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Ergänzungen zum vimentis Beitrag zum Islam

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Ergänzungen zum vimentis-Beitrag

"Der​ Umgang mit dem Islam in der Schweiz"

Gäbe es in einer Stadt nur eine einzige Einbahnstrasse, so wären nach einer gewissen Zeit alle Fahrzeuge  auf dem Parkplatz an deren Ende. Der Islam ist eine Einbahnstrasse. Saudi Arabien finanziert weltweit Moscheen und Imame und sein Wahabismus ist eine extreme Form des Islam. So dürfen Frauen dort nicht einmal Auto fahren und eine Frau darf nur mit ihrem männlichen Vormund ins Ausland reisen. Dort ist schon der Besitz einer Bibel strafbar.  Ein geheime Religionspolizei kontrolliert die Einhaltung der reliösen Vorschriften.Konverti​ten werden mit dem Tod bestraft.

So ist es in vielen muslimischen Ländern. Vor Jahrzehnten hatte fast alle blühende christliche Gemeinschaften. Was ist davon übrig geblieben? Im Sudan gibt es jahrhunderte alte christliche Kirchen und Kapellen mit Fresken an den Wänden. Sie sind heute nur noch touristische Attraktionen, so wie bei  uns die römischen Ruinen. Warum ist es möglich, in Rom, dem Herzen der katholischen Christenheit, eine grosse Moschee zu bauen und zu betreiben, während es undenkbar ist, in Mekka oder Medina eine Kathedrale zu bauen und zu betreiben? Es ist ganz offensichtlich, dass dank dieser Einbahnstrasse der Islam längerfristig auf der Überholspur ist. In unserem Konsumrausch sehen wir ja in vielen Bereichen (z.B. Landesverteidigung) nicht mehr, was es braucht, damit ein Staat langfristig überleben kann, bzw. wir haben die Kraft nicht mehr, das durchzusetzen. Die Frage Islam oder Christentum ist nur einer der zentralen Bereiche.

Die USA, ein grosser Kontinent, hat einst blühende Gemeinschaften von Indianern. Dann wurde der Kontinent von Einwanderern überschwemmt. Heute kann man die einstigen Bewohner in Reservaten besichtigen.

Auf meinen Blog auf vimentis.ch habe ich im letzten Oktober einen Artikel zum Thema "Menschenrechte und Islam" veröffentlicht und gezeigt, dass für die Muslime nicht die UNO-Erklärung der Menschenrechte gilt, sondern die "Erklärung der Menschenrechte im Islam" von 1990, die bei fast jedem Artikel der UNO- Menschenrechtserkläru​ng einschränkend anfügt, nur die Scharia sei gültig. (In meinem genannten Artikel findet man Beispiele). Die "Kairoer Erklärung" von 1994 stützt sich ausdrücklich auf die "Erklärung der Menschenrechte im Islam".

Die Erklärung der Menschenrechte der UNO wurde von 1948 von 48 Staaten angenommen, die "Erklärung der Menschenrechte im Islam" 1990 von 47 Staaten. In der Letzteren steht übrigens, dass es nur die in der Scharia genannten Verbrechen und Strafen gibt. Wie verträgt sich das mit unseren Gesetzen?

Der Verfasser ist heute gegen die Völkerwanderung. Im längeren Beitrag über die Globalisierung findet man die Begründung. In 6 Jahren gibt es auf der Erde 500 Millionen Menschen mehr als heute, und zwar in den ärmsten ländern.  Hier ist nicht der Platz, das zu begründen. Auf seinem Bürgerblog gibt es auch zu dem Thema einen Artikel. Das würde auch die Einwanderung von Muslimen betreffen. Aber die, die hier leben, sollen ihren Glauben - aber im Rahmen unserer Gesetze und Umgangsformen - ausüben dürfen. Dazu gehört: Frauen sind gleichberechtigt.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(4 Stimmen)
Otto Jossi sagte Vor 13 Tagen

Herr Beck schreibt, die Figur Jesu ist geschichtlich nicht belegt. Es gibt Belege, allerdings wurden viele Belege vernichtet, siehe unten:
Es ist ebenfalls wichtig zu wissen, dass 70 n. Chr. die Römer Jerusalem und einen grossen Teil Israels überfielen und zerstörten wie auch ihre Einwohner niedermetzelten. Ganze Städte wurden auf den Grund niedergebrannt. Es überrascht uns nicht, wenn viele Hinweise auf die Existenz Jesu vernichtet wurden. Viele Augenzeugen Jesu könnten getötet worden sein. Diese Tatsachen begrenzten möglicherweise die Zahl der Augenzeugenberichte über Jesus.

Angesichts der Tatsache, dass das Wirken Jesu grösstenteils auf ein verhältnismässig unbedeutendes Hinterland in einem Winkel des Römischen Reiches beschränkt war, geben eine überraschende Zahl säkularer historischer Quellen Auskunft über Jesus. Einige der wichtigeren historischen Belege sind:

Der Römer Tacitus des ersten Jahrhundert, einer der zuverlässigeren Historiker der Antike, erwähnt abergläubische “Christen,” “benannt nach Christus,” der unter Pontius Pilatus während der Regierung des Tiberius litt. Der Hauptsekretär Sueton des Kaiser Hadrian schrieb, dass ein Mann namens Chrestus im ersten Jahrhundert lebte (Annalen 15.44).

Josephus ist der bekannteste jüdische Historiker. In seinen Antiquitates judaicae bezeichnet er Jakobus als “den Bruder des Jesus genannt Christus.” Ein umstrittener Satz (18.3) besagt: “Um diese Zeit lebte ein Jesus, ein weiser Mensch, wenn man ihn zu Recht Mensch nennen kann. Denn er wirkte erstaunliche Taten....Er war der Christus...der ihnen am dritten Tag lebendig erschien, wie die Propheten diese und zehntausend andere Dinge von ihm vorausgesagt hatten.” Eine andere Lesart lautet: “Zu dieser Zeit lebte ein weiser Mensch namens Jesus. Sein Wandel war gut und er war als tugendhaft bekannt. Und viele unter den Juden und anderer Völker wurden seine Jünger. Pilatus verurteilte ihn zur Kreuzigung und zum Tode. Aber, diejenigen, die seine Jünger wurden, verliessen nicht seine Jüngerschaft. Sie berichteten, dass er ihnen drei Tage nach seiner Kreuzigung erschien, und dass er am Leben ist; so war er vielleicht der Messias, von dem die Propheten Wunder berichteten.”

Juli​us Africanus zitiert den Historiker Thallus in einer Besprechung der Finsternis, die auf die Kreuzigung Christi folgte (Vorhandene Schriften, 18).

Plinius der Jüngere berichtet in Briefe 10.96 über frühe christliche Gottesdienste einschliesslich der Tatsache, dass Christen Jesus als Gott verehrten und moralisch einwandfreie Leute waren; ausserdem erwähnt er das Liebesmahl und des Herrn Abendmahl.

Der Babylonische Talmud (Sanhedrin 43a) bestätigt die Kreuzigung Jesu am Vorabend des Passafestes und Anklagen gegen Christus als Zaubereipraktiker und Befürworter jüdischer Apostasie.

Lucian von Samosata, ein griechischer Schriftsteller des zweiten Jahrhunderts, gesteht, dass Jesus von Christen angebetet wurde, neue Lehren einführte und wegen diesen gekreuzigt wurde. Er sagte, dass zu den Lehren Jesu die Bruderschaft aller Gläubigen, die Wichtigkeit der Bekehrung und der Verleugnung anderer Götter gehörte. Christen lebten nach den Gesetzen Jesu, hielten sich selbst für unsterblich und waren durch Todesverachtung, freiwillige Selbsthingabe und Entsagung materieller Güter gekennzeichnet.

Ma​ra Bar-Serapion bestätigt, dass Jesus für einen weisen und tugendhaften Mann gehalten, von vielen als der König Israels erachtet, von den Juden getötet wurde und in den Lehren seiner Jünger weiterlebte.

Dann gibt es noch all die gnostischen Schriften (Das Evangelium der Wahrheit, Das Apokryph des Johannes, Das Evangelium des Thomas, Die Lehre der Auferstehung, usw.), die alle Jesus erwähnen.

Tatsächl​ich sind wir fast in der Lage, das Evangelium nur von nicht-christlichen Quellen zu rekonstruieren: Jesus wurde der Christus genannt (Josephus), bewirkte Wunder, brachte Israel neue Lehren, wurde am Passafest für es (Babylonischer Talmud) in Judäa (Tacitus) gekreuzigt, behauptete aber, Gott zu sein und dass er zurückkehren würde (Eliezar), was seine Anhänger glaubten und ihn als Gott anbeteten (Plinius d. J.).

Abschliessend​ meinen wir, dass die Beweise für die Existenz Jesu Christi sowohl in säkularer als auch biblischer Geschichte überwältigend sind. Vielleicht ist der klarste Beweis dafür, dass Jesus lebte, die Tatsache, dass buchstäblich Tausende von Christen einschliesslich der zwölf Apostel im ersten Jahrhundert bereit waren, ihr Leben als Märtyrer für Jesus Christus zu lassen. Menschen sind bereit, für die Wahrheit zu sterben; aber niemand ist bereit, für eine Lüge zu sterben.

aus : https://www.gotquesti​ons.org


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33%
(6 Stimmen)
Walter Beck sagte Vor 13 Tagen

Einige kommen hier auf die biblische Figur namens Jesus. Diese Figur ist historisch NICHT belegt. Von den drei Nennungen in Sekundärquellen, welche man auf diese Figur in der Bibel bezieht, gibt es KEINE Primärquelle(n), wie etwa bei Saul/Paulus, dem Begründer des Christentums.

Die Figur 'Jesus' hat also nicht gelebt. (Was dieser wertvollen 2000-jährigen biblischen Überlieferung ja keinen Abbruch tut.)

Aber da kommen wir auf ein Nebengeleise.


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67%
(9 Stimmen)
Hans Knall sagte April 2017


Zur Verbildlichung der „kulturellen“ Lebens- und Denkweise im Islam, (die wir ja gehalten werden, jederzeit auch in der „westlichen Welt“ zu tolerieren) kann man ein aktuelles Beispiel aus Malaysia anfügen. Einem Land, in dem der Islam Staatsreligion ist.

So wurde im Parlament von Penang ein Änderungsvorschlag eingebracht, der die Kinderehe gesetzlich als Unrecht bezeichnen wollte.

Gegen diesen Vorschlag und als Argument für die Weiterführung des bisherigen Rechts liess ein Parlamentarier (und Alt-Shariarichter) verlauten, Mädchen ab neun bis zwölf Jahren seien „körperlich und geistig“ zur Heirat bereit(-gemacht). Und: Vergewaltigungsopfer sollten ihre Vergewaltiger heiraten um ein „glückliches Leben“ zu führen.
http://www.n​st.com.my/news/2017/0​4/227239/rape-victims​-can-have-good-life-i​f-they-marry-their-ra​pists-tasek-gelugor-m​p

Dieses Opferheiraten kommt übrigens immer wieder vor: http://www.haz.de/Nac​hrichten/Panorama/Ueb​ersicht/In-Malaysia-m​usste-ein-Maedchen-ih​ren-Vergewaltiger-hei​raten

Das Statement unterscheidet sich dabei in Nichts von einem Statement das vom IS oder von Al Qaida oder Al Nusra stammen könnte. Aber auch nicht von der Ansicht vieler meiner Normalo-Bekannten in Nordafrika im Senegal oder in Indonesien und anderen muslimischen Gegenden. Und nicht zuletzt vertreten dieses „Verständnis“ auch viele islamische Migranten in der Schweiz. Kurzum es handelt sich um tief verwurzeltes Grundverständnis im Islamischen „Kulturkreis“.

Nat​ürlich ist das Empörungsgeschrei über dieses Votum im Hinblick auf eine Schädigung des Image auch in Malaysia nun gross und dieser Parlamentarier wird zum Rücktritt aufgefordert usw.

Aber: Der Änderungsvorschlag wurde nicht angenommen. Kinderheirat bleibt weiterhin legal, sofern die Eltern einverstanden sind und ein Sharia-Richter zustimmt.


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56%
(9 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte March 2017

Am Montag haben in Bern zwei Dachorganisationen albanischer Muslime gemeinsam eine Charta unterzeichnet.

Sie bekennen sich in dem Dokument zum Rechtsstaat, zur Trennung von Staat und Kirche, dem Vorrang von Schweizer Recht vor religiösem Recht und der Gleichberechtigung von Frau und Mann.

Dies nun rund 20 Jahre nach der Massenmigration, unserer angeblich allen, bis auf wenige Ausnahmen, bestens integrierten und zum Teil eingebürgerten muslimischen "Shippis"?!

Der ganze Beitrag ist im 20 Minuten von Heute unter dem Titel "Imame bekennen sich zum Rechtsstaat – aus Kalkül?" zu lesen.

Albanische Imame wollen ein Zeichen gegen Radikalisierung setzen, doch eine Islam-Expertin sieht dahinter eine «orchestrierte PR-Aktion» der Saudis.

Bei der Islam-Expertin, handelt es sich übrigens um Frau Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam. Muslima, emanzipiert, integriert und sehr engagiert! Nur leider halten sich Politik und die Medien lieber an den IKRZ und die Illi's, wenn es um das Thema Umgangs mit dem Islam in der Schweiz geht. Ich frage mich, wieso denn nur?! Weil man Ihr weder die Kreuzzüge vorhalten, noch Populismus oder gar rassistisches Gedankengut unterstellen kann um sich die Wahrheit, nicht eingestehen zu müssen?


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22%
(9 Stimmen)
Muhammad Hanel sagte March 2017

Herr FRICK schreibt:

Die USA, ein grosser Kontinent, hat einst blühende Gemeinschaften von Indianern. Dann wurde der Kontinent von Einwanderern überschwemmt. Heute kann man die einstigen Bewohner in Reservaten besichtigen.

Welch​ passendes Beispiel, wenn man bedenkt, WIE brutal diese "Mauren" oder heisst es "Maurer" oder "Muslime" oder gar "Islamisten"? die Indianer systematisch ausgerottet und bis heute ihrer natürlichen, angestammten Rechte beraubt haben.

Wie recht sprach der rechtgeleitete Meister und Gesandter nach:
Matthaeus 7:3 "Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge ..."

Es ist zum HEULEN, mit welcher Ignoranz der Selbstgefälligkeit gehuldigt wird - auf der Erde, welche der Schöpfer ALLEN Menschen zum Erbe gegeben hat - um RECHT zu tun ... nicht SCHLECHT!


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64%
(11 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte March 2017

"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Kuppeln unsere Helme, die Minarette unsere Bajonette und die Gläubigen unsere Soldaten."

Zitat Recep Tayyip Erdogan, 1997


"Vor dem Hintergrund des mangelnden Integrationswillens vieler Zuwanderer wird
es um das Jahr 2020 herum auch in Deutschland ethnisch weitgehend homogene rechtsfreie Räume geben, die muslimische Zuwanderer entgegen allen Integrationsversuchen​ auch mit Waffengewalt verteidigen werden. Und das bedeutet die Gefahr von Bürgerkriegen in Teilen Deutschlands."

CIA​-Studie über die Bevölkerungsentwicklu​ng in europäischen Ballungsgebieten aus dem Jahre 2008!


Anonymus, Polizist aus dem Kanton Zürich, 6. Februar 2016:

"Wir haben ein grosses Gewaltproblem in der Schweiz. Das wahre Ausmass der Gewalt wird von den Behörden und der Politik verschwiegen und verharmlost. Dazu kommt, dass zahlreiche, auch schwere Delikte nicht mehr angezeigt werden, mangels Vertrauen in den Staat, die Täterschaft zu ermitteln und das Delikt adäquat zu ahnden.
Die Frage, wer die Täter sind, versucht die Politik immer wieder elegant zu umgehen. Tatsache aber ist, dass bei physischen Gewaltdelikten (Raub, Körperverletzungen, Tätlichkeiten etc.) und dem Handel mit Heroin und Kokain der Anteil an Personen mit Migrationshintergrund​, inklusive eingebürgerter Personen, bei weit über 80 Prozent liegt. Der Grossteil der Gewalttäter stammt aus der Balkanregion. Doch Täter aus den Maghreb-Staaten holen mit grossem Tempo auf.
Diese Tätergruppierungen aus der Balkanregion haben sich nicht integriert. Sie stellen ihre Religion und die Familienclans über die hiesige Gesetzgebung. Viele lassen sich dennoch einbürgern. Der polizeiliche Alltag zeigt, dass dies trotz zahlreichen und gravierenden polizeilichen Vorakten problemlos möglich ist und häufig stattfindet.

Selbst bei Polizeikontrollen fallen diese Personen auf. Insbesondere, wenn sie in Überzahl sind, versuchen sie klarzustellen, dass die Polizei ihnen nichts zu sagen hat. "

http://blog.tage​sanzeiger.ch/politblo​g/index.php/64472/ein​-polizist-redet-klart​ext/?appId=%3Flang%3D​fr%3Flang%3Dde%3Flang​%3Dfr%3Flang%3Dfr%3Fl​ang%3Dfr%2F/












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75%
(8 Stimmen)
Karlos Gutier sagte March 2017

Türkei will Religionskrieg in Europa

Nach den Parlamentswahlen in den Niederlanden hat der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu vor einem Glaubenskrieg in Europa gewarnt. "Ihr führt Europa einem Abgrund entgegen", sagte Çavuşoğlu im südtürkischen Antalya nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu vom Donnerstag. "Bald könnten in Europa auch Religionskriege beginnen, und sie werden beginnen".

Die Beziehungen zwischen der Türkei und der EU sind wegen der Absage von Wahlkampfauftritten türkischer Minister angespannt. Zum Eklat kam es vergangenes Wochenende, als die Niederlande eine Auftritt der türkischen Familienministerin Fatma Betül Sayan Kaya in Rotterdam verhinderte.

Europ​a werde schon lernen, wie man mit der Türkei umzugehen habe, sagte Çavuşoğlu weiter. Ansonsten werde die Türkei es Europa beibringen. "Ihr werdet von Eurem befehlenden Diskurs absehen. Die Türkei befiehlt", sagte er. Die Türkei sei die "Umma", die weltweite Gemeinschaft von "zwei Milliarden" Muslimen. "Deshalb könnt Ihr mit der Türkei nicht im Befehlston sprechen. Ihr müsst anständig reden, Ihr könnt um etwas bitten."

https://k​urier.at/politik/ausl​and/tuerkei-droht-eur​opa-sprecht-nicht-im-​befehlston/252.329.09​3



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46%
(13 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte March 2017

"Hinsichtlich der Behandlung und Einschätzung von Juden und Christen hören wir aus dem Koran Widersprüchliches. Zuerst werden sie als Glaubensbrüder und Miterben des Paradieses betrachtet, dann wird nur noch gegenseitige Achtung erwartet. In dieser Phase werden Juden und Christen noch nicht als „Ungläubige“ eingestuft. Später aber werden sie als „Ungläubige und Feinde der Muslime“ bezeichnet, die man bekämpfen müsse und die Verdammung erfahren werden.
Dennoch wird Juden und Christen das Sonderrecht der Verschonung als "Schriftbesitzer" eingeräumt, da sie doch etwas vom wahren Gott aus ihren, wenn auch angeblich verfälschten Schriften, wissen. Man soll sie nicht mit Todesdrohungen zum Islam zwingen, sondern versuchen, sie zu überzeugen. Die Verschonung und Duldung unter dem Status als sogenannte „Schutzbefohlene“ („Dhimmis“) mit minderen Rechten und gegen Zahlung einer regelmäßigen Kopfsteuer („Dschizya“), wird als tolerante Großzügigkeit propagiert.

Nach der Eroberung der christlichen Gebiete, Ägyptens und ganz Nordafrikas, Spaniens, des mittleren Ostens, des Balkans und Konstantinopels geriet die dortige christliche Bevölkerungsmehrheit in den Status von Dhimmis, was schließlich zu ihrem Niedergang führte.

Die Rechte der Christen und Juden als „Dhimmi“ waren bis ins 19. Jahrhundert wie folgt eingeschränkt:

Dhimmis mussten die Sondersteuer zahlen, durften nicht auf Pferden reiten, sondern nur auf Eseln. Häufig galten bestimmte Kleidervorschriften, um Nicht-Muslim als solche äußerlich kenntlich zu machen.
Ein männlicher Dhimmi darf keine Muslimin heiraten, aber umgekehrt darf ein Muslim eine Dhimmi-Frau heiraten.
Das Zeugnis eines Dhimmis vor Gericht galt weniger als das eines Muslims. Als Zeuge in Prozessen gegen Muslime waren Dhimmis nicht zugelassen. Für Verbrechen, die an Dhimmis begangen worden waren, wurde gegen Muslime nur die halbe Strafe verhängt und die Todesstrafe war ausgeschlossen.
Dhimmis waren von öffentlichen Ämtern ausgeschlossen, in denen sie Muslimen Vorschriften machen konnten.

Auf Druck der europäischen Mächte wurden diese Einschränkungen im Osmanischen Reich ab 1856 formell abgeschafft. Doch in der Praxis sind bis heute die Rechte der Christen in den islamischen Staaten bei Eheschließungen, hinsichtlich ihrer Stellung vor Gericht und der Bekleidung öffentlicher Ämter mehr oder weniger stark eingeschränkt. Die Ausübung ihres Glaubens wird behindert, Mission vereitelt, Übertritte, bis hin zur Todesstrafe, geahndet. Das Betreten der heiligen Städte Mekka und Medina ist Nicht-Muslimen bis heute unter Androhung der Todesstrafe verboten.

Aufgrund der in Koran und Sunna unterschiedlichen Aussagen über Juden und Christen war und ist bis heute der Umgang mit ihnen in den islamischen Staaten von Fall zu Fall recht unterschiedlich. Je nach dem was religiös, politisch und militärisch gerade opportun ist, kann man sich ja auf eine jeweils passende Sure berufen. Während es im Mittelalter im muslimischen Cordoba und auch im Osmanischen Reich aufgrund größerer christlicher Bevölkerungsanteile Zeiten großzügiger Toleranz gab, werden heute in den meisten islamischen Staaten Christen benachteiligt, unterdrückt und in einigen blutig verfolgt.

Nicht-Muslimen, sogenannten Ungläubigen, werden religiös begründet keine gleichen Rechte und keine gleiche persönliche Wertschätzung eingeräumt. Ungläubige stehen qualitativ unter den Gläubigen und haben generell den Muslimen dienstbar zu sein. Ein Ungläubiger darf einem Muslim keine Weisung erteilen. Einer ungläubigen Frau werden am wenigsten Rechte zugestanden und sofern sie ohne männliche Bindung und Begleitung ist, wird sie häufig als „sexuelles Freiwild“ betrachtet. Das sexuelle Recht, das ein Muslim nach dem Koran an eigenen Sklavinnen und an im Krieg erbeuteter Frauen hat, das wird von einigen bewusst oder unbewusst auf unbegleitete ungläubige Frauen ausgeweitet."

https://www.bibli​sch-lutherisch.de/rel​igion-islam-judentum/​mohammeds-umgang-mit-​ungl%C3%A4ubigen-chri​sten-und-juden/

Ei​n Satz sticht hier besonders hervor, denn er bringt auf den Punkt, was wir uns immer noch nicht eigestehen wollen!

"Ungläubige stehen qualitativ unter den Gläubigen und haben generell den Muslimen dienstbar zu sein."

Diese Form von Rassismus und Diskriminierung importieren wir zu Hundertausenden und erwarten, dass sie sich freiwillig integrieren. Wie dumm muss man sein um nicht zu erkennen, dass ihnen das gar nicht möglich ist! Das ein "Zug Shippi" eben keine lustige Studentenverbindung mit Migrationshintergrund​ ist, sondern ein klares, bewusstes Zeichen der Abgrenzung zu uns, Ungläubigen! Und unsere Reaktionen, geben Ihnen sogar noch recht! Um ja jede Eskalation zu vermeiden, lassen wir sie gewähren und sind ihnen somit dienlich, im Sinne des Korans. Bravo!


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45%
(11 Stimmen)
Hans Knall sagte March 2017

Wie fast immer in Diskussionen über den Islam wird auch hier, wenn auch nur am Rande aber deshalb erst recht als unumstössliche Wahrheit vorausgesetzt, die Legende vom „goldenen Zeitalter“ beschworen. Man meint damit die ca. 800 Jahre dauernde Besetzung von grossen Teilen Südeuropas durch die Mohammedaner, beginnend etwa 100 Jahre nach Mohammeds Ausrufung des Islam, endend mit den ersten Kreuzzügen der Christen.

Der praktisch als Wahrheit definierte Mythos besagt, dass es während dieser Zeit ein von gütigen Kalifen regiertes, friedliches, tolerantes gleichberechtigtes und sich gegenseitig bereicherndes Miteinanderleben von Christen, Juden und Muslimen gegeben hätte. Die Formel „goldenes Zeitalter“ wird sozusagen als Schlüsselbeweis für einen an sich toleranten und friedlichen Islam immer wieder repetiert. Nur: so war es nicht.

Die weltberühmte Journalistin Oriana Fallaci schrieb in ihrem Buch „Die Kraft der Vernunft“ (Berlin 2004) von den mohammedanischen Eroberern:

„Im Jahr 711 überquerten sie die Straße von Gibraltar und gingen auf der erzkatholischen Iberischen Halbinsel an Land, eigneten sich Portugal und Spanien an, wo sie trotz eines Pelayo und eines Cid Campeador und der zahlreichen, in der Reconquista engagierten Herrscher rund acht Jahrhunderte blieben.

Und wer an den Mythos des »friedlichen Zusammenlebens« glaubt, das nach Meinung der Kollaborateure die Beziehungen zwischen Eroberten und Eroberern prägte, täte gut daran, die Geschichten über verbrannte Konvente und Klöster nachzulesen, über geschändete Kirchen, vergewaltigte Nonnen, christliche oder jüdische Frauen, die entführt wurden und in die Harems gesperrt wurden.

Er täte gut daran, über die Kreuzigungen von Cordoba nachzudenken, über die Gehenkten von Granada, über die Enthauptungen in Toledo und Barcelona, Sevilla und Zamora. (Die in Sevilla befahl Mutamid, der König, der mit den abgeschlagenen Köpfen die Gärten seines Palasts schmückte. Die in Zamora befahl Almanzor: der Wesir, der »Mäzen der Philosophen« genannt wurde, der »größte Herrscher, den das Islamische Spanien je hervorgebracht hat«.)

Herrgott! Wenn man den Namen Jesu oder der Muttergottes aussprach, wurde man sofort hingerichtet. Gekreuzigt, wie gesagt, oder enthauptet oder gehenkt. Und manchmal gepfählt. Wenn man die Glocken läutete, ebenso. Wenn man sich grün kleidete, in der Farbe des Islam, idem.

Und kam ein Muslim vorüber, mussten die »ungläubigen Hunde« beiseite treten, sich verneigen. Wenn der Muslim sie angriff oder beschimpfte, durften sie sich nicht wehren. Und weißt du, warum die »ungläubigen Hunde« nicht gezwungen wurden, zum Islam überzutreten? Weil Konvertiten keine Steuern zahlten. Die »ungläubigen Hunde« dagegen schon.“


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(10 Stimmen)
jan eberhart sagte March 2017

Ja, es gibt verschiedene Strömungen im Islam. Wenn man den Islam im goldenen Zeitalter anschaut, waren die Franken in Europa die Barbaren. Seit dem Ende des Weströmischen Reiches war vieles von den Römern vergessen worden.

Der Wahabismus hat zuerst die saudischen Könige für sich gewonnen, und anschliessend andere Teile von Arabien. Komischerweise gehört Saudi Arabien zu den Guten, während der Iran der Förderer von Terrorismus sein soll.

Ich find es merkwürdig, wenn man stolz die Fahne der Gleichberechtigung hoch hält und andere beschuldigt dies nicht zu tun, bis vor wenigen Jahrzenten mussten Frauen Ihre Ehemänner fragen ob sie arbeiten oder ein Bankkonto eröffnen durften. In der Schweiz dürfen die Frauen erst seit 1971 wählen und abstimmen und einige besonders Konservative wie Appenzell Innerrhoden mussten durch das Bundesgericht 1990 gezwungen werden, sich anzupassen.

Wenn man behauptet alle Muslime seien Wahabisten oder IS-Anhänger, ist es so, als würde man sagen, alle Christen seinen Jesuiten oder Katholiken. Wie im Christentum gibt es auch im Islam verschiedene Strömungen.



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45%
(11 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte March 2017

Herr Müller, wenn genau meinen Sie bitte mit WIR? Und wieso muss man in der heutigen, aufgeklärten Zeit überhaupt irgend eine Religion "unterstützen" (fördern)? Welches Interesse muss der Staat daran haben, bzw. die Schweizer Gesellschaft als Ganzes?!

WIR trennen doch Kirche und Staat und das aus gutem Grund! Der Staat hat die Mittel und Möglichkeiten, diese Hassprediger per Gericht entfernen zu lassen, er tut es schlicht und ergreifend einfach nicht! Wieso muss man nicht erörtern, es liegt auf der Hand! Das selbe gilt für die Finanzierung dieser Moscheen! Man könnte längst einschreiten, tut es aber einfach nicht! Wieder besserem Wissen!!! Denn ausser den europäischen "Gutmensch-Sektlern",​​​ behauptet keiner, der fundamentale Islam sei nicht auf dem Vormarsch in Europa oder gar, die Welt zu islamisieren sein nicht das erklärte Ziel dieser fundamentalen Gruppen. Zuletzt der Islam selbst!
Die Selbe "Sekte" wollte auch dem IS nicht glauben, dass er uns hundertausende von Flüchtlingen schicken wird, inzwischen sind's über eine Mio. ...
Damit leben müssen wir alle, auch die unter uns die damals gerne gehandelt hätten.... statt nur Stossgebete gegen den Himmel zu schicken und auf ein Wunder zu hoffen!

Die gemässigten und modernen Muslime in der Schweiz brauchen unsere Unterstützung nicht! Die haben kein Problem mit uns oder wir mit ihnen! Im Gegenteil! Aber auf sie hören könnten wir, sie zu Worte kommen lassen, mit IHNEN an einem Strick ziehen, anstatt über Bürka und Co. zu streiten, obwohl unsere Muslime dazu längst klar Stellung beziehen. Sie würden ein Verbot ja selber begrüssen!

Es ist mit gesundem Verstand doch nicht nachvollziehbar, wieso wir uns auf höchster Ebene überhaupt auf die weltfremden Forderungen dieser Fundamentalisten einlassen!


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60%
(15 Stimmen)
Alex Müller sagte March 2017

Danke Herr Frick, ich kann Ihren Artikel weitgehend gutheissen. Wenn wir also die gemässigten und modernen Muslime in der Schweiz unterstützen wollen, müssen wir dafür sorgen, dass Prediger in den Moscheen der Schweiz, eine Schweizerische Universität besucht haben, wie die Reformierten Pfarrer es müssen. Dann wären die hiesigen islamischen Vereine in der Lage, ihre Prediger per Abstimmung zu wählen und hergereiste eingeschleuste Hassprediger per Gericht entfernen zu lassen.


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