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FÜR EIN VERBOT DER PELZEINFUHR AUS CHINA

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Sehr oft sieht man ge­gen­wär­tig an Ka­pu­zen von Ja­cken wei­che bräun­li­che Pel­ze. Diese Felle stam­men aus China, wo man in Far­men die Art "Mar­der­hund" (Nyctereutes procyonides), englisch "Raccoon Dog", unter un­be­schreib­li­chen​​​​​​​​​​​ Be­din­gun­gen hält. 

 
In den Ver­kauf kommt der Pelz des Mar­der­hun­des jedoch mit der eng­li­schen Be­zeich­nung "Ra­ccoon"; das "Dog" fehlt. "Raccoon" ist aber die Artbezeichnung für "Wasch­bär" (Procyon lotor). Der Na­mens­teil "Do­g", also Hund, wird absichtlich un­ter­schla­gen und damit eine andere Tierart vorgetäuscht. Der Mar­der­hund gehört zur Fa­mi­lie der Hun­de, der Wasch­bär zur Fa­mi­lie der Klein­bären. Wasch­bär gilt als schwie­rig zu züch­ten, während der Mar­der­hund of­fen­bar ein­fa­cher zu "far­men" ist.
 

Die chi­ne­si­sche Pel­z­in­dus­trie be­dient sich die­ser täu­schen­den Be­zeich­nung u. a., um die Her­kunft der Pelze zu ka­schie­ren. Man verschleiert damit, dass für Pelz­be­satz an un­se­rer Klei­dung Hunde getötet wer­den. Of­fen­bar wer­den so auch die Ver­käu­fer getäuscht. In der Schweiz kon­trol­liert of­fen­bar nie­mand Her­kunft und Bezeichnung.

http://w​​​​​​​​​​ww.ndr.de/ra​​​t​g​e​b​e​r​/​v​erb​ra​uc​he​r/​Hu​​n​de​​fe​​ll​​-al​s-P​elz​b​es​a​t​​z​,p​e​lz​1​3​4.h​t​ml

Ich ging davon aus, dass alle Pelzimporte kontrolliert und wenn nötig gestoppt würden. Da die Pelztierfarmen in China nicht überwacht werden können, müssen Importe aus diesem Land generell verboten werden. Was sagen Sie zu dieser Forderung, liebe Leserin* ?

 
Den 4000 Leserinnen* bis zum 27. Februar 2020 danke ich für ihr Interesse an diesem wichtigen Thema. Ich werde deshalb über die aktuelle Entwicklung weiterhin informieren, so, wie man das in einem BLOG eben macht.
 
(* Die Männer sind mit gemeint; die maskuline Form ist ja in der femininen Form bereits enthalten.)

 

 

 

 

 ​​​​​​

 

Kommentare von Lesern zum Artikel

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0%
(3 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte February 2020

27. Februar 2020

Heute hat dieser aktuelle Blog "Anz. Leser 4000" (zitiert nach Vimentis), und alle meine Blogs haben heute insgesamt "Artikel Aufrufe 256000".


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25%
(4 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte February 2020

25. Februar 2020

Die chinesische Zentralregierung hat wegen der neuartigen Lungenkrankheit Covid-19 den Handel sowie den Verzehr von Wildtieren verboten. Nach einer Sitzung des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses hiess es, das illegale Geschäft mit Wildtieren werde untersagt und die schlechte Gewohnheit, diese zu essen, solle ausgemerzt werden, um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen.

Zu diesem Schritt hatten sich zuvor bereits die im Süden Chinas gelegenen Provinzen Fujian und Guangdong sowie die regierungsunmittelbar​e Hafenstadt Tianjin entschlossen. Das landesweite Verbot tritt umgehend in Kraft. In einem nächsten Schritt müssen nun die Gesetze angepasst werden.

Es gilt als weitgehend gesichert, dass das Coronavirus unter Fledermäusen, die von Chinesen verzehrt werden, zirkuliert. Allerdings ist die Frage noch nicht beantwortet, welches Tier der mögliche Zwischenwirt war, durch den das neuartige Virus auf den Menschen übergesprungen ist. Es gibt die Theorie, dass es sich um ein geschütztes Schuppentier – auf Englisch «pangolin» genannt – gehandelt haben könnte, das von manchen Chinesen als Delikatesse angesehen wird.

Mehr hier:
nzz.ch/wissens​chaft/coronavirus-chi​nas-regierung-verbiet​et-verzehr-von-wildti​eren-ld.1542541

Au​ch bei diesen Wildtieren handelt es sich vor allem um Tiere, die unter schrecklichen Bedingungen in Käfigen gehalten werden.


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14%
(7 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte February 2020

22. Februar 2020

Der Bundesrat hat die revidierte Verordnung über die Deklaration von Pelz verabschiedet: Die Überarbeitung schaffe mehr Transparenz über die Herkunft und Gewinnung der Tierfelle. Konsumenten hätten so mehr Klarheit.

Im Gegenteil, widerspricht der Schweizer Tierschutz STS, die neue Praxis schaffe nicht mehr, sondern weniger Klarheit. Die nun mögliche Bezeichnung ‹Herkunft unbekannt› öffne mangelnder Deklaration bzw. Konsumenteninformatio​n Tür und Tor und verwässere die Deklarationspflicht massiv. Zu einer Deklaration gehöre zwingend, dass sich der Konsument über Herkunft und Gewinnungsart des Pelzes informieren könne. Das sei mit «Herkunft unbekannt» nicht mehr gegeben.

Nach:
nau.ch/pol​itik/bundeshaus/schwe​izer-tierschutz-kriti​siert-aufweichung-der​-pelz-verordnung-6566​4954

Pelze, bei denen der Lieferant nicht in der Lage ist, über die Herkunft und Produktion des Pelzes Informationen zu geben, gehören nicht in den Handel. Also alle. Es gibt weltweit keine Pelzfarm oder Fallenjagd, welche die Tierschutzgesetze erfüllt.


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25%
(8 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte February 2020

19. Februar 2020

Nun hat der Bundesrat einen völlig realitätsfremden Beschluss gefasst:

"Pelze von Tieren müssen neu als «Echtpelz» gekennzeichnet werden, wie der Bundesrat in einer Mitteilung schreibt. Das soll es der Kundschaft ermöglichen, auf einen Blick zwischen Kunst- und Echtpelz zu unterscheiden. Auch Produktionsarten, die nicht dem Schweizer Tierschutz- oder Jagdgesetz entsprechen, müssen vermerkt werden. Dazu gehören etwa die Fallenjagd oder Käfighaltung mit Gitterböden."

wats​on.ch/schweiz/wirtsch​aft/168126151-pelz-bu​ndesrat-will-strenger​e-regeln-fuer-deklara​tion

Es gibt weltweit KEINE Pelztierfarm und keine Fallenjagd, die dem Tierschutz entspricht.
Man muss die Einfuhr von Pelzen verbieten.


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38%
(8 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte January 2020

7. Januar 2020

"Pelz ist nach wie vor im Trend, an vielen Jacken und Mützen findet sich das Fell von Marderhunden.
Finnla​nd ist das einzige europäische Land, das Marderhunde züchtet.
Rund 160'000 Marderhunde werden in engen Käfigen gehalten, auf Gitterböden, ohne Auslauf oder Zerstreuung.
Rund die Hälfte der Pelzprodukte in Schweizer Warenhäusern stammen zur Zeit von Marderhunden, ein grosser Teil davon kommt aus Finnland. Dies besagt eine Erhebung des Zürcher Tierschutzes.

Ein Team von SRF recherchierte vor Ort und wollte Marderhund-Farmen besuchen. Ohne Erfolg, der finnische Pelzverband Fifur und die Vermarktungsorganisat​ion Sage Furs , Link öffnet in einem neuen Fenster lehnten Drehanfragen im Dezember ab.
Marderhunde werden in engen Gitterkäfigen mit Drahtgitterboden gehalten. Ihr Kot fällt durch das Gitter, bleibt liegen. Zur Ablenkung der Tiere liegt ein Stück Holz oder Knochen im Käfig. Diese Haltung wäre in der Schweiz nicht erlaubt. Die Tiere hätten ein Recht auf Auslauf und Abwechslung.

«Mard​erhunde sind Raubtiere, aber auf finnischen Pelzfarmen haben sie keine Möglichkeit, so zu leben, wie es ihren natürlichen Bedürfnissen entspricht», sagt Kristo Muurimaa von der finnischen Tierschutzorganisatio​n Oikeutta Eläimille. «Das Schlimmste für diese Tiere ist diese extreme Öde. Man muss sich vorstellen, ein halbes Jahr in einem Käfig zu leben, ohne etwas zu tun zu haben, ohne herauszukommen.» Die Tierschützer dokumentieren die Lebensbedingungen auf Pelzfarmen seit Jahren und machen diese öffentlich."

srf.c​h/news/panorama/leide​n-fuer-die-mode-tierq​uaelerei-fuer-kapuzen​-pelz




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33%
(6 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte June 2019

17. Mai 2019

Der Schweizer Tierschutz (STS) kritisiert mit Recht die geplanten Änderungen der Pelzdeklarationsveror​dnung. Sie würden die Deklarationspflicht massiv verwässern. Mit der vorgeschlagenen Änderung der Verordnung über die Deklaration von Pelzen und Pelzprodukten habe das Eidgenössische Departement des Innern eine Präzisierung einzelner Bestimmungen in Aussicht gestellt. Zur Diskussion stehe aber im Gegenteil eine Aufweichung der bisherigen Deklarationspflicht.


"Zwar begrüsst der STS in seiner Stellungnahme zur Vernehmlassung die explizite Kennzeichnung als Echtpelz beziehungsweise Kunstpelz. Dies ergebe Sinn, da Kunstpelz heute von Laien kaum noch von Echtpelz zu unterscheiden sei. Wenn die Herkunft eines Fells aber keinem geografischen Raum zugeordnet werden könne, so solle neu die Deklaration «Herkunft unbekannt» angebracht werden.

Dafür hat Nadja Brodmann vom Zürcher Tierschutz kein Verständnis. «Mit diesem Vorschlag öffnet der Bund dem Import der billigsten Qualpelze Tür und Tor», sagt sie. Für Brodmann ist klar: Wenn Konsumenten schon Pelze etwa aus China erwerben können, dann soll ihnen das wenigstens transparent aufgezeigt werden müssen. Auch Helen Sandmeier vom Schweizer Tierschutz kritisiert: «Das ist ein Kniefall vor dem Handel, der oft Probleme hat, die Herkunft der Pelze zu klären», sagt sie. Die Aufweichung der Deklarationspflicht könne nicht die Lösung sein."

wildbeimwil​d.com/kunterbunt/tier​schutz-fordert-klare-​pelz-deklaration


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29%
(7 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte June 2019

15. Mai 2019

Die Modeproduktion der Luxuslabels läuft auf Hochtouren. Accessoires und Schuhe machen einen grossen Teil des Geschäfts aus. Das feine Leder wird meist in der Toscana gegerbt, die Pelze stammen häufig aus China. Eine Recherche deckt miserable Bedingungen auf – in Italien wie in China.

Einer der grössten Produzenten von Pelzen ist China. Vor allem in Daying, ein paar hundert Kilometer südlich von Peking, dreht sich alles um Pelz. Daying hat 100'000 Einwohner – eine Kleinstadt für chinesische Verhältnisse. Doch hier sind 10'000 Firmen angesiedelt, die alle mit der Pelzverarbeitung zu tun haben.

In den Einkaufszentren Europas kann man die Endprodukte bestaunen: Edle Kleidungsstücke und Accessoires von edlen Marken aus seidenweichen Pelzen. Zum Beispiel eine Kaninchenfelljacke von Max Mara. Zur Herkunft des Pelzes gibt es in den Geschäften unterschiedliche Auskünfte. Einmal soll der Pelz aus Italien kommen, dann aus Dänemark. China als Herkunftsland wird nicht genannt.

Nach hartnäckigem Nachfragen gelang es einem Filmteam, die grösste Gerberei Chinas zu besuchen. Zehntausende Tiere werden hier jeden Tag zu Pelz verarbeitet: Waschbären, Kaninchen. Die Arbeiter machen vieles von Hand. Es ist eine schmutzige Arbeit und in der Luft liegt ein ständiger Verwesungsgestank. Hier werden auch die Kaninchenfelle verarbeitet, die für die Max Mara Jacke benötigt werden. Die Tiere stammen aus chinesischen Aufzuchtbetrieben, Gesetze über Tierschutz gibt es nicht. Entsprechend werden die Kaninchen gehalten. In kleine Käfige gepfercht fristen sie ein trauriges Dasein bis zum Tag der Schlachtung. Beim Aufhängen werden den Tieren oft die Beine gebrochen. Kurz darauf sind sie tot und gehäutet.

Mehr hier:
srf.ch/sendung​en/dok/rekordgewinne-​auf-kosten-von-mensch​-und-tier

Ein Einfuhrverbot für Pelze aus China hat der Bundesrat immer noch nicht beschlossen.


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44%
(9 Stimmen)
Werner Nabulon sagte January 2019

Endlich mal ein Thema, bei dem es sich lohnt, beim Oberli mitzuschreiben


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44%
(9 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte January 2019

2019 werden noch immer ungeniert Pelzkrägen aus Qualzuchten in China angeboten:
de.dhgate​.com/wholesale/men%25​27s+fur+collar.html

Und sie werden gekauft: Die Pelzkragenleute auf der Strasse nehmen nicht ab.




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29%
(7 Stimmen)
jan eberhart sagte January 2019

Wo bleibt das Mitleid für Schweine, Kühe, Schafe und andere die täglich auf dem Teller landen?

Oder bei Insekten und anderen unsichtbaren oder ekligen Tieren?

In Neuseeland und Australien gelten eingeschleppte Säugetiere der weissen Siedler als Schädlinge, weil sie die einheimische Tierwelt gefährden, weil ursprünglich keine Katzen oder andere Säugetiere sich hier gebildet haben.


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36%
(11 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte January 2019

3. NOVEMBER 2018

Seit 2014 kämpft der Zürcher Tierschutz mit der Kampagne «echt Pelz – echt grausam» gegen tierquälerische Pelzmode an. Im Frühling 2019 wird nun der renommierte Department Store Jelmoli pelzfrei. Nach anfänglicher Kritik konnte der Zürcher Tierschutz das Traditionsunternehmen​ durch kompetente Beratung zu einer konsequenten schrittweisen Reduktion des Pelzangebotes motivieren.
Der Grund waren vor allem die Kragenpelze aus China, wo Tiere in engen Käfigen gehalten werden und unglaublich grausam getötet werden.

Erste Erfolge erreichte man bereits 2016, als das Modehaus Globus bekannt gab, in Zukunft auf Echtpelz zu verzichten. Auch Modissa und PKZ machten Zugeständnisse.

na​turschutz.ch/news/jel​moli-verzichtet-in-zu​kunft-auf-echtpelz/12​7847


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27%
(11 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte February 2017

Was können wir gegen die Tierquälerei unternehmen?

Die vielen Leute mit den graugelblichen Pelzbesätzen an der Kapuzen müsste man freundlich bitten, einmal die Warendeklaration im Innern zu kontrollieren.

Wie​ gesagt, die Bezeichnung "Ra­ccoon Dog" bedeutet "Marderhund" aus Qualzuchten in China. "Raccoon" könnte die korrekte Bezeichnung für "Wasch­bär" (Procyon lotor) sein. Meistens handelt es sich aber auch hier um einen Maderhundpelz.


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18%
(11 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte February 2017

Nur in einem sind sich Tierschützer/innen und Pelzverarbeiter einig: Wer einen Rotfuchspelz aus der Schweiz trägt, kann das mit gutem Gewissen tun – nur, es gibt kaum Rotfuchskleider zu kaufen.

Mehr hier:
http://www.bli​​ck.ch/news/schweiz/d​i​eser-pelz-ist-fair-​sc​hweizer-tierschuet​zer​-wuerden-fuchsfel​l-tr​agen-id6264958.h​tml




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55%
(11 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte February 2017

Ich sehe zwei Möglichkeiten Herr Oberli, entweder sie sammeln Unterschriften für eine Initiative, meine Stimme haben Sie, oder Sie wenden sich an die Promis, vor allem an die US Musiker und Schauspielerszene. IT-Girls, "Spielerfrauen", und bei den Rich-Kid's.

Denn diese "Elite" setzt die Trend's, welchen unsere Mainstreamjugend nacheifern muss. Inkl. Daddy's übermotorisiertem SUV!


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42%
(12 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte January 2017

Was sagen Sie zu Leuten, deren Kapuze mit einem Pelz versehen ist, der von einem zu Tode gequälten Marderhund stammen könnte?



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