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Globalisierung und Internationalisierung​ erzeugen Verlierer.

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Die Glo­ba­li­sie­rung und In­ter­na­tio­na­li­s​ie­rung der Wirt­schaft hat lei­der nicht nur Gutes für alle ge­bracht. Ver­lie­rer sind die von der Han­dels­frei­heit be­trof­fe­nen Leute in den von der aus­län­di­schen Kon­kur­renz unter Druck ge­kom­me­nen Bran­chen. Ver­lie­rer sind auch jene Län­der, die durch eine ü­ber­mäs­sige Zu­wan­de­rung die In­fra­struk­tur- und In­te­gra­ti­ons­kos­​ten nicht mehr fi­nan­zie­ren kön­nen.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(6 Stimmen)
Stefan Pfister sagte January 2017

Positive Globalisierung: die EMRK schützt die Menschen in 47 europpäischen Staaten besser, als es Nationalstaaten allein können/wollen.

Neg​ative Globalisierung: "Weil die Chinesen Hungerlöhne zahlen, müssen wir das auch tun; sonst sind wir nicht mehr konkurrenzfähig" und ähnliche "Logik"


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71%
(7 Stimmen)
Stefan Pfister sagte January 2017

Gewinner sind Multis und reiche Einzelpersonen, welche von Steuerdumping profitieren. Verlierer sind die Bürger, die diese Steuergeschenke bezahlen müssen, sei es durch weniger staatliche Leistungen, sei es dadurch, dasss sie selber mehr Steuern zahlen müssen.

Dabei sind die Multis und ihre Manager längst nicht so mobil wie sie selber und ihre Lobbyys gerne behaupten:

http://www.woz.ch​/1703/weltwirtschafts​forum/keine-angst-die​-reichen-bleiben-hier​

Ein guter Grund also, um am 12. Februar den Unternehmenssteuer-Bs​chiss abzulehnen.


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57%
(7 Stimmen)
Urs Scheiwiller sagte January 2017

Her Schneider, das ist eine jahrhundertealte Banalität: Jede Art von Veränderung bringt Verlierer und Gewinner. Manchmal sind Sie mit Ihren Artikeln gar vorschnell. Machen Sie doch eine Analyse wer in welchem Land zu Gewinnern und wer zu Verlierern wurde und ob das gesamthaft gesehen sinnvoll war. Dann können wir mit einer Diskussion beginnen, aber über solche herausgehauenen Statements, lohnt es sich nicht nachzudenken. Sind Sie nun für oder gegen Globalisierung und was schlagen Sie vor? Kommunismus, Protektionismus, Stalinismus, Diktatur, freie Markwirtschaft oder Turbokapitalismus?


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86%
(7 Stimmen)
Frank Wagner sagte January 2017

Es gibt wohl kaum etwas, das nur Gewinner hervorbringt, Herr Schneider. Was genau wollen Sie mit diesem Statement sagen?


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27%
(11 Stimmen)
Georg Bender sagte January 2017

Der Austausch von Waren weltweit, kommt dem liberalen Gedankengut nahe! Jedoch braucht es Regularien, welche den Wettbewerb nicht verfälschen! Dazu gehören allgemein gültige Standards für Steuern (Rückfluss Staatsquote) und Soziales!
Die Existenzkämpfe und Armut stehen nicht im Einklang mit dem Geld- und Wirtschaftssystem, darum bedeuten sie für mich ein konstruiertes "Kapital"- Verbrechen um die Menschen gegeneinander aufzuhetzen!

Das Geld ist Mittel (Kaufkraft) zum Zweck und wird unendlich bedarfsgerecht geschöpft! Jedes Land in welchem die Schuldenwirtschaft durch das Bankensystem bewilligt ist (wie die Schweiz) spielt die Finanzierung (Geldgenerierung überhaupt keine Rolle! Ohne Schulden kein Geld! Der Abbau der Schulden kann sowieso nur mittels vorgängiger Neuverschuldung umgesetzt werden!

Diese Zusammenhänge können Ökonomen nicht verstehen, weil im Studium wird das Geldsystem nur verschleiert wahrgenommen! Die Funktion Kaufkraft schein ihnen völlig fremd?


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