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Gotthard: Nicht für blöd verkaufen lassen

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Die zweite Gott­har­dröhre ver­stösst gegen die Verfassung, sagt der ehe­ma­lige Ver­kehrs­mi­nis­ter Mo­ritz Leu­en­ber­ger, und er hat recht da­mit. Die Be­für­wor­ter be­teu­ern zwar, dass die zu­sätz­li­chen Spu­ren nicht be­fah­ren wür­den, aber daran glaubt nicht mal die Um­welt­mi­nis­te­rin​​ sel­ber. Und auch sonst neh­men es die Be­für­wor­ter der zwei­ten Röhre mit der Wahr­heit nicht so ge­nau.

Dass das Tessin ohne zweite Röhre vom Rest der Schweiz abgeschnitten wäre, ist eine dreiste Lüge. Über die Passstrassen und mit der SBB ist das Tessin nach wie vor erreichbar.

Die Sicherheits-Argumente​​ sind nur vorgeschoben. Das Strassensicherheits-P​​rogramm Via sicura wurde von den Tunnelbefürwortern grossmehrheitlich abgelehnt.

Warum dieser Aufwand? „Cui bono?“ würde Cicero fragen. Wem nützt es? Es geht um finanzielle Interessen. Die Lastwagenlobby wünscht sich, dass viel mehr EU-Lastwagen durch die Alpen fahren

Und auch die Baulobby profitiert vom Bau einer zweiten Röhre. Die Mehrheit im Befürworter-Komitee hat denn auch Mandate von Baufirmen. Die Firma von Ständerat Filippo Lombardi hat sogar schon einen Auftrag für die zweite Röhre erhalten.

 

Die zweite Gotthardröhre ist unnötig, teuer und verfassungswidrig. Lassen sich nicht für blöd verkaufen und stimmen Sie NEIN.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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64%
(14 Stimmen)
Tobias Ackle sagte February 2016

ich lasse mich weder vom VCS noch sonst irgend einem Grünen Politiker für blöd verkaufen und habe schon ja zum sanierungstunnel gestummen.
Ich sehen kein problem wenn wir einmahl darüber abstimmen dürfen ob beide Spuren offen sind. ( werde mit freude JA stimmen).
Sie können Guter des täglichen Lebens nicht mit der SBB transportieren. weil 1. die Kapazität fehlt. und 2. Sie noch nie in einem Laden einkauften mit Bahnanschluss.
Die zweite Rohrer ist Billiger als ein temporärer Bahnverladen der alle 30 Jahre wieder Abgebaut werden muss.
Auch ist der Unterhalt 2 Rohren einfacher und günstiger da sie weniger genützt und somit weniger oft unterhalten müssen. der Verkehr muss nicht für den Unterhalt gesperrt werden. Die arbeiten müssen nicht jeden tag unterbrochen werden.
Es kommen auch nicht mehr Lastwagen nur weil wir jetzt 2 tunnel haben. kein LKW macht den Umweg von brenner zum Gotthart und zahlt erst noch bis zu 300 Fr LSVA pro fahrt.
Das ist alles nur Angstmacherei !!



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42%
(12 Stimmen)
Dany Schweizer sagte January 2016

Eigentlich bedenklich welche Glaubwürdigkeit unser BR heute noch zu Tage bringt.

http://www​.blick.ch/news/politi​k/exklusive-umfrage-z​ur-gotthardroehre-kau​m-einer-glaubt-leutha​rds-zwei-spuren-maerc​hen-id4529266.html?om​cid=news&nlsub=doedl@​gmx.ch&utm_source=BLI​CK+Newsletter&utm_cam​paign=2a0157f1ce-BLIC​K+News+-+7.+Januar+20​16+|+Nr.+246&utm_medi​um=email&utm_term=0_e​3faa554f0-2a0157f1ce-​216092453

Obwohl zu den Aussagen des Herrn Conrad Graber möchte ich mich ja auch nicht äussern, denn dieser wird Leuthard sicher gerne "beschiessen" in der Hoffnung auf künftiges Plätzetauschen zu seinen Gunsten.

Aber dieser Artikel zeigt auch klar, dass nicht jeder in einer Partei seinem "Stamm" folgen muss. So wie das gewisse Damen und Herren hier betreffend der Umsetzungsinitiative bemängeln. (Eigene Parteimitglieder würden sich gegen Diese stellen).

Da müssen oder dürfen wir sicher mal sehr Vorsichtig sein, in deren Aussagen. So macht man gerne heute Stimmenpolitik. Den Andern "schlecht" machen, damit man besser da steht und das erst noch in der Presse ohne Werbungskosten.

Un​d ehrlich gesagt, sind solche Aussagen "«Wer glaubt, dass die beiden Röhren weiterhin nur einspurig betrieben werden, der glaubt gleichzeitig an den Storch, den Osterhasen und das Christkind»" auch nicht grad Glaubwürdig. Eher polemisch als wirklich Sachlich (das sind Aussagen, die ich von einem Kid toleriere, aber doch nicht von einem Politiker, welcher seine Glaubwürdigkeit bezeugen möchte).


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53%
(19 Stimmen)
Dany Schweizer sagte January 2016

"Die zweite Gotthardröhre ist unnötig"

Ja ist sie;

...wenn wir das Verkehrsabkommen mit der EU sistieren.
...wenn wir glauben mit Verhinderung könne man Verkehr reduzieren.
...wenn wir bereit sind für Staus weiterhin das CO2 zu ertragen.
...wenn wir für die LKWFahrer endlich eine Menschenwürdige Wartezone einrichten (mit WC usw - nicht auf der Autobahn auf dem Pannenstreifen)
...w​enn wir eine Lösung finden den Verkehr tatsächlich zu reduzieren.
...wenn uns jeder Verkehrstote im Gotthard nichts angeht.
...wenn die SBB effizienter wird. Sie glaubt selber nicht mehr daran, die Massen bewältigen zu können.


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44%
(18 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2016

Ich bin auch gegen diese 2. Röhre, aus folgenden Gründen;

1. Denn es kommt in der Realität Mit Sicherheit doch auf 2 Fahrbahnen in entgegengesetzten Richtungen hinaus, so sicher wie das Amen in den Kirchen.

2. Mein Nein ist vor allem darum gut begründet, weil dies ein Verfassungsbruch wäre, vgl. nur einmal den Alpenschutzartikel Art. 84 & 85.

3. Wir haben die NEAT für 10-12 Milliarden gebaut, somit ist jetzt das Verlade-System für die LKW zwingend nötig und jetzt mit etwas gutem Willen so auch möglich,

4. Für die LKW, die im Transit immer noch in zu grosser Anzahl - Limite 650'000 - durch den Gotthard "stinkend bolzen", ist die Abgabe um mindestens CHF 100.00 sofort zu erhöhen, auch ein Beitrag um den Alpenschutzartikel endlich zu erfüllen, weil so vermehrt LKW über den Brenner/A und Frankreich ausweichen werden, somit die Umweltbelastung auch weniger wird. Die LKW-Fahrer sind nur über den Geldbeutel zu beeinflussen.


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30%
(20 Stimmen)
Stefan Pfister sagte January 2016

Stau-Bschiss am Gotthard. Wie aus acht Kilometer Stau 13 Kilometer werden.

http://www​.srf.ch/news/schweiz/​stau-bschiss-am-gotth​ard



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50%
(14 Stimmen)
Jakob Speiser sagte January 2016

Es geht hier offenbar doch gar nicht mehr um den "Alpenschutz"-Artikel​, doch eher um den "Schutz der Menschen" die dort leben müssen! Das ständige Geklöne um diesen Artikel, bei einer bereits bestehenden Direktverbindung (und erst noch im Untergrund) ist doch naiv. Ja, wenn nun eine völlig neue Verbindung geplant wäre, würde ich es verstehen. Wieso haben aber diese selbsternannten "Alpen- und verfassungsschützer" absolut ganz und gar nichts einzuwenden betreffend der seit Jahren katastrophalen Entwicklung im (Ski-) Tourismus, wo nach wie vor auf jeden erdenklichen Hügel zig neue Bahnen, auf Teufel komm raus, gebaute wurden und werden, und dann die Zukleisterung der Pisten mit künstlichem Schnee und chemischen Härtern, welche den ganzen Untergrund nachhaltig versauen! WO BITTE ist denn da ihr Schutz für die Alpen ? Steht halt nichts über den "staatlich angereizten Tourismus" in der Verfassung !


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61%
(18 Stimmen)
Jakob Speiser sagte January 2016

Offenbar sind Sie und ihre politische Klientel sehr viel schlimmer vom momentanen Modeprädikat "National-Konservatis​mus" befallen, als diejenigen, welche sie als solche beschimpfen und "anprangern" ! Sie sträuben sich vehement, zu verändern, was längst überholt und anzupassen wäre. Was vor 20 und mehr Jahren mal unter einem Mainstream sich in der Verfassung verirrt hat (denn anders kann man ja hier nichts verändern !!), deklarieren sie als "Gottgegeben" auf alle Ewigkeit, verändere sich was wolle. Wie ach so stur und erz-konservativ ist solches Verhalten doch ! Wenn man nicht mehr gewillt ist Altes, Unzeitgemässes oder vielleicht sich inzwischen als falsch Erwiesenes wieder zu korrigieren, also die Verfassung "zu säubern", sind wir in wenigen Jahrzehnten im Chaos und ein "failed state". Fahren sie mal von Basel via Zürich nach Chur. Was da an endlosen Tunnels hinzukam ist ja weltrekordreif ! Hat sich da die SP oder Herr Leuenberger dagegengestellt ? Es ging immer um "Umfahrungen", also den Erhalt oder die Aufwertung von Siedlungen und Wohnlagen. Dasselbe muss man auch beim Wunsch nach der 2. Gotthardröhre sehen. Die Staus und der dadurch exponentiell erhöhte Giftgasausstoss (sind sie gegen die Verringerung des Klimawandels??) sollte man den Urnern und den Tessinern ersparen (letztere haben schon genug Smog aus der Umgebung Mailands und wegen der geographischen Lage, ähnlich zu Peking, zu ertragen).


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33%
(18 Stimmen)
Willy Brauen sagte January 2016

Es wäre ein Schildbürgerstreich, die 2. Röhre nicht zu bauen! Sie dient nicht nur einem umweltverträglicheren​ Regulieren des Verkehrs, sondern auch zu einem besseren Verkehrsfluss und grösserer Sicherheit. Viele Gegner der 2. Röhre sind aber nicht bereit die übermässige Zuwanderung zu bremsen, was auch mit zunehmendem Verkehr zu tun hat!
Ich verweise auf meinen Blog, in dem genügend Argumente zu lesen sind, die für die 2. Röhre sprechen.
https://www.vimenti​s.ch/d/dialog/readart​icle/aus-vernunft-die​-2-roehre-am-gotthard​/



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39%
(18 Stimmen)
Dany Schweizer sagte January 2016

Und ich wünsche niemandem, dass er im heutigen Gotthard in eine brenzlige Situation gerät und nicht auf eine Pannenspur ausweichen kann.


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41%
(22 Stimmen)
Sara Kiadasok sagte January 2016

Klar Nein zur 2. Gotthardröhre. Mehr Strassen (spuhren) dann noch am Gotthard bedeutet mehr, anstelle weniger Verkehr. So lockt man mehr Autofahrer und LKW¨s durch die Schweiz zu "donnern". Die Kosten tragen dafür (Natürlich auch für die 2. Röhre) der Steuerzahler.

Auss​erdem sollte man bei Frau Leuthardt immer 2x hinschauen, wenn sie was fordert.


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50%
(18 Stimmen)
Ernst Jacob sagte January 2016

Unglaublich, etwas, was gegen die Verfassung verstösst....

Aber​ auch unsere SP verstösst doch gegen unsere Verfassung, mit ihrem Leitspruch im roten Buch, über die Ueberwindung des Kapitalismus. Und auch unsere Politik doch, die die Gleichheit vor dem Gesetz vorschreibt, und die Wahrung der bürgerlichen Rechte und Pflichten. Und es gäbe es doch keine staatlichen Institutionen, die im freien Wettbewerb mitmischen, mit all ihren Privilegien, die Privaten nicht zukommen, und so weiter, und so weiter...

Aber Ihre Seite kommt ja immer mit solchen Sprüchen, um irgendwelche Notwendigkeiten abzublocken. Und Sie selber sollten doch eigentlich spätestens nach den letzten Wahlen auch gemerkt haben, dass Ihre Einstellungen und Forderungen immer weniger Leute interessieren, es ist noch knapp ein Skontoanteil, den Sie stimmenmässig überhaupt im Land vertreten, ein ganz klares Zeichen also, dass Sie uns Ihre Politik es doch längst schon verpasst haben, die Leute noch überzeugen zu können.

Daher, man sollte es einfach so nehmen, wir haben ja die freie Meinungsäusserung, auch in der Verfassung, und lassen auch Sie daher davon Gebrauch machen. Auch wenn das ja auch Etwas ist, was SIe eigentlich nur grün-roten Ideologosten zubilligen möchten, und Alles, was von weiter Rechts als rot kommt, schon aus grundsätzlichen Gründen, am liebsten doch verbieten.

Es wird Ihnen aber nicht gelingen, denn die Leute erkennen doch immer mehr, die Doktrin, die Ihre Glaubensrichtung verfolgt. Und die hat noch nicht einmal mit der Ueberwindung des Kapitalismus etwas gemein, eher doch, die totale Kontrolle des Ihrer Meinung nach sowieso politik-unfähigen Pöbels, dessen einziger Nachteil doch ist, noch selber denken zu können.

Mit Grün, oder gar Natur aber, hat sowas mit Sicherheit nichts gemein. Und für mich persönlich, als geborener rot/grün Farbenblinder, der sowieso Grün und sehr schwer von Braun zu unterscheiden in der Lage ist, ist so auch ein wirklicher Unterschied eigentlich eigentlich gar nicht feststellbar, Ihre Argumentation zumindest zielt doch auch nur darauf ab, Ungefällige solange zu diffamieren, bis sie einem irgendwann einen guten Grund geben, sie möglichst der Justiz zum Frass vorzuwerfen.

Sovie​l dazu, von Einem, der selber ja nicht mal rechts steht, oder gar in einer Partei ist. Aber es geht mir einfach auf den Sack, immer die gleichen Parolen hören zu müssen, über und gegen Andere, und wahrscheinlich ja auch nur, weil Einem sonst nichts Eigenes einfällt.

Wir haben ein Verkehrsproblem, welches täglich wächst. Ihre Clique aber möchte den privaten Personenverkehr neu definieren, bzw. abschaffen, oder dann zumindest sehr restriktiv regulieren. Daher ist es auch sinnlos, Leute wie Sie überhaupt in eine ernsthafte politische Diskussion einzubinden, Bremser braucht es nämlich keine, wenn es wirklich weiter laufen soll.

Meine ich wenigstens.
unkorrig​iert.


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44%
(16 Stimmen)
Dany Schweizer sagte January 2016

"Die Be­für­wor­ter be­teu­ern zwar, dass die zu­sätz­li­chen Spu­ren nicht be­fah­ren wür­den, aber daran glaubt nicht mal die Um­welt­mi­nis­te­rin​​​​ sel­ber."

Sie unterstellen somit also unserer Regierung, dass man sich nicht an die Verfassung, Gesetze und Regelungen, die vom Volk definiert werden, halten werden? Eine etwas unverschämte Unterstellung.

"Di​​e Lastwagenlobby wünscht sich, dass viel mehr EU-Lastwagen durch die Alpen fahren"

Reine Propaganda - Der LKW kann max 1/3 des gesamten Verkehrs ausmachen. Sie sollten sich zuerst informieren, bevor Sie eine solche Behauptung aufstellen. (Tropfenzählersystem:​​ Am Gotthard dürfen pro Stunde maximal 1000 PW-Einheiten in einer Richtung den Tunnel befahren; ein LKW entspricht drei PWEinheiten.) Und dieser 1/3 wird kaum erreicht werden, da der PW Vorrang hat. Ist also das PW aufkomme hoch, dürfen weniger LKW's einfahren.
http://ww​w.astra.ad​min.ch/the​men/schwerv​erkehr/00​250/00252/in​dex.html​?lang=de

B​ei 17'000 FZ im Tag sind somit mind 12'000 PW-Fahrten. Aber wie üblich ist es einfacher den LKW als Prügelknabe zu nehmen um solche Propaganda zu betreiben. Aber dass dieser PRügelknabe IHRE Versorgung darstellt haben Sie bis heute nicht begriffen.

Sie als Grüner, sollten sich einmal an die "Stirn" greifen. Für die Globalisierung, somit für einen grenzenlosen Verkehr in Europa. Lässt zu, dass der BR ein Verkehrsabkommen unterschreibt, welches die Alptentransitabstimmu​​ng untergräbt. Aber hier die Argumentation von Mehrverkehr benützen, die Regierung und das Volk des Lügens zu bezichtigen, selber aber... siehe unten ÖV in Zürich, dank vielen Steuerzahlern der Schweiz.

"Dass das Tessin ohne zweite Röhre vom Rest der Schweiz abgeschnitten wäre, ist eine dreiste Lüge."

Sie erwarten also von den Pendlern, die in der Deutsch-Schweiz arbeiten, weil Sie dank unserer Politik aus dem eigenen Kanton vertrieben werden (dank Pendlern aus Italien), dass sie täglich über die Pass-Strasse fahren sollen? Solche Aussagen kann man schliesslich tätigen, wenn man in einer Stadt wohnt, die dank der Dichtheit eines der besten Tram-Angebote besitzt, welche mitunter durch den Steuerzahler über das ÖV bezahlt wird.

Dazu kommt, dass die Pass-Strasse nicht für einen Ganzjahresbetrieb ausgelegt ist, diese Mengen an Verkehr nicht bewältigen kann, und auch nicht für diese ausgelegt ist. Massive Schäden, Folgekosten und Inbetriebhaltungs- Stellungskosten entstehen.




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