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Für ein Verbot von Diesel-Personenwagen

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Endlich for­dert je­mand wegen der sehr mangelhaft funktionierenden Katalysatoren ein Ver­bot der Zu­las­sung wei­te­rer Die­sel-Personenwagen​​​​. Der Vor­stoss kommt vom "Ver­kehrs­club der Schweiz" (VCS), und ich stelle hier vorerst dessen Text zur Diskussion:

"Die Kritik am Dieselmotor wird immer lauter. Seit Bekanntwerden des VW-Abgasskandals ist vom Saubermann-Image des einstigen Wundermotors kaum was übrig. Denn Umweltorganisationen,​​​​​​​​​​​​​​​​​​ Autoklubs und Regierungen kamen beim Testen alle zum gleichen Schluss: Ein Grossteil moderner Diesel stösst auf der Strasse deutlich mehr schädliche Stickoxide (NOX) aus als gestattet. Einige Autos pusteten bei diesen Real-Driving-Emis­sio​​​​​​​​​​​​​​​​​​ns-T​e​s​t​s​ (RDE) bis zu 25-mal mehr NOX in die Atmosphäre als erlaubt.

Darum fordert der Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) einen Zulassungsstopp. «Der Bundesrat soll die Zulassung von neuen Dieselfahrzeugen verbieten – zumindest solange, bis die Hersteller eine ausreichend funktio­nierende Abgasreinigung verbauen», sagt VCS-Präsidentin Evi Allemann (38) zu BLICK. Sie wird nächste Woche einen entsprechenden Vorstoss im Parlament einreich​​​​​​​​​​​​​​​​​​en.

Der​ VCS rät beim Neuwagenkauf von Selbstzündern ab. «Alternativen gibt es mit Elektro- oder Gasfahrzeugen – auch neue Benziner sind ökologischer als neue Diesler», sagt Allemann.

Bestehende Autos will sie aber nicht aus dem Verkehr ziehen. «Ein namhafter Teil der Emissionen entsteht bei der Herstellung und der Entsorgung. Es wäre kontraproduktiv, wenn jeder Diesel-Fahrer ein neues Auto kaufen würde», erklärt die SP-Nationalrätin." (B​​​​​​​​​​​​​​​​​​lick​,​ 24.9.2016)

 

Sind Sie auch für ein Verbot weiterer Diesel-Personenwagen?​​​​ Begründen Sie doch bitte Ihre Antwort! Danke.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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60%
(5 Stimmen)
Otto Jossi sagte June 2017

Herr Beck, wieder einmal sind auf der rechten Seite nur Kommentare von Ihnen. Ich bewerte diese nicht mehr, öffne sie, weil ich denke, dass jemand Ihnen eine Antwort gegeben hat, die zu lesen es lohnt.
Wie Sie vielleicht merken, dass viele (fast alle) sich über Ihre Kommentare aufregen. Wenn Sie (Wildenstein, Oberli, Beck) einen Blog schreiben, können Sie am Anfang schon alles hineinschreiben und nur kommentieren, wenn es etwas Neues gibt. Ihre Kommentare bekräftigen einfach, das was Sie schon schrieben, ohne jeglichen zusätzlichen Nutzen. Es scheint Ihnen Freude zu machen, wenn Personen sich über Sie aufregen. Ich kenne das vor allem bei Pubertierenden.


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75%
(4 Stimmen)
Otto Jossi sagte April 2017

Bluewin.ch schreibt :
"Die meisten Autos, die heute vom Band laufen, sind Benziner. In den Industriestaaten geht der Trend zu sogenannten Downsizing-Motoren: Motoren mit weniger Hubraum, dafür mit Benzin-Direkteinsprit​zung und Turboaufladung. Diese Technik schone die Umwelt und spare Sprit, sagen die Hersteller.
Diese Aussage nahmen die Wissenschaftler im GasOMeP genauer unter die Lupe, indem sie den Abgascocktail solcher Motoren untersuchten. Die Forschungsgruppe wählte für den Versuch sieben Benzin-Direkteinsprit​zer mit Baujahren zwischen 2001 und 2010 aus.
Bis 100 Mal mehr Partikel als Diesler"
weiter
"Di​e Ergebnisse des Projekts GasOMeP wurden Ende März bei einer Tagung in der Empa-Akademie vorgestellt. Das Fazit der beteiligten Forscher lautet: Partikelfilter sind bei Dieselfahrzeugen etabliert und bieten eine seit Jahren ausgereifte Technik. Auf Grund der aktuellen Messdaten sollten sie nun auch bei Benzinern zur Pflicht werden.
GasOMeP ist die Abkürzung von Gasoline Vehicle Emission Control for Organic, Metallic and Particulate Non-Legislative Pollutants. Beteiligt an diesem Projekt waren das Paul-Scherrer-Institu​t (PSI), die Berner Fachhochschule, die Fachhochschule Nordwestschweiz, mehrere Industriepartner und die Empa. Finanziert wurde das Projekt durch das Kompetenzzentrum für Energie und Mobilität des ETH-Bereichs (CCEM)."

https://w​ww.bluewin.ch/de/news​/wissen---technik/201​7/4/27/schweizer-fors​cher-fordern-partikel​filter-fuer-b-bd.html​


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86%
(7 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte April 2017

Es wird langsam so langweilig Herr Beck /Oberli
Ihre dauernden neuen Aufzählungen von irgendwelchen Halbwahrheiten.


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75%
(8 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte April 2017


Es wird langsam so langweilig Herr Beck /Oberli
Ihre dauernden neuen Aufzählungen von irgendwelchen Halbwahrheiten.

Wa​​​s ist eigentlich bei ihnen kaputt dass sie meinen die Identität wechseln zu müssen?
Diskussionsr​​​egeln:
Es ist nicht erlaubt, unter falschem Namen an der Diskussion teilzunehmen. Pro Person darf nur ein Benutzerkonto angelegt werden. Profilbilder müssen die bloggende Person darstellen und dürfen nicht zur Platzierung von Statements, Symbolen oder Ähnlichem missbraucht werden.

Sie verstossen so gegen jegliche Regel....


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50%
(8 Stimmen)
Emil Huber sagte April 2017

Hier einmal ein Video, welches uns zeigt, wie es mit den (fragwürdigen) Testverfahren so läuft:

https://www​.zdf.de/comedy/die-an​stalt/die-anstalt-die​selgate-I-100.html


https://www.zdf.de/c​omedy/die-anstalt/die​-anstalt-testfahrt-10​0.html

Und nicht vergessen, Motorboote fahren öfters mit Diesel, Baumaschinen auch, Rangierloks ebenso.
Ich bin auch für Umweltschutz nur sollte man zuerst IM GROBEN anfangen, z.B Containerschiffe welche mit Schweröl betrieben werden:

http://www​.infosperber.ch/Wirts​chaft/20-Schiffe--so-​dreckig-wie-eine-Mill​iarde-Autos

Aber macht ja nichts, Hauptsache die Schweiz ist sauber, koste es was es wolle!


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18%
(11 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte March 2017

2. März 2017

"Ich kann mir schlichtweg nicht vorstellen, dass die Schweiz Importe von Fahrzeugen zulässt, welche die zulässigen Grenzwerte überschreiten."

ht​​​​​tps://www.vimenti​s​.​c​h​/d/dialog/rea​da​rt​ic​le​/taeuschu​ng-​als​-ge​sch​aefts​mode​ll/

I​ch glaubte das auch nicht, Herr Marquis. Es ist aber so.

Möglicherweise haben die 1433 Leserinnen und Leser dieses Blogs Ideen, wie man diese Importe verhindern kann? Welche politischen und/oder juristischen Vorgehensweisen wären erfolgversprechend?



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67%
(9 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte February 2017

Rudolf Oberli sagte Vor 53 Minuten

Es kommt noch "besser": Die zweijährliche Abgaskontrolle u. a. von Diesel-PW entfällt!

"Diese Fahrzeuge sind von der Ab...
--------------​-----​---------------​------​--------------​-------​-------------​--------​------------​---------​--------
6​ x gelöscht und neu eingestellt...



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22%
(9 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte February 2017

Es kommt noch "besser": Die zweijährliche Abgaskontrolle u. a. von Diesel-PW entfällt!

"Diese Fahrzeuge sind von der Abgaswartungspflicht befreit
Personen- und Lieferwagen mit Benzin- oder Gasmotoren, wenn sie im Fahrzeugausweis unter Punkt 72 «Emissionscode» den Vermerk «B03», «B04» oder höher haben.
Personen- und Lieferwagen mit Dieselmotoren, wenn sie im Fahrzeugausweis unter Punkt 72 «Emissionscode» den Vermerk «B04», «B5a», «B5b» oder höher haben."

https://ww​​​​w.vimentis.ch/dial​o​g​/​readarticle/fue​r-​ei​n-​verbot-von-d​ies​el-​fah​rzeugen/


D​as Bundesamt für Statistik führt unter der Zunahme der Autos ausserdem die Diesel-PW nicht speziell auf, wohl aber Fahrzeuge mit Gasantrieb.

Wie würden Sie vorgehen, liebe 1256 Leserinnen und Leser (1 von Ihnen ist mit meinem Vorschlag offenbar wortlos einverstanden, 8 sind es nicht), um das Verbot neuer Diesel-PW schnell durchzusetzen?



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67%
(9 Stimmen)
Otto Jossi sagte February 2017

Guten Abend Herr Oberli
Zufällig habe ich wieder einmal Ihre Kommentare angeschaut. Sie machen eine falsche Berechnung.
Sie haben auf Ihren eigenen Artikel 26 Kommentare geschrieben. Oft haben Sie die Kommentare gelöscht und wieder eingestellt. Sagen wir einmal Sie haben 10 x gelöscht. Jedes Mal, wenn Sie einen Kommentar schreiben und einen wieder einstellen bekommen die Leser ein Mail. Sagen wir, dass Ihr Artikel von 50 Personen Gelsen wurde und jedes Mal, wenn Sie Kommentare geschrieben oder neu eingestellt haben, bekommen Sie einen Leserklick, das macht 1800 Leser. Sie haben aber weniger Klicks, das heisst wesentlich weniger als 50 Leser.


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33%
(9 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte February 2017

4. Februar 2017

"Das trockene Wetter der vergangenen Wochen hat im Tessin zu dicker Luft geführt. Die Luftqualität hat sich seit Freitag derart verschlechtert, dass die Behörden ab Montag um 10 Uhr auf der A2 zwischen Chiasso und Rivera Tempo 80 verordnet haben."

http://www​​​.blick.ch/news/schw​e​i​z/feinstaub-mit-8​0-​km​-h-gegen-smog-i​m-t​ess​in-id6135918.​html​

​Temporedukt​ion auf einem einzigen Strassenabschnitt in einem einzigen Kanton – das ist eher eine symbolische Geste als eine wirksame Massnahme; sie bewirkt keine problemorientierte Sensibilisierung der Autofahrenden.

Die​​​ einzige konsequente Massnahme wäre eine Fahrverbot für Diesel-PW auf allen Strassen in der ganzen Schweiz ab Temperaturen ab unter 9 Grad, also wenn die Katalysatoren ausfallen. Oder schlagen Sie eine andere Lösung vor?



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25%
(8 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte February 2017

Ausserdem: Mit einem Verbot der Inbetriebnahme neuer Diesel-PW könnte man die 6 Mio (!) Fahrzeuge auf unseren (zu engen???) Strassen drastisch reduzieren.



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25%
(8 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte February 2017

26. Januar 2017

Mobility legt grossen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschonung. Weil Diesel-PW viel zu viel Stickoxid ausstossen, ersetzt der Carsharing-Anbieter ab Frühling 2017 nach und nach 700 Diesel- durch Benzinfahrzeuge.

G​ute Idee. Es sollten aber ALLE, die einen Diesel-PW fahren, diesen zurückgeben.


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27%
(11 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte January 2017

Das Blogthema sind immer noch die in der Schweiz nicht funktionierenden Katalysatoren. Dazu einige ergänzende aktuelle Angaben:

ZITAT
Ne​ben VW umgehen auch andere Autohersteller die Stickoxid-Grenzwerte.​​​​​ Die Hersteller nutzten dazu Schwachstellen und Widersprüche in der europäischen Gesetzgebung aus. Demnach müssen die Hersteller sicherstellen, dass die Emissionen eines Fahrzeugs „bei normalen Nutzungsbedingungen wirkungsvoll begrenzt werden“ Abschalteinrichtungen​​​​​, die die Wirkung von Emissionskontrollsyst​​​​​emen verringern, sind verboten.
Allerdings berufen sich die Autohersteller auf einen Absatz in derselben Verordnung, der die Abschaltung der Abgasreinigung erlaubt, wenn dies zum Schutz des Motors oder der Verkehrssicherheit notwendig ist. Folgende Abschaltvorrichtungen​​​​​, die mit dem Vorwand des Motorenschutzes begründet werden, sind bisher bekannt:
Ausserhalb eines bestimmten Bereichs der Aussentemperatur: unter 10 Grad bei Mercedes, BMW
Nach einer bestimmten Fahrdauer: 22 Minuten bei Fiat – Der NEFZ-Prüfzyklus dauert 20 Minuten
Tieferem Luftdruck: Beim Opel Zafira über 850 Meter über Meer
Oberhalb einer bestimmten Drehzahl: Opel Zafira bei über 2400 Umdrehungen pro Minute
Oberhalb bestimmter Geschwindigkeit: Opel Zafira bei über 145 km/h
ZITAT ENDE

http://www.au​​​​​toumweltliste.ch/​p​e​r​s​onenwagen/lis​te​-d​er​-s​auberen-d​ies​el-​per​son​enwag​en.h​tml?​cont​entI​d​_=237​1&cHa​sh=a1​e8c​04​e77​ca4b58​1d807f​​8e2232​​4636

Bei diversen Modellen haben die Hersteller nun Verbesserungen angekündigt – ab September 2017 bis September 2019 ... Sie sollten einen Gang höher schalten.


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78%
(9 Stimmen)
Dany Schweizer sagte January 2017

Herr Oberli

Sie sind sich aber schon bewusst, dass ALLE fossilen Brennstoffmotoren, Stickstoff und Feinstaub produzieren?

Sie sind sich aber schon bewusst, dass diese heutigen Motoren um ein x-faches sauberer sind als vor 10,20,30 oder 40 Jahren? Selbst ohne Abgasreduziersysteme?​

Sie sind sich aber schon bewusst, dass nicht der Motor diese Umweltverschmutzung betreibt, sondern wir die Menschen mit dem Glauben des globalisieren und internationalen Verkehrs? Ist Ihnen noch nicht aufgefallen, dass dank der freien und globalsierten Wirtschaft, immer noch mehr Km zurück gelegt werden für ein Produkt, das im Gegenzug immer billiger wird?

Wann begreifen die Globalisierer, dass es nicht alleine um die Ramaisierung des Menschen geht, sondern um die ganze Welt, welche wir dank dieser inter. Multikonzerne, immer mehr verschmutzen und verbrauchen?

Es ist die Menge, nicht das Produkt, welches uns das Problem der Verschmutzung beschert.

Alle fossilen Treibstoffe und deren Nutzung sind heute massiv "sauberer" als vor X Jahren. Aber wir werden diese nicht sauberer machen können, als die Menge diese "Versäuberung" wieder zu nichte macht. Und das wird auch die Hybrid, Elektro und was auch immer-Technologie nicht reduzieren.

Wir müssten wieder lernen, in den Regionen zu produzieren, damit die Arbeits- und Vertriebswege kürzer werden. Damit wäre der grösste Teil der ganzen Herumschipperei weg und die grösste Umweltverschmutzungsr​eduktion wäre ausgeführt.


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18%
(11 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte January 2017

4. Januar 2017:

Der Auto-Markt der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein hat das Jahr 2016 deutlich mehr Umsatz gemacht als erwartet.

"Mit 317318 neuen Personenwagen liegt das Resultat klar über den von "auto-schweiz" erwarteten 305000 Einheiten. Im Vergleich zum Vorjahr schliesst 2016 mit einem leichten Rückgang von 6465 Neuimmatrikulationen oder 2,0 Prozent ab.

Allrad und Diesel erreichten neue Rekord-Marktanteile, auch die Alternativ-Antriebe konnten zulegen."

https://​​telebasel.ch/2017/01​/​04/hervorragender-s​ch​weizer-auto-jahrga​ng-​2016/

Beim Diesel-PW ist also immer noch keine Umkehr in Sicht. Von einem Verbot des Verkaufs von neuen Diesel-PW ganz zu schweigen.



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