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"Palästina" will anerkannt werden

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Ich habe mal eine Chro­no­lo­gie der letz­ten Tage auf­ge­lis­tet. Palästinensische Ter­ro­ris­ten be­schies­sen Is­rael aufs hef­tigste und die "Re­gie­rung" Palästinas kann oder will nicht da­ge­gen vor­ge­hen. Beste Vor­aus­set­zun­gen für eine Zweistaatenlösung. Während  Mahmud Abbas durch Bern weibelt, dafür dass Palästina den Status als Beobachterstaats erhält, wird im Gazastreifen eine Rakete nach dem andern auf Israel abgefeuert,

 

 

Di​e Regierung Obamas hat Palästinenser an der Waffe als Polizisten ausgebildet und die gleichen Leute schiessen heute über die Grenzen auf israelische Soldaten!!

 

Wo bleibt der Aufschrei des Westen? 120 Raketen der letzten vier Tage, die auf Israel abgefeuert wurden, sollten zur Kenntnis genommen werden, könnte man meinen. Aber nein, wenn Israelis getötet und verletzt werden, dann nimmt das niemand zur Kenntnis. Israelis leiden wie andere Menschen auch, haben Ängste... Das wird übersehen. Man reibt sich dann verwundert die Augen, wenn Israel sich zur Wehr setzt. Dann wird scheinheilig der Finger erhoben und einseitig auf Israel eingeprügelt. Das ist antisemitistisches Verhalten und wer jetzt diese Taten nicht verurteilt, der macht sich mitschuldig.

 

Wo sind die Stimmen jetzt, die ans Völkerrecht ermahnen?

 

Solange​ nicht objektiv beurteilt wird und solange einseitig über den palästinensische Terror hinweggesehen wird, solange wird es nieeee eine Zweistaatenlösung geben. Wer einen Staat will, muss Verantwortung übernehmen können und dazu gehört, dass man den Terror unterbindet.

 

Von unserer Regierung verlange ich, dass man jetzt eingreiffend einwirkt und das Verhalten dieser Terroristen verurteilt. Nachher dem Geschehen hinterherrennen und einseitig Israel zu verurteilen, kann nicht die Lösung sein.

Chro­no­lo­gie​:

8.11.2012 Gestern hat die im Gazastreifen regierende Hamas ein Video veröffentlicht, auf dem der Abschuss von Raketen auf Israel gezeigt wird. Dort ist deutlich zu sehen, dass die Raketen - abschussbasis zwischen Wohnhäusern steht. Es ist schon lange Vorgehensweise der verschiedenen Terrorgruppen, ihre Raketen von bewohnten Gebieten aus abzuschießen, um sich so vor israelischen Gegenangriffen zu schützen, wohl wissend, dass Israel von der internationalen Gemeinschaft verurteilt wird, wenn Zivilisten dabei getötet werden. Sie gehen bewusst das Risiko ein, unschuldige Zivilisten in Lebensgefahr zu bringen.

 

9.11.201​2 Erneut ist ein israelischer Soldat im Einsatz an der Grenze zum Gazastreifen verletzt worden. Diesmal ging ein Sprengsatz in einem vier Meter unter der Erde gelegenen Tunnel hoch, der von Palästinensern für einen Terroranschlag ausgehoben worden war.

 

10.11.2012 Dutzende von Raketen und Granaten sind am Samstagabend vom Gazastreifen aus auf Israel abgefeuert worden. Zudem wurde ein Jeep mit israelischen Soldaten von einer Panzerabwehrrakete getroffen. Dabei erlitten vier Soldaten Verletzungen, einer davon sehr schwere.

 

11.11.20​12 Nach einer relativ ruhigen Nacht gab es am Sonntag erneut heftigen Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen. In der Stadt Sderot und Umgebung jagte ein Luftalarm den nächsten. Nach ersten Angaben wurden drei Menschen verletzt, zwei weitere erlitten Angstattacken. In Sderot wurde eine Fabrik getroffen.

 

12.11.​2012 Der von Ägypten vermittelte Waffenstillstand hat nicht gehalten: Am Montagmorgen haben Terroristen aus dem Gazastreifen eine Rakete abgefeuert, die ein Haus in der Stadt Netivot traf. Neun Personen mussten im Krankenhaus behandelt werden, das Gebäude wurde schwer beschädigt.

 

12.11​.2012 Abends Palästinensische Terroristen im Gazastreifen haben am Montagabend einem erneuten Waffenstillstand zugestimmt – und kurz darauf drei Raketen auf Israel abgeschossen. Insgesamt sind am Montag 20 Raketen in Israel eingeschlagen, nach offiziellen Angaben gab es vier Verletzte. 43 Menschen mussten behandelt werden. Mehrere Gebäude wurden schwer beschädigt. In den letzten vier Tagen wurden mehr als 120 Raketen auf Israel abgefeuert.

 

Video​ Missile Alarm in Sderot

http://www.yo​utube.com/watch?v=ceb​28sWxUx8&feature=shar​e&list=PLCC20BD616442​F2AA


Kommentare von Lesern zum Artikel

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40%
(5 Stimmen)
Kurt Nünlist sagte November 2012

Im Gaza werden von der Hamas Journalisten und Hilfswerkmitarbeiter festgehalten. Diesen Terroristen ist nichts heilig und man sieht, wer mit Terroristen verhandelt, der bekommt den Terror nicht los, sondern zu sich. Darunter sind Deutsche Staatsbürger.

Isra​el wurde in den letzten 3 Tagen mit über 700 Raketen angegriffen. Die Bodenoffensive steht kurz vor Beginn. Gott behüte Israel und seine Bürger, unter denen auch über 1 Million Araber und Muslime sind.


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43%
(7 Stimmen)
Kurt Nünlist sagte November 2012

Nachdem heute Tel Aviv beschossen wurde, wurden auch zwei Raketen auf Jerusalem abgefeuert und sind im arabischen Teil vor Jerusalem eingeschlagen. Unglaublich, jetzt bombardieren sie ihre eigenen Leute und greifen ihr eigenes Heiligtum, den Felsendom an. Heute ist Sabbat und an der Klagemauer sehr viel los. Sie hoffen wohl betende Juden zu treffen. Der Krieg gegen die Zivilbevölkerung ist ein terroristischer Akt der Hamas, die in ihrer Charta, die Vernichtung Israels als Programm haben.

Von den drei Toten Israelis im Süden des Landes, war eine Frau schwanger. Zudem ist ein Baby schwer verletzt worden.


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56%
(9 Stimmen)
Hans Ramseier sagte November 2012

Wir reden vom Gaza-Streifen und nicht von Palästina. Im Gaza-Streifen regiert bekanntlich die Hamas. Und die verwendet eine Mehrheit ihrer Einnahmen darauf, Israel zu bekämpfen, anstatt zum Wohle des Volkes zu wirken. Sie wird dabei von dubiosen Kräften unterstützt. Deshalb wäre auch eine Besetzung so fatal.



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50%
(6 Stimmen)
Kurt Nünlist sagte November 2012

Gerade eben: Eine Rakete aus dem Gazastreifen landete im Zentrum Israels bei Rishon LeZion, einer Stadt mit 200.000 Einwohnern. Gesamthaft sind schon über 300 Raketen auf die Zivilbevölkerung Israels abgefeuert worden.

Die Hamas nimmt die Bürger Palästinas als Geisel für ihre terroristischen Ziele. Israel gibt sich ja alle Mühe um die Bevölkerung herum, die Terroristen zu treffen.

Was die Hamas bietet ist ein Verbrechen an den Palästinensern. Die Uno hatte bis heute keine Lösung, die Angelegenheit friedlich zu lösen. Es wäre ganz einfach, Israel NICHT anzugreifen. Anstatt Bomben und Mord und Totschlag, das Land aufbauen, eine Wirtschaft die der Bevölkerung Nahrung gibt..... Dies gehört aber nicht zum Programm der Hamas, ist nicht ihre Politik.

Ich fordere unsere Politiker auf, keine Anerkennung einer terroristischen Organisation. Keine Hilfeleistung für selbst verursachten Krieg. Wer soviele Raketen kaufen kann, anstatt Esswaren, der braucht keine Hilfeleistung. Indem die Hamas Israel unter Beschuss nimmt und zum dank Hilfeleistungen an Palästina fliesen, mit dem geht dieser Kreislauf ewigs weiter. Erst wenn der Druck aus der Bevölkerung zu nimmt, dass von der Hamas und anderen Terroristen solches Verhalten nicht mehr geduldet wird, erst dann wird es Lösungen für einen Frieden geben. Im Augenblick finanziert der Westen indirekt die Hamas.


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67%
(12 Stimmen)
Kurt Nünlist sagte November 2012

Am Mittwoch sind 55 Raketen auf Israel abgefeuert worden. 4 Katjuscha-Raketen wurden aus Ägypten aus dem Sinai abgefeuert. Die Hamas im Gazastreifen ruft die arabischen Staaten auf, die "barbarische israelische Militäraktion" zu stoppen. Das nachdem Israel über Tage beschossen und jeder Waffenstillstandsvert​rag umgehend gebrochen wurde. Der ägyptische Botschafter in Israel wird zurückgerufen. Israel wird im Augenblick von Syrien, Palästina und Ägypten mit Raketen beschossen.

Was ist passiert? Die Hamas muss um politisch aktuell zu bleiben und innenpolitisch sich zu stärken, ab und zu mit Israel kriegerlies spielen. Dabei kommen Leute massiv zu schaden. Dies wird aber in Kauf genommen und am Ende alles so verdreht, dass Israel der Aggressor und die liebe Hamas die politische Kraft ist, die die Palästinenser vor Israel verteidigt. Nach ein paar Tage Krieg, viel Sachschaden und vielen Toten, geht die Hamas gestärkt hervor. Die Medien im Westen spielen unbewusst dieses Spiel mit. Was auch passiert, die Hamas gehen innenpolitisch als Sieger hervor, haben Zulauf und Zustimmung. In Israel sieht die Sache ganz anders aus. Ministerpräsident Netanjahu geht als Verlierer aus der Sache hervor. Er kann sich entscheiden wo mehr, ob aussen- oder innenpolitisch. Da in Kürze Wahlen sind, ist anzunehmen, dass er ein härteres Vorgehen bevorzugen wird.

In Ägypten sind die Muslimbruderschaft der Hamas sehr nahe. Wie sich Ägypten verhalten wird, ist noch sehr unklar. Nachdem Israel mit Raketen beschossen wurde, ist eine Eskalation nicht weit entfernt. Syrien hätte wohl ein Interesse an einem Scharmützel und anschließendem Waffenstillstandsabko​mmen. Das Ganze ist so explosiv wie selten zuvor und es ist gut möglich, dass es ausartet.Truppenbeweg​ungen zeigen auf, dass es in den nächsten Tagen, sehr ernst werden könnte.


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67%
(12 Stimmen)
Kurt Nünlist sagte November 2012

Das Abwehrsystem "Eiserne Kuppel" hat heute 15 Raketen im Flug zerstört die vom Gaza auf Israel unterwegs waren. Zudem hat Israel 20 Raketenabschussrampen​ zerrstört. Die Operation Wolkensäule hat begonnen und Israel hat Infanterie in den Süden verlegt, was auf eine Bodenoffensive hindeutet. Nachdem Israel nun über mehrere Tage angegriffen wurde, mit über 120 Raketen beschossen wurde, war eine Reaktion zu erwarten.

Das Schweizerfernsehen hat einmal mehr sehr einseitig berichtet. Israel hat nicht zurückgeschossen weil in Kürze Wahlen sind, sondern weil sie über Tage terrorisiert wurden. 120 Raketen wurden auf SF verschwiegen, zwei Waffenstillstandsabko​mmen, die von den Palästinensern gebrochen wurden. Berichterstattung macht so keinen Sinn. Das Schweizerfernsehen berichtet nicht, sondern versucht, linke Politik den Leuten einzudoktrieren, mit falschen Informationen.


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60%
(10 Stimmen)
Kurt Nünlist sagte November 2012

Palästinenser versuchen den Atomreaktor in Dimona zu bombardieren. Ihnen ist wahrscheinlich nicht bewusst, dass bei einem Erfolg sie sich selber verseuchen würden.


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78%
(9 Stimmen)
Kurt Nünlist sagte November 2012

Hamas-Militärchef Ahmed Jabari und sein Sohn ist am Mittwochnachmittag bei einem israelischen Luftangriff in Gaza getötet worden. Das wird wahrscheinlich in einen Krieg ausarten.


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