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"Flüchtling" verurteilt als Massenschlächter v. 450 Tutsi

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Es ist wich­tig & si­cher rich­tig, dass wir in der Schweiz an "Leib & Leben ver­folg­te" als Flüchtlinge auf­neh­men, doch zeigt nachfolgender schreck­li­cher Fall auch eindrücklich, dass vor einer An­er­ken­nung noch viel bes­ser, viel sorgfältiger  geprüft wer­den muss, ge­rade auch in der Schweiz.

 

Der Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts sieht es als erwiesen an, dass Rwabukombe im April 1994 im Rahmen des ruandischen Völkermords ein Massaker an Hunderten Angehörigen der Volksgruppe der Tutsi mit organisierte, befehligte und überwachte. Die Richter berufen sich auf Aussagen von Zeugen, die gehört haben wollten, wie Rwabukombe auf dem Kirchengelände des nordruandischen Dorfes Kiziguro Soldaten, Polizisten und Mordbrenner der Interahamwe-Milizien aufgefordert habe: „Fangt mit der Arbeit an“ – und: „Helft mal!“ Was dann folgte, gehört zum Schrecklichsten, was Menschen Menschen antun können. Die Mörder töteten mindestens 450 Flüchtlinge mit Macheten, Keulen und Hacken. Frauen wurden vergewaltigt und brutal verstümmelt. Der Vorsitzende Richter Thomas Sagebiehl sagt, er wolle angesichts der Grausamkeiten nicht nochmals ins Detail gehen. Aber die Zeugenaussagen, die er wiederholt, reichen aus, um durch den Holz getäfelten kleinen hessischen Gerichtssaal den eisigen Hauch des Bösen ziehen zu lassen.

 

Nach getaner Arbeit warfen die Täter viele der Leichen in eine etwa 30 Meter tiefe Grube, so lange, bis kein Körper mehr hineinpasste. Rwabukombe habe auch bei der Leichenentsorgung mit geholfen, heißt es im Urteil. Die Bundesanwaltschaft hatte eine lebenslange Freiheitsstrafe und die Feststellung einer besonderen Schwere der Schuld gefordert, die Verteidigung auf Freispruch plädiert. Rwabukombe, der in den achtziger Jahren in Trier Tiefbau studierte, lebt seit 2002 als Flüchtling wieder in Deutschland. Er hatte im Schlussplädoyer seine Unschuld beteuert.

 

Quelle;

h​​ttp://www.faz.net/ak​t​uell/politik/ruanda​-p​rozess-in-frankfur​t-w​as-menschen-mensc​hen-​antun-koennen-12​80871​4.html


Kommentare von Lesern zum Artikel

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86%
(7 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte March 2015

Diverse Videos der Massen Morde & Vergewaltigungen in Ruanda, ohne Worte, aber man MUSS diese Realitäten mal auf sich einwirken lassen, das muss einen JEDEN Menschen berühren;

http://m​edia.photobucket.com/​user/Zcomo/media/rwan​da_0002.mp4.html?filt​ers[term]=rwanda%20ge​nocide&filters[primar​y]=videos&filters[sec​ondary]=images&sort=1​&o=6


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88%
(8 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte March 2015


Verurteilt | Die grausamste Frau der Welt
Pauline Nyiramasuhuko ließ Ruandas Mädchen vergewaltigen

Mord​e, Verschleppungen, Vergewaltigungen – Was diese Frau zu verantworten hat, ist unvorstellbar!

Nac​h zehn Jahren Prozess wurde Pauline Nyiramasuhuko (65), Ex-Familienministerin​ in Ruanda, jetzt wegen Völkermordes vor dem UN-Tribunal zur Aufarbeitung des Ruanda-Krieges in Arusha (Tansania) verurteilt.

Gefäng​nis! Lebenslänglich wegen Völkermordes und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Wä​hrend des Völkermordes in Ruanda (April bis Juni 1994), bei dem der Stamm der Hutu mehr als 800 000 Angehörige der Tutsi-Minderheit ermordete, spielte die damalige Frauen- und Familien-Ministerin eine entscheidende Rolle.

Mit ihrem Sohn Arsene Shalom Ntahobali organisierte sie die Verschleppung und Vergewaltigung Tausender Tutsi-Frauen und -Mädchen.

Außerdem​ war sie an der Entscheidung beteiligt, Milizen zur Tötung der Tutsi einzurichten. Ihr Sohn, der bei den Massakern erst Anfang 20 war, wurde ebenfalls zu lebenslanger Haft verurteilt.

Quelle​;
http://www.bild.de​/politik/ausland/ruan​da/ruanda-ex-minister​in-pauline-nyiramasuh​uko-wegen-voelkermord​-verurteilt-18515874.​bild.html

*******


Sklavenhandel;

​Es war schlimm, es wurden über 19 Millionen afrikanische Menschen alleine nach Südameria (Brasilien) verschleppt von röm. katholischen Portugiesen & Spaniern, wobei die damaligen Päpste den Sklavenhandel abgesegneten, mit einem ähnlichen menschenverachtenden Vokabular wie die heutigen IS-Fundamentalisten.
Bis heute gelten aber die Schwarzen nur als Opfer, Tatsache ist, dass die Schwarzen Afrikaner selber den brutalsten Sklavenhandel untereinander, mit anderen Kulturstämmen, zuerst praktizierten. So ist vielleicht dieses gegenseitige Abschlachten und diese äusserst unmenschlichen Vergewaltigungen zu erklären.


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88%
(8 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte March 2015


Kongo Vergewaltigung ist das Mindeste

Sie missbrauchen, morden und zwingen die Opfer das Fleisch der Angehörigen zu essen. Rebellen und Milizen begegnen den Frauen im Kongo mit unglaublicher Brutalität. Eine UN-Expertin berichtet von der schockierenden Gewalt.

Diese Kongolesin wurde von drei Soldaten während eines Besuchs ihrer Großmutter vergewaltigt© Spencer Platt/Getty Images

Massenverge​waltigungen, schier unaussprechliche Brutalität und erzwungener Kannibalismus: Frauen in der kongolesischen Provinz Süd-Kivu sind nach Angaben der Vereinten Nationen unglaublicher sexueller Gewalt ausgesetzt. Die Situation in Süd-Kivu sei die schlimmste, die sie in ihrer vierjährigen Tätigkeit als UN-Sonderermittlerin gesehen habe, berichtete die Expertin Yakin Ertürk. Für die meisten Verbrechen sind demnach Rebellengruppen verantwortlich, die nach dem Völkermord in Ruanda in den 90er Jahren in den Kongo geflüchtet sind.

Die Gräueltaten gingen weit über Vergewaltigungen hinaus, erklärte Ertürk nach einer elftägigen Kongo-Reise und berichtete von schockierenden Vorfällen. "Frauen werden brutal von mehreren Männern vergewaltigt, oft vor ihren Familien", erklärte die UN-Expertin. Oft würden Männer mit vorgehaltenen Gewehren gezwungen, sich an ihren Töchtern, Müttern und Schwestern zu vergehen. Nach Vergewaltigungen würden die Frauen häufig in ihre Genitalien geschossen oder gestochen. Einige seien monatelang wie Sklaven gehalten und gezwungen worden, Exkremente oder das Fleisch ermordeter Angehöriger zu essen.
Nicht nur die Rebellen morden

Die kongolesische Regierung und die internationale Gemeinschaft müssten angesichts der erschreckenden Lage in Süd-Kivu sofort handeln, forderte Ertürk am Montag in Genf. Seit Jahresbeginn seien bereits 4.500 Fälle von sexueller Gewalt registriert worden, die tatsächliche Zahl dürfte jedoch weit höher liegen. Denn die meisten Opfer lebten in unzugänglichen Gebieten, hätten Angst, von den Übergriffen zu berichten oder hätten ihre Qualen schlicht nicht überlebt, erklärte Ertürk. In einem Krankenhaus in Bukavu nahe der Grenze zu Ruanda werden nach ihren Angaben jährlich rund 3.500 Frauen wegen schwerer Verletzungen ihrer Geschlechtsorgane behandelt, die von Gewaltverbrechen herrühren.

Eine Zehnjährige habe ihr in der Panzi-Klinik erzählt, wie sie gemeinsam mit ihren Eltern verschleppt worden sei: Die Täter hätten dem Mädchen einen Stock in die Genitalien gerammt, es habe anschließend notoperiert werden müssen. Die brutale Gewalt gegen Frauen werde in weiten Teilen der Gesellschaft des afrikanischen Landes offenbar als normal angesehen, kritisierte die UN-Expertin. Zwar seien für die meisten Übergriffe Rebellen verantwortlich, fast ein Fünftel der registrierten Fälle gehe jedoch auf das Konto von Regierungstruppen und Polizisten. Einheiten der Streitkräfte gingen beispielsweise gezielt gegen Ortschaften vor, die der Unterstützung von Milizen verdächtigt werden. Dabei komme es zu Plünderungen, Massenvergewaltigung und mitunter zur Ermordung von Zivilpersonen.
Erbär​mliches Rechtssystem

Einze​lne Soldaten oder Polizisten "denken, sie stünden über dem Gesetz", kritisierte Ertürk. "Diese Taten sind Kriegsverbrechen und mitunter Verbrechen gegen die Menschlichkeit." In einigen Regionen reagieren Polizei und Streitkräfte den UN-Angaben zufolge mit Gewalt auf Unruhen. Im Dezember beispielsweise hätten 70 Polizisten Rache geübt, nachdem eine Polizeiwache in der Stadt Karawa in der Provinz Equator in Brand gesetzt worden sei. Sie hätten Zivilpersonen gefoltert und mindestens 40 Frauen vergewaltigt, darunter ein elf Jahre altes Mädchen, berichtete Ertürk.

Bislang sei keiner der Täter festgenommen oder beschuldigt worden, vielmehr sei es in weiteren Ortschaften zu ähnlichen Vorfällen gekommen. Das Rechtssystem des afrikanischen Landes sei "in einem erbärmlichen Zustand", erklärte Ertürk weiter. Hinzu kämen zahlreiche Berichte über Korruption und politische Einflussnahme auf die Justiz. Die Gerichte kämen schon mit den wenigen Fällen nicht zurecht, in denen Frauen allen Mut zusammengenommen und sich dazu durchgerungen hätten, von sexueller Gewalt zu berichten.

Schluss​folgerungen;

1. Solche Berichte von Gewalt, Tötungen und Massenvergewaltigunge​n sind fast nicht auszuhalten ob ihrer Brutalität & Unmenschlichkeit.

2. Wir sollten darum vermehrt darauf achten, dass solche "Mörder & Vergewaltiger" nicht noch als "Flüchtlinge" und angebliche Opfer dann bei uns einfach Unterschlupf erhalten, sondern ausfindig gemacht und vor ein Kriegsgericht gestellt & angeklagt gehören, das sind wir deren zu zahlreichen Opfern wirklich schuldig.

3. Oder aber bei nicht tätig werden machen wir uns darob selber schuldig.

Quelle;


http://www.stern.d​e/panorama/kongo-verg​ewaltigung-ist-das-mi​ndeste-594225.html






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89%
(9 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte March 2015


Verurteilt | Die grausamste Frau der Welt
Pauline Nyiramasuhuko ließ Ruandas Mädchen vergewaltigen

Mord​e, Verschleppungen, Vergewaltigungen – Was diese Frau zu verantworten hat, ist unvorstellbar!

Nac​h zehn Jahren Prozess wurde Pauline Nyiramasuhuko (65), Ex-Familienministerin​ in Ruanda, jetzt wegen Völkermordes vor dem UN-Tribunal zur Aufarbeitung des Ruanda-Krieges in Arusha (Tansania) verurteilt.

Gefäng​nis! Lebenslänglich wegen Völkermordes und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Wä​hrend des Völkermordes in Ruanda (April bis Juni 1994), bei dem der Stamm der Hutu mehr als 800 000 Angehörige der Tutsi-Minderheit ermordete, spielte die damalige Frauen- und Familien-Ministerin eine entscheidende Rolle.

Mit ihrem Sohn Arsene Shalom Ntahobali organisierte sie die Verschleppung und Vergewaltigung Tausender Tutsi-Frauen und -Mädchen.

Außerdem​ war sie an der Entscheidung beteiligt, Milizen zur Tötung der Tutsi einzurichten. Ihr Sohn, der bei den Massakern erst Anfang 20 war, wurde ebenfalls zu lebenslanger Haft verurteilt.

Bis zum Völkermord in Ruanda lebten Hutu und Tutsi friedlich zusammen. Die Regierung, der Nyiramasuhuko angehörte, entließ damals den höchsten Beamten des Distrikts, weil er den Völkermord ablehnte. Er wurde nie wieder gesehen.

Nach dem Völkermord floh Nyiramasuhuko in den Kongo (damals Zaire) und wurde 1997 in Kenia verhaftet.

Schluss​folgerungen;

Diese​ verantwortliche, grausame Frau der Massenvergewaltigunge​n der Tutsi-Minderheit, der Massen-Ermordung der Tutsi-Männer & Kinder, floh also und gab sich als unschuldiges Opfer aus, natürlich fürchtete sie die Gerechtigkeit ihrer zahllosen, unschuldigen Opfer. Darum ist es ungemein wichtig, die jeweiligen Fluchtgründe genau zu hinterfragen. Wieviele Schlächter der Hutu-Mehrheit befinden sich wohl heute in einem angenehmen "Flüchtling-Status" in Europa ?

Quelle;

http:​//www.bild.de/politik​/ausland/ruanda/ruand​a-ex-ministerin-pauli​ne-nyiramasuhuko-wege​n-voelkermord-verurte​ilt-18515874.bild.htm​l

http://media.pho​tobucket.com/user/wum​bo78/media/rwanda.jpg​.html?filters[term]=r​wanda%20genocide&filt​ers[primary]=images&f​ilters[secondary]=vid​eos&sort=1&o=16


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