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JA zur Begrenzungsinitiative​: Risiken in Kauf nehmen!

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JA zur Be­gren­zungs­i­ni­ti​a­ti­ve: Ri­siko einer Kün­di­gung der bi­la­te­ra­len Ver­träge in Kauf neh­men!

Es ist bemühend, wenn internationale Organisationen, PolitikerInnen und JournalistInnen den Erfolg der Wirtschaftspolitik immer noch am Wachstum des gesamten Volkseinkommens messen und deshalb jede Zuwanderung als vorteilhaft einstufen. Für den Bürger und die Bürgerin ist jedoch das persönliche Einkommen entscheidend. Und dieses kann mit einer kontrollierten Zuwanderung viel besser gesteigert werden.

Im Hinblick auf den künftigen Wohlstand der Schweiz muss deshalb der Aufhebung der Personenfreizügigkeit​ der Vorzug gegeben und das Risiko einer Kündigung der bilateralen Verträge in Kauf genommen werden. Das bedeutet nicht, dass man mit der EU nicht weiter darüber verhandeln soll. Auch eine angeschlagene EU muss ein Interesse an geordneten Wirtschaftsbeziehunge​n mit Ländern wie Grossbritannien und der Schweiz haben. Ansonsten schneidet sie sich auf die Dauer ins eigene Fleisch. Eine Abkehr vom freien Personenverkehr bedeutet nicht, dass der Zuzug ausländischer Arbeitskräfte vollständig gestoppt wird. Mit einer Kontrolle soll nur die Zahl und Qualifikation der Zuwanderer geregelt werden.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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67%
(15 Stimmen)
Jürg Wolfensperger sagte February 2020

Aus der Erfahrung heraus,dass die Masseineinwanderungs-​Initiative nicht umgesetzt wurde,ist anzunehmen,dass das auch dieser Begrenzungs-Initiativ​e kein "Goodwill" entgegenbebracht wird und wenn die EU unseren "Hörigen" in Bern die Lefiten verlesen,ist es auch um die Umsetzung der Begrenzungs-Ini wohl geschehen..!!!..
Som​it wäre es eigentlich angebracht,mit einem wuchtigen JA für diese INI..mindestens ein Zeichen zu setzen.Alles andere,oder gar eine Umsetzung,wie es laut Verfassung eigentlich die Pflicht ist,...!!..täte wohl sehr,sehr überraschen...!!..es es ja schliesslich von der SVP..!


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13%
(16 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte February 2020

Nach der Kündigung der bilateralen Verträge durch die EU würde die EU um die Schweiz herum endgültig eine EU-Aussengrenze mit Visumpflicht errichten.

Bereits​ seit dem 15. Juni 2007 gelten an der EU-Grenze zur Schweiz drastisch verschärfte Bargeldanmeldepflicht​en. Mussten bisher bei der Ausreise aus Deutschland oder bei der Einreise Bargeldbeträge erst ab 15.000 Euro deklariert werden, wurde die Grenze auf 10.000 Euro gesenkt. Konnte man sich bisher einfach durchwinken lassen, was vor allem bei der Ausreise ja die Regel war, gilt inzwischen eine aktive Deklarationspflicht. Barmittel sind außer Bargeld auch Reiseschecks, Schecks, Aktien und Zinsscheine. Gefragt wird nach der Herkunft und dem Verwendungszweck der Barmittel. Die EU will damit im Rahmen der Bekämpfung von Straftaten und dem Terrorismus, insbesondere bei der Bekämpfung der Geldwäsche einen Beitrag leisten. Mobile Kontrollgruppen des Zolls führen Kontrollen von Reisenden und von mitgeführtem Gepäck durch. Das kann auch eine Leibesvisitation einschließen.

Nach​:
aso-deutschland.de​/themen-details/die-s​chweizer-grenze-ist-e​u-aussengrenze.html

In der EU würden regelmässig Safaris in die Schweiz angeboten. Weiter würden wir in unserem Reservat nicht behelligt.




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73%
(22 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte February 2020

Es gibt keine Risiken.
Es gibt nur Panikmacher.


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21%
(14 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2020

Eine Idiotie muss man als solche erkennen können. Eine Partei, resp. die Mitglieder, welche nur "Abrissideen" entwickeln kann, muss man mit Verstand entgegenhalten.
Zusa​mmenhänge begreifen?
Ein klares NEIN; denn die zunehmende Automatisierung wird die Begrenzung von selbst regeln!
Systembeding​t könnten wir direkt nach der Geburt in Rente (Grundsicherung für ein ordentliches Leben) gehen, vorausgesetzt, die Bedürfnisse werden abgedeckt.

Es gilt die Symbiose zwischen der unendlichen Möglichkeit der Geldschöpfung (Wachstumsspirale) und der endlichen Ressourcen der Erde als Gemeinwohl und nicht Eigenwohl zu begreifen!

Ein Mensch welcher geistig im 21. JH. angekommen ist (sich vom Zahler Virus befreit), sollte doch endlich die Spielsucht der Regierenden beenden, denn die Geldschöpfung kann keinen Mangel erzeugen, er muss organisiert werden.


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61%
(18 Stimmen)
Georg Stamm sagte February 2020

Ältere Mitarbeiter spüren am eigenen Leib was für eine Katastrophe die PFZ seit 2002 ist. In den Jahrzehnten bis dahin bemühte man sich um Mitarbeiter, sprach sie an, warb um sie, ja, zugegeben, selbst bei der Konkurrenz. Für das Vorstellungsgespräch entschädigte man den Kandidaten für die Spesen (Zug, Autofahrt), nach der Vertragsunterzeichnun​g lud man zu einem Essen ein. Selbst mit gegen 60 war man als Arbeitgeber interessiert. Heute: Alles anders. Spesen ? Keine, man kann ja froh sein wenn man sich vorstellen darf. Selbst gestellte Testaufgaben, die man unter Einsatz von mehreren Stunden auf Wunsch erledigt, werden entschädigungslos entgegen genommen. Antwort auf Bewerbungen ? Oft nicht mal das, Absagen am Laufmeter. Ab 50 kaum mehr Chancen, im grafischen Gewerbe schon ab 40 (dort sind alle 20-30 Jahre alt). So sieht's heute dank der PFZ in der Schweiz aus. Die wahrscheinlich letzte Gelegenheit das zu korrigieren, haben wir im Mai 2020 !



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50%
(22 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2020

Schaut man ein wenig in die Welt hinaus, oh ja, so zwischen den Gartenzaun hindurch, sieht man, was international so abgeht.
Die Menschenrechts Aktivistin Maude Barlow hat durchgesetzt, dass Wasser ein Menschenrecht ist. Schaut man was in Großbritannien unter Margaret Thatcher angefangen wurde, die Wasserrechte Privatisieren, und was das für Folgen hatte, wie das aber von der EU aufgenommen wurde, ist Vorsicht geboten.
In Australien seit 10 Jahren und neu auch in Kalifornien ist Wasser privatisiert, wird an der Wasserbörse zu Mega Litern (1Mio Liter) gehandelt. Folgen: Farmer oder Plantagen Besitzer mussten aufgeben, weil die Kosten zu hoch sind. Ein Mega Liter kostet ca 500 Dollar.
Warum schreib ich das?
Die Schweiz ist das Wasserschloss von Europa.....nebst dem Durchgangsland für Transitgüter Nord Süd, usw.
Wir haben also sehr viele gute Argumente, für gute Verhandlungen,


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58%
(26 Stimmen)
Alex Schneider sagte February 2020

Die Vertreter der Exportwirtschaft scheinen viele davon überzeugt zu haben, dass ihre partikularen Interessen, etwa die bilateralen Verträge, die allein entscheidenden Faktoren für den Wohlstand seien.
Diese einseitige Betrachtungsweise ist gefährlich. Bei einer passiven Übernahme von europäischen Regulierungen läuft die Schweiz Gefahr, im Sog der europäischen Wirtschaftspolitik vom Erfolgspfad abzukommen. Für den Erfolg der Schweiz ist es entscheidend, dass sie, soweit dies in einer globalisierten Welt möglich ist, eine eigenständige Politik verfolgt. Die Vor- und Nachteile von Verträgen mit der EU müssen laufend abwogen werden.



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27%
(11 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2020

Herr Alex Schneider

Ganzheit​lich begriffen, bedeutet Import Wohlstand und nicht der Export.
Nur sollte der Importpreis mit den Sozialstandards ausgeglichen werden und als Rückfluss der Sozialausgaben zugeführt werden!


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50%
(10 Stimmen)
Walter Wobmann sagte February 2020

Ich glaube, wir fahren gut, wenn sich Import und Export in Etwa die Waagschale halten.
Wichtige Güter wie Nahrungsmittel, sollten wir möglichst selbst herstellen, um Erpressungsversuchen aus dem Ausland vorzubeugen.

Das heisst aber, dass wir unser noch wenig vorhandenes Landwirtschaftsland bewahren sollten und unsere Bauern schützen müssen.
Mit einem JA zur Begrenzungs-Initiativ​e verhindern wir, dass noch mehr Esser in unser Land kommen und unser wertvolles Kulturland (für Nahrungsmittelanbau) nicht noch mehr mit Wohnblocks zugepflästert wird.


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29%
(7 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2020

Herr Walter Wobmann
Begrenzung ergibt sich von alleine! Würde die Landwirtschaft, was sehr sinnvoll wäre, nur für die eigene Bevölkerung produzieren, wäre der Schutz sinnvoll, alles andere ist den Spielformen der Regierenden, wie diese Initiative, zuzuordnen!
Wenn wir nun noch weniger Fleisch essen, um wie viel würde sich die Anbaufläche für andere Nahrungsmittel erhöhen?


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50%
(6 Stimmen)
Walter Wobmann sagte February 2020

Hr. Bender,
Eine Begrenzung des Bevölkerungszuwachses​ kommt eben unter den gegenwärtigen Bedingungen (Personenfreizügigkei​ts-Abkommen mit der EU) nicht von alleine zu Stande!--
DARUM müssen wir ja die Personenfreizügigkeit​ aufkündigen und die Begrenzungsinitiative​ annehmen!--
Ansonste​n ändert sich da nichts!--

Und dass die Landwirtschaft vorwiegend zuerst für die eigene Bevölkerung produzieren soll, befürworte ich auch schon lange; siehe die JA-Parole der SD zur Initiative für Ernährungssouveränitä​t!--
Haben Sie dieser Inititative auch zugestimmt?--
Leider​ wurde diese abgelehnt.--

Und: weniger Fleisch essen?-- Da rennen Sie bei mir offene Türen ein!! Ich bin seit 1998 Vegetarier.--
Und Sie, Hr. Bender?--

Und ich weiss, dass auf derselben Fläche Land, wo pflanzliche Nahrung angebaut wird (Ackerbau, Gartenwirtschaft, Obstbau), 8 bis 10 Mal mehr Menschen ernährt werden können, als wenn auf derselben Fläche Land Viehzucht betrieben wird.--


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20%
(5 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2020

Herr Walter Wobmann

Entweder will man den Neoliberalismus nicht teilen, dann kommen keine Verträge mit der Eurozone zu Stande, oder aber, man sieht den Markt als Heilsbringer (es fehlt Geld an allen Ecken = Idiotie), dann hat man ohne wenn und aber mitzumachen!

Nicht​ Körner picken!


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33%
(6 Stimmen)
Walter Wobmann sagte February 2020

Für mich ist klar:
keine weiteren Verträge mit der Eurozone!-- Und den Personenfreizügigkeit​s-Vertrag und die Gilloutine-Klausel kündigen!--
Dann abwarten, was die EU tut.--

Im Notfall haben wir auch ohne Bilateralen immer noch die Freihandelsverträge von 1972 und die WTO-Bestimmungen, an die sich auch die EU halten muss, ohne dass sie uns erpressen kann.

Aber als EU-Beitritts-Beführwo​rter sind Sie ohnehin für diese neoliberalen Erpresser!--


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50%
(6 Stimmen)
Walter Wobmann sagte February 2020

Herr Bender:
Sie sind mir immer noch meinen beiden Fragen ausgewichen:
1. Haben Sie der Initiative für Ernährungssouveränitä​t zugestimmt?
2. Sind Sie auch Vegetarier?--


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20%
(5 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2020

Herr Walter Wobmann
Ich beantworte keine Fragen, welche der Sache nicht dient, sondern nur den Voyeurismus befriedigt.
Ich habe an verschiedenen Stellen, die Eindämmung der Begehrlichkeit erwähnt.
Früher hatten wir nur am Sonntag, Fleisch. Der Braten reichte bis zum Donnerstag!
Der Souverän hat die Möglichkeit, die Bedingungen zu bestimmen. Die Geldschöpfung hat die Bedürfnisse im Gemeinwohl und nicht Eigenwohl abzudecken.
Der Landwirtschaft muss das Geld als Promotion der Leistung gesichert werden. Diese "Subvention" für eine bessere Umwelt gilt es umzusetzen! Es fehlt kein Geld, steckt nur im Preis und Kaufkraft!


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60%
(5 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2020

Irgendwo hapert‘s, Herr Bender. Wenn bei Ihnen der Sonntagsbraten bis am Donnerstag gereicht hat, dann hatten Sie also an allen Tagen Fleisch. Am Freitag gab‘s natürlich Fisch. Und am Samstag eine Bratwurst am Fussballmatch oder eine Cervelat beim Bräteln in der Pfadiübung…


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0%
(4 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2020

Herr Hans Knall
Nein es hapert nicht, es zeigt nur die Verlogenheit auf!
Nein am Freitag gab es oft Wähen und keine Bratwurst am Sonntag!
Nur die Art Fleisch war nicht so vielfältig, wie heute! Natürlich hat auch die Bevölkerung zugenommen!


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75%
(4 Stimmen)
Walter Wobmann sagte February 2020

Hr.Bender
Es sieht eher so aus, dass die Verlogenheit bei Ihnen steckt.
Sie haben klar zuerst diese Frage des Fleischessens aufgeworfen.--
Ich erinnere Sie an Ihr Zitat: "Wenn wir nun noch weniger Fleisch essen, um wie viel würde sich die Anbaufläche für andere Nahrungsmittel erhöhen?"
Ich habe Ihnen geantwortet, dass ich seit 1998 Vegetarier bin und dass Fleischesser 8 bis 10 Mal mehr Land benötigen als Vegetarier, um ihre Ernährungsbedürfnisse​ abzudecken.
Wenn ich nun auf Ihre Frage eine Antwort gebe und die Konsequenz dieser von Ihnen gestellten Frage betrachte, ist meine Frage, ob Sie Vegetarier sind, nicht voyeuristisch, sondern themenbezogen.--
Sel​bstverständlich sind Sie nicht verpflichtet, meine Fragen zu beantworten. -- Aber:
Keine Antwort ist auch eine Antwort!--
Und dann sollten Sie vielleicht nicht mit dem "Moralfinger" auf Andere zeigen, wenn Sie diese Anforderungen selber weniger erfüllen, als jene auf die Sie den Finger hinzeigen.--

Noch viel problematischer ist Ihre zickzack- Haltung in Sachen EU und Rahmenvertrag!--
Ein​erseits haben Sie in diesem Vimentis-Forum sich mehrmals FUER einen EU-Beitritt und auch für den Rahmenvertrag ausgesprochen!
Ander​erseits bemängeln Sie, dass die EU (insbes. die Eurozone) ein neoliberales Projekt sei (was sogar stimmt).--
Es ist aber VÖLLIG WIDERSINNIG, wenn Sie einerseits gegen den Neoliberalismus wettern und andererseits als glühender Befürworter eines EU-Beitritts (oder auch für die Unterzeichnung des Rahmenvertrags) eintreten!-- Und obendrein noch behaupten, dass die EU-Kritiker die Zeichen der Zeit nicht erkannt hätten.

Wenn Sie wirklich GEGEN den Neoliberalismus sind (was ich Ihnen NICHT abnehme!!), dann müssten Sie auch KONSEQUENT GEGEN EINEN EU-BEITRITT UND GEGEN DEN RAHMENVERTRAG sein, denn die EU ist tatsächlich ein neoliberales (Zwangs-) Projekt!--
Und wenn Sie wahrhaftig umweltbewusst und nachhaltig denken wollen, dann müssen Sie vernünftigerweise erkennen, dass JEGLICHE FORM VON GLOBALISIERUNG und Zentralisierung von Macht in wenigen Händen GEGEN die obigen Ziele sind!--
Offensichtli​ch scheint Ihnen das nicht bewusst zu sein.--


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0%
(4 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2020

Nein Herr Wobmann, man muss nur die Zusammenhänge korrekt begreifen.

Ist man als Vegetarier ein besserer Mensch oder nur gekünstelt?
Ich habe doch geantwortet! In meiner Kindheit, gab es nur am Sonntag "frisches" Fleisch. Dieses reichte mit sehr keinen Portionen bis zum Donnerstag. Die Menge macht das Spiel!

Ich bin ein EU Befürworter, doch mit anderen Inhalten!
Wenn die Schweiz, den gleichen Nonsens als Wirtschaftsgrundlage lebt, so kann man doch heiraten.
Die Geldschöpfung aus dem Nicht muss korrekt organisiert werden und dem Gemeinwohl und nicht Eigenwohl folgen. Diese Lehre sollte man aus den vergangenen Jahren ziehen und nicht den Schmutzfinger auf andere zeigen!


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37%
(27 Stimmen)
Frank Wagner sagte February 2020

Ihrem Profil nach, Herr Schneider, sind Sie weit im Rentenalter. Nachvollziehbar das Sie andere Prioritäten haben beziehungsweise Risiken als vernachlässigbar betrachten als jemand der unter Umständen noch Jahrzehnte im Erwerbsleben steht.

Das Armenhaus Grossbritanniens, Wales, hat für den Brexit gestimmt. Jetzt, wo es zu spät ist, geht den Leuten dort auf wie massiv man dort von Zahlungen aus der EU profitiert hat, zB 80% der Einnahmen landwirtschaftlicher Betriebe (inkl Subventionen) aus der EU stammen. Hier stehen Existenzen auf dem Spiel ... etwas, was Rentner nicht jucken muss.




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35%
(26 Stimmen)
willi mosimann sagte February 2020

Herr Schneider, kennen sie die Risiken die sie in Kauf nehmen?
Ich denke nicht, in der aktuellen Lage (Verhandlungen mit GB) wird sich die EU hüten irgendwelche Zugestädnisse zu machen. Ausserdem ist nicht klar, wie die Zuwanderung gesteuert werden soll.
Wer entscheidet welche Sparte (Gesundheit, Wirtschaft, Bau, etc.) wie viele Ausländer anstellen darf?
Einmal mehr ein Versuch der SVP die Zusammenarbeit mit der EU zu sabotieren. Nach der MEI (wo die SVP mit Lügen die Wähler eingedeckt haben, z.B. Amstutz hat immer beteuert, dass die BILA Verträge nicht betroffen seien)
Zumindest haben wir bei der Kündigungsinitiative diesbezüglich Klarheit.
Für mich steht klar, NEIN zur Kündigungsinitiative.​


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