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IS-Kinder- & Frauenschlächter bewegen sich frei in Kanada

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Terroristen

ge­för­dert,

Opfer ignoriert

 

 

"Schätz​​​​​​ungsweise​ 3.100 Jessiden wurden (im Irak) getötet, fast die Hälfte von ihnen... entweder erschossen, enthauptet oder lebendig verbrannt... Die geschätzte Zahl der Entführten beträgt 6.800... Alle Jessiden wurden ins Visier genommen... aber Kinder waren überproportional betroffen."

 

"Wir erfuhren kürzlich von den 50 (jessidischen Frauen und Kindern)... die enthauptet wurden. In der Zwischenzeit steht es den Menschen, die unsere Frauen vergewaltigt und getötet haben, frei, in ihre Länder zurückzukehren und ein normales Leben zu führen. Das gibt uns das Gefühl, dass wir als Menschen keinen Wert haben..." - Salim Shingaly, ein jessidischer-Aktivist​​​​​​​ aus dem Irak, an das Gatestone Institute".

 

Im Gegensatz dazu sagte Shamima Begum, dass sie sich der Enthauptungen und anderer Gräueltaten, die von ISIS begangen wurden, vor ihrer Reise nach Syrien voll bewusst war. "Ich wusste von diesen Dingen und ich war damit einverstanden", sagte sie. "Weil ich, weißt du, kurz bevor ich ging, religiös wurde. Nach dem, was ich gehört habe, ist das islamisch gesehen alles erlaubt." Auf die Frage, ob sie irgend etwas davon hinterfragt habe, antwortete Begum: "Nein, überhaupt nicht." 

 

 

 

(Foto von Tasos Katopodis/Getty Images)

 

Die irakische Regierung und die UNO haben kürzlich damit begonnen, in Anwesenheit der Friedensnobelpreisträ​​​​​​​gerin Nadia Murad, deren getötete Verwandte vermutlich in der Gegend begraben wurden, ein Massengrab in Sinjar zu exhumieren.

Die Free Yezidi Foundation, die sich für die Gerechtigkeit für Opfer und Überlebende des ISIS-Völkermordes einsetzt, äußerte Wut und Frustration über die sympathische Aufmerksamkeit, die Begum, die sich freiwillig dem ISIS angeschlossen hat, von einigen Politikern in Großbritannien erhält.

An die britische Abgeordnete Diane Abbott gerichtet, die sagte, dass es "gefühllos und unmenschlich" sei, Begum "staatenlos" zu machen, twitterte die Foundation:

 

"Wusste​​​​​​​n Sie, dass einige unserer Mädchen, so jung wie SECHS JAHRE ALT, buchstäblich auf Sklavenmärkten auf dem Gebiet von #ISIS verkauft wurden? Als die Männer hinausgingen, um zu kämpfen, war es #ISISBride, die sie im Haus einsperren würde."Darüber hinaus war es ISIS bride, die die Frauen & Mädchen Yazidi Yezidi duschen, kleiden, schminken würde, um sie darauf vorzubereiten, in Gruppen vergewaltigt oder verkauft zu werden. Viele männliche und weibliche Täter waren Britisch, vielleicht können wir stattdessen die Aufmerksamkeit auf den unmenschlichen und herzlosen Völkermord lenken, den sie begangen haben?..."... es ist ein Gräuel, dass das Wohlergehen dieser Frau und ihres Babys so große Aufmerksamkeit erfährt, während die TAUSENDEN von Frauen, die von ihrer Organisation (unter Beteiligung von ISIS-Frauen) entführt und in die Sklaverei gezwungen wurden, dies nicht tun."

 

Einer der Teilnehmer der Kundgebung in Washington, Salim Shingaly, ein jessidischer Aktivist aus dem Irak, sagte zu Gatestone:

 

"Während​​​​​​​ wir hofften, uns wieder mit jessidischen Kindern und Frauen zu vereinen, die von ISIS-Terroristen entführt wurden, erfuhren wir kürzlich von den 50 von ihnen, die enthauptet wurden. In der Zwischenzeit steht es den Menschen, die unsere Frauen vergewaltigt und getötet haben, frei, in ihre Länder zurückzukehren und ein normales Leben zu führen. Das gibt uns das Gefühl, dass wir als Menschen in den Augen der anderen keinen Wert haben; wir sind dabei, unseren Glauben an die Menschheit zu verlieren."

 

Shingal​​​​​y fügte hinzu,

"Es sollte für westliche Regierungen offensichtlich sein, dass ISIS-Terroristen ein grosses Risiko für die Länder darstellen, die sie wieder hereinlassen."

 

Dawo​​​​​od​​ Saleh, ein Überlebender des jessidischen Völkermords und Autor von Walking Alone, agte zu Gatestone:

"Es tut mir so leid für die Tausenden von jessidischen Frauen und Kindern, die in den Händen von ISIS leiden, während einige Medien im Westen versuchen, die Handlungen derer zu verharmlosen, die unser Volk vergewaltigt, gefoltert und getötet haben. Diese Presseorgane geben den Überlebenden der Jessiden nicht genug Stimme."Meine Familie hat als Folge der Aktionen von ISIS-Monstern ihr Zuhause verloren und landete in einem Flüchtlingslager, in dem sie seit fast fünf Jahren leben. ISIS hat unsere Dörfer und Tempel zerstört und uns gezwungen, uns über die ganze Welt zu verteilen. Indem sie unsere Notlage ignorieren und gleichzeitig ISIS-Bräute oder Rückkehrer in den Westen positiv behandeln, zerstören einige westliche Medien und Politiker jeden Hoffnungsschimmer, den wir, die wir den Völkermord überlebt haben, hegen könnten".

 

Adil Suliman, ein jessidischer Aktivist bei der Demonstration, sagte zu Gatestone:

"Die Jessiden im Irak haben immer noch Angst, dass sich alle Gräueltaten von ISIS wiederholen werden, weil die Jessiden dort immer noch unter Muslimen leben und die Muslime uns nicht als Menschen sehen."

 

Haji Ali Hameka, ein weiterer Aktivist und Dolmetscher der Jessiden, zeigte sich bestürzt über den jüüngsten Fall einer Überlebenden des Völkermords an den Jessiden, die entsetzt war, als sie ihrem ISIS-Entführer und Vergewaltiger in Kanada begegnete.

 

"Es ist sehr enttäuschend zu hören, dass westliche Regierungen es Kriminellen, die unschuldige Menschen vergewaltigt und enthauptet haben, ermöglichen, ungestraft zurückzukehren", sagte Hameka zu Gatestone. Er betont:

 

"Ein Krimineller ist ein Krimineller, egal ob er aus dem Westen oder dem Nahen Osten stammt. Der Rechtsstaat muss sich überall durchsetzen. Ich glaube nicht, dass es einen ISIS-Kämpfer gibt, der nicht vergewaltigt oder getötet hat. Die Strafe für ihre Handlungen sollte streng sein. Wie kann Kanada diesen Terroristen erlauben, sich frei zu bewegen?"

 

Nawaf Ashur Yousif Haskan, ein jessidischer Gelehrter aus dem Irak, wiederholte das gleiche Sentiment gegenüber Gatestone:

 

"Wir sind entschieden dagegen, dass der Westen irgendwelche dieser ISIS-Kämpfer und ihre Bräute zurückbringt. Stattdessen sollten sie im Irak von einem internationalen Gerichtshof für das, was sie in Syrien und im Irak getan haben, eingesperrt und verfolgt werden. Jeder von ihnen hat sich für eine gefährliche Ideologie eingesetzt. Wir sagen dem Westen: Wenn ihr nicht erleben wollt, dass das, was mit den jessidischen Frauen passiert ist, auch den Frauen im Westen passiert, dann lass diese Täter nicht zurückkehren."

 

 

 

Schl​​​u​​ssfolgeru​ng​en:

 ​

1​. Die Schweiz sollte – ausser unmündigen, elternlosen Kindern – keine ISIS-Kämpfer in die Schweiz mehr zurück holen.


2. Das sind als Kriegsverbrecher wie im II. WK die Nazi-Kriegsverbrecher​​​​​​​ zu behandeln, diese sind dem dafür zuständigen Tribunal wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ in Holland zu überstellen.

Was sind Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit?

https​​​​://www.brgdomath.c​o​m​/​politik-wirtsch​af​t/​ge​rechtfertigt​er-​kri​eg-​tk19/krie​gsve​rbre​chen​-v%C3%​B6lke​rmord​-verb​rec​hen-ge​gen-di​e-mens​​chlichk​eit/

 

3. Es sollten keine Opfer in der Schweiz – wie in Kanada geschehen – auch im Schweizer öffentlichen Raum plötzlich ihren Peinigern, Mördern an Familienmitglieder begegnen müssen.

 

4.  Die neue Verantwortliche Frau im Migrationsamt in Bern, Frau FDP-Bundesrätin Karin Keller-Sutte​r hat (angeblich) bereits dem Gesamtbundesrat den Antrag gestellt, keine ISIS-Kämpfer zurück zu nehmen. Es sollen sich aber bereits ca. 60 Islamisten-Gefährder nach dem Schweizerischen Bundesnachrichtendien​​​​​​​st in der Schweiz aufhalten, überwacht werden. Wie wird der Gesamtbundesrat aber letztendlich definitiv entscheiden?

 

 
Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.
 
 ​​​​​
 ​

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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17%
(6 Stimmen)
Helmut Barner sagte April 2019

Wir sollten den Jessiden grosszügig Asyl anbieten und sie in unserem sicheren Land aufnehmen. Das wäre christlich.


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(8 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2019

Helmuth Barner wenn Sie meinen diesen Blog tatsächlich gelesen haben, und danach doch tatsächlich diesen Ihren Beitrag schreiben, gleichzeitig aber diesem Blog einen Daumen runter" geben, sind Sie tatsächlich solch ein Gutmenschentum-Heuchl​er?


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(7 Stimmen)
Helmut Barner sagte April 2019

Mann Hottinger, Sie sind ein Genie! An was erkennen Sie meinen Daumen? Oder besser: An was wollen Sie ihn erkennen, denn ich setze selten Daumen! Lesen Sie im Kaffeesatz? Bleiben Sie beim Thema, denn ich schrieb zu "Opfer ignoriert!" Sie aber beschimpfen mich, anstatt meine Meinung zu begrüssen. Schlechter Mensch!


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75%
(8 Stimmen)
Hans Knall sagte April 2019

Ja, ja, den Jesiden gegenüber, Herr Barner, wäre es grosszügig und christlich sie aufzunehmen. Schon richtig.

Aber auch Ihnen kommt kein Wort über die am meisten verfolgte Gruppe in den Sinn. Es sind die Christen!
Es scheint fast so als ob es unchristlich wäre, sich für seine Nächsten einzusetzen. Nur das Fremde gilt als schützenswert.


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14%
(7 Stimmen)
Helmut Barner sagte April 2019

Was scheint? Ich sage: "Die Schweiz soll sofort alle Jessiden, die es wollen, in der Schweiz Asyl anbieten." Aber dagegen sind wohl Knall und Hottinger auch, oder?


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71%
(7 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2019

© Herr Barner

Die Schweiz ist global gedacht ein sehr kleines Land, allgemein muss man helfen wo man kann, da gebe ich Ihnen recht, aber wohl überlegt und diversifiziert, nicht einfach pauschal völlig ungeprüft ALLE, die Schweiz wäre total überfordert, nur schon mit ALLEN Jesiden.

Auffallen​d ist doch, da wo es wirklich einmal dringend notwendig gewesen wäre, nämlich einmal mutig selber sofort anzupacken und zu Handeln, sofort eine "Hilfs-Bürokratie" alles, nämlich gleich jegliche Hilfe in nur einem einzigen dringenden Falle der zum Himmel schrie, dann schon im Keime erstickt wird:

https://www.​vimentis.ch/d/dialog/​readarticle/frau-bund​esraetin-sommaruga-re​tten-sie-asia-bibi/

Anderseits dann aber mit der grossen Kelle angerichtet wird, um jährlich ca. 700 Menschen (sogar von anderen ausgesucht) direkt in die Schweiz eingeflogen werden können. Hier stelle ich mir die Frage, hilft dies jetzt so nicht primär den Menschen der "Hilfsorganisationen"​, der ganzen Asylindustrie inkl. Arbeitsstellen, als den "Importierten", denn das Schlimmste was einem doch passieren kann, ist doch seine angestammte geliebte Heimat zu verlieren. Da bin ich absolut für Hilfe vor Ort für die Masse, finanziell gesehen ist diese HILFE VOR ORT erst noch 25 bis 20 mal effektiver infolge der viel geringeren Lebenshaltungskosten.​ Zusätzlich würden vor Ort so auch noch viele einheimische Arbeitsplätze geschaffen, auch ein sehr positiver Nebeneffekt, den es keinesfalls immer nur u verniedlichen gilt.
.


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0%
(5 Stimmen)
Helmut Barner sagte April 2019

ALLE Jesiden? Sind Sie sicher, dass ALLE kommen wollen zu uns? In ein Land, wo Fremde sehr unwillkommen sind und wo die Fremdenfeindlichkeit blüht? Aber die, die kommen wollen, sollten wir aufnehmen. Sonst bleiben wir Schnorrer. Denken Sie an die Bibel, Neues Testament!


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(4 Stimmen)
Helmut Barner sagte April 2019

Oder eben, wie Sie selbst es oben schwarz auf weiss voranstellten:

htt​ps://www.tagesrandbem​erkung.at/wp-content/​uploads/2015/01/quote​_0433.jpg


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80%
(5 Stimmen)
Walter Wobmann sagte Vor 15 Tagen

Der Oberschnorri Barner will ALLE Jesiden hier in die Schweiz holen, ohne zu beachten, wie klein die Schweiz ist und wie weit weg und kulturfremd eine solche Mischung wäre.
Nichts gegen ein paar Jesiden, aber wir können nicht ALLE, die wollen, hierher holen!--
Und es würde auch keinen Sinn machen.--

Was Hr. Barner gerne oder sogar absichtlich vergisst, ist dass die Schweiz zuerst für die Schweizer und Schweizerinnen zu sorgen hat, BEVOR wir Andere aufnehmen können.

DIE SCHWEIZ IST DEFINITIV NICHT FÜR DIE GANZE WELT UND DEREN KONFLIKTE ZUSTÄNDIG!!!!!!!!!-
​Das wollen die Gutmenschen nie und nimmer begreifen!--

Es ist aber noch schlimmer mit den "Gutmenschen" a la Barner: Sie wollen ALLE aufnehmen, die hierherströmen und würden bedenkenlos auch Islamisten aufnehmen!!!--
DAS ist das, was Hr. Barner verschweigt!! Er gibt wohlweislich in diesem Post nicht sofort kund, dass er gerne auch alle Islamisten und andere Verbrecher aufnehmen würde (inkl. Familiennachzug).--

DARUM bekämpt er schon mal präventiv alle national denkenden wie Hr. Hottinger, Hr. Knall und mich als "Fremdenfeinde" und schwingt dabei gerne die "Nazikeule".

Aber die Nazikeule ist eben ein Blindmacher gegenüber differenziertem Denken.--


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0%
(5 Stimmen)
Helmut Barner sagte Vor 15 Tagen

ACHTUNG, Herr Wobmann mit Ihren primitiven Beschimpfungen, Herr Hottinger könnte Sie anzeigen! Und wo bitte schrieb ich, dass ALLE Jesiden in die Schweiz kommen wollen/sollen/müssen?​ Wo, Herr Wobmann? Ich glaube eher, SIE sind da der Schnorrer und Schlechtmensch! Und wo schreibe ich, dass ich alle Verbrecher aufnehmen will in der Schweiz? Wir haben eh schon genug davon, nur sitzen sie bei uns oft in den Chefetagen und Verwaltungsräten.....​.


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(4 Stimmen)
Helmut Barner sagte Vor 15 Tagen

Wobei, Herr Hottinger, es ist schon verrückt schwer. Was sagt da Jesus Christus, den Sie ja oft zitieren und sich chtistlich nennen, zu dem Mörder, der neben ihm gekreuzigt wurde? Einem schweren Verbrecher also?


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75%
(4 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 15 Tagen

@ Mögliches "FAKE Helmut Barner" (kein persönliches Vimentis-Profil)

J​esus sagte zu ihm: "Ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradiese sein ".
Denn dieser "Schwerverbrecher" - wie ein "Helmut Barner" ihn nennt - sagte auch auf die Verhöhnung Jesu seinem Mitgekreuzigten, dem 2. Verbrecher sofort ohne Umschweife: "Schweig & verhöhne ihn nicht auch noch, wir beide haben den Tod verdient durch unsere schlimmen Taten an unseren Mitmenschen, er aber hat den Menschen nur Gutes getan, er verdient den Tod nicht, wie wir ihn verdient haben".

Würden alle "kulturfremden kriminellen ausländischen Gäste", in CH-Gefängnissen in der Art geläutert demütig EINSICHT zeigen in das UNRECHT ihrer Straftaten, bereuen und sich dadurch auch umgehend bessern, würde die Polizei, die Staatsanwaltschaft & die Gefängnisse um mind. 80 % unverzüglich entlastet. Die heute bereits stark über belegten CH-Gefängnisse könnten sich insgesamt - unter diesen vier Voraussetzungen - diesen strengsten Bedingungen, umgehend im Umfange von ca. 60 bis 90 % entleeren. Rückfall-Gefährdete höchstwahrscheinlich gegen Null, denn nach Einsicht und Wiedergutmachungs-Pfl​icht ihrer Straftaten, würden sie auch schnell keine weiteren Straftatenin in Zukunft mehr begehen wollen.

Bei einer Mehrheit braucht es leider zuerst fast immer erst eine leidvolle, schmerzhafte persönliche Erfahrung - wie eben z.B. bei einem Mord die "EIGENE Kreuzigung" - bevor überhaupt

1. EINSICHT,
2. REUE,
3. WIEDERGUTMACHUNG beim Opfer,
4. GELOBUNG einer BESSERUNG des Straftäters

eintreten kann. Genau dies ist ja der Sinn einer gerechteren, strengeren Strafverurteilung, mit in der Art möglichen "Heilwirkung", gleich um welchen Kaliber" einer Straftat es sich handelt.




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75%
(4 Stimmen)
Walter Wobmann sagte Vor 15 Tagen

Hr. Barner
Was "primitive Beschimpfungen" angeht, schauen Sie doch zuerst selbst in Ihren Spiegel, bevor sie diesen mit Ihrer Nazikeule selbst zertrümmert haben.

Ich zitiere Sie nur, was Sie im April sagten: Was scheint? Ich sage: "Die Schweiz soll sofort alle Jessiden, die es wollen, in der Schweiz Asyl anbieten." Aber dagegen sind wohl Knall und Hottinger auch, oder?--

Nicht müssen, aber wollen, Hr. Barner.
Und wenn ich in Ihren Augen ein "Schlechtmensch" bin, dann weiss ich, dass ich auf gutem und richtigem Wege bin!--

Ja, und Sie "argumentierten", dass Bürger, die nicht bedingungslos offene Grenzen beführworten, also allen Leuten das hereinströmen ermöglichen, Fremdenfeinde oder Nazis sind.- Heitere Fahne.--
Und noch etwas: diejenigen Verbrecher, die gemäss ihren Aussagen oft in den Chefetagen und Verwaltungsräten sitzen, sind allesamt in Ihrem Boot, denn diese beführworten auch offene Grenzen und endlose Zuwanderung gemäss ihrem globalistischen Dogma.
Ihr könnt einander bestens die Hände schütteln, denn die geistigen Wurzeln sind dieselben.


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(4 Stimmen)
Helmut Barner sagte Vor 15 Tagen

@Wobmann
Jetzt glaube ich wirklich, dass Sie eine Fahne haben, eine heitere. Denn das, was Sie mir unterschieben wollen, ist Fake! Vielleicht ist es auch zu schwer begreifbar, was dieser Jesus Christus, den ich zitierte und den Sie und Hottinger immer wieder mal im Munde führen, uns mit auf den Weg gab. Wie betonen Sie doch immer wieder, wie christlich unsere Kultur und unser Land sei, aber die Worte dieses Christus passen Ihnen dann doch nicht in Ihr Weltbild und ihnen wird bei den Taten widersprochen. Ich befürworte höchstens was, Sie nennen das - freudscher Versprecher?? - beführworten. Beführworten ist Ihnen wohl näher....


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(4 Stimmen)
Helmut Barner sagte Vor 15 Tagen

@Hottinger

EINSICHT,
2. REUE,
3. WIEDERGUTMACHUNG beim Opfer,
4. GELOBUNG einer BESSERUNG des Straftäters

All das verlangt Christus nicht! Wiedergutmachung, wie sollte die gehen? Nein, ohne Vorbedingungen und Blablabla sagte Christus zu dem Verbrecher: "Ich versichere dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein."

Sie stellen x Vorbedingungen, ER nicht.


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75%
(4 Stimmen)
Walter Wobmann sagte Vor 12 Tagen

Da sind Sie auf dem Holzweg, Hr. Barner!--
Jesus ist KEIN Zuckermännchen, wo JEDEM vergeben wird und dieser dann uneinsichtig weiter sündigen kann.
DAS IST DEFINITIV NICHT DIE LEHRE VON JESUS, DEM CHRISTUS!!!--

Sehr​ wohl hat der Schächer zur Rechten, wenn wir schon beim Beispiel bleiben wollen, seine Untaten bereut!-- DARUM hat Jesus ihm auch vergeben und ihm versprochen, dass er nach seinem Tode ebenfalls ins Paradies kommen wird.--
Ganz im Gegensatz zum spottenden und lästernden Schächer auf der linken Seite, dem Jesus NICHT verziehen hat!--
Diesem anderen Schächer hat er ja NICHT das Paradies (noch heute abend) versprochen; WEIL DIESER EBEN NICHT BEREUTE UND AUCH NICHT GELOBTE, SICH ZU BESSERN.
Bitte nachlesen im Lukasevangelium Kap. 23, 32 bis 43.

Fazit:
Jesus hat dem bereuenden Schächer zur Rechten vergeben, nicht aber dem Schächer zur Linken!-- DAS ist ja gerade das Beispiel!!--

Sogar​ im alten Testament in Ezechiel Kap. 33, 11. heisst es: "Gott hat nicht Gefallen am Tod des Sünders, sondern auf dass er sich bekehre."
ER gibt ihm also die Chance zur Umkehr in seinem Leben; und wenn diese Umkehr: Einsicht, Reue, wo es möglich ist Wiedergutmachung, und Besserung erfolgt ist, wird ihm verziehen.--


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Hans Knall sagte April 2019

Schon ziemlich entlarvend, wie der Herr Oberli dauernd seine Kommentare löscht, wenn sie als dumme Sprüche entlarvt werden. Soeben wieder beim Kommentar von Herrn Meierhofer.
Na ja, immerhin werden dadurch die Leser geschont, wenn sie nicht dauernd seinen Stumpfsinn vorgeführt bekommen…

Vieleror​ts versucht er es allerdings mit dem Einstellen einer „korrigierten Version“ seiner eigenen Posts, bei der niemand weiss was davon denn korrigiert sein soll. Denn es handelt sich natürlich um dieselbe Scheisse, die ebenso wenig wahr ist wie die nicht korrigierte. Dafür werden dann alle diesbezüglichen, darunter aufgeführten Kommentare gelöscht, mit denen andere die Sache klarstellen wollten.

Es zeigt ganz einfach wie kläglich dieser Hallodri seine Anti-Schweiz-Pamphlet​e zu begründen weiss.



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67%
(12 Stimmen)
Michael Meienhofer sagte April 2019

..ebenfalls sind solchen Doppelbürgern der CH-Pass sofort zu entziehen. Als Bürger dieses Landes kann ich nicht akzeptieren, dass solche Kriegsverbrecher die gleichen Rechte und Pflichten weiterhin in Anspruch nehmen dürfen. Der Bundesrat hat bis jetzt keine Anträge an unsere Justizbehörden gestellt, dass solche wieder eingereiste Täter ohne wenn und aber an ein internationales Kriegsgericht ausgeliefert werden! Es ist eine schweinerei, wie gewisse Politiker die Gunst der Stunde benutzen, um über dieses trübe Kapitel langsam Gras wachsen zu lassen !


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