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JA zur Begrenzungsinitiative​: Risiken in Kauf nehmen!

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JA zur Be­gren­zungs­i­ni­ti​a­ti­ve: Ri­siko einer Kün­di­gung der bi­la­te­ra­len Ver­träge in Kauf neh­men!

Es ist bemühend, wenn internationale Organisationen, PolitikerInnen und JournalistInnen den Erfolg der Wirtschaftspolitik immer noch am Wachstum des gesamten Volkseinkommens messen und deshalb jede Zuwanderung als vorteilhaft einstufen. Für den Bürger und die Bürgerin ist jedoch das persönliche Einkommen entscheidend. Und dieses kann mit einer kontrollierten Zuwanderung viel besser gesteigert werden.

Im Hinblick auf den künftigen Wohlstand der Schweiz muss deshalb der Aufhebung der Personenfreizügigkeit​ der Vorzug gegeben und das Risiko einer Kündigung der bilateralen Verträge in Kauf genommen werden. Das bedeutet nicht, dass man mit der EU nicht weiter darüber verhandeln soll. Auch eine angeschlagene EU muss ein Interesse an geordneten Wirtschaftsbeziehunge​n mit Ländern wie Grossbritannien und der Schweiz haben. Ansonsten schneidet sie sich auf die Dauer ins eigene Fleisch. Eine Abkehr vom freien Personenverkehr bedeutet nicht, dass der Zuzug ausländischer Arbeitskräfte vollständig gestoppt wird. Mit einer Kontrolle soll nur die Zahl und Qualifikation der Zuwanderer geregelt werden.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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62%
(13 Stimmen)
Jürg Wolfensperger sagte Vor 4 Tagen

Aus der Erfahrung heraus,dass die Masseineinwanderungs-​Initiative nicht umgesetzt wurde,ist anzunehmen,dass das auch dieser Begrenzungs-Initiativ​e kein "Goodwill" entgegenbebracht wird und wenn die EU unseren "Hörigen" in Bern die Lefiten verlesen,ist es auch um die Umsetzung der Begrenzungs-Ini wohl geschehen..!!!..
Som​it wäre es eigentlich angebracht,mit einem wuchtigen JA für diese INI..mindestens ein Zeichen zu setzen.Alles andere,oder gar eine Umsetzung,wie es laut Verfassung eigentlich die Pflicht ist,...!!..täte wohl sehr,sehr überraschen...!!..es es ja schliesslich von der SVP..!


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17%
(12 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 5 Tagen

Nach der Kündigung der bilateralen Verträge durch die EU würde die EU um die Schweiz herum endgültig eine EU-Aussengrenze mit Visumpflicht errichten.

Bereits​ seit dem 15. Juni 2007 gelten an der EU-Grenze zur Schweiz drastisch verschärfte Bargeldanmeldepflicht​en. Mussten bisher bei der Ausreise aus Deutschland oder bei der Einreise Bargeldbeträge erst ab 15.000 Euro deklariert werden, wurde die Grenze auf 10.000 Euro gesenkt. Konnte man sich bisher einfach durchwinken lassen, was vor allem bei der Ausreise ja die Regel war, gilt inzwischen eine aktive Deklarationspflicht. Barmittel sind außer Bargeld auch Reiseschecks, Schecks, Aktien und Zinsscheine. Gefragt wird nach der Herkunft und dem Verwendungszweck der Barmittel. Die EU will damit im Rahmen der Bekämpfung von Straftaten und dem Terrorismus, insbesondere bei der Bekämpfung der Geldwäsche einen Beitrag leisten. Mobile Kontrollgruppen des Zolls führen Kontrollen von Reisenden und von mitgeführtem Gepäck durch. Das kann auch eine Leibesvisitation einschließen.

Nach​:
aso-deutschland.de​/themen-details/die-s​chweizer-grenze-ist-e​u-aussengrenze.html

In der EU würden regelmässig Safaris in die Schweiz angeboten. Weiter würden wir in unserem Reservat nicht behelligt.




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65%
(17 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 6 Tagen

Es gibt keine Risiken.
Es gibt nur Panikmacher.


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25%
(12 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 6 Tagen

Eine Idiotie muss man als solche erkennen können. Eine Partei, resp. die Mitglieder, welche nur "Abrissideen" entwickeln kann, muss man mit Verstand entgegenhalten.
Zusa​mmenhänge begreifen?
Ein klares NEIN; denn die zunehmende Automatisierung wird die Begrenzung von selbst regeln!
Systembeding​t könnten wir direkt nach der Geburt in Rente (Grundsicherung für ein ordentliches Leben) gehen, vorausgesetzt, die Bedürfnisse werden abgedeckt.

Es gilt die Symbiose zwischen der unendlichen Möglichkeit der Geldschöpfung (Wachstumsspirale) und der endlichen Ressourcen der Erde als Gemeinwohl und nicht Eigenwohl zu begreifen!

Ein Mensch welcher geistig im 21. JH. angekommen ist (sich vom Zahler Virus befreit), sollte doch endlich die Spielsucht der Regierenden beenden, denn die Geldschöpfung kann keinen Mangel erzeugen, er muss organisiert werden.


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61%
(18 Stimmen)
Georg Stamm sagte Vor 6 Tagen

Ältere Mitarbeiter spüren am eigenen Leib was für eine Katastrophe die PFZ seit 2002 ist. In den Jahrzehnten bis dahin bemühte man sich um Mitarbeiter, sprach sie an, warb um sie, ja, zugegeben, selbst bei der Konkurrenz. Für das Vorstellungsgespräch entschädigte man den Kandidaten für die Spesen (Zug, Autofahrt), nach der Vertragsunterzeichnun​g lud man zu einem Essen ein. Selbst mit gegen 60 war man als Arbeitgeber interessiert. Heute: Alles anders. Spesen ? Keine, man kann ja froh sein wenn man sich vorstellen darf. Selbst gestellte Testaufgaben, die man unter Einsatz von mehreren Stunden auf Wunsch erledigt, werden entschädigungslos entgegen genommen. Antwort auf Bewerbungen ? Oft nicht mal das, Absagen am Laufmeter. Ab 50 kaum mehr Chancen, im grafischen Gewerbe schon ab 40 (dort sind alle 20-30 Jahre alt). So sieht's heute dank der PFZ in der Schweiz aus. Die wahrscheinlich letzte Gelegenheit das zu korrigieren, haben wir im Mai 2020 !



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27%
(11 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 6 Tagen

Herr Georg Stamm
Wer glaubt es liege an der PFZ, der irrt aber gewaltig! Die Globalisierung und der flexible Arbeitsmarkt sind die als Ursachen zu begreifen.
Ein flächendeckender Mindestlohn und Tarife für dieselbe Leistung, hält die Mobilität in Grenzen und entspricht den Bedürfnissen der Menschen. Die Regierenden, dazu gehört die SVP als federführend, will das eine und betreibt Pflästerlipolitik!

Zudem ist die Grundsicherung für ein ordentliches Leben längst umsetzbar, denn die Geldschöpfung erzeugt keinen Mangel, die Existenzkämpfe und Armut wird von den Parteien organisiert um ihren Spieltrieb zu ermöglichen!

Der Import sollte längst mit Sozialstandards ausgeglichen werden, es darf nicht sein, dass ein Leben der Wirtschaft unterordnet wird.
Mit Pflästerli lässt sich das Problem nicht lösen! Sich vom Zahler Virus befreien und damit endliche begreifen, dass wir weder Steuer- noch Sozialzahler sind, sondern die Leistung mit Geld als Promotion, gegenseitig tauschen.


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42%
(12 Stimmen)
Frank Wagner sagte Vor 6 Tagen

Die Problematik die Sie beschreiben, Herr Stamm, wäre ohne PFZ nicht anders.


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60%
(10 Stimmen)
Walter Wobmann sagte Vor 6 Tagen

Doch, sie wäre anders!--
Denn ohne PFZ könnten wir die Einwanderung stoppen und so die Lohnarbeit wieder etwas aufwerten.
Dies würde dem einfachen Arbeiter und Angestellten wieder mehr Wertschätzung entgegenbringen, was unbedingt notwendig ist.
Denn ein Heer von Arbeitssuchenden drückt das Lohnniveau.

Darum Raus aus dieser PFZ-Teufelsspirale und JA zur Begrenzungs-Initiativ​e!


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67%
(6 Stimmen)
Georg Stamm sagte Vor 5 Tagen

Georg Bender: Zugegeben, die sog. Globalisierung ist mitverantwortlich. Wir müssen sie für die Schweiz aber nicht hemmungslos via PFZ auf die Menschen ausdehnen. Kluge Nationen steuern das souverän und lassen sich die Zuwanderungspolitik nicht von aussen diktieren. Es reicht, wenn diese Globalisierung die Handelsbedingungen umfasst. Frank Wagner: Ich weiss nicht, wie Sie auf Ihre Aussage kommen. Ich kann als nicht mehr ganz Junger, der die 60er-00er Jahre im Beruf erlebt hat nur sagen, vor der PFZ war es anders, deutlich anders. Was anderes als die PFZ soll denn der Grund dafür sein ? Das sog. Humankapital steht heute in Hülle und Fülle zur Verfügung, genau so wie das billige Geld für z.B. Hypotheken. Und damit entwertet sich der Mitarbeiter und wird (meist) nur noch zu einem Kostenfaktor. Über die schlimmen Auswirkungen der ungebremsten Zuwanderung auf Natur und Umwelt in der Schweiz wollen wir hier gar nicht reden. Dafür sind ja die Grünen und die Grün-Liberalen zuständig.


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20%
(5 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 5 Tagen

Wer hat die Weisheit für sich gepachtet, dass der Mensch der Erwerbsarbeit nachgehen muss, auch wenn die Bedürfnisse längst abgedeckt werden?

Es ist richtig, dass sich der Mensch sinnvoll beschäftigen soll, nicht mehr und nicht weniger.
Die Grundsicherung für ein ordentliches Leben (Geld als Promotion des Anspruches) kann direkt nach Geburt gewährt werden, solange die Bedürfnisse abgedeckt werden, denn die Geldschöpfung folgt der Abdeckung der Bedürfnisse und ohne Geld als Promotion für die Leistung oder Anspruch, kann kein Tausch erfolgen!
Beendet endlich das Spieldenken der Regierenden!


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20%
(5 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 5 Tagen

Herr Georg Stamm
Ist die Erwerbsarbeit unabdingbar? Nein natürlich nicht. Import bedeutet im Gegensatz zum Export, Wohlstand. Der Import muss mit der Importwährung abgedeckt werden und die Preise an die Sozialstandards, angepasst werden.
Ein flächendeckender Gegenwert für gleiche Leistung (Geld als Promotion) muss als flankierende Massnahme erfolgen.
Der von den Ökonomen und Regierenden, gedeckt von den Gewerkschaften und Justiz, kreierte flexible Arbeitsmarkt, ist dem neoliberalen Zeitgeist zuzuordnen. Virus Zahler = Spieltrieb der Regierenden ermöglichen!


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20%
(5 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 5 Tagen

Solange die Mehrheit vom Virus Zahler infiziert ist, wird den Regierenden erlaubt, ihren Spieltrieb ausleben zu lassen.
Nicht Wissen wie Geld entsteht und sich die Gelschöpfung in Umlage auswirkt, aber die Spielformen der Regierenden als richtig erachten, kann ich nur dem fehlenden Geist zuordnen!
Sandhaufen​: Der Vater lässt den Sandhaufen (Geldsystem) mit Sand (Geldvolumen in Umlage) füllen. Die Kinder bauen Burgen etc. Haben nun die Kinder den Sand in den Sandkasten geleert? So versteht man wenigstens die Auswirkung der Geldschöpfung, als Steuer und Sozialzahler (Phantome)!


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35%
(17 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 6 Tagen

Schaut man ein wenig in die Welt hinaus, oh ja, so zwischen den Gartenzaun hindurch, sieht man, was international so abgeht.
Die Menschenrechts Aktivistin Maude Barlow hat durchgesetzt, dass Wasser ein Menschenrecht ist. Schaut man was in Großbritannien unter Margaret Thatcher angefangen wurde, die Wasserrechte Privatisieren, und was das für Folgen hatte, wie das aber von der EU aufgenommen wurde, ist Vorsicht geboten.
In Australien seit 10 Jahren und neu auch in Kalifornien ist Wasser privatisiert, wird an der Wasserbörse zu Mega Litern (1Mio Liter) gehandelt. Folgen: Farmer oder Plantagen Besitzer mussten aufgeben, weil die Kosten zu hoch sind. Ein Mega Liter kostet ca 500 Dollar.
Warum schreib ich das?
Die Schweiz ist das Wasserschloss von Europa.....nebst dem Durchgangsland für Transitgüter Nord Süd, usw.
Wir haben also sehr viele gute Argumente, für gute Verhandlungen,


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48%
(21 Stimmen)
Alex Schneider sagte Vor 6 Tagen

Die Vertreter der Exportwirtschaft scheinen viele davon überzeugt zu haben, dass ihre partikularen Interessen, etwa die bilateralen Verträge, die allein entscheidenden Faktoren für den Wohlstand seien.
Diese einseitige Betrachtungsweise ist gefährlich. Bei einer passiven Übernahme von europäischen Regulierungen läuft die Schweiz Gefahr, im Sog der europäischen Wirtschaftspolitik vom Erfolgspfad abzukommen. Für den Erfolg der Schweiz ist es entscheidend, dass sie, soweit dies in einer globalisierten Welt möglich ist, eine eigenständige Politik verfolgt. Die Vor- und Nachteile von Verträgen mit der EU müssen laufend abwogen werden.



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45%
(22 Stimmen)
Frank Wagner sagte Vor 6 Tagen

Ihrem Profil nach, Herr Schneider, sind Sie weit im Rentenalter. Nachvollziehbar das Sie andere Prioritäten haben beziehungsweise Risiken als vernachlässigbar betrachten als jemand der unter Umständen noch Jahrzehnte im Erwerbsleben steht.

Das Armenhaus Grossbritanniens, Wales, hat für den Brexit gestimmt. Jetzt, wo es zu spät ist, geht den Leuten dort auf wie massiv man dort von Zahlungen aus der EU profitiert hat, zB 80% der Einnahmen landwirtschaftlicher Betriebe (inkl Subventionen) aus der EU stammen. Hier stehen Existenzen auf dem Spiel ... etwas, was Rentner nicht jucken muss.




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43%
(21 Stimmen)
willi mosimann sagte Vor 6 Tagen

Herr Schneider, kennen sie die Risiken die sie in Kauf nehmen?
Ich denke nicht, in der aktuellen Lage (Verhandlungen mit GB) wird sich die EU hüten irgendwelche Zugestädnisse zu machen. Ausserdem ist nicht klar, wie die Zuwanderung gesteuert werden soll.
Wer entscheidet welche Sparte (Gesundheit, Wirtschaft, Bau, etc.) wie viele Ausländer anstellen darf?
Einmal mehr ein Versuch der SVP die Zusammenarbeit mit der EU zu sabotieren. Nach der MEI (wo die SVP mit Lügen die Wähler eingedeckt haben, z.B. Amstutz hat immer beteuert, dass die BILA Verträge nicht betroffen seien)
Zumindest haben wir bei der Kündigungsinitiative diesbezüglich Klarheit.
Für mich steht klar, NEIN zur Kündigungsinitiative.​


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