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Ein Punktesystem für Einwanderer

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Gezielte, ge­steu­erte Ein­wan­de­rung mit einem Punk­te­sys­tem, ge­winnt in den hoch­ent­wi­ckel­ten In­dus­trie­staa­ten immer mehr an Be­deu­tung. Warum? Damit können Staa­ten genau die­je­ni­gen Per­so­nen ins Land ho­len, wel­che drin­gend ge­braucht wer­den. Auf einer Man­gel­lis­te, die dau­ernd ak­tua­li­siert wird, sind die ge­such­ten Be­rufe aufgeführt. Es wer­den beim Punk­te­sys­tem aber auch u.a. die be­ruf­li­che Qua­li­fi­ka­tion, Aus­bil­dung und Sprach­kennt­nisse des Ein­wan­de­rers berücksichtigt. Er­reicht er eine be­stimmte Punkt­zahl, darf er ins Land ein­rei­sen.

 

Die USA (GREENCARD), Kanada, Australien und Neuseeland praktizieren seit Jahrzehnten erfolgreich ein Punktesystem für Einwanderer. Die gesteuerte Einwanderung mit einem Punktesystem sei ein grosser Erfolg und ein Grund von Kanadas Wettbewerbsfähigkeit,​ sagte der Einwanderungsminister​ JASON KENNEDY. So ging auch die Finanz und Wirtschaftskrise praktisch unbeschadet an Kanada vorbei. Die Aussagen von EDUARD GNESA in der NLZ-Ausgabe vom 14.Januar sind deshalb falsch. Ebenso die Befürchtung, ein Punktesystem wäre mit der Personenfreizügigkeit​ nicht vereinbar; es ist in erster Linie für Nicht-EU-Bürger gedacht.

 

Das kleine EU-Land Dänemark hat als erster Staat in Europa bereits 2008 ein Punktesystem eingeführt. Der damalige Ministerpräsident und heutige NATO-Generalsekretär ANDERS FOGH RASMUSSEN erklärte zur Einführung: „Manche sollen ganz einfach nicht in unser Land. Das ist keine Frage des Alters, sondern des gesunden Menschenverstandes!“ Dagegen soll es z.B. für eine US-Krankenschwester, die etwas Dänisch spricht leichter sein, einzuwandern. „Sie brauchen wir“. Wer hingegen Dänemark nur zur Last liege sei nicht willkommen, sagte RASMUSSEN.

 

Österr​eich praktiziert mit der ROT-WEISS-ROT-CARD ebenfalls ein Punktesystem und auch Deutschland hat mit der BLUE CARD einen ersten Schritt in diese Richtung getan. Die Wirtschaft, Verbände, der Gewerkschaftsbund und sogar die Grünen fordern ausdrücklich ein Punktesystem für Einwanderer.

 

Da auch namhafte Ökonomen, wie der Basler UNI-Professor GEORGE SHELTON für die Schweiz ein Punktesystem ähnlich dem Kanadas ausdrücklich empfehlen, reichte ich bereits 2010 im Parlament eine entsprechende Motion ein. 80 Nationalräte unterschrieben mein Anliegen.

 

Warum sich die Schweiz in dieser Sache so schwer tut, ist mir ein Rätsel. Langfristig wird jedoch kaum ein Land darum herumkommen, seine Einwanderung gezielt zu steuern. Das Punktesystem ist ein optimales Instrument, um dieses gesteckte Ziel zu erreichen.


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




57%
(7 Stimmen)
- - sagte March 2014

Ob die Freizügigkeit mit einem Punktesystem, mit Kontingenten, durch Auslosung oder mit einem neuen Saisonnierstatut aufgehoben wird, ändert nichts an der Tatsache, dass damit die bilateralen Verträge hinfällig sind. Jeder EU-Mitgliedstaat kann sie einzeln für gegenstandslos erklären.

"Interes​sierte Auswanderer nach Kanada bietet ein Test ("Eintrittstest") die Möglichkeit zu ermitteln, wie gut ihre Chancen stehen, sich unter der Immigrationsklasse "Skilled worker" oder "professional" in Kanada (dauerhaft) niederlassen zu können. Im Frageboden müssen mindestens 67 Punkte (Stand 2010) erreicht werden. Das Punkteergebnis ist aber letztlich "nur" ein (nicht verbindlicher) Indikator, wie die Behörden wohl entscheiden werden. Die Punktzahl dieses Eintrittstests wird ermittelt aufgrund der Angaben zur Art der Ausbildung, der Sprachkompetenz (Englisch / Französisch: Lesen, schreiben, sprechen, verstehen), der (nachweisbaren) beruflichen Erfahrung, des Alters, dem Vorhandensein eines Angebotes für eine unbefristete und für die Einwanderungsbehörden​ akzeptablen Arbeitsstelle (permanent job offer in Canada), der in Kanada erworbenen Ausbildung / Berufserfahrung und allenfalls Vorhandensein von Familie in Kanada. (…)"

http://www.de​stinationkanada.ca/au​swandern/


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43%
(7 Stimmen)
walter ottiger sagte February 2014

Herr Schmitt, ich gehe mit ihnen völlig einig. Die Initiative einfach mit einem links-Schema abzutun, ist mehr als nur einfach. Wenn die Wirtschaft immer wachsen will, braucht sie anscheinend immer mehr Arbeitskräfte. Und wer sind denn die diejenigen, die Arbeitnehmer einstellen ? Primär doch Unternehmer, KMU usw.Diese entscheiden ja schliesslich, ob sie einen Schweizer oder Ausländer einstellen. Und wo liegt jetzt die Schuld der Masseneinwanderung ?


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69%
(13 Stimmen)
lula babalu sagte January 2014

" Das Volk hat doch bereits gesprochen!" Aufgrund falscher Angaben des Bundesrates und der Linken! 8000 und niemals 80'000! Hiess es...

Man hätte auch früh genug angemessene Gegenmassnahmen treffen können, siehe Britanien, oder z.B. Volksenscheide endlich umsetzten können (Auschaffungsinitiati​ve) statt sich zu verweigern. Etc. etc.
Aber zum Glück kann man mache Fehler korrigieren.

Aber wer zu spät kommt, straft das Leben, oder in diesem Fall halt das eigene Stimmvolk!




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56%
(18 Stimmen)
Karl Müller sagte January 2014

Welche Einwanderer brauchen wir?

Unqualifizierte Arbeitskräfte?
Nein!​ Davon haben wir bereits mehr als genug!

Geisteswissenschaft​ler (inklusive Juristen und Oekonomen)?
Nein! Davon haben wir bereits mehr als genug!

Gut qualifizierte Naturwissenschaftler,​ Ingenieure, Techniker, Laboranten, Handwerker und andere gut ausgebildete Berufsleute?
Im Prinzip ja. Aber nicht in jedem Fall!
Denn Achtung!!
Wir haben viele arbeitslose Ingenieure, Krankenschwestern, Verkäufer, Servicepersonal, Kaufleute, Bauhandwerker usw.!

Was ist sinnvoll?

Das Ampelsystem:
Es gibt eine rote, eine orange und eine grüne Liste, jeder Beruf kommt auf eine dieser Listen.
Leute mit einem Beruf auf der roten Liste dürfen grundsätzlich nicht einwandern.
Die Zuweisung zur roten Liste ist in der Regel definitiv.
Die Zuweisung zur orangen oder zur grünen Liste hängt von der Lage auf dem Arbeitsmarkt ab. Es ergibt sich also ein regelmässiger Wechsel zwischen oranger und grüner Liste, je nach der Entwicklung der Wirtschaft:
Leute mit einem Beruf auf der orangen Liste dürfen nicht einwandern, solange in diesem Beruf mehr als x Leute arbeitslos sind.
Leute mit einem Beruf auf der grünen Liste dürfen einwandern, solange in diesem Beruf weniger als x Leute arbeitslos sind.

Bei einer Grenze von z.B. x=100 Arbeitslosen gilt:
Orange Liste: 153 arbeitslose Maurer: Einwanderung nicht erlaubt, weil mehr als 100 Arbeitslose.
Grüne Liste: 94 arbeitslose Krankenschwestern: Einwanderung erlaubt, weil weniger als 100 Arbeitslose.
Rote Liste: 78 arbeitslose Historiker: Einwanderung grundsätzlich nicht erlaubt, obwohl weniger als 100 Arbeitslose.
Wechsel​ von der grünen zur orangen Liste: es sind bereits 84 Kaufleute arbeitslos, 34 weitere Kaufleute verlieren ihre Arbeit, neu sind also 118 Kaufleute arbeitslos. Also grün -> orange.
Wechsel von der orangen zur grünen Liste: es sind 137 Kellner arbeitslos, 54 Kellner finden Arbeit, neu sind also 83 Kellner arbeitslos. Also orange -> grün.
(Welcher Wert für x am vernünftigsten ist, wird sicher zu hitzigen Diskussionen führen. 100 wurde gewählt, weil so die Beispiele sehr übersichtlich sind.)

Das Ampelsystem ist einfach und selbsterklärend.
Die​ Bürokratie beschränkt sich auf die regelmässige Anpassung der Listen und die Veröffentlichung im Internet.
Es gewährleistet, dass die Arbeitnehmer eine grössere Chance auf eine Stelle und gleichzeitig die Arbeitgeber die nötige Auswahl haben.
Ausserdem wird die Zahl der Arbeitslosen langsam sinken.


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23%
(39 Stimmen)
August Sommerhalder sagte January 2014

Sehr geehrte Frau Estermann,
Ihr Beitrag ist sicher interessant und könnte Teil eine Lösung sein - aber erst, wenn die Initiative der SVP vom vernünftigen Stimmvolk angenommen wurde.
Ich wünsche mir, dass dem so sein wird. Danach wäre aber geistige Potenz gefragt, um etwas praktikables zu gestalten. Diesbezüglich habe ich einige Zweifel.


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30%
(60 Stimmen)
Stefan Pfister sagte January 2014

Steuern senken, um Firmen und reiche Ausländer anzulocken. Und dann über die Zuwanderung jammern. Das ist SVP Politik:

http://ww​w.20min.ch/schweiz/be​rn/story/-Die-SVP-foe​rdert-selber-die-Zuwa​nderung--13924669


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23%
(82 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte January 2014

Frau Estermann, einmal mehr besten Dank für Ihren Steilpass.

Das amerikanische Einwanderungssystem, dass Sie hier als grosses Vorbild für die Schweiz lobpreisen, hat versagt!

Das wird hier sehr kompetent aufgezeigt:

http:/​/schlemihlsblog.wordp​ress.com/2014/01/22/u​s-einwanderungssystem​-hat-versagt/


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77%
(52 Stimmen)
Rolf Büchler sagte January 2014

Ich sehe das Problem nicht bei den Menschen die qualifiziert sind und echte Fachkräfte sind, sondern und den ganzen Familien Nachzug der kommt. wenn 1 Arbeitet und die restlichen 4 -5 Personen auch Kinder sind zu Hause und Machen nichts! Ich habe ein Beispiel hier bei uns, Eine 4 Zimmerwohnung und es leben 8 Personen Hier wie geht das? Woher Kommt das Geld. Also stopp diese Einwanderung und stimmt JA. Das betrachte ich als eine Unterwanderung unserer Kultur als Eidgenossen .


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63%
(41 Stimmen)
Karl Müller sagte January 2014

Das Punktesytem ist sinnvoll.
Die Zuwanderungs-Initiati​ve ist sinnvoll.
Doch was ist mit den bereits in der Schweiz lebenden schlecht qualifizierten Ausländern? Die Kosten für das Sozialsystem sind enorm!

Das Punktesystem sollte auf die bereits in der Schweiz lebenden Ausländer ausgedehnt werden, jedoch abhängig von der Anwesenheitsdauer. Je länger ein Ausländer schon in der Schweiz lebt, umso weniger Punkte muss er haben.


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71%
(48 Stimmen)
Jürg Ledermann sagte January 2014

Sehr geehrte Frau Estermann
Das Auswahlkonzept über ein Punktesystem finde ich sehr gut, sofern die Punktewerte geschickt, transparent und im Interesse Aller gestaltet werden. Was aber noch fehlt, ist eine max. Begrenzung der Befölkerung: wir wollen nicht über 8 Mill. Einwohner sein!


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20%
(81 Stimmen)
Stefan Pfister sagte January 2014

Die SVP selber wäre wohl auch nicht sehr unglücklich, wenn ihre Initiative abgelehnt würde:

http://www.​sonntagszeitung.ch/ho​me/artikel-detailseit​e/?newsid=272337


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62%
(61 Stimmen)
Franz Brunner sagte January 2014

Richtig, die sollen nicht mehr kommen - das Boot ist übervoll.


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37%
(59 Stimmen)
Alex Müller sagte January 2014

Wo ist der Unterschied zwischen einem Inserat, wo Fachleute gesucht werden und einer "Punkteliste"? Und was steht denn so auf einer solchen Liste?
Bildung? Sprachkenntnisse? Dialekt? Bekenntnis zum Christentum oder Einverständnis mit den hiesigen Finanzgepflogenheiten​?
Allein schon der Listenpunkt "Sprachekennntnisse​" würden wohl Amerikaner und Britten in der Schweiz nicht gross interessieren, denn die Schweizer können ja die Weltprache Englisch. (CS Chef Dougan verkehrt mit seinem Personal in Zürich nur auf englisch). Wenn Dow-Chemical Schweiz oder die IBM-Forschungsstelle Rüschlikon Leute sucht, sprechen diese englisch, wenn sie das Gebäude betreten. Ich glaube kaum, dass die Schweiz solchen "Einwanderern" den Aufenthalt "wegen mangelnder Sprachkenntnisse" nicht erlauben könnte.
Und wie steht es denn mit all den tausenden Handwerkers, welche ohne eine Schweizerische Landessprache zu beherrschen, unsere Bauwerke erstellen? Dürften die nicht mehr kommen ohne "genügend Punkte"?
Also - die Sache ist noch unausgegoren.


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70%
(63 Stimmen)
Josef Holle sagte January 2014

Justizministerin der Eu Frau reding hat gesagt im falle einer Annahme der PFZ gebe es keine Verhandlungen.(Diktat​ur lässt grüssen)
Die PFZ sei einMenschenrecht.Die Schweiz übernimmt immer mehr EU-Recht.Wie sieht es aus wenn die EU auch ein Schweizerrecht übernehmen würde wie zum Beispiel die direkte Demokratie? Wäre auch ein grosses Menschenrecht.
Nur bei diesem Recht würde die EU vermutlich nicht mehr lange bestehen.


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49%
(41 Stimmen)
Roland Steiner sagte January 2014

Frau Estermann, es braucht kein kompliziertes Punktesystem. Die Kontingente können ganz einfach berechnet werden:

Man nimmt die Arbeitslosenraten der verschiedenen Branchen und berechnet anhand von diesen die Kontingente. Es muss nur definiert werden, welche Arbeitslosenrate langfristig angestrebt werden soll.
Die langfristig angestrebte Arbeitslosenrate muss einfach so angesetzt sein, dass Grundsätzlich ein Innländervorrang besteht. Falls das Angebot in der Schweiz nicht ausreicht sollte die Wirtschaft bei Bedarf Arbeitskräfte kurzfristig im Ausland rekrutieren können. Dies darf natürlich nicht kostenlos sein und der Preis sollte eigentlich hoch gehalten werden. Damit muss die Wirtschaft wieder Verantwortung übernehmen und langfristig wieder Fachkräfte selber in der Schweiz ausbilden.

Die Verteilung der Kontingente ist auch einfach. Sie werden innerhalb der unterschiedlichen Branchen öffentlich versteigert. So wird gewährleistet, dass wirklich nur benötigte Fachkräfte in die Schweiz kommen.
Die Gewinne könnte man z.B. in die AHV einfliessen lassen.





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