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Ich kämpfe für Gerechtigkeit!

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Erschreckende Zah­len aus der Schweiz:

Die Schweiz leidet unter der grenzenlosen Kriminalität, denn mittlerweile sind über 71% aller Gefängnisinsassen Ausländer, damit belegt die Schweiz einen "Spitzenplatz" in Europa!

 

Wir haben aber nicht nur den Schaden, sondern auch die Kosten:

Ein Häftling koste die Steuerzahler bis zu Fr. 2'000.- pro Tag.

 

Wenn Sie wie ich solche Missstände verhindern wollen, unterstützen Sie mich:

Unterstützen Sie mich auf meinem Weg in den Nationalrat und schreiben Sie bei den Nationalratswahlen vom 20. Oktober René Truninger 2x auf Ihre Liste.

Weitere Infos über meinen Einsatz für mehr Gerechtigkeit finden Sie hier:

www.rene-trunin​ger.ch

 

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung

René Truninger

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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18%
(11 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 2 Tagen

Kriminologen unterscheiden zwischen der sozialen und der personalen Kriminalitätsfurcht:



Soziale Kriminalitätsfurcht ist die Furcht davor, dass bestimmte Straftaten und Straftäter, so Ausländer, den gesellschaftlichen Frieden gefährden und den Staat mit seinen Mitteln der Verbrechensbekämpfung​​​ überfordern.

Persö​​​nliche Kriminalitätsfurcht dagegen bezieht sich darauf, wie hoch jemand sein persönliches Risiko einschätzt, Kriminalitätsopfer zu werden. Hier spielen individuelle Faktoren eine wichtige Rolle, etwa die soziale Herkunft, der Bildungsgrad, das Geschlecht, der Wohnort.

Mehr hier:
swr.de/swr2/le​​​ben-und-gesellschaf​t​/​furcht-vor-verbre​ch​en​,broadcastcontr​ib-​swr​-16508.html

Di​e Angst vor Überfällen und Terrorangriffen entspricht nicht der Realität. Die Autofahrt zur Arbeit ist 200 x so riskant. Prävention müsste also vor allem bei den Autolenkern einsetzen. Es spricht alles für viel Prävention bei den tatsächlichen Gefahren für Leib und Leben:

https://www​.vimentis.ch/dialog/r​eadarticle/fuer-die-r​eduktion-der-tatsaech​lichen-todesrisiken/


Die Schweiz ist ein sehr sicheres Land, und die Anzahl der Verbrechen nimmt ab.


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62%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 3 Tagen

Setzen SIE jetzt bitte ein starkes Zeichen, für unsere Souveränität, welche von sehr vielen Bürgern in der EU auch sehr geschätzt, auch begehrt wird. Die politische- und rechtliche Unabhängigkeit der Schweiz ist unter allen Umständen zu schützen.

AM DRINGENSTEN IST ABER DER ERHALT DER DIREKTEN DEMOKRATIE.

Wählen​ Sie SVP – Liste 1, oder panaschieren mit den Schweizer Demokraten (SD).
Wählen Sie auch die SVP, panaschieren Sie mit der SD, weil diese beide für mich noch die einzigen Part​​​​​​​​​​​​​eien​​ sind, die sich für den Schutz der dir​ekten Demokratie einsetzen. Auch für einen in der Realität wirklichen EFFEKTIVEN LOHNSCHUTZ einsetzen. Beide, SVP und SD sind gegen die Personenfreizügigkeit​. Weil beide Parteien sich für die inländischen Arbeitnehmer (Schweizer und ausländische Arbeitnehmer) einsetzten, und nicht nur davon reden. Die Devise muss sein: "Liefere nid lafere". Weil viele Mitbürger/-innen, die so denken wie die SD, aber ihnen die Stimme nicht geben, weil sie glauben, die Partei sei "zu klein" und könne darum nichts bewegen. Das ist falsch: denn: Wenn diese Leute einfach so stimmten, wie sie denken, wären die Schweizer Demokraten schon lange mindestens eine 12-14 %-Partei und hätten überall im Land erheblichen politischen Einfluss! Es bringt uns nichts, stattdessen mit SP, FDP, CVP, den Grünem Parteien zu wählen, die zwar "grösser" sind, aber in Bern eine Arbeitnehmer-, Mieter- und Umwelt feindliche Politik machen. Für sie sind wir alle doch nur dummes Stimmvieh; in der Chefetage jener Partei sitzen fast nur reiche Unternehmer und SP-Parteibonzen, die auf immer MEHR PROFIT aus sind. Darum sind diese ja auch für die Personenfreizügigkeit​​, die einheimischen Arbeitnehmer/Innen gehen Ihnen am "Ar..." vorbei. Bezeichnend für unlautere Politik ist für mich, dass sich die FDP mit der SP ins dasselbe "Politbettchen" gelegt hat, wo doch die SP den Kapitalismus, somit die FDP ganz abschaffen will.


Auch macht die SP nur immer leere Versprechungen, welche dann die Hoffnungen, Erwartungen ALLER Arbeitnehmer/Innen i.S. Lohnschutz, in der realen PRAXIS (unbestreitbar) aber krass NICHT erfüllt haben.




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29%
(21 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 30 Tagen

"Ich kämpfe für Gerechtigkeit!"

An​ der "der grenzenlosen Kriminalität der Ausländer" ist doch nichts Ungerechtes, Herr Truninger; offenbar meinen Sie, man müsse speziell diese Kriminalität irgendwie reduzieren; Sie sagen aber nicht wie.

Wenn Sie sich für Gerechtigkeit einsetzen wollen, müssen Sie helfen, die Steuergeschenke an Firmen rückgängig zu machen und/oder die Frauenlöhne endlich an die Männerlöhne anzupassen.


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53%
(15 Stimmen)
jan eberhart sagte August 2019

Heutzutage werden rund 98% der Fälle mit Strafbefehl erledigt. Das heisst: ohne grosse Abklärung entscheidet ein Staatsanwalt über Schuld und Unschuld.

In den allermeisten Fällen bleibt eine Reaktion aus und das ganze wird automatisch rechtskräftig. Nur selten wird Einsprache erhoben und ein Richter schaut sich den Fall an. Dazu muss man innert 10 Tage dies tun und ev. Geld bezahlen für Anwälte und Gerichtskosten.

Da​zu laden die offenen Grenzen dazu ein, grenzüberschreitend Einbrüche zu begehen. In den meisten Fällen können keine grossen Beweise erhoben werden, die DNA lässt sich nicht zuordnen oder die Straftäter sind irgendwo im Ausland. Nur bei schweren Taten bemüht man sich den Straftäter aktiv zu suchen.

Das mag für einen Kanton im innneren nicht so wichtig sein, aber ein Kanton in Grenznähe wird das umso wichtiger finden.




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40%
(15 Stimmen)
adrian michel sagte August 2019

Lieber Herr Truninger
Wenn Sie sich schon als Politiker plump in den Bürger-Blog schummeln: Dann bitte nicht mit solch stupider Billig-Bonzen Politik!

Einen Spitzenplatz in der grenzenlosen Kriminalität haben wir hier nicht so sehr wegen den Gefängnissen (https://ec.europa.eu​​​/eurostat/statistic​s​-​explained/index.p​hp​?t​itle=File:Domes​tic​_bu​rglaries_reco​rded​_by_​the_police,​_2002​-12_Y​B14-de.pn​g)…


…sondern eher wegen den Steuerschlupflöchern,​​​ die wir hier für alle Raubritter der Welt weit offen halten!
Konzerne werden tagtäglich schon damit subventioniert, dass wir die Kosten für Umweltschäden, Gesundheitsschäden, Klimaschäden und Migration nie den Konzernen selbst - sondern den Staaten und Menschen in Rechnung stellen. Und unsere Steuergeschenke gibt es obendrauf noch dazu, während bei mir zuhause jedes Kilogramm Hausmüll gemäss “Verursacherprinzip” akribisch verrechnet wird.

Der Bundesrat Ihrer Partei hat die Steuervorlage 17 erstellt und die SVP konnte sich nur deshalb nicht zur Zustimmung durchringen, weil sie den Partei-Kadern zuerst nicht weit genug ging. Und weil Bonze Blocher kurz vor Schluss gemerkt hat, dass in seiner Partei ein Steuerkurs gänzlich im Stile Donald Trumps wohl doch nicht so gut ankäme.


Ansonste​n marschiert Ihre Partei so sehr im gedanklichen Gleichschritt mit AFD, Salvini, Putin und Trump: Man muss schon sehr verblendet sein um diese Bruderschaft im Geiste nicht sehen zu wollen!


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44%
(16 Stimmen)
Emil Huber sagte August 2019

"Wir haben aber nicht nur den Schaden, sondern auch die Kosten:
Ein Häftling koste die Steuerzahler bis zu Fr. 2'000.- pro Tag."

Und wohin verschwindet dieses Geld, in einem schwarzen Loch?
Meist sind Kosten nur am Anfang Kosten, dann sind es wieder Ausgaben der Geldempfänger und generieren wiederum Einnahmen für irgendwelche Zweige. So etwas wie Geldkreislauf eben.



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35%
(20 Stimmen)
Weber Jean Thomas sagte August 2019

Geschätzter Herr Knall, Sie haben gewonnen! Ende der Diskussion
Leitspruc​h: "Ignoranz ist eine der grausamsten Formen von Dummheit"


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47%
(17 Stimmen)
Herbert von Vaucanson sagte August 2019

@ René Truninger

Ich werde aus Ihrem Blog nicht schlau. Gegen welche Missstände wollen Sie sich wie einsetzen?

Gegen den "Missstand", dass 71 % der Häftlinge Ausländer sind? Indem Sie mehr Schweizer einsperren? Oder weniger Ausländer?

Gegen den "Missstand", dass ein Häftling durchschnittlich etwa 400 - 500 CHF pro Tag kostet? Indem Sie die Inhaftierungsbedingun​gen verschlechtern? Oder die Kosten insgesamt senken, indem Sie weniger Leute ins Gefängnis stecken?


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33%
(24 Stimmen)
Weber Jean Thomas sagte August 2019

Herr Truniger will in den Nationalrat, das ist die einzige Botschaft. Sie können wählen: Entweder sagt er nicht die Wahrheit oder er ist nicht auf dem nötigen Wissensstand. Beides keine Empfehlung.


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39%
(28 Stimmen)
Brian Bader sagte August 2019

«Die Schweiz leidet unter der grenzenlosen Kriminalität, denn mittlerweile sind über 71% aller Gefängnisinsassen Ausländer, damit belegt die Schweiz einen "Spitzenplatz" in Europa!»

Herr Truninger, es ist falsch, einfach so einen Prozentsatz zu präsentieren, ohne eine detaillierte Zusammensetzung dieser ausländischen Gefängnisinsassen hinzuzufügen. Ihr Beitrag ist irreführend.

Von den rund 4800 (Straf- und Massnahmenvollzug) sitzen 1560 Schweizer und 1100 Ausländer, mit Wohnsitz in der Schweiz, ein. Asylsuchende sind es 570 und der Rest wohnt nicht in der Schweiz.

In der Untersuchungshaft hocken von 1670 Insassen gleichviel Schweizer, wie Ausländer, mit Wohnsitz in der Schweiz, rund je 380 und 90 Asylsuchende. Der Rest sind übrige Ausländer.

Es sind nicht die Ausländer, die in der Schweiz ihren Wohnsitz haben und für diese 71% verantwortlich sind, sondern solche, die keinen Aufenthaltsort in der Schweiz besitzen.

Ein höherer Prozentsatz für die hier ansässigen Ausländer, erklärt auch, dass die Schweiz seit jeher den grössten Ausländeranteil hat und deshalb auch die Gefängnisquote höher liegt.

Und trotzdem und das vergessen Sie in Ihrem kurzen und mageren Beitrag:

«Hat die Schweiz eine der niedrigsten Gefängnisbevölkerunge​n Europas: 82 Häftlinge auf 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner. "Man sollte nicht mehr von einer Verschlimmerung der Lage reden. Im europäischen und Weltvergleich hat die Schweiz eine sehr niedrige Delinquenzquote. Sicher muss man mehr tun, unter anderem, weil die Cyberdelinquenz im Vormarsch ist."

https://www.​swissinfo.ch/ger/gese​llschaft/-lebeninders​chweiz_warum-sind-7-v​on-10-haeftlingen-in-​der-schweiz-auslaende​r-/44892974

Für welche Gerechtigkeit kämpfen Sie denn?




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21%
(24 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte August 2019

Die SVP plädiert ja "bei dieser grenzenlosen Kriminalität der Ausländer" immer fürs Einsperren und für lebenslange Strafen. Jetzt bitte nicht darüber jammern, dass die Gefängnisaufenthalte zu teuer sind.


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75%
(24 Stimmen)
Hans Knall sagte August 2019

Ihr Lösungsvorschlag, Herr Oberli, besteht also darin, die Kriminellen gar nicht mehr einzusperren um die Gefängniskosten zu senken. Das zeigt, dass Sie nicht begriffen haben um was es im Grunde geht.

Die SVP (und wohl auch Herr Truninger) schlagen nämlich vor dafür zu sorgen, dass es grundsätzlich weniger Kriminelle gibt, die eingesperrt werden müssen, damit sie nicht unser Land zerstören und die Bürger gefährden. Klar dass man dort ansetzen muss, wo es die meisten Verbrecher gibt. Und das ist, die Statistiken belegen es, bei den „Migranten“...


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60%
(10 Stimmen)
Ernst Jacob sagte August 2019

> Ihr Lösungsvorschlag, Herr Oberli, besteht also darin, die Kriminellen gar nicht mehr einzusperren um die Gefängniskosten zu senken.

Kommt darauf an, wen/was man als Kriminelle bezeichnet. EIne Dame, die zeitweise bei uns im Club arbeitete, wurde eines Tages verhaftet, und verbrachte anschliessend etwa einen Monat in Untersuchungshaft, und das nur, weil ihr recht viel älterer 'Freund' mit etwa 20 Kilo Shit oder Gras im Auto erwischt wurde, als er über die Grenze kam.

Offenbar aber hatte sie wirklich keine Ahnung von seinen Nebengeschäften, aber wieso se dann Wochen dauerte, bis man sich dessen sicher war, bleibt eine Frage, die man den zuständigen Aemtern stellen müsste.

Und dass es überhaupt soweit kam, dass man in diesem Land nach 50 Jahren (Wissensstand) speziell in der SVP noch immer die Meinung vertritt, dass Hanf doch sehr viel schädlicher als Alki sei, ist doch überwiegend der Meinung des SVP Generals Blocher und seiner Doktrin zu verdanken, die Menschen in Kriminelle und Harmlose aufteilt, nur weil man selber halt lieber trinkt, als raucht.

Daher, die SVP oder deren Angehörige sollten nicht allzulaut über die vermeintlichen Misstände und Krimimelle lamentieren, sondern besser den gesunden Menschenverstand walten lassen. Grad in dieser Beziehung, und unter dem Aspekt, dass z.B. in Kanada mittlerweile ganz andere Meinungen und Gesetze existieren. Wohl eher als wirklich reine Vernunft, denn grad die Bauern sollten eigentlich noch wissen, dass ihre Vorfahren ja auch Hanf rauchten, schon, weil es ja noch gar keinen Tabak gab. Und daran gestorben ist keiner davon, oder noch dümmer geworden, als man sonst schon war ...

Das wohl einzige Problem besteht heute darin, den Jungen zu erklären, wie man gedenkt, aus diesem Loch rauszukommen, in welches man sich selber reinmanöveriert hat. Vor Allem Denen, die bereits schon dafür zahlen mussten, irgendwann vielleicht, und in irgend einer Form. Alle Die werden mit Sicherheit der SVP nie mehr eine Stimme geben, denn nur die dümmsten Tiere wählen ja ihre Metzger selbst.

Viel Glück !


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77%
(13 Stimmen)
Hans Knall sagte August 2019

Völlig lächerlich, Herr Jacob, die Diskussion hier an den Kiffern festmachen zu wollen. Jeder weiss, wer mit den „Kriminellen in den Gefängnissen“ gemeint ist.

Im Übrigen habe ich noch nie gehört, dass sich Herr Blocher in irgendwelcher Form zur Schädlichkeit von Hanf geäussert hätte oder Hanfraucher gegenüber Alkis als Kriminelle bezeichnet hätte.
Schon gar nicht gibt es eine Blocher-Doktrin zu diesem Thema.

Ihnen ist wohl der Mainstream in den Arsch gefahren und Sie fühlen sich jetzt besser wenn Sie Blocher die Schuld an allem Unbill der Welt zuschieben können.
Jetzt soll er sogar noch dafür verantwortlich sein, dass die Gefängnisse mit Ausländern überfüllt sind. Wie gesagt, völlig lächerlich.


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56%
(9 Stimmen)
Ernst Jacob sagte August 2019

Oh weh, lächerlich ist es leider nicht. Ich könnte Ihnen einige Schriftstücke zukommen lassen, worin Herr Blocher mir seine Meinung dezidiert kundtat, auch wenn das bereits schon bald zwei Jahrzehnte her ist. Aber ich hatte einen ausführlichen Schriftwechsel mit ihm darüber, und muss deshalb sicher nichts behaupten, was ich nicht selber belegen kann.

Wenn Sie es daher als völlig lächerlich bezeichnen, belegt das zumindest mir, dass Sie einfach etwas behaupten, wovon Sie keine Ahnung haben. Aber Sie stehen damit ja nicht allein, nehmen Sie es daher einfach nicht persönlich, es existieren noch ganze Heerscharen von Menschen, die im Internet DInge behaupten, von welchen sie nichts verstehen.

Und im Uebrigen, sein Nachfolger im Amt, der TONI BRUNNER, Sie erinnern sich sicher auch an ihn, er meinte damals zum Thema, ganz offiziell im TV:

- mir persönlich ist es gleich, ob Cannabis legalisiert würde oder nicht, denn ich rauche sowieso nicht. Aber sollte es legalisiert werden, dann würde ich zumindest dafür sorgen, dass wenigstens unsere Bauern davon profitieren könnten -

Nur, um das auch noch anzumerken....


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50%
(8 Stimmen)
Ernst Jacob sagte Vor 31 Tagen

Und um meine Meinung dazu noch abschliessend kund zu tun, für einen Polizisten, der jemanden irgendwo kontrolliert, wird eine Rückmeldung, dass ein Kontrollierter schon mal etwas mit 'Gift' zu tun gehabt habe, in der Regel ganz zwangsläufig zur Folge haben, dass er die Person 'filzen' wird, nur um sicherzugehen, dass ja nichts existiert, was ihn dazu ermuntern könnte, aus der Kontrolle einen relevanten Tatbestand machen zu können.

Dabei spielt es aber absolut keine Rolle, ob die Person möglicher Waffenträger ist, oder nur Träger von 5 Gramm Shit, für den Polizisten gehört man automatisch zum Kreis derer, die sich ja im kriminellen Umfeld bewegen, also auch selber gelegentlich kriminell sind. Ich erlebte es einmal mit, in Wettingen, als drei Jugentliche miteinander auf den Trottoir quatschten, und zwei davon sichtlich angetrunken. Der Einzige aber, für den sich die Schroter abtastmässig interessierten, war der, der nicht schwankte. Frei nach dem Motto, wer Samstag nachts nicht besoffen ist, gehört sicher zum Drögeler Pack, und das gilt es mit allen Mitteln zu unterbinden.

Und noch kurz zum Brunner Toni, geärgert habe ich mich darüber, dass er Hanfkonsum selber gar keine Meinung zu haben schien, es interessiert ihn offenbar einfach nicht. Aber wenn ein Politiker sich nicht darum interessiert, ob aufgrund irgendwelcher gesetzlicher REGELN Leute kriminalisiert werden, zur Kassse gebeten, oder gar eingesperrt, dann gibt es auch keine Rechtfertigung dafür, ein so hohes politisches Amt inne zu haben. Für mich zumindest war er damit für mich politisch gestorben, denn er hatte sich selber mit seiner Aussage disqualifiziert.

Wer schon keine eigene Meinung zu gesellschaftlich und rechtlich ungelösten Problemen dieser Dimension hat, hat auch gar kein Anrecht darauf, in dieser Gesellschaft eine wichtige politische Rolle zu spielen. Auch wenn mir völlig kar ist, dass er auch gar nicht anders konnte, denn sonst hätte er seinen politischen Ziehvater damit vergrämt, und seine politische Rolle wohl damit auch verspielt. Mit ein Grund vielleicht, weshalb er dann plötzlich einfach von selber ging ...

Und ein Strafregister Eintrag ist und bleibt ein Strafregister Eintrag, auch wenn jemand nie jemandem anderes etwas Unrechtes tat, oder in irgend einer Form einen Schaden zufügt. Was das aber z.B. für Stellensuchende bedeuten kann, muss ich Ihnen sicher nicht erklären. Dabei, Drogen kann man konsumieren, so viel man will, zumindest, wenn man eine rezeptpflichtige Droge konsumiert.

Oder Alkohol, auch hier kann Eine|r saufen bis zum Umfallen, und niemand würde solche Menschen als 'Drögeler' bezeichnen. Saufen ist ja auch nicht das Gleiche, denn das hat man ja (vermeintlich) im Griff. Dabei weiss man ja, was längerfristig mit solchen Menschen passiert, und wieviel sie das System letztlich sogar kosten können.

Und auch hier machen die Bauern natürlich mit Freude mit, es gibt ja etwas dabei zu verdienen. So wie mit den Gras wahrscheinlich, zumindest, wenn auch in Europa (mit Ausnahme von Holland) irgendwann die reine Vernunft einkehren wird. Aber wahrscheinlich wird das die Pharma Industrie solange wie möglich zu verhindern versuchen, denn man weiss ja, seit vielen Jahrzehnten schon, was sowas auf die ganze Pharma-Branche für Auswirkungen haben könnte.

Und unsere Politier|innen werden mit Sicherheit dafür sorgen, dass die Tantiemen weiterfliessen, denn auch ihnen geht es nämlich grossteils am Arsch vorbei, was der dumme Pöbel denkt, sie wurden ja auch gewählt, um für ihn zu denken und handeln, und nicht umgekehrt.

U/nd alle Alki's werden wohl laut klatschen, und sich darüber freuen, auf der Leiter nicht plötzlich wieder ganz unten zu stehen, solange man politisch dafür sorgt, dass es so lange wie nur möglich so bleibt.

Wo fängt es daher an, und wo hört es auf, mit der sogenannten Kriminalität ? Und wer ist denn wirklich kriminell ? Wohl doch wirklich nur die, die anderen Schaden zufügen, aber sich nicht sich selbst. Auch wenn man ja längst schon weiss, dass Hanf sehr viel mehr Nutzen als Schaden hat. Wäre da nicht das Geld, das man nicht verdient, wenn Jeder das Zeugs auf dem eigenen Balkon pflanzen kann. Und hier liegt doch auch die Crux, und mit ein Grund, weshalb die Ami's bereits die ersten Patente auf eigene Zuchten anmelden.

Und in diesem Land wartet man wohl einfach noch ein paar Jahre ab, auf das, was irgendwann dann Europa als Standard vorgibt, kriminalisiert noch einige paar zehn- oder gar hunderttausend unbescholtene Leute, und tut so, als wäre eigentlich alles ganz normal. Und die Recht im Land hofft wohl darauf, zumindest bei der Gruppe Junger noch Anklang zu finden, die nur säuft.

Dürfte etwas schwierig werden, nehme ich zumindest an.
Wir werden es wissen, noch in diesem Jahr.


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50%
(6 Stimmen)
Ernst Baumann sagte Vor 3 Tagen

@Herr Knall
Typisches Ablenkungsmanöver um die Probleme schönzureden!


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67%
(6 Stimmen)
Ernst Baumann sagte Vor 3 Tagen

Es würde mich interessieren, wieviele Fälle à la "Carlos" existieren. Da reichen dann die Franken kaum aus, über die hier diskutiert werden. Ein "Einzelfall" wird es wohl kaum sein: https://www.aargauerz​eitung.ch/aargau/lenz​burg/der-14-jaehrige-​syrer-schlug-fuenf-bi​s-sechsmal-auf-seine-​lehrerin-ein-er-fiel-​schon-vorher-negativ-​auf-134738542
Darübe​r schweigt die Politik.

Es gibt ein Opferhilfegesetz. Das wird aber auf Sparflamme gehalten, dafür werden Täter zerterapiert.


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63%
(8 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 3 Tagen

Was Sie über die Sinnlosigkeit der Kriminalisierung von Cannabis schreiben, Herr Jacob, kann ich ja nur unterstützen, aber trotzdem fabrizieren Sie hier, wie es Herr Baumann formuliert, ein vielleicht ungewolltes, aber eben doch typisches Ablenkungsmanöver.

Es geht um den Sachverhalt, dass unsere Gefängnisse zu Höchstanteilen durch ausländische Kriminelle belegt sind, was mit nicht stichhaltigen Salbadereien bestritten wird.
Genauso ist es blabla, wenn Sie den Eindruck erwecken wollen, die Zuchthäuser seien mit harmlosen Kiffern vollgestopft, weil Blocher das so befohlen habe…


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14%
(7 Stimmen)
Ernst Jacob sagte Vor 3 Tagen

> wenn Sie den Eindruck erwecken wollen, die Zuchthäuser seien mit harmlosen Kiffern vollgestopft...

Wi​ll ich sicher nicht, Herr Knall, aber die Tatsache, dass für die überwiegende Zahl der Jungen in diesem Land mit der über Jahrzehnte lang geführten Politik die Polizei zum natürlichen Feind wurde, können Sie sicher nicht wegdiskutieren.

Gesellschaftliche​ Systeme zerstört man nicht mit Gewaltakten, und auch nicht mein Ausländern, Systeme zerstört man mit Nadelstichen, die dann irgendwann zur Folge haben, dass eine Gesellschaft einfach auseinanderfällt.

Und wenn man Gruppen kriminalisiert, so, dass eine sachliche Diskussion ganz einfach nicht mehr möglich ist, weil Leute, die sich mit etwas auskennen, schon aus Angst, plötzlich polizeilich erfasst zu werden, dann nicht mehr darüber sprechen, dann muss man sich auch nicht wundern, wenn die Gesellschaft sich entsolidarisiert, und man den Glauben an eine funktionierende Gesellschaft verliert.

In Genf wurde ja grad jüngst etwa eine Milliarde Franken beschlagnahmt, die eine der führenden Familien der Pharmabranche verstecken wollte, die mit lebensgefährlichen (legalen) Drogen Unmengen an Geld verdiente, und jetzt in den USA deswegen ins Visier der Strafverfolgungsbehör​den geriet.

Es ist und war ja nie die Vernunft, sondern das ganz grosse Geld, welches die Pharmabranche mit den Drogen verdient. Und dass Blocher, und auch andere Figuren, diese Politik auch noch aktiv unterstützten, im Wissen oder Nichtwissen, um was es geht, das ist es, was ich verurteile.

Und dann tut man auch noch so, als sei das Ganze ja nur ein offenbares Versehen, nachdem man jahrzehntelang hunderttausende polizeilich erfasste, bestrafte, und als Kriminelle taxierte, obwohl sie nie irgend jemandem etwas zuleide taten. Wenn aber sowas Politik sein soll, dann ist es doch höchstens ein Beleg dafür, wie unbrauchbar eine solche Politik ist, und wie sinnlos es ist, sich noch mit solchen Politiker|inne|n auseinanderzusetzen.

Halte die Schnauze, wenn Du schon nichts davon verstehst. So hiess es früher einmal, und so sollte es doch auch sein. Wenn wir aber solche Leute in die Parlamente wähen, dürfen wir uns einfach nicht darüber wundern, wenn es auch in allen anderen Bereichen des täglichen Lebens nicht mehr funktionioniert. Und vor Allem, wenn auch EInwanderer erkennen, dass ein Land von Idioten regiert wird, und dieses Land es deshalb auch gar nicht verdient, dass man sich an seine Gesetze hält.

Es fängt Alles im Kleinen an, wie die Drogenpolitik. Und wie dümmer die Politik ist, desto reicher werden Die, die letztlich von dieser Dummheit profitieren.


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67%
(6 Stimmen)
Ernst Baumann sagte Vor 3 Tagen

Herr Jacob
Wenn die Polizei "zum natürlichen Feind wurde", dann kann ich mir das nur dadurch erklären, dass diese Jugend eine falsche Erziehung genossen haben, ob von Eltern, oder von den Lehrern sei mal dahingestellt. Die gestrige (19.11. 2019)von Schülern fragwürdige Klimaaktion, im Bundeshaus, sicher noch begleitet von Lehrern, (sonst wären die Schüler ja in der Schule gewesen), sagen mir schon viel aus, was heute in den Schulen gelernt wird.

Ich bin jedenfalls froh über die Polizei und möchte ihr an dieser Stelle einen grossen Dank ausrichten, über die immer schwierigere und kompliziertere Arbeit.

In Deutschland wird ja die Polizei, bei der normalen Polizeiarbeit, schon als rechtsradikal betitelt. Auch hier sind Anfänge erkennbar, indem "Schwarze" nicht mehr kontrolliert werden dürfen, weil sie halt schwarze Hautfarbe haben.
Ich finde es traurig, wie weit unsere Gesellschaft, durch die Links-/Rechtsdiskusdi​on und durch die ganze Globslisierung, gespalten wurde.

Ich hoffe, dass wir nicht in Verhältnissen, wie in Deutschland ankommen.


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33%
(6 Stimmen)
Ernst Jacob sagte Vor 3 Tagen

Herr Baumann, ich habe es doch miterlebt, durch die Jahrzehnte, und teils auch am eigenen Leib. Und als Junger mitzuerleben, wie Freunde und Bekannte plötzlich zu Kriminellen gemacht werden, oder man sogar selber, prägt einem halt, auch wenn man selber vielleicht weder trinkt, noch hascht, oder gar politisch interessiert ist.

Die Eltern aber haben darauf absolut keinen Einfluss. Schon deshalb nicht, weil sie mit einer Problematik ja selber gar nicht konfrontiert sind, sondern vielleicht sogar überrascht, weil eines ihrer Kinder plötzlich eine Vorladung erhält, weil es zufällig bei einer Polizeikontrolle mit einem 'Mocken' im Sack erwischt wurde.

Und all das nur, weil in der Gesellschaft gewisse Dinge LEGAL sind, und andere nicht. Man kann sich ja ruhig zu Tode saufen, oder fressen, völlig legal, aber einen Joint zu rauchen, ist dann illegal, und ein strafwürdiges Vergehen. Und das doch nur, weil irgendwelche politischen Wirrköpfe die Meinung vertreten, zu wissen, was man dürfe und was nicht.

So aber spaltet man eine Gesellschaft, auch wenn es Jahrzehnte dauern mag, und schaft sich Feinde, die mit dieser verlogenen Gesellschaft dann einfach nichts mehr anzufangen wissen.

Es geht daher gar nicht um Cannabis allein, es geht um das Verständnis, das plötzlich fehlt, und in letzter Konsequenz ja auch dazu führt, dass die ALTEN für JUNGE plötzlich alle nur noch Idioten sind, die ja von Nichts auch Nichts verstehen, und ja auch mit ihrem eigenen SEIN doch nur belegen, von nichts wirklich eine Ahnung zu haben, sondern nur das nachzuplappern, was ihre vermeintlichen Vorbilder als gut oder dann verwerflich bezeichneten.

Und interessant ist es doch auch, dass die Bauern bereits aktiv wurden, und schon ganze Felder mit Cannabis existieren, aber natürlich nur mit 'offenbar' Ungiftigem, welches man jetzt plötzlich als neues Wundermittel gegen allerlei Böses zu entdecken schien. Und von der SVP hört man ja auch schon längst nichts mehr dazu, denn wenn es um Kohle geht, ist ja auch diese Partei mit dabei.

Glaubwürdigkeit, das ist es, was unsere Gesellschaft bereits gespalten hat. Und die Tatsache, dass die Pharma Industrie halt über gewaltige Summen verfügt, mit denen man Jeden und Alles kaufen kann, um die eigenen Pfründe nicht zu gefährden.

Die Frage ist und bleibt also eher die, wie man mit einem politisch/gesellschaf​tlichen System umgehen soll, welches weitgehend nur auf Lug und Betrug fixiert ist, und wo es vor Allem um Geld und Macht, aber sicher nicht um neutrale Aufklärung, oder gar Intellekt.

Es ist der Schein, der unsere Gesellschaft ja auch immer mehr prägt, aber sicher nicht das Sein. Und die Jungen merken das zunehmend immer mehr. Und darauf sollte man Antworten suchen, wenn man wirklich an einer besseren Zukunft interessiert ist.




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67%
(6 Stimmen)
Ernst Baumann sagte Vor 3 Tagen

Herr Jacob

Ich hatte halt noch nie einen Mocken im Sack. Auch meinen Kindern, die heute erwachsen sind, habe ich diese Werte beigebracht. Was sie weiter mit den Enkeln machen, das ist nicht mehr mein Problem.

Habe ich wegen dem fehlenden Mocken etwas verpasst? Ich meine - Nein?



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17%
(6 Stimmen)
Ernst Jacob sagte Vor 3 Tagen

Ich schon. Und ob Sie etwas verpasst haben, kann ich nicht beurteilen. Aber immerhin hatte ich so zumindest die Chance, das ganze Szenario am eigenen Leib miterleben zu dürfen. Wie so vieles Andere, was man halt wirklich erst weiss, wirklich kennt, und versteht, wenn man es auch selber erlebt hat.

Und alles Andere ist halt nur Theorie, das Kennen vom Hörensagen, von vorgemachten Meinungen, die man dann meist fraglos übernimmt, wie das Schriftgelehrtentum, das ja bereits schon im neuen Testament so harsch kritisiert wurde. Und davon profitierten ja früher schon nur die, die jeweils zu den Mächtigen gehörten.

Und das ist bis Heute so geblieben, deshalb wohl sind wir ja bis Dato auch mit so vielen ungelösten Fragen und Problemen konfrontiert, ohne wirklich noch einen einzigen Schritt weiterzukommen. Speziell auch in diesem schönen Land, wo man schon wegen der sogenannt direkten Demokratie ja glaubt, gescheiter zu sein als anderswo sonst, und auch wirklich mitbestimmen zu können.

Da ist es ja auch nicht weiter verwunderlich, dass die Jugend rebelliert. Sie traut den Aelteren einfach nichts mehr zu, und ich habe eigentlich auch ein gewisses Verständnis dafür. Aber auch die Jungen werden natürlich nur manipuliert, obwohl die Meisten sich dessen ja gar nicht bewusst sind. Und die moderne Technologie lässt ja selber Denken auch gar nicht mehr zu, und so beschränkt man sich halt auf LIKE oder FOO, und macht das mit, was in den Medien als momentan grad top aktuell und zwingend nötig angepriesen wird, und sei es der grösste Mist.

Aber wirklich zählen tut doch nur, möglichst Viele abhängig zu machen, von was auch immer. Die Sucht gehört halt auch zu unserem Leben, denn ganz ohne Süchte würde die Wirtschaft ja gar nicht funktionieren. Und was gestern noch ein NOGO war, ist vielleicht morgen schon der letzte Trend, und schon deshalb war, ist, und bleibt es auch nur ein Traum, an menschliche Vernunft zu glauben. Vor Allem unter den real existierenden Bedingungen, wo ja vorwiegend die Politiker|innen gewählt werden, deren vermeintliche Schwächen, Lüste, Süchte, und Leidenschaften man (noch) nicht kennt.

Kein Wunder, dass es nicht besser funktioniert, mit derart vielen Schriftgelehrten, die auch noch glauben, andere belehren zu müssen, was richtig und falsch im Leben sei.


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Ernst Baumann sagte Vor 2 Tagen

Herr Oberli, falsch! Die SVP plädiert für die Ausschaffung und Rückschaffung. Die Initiative wurde angenommen https://www.vimentis.​ch/d/publikation/190/​+Abstimmung+28.11.201​0:+Ausschaffungsiniti​ative.html

Nur, die Richter halten sich nicht an den Volkswillen. Auch die Linksparteien scheren sich einen Deut darum und erzählen laufend "Chabis" und verdrehen Tatsache , wo immer es geht, nur um sich keine Blösse geben zu müssen.


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(5 Stimmen)
Helmut Barner sagte Vor 2 Tagen

Gibt es auch Volkswillen, der von der SVP nicht umgesetzt wird? Aber sicher! Nur, das ist Ihnen egal.


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