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IS-Jihadisten-Schläch​​​​​​​​​​​​te​r in die Schweiz zurück führen?

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FDP-Bundesrätin Karin Kel­ler-­Sut­ter hat sich zu mög­li­chen Rück­führun­gen von Schwei­zer Ji­ha­dis­ten aus dem Nahen Osten geäussert.

 

 

 

Durc​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​h​ Rückführungen in die Schweiz könne die Sicherheit der Schweizer/Innen durchaus gefährdet werden. «Ist es möglich, dass die Prozesse gegen Schweizer Jihadisten vor Ort durchgeführt werden können? Diesen Fall würde ich vorziehen», meinte die St. Gallerin.

 

 

Frau FDP-Bundesrätin Karin Keller-Sutter erinnerte daran, dass die Gerichtsverfahren gegen Jihadisten sehr komplex seien. Schliesslich handle es sich um Straftaten in Kriegsgebieten. «Bereits vor Ort ist es schwierig, die Beweislage zu sichten. Stellen Sie sich vor, wie nun plötzlich Schweizer Gerichte das Verhalten dieser Kämpfer in Syrien beurteilen sollen», erklärte die Bundesrätin im Radio-Interview.

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​​​

Problem Schweizer Jihadisten: Bundesrätin Karin Keller-Sutter will die Sicherheit nicht aufs Spiel setzen. (14. Februar 2019)

 

Bild​:​​ Anthony Anex/Keystone

Problem​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ Schweizer Jihadisten:

Bundesrätin Karin Keller-Sutter will die Sicherheit nicht aufs Spiel setzen. (14. Februar 2019)

 

Quell​​​​​​​e​​​​​​​​​​​​​​​​​​:

ht​t​​​p​s​:​/​/​b​a​z​o​​​​​n​​​​​l​​​​​i​​​​​n​​​e​​​.​​​​c​​h/​​s​c​​h​w​​e​i​​​​z​​/​​​​​s​t​​​a​n​​​d​​​a​​​​r​d​​​​/​b​​​​u​n​d​​​​​e​s​​​r​​ae​​​t​​i​​​​​n​-​​m​​​o​e​​c​​​​h​t​​e​​​​​​-k​​​​​e​​​in​e​​​​​-​​i​s​​​k​​a​​e​m​​​p​​f​​e​​​​​​r​​-i​m​​​​​​-​​​ei​​​g​​​​​​​enen​​-​​​​​​​​lan​​​d/​​​​​​​sto​​​​​r​​​y​​​​/19​​​​4​​​​0​​​​957​​​​​2​​​

​​​​

Sc​​hl​​​​​​​​u​​​​ssf​​ol​​​​​​​​​​​​​ger​u​n​​​g​​e​​​​​​​n

​​

1​​​.​​​​ ​​ Frau Keller-Sutter handelt hier richtig und ebenso konsequent, was erstmals seit Jahren in dem schweizerischen Asyl- & Migrations-Chaos ein Lichtpunkt darstellt. Die EU und die Schweiz sollten jetzt umgehend gemeinsam anfangen, Infrastruktur und Personal in Syrien, Lybien & dem Irak zu platzieren. Europa, insbesondere aber die EU, an 1. Stelle Deutschland (2015 mit der Mutter aller aktiven Migrations-Importeuri​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​n​n​e​n​)​ sind aber wieder einmal unentschlossen, zerstritten. England und die Schweiz handeln jetzt alleine richtig. Die EU- und diese wohl mehrheitlich Doppelbürger "Schweizer-Jihadisten​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​"​,​ sie werden sicher vor Ort abgeurteilt werden müssen. Die Beweise dieser einmalig äusserst unmenschlichen, grausamsten Verbrechen der Neuzeit wie Zeugen, Orte der Straftaten, Straf-Rechtshoheit des betroffenen Staates, befinden sich unbestreitbar alle dort vor Ort. Ebenso müssen sie die Strafe dort vor Ort dann verbüssen, auch schon alleine wegen der langjährig zu erwartenden gerichtlichen REVISIONEN. Wir können noch die Einhaltung gewisser Mindeststandards, wie Verteidigung, fairer Prozess etc. überwachen. Die EU- und die Schweizer Politiker/Innen, welche das Migrationslied in erster Reihe besonders Laut immer anstimmen, die sollen jetzt endlich auch die Verantwortung dieser schrecklichen Folgen übernehmen und tapfer tragen. Ist dies zu viel verlangt? Es wird über Jahrzehnte noch um Schadensbegrenzung einer desaströsen Schweizer Asyl-Politik gehen.

 

2. Rot-grün dominierte Städte Basel, Zürich oder Genf

 

Ein Blick in diese rot-grün dominierten Städte genügt vollends um zu wissen, wie solche Individuen zum Schweizer Pass kamen. Ein Blick zurück zu Sommaruga und deren Bundeshausgenossen spricht Bände, wie diese Person die Genfer Flüchtlingskonvention​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ aushebelte, z.B. bezüglich den fast durchwegs jungen Eritreäer, und aus anderen sicheren Ländern, Scheinasylanten jahrelang herzlich willkommen hiess. Deren angerichteter Schaden bezüglich Sicherheit müssen nun Bürger und Steuerzahler noch jahrelang tragen, ungefragt bezahlen mit ihrem täglichen Arbeitseinsatz. Für diese EU/CH- Jhihadisten ist hier jedenfalls kein Platz und kein Verfahren möglich. Die offenen Grenzen für solche Leute sind nun in den verantwortungsbewusst​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​e​n​ europäischen Ländern zu.

 

3.  Diese Leute haben sich freiwillig der Gefahr ausgesetzt, jeder wusste, dass er dort unschuldige Frauen, Kinder, alte Menschen, nur weil diese die "falsche" Religion hatten, auf grausamste Art junge Frauen sexuell missbrauchen können, ALLE danach dann noch auf grausamste Art massakrieren können. Das sind alles medizinisch völlig unbeschönigt krane nekrophile Individien. Unsere rechtschaffenen Mitbürger/Innen sind wenigstens unserer neuen Migrations-Bundesräti​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​n​ Keller-Sutter viel wichtiger, als solch tickenden Zeitbomben, und das ist gut so.

 

4.  Straftaten sind gleichzusetzen mit denen von Angehörigen der Waffen-SS von 1939-1945

 

Sie haben dort schwere Verbrechen begangen, sollen deshalb auch in Syrien und dem Irak bestraft werden. Es gibt es keinen einzigen valablen Grund, wieso sich für diese - sicher Doppelbürger, vielleicht sogar noch syrische Staatsbürger - jetzt nicht ihr eigener Heimatstaat bemühen sollte, und das ist die Schweiz nun definitiv nicht. Darum sollte man ihnen auch die Schweizer Staats-bürgerschaft jetzt unbedingt entziehen. Ihre Menschenverachtung, ihre wahren Absichten sind etwa moralisch gleichzusetzen mit jenen von Angehörigen der Waffen-SS während des Zweiten Weltkrieges. Sie sollten von den Ländern, nach deren juristischen Vorstellungen verurteilt werden, in welchen sie alle aktiv waren. Die Schweiz sollte sich keinesfalls bemühen, sie zu noch repatriieren. Sobald sie wieder in der Schweiz wären, würden gewisse politische Kreise ganz sicher alles in Bewegung setzten, um diese "armen jungen Menschen" zu "resozialisieren", wohl um sich selber eine goldene Nase zu verdienen, sich als besondere "Gutmenschen" wieder zu profilieren versuchen. Die Frage sei erlaubt, wie viele Jesiden-Sexsklavinnen​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ der IS in Flüchtlingslagern haben unsere Schweizer "Gutmenschen" denn selber privat aufgenommen? Ich verstehe es immer noch nicht, wieso Frauen sich nicht für diese ihre Geschlechtsgenossinne​​n erbarmungswürdiger Opfer einsetzen können, bitte wer erklärt es mir?

 

IS-Terror gegen Jesidinnen-Frauen,

diese werden bis zu 40 Mal am Tag vergewaltigt“

 

Rund 5.000 Jesidinnen seien vom IS in den letzten 18 Monaten versklavt worden, sagte Holger Geisler vom Zentralrat der Jesiden in Deutschland, im DLF. Die religiöse Minderheit versuche, ihre Frauen freizukaufen. Der höchste Preis, der bisher an den IS bezahlt wurde, seien 150.000 Dollar für eine versklavte Jesidin gewesen. 

 

 

Eine jesidische Frau stützt in einem Flüchtlingscamp im Nordirak den Kopf auf die Hand (AFP / Ahmad Al-Rubaye)
 
Ein​​​​​​​​​​​​​​​​​​​e vor den Dschihadisten geflohene Jesidin in einem Flüchtlingscamp im Nordirak (AFP / Ahmad Al-Rubaye)

 

 

Gerech​​​​​​​​​​​​​​​​tigkei​t​

für die Opfer

 

Lewiza, Jesidin.
 
Bild: SWR / Oxford Films
 
Auch Lewiza wurde vom IS verschleppt.
 

Quellen:​​​​​​

h​​​​​​​​​​​​​​​​ttps:/​/​w​w​w​.​d​​​e​​​u​​​​​​​t​​​​​s​​​​​​​ch​​​l​​a​​​nd​​fu​​nk​​​​.​​d​e​​​​​​​/​​i​s​​​​​-​​​t​e​​​r​r​o​​​r​​​​-​g​​​​e​​​​g​en​​​​-​​j​​​​e​si​​​​​​di​n​​​​​n​​e​​​n​-​​f​​​​r​a​​u​​​e​​n​​​​​​-​w​e​​​​​​r​d​​e​n​​​-​​​bi​​s​​​-​​​zu-​​​​​​4​​​0-​​​​​​​m​​a​​l​​-​​​​a​​​m.6​​9​​​​4​​​.​de​​.​​​​​​​​htm​​​​​l​​​​​​​?dra​​​m​​​​​​​​​:art​​​​ic​​​l​​​​​​e_​​id​=​​​​​​​​​​33​​​73​9​​​9​​​​​​

​​

Shir​i​​n​​​ und Lewiza waren vom IS verschleppt, verkauft und über Monate vergewaltigt worden, sie erzählen:

 

https://www.dasers​​​​​​​​​​​​​​​​​​​te.​d​e​/​i​n​f​o​r​m​a​t​​i​​o​​n​​/​​r​​e​​p​​​o​​rt​​ag​​e-​​do​​k​u​​m​e​​n​t​​a​t​​i​o​​​n​/​​​d​o​k​u​s​/​s​​k​l​a​​v​i​n​​n​e​n​​​-​d​e​​​s​-​i​​​s​-1​0​​​4​.h​t​​​m​l

 ​​​

A​m eindrücklichsten sind die Interviews mit den Opfern:

 

Bisweilen sind die Schilderungen der Frauen so schockierend, dass einem das Zuschauen und Hinhören schwerfällt. So berichtet eine Befragte, wie manche Mütter dazu gezwungen wurden, ihr Neugeborenes zu töten und dessen Fleisch zu essen. Die unvorstellbare Barbarei des IS - sie wird in den Erzählungen stärker offenbar als in jedem Hinrichtungsvideo. Diesen Video-Film erspare ich Ihnen.

Der deutsch-jesidischen Traumatologen Jan Kizilhan ist überzeugt, dass die seelischen Verletzungen der jungen Frauen nur geheilt werden können, wenn ihnen auch juristisch Gerechtigkeit widerfährt.

​​

5. ​​ ​ Islam: Religion des Friedhofs – abgetrennte Köpfe von Sex-Sklavinnen und weiteres Massengrab gefunden. Syrien – In der vom IS befreiten Stadt Baghuz, im Nordosten Syriens, machten britische Elitesoldaten eine schreckliche Entdeckung. Sie stießen auf die abgetrennten Köpfe von 50 jesidischen Frauen, die vom IS als Sexsklavinnen entführt und gequält worden waren. In der ehemaligen IS-Hochbur Raqqa wurde dann auch noch ein Massengrab mit insgesamt 3500 Ermordeten gefunden.

 

 

 
 
Symb​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​olf​​​o​t​o​:​ Von Dale Warren/Shutterstock

 ​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

Q​u​e​l​l​e​​:​​

h​​t​​​t​​​p​​​s​:​​​/​​​/​​​w​​​​w​​w​​​​.​​​j​​​ou​​​r​​​​n​a​​​l​is​​​​te​​​​​nw​​​​​a​t​​​c​​h​​​.​​​c​​​o​​​m​​​/​​​20​​​1​​​9/​​​0​​​2/​​​​2​​​4/​​​​​​is​l​​​​​a​​m​-​​​​r​​​e​l​​​​i​​​g​​i​on​​​​​​​-f​ri​​​​​​​​ed​ho​​​​​​​f​s​​/

​​​​​

D​er​​​​​​ Bundesgerichtshof in Deutschland hat bereits in einem Beschluss festgestellt, dass das, was an den Jesiden passiert ist, Völkermord ist.

 

 

Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind, besonders die, die nicht hinmüssen.

 

 

 ​​


Kommentare von Lesern zum Artikel

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75%
(4 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 17 Stunden

Über 7000 tausend Menschen, vor allem Frauen und Kinder, ein langer Strom an Menschen verlässt das noch immer von den Jihadisten gehaltene Dorf Baghus nahe der irakischen Grenze. Mehrere tausend Menschen sind allein in den vergangenen Tagen aus dem Ort geflohen.

Das Video:
https://www.t​agesanzeiger.ch/news/​standard/frauen-kinde​r-und-verletzte-verla​ssen-letzte-isbastion​-baghus/story/2680977​3




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75%
(4 Stimmen)
Inge Votava sagte Vor einem Tag

Vielen Dank, Herr Hottinger, auf den Hinweis. Da ich ein TV-Muffel bin hätte ich die Sendung sicher verpasst.
Frage: Was passiert mit den Kindern? Die können doch nichts dafür, dass sich die Eltern dem IS angeschlossen haben.


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80%
(5 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor einem Tag

Hinweis:

Am kommenden Mittwoch 20. März 2019 im ZDF-Info 20.15 bis 21.00h
kommt INSIDE IS. Reporter Kamal Redouani glangen dank eines jungen IS-K#mpfers streng vertrauliche Dokumentis in die Hände.

Sie enthalten unter anderem Informationen über die Funktionsweise des IS.





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50%
(4 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor einem Tag

Die Schweiz will in einem Fall einem Dschihad-Reisenden die Schweizer Staatsbürgerschaft entziehen. «Aktuell ist ein Verfahren hängig, weitere sind in Prüfung», sagte Justizministerin Karin Keller-Sutter.

Im November 2018 bezifferte der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) die Zahl der mit dschihadistischer Motivation Ausgereisten auf 93. Unter diesen Fällen befinden sich 18 Doppelbürger. Die rechtliche Basis, damit die Schweiz Dschihad-Reisenden mit Doppelbürgerschaft den Pass entziehen kann, existiert seit Jahren.

https://ww​w.watson.ch/schweiz/i​slamischer%20staat%20​%28is%29/244403218-bu​nd-will-is-kaempfer-d​ie-staatsbuergerschaf​t-entziehen




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60%
(5 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 2 Tagen

Zur Erinnerung, August 2014: "IS-Landfresser" mit Weltmacht-Ziel:

Der unheimliche Feldzug der IS-Krieger.

Im Video am Anfang sind in einer IS-Kolonne (ganz schwarz gekleidet und die Gesichter
vermumbt) zwei höchsten zwischen 12-14Jahre junge Bürschchen zu sehen, welche sich wohl
indoktriniert, den Welteroberungsplänen der IS ganz bewusst angeschlossen hatten.


Sie gingen mit unheimlicher Gewalt und Entschlossenheit vor, die Krieger des "Islamischen Staates". Weite Teile des Iraks und Syriens waren unter Kontrolle der Dschihadisten, deren Ziel ein Weltreich war. Dann griffen die USA mit der Luftwaffe ein, und bombartierten die IS-Stellungen.

Die​ Krieger des Islamischen Staates.
Weite Teile des Nordiraks und grosse Gebiete im angrenzenden Syrien haben die Extremisten damals in Windeseile unter ihre Kontrolle gebracht. Mossul war gefallen, und selbst die lange Zeit als sicher geltende Millionenstadt Erbil wankte. Christen und kurdische Jesiden flohen in Scharen in das Sindschar-Gebirge. 40 Kinder starben dort in der Hitze schon an Wassermangel. Auf ihrem Feldzug eroberten die Islamisten Stadt um Stadt: Ninive, Anbar, Salaheddin und die wichtigen Bastionen Baidschi und Tikrit waren in der Hand der "Gotteskrieger". Der Irak und Syrien reichten aber den grössenwahnsinnigen islmistischen Dschihadisten nicht. Ihr Ziel war ein weltweites Kalifat... Wer dabei störte, wurde brutal vertrieben und ermordet. Von einem Genozid sprach der US-Präsident Obama damals. Er schickte seine Kampfjets los. Aus dem persischen Golf stiegen F18-Maschinen auf. Amerika war 2014 zurück im Irak-Krieg.



Quel​​le Focus, Das Video:

https://www​.f​ocus.de/politik/au​sla​nd/usa-bombardier​en-i​hre-stellungen-l​andfr​esser-mit-weltm​acht-z​iel-der-unheim​liche-f​eldzug-der-is​-krieger​_id_4048386.​html



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29%
(14 Stimmen)
adrian michel sagte Vor 10 Tagen

Lieber Herr Hottinger

Man stelle sich bloss vor, Syrien wäre ein Rechtsstaat, der sich auf den Standpunkt stellte, dass kriminelle Ausländer auch wegen kleineren Vergehen konsequent aus-geschafft werden.

https://ww​w.vimen​tis.ch/d/publ​ikation/​190/+Abstimm​ung+28.11​.2010%3A+Au​sschaffung​sinitiativ​e.html

I​ch erinnere mich, dass in diversen Diskussionen darauf hingewiesen wurde, das dies einfacher gesagt als getan sei. Kein Staat nimmt gern seine Straftäter zurück. Auch die Schweiz nicht.

Einfache Populistenpolitik funktioniert eben nur am Stammtisch perfekt - nicht in der Realität.


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60%
(15 Stimmen)
Karlos Gutier sagte Vor 11 Tagen

Diejenigen die gegen die Kriminellen IS gekämpft haben kommen hier vor Gericht und werden Verurteilt, IS-Terroristen die zurückkommen werden psychologisch betreut und kommen in die lebenslange Sozialhilfe !

So funktioniert das hier.


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62%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 13 Tagen

Es ist naiv zu glauben, junge radikalisierte Männer aus archaischen Gesellschaften mit den Mitteln des modernen Rechtsstaates zivilisieren und (re)sozialisieren zu können, das funktioniert in der Mehrzahl der Fälle nicht. Gegenüber unserer Gesellschaft und den zahlreichen Varianten der Migration (Asyl, Bürger-Kriegsflüchtig​en und Menschen, die einfach Ihr materielles Glück suchen) nachzukommen, bedarf es einer Ordnung der Systeme. Auf keinen Fall dürfen Menschen deren Identität nicht geklärt ist, sich nicht frei bewegen. Am Flughafen Frankfurt gibt /gab es zahlreiche Fälle, in denen Asylsuchende Monate in der Transitzone verbracht haben, eben nicht frei herumlaufen konnten, eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit. Asylsuchende, welche in irgendeiner Weise strafrechtlich in Erscheinung treten, haben Ihr Gastrecht verwirkt und gehören in Abschiebe-/Haft. Das mag alles sehr grausam klingen, es ist aber die Folge von Jahrzehnte langer fehlender schweizerischer Migrationspolitik ohne jede Selektion und vernünftiger Steuerung.






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62%
(13 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 14 Tagen

Was bedeutet Religionsfreiheit ?

Jede Frau und Mann darf jederzeit frei Sakralbauten egal welcher Glaubensgemeinschaft betreten, besuchen anschauen. Auch jederzeit an Religionsdiensten / Gebeten Teilnehmen, ohne Geschlechter Trennung, das ist Religionsfreiheit.

Religionen bei denen das so ist, die kann man ernst nehmen, die Anderen nicht. Sie verstossen gegen die Gleichheitsgebote.


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58%
(12 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 15 Tagen

Bundesregierung in Deutschland inigt sich auf Plan zum Passentzug von deutschen IS-Kämpfern

Lange haben sie darum gestritten, doch jetzt soll es Resultate geben. Justizministerin Katarina Barley (SPD) und Innenminister Horst Seehofer (CSU) sollen sich auf einen Plan verständigt haben, um deutschen IS-Kämpfern die Staatsbürgerschaft zu entziehen.

Da müsste jetzt Frau FDP-Bundesrätin Karin Keller-Sutter nachziehen.

Quelle​:

https://www.focu​s.de/politik/deutschl​and/medienbericht-bun​desregierung-einigt-s​ich-auf-plan-zum-pass​entzug-von-deutschen-​is-kaempfern_id_10400​773.html?utm_source=f​acebook&utm_medium=so​cial&utm_campaign=fac​ebook-focus-online-ei​lmeldungen&fbc=facebo​ok-focus-online-eilme​ldungen&ts=2019030318​19&cid=03032019&fbcli​d=IwAR093tFLPIz0r2dwx​LYgGZqDmNUmoSTFbkOxzN​5XGDExc-rjDEnYPUf8H7Q​



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73%
(11 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 16 Tagen

Wer genug vom Mitleid für die armen IS-Kämpfer hat, schaut die Arte-Doku über die Peschmerga, die von Levy produziert wurden.

Nicht nur IS-Kampfer haben nette Kinder und Grosseltern, sondern auch die Opfer, die den Plünderungen und Mordtaten des IS geopfert wurden. Auch die Peschmerga hätten vorzeigbare Angehörige.

Die Peschmerga haben die Drecksarbeit übernommen, am Boden zu kämpfen, währen der Westen nur Kampffflugzeuge schickte, die vom IS nichts zu befürchten hatten.

Dank Russland gibt es heute noch so etwas einen syrischen Staat und keine Anarchie wie in Lyben, wo die offizielle Regierung keine Macht hat.

Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um. Wer mit dem Schwert kämpft, stirbt durch das Schwert.



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38%
(16 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 20 Tagen

Jihad-Reise mit Sozialhilfe finanziert
Adnan B. aus Lausanne reiste 2015 ins «Kalifat» des IS nach Syrien.

Heute will er nur noch eines: Zurück in die Schweiz.

Es war wohl so etwas wie eine Hochzeitsreise. Kurz nachdem die Lausanner ­Adnan B. und Selina S. in der Moschee von Renens VD geheiratet hatten, begannen sie zu sparen. Sie war Jus-Studentin und verdiente etwas Geld in der Migros. Er hatte seine Lehre bei Coop abgebrochen und bezog nun Sozialhilfe.

Weil die beiden noch bei den Eltern lebten, habe er von seinen monatlich 1200 Franken Sozialhilfe etwa 500 Franken für die gemeinsame Reise zurücklegen können, erzählt Adnan B. So sparte er etwa 2500 bis 3000 Franken – für die Reise ins «Kalifat» des Islamischen Staats (IS). Zuerst ging es im Juni 2015 zum Strandurlaub in die Türkei und dann zwei Wochen später nach Syrien.

Quelle:
h​ttps://bazonline.ch/w​etter/allgemeinelage/​jihadreise-mit-sozial​hilfe-finanziert/stor​y/11379890




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53%
(15 Stimmen)
Walter Wobmann sagte Vor 21 Tagen

Der IS ist so zimlich das Schlimmste an Meuchelmörderbanden, die es auf dieser Welt geben kann.
Und leider hat es genug Helfershelfer, welche diese Schergen mit Glacehandschuhen protegieren, auch hier zu Lande. -- Leider!--

Ich bin klar der Auffassung, dass die Kurden diese Uebeltäter und Uebeltäterinnen allesamt dem entsprechenden Landegericht überstellen sollten, wo sie ihre Uebeltaten begingen: das heisst Gefangene in Syrien den Gerichten Assads in Damaskus, und Gefangene im Irak den Gerichten Bagdhads überstellen.--
Warum​?--

Weil diese IS-Meuchelmörder ihre Straftaten in diesen beiden Ländern begangen haben und auch dort vor Gericht gestellt werden MÜSSEN!--
In JEDEM anderen Lande würden sie frei gesprochen, da sie dort keine Uebeltaten begangen haben. --
Das wäre mit der Scheizer Justiz nicht anders. Die Richter müssten nach unserer Rechtsordnung streng danach verfahren. Diese IS-Schergen würden, wenn sie tatsächlich zurückgeholt würden (Gott bewahre uns davor!), mangels Beweisen freigelassen werden und dann hätten wir "tickende Zeitbomben" hier bei uns!!
Diese Zeitbomben würden dann irgend wann einmal losschlagen und wir könnten uns dann wieder "künstlich aufregen", weil unsere Justiz sie "nicht adäquat" verurteilt hätte.

Da Frau BR Keller schon zum Voraus weiss, dass dieses Szenario eintreten wird und dies auch auf uns zukommen würde, hat sie den richtigen Entscheid gefällt: NICHT ZURÜCKHOLEN!--

Sie hat richtig entschieden!-- Bravo Frau Bundesrätin Keller-Suter!--
Ich würde es ebenfalls genauso machen.


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67%
(15 Stimmen)
Manfred Eberling sagte Vor 21 Tagen

Als Kinder lernten wir schon, dass man angefangene Arbeiten fertigmachen muss!
Warum können das denn die Amis heute immer noch nicht?
Zum Aufräumen gehört einfach auch die Entsorgung der Unordnung!
Sind denn die Amerikaner zu vornehm, ihre angefangenen Arbeiten zu Ende zu führen?
Das ist mir eine Schöne Weltpolizei!


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39%
(18 Stimmen)
Frank Wagner sagte Vor 22 Tagen

Ich denke das hier der Einzelfall zu sehen ist: nicht wenige dieser Gefangenen sind als Teenager verführt worden und bereuen die Reise nach Syrien ... einigr davon sind junge Frauen mit Kindern. Es hat gute Gründe warum Kinder erst mit einem gewissen Alter strafmündig werden und selbst dann noch bei Straftaten eine Zeit lang nach milderem Jugendstrafrecht verurteilt werden. Viele Kommentare zu diesem Thema klingen zu sehr nach dumpfer Rache ... das ist eines modernen Rechtsstaats nicht würdig.


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57%
(14 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 22 Tagen

Was ist den aus Ihrer Sicht würdig, Herr Wagner?


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65%
(17 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 22 Tagen

Frauen, Herr Wagner, die sich dem IS anschliessen sind jene, die ihre Kinder entweder zu verhüllten Gebärmaschinen für künftige Mörder oder, wenn männlich, direkt zu fanatischen Mördern erziehen, welche dann die Frauen als Gebärmaschinen missbrauchen.


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38%
(16 Stimmen)
Frank Wagner sagte Vor 22 Tagen

Herr Krähenbühl, was ich für würdig beachte habe ich geschrieben: eine differenzierte Betrachtung des Einzelfalls. Es will ja wohl niemand von uns ein Rechtssystem das auf dumpfen, pauschalverurteilende​n Hassreden basiert wie sie hier Herr Knall ablässt.


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59%
(17 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 22 Tagen

Wenn Sie ein Rechtsystem suchen und entsprechende Hassreden hören wollen, die dumpf und pauschalisierend sind, Herr Wagner, sollten Sie direkt bei den IS-Reisenden nachfragen, statt Sie einmal mehr verhätscheln zu wollen. Die haben‘s nämlich wirklich drauf.


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55%
(11 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 21 Tagen

Schön und gut. Wer will wissen, wer was im Syrien/Irak getan oder nicht getan hat.

Im Zweifelsfalle war man sowieso nur ein Mitläufer, der Hilfsdienste verrichtet hat (kennt man ja von den Alt-Nazis). Man war nur Sanitäter und war nie an der Front und hat selber geschossen.

Man hat nichts gesehen oder gehört und schuld haben sowieso nur die obersten Befehlshaber.

Wenn man nicht das Gegenteil beweisen kann, kann juristisch wenig getan werden.


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57%
(14 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 21 Tagen

„Gegen Mörder und Verbrecher kann man nichts tun“, Herr Eberhart, ist die verinnerlichte Losung aller Untertanen!

Lustig ist dann immer, wenn dieselben Protagonisten jeweils fordern, dass zum Beispiel „gegen das Klima etwas getan werden muss“ oder gegen „die Steuerhinterzieher“ oder gegen „die Waffenbesitzer“ oder gleich gegen die grundsätzliche Souveränität der Schweiz“…

Genau deshalb fände ich es am Einfachsten, wenn man in Sachen IS-Reisende erst mal die von ihnen terrorisierten Einheimischen punkto Vergeltung machen lässt.
Wenn die nämlich in die Schweiz zurückkommen, werden die Anpasser sofort wieder vom „Recht als Opfer zu gelten“ faseln und jegliche Verurteilung als „Härtefall“ ablehnen.


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27%
(11 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 21 Tagen

Wer andere gerne Vorträge über Menschenrechte hält, muss mit positiven Vorbild vorangehen und selber zeigen wie vorbildlich man selbst bei IS-Urlaubern ist.




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46%
(13 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 21 Tagen

Gemäss Ihrem Vortrag über das positive Vorbild der Menschenrechte, Herr Eberhart, sollte also das „Menschenrecht auf IS-Urlaub“ dem „Menschenrecht auf nicht mit Terroristen zusammenleben zu müssen“ vorgezogen werden, um „voranzugehen“?


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50%
(14 Stimmen)
Walter Wobmann sagte Vor 21 Tagen

Hr.Wagner,
es ist auch kein moderner Rechtsstaat, welcher fanatische Terrormörder in sein Land holt, um dann die eigene Bevölkerung einem grossen Sicherheitsrisiko auszusetzen!-
Eine ordentliche Verurteilung wird es nicht geben, da unsere Gerichte diese Terrorschergen allesamt mangels Beweisen freilassen wird.

Und ausserdem:
Es könnte sogar das Szenario eintreten, dass Syrien und Irak die Auslieferung dieser Schergen verlangt, da sie DORT die Straftaten begingen.
Wie soll dann die Schweiz auf diese Begehren reagieren, Hr. Wagner?

Auch die Schweiz verlangte schon die Auslieferung von einem Kosovaren, der hier eine Mordstraftat beging und danach in den Kosovo flüchtete.
Wenn die Schweiz schon solche Auslieferungsbegehren​ stellt, warum hätte dann Syrien und Irak nicht auch die gleichen Rechte?

Wenn aber diese IS-Schergen einen Schweizer Pass hätten, wären wir in der Zwickmühle und dürften diese Schergen laut unserer Verfassung (Art.25, Abs.1) nicht mehr ausliefern!--
Ein ganz blamables Eigentor, Hr. Wagner.

Genau solche Eigentore will Frau BR Keller verhindern. Darum ist ihr Entscheid, die IS-Terroristen nicht in unser Land zu holen, richtig!--


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50%
(10 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 20 Tagen

Sich haben sich freiwillig der IS angeschlossen und müssen nun dort, vor Ort die Konsequenzen ihres Handelns entgegennehmen. Rechtsstaatlichkeit? Das ist Kriegsgebiet, da herrschen andere Sitten.

Die Schweiz hat hier nichts zu tun.


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50%
(10 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 20 Tagen

Liest sich nach Rache? Und wenn schon, damit kann ich leben.


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50%
(14 Stimmen)
Frank Wagner sagte Vor 20 Tagen

Doch, Herr Wobmann. Genauso wie man Sie als männlich und damit möglichen Sexualstraftäter nicht als Jugendlichen gleich kastriert hat, wird man Leuten mit Schweizer Pass nicht auf Verdacht die Einreise verweigern können. Und nur um Leute mit Schweizer Pass geht es überhaupt. Im Zweifel für den Angeklagten ist ein wichtiger rechtsstaatlicher Grundsatz. Wenn man den Leuten mal einen Pass gegeben hat (oder denen wie den meisten Schweizern durch den Zufall der Geburt zugefallen ist) muss man die Folgen in Kauf nehmen. Viele davon, speziell die jungen Frauen mit Kindern, haben sich wahrscheinlich sowieso abgesehen von ihrer Reise nach Syrien gar nicht gross was zuschulden kommen lassen.

Herr Nabulon, das Sie damit leben können das Ihre Ideen mit den Leuten umzuspringen sich nach Rache anhört ist höchst bedenklich. Ich bin sehr froh das zwischen Leuten wie Ihnen und den Gerichten die Schweizer Verfassung steht.



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40%
(10 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 19 Tagen

Ja nun, in der Theorie sind alle Katzen grau.

Solange die Kurden das entsprechende Klientel festhalten und man sie nicht proaktiv zurückholt, bleibt das Klientel dort wo es ist.

Dazu haben die Kurden keinen echten Staat, weder in irak oder Syrien. Die Gerichte sind höchstens im Proto-Stadium und sicherlich nicht für Prozesse wie gegen IS-Kämpfer ausgerichtet.

Man sagt den Gerichten ja gerne nach, sie betreiben Täterschutz. Bisher gab es keine einzige lebenslange Verwahrung.




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45%
(11 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 19 Tagen

Ja Herr Frank Wagner,
Steht nicht im Gesetz (kann mich ja irren) dass man erstens keinen Dienst in einer Fremden Armee leisten darf?
Hat man so einen "Dienst" geleistet, das noch bei Terroristen, hat man einen erheblichen Beitrag zu diesen Verbrechen die im Namen der IS geschehen, beigetragen.

In dem Land in dem eine Verhaftung stattfindet, weil dort "möglicherweise" Straftaten begannen wurden, steht erst mal das Recht zu, das zu untersuchen, und Urteile zu fällen.
Wenn sie als Drogen Kurier, oder Konsument in bestimmten Ländern erwischt werden, stecken die sie nach "Prozess" ins Gefängnis oder kann ja bis zur Todesstrafe gehen.
Einfach so ins Land holen ohne dass genau abgeklärt wurde, was sie getan oder nicht getan haben, so blauäugig, nein.


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50%
(10 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 19 Tagen

IS-Urlauber, Helfer, Mitläufer, Hilfsdienste,

Da geht man also mal ("Krieg Urlauben") Action Ferien, Abenteuer pur, was man so genau getan hat, egal, kommt zurück und alles ist gut.

Helfer, Mitläufer, Hilfsdienste, ich habe ja nur dem IS gezeigt, wo sie versteckt waren, ich habe ja nur die Seile besorgt welcher der IS verwendet hat, stand im Weg, als jemand flüchten wollte, oder habe Fahrzeuge gefahren und Waren transportiert...etwas​ Basteltherapie und kleine Waffen zusammengebaut...

​Man sollte vorher überlegen, bevor man zu solchen Themen was schreibt



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