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Einheitskasse

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Es braucht nicht 61 Kran­ken­kas­sen.

Eine einzige ist auch nicht sinnvoll. Meiner Meinungnach könnte man 3-4 Kassen belassen. Damit wäre das Prämiendiktat einer einzigen Kasse etwas abgeschwächt. Verbot von Krankenkassenwerbung im Fernsehen und per Telefon,das kostet schliesslich Unsummen.


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




50%
(6 Stimmen)
- - sagte September 2014

http://www.vimentis.c​h/dialog/readarticle/​ja-zur-initiative-fue​r-eine-oeffentliche-k​rankenkasse/


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30%
(10 Stimmen)
Lars von Lima sagte September 2014

Dänemark und Schweden sind sehr zu relativieren.

Aber​​ die Lohnabzüge dort verursachen schon lange Stöhnen. Das geht soweit, dass angebliche Sozialabzocker durch eine Blockwartanzeigeüberw​​achungsmentalität gewachsen ist, also eine umsich greifende gegenseitige Schnüfflermentalität latent ist.

Wer z. B. seine Kinder in Schweden nicht in einem Kindergarten abliefert, droht Gefahr als Sektierer eingereiht zu werden und wird durchleuchtet. Herrn Kremsner hat offensichtlich keine Ahnung von den Verhältnissen dort.

Das alles ist Folge einer irrsinnigen Staatsgläuigkeit und -abhändigkeit sozialistischer generationenlanger Fehltentwicklung. Das müssen wir hier nicht auch noch einführen.

Und spreche man mal mit Schweden oder Dänen, dann bekommen man etwas zu hören, was die gewünschte sozialistischen EKK hier in Bausch und Bogen den Bach runter gehen lässt. Kommt aber sowieso.


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54%
(13 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte September 2014

Eine Einheitskasse funktioniert problemlos. Einfach ins Ausland gucken. z.B. Dänemark.
In der Einheitskasse sind alle BürgerInnen des Königreichs, alle ins Land kommenden Flüchtlinge oder vorübergehend hier Wohnenden anderer EU-Staaten automatisch versichert - ohne Rücksicht auf die Dicke ihrer Brieftasche. Das Gesundheitswesen ist Teil des staatlichen sozialen Sicherungssystems, das alle skandinavischen Länder prägt und dessen Grundlagen in den 1930er Jahren von den SozialdemokratInnen gelegt worden waren.

Dänemark hat seit !!!! 1870 !!!! Krankenkassen, zuerst genossenschaftlich, dann verstaatlicht (etwa ab 1930 ).
Seit 1973 gibt es nur noch die Einzelkrankenkassen von der Einheitskasse Sygesikring

Die Schweizer wie meist allem hintendrein eine Krankenkasse gibt es erst seit 1912 !!! (gleichzeitig wurde die Unfall eingeführt). 1912 wurde darüber abgestimmt und angenommen. Die Firmen/Unternehmen haben dagegen gewettert das sei der Untergang der Schweiz .- Solch dumme Argumente hören wir auch heute - z.B. 6 Wochen Ferien sei der Untergang.

sieh hier - wer dänisch kann --- https://www.sundhed.d​k/


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75%
(8 Stimmen)
Urs Brunner sagte September 2014

Folgendes stört mich an einer Einheitskrankenkasse:​

- Einmal mehr sollen Einrichtungen der Kontrolle des Staates unterstellt, sprich verstaatlicht werden. Ein weiterer Schritt zur sozialistischen Republik Schweiz.

- Das Prämiendiktat untersteht dann dem Staat direkt. Die Prämien können jederzeit unkontrolliert erhöht und die „zusätzlichen Abgaben (versteckte Steuern) zur Quersubventionierung von weiss ich nicht was verwendet werden.

- Wie lange wird es gehen, bis vom Staat bzw. dieser Einheitskrankenkasse die freie Arztwahl eingeschränkt wird. managed care wurde am 17.6.2012 abgelehnt und nun versucht man das gleiche durch das Hintertürchen zu erreichen.

- Für mich ist das eine Symptombekämpfung, es wird an den heute horrenden Gesundheitskosten nichts ändern, in welchen die Ursache liegt. Diese sollten mal genauer unter die Lupe genommen und rigoros bekämpft werden.



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54%
(13 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte September 2014

Da bin ich genau gleicher Meinung wie Sie Frau Baumann.
JA zur Einheitskasse Grundversicherung.
E​s geht um ein Einheitsprodukt. Alle 67 Krankenkassen
es sind 67 siehe hier http://www.bag.admin.​ch/themen/krankenvers​icherung/00295/11274/​index.html?lang=de&do​wnload=NHzLpZeg7t,lnp​6I0NTU042l2Z6ln1acy4Z​n4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCL​e357g2ym162epYbg2c_Jj​KbNoKSn6A--
verkaufen dasselbe. Es gibt keinen Wettbewerb.
Aber einen Pseudowettbewerb. Jede Kasse versucht mit Werbung Leute anzuziehen die keine Kosten verursachen.

35 KK sind als Aktiengesellschaft AG organisiert.
Grob gerechnet sind das mindestens 200 (teuer) bezahlte Verwaltungsräte .

Die Aufwände aller KK im Jahre 2012 (2013 liegt nicht vor) sind wie folgt
die Zahlen sind in Millionen !
der Personalaufwand ist 1 Milliarde 42 Millionen ...

Personalaufwan​d 1'042'012'800
Provisionen ans eig. Personal 7'204'020
Diverser Betriebsaufwand 78'160'516
Werbeaufw​and 55'584'875
Provision​en 24'388'845
Abschreib​ungen 34'525'272

Also alle KK hatten im Jahre über 1 Milliarde Personalkosten, für Werbung 55 Millionen !!!
siehe da Gesamtrechnung Seite 203
http://www.bag.a​dmin.ch/themen/kranke​nversicherung/00295/0​7338/index.html?lang=​de&download=NHzLpZeg7​t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1​acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6​gpJCLeX18gWym162epYbg​2c_JjKbNoKSn6A--

D​a kann einiges gespart werden.


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44%
(9 Stimmen)
Lars von Lima sagte September 2014

Zitat Herr Wild:

'...ES IST HÖCHSTE ZEIT FÜR DIE EINFÜHRUNG EINER ÖFFENTLICHEN KRANKENKASSE. DIESEM TEUREN PSEUDOWETTBEWERB DER PRIVATEN KASSEN IM BEGRENZTEN POOL VON MÖGLICHEN VERSICHERTEN MUSS EIN ENDE GEMACHT WERDEN....'


Fals​ch, denn heute herrscht NOCH ein Wettbewerb. Herr Wild verwedelt das einfach, mit der Begründungsgformulier​ung: '.. es ist höchste Zeit..'. Was aber genau der Grund für die Einführung einer EKK sein soll, bleibt einmal mehr in den emotionellen linken Wolken.

ABER:​

EKK = KEIN WETTBEWERB MEHR, KEINE ALTERNATIVE MEHR, MIT UNABSEHBAREN FOLGEN FÜR UND AUF KOSTEN DER PRAEMIENZAHLER UND PATIENTEN UND DER MÖGLICHKEIT STAATLICHER LENKUNGSWILLKÜR MIT GEZIELTEN DIREKTEINGRIFFEN IN EINE EINZIGE EINHEITSKRANKENKASSE.​ DAS IST HEUTE BEI 61 KASSEN NICHT SO EINFACH.

DASS HERR BERSET ABER NICHT MAL HEUTE DIE PROBLEME LOESEN KANN ODER WILL, SIEHT MAN AN DEN 'MODERATEN' PRAEMIENAUFSCHLÄGEN, DIE ER JEDES JAHR VERKÜNDET, DIE ABER WEIT ÜBER DER SCHWEIZ. GESAMTTEUERUNG LIEGEN. NICHT EINMAL HEUTE SCHAFFT ER ES, DAS EINZUDÄMMEN.

UND WUNSCHDENKEND SOLL DAS ALLES BEI EINER EKK ANDERS SEIN? GLATTER UNSINN.

IN DEN EHEMALIGEN OSTBLOCKLÄNDERN GEHÖRTE AUCH ALLEN ALLES ODER ALLEN NICHTS, SO GANZ KOLCHOSE MÄSSIG!!

SOZIALIST​​ISCHE​ MOTTENKISTENARGUMENTA​​TIONEN SIND KEINE UND SIND ABZULEHNEN.

KEINE ARGUMNENTEN, KEINE TRAGBAREN TRANSPARENTEN KONZEPTE.

ES GIBT IN GANZ EUROPA KEINE EINHEITSKRANKENKASSE.​ DAS IST EINE AUSGEMACHTE MOGELPACKUNG!


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55%
(11 Stimmen)
- - sagte September 2014

ES IST HÖCHSTE ZEIT FÜR DIE EINFÜHRUNG EINER ÖFFENTLICHEN KRANKENKASSE. DIESEM TEUREN PSEUDOWETTBEWERB DER PRIVATEN KASSEN IM BEGRENZTEN POOL VON MÖGLICHEN VERSICHERTEN MUSS EIN ENDE GEMACHT WERDEN.

http://www​.vimentis.ch/d/dialog​/readarticle/ja-zur-i​nitiative-fuer-eine-o​effentliche-krankenka​sse/


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40%
(10 Stimmen)
Lars von Lima sagte September 2014

Es wäre besser, korrekt zu verhüten, wenn man sich nicht mit unbekannten Krankheiten infizieren will oder 'Nachwuchs' riskiert, den man sich den nicht leisten kann. Punkt, Frau Schlatter!

Eine 'Spitalklappe' für abzugebende Krankenkassen Wolkenbabies gibt es auch nicht und in ganz Europa keine sozialistische willkürträchtige EKK.


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31%
(13 Stimmen)
Lars von Lima sagte September 2014

Frau Schlatter meint hier vollmundig:

'DAS ZIEL DER INITIATIVE IST DIE ÄNDERUNG DER RECHTSFORM IN DER OBLIGATORISCHEN GRUNDVERSICHERUNG. Punkt'.

---
ABER:​

MIT UNABSEHBAREN CLOUD FOLGEN AUF DIE KOSTEN UND STAATLICHER WILLKÜR.

IN DEN EHEMALIGEN OSTBLOCKLÄNDERN GEHÖRTE AUCH ALLEN ALLES ODER ALLEN NICHTS, SO GANZ KOLCHOSE MÄSSIG!!

SOZIALIST​ISCHE​ MOTTENKISTENARGUMENTA​TIONEN SIND KEINE UND SIND ABZULEHNEN.

KEINE ARGUMNENTEN, KEINE TRAGBAREN TRANSPARENTEN KONZEPTE. ENDGÜLTIG PUNKT.


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33%
(9 Stimmen)
Lars von Lima sagte September 2014

Es stimmt, dass 61 KK heute u. a. Leistungen für das KVG erbringen. Jene KK erbringen aber auch Leistungen für das VVG Geschäft, also die privaten Zusatzversicherungen.​

Klarer Fall: man muss also die Zahl der Leistungserbringer bei den zitierten CEO's mindestens halbiert einsetzen: 50% VVG, 50% KVG.

Wir haben 26 Kantone in der Schweiz. Ich gehe davon aus, das pro Kanton mindestens eine EKK Stelle benötigt wird, in grösseren Kantonen gar 2. Das wären also mindestens ca. 40 EKK Zweigstellen.

30 CEOs verdienen durchschnittl.Fr.4000​'000.-, ergibt CHF Fr. 12 mio. im Jahr

40 EKK Stellenleiter verdienen ca. > Fr. 220'000, ergibt CHF 8.8 mio im Jahr, aber:
die Superzentrale in Bern ist da nicht mitgerechnet.

Dara​us könnte man herleiten, dass die Lohnkosten bei einer EKK auf der Führungsebene tiefer sei.

Da Zahlen für das einzustellende Personal und vor allem für die Zentrale Bern nicht vorhanden sind, kann eine solche Annahme kaum realistisch sein.

Rechnen wir also vorsichtig in Bern noch 10 Bereichleiter in der Zentale hinzu. Es kommen dann also nochmals 2.2 mio dazu, das zu rekrutierende Personal nach Bundesbesoldung ist da noch nicht dabei.

Bei den heutigen privaten KVG Kassen ist/sind vorhanden:

- Liegenschaften samt Infrastruktur
- IT Abwicklung, die funktioniert
- Fachpersonal, dass eingearbeitet ist
- Eine allg. Lohnstruktur, die den Marktverhältnissen entspricht

Das alles fehlt bei der EKK, deren Gründung und Aufbau mittels einer 3 jährigen Übergangsfrist erreicht werden soll!

Sollte die EKK INI vom Souverän angenommen werden, wird absehbar, eine chaotische Situation entstehen:

Bei den heutigen privaten KVG Kassen:

- Heutige Kassen werden Umstrukturierungsmass​nahmen einleiten müssen
- Laufende KVG Verträge werden gekündigt
- KVG Personalfluktuationen​ werden nicht ersetzt (Serviceabfall) und dann abgebaut.

Die neue EKK:

- muss erst gegründet, Personal gesucht, die Organisation erststellt, die IT eingerichtet werden.

- Übernahme von bisherigen KVG Verträgen bleibt unklar und KOnditionen im Dunkeln.

- Absehbar wird ein Arztrechnungsvergütun​gs- und eine personelles Chaos entstehen

- Es werden Kosten für die neue EKK auflaufen bei gleichzeitig vorderhand schwacher bis keiner Leistung

- Das wird zu rigiden Massnahmen führen müssen, wie allenfalls neuen Lohnabzügen und/oder neuen Zusatzsteuern.


D​as heutige KVG System hat auch seine Mucken, das muss nicht tiefer dargelegt werden. Der der Bund, hier Herr Berset, schafft es nicht, Ordnung in die Sache zu bringen. Und das soll mit einer EKK besser werden? Kostenexplosionen und Leistungsabbau werden Patienten erleben.

Die Initianten bieten uns hier eine GAU Mogelpackung an, die ich ablehne.


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44%
(9 Stimmen)
Dany Schweizer sagte September 2014

Müssen wir tatsächlich darüber diskutieren, ob man etwas ändern muss oder soll?

Fakt ist...
Das heutige System hat mit allen "Umbauten", Versprechnungen der Besserung gezeigt, dass es aus dem Ruder läuft und auch die Zukunft nichts anderes Zeigt.

Irgendwo in einem Vote der Nationalrätin Barbara Schmied-Federer kam der Einwand, man müsse doch keine EKK machen. Man sei jetzt auf dem Weg zur Lösung.

Aha? Waren das nicht schon die Worte vor rund 10 Jahren? Und jetzt plötzlich will man das "Ei des Kolumbus" gefunden haben bei der freien KK? Irgendwie kommt mir das etwas Spanisch vor....

Statt den Amtsapparate einfach so "aufzublähen" könnte man ja etwas "Gescheites" für das Volk tun und eine soziale Krankenkasse im Sinne des sozial denkenden Schweizer Volks betreiben. Beamte die Zeit haben hat es ja scheinbar genügend, konnte man ja in der Presse genug lesen.

Und statt sich über andere Parteien zu ärgern und zu lästern, könnte man diese Energie für das Volk nutzen, für das man eingestellt wurde...

Ja zur EKK - Wenn man nicht versucht einen neuen Weg zu gehen, kann man auch nicht behaupten, dass der Alte der bessere wäre.


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33%
(9 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte September 2014

"Mit anderen Worten: die obligatorische Grundversicherung, soll in Zukunft nicht privaten,
gewinnorie​ntierten Versicherungsunterneh​​men sondern der Öffentlichkeit gehören."

Hergott nochmal! Informieren Sie sich richtig! Die obligatorische Grundversicherung, darf gar keinen Gewinn generieren!!!!!!!!!!!​!!!!!!
Und es wird auch keine Werbung mit diesen Prämiengeldern bezahlt! Die linken nutzen hier die unwissenheit der Versichterten schamlos aus, denn die privaten Krankenkasssen dürfen ja gar keine Stellung nehmen! Wieaso wohl nicht?! Hä?! Denken Sie mal drüber nach. Oder noch besser, fragen Sie nach! Denn Fragen dürfen sie beantworten.....


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50%
(12 Stimmen)
Herald von Münster sagte August 2014

Ich teile uneingeschränkt die Argumente meiner Vorrednerin Elisabeth Schlatter und werde ein überzeugtes JA für die EKK einlegen!



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38%
(13 Stimmen)
Lars von Lima sagte August 2014

Nein, die Debatte um eine EKK verliert sich nicht in Details, sondern höchstens im Prämienexplosionssump​​f der Initianten.

Die EKK ist einfach

überflüssig
löst​ nichts

und nützt nichts.

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40%
(10 Stimmen)
Lars von Lima sagte August 2014

'Neue Wege gehen'

ist an sich nicht schlecht.

Wenn z. B. ein Unernehmen neue Wege geht, überlegt es sehr sorgfältig, was das bedeutet in Richtung z. B.

- Märkte und Struktur
- Organisation und Admninistration
- Kosten
- Kultur
- Politische Einflussfaktoren
- Werte-, Sprachfaktoren
usw.


Es prüft v o r h e r alle verfügbar möglichen Einflussfaktoren.


Und genau das ist bei den Befürwortern der EKK kaum vorhanden bzw. schlicht nicht der Fall! Das ist, wie man sagt, die Katze im Sack.

Stattdessen gehen die Befürworter wolkig davon aus, dass >60 Verwaltungsratsposten​​ eingespart werden, die heute bei den Trägern der privaten KVG vorhanden sind.

Das ist vernebelnder Unsinn, denn diese Versicherungen werden andere Geschäftsmodelle anbieten.

Das Nachsehen haben die heute dort Angestellen und vor allem die Versicherten.

Der Bund hat es nicht geschafft, die ausufernden Einflussfaktoren auf die exorbitant steigenden Prämien wirklich einzudämmen.

Und das soll bei einer EKK plötzlich, wie aus den Wolken, der Fall sein? Das glaubt doch kein Mensch.

Was hier 'unter neue Wege' verkauft wird, ist ein Experiment mit mehr als waghalsigen Vermutungen und Behauptungen samt unbekanntem Ausgang und Folgen.

Dieser EKK Schmarren führt aber zu absehbaren und absurden Kostenexplosionsfolge​​n. Ablehnen.


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