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Idealismus und Fanatismus sind bei der Jugend nahe verwandt.

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Es ist heute mo­dern die Ju­gend zu ver­göt­tern und ihr alles zu­zu­trau­en. Wir ver­ges­sen hier­bei, dass, es Rat­ten­fän­ger wie Mao, Hit­ler, Sta­lin immer zu­erst auf die Ju­gend ab­ge­se­hen hat­ten. Schauen wir die Mar­ke­ting-Stra­te­g​en an, sie wis­sen ge­nau, dass sie zu­erst die Ju­gend ver­führen müs­sen, um dann die El­tern im Sack zu ha­ben.

 

Rattenfänger wissen genau, dass die Jugend auf Konformität aus ist, Individualismus ist bei der Jugend eher dünn gesät. Man muss schon ein gewisses Alter habe, um den Mut und die Erfahrung zu haben sich den Konventionen zu verweigern, und ich rede hier nicht vom pubertären Kampf gegen die Eltern, sondern vom Kampf gegen gesellschaftliche Konventionen. Sich dem Marken- oder politischen Diktat zu verweigern und nicht mit umweltschädlichen zerrissenen Jeans an Umweltdemos zu gehen, sondern sich der Schulbildung zu widmen statt nachzuäffen ist der Jugend Sache nicht. Die zur Schau gestellte Individualität der Jugendlichen ist, bei näherer Betrachtung, ein Marschieren in der Herde. Kein Wunder, dass Influencer und Models vor allem Jugendliche Verehrer haben, der alte weisse Mann (oder die weisse alte Frau) oder die Babyboomer haben gelernt selber zu denken, wenn sie nicht gerade im Wahlkampfmodus oder den politisch Korrekten Feinden der Meinungsfreiheit verfallen sind. Sie machen auch nicht alles richtig, aber sie versuchen es wenigstens.

 

Um es noch einmal ganz klar und deutlich zu sagen, viele Revolutionen war im Ursprung eine Sache der Jugend, welche Sie wurden von Rattenfänger manipuliert. Der NSDAP-Aufstieg oder Maos Kulturrevolution, aber auch Stalins Schreckensherrschaft wären ohne, das Ausnützen der jugendlichen Begeisterung für das Absolute, der jugendlichen, Kompromisslosigkeit, dem jugendlichen Todesmut nicht möglich gewesen und seien wir ehrlich, der allergrösste Teil der 68er waren verwöhnte wohlstandsverwahrlost​e Kinder reicher Eltern. Die Geschichte hat gezeigt wohin es führt, wenn Kinder an die Macht kommen und ich vertraue lieber den alten leistungsorientierten​ weissen oder farbigen heterosexuellen oder homosexuellen Bürgern. Die weissen alten Männer gelten zwar heute als Feindbild, als toxisch, aber am Schluss sind sie es, die das Ausbaden, in da die Jugend von Rattenfänger verführt uns hineinreiten! Alter und Erfahrung sollten wieder vermehrt Respekt erhalten, statt sich dem romantischen Jugendwahn anzuschliessen. Es sind nicht die Kinder, welche die Welt retten, sondern, wenn überhaupt wir!


Kommentare von Lesern zum Artikel

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Ernst Jacob sagte Vor 3 Tagen

Ich habe soeben auf Facebook einen zufällig zum Thema passenden Kommentar auf meiner Seite hinterlassen, da ich es einfach nicht lassen kann, Einigen gelegentlich etwas auf den Nerv zu gehen.
Das Ganze ist für mich ja auch nur ein weiterer Beleg, dafür, wie wenig es doch braucht, um die sogenannte Erwachsenenwelt ideologisch zu indoktrinieren. Vor Allem die Frauen, die ja für Alles empfänglich sind, was von Göttern und Geistern stammt.

Und da das Links/Rechts-Schema so langsam ausgelaugt ist, macht man jetzt halt auf Natur. Die Ideologie ist zwar immer die Gleiche, aber das merken die strahlenverseuchten Hirne offenbar jetzt schon nicht mehr.

https://www.faceb​ook.com/Velomech


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(6 Stimmen)
Phil Kawaphil sagte Vor 3 Tagen

Grundsätzlich konstatiere ich bei der heutigen Jugend eine gewisse Leere die angefüllt werden möchte, man ist der Ablenkung und Manipulation wohlgesonnen.
Politikwissenschaft​ler Patrick J. Deneen hat seine Studenten sehr treffend beschrieben und ich kann mich seiner Beurteilung lediglich anschließen:

"Mein​e Schüler sind Nichtswissende. Sie sind überaus nett, angenehm, vertrauenswürdig, meist ehrlich, wohlmeinend und absolut anständig. Aber ihr Gehirn ist weitgehend leer, ohne nennenswertes Wissen, das die Folge einer Ausbildung über die eigenen Herkunft und das Geschenk einer früheren Generation sein könnte. Sie sind der Höhepunkt der westlichen Zivilisation, einer Zivilisation, die fast alles Eigene vergessen und dadurch eine nahezu perfekte Gleichgültigkeit gegenüber ihrer eigenen Kultur erreicht hat. ... Sie haben gelernt, wie Eintagsfliegen zu sein, durch Zufall in einer flüchtigen Gegenwart lebend. ... Was unser Bildungssystem produzieren will, ist kulturelle Amnesie. ... Unsere Studenten sind die Verwirklichung eines systemischen Einsatzes zur Herstellung von Individuen ohne Vergangenheit, von kulturlosen Nummern, die überall leben und jede Art von Arbeit verrichten können, ohne nach ihren Zielen zu fragen. ... Sie sind die erste Generation abendländischer Akademiker mit der Verpflichtung zur gegenseitigen Gleichgültigkeit ... Jeder Überrest einer gemeinsamen Kultur würde diese Hauptrichtlinie stören."

"Sie werden gegen niemanden kämpfen, denn das gehört sich nicht. Aber sie werden auch niemals für etwas kämpfen." ... "Ich liebe meine Schüler. Aber ich trauere um sie..."

Auch ich traure um sie, um jene die nicht wissen das sie lediglich als Instrumente für Agitatoren aus Politik, vermeintlicher Wissenschaft und von Konzernen dienen. Sozialisiert von Menschen die ihnen irgend einen Ideologischen Scheiss oder das nächstbeste Produkt unterjubeln wollen. Sie denken ernsthaft das der Klimawandel ein wirkliches Problem sei und sprechen von „Streik“ im Namen des Klimas obwohl sie noch keinen einzigen Tag in ihrem Leben etwas gearbeitet haben und im Überfluss aufgewachsen sind. Sie haben keine Härte und Not erlebt, Hunger kennen sie lediglich vom Hörensagen und haben dadurch jedweden Hunger nach Freiheit, Eigenverantwortung und Selbstbestimmung verloren. Sie werden zu einem gefunden Fressen für Kulturen deren Niedergang der Familie und der Gemeinsamkeit noch nicht so weit fortgeschritten ist wie in der unseren. Sie haben dem nichts entgegenzusetzen, sie werden einfach untergehen und sich diesen Selbstmord auf Raten ohne die geringste Gegenwehr hingeben. Wer rüttelt sie wach und sind in einer rasch alternden Gesellschaft wie der unseren noch genug von ihnen vorhanden um sich zur Wehr zu setzen? Harte Zeiten werden kommen und sie werden unvorbereitet sein, orientierungslos, Knetmasse für die nächste Diktatur.


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(7 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 3 Tagen

Die Europäer bleiben obrigkeitshörige Monarchisten, jederzeit bereit einem neuen "Führer" in den Tod zu folgen.

Selber schuld.


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