Umwelt, Klima, Energie > Ökologie, Klimaschutz,

Energiestrategie 2050: Prioritäten richtig setzen!

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

Vor dem Hin­ter­grund der gros­sen Ri­si­ken der Atom­ener­gie, der lang­fris­tig be­grenz­ten Vor­kom­men von fos­si­len Energieträgern und des fort­schrei­ten­den Kli­ma­wan­dels kann die Ener­gie­wende für die Schweiz zwei­fel­los als eines der wich­tigs­ten Vor­ha­ben für Wirt­schaft und Ge­sell­schaft be­trach­tet wer­den. Aus­ser­dem bie­tet der Umbau der Ener­gie­ver­sor­gung​ für die Schweiz als In­no­va­ti­ons­stand​­ort mehr Chan­cen als Ri­si­ken. Dies gilt nicht zu­letzt auch für die Unabhängigkeit der Schweiz von Im­por­ten nicht-er­neu­er­ba­re​r Energieträger und der Schweiz als Vor­rei­te­rin im in­ter­na­tio­na­len Kli­ma- und Um­welt­schutz. Die Ziele der Ener­gie­stra­te­gie 2050 des Bun­des­ra­tes gehen des­halb in die rich­tige Rich­tung. Vor dem Hin­ter­grund der Ent­wick­lung auf den in­ter­na­tio­na­len Energiemärkten wur­den je­doch die Prioritäten bis­her falsch ge­setzt. An­stelle des Sam­mel­su­ri­ums von Förder- und Re­gu­lie­rungs­mass­​nah­men sollte eine ökologische Steu­er­re­form in Zen­trum ste­hen.

Die Preise auf den internationalen Energiemärkten zeigen derzeit eine erstaunliche Entwicklung. Trotz des weltweit nach wie vor steigenden Energieverbrauchs und der langfristig begrenzten Vorkommen von fossilen Energieträgern sind wir zurzeit mit relativ tiefen Preisen konfrontiert. Dies gilt insbesondere auch für die europäischen Strompreise. Die tiefen Preise sind wohl zu einem grossen Teil auf die anhaltende Wirtschaftskrise in weiten Teilen Europas und die damit verbundene geringere Nachfrage zurückzuführen. Des Weiteren führt der vermehrte Abbau von Schiefergas in den USA zu einem höheren Angebot und somit zu tieferen Preisen bei fossilen Brennstoffen, was die Kosten der fossilen Stromproduktion reduziert. Hinzu kommt die in den letzten Jahren in Europa stark ausgebaute Förderung der erneuerbaren Energien, allen voran das Förderprogramm Deutschlands. Und schliesslich sind die Preise für CO2-Emissionszertifik​ate in der EU im Keller. Zu viele Zertifikate sind im Umlauf und das EU-Parlament hat es unlängst abgelehnt, das System zu reformieren.

Tiefe Preise reduzieren Investitionsanreize für erneuerbare Energien

So vorteilhaft die tiefen Energiepreise für die Konsumenten und die Industrie kurzfristig auch sein mögen, langfristig sind sie auch mit Risiken verbunden. So besteht die Gefahr, dass zu wenig in Massnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz investiert wird. Ausserdem bedeuten die tiefen Preise für fossile Energie und CO2-Emissionszertifik​ate wenig Gutes für den Klimaschutz. So sind gemäss dem englischen Wochenmagazin „The Economist“ in Europa 69 neue Kohlekraftwerke geplant.

Für die Schweiz zentral ist ausserdem, dass aufgrund der tiefen Strompreise derzeit Anreize fehlen, in die heimische Wasserkraft zu investieren. So könnten die Investitionskosten für ein neues Wasserkraftwerk gemäss Berechnungen von Avenir Suisse weder über die Preise von Grundlaststrom noch über die Preise für Spitzenlaststrom gedeckt werden. Hingegen übersteigen die Grundlastpreise die Grenzkosten von neuen Kohlekraftwerken, weshalb die Ausbaupläne in die Kohle nicht überraschen. Moderne Gaskraftwerke wären zumindest bei den Preisen der Spitzelast profitabel. Sie besitzen deshalb ideale Voraussetzungen, um die wetterbedingten Schwankungen bei der Produktion von Sonnen- und Windenergie auszugleichen.

Hohe Risiken der Auslandabhängigkeit der Schweizer Energieversorgung

Wa​s bedeutet dies für die Energiewende? Es besteht die Gefahr, dass auch in der Schweiz der wegfallende Atomstrom, aber auch zunehmend die einheimische Wasserkraft, durch den Import von günstigem Strom aus fossilen Energieträgern ersetzt wird. Auch wenn die Reserven für fossile Brennstoffe begrenzt sind, so ist aufgrund der Schiefergasvorkommen und neuer Abbautechnologien nicht davon auszugehen, dass die Preise für fossile Energieträger kurzfristig stark ansteigen. Die fehlenden Anreize, ohne Subventionen in die Wasserkraft und in neue erneuerbare Energien zu investieren, dürften somit noch eine Weile bestand haben.

Langfristig sind jedoch aufgrund der begrenzten Vorkommen höhere Preise für fossile Energieträgern fast so sicher wie das Amen in der Kirche; mit schwerwiegenden Folgen für die Schweiz. Der Energieverbrauch der Schweiz wird heute zu fast 80% durch Importe gedeckt, namentlich Uran und fossile Brennstoffe. Fehlen dereinst die Kapazitäten für die Stromproduktion aus erneuerbarer Energie, werden höhere Preise für Gas, Öl und Kohle auch in der Schweiz zu einem starken Anstieg der Energiepreise oder sogar zu Lieferengpässen führen. Zu beachten ist dabei auch, dass die weltweit grössten bekannten und ausschöpfbaren Öl- und Gasreserven im Nahen Osten und in Russland liegen; in Regionen also, die erfahrungsgemäss durchaus in der Lage und wohl auch dazu bereit wären, bei Knappheit die Versorgung nach Westeuropa zu unterbinden.

Ökologi​sche Steuerreform muss Priorität geniessen

Die Energiestrategie des Bundesrats will in einer ersten Phase vor allem fördern und regulieren und verschiebt Massnahmen zur Lenkung des Energiekonsums auf später. Kurzfristig bestehen damit durchaus Anreize für Investitionen in neue erneuerbare Energien. Die Wirkung ist jedoch aufgrund von Mitnahmeeffekten und der knappen finanziellen Ressourcen beschränkt. Ausserdem bleiben die fehlenden Investitionsanreize für die konventionelle Wasserkraft bestehen oder werden sogar noch verschärft, da die Fördermassnahmen den Preisdruck zusätzlich erhöhen.

Abhilfe schaffen kann deshalb lediglich eine starke Änderung der Preissignale. Eine nachhaltige Förderung der erneuerbaren Energie sollte deshalb nicht über Subventionen, sondern durch die Korrektur der Preisverhältnisse erreicht werden. Nicht wie vorgesehen zusätzliche Fördermittel und neue Vorschriften sollten deshalb bei der Energiestrategie 2050 Priorität geniessen, sondern finanzielle Anreize auf der Nachfrageseite. Subventionen und Vorschriften sollten lediglich als flankierende Massnahmen in einer Übergangsphase ausgestaltet sein.

Eine Möglichkeit bestünde darin, sich dem europäischen Handelssystem für CO2-Zertifikate anzuschliessen. Wie bereits erwähnt sind diese heute jedoch zu billig und deshalb wirkungslos. Eine für die Schweiz gute Lösung wäre deshalb eine ökologische Steuerreform. Bestehende Steuern werden mit einer Energiesteuer auf der Produktion und dem Import von nicht erneuerbarer Energie ersetzt, sowie es die Volksinitiative „Energie- statt Mehrwertsteuer“ der Grünliberalen vorsieht. Eine Energiesteuer auf nicht erneuerbarer Energie führt zu einer Erhöhung der Energiepreise an der Grenze und somit zu einer allgemeinen Erhöhung des Strompreises. Trotz Überkapazitäten bei der fossilen Energie entstehen Anreize, in Anlagen zur Produktion von erneuerbarer Energie zu investieren. Dadurch werden nicht nur die neuen erneuerbaren Energien wie die Sonnen- und Windenergie, sondern auch die einheimische Wasserkraft attraktiver. Die Auslandabhängigkeit der Schweizer Energieversorgung sinkt, da der Anteil fossiler Energie stark zurückgehen würde. Ausserdem bleibt die Gesamtsteuerbelastung​ für die Schweizer Volkswirtschaft konstant, da zur Kompensation der neuen Energiesteuer andere Steuern gesenkt oder sogar abgeschafft werden.

Langfristige​ Standortattraktivität​ statt kurzfristiges Profitdenken

Der Bundesrat soll deshalb dem Parlament so schnell wie möglich eine Vorlage für eine ökologische Steuerreform unterbreiten, so dass diese bereits in der ersten Etappe der Energiestrategie eingeführt werden kann. Auch die traditionellen Wirtschaftsverbände wie z.B. Economiesuisse und der Gewerbeverband sind aufgefordert, ihren Widerstand gegen das ökonomisch sinnvolle und zukunftsweisende Konzept einer ökologischen Steuerreform aufzugeben. So bringt eine ökologische Steuerreform – im Gegensatz zu Subventionen und Regulierungen – keine Erhöhung der Fiskal- und Staatsquote und ist somit deutlich wirtschaftsfreundlich​er als die vom Bundesrat skizzierten Fördermassnahmen. Ausserdem reduziert eine ökologische Steuerreform den Anteil fossiler Energie und somit die Auslandabhängigkeit des Schweizer Energieverbrauchs. Zwar führt eine Energiesteuer kurzfristig zu höheren Preisen. Das Risiko von zukünftigen Preissteigerungen und Lieferengpässen dürfte jedoch langfristig deutlich tiefer liegen, als wenn sich der Energieverbrauch weiterhin auf fossile Energieträger konzentriert.


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


75%
(8 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte February 2015

Soll die Natur, die Welt und somit die Spezies Mensch den Firmengewinnen geopfert werden? http://www.blick.ch/n​ews/wirtschaft/wegen-​starkem-franken-econo​miesuisse-will-keine-​gruene-wirtschaft-meh​r-id3452034.html

Aus meiner Sicht ein zu grosses Opfer. Bei allem Verständnis für verschiedene Bereiche und dem Wissen, dass auch von verschiedenen Seiten her übertrieben werden kann. Hier geht es um mehr als Gewinne. Zudem ist die Nachhaltigkeit in unserer Verfassung verankert. Also "Nein" zu übertriebenen Forderungen und "Ja" zum Schutz der Erde, unserer Spezies auch für die nächsten Generationen.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

70%
(10 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte November 2014

Ein Zitat von den letzten drei Tagen (es ist nicht meines) zum Rückbau der AKWs. Die CEOs machen sich einen vergnüglichen Abend und bemerkten, dass sie die Rechnung nicht bezahlen können. Nun hoffen sie, dass es irgendwann morgen wird und der Wirt einschläft.

Eigent​lich sollte es doch klar sein, dass man entsprechende Rückstellungen in der Bilanz macht. Werden diese verzockt, muss der Steuerzahler unter Umständen wieder herhalten. Das macht den Steuerzahler „nicht glücklich“, ja gar wütend. Die Zitrone „Steuerzahler“ kann man zudem vor allem in den Bereichen der Mittelschicht und Armen nicht lang auspressen. Entsprechend sollten Kosten nicht länger nicht sozialisiert werden, Es hat nichts mit Neid zu tun, sondern mit Prävention (soziale Unruhen nicht fördern, Staat unnötig in Bereichen Soziales und Sicherheit aufblähen, Staatsaufgaben wahrnehmen können).

Dies sollten das Parlament und der Bundesrat in ihre Arbeit einbeziehen.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

60%
(10 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte November 2014

Energie, Energiestrategie 2050 und Atomausstieg. Dies haben wir die letzten drei Tage diskutiert.

Anmerkung vorab: Dass die sicher nicht alle in diesem Text eingepackt ist, sollte klar sein.

Das Thema kann man bei Interesse vertieft anschauen und die Diskussion verfolgen.

Was ich gut daran finde: Wir haben da die Versorgungssicherheit​ (Dank der EU) und die Wärme und der Strom fliesst. Im Sommer kommen wir ganz ohne AKWs aus, wir haben einen Überschuss. Häuser werden saniert (Minergie P). Die anderen verschiedenen Möglichkeiten zur Energie- und Wärmegewinnung. Der Heizölverbrauch geht trotz mehr Wohnfläche zurück.

Was ich nicht gut finde: Wir sind abhängig (Lücke im Winter). Es gibt Zertifikatshandel und man kann sich freikaufen, Ablasshandel und die Last kann man so auch auf die Anderen abschieben. Lenkungsabgaben können auch in die Kassen der Lobbyisten fliessen. Wer mehr Strom verbraucht kriegt Rabatt, wer wenig braucht bezahlt normal (Hinweis auf CO2-Reduktion und ökologischen Fussabdruck. CO2 dank Verkehr nimmt und der Verkehr scheint dank der Autolobby vergessen zu gehen. Der Treibstoffverbrauch nimmt zu (trotz Autos, die weniger Benzin verbrauchen…). Bezieht man Ökostrom beim Werk, so ist auch dieser fragwürdig, denn jedes Werk hat Anlagen und diese sind bereits einige Jahre vorhanden. Vereinbarungen wie Verbesserungen bei der Firma vornehmen und das bezahlte Geld fliesst zurück. Gesetze wie der Moorschutz werden versucht auszuhebeln um eine Staumauer zu erhöhen.

Der Atomausstieg ist beschlossen. Es wird heute exportiert und importiert (etwa gleichviel, wenn auch etwas zeitlich verschoben) und die Preise sind tief (Gewinn aus Stromhandel mit EU nicht mehr so hoch wie früher). Die Atomenergie macht 10 % vom Gesamten aus, doch 40 % vom Strom. Ein Ausstieg rentiert sich heute. Zudem kann man durch Mangel auch Lenken. Wenn man sich ansieht wo Beznau steht und Regenfälle wie im Tessin waren in Betracht zieht, so ist die Sicherheit und Berechnung von ENSI (Bundesrat übertrug ENSI die Verantwortung) fragwürdig.

Die Energiestrategie 2050 steht nun zur Diskussion und ich bin gespannt ob betr. Mobilität und Energiebedarfssenkung​ was gemacht wird, oder ob "nur" am Energiebedarf der Häuser geschraubt wird. Was immer weiter geht. Auch wenn dies Energiepolitik ist, so darf auch die soziale Komponente nicht vergessen werden. Zudem könnte man die Effizienz verbessern und die Verluste von Strom- und Wärme versuchen zu mindern und Speicher, wo möglich zu fördern. Es gibt also viel zu tun und ich hoffe doch sehr, dass das Parlament und der Bundesrat nicht nur zu den Lobbyisten und der Wirtschaft schaut, sondern zum Wohle des Landes und der Bürger. Dies bitte im Gesamtbild und aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

22%
(9 Stimmen)
Lars von Lima sagte September 2014

Die Weltbevölkerung wird bereits durch Ebola und weitere noch kommende 'Viren' dezimiert. Ebola ist eine Kreation aus US Militärlabors. Das 'Patent' auf Ebola liegt in den USA!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



25%
(8 Stimmen)
Hermann Scheuber sagte September 2014

Welch Glück wir haben, dass wir noch nicht 2050 haben. In der ZwischenZeit könnten z.B. die Terroristen mit dem tagtäglich angereicherten U235 etwas Besseres als von uns Verschmähtem angerichtet haben. Ich bin jetzt 83 und kann es ruhig den grünen Weltverbesserern überlassen: sicher ist, dass die ganze Energie der Zukunft in den strahlenden Elementen URAN für den Krieg und THORIUM für den Frieden liegt und dass die Rohstoffressourcen in Afrika nicht einfach uns gehören, um uns damit Wind- & Sonnenenergie zu holen!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

25%
(8 Stimmen)
Jörg Matter sagte October 2013

Im Jahre 2050 wird sich zur Vorbreitungsprojekt unser Bundesrätin Doris Leuthard
unser alten Atomkraftwerke zur Umwelt- oder Solarenergie nützlicher umbauen.
Dann befriedigen wir grösste uner Sauberheit statt am Atomkatastrophe aus Tschernobyl ode Futushima einruhen.
Oder vielmehr Hiroshima bleibt trotz 5'000 Strahlenopfer laufende Jahre zufolgende Krebserkrankungen immer verseuchtbar gestorben...


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

43%
(28 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte May 2013

@Herr Jorns. Aus meiner Sicht haben wir mehr als genug Märchen betreffend Sicherheit gehört. In der Schweiz existiert meines Wissens kein AKW des neusten Standards. Was wenn eines dieser alten Modellen "hops" geht? Im schlimmsten Fall wird der grösste Teil der Schweiz unbewohnbar und unbrauchbar. Schweizer ade, Schweizerwirtschaft ade sozusagen samt Auswanderungen. Oder werden dann einfach wie in Fukushima und an anderen Orten inkl. Europa bei Bedarf die Grenzwerte nach oben korrigiert? Dies nicht mit mir! Die Endlagerung, die Abfallentsorgung und Wiederaufbereitung von z.B. Brennstäben ist nicht gelöst und mehr als fragwürdig. Wird doch versucht auf billige Art und Weise die Abfälle im Meer zu entsorgen. Mehr in diesen Links und sonst noch online und an anderen Orten zu finden http://www.spiegel.de​/politik/ausland/stra​hlende-lobby-duma-gen​ehmigt-atommuell-impo​rt-a-138057.html / http://www.schutthald​e.ch/sellafield/wab.s​html / http://www.udo-leusch​ner.de/energie-chroni​k/930417.htm / http://www.stachel.de​/98.04/4endlage.html / http://www.youtube.co​m/watch?v=nUntlpPBPQw​ ... nicht gerade vertrauenserweckend (die Atomindustrie ist jedoch nicht der einzige Zweig, der auf fragwürdige, billige und kurzsichtige Weise entsorgt). Zudem wird bekanntlicherweise Atomstrom subventioniert und aus meiner Sicht mit Panikmache betr. Stromversorgung so manches Jahr verschwendet was die Ablösung in andere Energien verzögert. Was mir auch nicht gefällt, ist die Verschwendung von Energie durch stromfressende Geräte (z.B. Handy, welches angeschaltet sein muss wenn man die Weckfunktion benutzen will und andere) sowie die noch nicht genügende energiesparendere Produktion von Teilen, welche weniger lang halten. Wie wäre es, wenn ein Produkt erst auf den Markt kommen kann, wenn auch die entsprechende Entsorgung umweltgerecht existiert und umgesetzt wird? Wie auch immer. Meine Hoffnung - wenn auch verschwindend klein weil sich der Mensch erst vor Abgrund ändert (hoffentlich nicht zu spät) - stirbt zuletzt, dass der Mensch die Verantwortung gegenüber der Natur und den nachfolgenden Generationen vor Profit setzt.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

40%
(25 Stimmen)
Roland Steiner sagte May 2013

Im Energiebereich braucht es keine staatliche Regulierung. Die Schweiz muss endlich so weit kommen seine Bevölkerung zu stabilisieren. Danach wird sich der Energieverbrauch in der Schweiz automatisch reduzieren, da die Technologieen sich laufend verbessern.
Bei stabiler Bevölkerungszahl kann der Ausbau der Schweiz sich endlich Richtung Qualität orientieren.
Bei der Regulierung durch den Staat geht es nur darum, Geld umzuverteilen. Dabei werden sich viele Leute wieder bereichern.

Zum Thema generell noch einen Kommentar zum Energieverbrauch in der Schweiz: Es muss allen bewusst sein, dass die Energiekonzerne kein Interesse an einer Reduktion des Energieverbrauches in der Schweiz haben. Schlussendlich leben diese Firmen davon, Energie zu verkaufen. Somit sind alle Vorschläge aus diesem Bereich mit vorsicht zu geniessen.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Antworten auf diesen Beitrag

40%
(15 Stimmen)
Jürgen Baumann sagte May 2013

Die Weltbevölkerung wird sich ohnehin ab 2035 stabilisieren und dann kontinuierlich zurück gehen. Lesen Sie dazu die neue Veröffentlichung des Club of Rome "2052". Eine das "Boot ist voll"- Strategie brauchen wir nicht. Wir können froh sein, dass wir noch genügend Arbeitskräfte anwerben können. Qualitätsfragen stellt sich natürlich auch bei der jetzigen Schweizer Bevölkerung. Ich nehme an, das möchte Sie in Ihre Überlegungen einbeziehen?


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

67%
(12 Stimmen)
Roland Steiner sagte May 2013

Herr Baumann, sie scheinen die Sache aber nicht bis zum Ende durchdacht zu haben. Wenn sie recht haben (was ich hoffe) bedeutet dies, dass auch die Bevölkerung in der Schweiz abnehmen würde. Dies bedeutet aber, dass viele der heute getätigten Investitionen obsolet werden. Das Bevölkerungswachstum in der Schweiz verlangt einen immensen Ausbau der Infrastrukturen. Dieser muss finanziert und langfristig abbezahlt werden. Wenn ihre Aussage aber richtig ist, werden wir diese Bauten in Zukunft gar nicht brauchen. Bis unsere Politiker dies aber merken, wird unsere Schweiz schon verbaut und verschandelt sein.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

29%
(7 Stimmen)
Dany Schweizer sagte November 2014

Herr Baumann

Strategien​ zu haben für das 2035 ist ja ok. Bis zum 2050 sind noch 35 Jahre. Und wenn bis dahin die Weltbevölkerung immer noch ansteigt braucht es Strategien.

Eine Stategie bedeutet nicht Einzelheiten zu planen. Und solange ich z.B. in Deutschland das grossmundige Versprechen höre, Ausstieg Atom 2022 und auf der Gegenseite wird in Kohl investiert wie verrückt, scheint mir das kein wirklicher Ausstieg zu sein. 1. Augenwäscherei - Es sind in der Braunkohleindustrie viel mehr Arbeitsplätze betroffen als in der Atomkraft im Verhältnis. EU = Schaut für Wirtschaft nicht für Oekologie.

Die USA hat nun endlich das Projekt auch unterschriebe, dass den Abbau von CO2 fordert (einer der Letzten). Steht Grossmaulig vor das Volk und verkündet (Wir die USA haben nun unterschrieben, nun könne die ganze Welt ihnen folgen und das gleicht tun). 2. Augenwäscherei - Ausgerechnet die USA die schon seit Jahren überflällig ist will nun erneut Vorreiter spielen.

Somit können wir einmal mehr erkennen, um was es geht. Weltmachtstellung. USA kontra EU. Wer wirklich "mächtiger" ist wird sich beim TTIR zeigen. Da wird es Dragi auch nichts nützen, wenn er die Welt mit Euro's überschütten will, sämtliche Länder um die EU damit im Export schwächen will.




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

57%
(7 Stimmen)
Jürgen Baumann sagte December 2014

Herr Schweizer
Sie dürfen sich gerne hinter Deutschland und den USA verstecken, wenn Sie meinen das mental weiter hilft.
Sie haben jetzt dargelegt, was alles - in Ihren Augen - nicht geht.
Und was geht?


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

50%
(6 Stimmen)
Dany Schweizer sagte December 2014

Herr Baumnn

Es ist zu Hoffen, dass Ihr Glaube eintrifft und die Weltbevölkerung ab 2035 wieder sinken würde.

Wenn wir mittels Kontingenten die Bevölkerung in der Schweiz heute schon stabilisieren, braucht es keine immensen Ausbau von Infrastruktuten und somit auch keine hohen Abzahlungen dieser dann nicht entstehenden Kosten.

Ein dauerndes Wachstum der sog. Wirtschaft ist nur der Wunsch einer Wirtschaft und deren Börse. Welche ein Wachstum braucht um ihre Kosten für Schuldenfinanzierung zu decken, damit schlussendlich Null heraus kommt. Jedoch auch in der Wirtschaft kann man das so stabilisieren, dass wenn Ihre Aussage eintrifft (ab 2035 Bevölkerungsschwund) braucht es somit auch kein Wachstum mehr in der Menge sondern nur noch Innovation.

Und Innovation fördern Sie nicht mit ungehinderter Bevölkerungswanderung​en, sondern mit Förderung von Wissen. Welches aber heute keine grosse "Wanderungenen" benötigt. Unsere heutigen Technologieen lassen eine Dezentrale Förderung von Wissen ohne weiteres zu.

Was grundsätzlich auch mit vielen Jobs möglich wäre, wenn die Wirtschaft endlich auf den Homejob umsteigen würde, dies würde wiederum die ganze Infrastruktur entlasten und die Ökologie fördern.

Meine Ausführung hat lediglich gezeigt, dass heute kein Interesse daran ist, tatsächlich eine Energiewende einzuläuten, ausser wenn die Wirtschaftsgiganten ihre Gewinnoptimierung weiter betreiben können, was jedoch eigentlich erneut falsch ist, denn die Wirtschaft ist die Bevölkerung und der Gewinn gehörte eigentlich der Bevölkerung und nicht einigen wenigen Wirtschaftsbossen die immer noch mehr wollen.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

33%
(6 Stimmen)
Jürgen Baumann sagte December 2014

Mein lieber fähnchenschwenkender Herr Schweizer
Wenn Sie meinen, dass die Weltbevökerung weiter zunimmt und Sie dem Club of Rome nicht trauen, dann werden ich Ihnen Ihren Gauben lassen. Statistiken und naturwissenschaftlich​e Zusammenhänge sagen mir persönlich mehr.
Wissen ist noch keine Innovation. Innovation ist immer da entstanden, wo sich verschiedene Nationen und Erfahrungen trafen. Sie entsteht nicht durch Inzucht und Abschottung. Die Schweiz war bisher ein ziemlich perfekter Generator für Innovation. Wenn der Schweizer das nicht mehr will - andere Städte und Nationen stehen parat - kein Problem.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

40%
(5 Stimmen)
Dany Schweizer sagte December 2014

Herr Baumann

Ihre Aussage habe ich in keinster Weise bezweifelt, wenn Sie korrekt gelesen haben. Wir müssen aber davon ausgehen, dass bis im Jahr 2035 rund 20x100'000 mehr Menschen hier in der Schweiz sind (mal das sog. Max annehmend). Das bedeutet, dass wir bis ins Jahr 2035 rund 10 Mio Menschen in der Schweiz haben. Was einfach massiv zuviel ist.

sollten tatsächlich die Zahlen ab da Rückläufig sein, ergibt sich ja viel Platz für Zuwanderer. Und wenn dann sind wir aber mit der Kontingentierung bereits auf der stabilen Basis welche nicht ein plötzliches Vaccum entstehen lässt.

Länder welche einfach ungehindert wachsen, werden demzufolge ein Minus-Schock erwarten dürfen. Denn die Anzahl Menschen die hier her kommen werden wohl kaum eine grosse Auswirkung haben auf rund 500 Mio in der EU, das wäre grad mal 0.4%

Aber wenn wir eine stabile Wirtschaft haben, welche nicht ungehindert wachsen kann oder wird kann auch ohne weiteres ein Manko einer solche Demographie ertragen.

Und auf den sog. Generator der Innovation sollen doch diese Städte und Länder mal schön warten. Das tun sie nämlich schon lange und wenn ich die EU so betrachte mit ihrer Baise wird das auch noch eine Weile so gehen. Und bis die EU dann den sog. Wirtschafts-Schub erfährt ist es absolut legitim unsere Wirtschaft so zu halten, dass sie nicht vollständig ausverkauft und ausgebeutet wird. So wie das in der EU auch passiert.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

33%
(6 Stimmen)
Jürgen Baumann sagte December 2014

Lieber Herr Schweizer
Offenbar leben wir in verschiedenen Galaxien. Ihre Galaxie scheint aus allen Nähten zu platzen. In meiner Galaxie ist genügend Platz für alle. Wer definiert denn "dass wir bis ins Jahr 2035 rund 10 Mio Menschen in der Schweiz haben. Was einfach massiv zuviel ist." Wer entscheidet denn was zuviel ist?
Die Diskussion des zuviel ist in der Schweizer Geschichte immer wieder als Phänomen aufgetaucht und dann wieder verschwunden.

Viel​leicht sollten wir dann einmal aktiv die Geschichte von Innerrhoden und Ausserrhoden in Betracht ziehen. Dort gab es auch grundsätzliche und unvereinbare Gegensätze der Weltsicht. Das wurde weise gelöst. Ich möchte anregen, dass wir uns das zum Beispiel nehmen und die "genug ist genug Schweiz" von der "Schweiz der Chancen" abtrennen.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

40%
(5 Stimmen)
Dany Schweizer sagte December 2014

Herr Baumann

Erstens bin ich nicht Ihr lieber Herr Schweizer. Zweitens können Sie in einer Galaxie leben wo sie möchten.

Die heutige Zuwanderung zeigt, dass binnen der ZEit bis 2035 rund 10 Mio einwandern. Wir sind einer der wenigen Staaten in Europa der weiterhin "zieht" und somit immer ein grosses "Anlaufland". Die heute übermässige Zuwanderung zeigt das doch deutlich.

Wenn Sie es als Chance ansehen, dass eigene Mitbürger im Arbeitsmarkt verdrängt werden ist das sicher auch Ihre Ansicht und ich hoffe für Sie, dass Sie nie in die Situation kommen welche heute viele Schweizer sind. Die dargestellten Zahlen der Arbeitslosen ist auch eine Schönredung, da Langzeitarbeitslose nicht in der Statistik erscheinen.

Viele der Aelteren haben dann auch ein Frühpensionierung gewählt, was erneut nicht auf der Statistik erscheint. Schliessen Sie weiterhin die Augen vor der Realität. Erneut, hoffe für Sie, dass Sie in Ihrem Job nicht einfach aus Gewinngier ersetzt werden.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

33%
(3 Stimmen)
Jürgen Baumann sagte December 2014

Mein lieber Herr Schweizer

Erstens entscheide ich über die Anrede.
Zweitens reden sie jetzt schon von 10 Mio. Einwanderern - die vermehren sich ja schneller als ich atmen kann.
Drittens haben wir einen eklatantem Mangel an Fachkräften.
Vierten​s wären wir froh wenn einmal ein Schweizer die rechte Ausbildung hätte, damit wir ihn einstellen können - aber scheinbar sind die so selten wie Zeitgenossen mit drei Beinen.
Fünftens ist es noch keine Qualifikation einfach "Schweizer" oder "Inländer" zu sein.
Sechstens ist die Frage zu stellen, warum alle Welt von Langzeitarbetslosen redet, die aber nur anekdotisch auftreten.
Siebstens​ erfordert die ständige technologische Innovation von allen Arbeitnehmenden sich a jour zu halten. Wer dies versäumt ist dann wirklich einmal raus aus dem Arbeitsmarkt. Selbstverantwortung durch einen "Inländervorrang" zu ersetzen tönt jetzt arg nach Verabreichung einer Wohlfühl-Umgebung - nur wegen des zufälligen Geburtsortes und / oder einer zufälligen Nationalität.
Achten​s sollten wir dann auch einmal eine Arbeits- und Lernumgebung schaffen, in der wir nicht alle gleichzeitig wie die Heuschrecken uns auf den Weg machen.
Neuntens verschwenden wir in der Schweiz viel intellektuelles Kapital, indem wir systematisch Frauen benachteiligen.
Und zehntens - mein lieber Herr Schweizer - sich eben mal aus dem Wirtschaftssystem auskoppeln, aus dem wir unseren Wohlstand beziehen mit allen seinen internationalen Verflechtungen, so nach dem Motto "Wir sind dann mal weg!" und das ohne Folgen für die gegenseitigen Beziehungen, dass können sie glatt vergessen.

Wir in der Schweiz sind und bleiben auf unsere Handelspartner angewiesen - ob uns das gefällt oder nicht.
Mit der EWR Abstimmung haben wir de facto den Beitritt zum EWR vollzogen - aber ohne Rechte, und dafür mit allen Pflichten - denn wir wollen ja dabei sein. Ein bisschen haben wir mit den Bilateralen an Rechten zurückgeholt, was uns die Mitgleidschaft gebrcht hätte. Aber Mitsprache haben wir bis heute nicht. Wie auch - als Nichtmitglied.

Sel​bst die Nationalbank hat mit ihrem Entscheid der Untergrenze von 1.20 zum Euro sich in eine Teilabhängigkeit begeben MÜSSEN.

Und jetzt wird uns das alles zu viel und wir versuchen die Zeit anzuhalten und die Verhältnisse zu konservieren?

Mein lieber Herr Schweizer - dafür habe ich kein Verständnis.
Entwede​r man geht mit der Zeit oder mit der Zeit geht man.
Ein bisschen schwanger sein geht einfach nicht.

Und über das Thema (Zitat) "Gewinngier" müssen wir Schweizer anderen sicher keine klugen Vorträge halten...
Das kommt gar nicht gut an.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

50%
(2 Stimmen)
Dany Schweizer sagte December 2014

Herr Baumann

Jemand der nicht richtig lesen will und sich den Respekt eines Wunsches nicht berücksichtigt, ist für mich kein Gesprächspartner der ernst genommen werden kann.

Es waren in meinem vorherigen Vote schon 10 Mio

Rest gehört nicht zur Sache und ist nicht Diskutabel mit einer Person ohne Respekt und Anstand


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1




28%
(32 Stimmen)
Heinz Mahler sagte May 2013

Reines Wunschdenken und Mantra ökoreligiöser.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1