ch/schweiz/alpi​q-will-die-akws-loswe​rden-bezahlen-soll-de​r-steuerzahler-130118​635 . Dies im Hinblick auf die Aktionäre der AKWs etc.

Wie auch immer ... will man die Spezies Mensch erhalten und somit auch die Schweiz und Schweizer Wirtschaft (bei einem AKW-Unfall kann möglicherweise der grösste Teil der kleinen Schweiz inkl. möglicherweise auch Teile der Nachbarländer da Wind und Wasser nicht halt vor Grenzen machen, unbewohnbar werden), sollte man entsprechend mal Vorwärtsmachen und nicht mehr blockieren. Atomstrom ist nicht billig, sondern subventioniert und die AKWs sind defizitär.



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(9 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte April 2017

Es ist einfach unglaublich ANMASSEND..!!!..Eine solche Strategie zu entwerfen,wenn es denn überhaupt eine ist,die bis ins Jahr 2050 zum Tragen kommen soll.Herr Lüthi kann nun das Lied der Energie-Konzerne herunterleiern,die da nicht wollen,das der "Kleine" selbst Strom produzieren soll usw.Die Frage ist doch,ob jemand das will oder eben nicht.Wenn der Staat keine Subventionen zahlt,wie in D..!..darf er das doch !Nur macht noch vorher jeder seine Rechnung und muss schauen,wie lange er denn nachher Strom produzieren muss,bis es für ihn in die rentable Zone reicht.Bis dato habe man da mit Solarstrom auf einem grossen Dach ca 20 Jahre,oder noch länger Strom produzieren müssen,bis das Ganz abbezahlt ist.Das Problem wird sein,dass diese Solardächer auch nicht Jahrzehnte lang ohne teure Revisionen ihren Strom ins Haus liefern und somit bald wieder Geld in die Hände genommen werden muss für weitere Investitionen.Wenn ich bis anhin pro Jahr eine Stromrechnung bekommen habe zwischen 150 bis 200 Franken und so ein Solardach kostet um 50 000 .-geht die Rechnung für uns Normalverbraucher niemals auf.Es wird tatsächlich unglaublich viel teurer werden auch ohne viel Trara der Energie-Konzerne.!!!.​.wenn das angenommen wird,kommt eine Dekade später ein böses Erwachen.Das Problem ist einfach!..irgend einer bezahlt das alles!..entweder der Mittelstand der seine Häuser umrüsten muss für viel,viel Geld..!..und wenn es subventioniert ist..wird der Steuerzahler gehörig zur Kasse gebeten.
Liebe Leute erwacht..!!!!!..nur mit einem NEIN entkommen wir diesem Energieschwindel...!!​


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(10 Stimmen)
Peter Brenner sagte April 2017

Der "Bschiss" liegt einfach darin, dass dem Volk durch die Befürworter Glauben gemacht wird, mit (im Wesentlichen) Solarpaneelen und Windrädli liessen sich die KKW tel quel ersetzen. Tatsächlich haben wir -wollen wir den Begriff der Versorgungssicherheit​ nicht verpolitisieren - keine Wahl zwischen den "Neuen Erneuerbaren" und den KKW, sondern nur zwischen neuen KKW einerseits und Gaskraftwerken mit einem Feigenblatt-Anteil von NEE andererseits. Alles andere ist Augenwischerei und Marsch in die vermehrte Strom-Auslandsabhängi​gkeit. Angesichts der grotesken deutschen Klima -und Energiepolitik ein Va - Banque-Spiel mit dem Blackout.


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56%
(9 Stimmen)
jan eberhart sagte April 2017

Was die Linken können, können die Rechten auch.

Was war das grosse Argument im Februar? Der Normalbürger bezahlt mehr Steuern anstatt der Superreichen.

Das funktioniert auch auf der Gegenseite.

Wohing​ der Weg geht, zeigt Deutschland. Höhere Energiekosten verbunden mit mehr Kohlestrom um das instabile Energienetz zu stützen.

Wie oft lagen Prognosen falsch im Wahlkampt? Siehe UST II. Ich traue da dem BR nicht über dem Weg.

Deshalb Nein zum Energiegesetz


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