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Hyundai bringt 1000 Brennstoffzellen-Lkw in die Schweiz

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Hyundai setzt wei­ter richtig voll auf die

 

Brenn­stoff­zel­le​​​​​​​​​​​​n­-

T​ech­​n​o​­​l​o​­​g​i​e.

 

Ab 2019 will der koreanische Auto- und Lkw-Bauer H2 Energy aus der Schweiz über fünf Jahre insgesamt 1.000 Wasserstoff-Lkw zur Verfügung stellen.

 

Der koreanische Auto- und Lkw-Bauer Hyundai wartet zur IAA 2018 mit einer wahren Sensation auf: Das Unternehmen entwickelt einen Brennstoffzellen-Lkw für die Serie – und bringt diesen ab 2019 in die Schweiz.

 

Das Schweizer Wasserstoffunternehme​​​​​​​​​​​​​n H2 Energy nämlich ordert insgesamt 1.000 Einheiten des Brennstoffzellen-Lkw.​​​​​​​​​​​​​ Ab 2019 sollen die Lkw über einen Zeitraum von fünf Jahren ausgeliefert werden.

 

Die Europäischen Auto-Firmen, vor allem in Deutschland mit ihrem nicht loslassen wollen von den Dieselmotoren, welche den Krebs erzeugenden Feinstaub in der Luft produzieren, sind global böse ins Hintertreffen gekommen. Brennstoffzellen-Moto​​​​​​​​​​​​​ren produzieren überhaupt keine Abgase mehr, reiner Wasserdampf kommt aus dem Auspuff, so rein dass, wird er verflüssigt, man dieses Wasser unbedenklich sogar als Trinkwasser benutzen kann, ohne einen gesundheitlichen Schaden befürchten zu müssen.

 

Mut zu NEUEM, bedeutend mehr mutige Innovationen i.S. Abgas freiem Verkehr, das ist jetzt in ganz EUROPA gefragt, nicht diese hitzigen CO2 Diskussionen. Brennstoffzellen-Fahr​​​​​​​​​​​​​zeuge wie PKW, Lastwagen & Lokomotiven sind heute bereits möglich, nein TATSACHE. Selbst Brennstoffzellen-Kraf​​​​​​​​​​​​​twerke, welche völlig autonom Stromerzeugen sind durch die Firma FuelCell aus den USA heute bereits Wirklichkeit.

 

https://www.fuelce​​​​​llpowertrain.de/

​​​​

h​t​​tp​s://w​​ww​​.​to​​y​o​​t​a.​de​/​new​​s/​Br​​​e​​nn​st​off​​z​​e​l​le​n-LK​W​.​​​j​​son

Was​ BMW mit dem Wasserstoffauto vorhat

https://www.​​​​​welt.de/motor/model​l​​​e​/article1434861​40​/W​​as​-BMW-mit-de​m-W​ass​e​rst​offauto​-vor​hat.​ht​ml

 ​

Me​rcede​s ist am Ball

https://www.adac​​​​​.de/der-adac/moto​r​w​e​l​t/reportagen-​be​ri​ch​te​/auto-inn​ova​tio​n/m​erc​edes-​glc-​fuel​-cel​l-te​s​t/ 
 ​
 
So schräg sieht das Wasserstoffauto von HONDA aus
 
https://www.wel​​​​t.de/motor/article​1​2​1​880259/So-schra​eg​-s​ie​ht-das-Wasse​rst​off​aut​o-von-Hon​da-a​us.h​tml

Euro​pa muss sich hier ganz schnell jetzt neu Erfinden. Fahrverbote in Grossstädten wie in Deutschland 2018 erst kürzlich eingeführt, das sind sicher keine brauchbaren Alternativen. Auch Elektro-Fahrzeuge, damit ist auf das falsche Zugpferd gesetzt, denn die Produktion alleine der vielen Batterien erzeugt von neuem viel zu viel weitere Umwelt-Schadstoffe. Und wenn der Strom für die Batterien aus Kohle- oder Kernkraftwerken kommt wie in Deutschland und in Frankreich, bringt uns dies wirklich weiter? Die Schweiz hat auch hier Vorteile, produziert sie doch ein Grossteil ihres Strombedarfs bereits aus erneuerbarer Energie, nämlich aus der unerschöpflichen WASSERKRAFT.

 

 
   

26. September 2018: Absichtserklärung unterzeichnet

 

Eine Absichtserklärung über die Übernahme der insgesamt 1.000 Fuel Cell Electric Trucks unterzeichneten In Cheol Lee, Hyundai Motors Executive Vice President und Leiter der Nutzfahrzeugabteilung​​​​​​​​​​​​​, sowie Rolf Huber, Vorsitzender von H2E, im Zuge der IAA Nutzfahrzeuge 2018.

 

„Mit der heutigen Ankündigung unterstreichen wir unser Engagement, den Brennstoffzellen-Lkw erstmals in der Welt zu vermarkten und treiben die Brennstoffzellen-Tech​​​​​​​​​​​​​nologie in der Automobilindustrie weiter voran", erklärte In Cheol Lee. „Eine nachhaltige Wasserstoffwirtschaft​​​​​​​​​​​​​ braucht ein ausgewiesenes Ökosystem für Wasserstoff. Aus diesem Grund ist unsere Zusammenarbeit zwischen Hyundai Motor, H2 Energy, der Schweizer H2 Association und wichtigen Stromerzeugern in der Schweiz strategisch sinnvoll und wichtig", ergänzte Rolf Huber.

 

Erste Lkw für die Swiss H2 Association

 

H2 Energy aus der Schweiz ist auf die Produktion und die Lieferung von erneuerbarem Wasserstoff spezialisiert und kann Tochtergesellschaften​​​​​​​​​​​​​ in Deutschland, Norwegen und Österreich vorweisen. Das Unternehmen will die Brennstoffzellen-Truc​​​​​​​​​​​​​ks Kunden in der Schweiz zur Verfügung stellen – darunter zuallererst den Mitgliedern der Swiss H2 Association, denen Tankstellenbetreiber und Einzelhändler, die für umweltfreundliche Lösungen für die Logistik und die Warenverteilung eintreten, angehören.

 

Der Hyundai Fuel Cell Electric Truck ist knapp zehn Meter lang und ohne Trailer auf ein Gesamtgewicht von 18 Tonnen ausgelegt. Mit Trailer darf das Gespann 34 Tonnen auf die Waage bringen. Die Ausgangsleistung der Brennstoffzelle beziffert Hyundai mit 190 kW, der Elektromotor bringt es auf maximal 350 kW und 3.400 Newtonmeter. Acht in das Fahrgestell integrierte Wasserstofftanks mit einem Fassungsvermögen von 32,86 Kilogramm bei einem Druck von 350 bar sollen für eine Reichweite von 400 Kilometer gut sein.

 

Innerhalb von sieben Minuten kann der Lkw laut Hersteller mit Wasserstoff betankt werden.

 

 

Pilotproj​​​​​​​​​​​​​ekt mit Brennstoffzellen-Bus

​​​​​​​​​​​​​
 

Laut eigener Aussage plant Hyundai das Angebot an Nutzfahrzeugen mit Brennstoffzellen-Tech​​​​​​​​​​​​​nologie weiter auszubauen, um „den wachsenden Möglichkeiten in der Branche gerecht zu werden."  Im Pkw-Segment bietet Hyundai bereits seit einigen Jahren Brennstoffzellen-Fahr​​​​​​​​​​​​​zeuge in Serie an.Im Zuge der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang hat der koreanische Hersteller dazu Brennstoffzellenbusse​​​​​​​​​​​​​ in Betrieb genommen.

 

Aktuell läuft hierzu ein Pilotbetrieb in Südkoreas Grossstädten.

 

 

Wer seiner Zeit voraus ist, bleibt oft jahrelang außer Hörweite.

 

​​​​​​​​​​​​​

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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60%
(5 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte March 2019

Interessant: Tiefkühllastwagen mit automatischer Steuerung in den USA auf 650 Meilen bereits im Einsatz:

https://e​mbarktrucks.com/




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67%
(6 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2019

Für Amazon klingt es vielleicht nach einer Etappe, eine eigene elektrische Lieferflotte zu bauen, aber in der saubereren Logistik hat das Unternehmen bereits grosse Sprünge gemacht.

Für Amazon klingt es vielleicht nach einer Etappe, eine eigene elektrische Lieferflotte zu bauen, aber in der saubereren Logistik hat das Unternehmen bereits große Sprünge gemacht. Amazon ist einer der größten Käufer von Gabelstaplern mit Brennstoffzellenantri​eb für seine Lagerhäuser und hat eine große Investition in den Brennstoffzellenherst​eller Plug Power getätigt. Amazon (und Walmart) haben mit diesen Einkäufen in den USA die Brennstoffzellenstapl​erindustrie in Schwung gebracht.

Amazon könnte dasselbe für die Elektrifizierung der Flotte der letzten Meile tun.

https://www.green​biz.com/article/amazo​n-shipping-could-be-t​ipping-point-electric​-fleets

Stappelfah​rzeuge mit Plug Power

CEO Andy Marsh, PLUG POWER

Einmal im Jahr führen wir vor der Veröffentlichung des Ergebnisses eine Aktualisierung durch, um unseren Anlegern, Partnern, Kunden und Mitarbeitern einen Überblick über das Vorjahr zu geben und einen Ausblick auf das kommende Jahr zu geben.

Bevor ich anfange, ist es wichtig, unsere Erfolge des vergangenen Jahres zusammenzufassen. Dies ist nicht um zu prahlen, aber die Innovationen und Erkenntnisse der Vergangenheit machen uns gut positioniert,

um die Chancen zu nutzen, die sich in der Wasserstoffwirtschaft​ zu blühen beginnen.

Ich denke, ein starker Indikator für die Brennstoffzellenbranc​he wird ein rasches Wachstum erzielen, wenn man sich die Investitionen von 500 Millionen US-Dollar ansieht, die von eher konservativen Industriegasunternehm​en in den Vereinigten Staaten für flüssigen Wasserstoff angekündigt wurden, um die heimische Versorgung in den letzten drei Monaten zu steigern fast 50%. Um die Vorteile des Wachstums nutzen zu können, setzt Plug Power unsere Kenntnisse im Materialumschlag ein, um unser Geschäft schnell über dieses Geschäft hinaus auszubauen.

Unsere​ bahnbrechende Arbeit umfasst bis heute 25.000 Brennstoffzelleneinhe​iten, die als Antrieb für elektrische Gabelstapler eingesetzt werden. Wir sind der grösste Abnehmer von flüssigem Wasserstoff der Welt, mehr als 15 Tonnen pro Tag. Im Jahr 2018 haben wir die NASA als grösster Nutzer übertroffen.

file:​/// BRENNSTOFFZELLEN/BREN​NSTOFFZELLEN/Plug-Pow​er/Plug%20P,11.1.19,C​EO%20Andy%20M%20.html​




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80%
(5 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2019

Nachdem die Japaner bereits 2007 mit dem FCX Clarity das erste in Serie gefertigte Brennstoffzellenauto der Welt auf die Räder stellten, soll die Marktversion der Messestudie der umweltfreundlichen Technologie neuen Auftrieb bescheren. Denn anders als sein Vorgänger wird der Neue nicht nur im Leasing an ausgewählte Kunden gehen, sondern in den freien Verkauf gehen.

So schräg sieht das Wasserstoffauto von Honda aus, ja die Asiaten sind schon länger sehr zukunftsträchtig "am Ball".

https://www​.welt.de/motor/articl​e121880259/So-schraeg​-sieht-das-Wasserstof​fauto-von-Honda-aus.h​tml




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80%
(5 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2019

Man muss die FuelCell Tankstellen nur bauen, Belgien und die Niederlande sind da weiter als die Schweiz und Deutschland.

https​://fuelcellsworks.com​/news/hydrogen-statio​ns-to-open-in-belgium​-and-netherlands/

​Merkel brüstete sich ja erst kürzlich bei der Sicherheitskonferenz in München: "Wir können doch stolz stolz stolz sein auf unsere deutschen (Dieseldreckschleuder​) Autos.

Keinen Weitblick für die Brennstoffzellen-Zuku​nft völlig Abgas frei, sie stützt weiter die Blockadepolitik der Autolobby ganz klar. Das heisst für mich, sorry, sie regiert nicht, sie führt deren Vorgaben einfach aus.





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83%
(6 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2019

Auch Züge mit Brennstoffzellenantri​eb sin in Deutschland bereits deren 12 im Betrieb, auch diese Emissionsfrei.

Nach dem Erhalt der Zulassung in Deutschland hatten die ersten beiden Vorserienzüge am 17. September 2018 den Fahrgastbetrieb zwischen den Städten Cuxhaven, Bremerhaven, Bremervörde und Buxtehude aufgenommen. Der Flottenbetrieb mit insgesamt 14 Zügen wird dort 2021/22 beginnen. Mit neuen Demonstrationsfahrten​, zuletzt im Januar in Berlin, will Alstom nun jedoch auch weitere Bundesländer von der Anschaffung überzeugen.

Aus Sicht der alternativen Mobilität ist das Projekt nicht nur wegen der Antriebstechnik interessant. Alstom will den Bestellern auch eine komplette Tank-Infrastruktur mit lokalen Wasserstoffversorgern​ anbieten, die idealerweise mit alternativen Energien gewonnen Elektrolyse-Wassersto​ff liefern. Der iLINT wäre damit nicht nur tatsächlich komplett emissionsfrei.

Hierdurch kommt auch erheblicher Schwung in die flächendeckende Versorgung mit Wasserstoff als Antriebs-Energie, die letztlich auch Brennstoffzellen-Pkw zum Durchbruch verhelfen könnte.

https://ww​w.auto-motor-und-spor​t.de/tech-zukunft/alt​ernative-antriebe/als​tom-coradia-ilint-was​serstoff-brennstoffze​lle-regionalzug/




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50%
(10 Stimmen)
J. Wolf sagte February 2019

Spannendes Detail:
Die Brennstoff-Technologi​e ist ja alles andere als neu. Die Vorteile und Probleme dieses Prinzips sind schon lange bekannt (Druckbehälter, Explosionsgefahr, Tankstellen) und z.T. sogar unter Kontrolle. Alle möglichen Hersteller (von Ihnen schön aufgelistet) arbeiten schon lange daran und machen massenweise Ankündigungen und Eigenwerbung zu diesem Antriebskonzept. Ihre Links sind alt, z.T. sogar URalt.

Artikel, welche vor 6 Jahren erschienen sind und aufgezeigt werden soll, was in den letzten 3 Jahren bereits breite Realität sein soll...... Hmmmmm.....

Nichts​ von alledem ist seither passiert.
Weshalb?

Spannenderweise hat der Elektroantrieb all das geschafft, was das von Ihnen so gepreiste System NICHT geschafft hat: Es gibt ein dichtes Tankstellennetz und zur Not kann man sogar bei jeder 230 Volt-Steckdose tanken, aber suchen Sie mal Wasserstoff-Tankstell​en.....?!

Die Antwort: Alle wollen Wasserstoff-Autos verkaufen, aber niemand will dafür sorgen dass diese Autos auch fahren können.

Fazit: Solange niemand die Chance wahrnimmt und ähnlich wie Tesla in einem vernünftigen Zeitrahmen ein Tankstellennnetz hinklatscht wird der Wasserstoff-Antrieb trotz aller Vorteile den Elekro-Antrieb NICHT überflügeln können.

Gefragt wäre hier die Wirtschaft - aber die schläft lieber und rennt dann, wenn es doch ein Markt geworden ist hinterher und lamentiert wie die Politik doch hätte entscheiden sollen....


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90%
(10 Stimmen)
Alex Müller sagte February 2019

Ja, ich sehe das Projekt mit Freude entgegen. Schon deshalb, weil es in der Schweiz die ETH gibt, welche sich bei der Weiterentwicklung behilflich zeigen kann. Und - weil wir keine eigene eigenen PW's bauen.
Aber wie immer - kann es auch sein, dass die Erdöl-Lobby alles daran setzen will, die Brennstoffzellentechn​ik zu "verteufeln". Und auf der politischen Bühne Widerstand zu leisten.



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57%
(14 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2019

Ein Auto mit Brennstoffzellenantri​eb würde ich sofort kaufen und dafür emotionslos meinen 18-jährigen Japsen-Benziner mit 230‘000 km nach Afrika verkaufen (wo er locker noch einmal 100‘000 km abspulen kann).
Aber weil diese geniale, zukunftsführende Technologie von den Klimaverwaltern noch nicht freigegeben wird obschon sie null CO2 ausstösst und deshalb nicht verfügbar ist, werde ich meine Karre selber dem ökologischen Langzeit-Fussabdruck zuführen. Denn gegenüber einem neuen Batterie-Elektroauto ist die Bilanz meines Altwägelchens längst im positiven Bereich.


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