Ausländer-, Migrationspolitik > Asylwesen, Flüchtlinge,

Eine echt an Leib & Leben verfolgte Flüchtlingsfamilie.?

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Ein sehr einseitiger & nicht objektiv reflektierter Bericht i.d. AZ.

 

Warum?: Dies weil er überhaupt die Thematik Migration beispielhaft i.d. Schweiz nicht ernsthaft & ehrlich hinterfrägt. Von Afghanistan aus müssen mindestens acht sichere Länder zuvor durchwandert werden bevor man die selber ausgesuchte Schweiz erreicht. Also fällt der angegebene Asyl-Grund rein rechtlich schon mal weg. Wieso benötigt diese Asyl-Bürokratie eigentlich ganze 1 1/2 Jahre dafür ? Reine Arbeits-Beschaffungs-​​​​​Massnahme der so florierenden Asylindustrie.? Was die grosse Mehrzahl von Asyl-Suchenden aus ganz fernen Ländern wie z.B. Afghanistan i.d. Schweiz suchen, das ist doch nichts anderes als der sozial-materielle Wohlstand (nach ihren Lebensverhältnissen) im Überfluss. Das Geld kommt von ganz alleine sicher schlussendlich aus des Steuerzahlers Hosentasche, und nicht von der eigenen Arbeit Müh eines selber wohlverdienten Lohnes, wie dies doch der normale Inländer ( Schweizer wie Ausländer) auch machen muss. Von ihrer Sicht aus Herr Mario Fuchs (Verfasser dieses AZ-Artikels) sind die 10 Fr. Tagesgeld ein lobenswerter Verzicht.? Für mich sind der grossen Mehrzahl Einwanderer verlogene Phrasen zwar nicht korrekt, aber durchaus noch verständlich, nämlich um hier so ein materiell sehr angenehmes Leben zu haben. Trotzdem ihre Forderung an uns Steuerzahler verstösst in ethischer Form eindeutig gegen unser hier seit mehr als 2. tausend Jahre alte christliche 10. Gebot:

 

"Du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut."

 

Wir Schweizer "Ureinwohner & Steuerzahler" haben doch wohl auch noch Rechte im eigenen Revier.? John Locke stellte Leben, Freiheit und Eigentum als unveräusserliche Rechte des Bürgers auf. Auch Voltaire und John Stuart Mill prägten diesen Freiheitsbegriff. Wenn diese Menschen jetzt wie in den 30/40-iger Jahren aber,  angenommen heute aus dem damaligen Nazi-Deutschland über den Rhein i.d. Schweiz gerade entkommen wären & jetzt "pflotschnass" & frierend vor meiner Türe Haus stehen würden, bekäme z.B. diese Familie mit Kleinkinder selbstverständlich sofort Unterkunft und Nahrung gratis ohne wenn und aber. Ein Zimmer wäre sicher sofort geräumt für solcher Art offenkundig echte Flüchtlinge. Unter eigener Einschränkung hätte es sicher noch genügend Platz. Vielleicht wird diese sachliche rein subjektive Stellungnahme auf Vimentis doch noch von einigen geteilt, gerade weil diese meine Meinung nicht der des Autors dieses AZ-Artikels entspricht. Würde mich jedenfalls freuen.

Im übrigen wurde vom zuständigen Gericht als diesbezüglichen Präjudiz-Fall äussert klar jetzt entschieden:

 

"Kein Asylgrund hat, wer sein Zielland als Asylsuchender selber aussucht."

 

Nach meiner Rechtsauffassung bedeutet dies:

1. Alle die vorsätzlich ihre Pässe (über 88 %) wegwerfen und die Asylbehörden bewusst anlügen mit Märchengeschichten, begehen inhaltlichen Diebstahl am Steuerzahler und schädigen die Schweiz finanziell.

2. Alle die über 8-12 sichere Staaten schlussendlich in die Schweiz einreisen haben haben kein Recht auf Asyl.

3. Schutz Gewährten müssen nach Ausfall der Gefahr im Ursprungsland zwingend dorthin zurückkehren.

Ziff. 1 & 2 trifft auf ca. 98 % aller Asyl-Antragsteller zu. Die Schweizer "Asyl-"Behörde in Bern handelt meiner Auffassung nach rechts- & verfassungswidrig, weil sie ca. 80 % der Asylantragsteller (in eindeutiger Rechtsverletzung der Dublin- & Schengen-Verträge) aufnimmt, also trotzdem Asyl oder vorläufige Aufnahme gewährt, was beides ja mit der Zeit auf genau dasselbe hinausläuft wie wir fast alle inzwischen wissen. Die Schweiz ist aber bekanntlich ausschliesslich von sicheren Staaten umgeben. Rechts- & verfassungswidrig ist darum auch, wenn von einer Dritten Partei wie der Migrationsbehörde in Bern fortwährend trotzdem Asyl erteilt wird ohne dass der den ganzen Kuchen am Schluss zahlende (Steuerzahler) überhaupt gefragt wird. Rechtsgrundsatz: Der Gebende muss mit dem Verhalten des Nehmenden einverstanden sein wie bei Verträgen auch. Eid- & verfassungswidrig auch weil Frau Sommaruga zwar keinen Eid, doch immerhin nachfolgendes Versprechen ablegte:

Gelübte

"Ich​ gelobe auf meine Ehre und mein Gewissen, die Rechte und Freiheiten des Volkes und der Bürger zu achten, die Verfassung und verfassungsmässigen Gesetze streng zu befolgen und die Pflichten meines Amtes getreu zu erfüllen."

Eid:

"Ich gelobe und schwöre, die Rechte und Freiheiten des Volkes und der Bürger zu achten, die Verfassung und verfassungs mässigen Gesetze streng zu befolgen und die Pflichten meines Amtes getreu und gewissenhaft zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe."

 

Das 2. tausend Jahre alte christliche Ethik:

VII. Gebot lautet:

Du sollst nicht stehlen.

Das VIII. Gebot: 

Du sollst nicht falsch aussagen gegen deinen Nächsten

Ca. 98 % der Wirtschafst-Migranten​ benehmen sich gegenüber der Migrationsbehörden & dem Steuerzahler unredlich.

 

Ich habe schon vielfach nachgedacht & zu verstehen versucht: Warum um Himmels Willen will Frau Sommaruga unbedingt die ganze Weltbevölkerung auf ihre Art & Weise retten.? Da kam unverhofft die Erkenntnis: Sie ist tatsächlich davon absolut überzeugt, nämlich dass sie so "richtig" handeln würde. Dies weil sie offensichtlich von einem Allmächtigen GOTT nicht überzeugt ist, deshalb auch nicht den normalen Eid eines jeden Bundesrates ablegte, sondern nur ein Gelübte. Denn wenn es für sie keinen Gott gibt ist dies folgerichtig. Weil ich aber absolut davon überzeugt bin, dass es eine sichtbare Schöpfung und somit einen Schöpfer gibt (ausser bei den Darvinisten) so kann folgerichtig auch keinem Individium auch nur ein Haar gekrümmt werden, unverschuldet versteht sich. Sie ist genau so gutwillig der Überzeugung, eben darum selber in Form von dieser Massen Asyl"-Gewährung höchstpersönlich selber retten zu müssen. Für Frau Sommaruga die völlig richtige Schlussfolgerung. Sei es wie es wolle, nach dem altgriechischen Philosophen Sokrates (trank darum selber den Giftbecher aus) ist nach den göttlichen Gesetzen der Wiedergeburt (Karma) sowieso jeder Mensch genau dort und in jene Situation wieder geboren worden, wo seine Seele den Umständen entsprechend noch reifen und bewusster werden kann. Weiss er schlussendlich um ALLES, ist er endlich seelig & im Nirvana, im Himmel.

 

Quelle:

h​​​ttps​://www.aarg​auer​z​e​​itung.ch/aar​gau/k​an​​to​n-aargau/​diese-​​flu​ech​tlinge​-verzi​c​hten​-fue​r-e​ine-w​and​erung​-durc​​h-di​e-sch​weiz-a​uf-i​hr​​-tasche​ngeld-1​31​22​438​9?utm​_source=​​N​ordwest​sch​weiz+New​​s​letter&ut​m​_campai​​gn=​ee146e0082​​-%5B​2​017-0​4-12%5D_T​eu​​re​_Berufs​schule..​.​&ut​​m_medium​=email&​​utm​_te​rm=0_bf​9fdc​38​c3​-ee146​e0082-​3​9282​7​941

 

 

 

Flüc​h​tlin​​gsproblematik​ in Deutschland

 

BK-​Mer​​​​kel: Afghanische Flüchtlinge aus rein wirtschaftlichen Gründen bekommen kein Asyl in Deutschland.

 

http:/​​​​​/www.dw.com/de/me​r​k​e​l​-armut-kein-a​sy​lg​ru​nd​-f%C3%BCr​-af​gha​nen​/av​-1888​8496​

 

Deutschland hat nach dem selbstverschuldeten Asyl-Chaos 2015 jetzt konsequentere Asylbestimmungen als die Schweiz wie folgt:

 

Ausschlussgr​​​​ün​de für eine Schutz- Berechtigung

 

E​ine Schutzberechtigung der drei Schutzformen – Asylberechtigung, Flüchtlingsschutz oder subsidiärer Schutz – kommt nicht in Betracht, wenn Ausschlussgründe vorliegen.

Dazu gehören:

Wenn eine Person ein Kriegsverbrechen oder eine schwere nichtpolitische Straftat ausserhalb des Bundesgebiets begangen hat, den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen zuwidergehandelt hat, als Gefahr für die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland anzusehen ist oder eine Gefahr für die Allgemeinheit bedeutet, weil sie wegen eines Verbrechens oder besonders schweren Vergehens rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden ist.

 

Sichere Drittstaaten

Bei einer Einreise über einen sicheren Drittstaat ist eine Anerkennung der Asylberechtigung ausgeschlossen. Dies gilt auch, wenn eine Rückführung in diesen Drittstaat nicht möglich ist, etwa weil dieser mangels entsprechender Angaben der Asyl-Atragstellenden​​​​​ nicht konkret bekannt ist. Als sichere Drittstaaten bestimmt das Asylgesetz die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sowie Norwegen und die Schweiz.

 

Demut lernen

Wir haben in uns ein Urbild alles Schönen, dem kein einzelner
gleicht. Vor diesem wird der echt vortreffliche Mensch sich
beugen und die Demut lernen, die er in der Welt verlernt.

(Friedrich Hölderlin 1770-1843, deutscher Lyriker)

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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57%
(7 Stimmen)
Peter Meirich sagte Vor 2 Tagen

Der Blogtitel ist ein Widerspruch in sich: wer die UN-Flüchtlingskonvent​ion kennt weiss das man auch "echter" Flüchtling sein kann, ohne an Leib und Leben bedroht zu sein. Asylgründe liefert die UN-Flüchtlingskonvent​ion, und die geht auf Kriegsflüchtlinge gar nicht ein. Deshalb erhalten viele Flüchtlinge aus Syrien etc. auch nur vorläufige Aufnahme. Ich hätte gern einen Beleg für Ihre 98%. Nur weil ein Flüchtling oder Familienvater den teilweise prekären Verhältnissen in so manchem Schengen-Grenzland entfliehen möchte, oder dorthin gehen möchte wo er vielleicht schon Familie hat, ist er nicht automatisch ein Wirtschaftsflüchtling​. Das Dublin-Abkommen sieht Entgegenkommen dieser Art ausdrücklich vor.

Ich glaube kaum das viele Flüchtlinge tatsächlich eine lebensgefährliche Reise auf sich nehmen, nur um sich in der Schweiz in die soziale Hängematte zu legen, die Ziele liegen sicher höher (nur die Chancen sind gering). Ich kann auch nachvollziehen, das Menschen aus armen Ländern ein besseres Leben suchen, aber dafür kann weder Asyl noch vorläufige Aufnahme herhalten. Die Idee von einigen Jusos letztens Armut zum Asylgrund zu erklären ist komplett Gaga.

Extrem unsolidarisch finde ich die Einstellung sich als reiches Schengen-Binnenland zurückzulehnen und zu erklären das bei uns eigentlich kein Flüchtling irgendwas zu suchen hat. Ein Problem mit dem Dublin-Abkommen ist das es veraltet ist: als es entworfen wurde hatten noch weit mehr EU-Länder eine Schengen-Aussengrenze​. Heute kommt es zu einer extrem unfairen Lastenverteilung. Auch unter den Gesichtspunkten was aktuell in den ersten sicheren Ländern ausserhalb Syriens los ist, zum Beispiel in Jordanien, dem Libanon oder der Türkei, sollte nicht nur christlich denkende Menschen zu ein bisschen Solidarität bewegen.



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50%
(10 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 3 Tagen

Entscheidet endlich zwischen Migranten & echten Kriegs Flüchtlingen

Armut​s- & Wirtschafts-Migranten​ entscheiden sich bewusst für das viel bessere materielle Leben in Europa. Die jüngste Aufforderung des niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte ("Benehmt euch oder geht") ist eine ethisch vertretbare Forderung. Weil Flücht­linge aber vor allem an einer Wiederher­stellung der Normalität in ihrem durch Krieg destabilisierten Heimatland interessiert sind, ist es nicht ihr vordringlichster Wunsch, sich in der neuen Gesellschaft zu integrieren. Vielmehr wollen sie an ihrer Kultur festhalten.

Eine humanere Antwort auf dieses Flüchtlingsproblem sollte dieses Bedürfnis respektieren. Flüchtlinge sind also nicht Migranten, nur eine kleine Minderheit der Asylantragstellenden.​ Angesichts der Tatsache, dass in den westlichen Ländern eine Mehrheit der Bevölkerung inzwischen sehr allergisch auf noch mehr Zuwanderung reagiert, ist diese Unterscheidung in der Schweiz jetzt sinnvoll.

Unsere Verantwortlichen im Migrationsamt in Bern & die Regierung könnte ihrer ethischen Verantwortung für die echten Flüchtlinge viel ­besser nachkommen, wenn diese Unterscheidung in einer beschleunigten Triage endlich durchgesetzt würde. Solch echte Flüchtlinge (vor allem Familien mit Kleinkindern) akzepierte zweifellos eine gute Mehrheit der Bevölkerung, nicht aber das seit Jahren praktizierte Chaos.

Aber dafür braucht es endlich ein diesbezügliches Umdenken und das ist bekanntlich schwerer als der Gewohnheit freien Lauf lassen.


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36%
(11 Stimmen)
Manfred Eberling sagte Vor 4 Tagen

Wir, die Schweiz grenzt wie alle unterdessen wissen, nicht an einen Ozean!
Darum hätten wir ja auch gar keinen "Schengenvertrag" unterzeichnen müssen.
Auch sind wir Gottlob nicht in der EU !


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