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FÜR STÄDTE OHNE AUTOSCHNEISEN

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Der Kan­ton Lu­zern plant mit­ten in Lu­zern eine Haupt­ver­kehrs­ach­s​​​​​​​​​​​e, die sich rück­sichts­los durch Wohn­ge­biete frisst. Die sog. "Spange-Nord" soll vom Schloss­berg über die Frie­den­tal­strasse zum Au­to­bahn-anschluss​​​​​​​​​​​ Lu­zern-Loch­hof und wei­ter über die Reuss in das Fluhmühle-­Ge­biet führen. So plante man in den acht­zi­ger Jah­ren ...

Die Bevölkerung ist entsetzt über diesen brutalen Eingriff in zentrale dicht überbaute Wohngebiete. Luzern hat nicht zu wenig Strassen, sondern zu viele Autos, besonders auch im Quellverkehr. Wer Strassen sät, wird Verkehr ernten.

Die SP sammelt deshalb Unterschriften für eine Initiative gegen dieses Projekt. Bereits zur Halbzeit der Sammelphase sind in der Stadt Luzern 1700 Unterschriften zusammengekommen. Nötig sind 800 ...

Am Samstag, dem 11. Mai 2019, findet um 15.30 Uhr ein Protestmarsch mit Start auf dem Jesuitenplatz Luzern statt. Er führt durch die Altstadt zum Pavillon am Quai und schliesst dort mit einer Kundgebung.

Mehr hier: spange-no.ch

Sind Sie auch gegen solche zerstörerischen Projekte in unseren Städten, liebe Leserinnen*? Werden Sie deshalb an Protesten auch teilnehmen?

 

Den bereits 4000 Leserinnen* am 5. April 2020 danke ich für ihr Interesse an diesem Thema. 

(* Männer sind mit gemeint; der maskuline Begriff ist ja im femininen bereits enthalten.)


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


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(9 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte April 2020

21. April 2020

Der Bypass Luzern kommt. Über Jahre hat eines der grössten Strassenbauprojekte der Schweiz lediglich als abstrakter Zukunftsplan exixtiert. Nun aber wird das Projekt real: In den vergangenen Wochen wurden die massiven Eingriffe, welche die Realisierung des Gesamtsystems Bypass nach sich ziehen wird, im Gelände markiert.

Ein zentrales Puzzlestück des Bypass-Projekts in Luzern verbirgt sich mitten im Gütschwald. Dort soll eine Station für die Notfalllüftung entstehen – mit einem massiven Eingriff in das Naturgebiet: Zu den Tunnelröhren soll ein 100-Meter-Schacht führen. Das funktioniert so: Über der Fahrbahn sind alle 100 Meter Abluftklappen eingebaut, die sich bei einem Brandereignis öffnen. Die Lüftungszentrale bläst die bei einem Brand entstehenden Rauchgase aus dem Tunnel über einen rund 100 Meter hohen Kamin in den Gütschwald aus.

Mehr hier:
zentralplus.ch​​/luzerner-bypass-die​-​wunderuete-vom-guet​sc​hwald-1777163/

​Auc​h gegen dieses überrissene Projekt des Kantons werden sich die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Luzern wehren.


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(10 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte April 2020

5. April 2020

Zitiert nach Vimentis hat dieser Blog nun "Anz.Leser 4000". Alle meine 60 Blogs stehen zusammen bereits auf "Artikel Aufrufe 276000".


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(10 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte April 2020

3. April 2020

Jetzt ist es offiziell: Der Luzerner Stadtrat ist mit den Gegnern des Spange-Nord-Projekts einig und will auch das Folgeprojekt des Kantons bekämpfen. Gefordert wird ein kompletter Neustart.

Er lehnt die Variante mit dem Autobahnanschluss Lochhof und der Reussportbrücke ab. Die baulichen Eingriffe ins Quartier und den Naherholungsraum Reuss und Rotsee seien nicht stadtverträglich.

​Der Stadtrat schreibt in einem Bericht, dass er die Initiative «Spange Nord stoppen – lebenswerte Quartiere statt Stadtautobahn» annehmen will. Diese kam im April 2019 mit über 3500 Unterschriften zustande. Nötig gewesen wären 800. Die Initianten fordern, das sich die Stadt Luzern «mit allen möglichen Mitteln» für den Verzicht der Spange Nord einsetzt.

Mehr hier:
zentralplus.ch​/stadtrat-will-sich-g​egen-die-reussportbru​ecke-1765437/

Dass​ die Stadtregierung von den Plänen des Kantons nicht angetan ist, kommt alles andere als überraschend. Im Bericht nennt der Stadtrat beim Namen, was ihn am kantonalen Projekten stört. Und zu den schweren Eingriffen ins Quartier kommt ein weiterer Punkt: Die Innenstadt wird nicht entlastet.




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(13 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte April 2020

1. April 2020

Im Kanton Luzern hat der Regierungsrat die Vernehmlassungsfrist zum überarbeiteten Spange-Nord-Projekt in Luzern um sechs Monate verlängert. Grund ist das wegen der Corona-Pandemie eingeschränkte öffentliche Leben. Auf Ersuchen der Stadt Luzern wird die Frist bis zum 30. September 2020 verlängert.

Begrün​​det wird die Fristverlängerung mit der ausserordentlichen Lage im Zusammenhang mit dem Corona-Virus. Aufgrund der unabsehbaren Situation, können sich die verschiedenen Interessengruppen und Behörden nun länger zum neuen Projekt äussern.

Bei der Spange Nord handelt es sich um eine neue Zubringerstrasse zur Stadtautobahn, die im Zusammenhang mit der geplanten Umfahrungsautobahn (Bypass) erstellt werden sollte. Diese Schneise durch die Stadt hat jedoch die Mehrheit der Abstimmenden abgelehnt. Auch gegen das neue, reduzierte Projekt, ist der Widerstand gross, weil es auch Wohnquartiere zerstört und verkehrstechnisch nutzlos ist.

Z. T. nach:
nau.ch/ort/luz​​ern/coroanvirus-verl​a​ngert-vernehmlassun​g-​zu-spange-nord-vor​hab​en-65687310

Di​e Wahlen in der Stadt Luzern haben gezeigt, dass die Verkehrspolitik des Regierungsrates keine Mehrheit mehr hat. Gut so.



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(15 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte March 2020

6. März 2020

Die Luzerner Stadtregierung will keine separaten Spuren oder Ladestationen für Elektroautos, weil diese zu Mehrverkehr führen würden. Die Fraktionen SP/Juso und Grüne/Junge Grüne hatten eine E-Mobilitätsstrategie​ verlangt, die sich auf flächen- und ressourceneffiziente E-Mobile konzentriert.

Die Stadtregierung ist auch der Meinung, dass der Elektroantrieb im Moment die beste Variante bezüglich der Treibhausgase sei. Das Problem, dass der Individualverkehr zu viel Platz benötige, könne mit dem Elektroantrieb jedoch nicht entschärft werden. Offen ist der Stadtrat aber für reservierte Parkplätze für Elektroautos in Parkhäusern. Auf öffentlichen Parkplätzen sollen aber keine Ladestationen errichtet werden, weil der Stadtraum nicht mit zusätzlicher Mobilität belastet werden dürfe.

Nach:
20min.ch/sch​weiz/zentralschweiz/s​tory/Luzerner-Stadtra​t-gibt-bei-E-Autos-ni​cht-vollgas-16563378


Der Stadtrat sieht es richtig: Bisher wurde noch zu wenig beachtet, dass E-Mobile auch zu Mehrverkehr führen werden, was für die Städte das Problem nicht löst. Bisher hat die Zunahme der E-Mobile noch nicht einmal die Zunahme der Benziner verhindert.


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80%
(15 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte January 2020

Und wieder verwechselt der Troll Zugriffe mit Lesern.
Sagen sie mal sind sie mit der Technik der Zugriffszählung einfach überfordert oder brauchen sie diese falschen Zahlen für Ego?


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(20 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte January 2020

16. Januar 2020

Seit fünfzig Jahren zerschneidet eine Hochleistungsstrasse das Zürcher Quartier Wipkingen. Nun soll ein Autotunnel her – eine Idee aus den 60er-Jahren. Doch die Opposition ist gross. Denn damit verschwindet die Autoschneise nicht und damit auch nicht die Verkehrslawine.

Ta​g und Nacht fahren im Schnitt 50 000 Motorfahrzeuge pro Tag auf der Rosengartenstrasse. Es ist laut, und es stinkt. Die Feinstaub- und Stickstoffbelastung erreicht an der Strasse regelmässig Rekordhöhen. Dennoch wohnen Hunderte Menschen direkt an dieser Strasse mitten in der Stadt, die von der Hardbrücke zum Bucheggplatz führt. Selbst ein Schulhaus steht da.

Der Zürcher Regierungsrat will nun zur Entlastung einen Tunnel bauen lassen. Doch das 1,1 Milliarden teure Projekt, über das die Stimmberechtigten im Kanton Zürich am 9. Februar abstimmen, kommt in der Stadt gar nicht gut an. Die in der Stadt Zürich dominierenden Parteien (SP und Grüne) sind dagegen.

woz.ch/20​03/verkehrspolitik/zu​erich-im-autowahn

​9. Februar 2020: Tunnelprojekt in Zürich: NEIN


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5%
(19 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte January 2020

Auch eine Metro widerspricht in Luzern dem nachhaltigen städtischen Verkehrskonzept.

U​nrealistisch, unpassend, unverhältnismässig und unnötig: So beurteilt der Luzerner Stadtrat das Projekt einer Metro, die das Stadtzentrum und ein Parkhaus im Gebiet Reussegg verbinden soll. Er lehnt eine Initiative ab, welche diese Idee weiterverfolgen will. Der Stadtrat ist also nicht bereit, Ressourcen zur Weiterentwicklung dieser Idee aus dem Jahre 2013 bereitzustellen, und empfiehlt die Initiative zur Ablehnung.

Die hohen Kosten für Bau und Betrieb einer Metro würden sich für eine Stadt von der Grösse Luzerns nicht rechnen. Auch eine Verlängerung der Linie zum Seetalplatz und zum Bahnhof Luzern zwecks besserer Kostendeckung, wäre laut der Regierung unpassend, weil sie als komplett neues Verkehrssystem eine Parallellösung etwa zur S-Bahn darstellen würde. Komme dazu, dass der Durchgangsbahnhof einen Quantensprung für das Luzerner ÖV-System zur Folge haben werde.

Auch die von den Initianten ins Feld geführte mögliche Verbesserung der Kantonsspitalerschlie​ssung durch die Metro sei nicht nötig. Das bestehende Busangebot sei ausreichend.

(Quel​le: sda)

Stimmen Sie also am 9. Februar 2020 NEIN!


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(19 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte January 2020

6. Januar 2020

In Luzern geht die Zwängerei um die Autoschneise im Norden weiter. U. a. wollen die Freisinnigen nun den SP-Stadtpräsidenten Züsli über die Klinge springen lassen.

Heute hat nämlich FDP-Stadtrat Merki angekündigt, er trete gegen Züsli als Kandidat für das Stadtpräsidium an. Seine Begründung dafür ist, dass er als bürgerlicher Mann besser mit den bürgerlichen Männern der Kantonsregierung auskäme als ein Sozialdemokrat.

Aber die Stadtbevölkerung benötigt in Luzern keinen Stadtpräsidenten, der schon ganz glücklich darüber ist, dass seine bürgerlichen Freunde in der Kantonsregierung die Spange Nord nun nicht mehr Spange Nord nennen. Sie will einen Stadtpräsidenten mit Standvermögen und nicht jemanden, der aus solcher Harmoniebedürftigkeit​​ die ökologischen Interessen der Mehrheit hintergeht.

Wird jetzt bei jedem Schrittchen in Richtung einer Senkung des CO2-Ausstosses ein solches Theater gemacht?

Herr Merki wird eine Abfuhr erleiden.



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5%
(19 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte November 2019

Ende Oktober 2019 hat der Regierungsrat des Kantons Luzern eine abgespeckte Variante der Spange Nord vorgestellt – als Variante «Reussportbrücke».


Auch dieses Projekt verursacht immense städtebaulichen Eingriffe in den betroffenen Quartieren. Deshalb formiert sich auch dagegen der Widerstand.


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5%
(19 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte October 2019

24. Oktober 2019

Der Regierungsrat des Kantons Luzern hat auf die politischen Veränderungen nach den eidg. Wahlen reagiert und das Projekt Spange-Nord aufgegeben. Es geht jetzt offenbar "nur" noch um eine neue Brücke über die Reuss.


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5%
(19 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte October 2019

11. Oktober 2019

Es gibt Hinweise, dass die Luzerner Kantonsregierung nun gegen die "Spange Nord" ist. Das Projekt soll aber nicht etwa beerdigt werden. Man denkt nur an eine neue Bezeichnung: Entlastungsumfahrung.​

Mehr hier:
luzernerzeitun​g.ch/zentralschweiz/l​uzern/luzern-heisst-d​ie-spange-nord-bald-a​nders-ld.1159384?redu​ced=true


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(18 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte October 2019

Auch in Deutschland wehrt man sich gegen Schneisen durch Wohngebiete, so in Dresden:

In Dresden fordert die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Änderungen des Verkehrsentwicklungsp​lanes. Es sollen nicht neue Durchgangsstrassen durch Wohngebiete gezogen werden.

"– Die Bergmannstraße südlich der Schandauer Straße, die Heynathstraße und die Wormser Straße sind aus dem Hauptstraßennetz (Abbildung 8 des VEP) herauszunehmen, d. h. nicht als Hauptsammelstraße einzustufen.
– Alle Planungen zum Ausbau der Spenerstraße zwischen Haydnstraße und Wormser Straße sind einzustellen.
– Die Kötzschenbroder Straße, die Sternstraße und die Straße An der Flutrinne sind aus dem Hauptstraßennetz (Abbildung 8 des VEP) herauszunehmen, d. h. nicht als Hauptsammelstraße einzustufen."

grue​ne-fraktion-dresden.d​e/gruene-dresden-brau​cht-verkehrsberuhigun​g-wormser-strasse-dar​f-keine-breite-schnei​se-werden/

Dresden​ braucht nicht immer neue Hauptverkehrsstrassen​ mitten durch Wohngebiete. Es hat auch hier nicht zu wenig Strassen, sondern zu viele Autos.


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82%
(17 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte October 2019

Ist das nicht frustrierend, wenn man seine eigen Blogs selber auffüllen muss und dann noch behautet 1700 Leser/innen interessiert dies.


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6%
(18 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte October 2019

140 Städte sind weltweit nach Lebensstandard, Kriminalitätsrate, Gesundheitsversorgung​, Kulturangebot, Umweltsituation, Schulsystem und städtische Infrastruktur bewertet worden. Wien erreichte ein fast perfektes Ergebnis von 99,1 Punkten von 100. Die österreichische Hauptstadt konnte unter anderem mit ihrem erschwinglichen und guten ausgebauten öffentlichen Nahverkehr, den moderaten Mietpreisen und seinem vielfältigen Kulturangebot punkten.

Nach:
bluewin.ch​/de/news/vermischtes/​die-lebenswerteste-st​adt-der-welt-heisst--​295086.html

Zürich​ mit seinen Autoschneisen quer durch Wohngebiete folgt erst auf Rang 11 ...


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