Abstimmungen, Initiativen > National,

JA zur Fair-Preis-Initiative​: Monopolrenten unterbinden!

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

Unternehmen stre­ben nach Mo­no­pol­stel­lun­ge​n, um die Preise hoch­hal­ten zu kön­nen. Das er­rei­chen sie durch Grös­se, Ab­spra­chen, Aus­schal­tung der Kon­kur­renz, Wer­bung oder eben durch Preis­bin­dung bei der Be­schaf­fung von Waren und Dienst­leis­tun­gen aus dem Aus­land. Da­ge­gen wer­den Kar­tell­ge­setze er­las­sen. Diese wir­ken aber nur be­dingt, da sie z. B. in­for­melle Ab­spra­chen nicht ver­hin­dern und Kon­kur­ren­ten nicht aus dem Boden stamp­fen kön­nen. Was ist da­ge­gen ein­zu­wen­den, dass man diese un­ver­dien­ten Mo­no­pol­ren­ten bekämp­fen will? Mit den not­wen­di­gen Markt­kor­rek­tu­ren kann die SO­ZIALE Markt­wirt­schaft er­hal­ten wer­den.


Kommentare von Lesern zum Artikel

[ Neuen Kommentar verfassen ]



67%
(12 Stimmen)
Walter Wobmann sagte Vor 17 Tagen

Sowohl Hr.Schneider, als auch Hr. Bender haben in diesem Beitrag Recht.
Sowohl der nicht nachhaltige Online-Handel, welcher die dezentral strukturierte Wirtschaft (KMU) zerstört, als auch Oligopole und Kartelle, die in unserem Lande operieren und ebenfalls die KMU an den Rand drängen, verfälschen den echten Wettbewerb; und dagegen müssen staatliche Leitplanken gesetzt werden.

Gerade HIER zeigt sich wieder einmal deutlich, dass eine "laisser faire" Wirtschaftspolitik (die auch neoliberale Wirtschaftspolitik genannt wird), nicht den Erhalt einer echten Markt-Wirtschaft fördert, sondern zerfällt in private Monopole, welche eine freie Wirtschaft geradezu ausser Kraft setzen.--

Deshalb ist eine ordoliberale Wirtschafts- Ordnung für die Allgemeinheit langfristig besser und nachhaltiger als diese dumpfe neoliberale "unsichtbare Hand" - Mentalität, die von der neoliberalen Ideologie her stammt.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Antworten auf diesen Beitrag



67%
(6 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 17 Tagen

Herr Walter Wobmann, sie können lesen was ich geschrieben habe wegen der Akkus. Ich bin gegen eine Reduktion von Online Handel.
Wenn man den reduzieren will, erwarte ich eine färe Politik der Firmen gegen über den Konsumenten, was heutzutage gar nicht mehr der Fall ist.
Anstelle das KMU jammern, sollen sie die Kunden zufrieden beliefern.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



40%
(5 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 17 Tagen

Der Onlinehandel gehört nun einmal zur vernetzen Welt, wie die Luft zum Atmen!
Dagegen bin ich gar nicht, aber die Eindämmung der Begehrlichkeit auf ein vernünftiges Mass, lässt sich nur mit Ordnungspolitik realisieren, denn Geld wird gedruckt, denn ohne Kaufkraft kein Warentausch!

Wenn man jedoch, eine Leistung mit einer Leistung tauschen muss, welche nicht der Preiswahrheit entspricht, so ist es ein legalisierter "Betrug"!
Diesen Betrug will die Fair Preis Initiative beenden. Die Politik (Neoliberalismus) will die inländische Wirtschaft schädigen, so einfach!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



40%
(5 Stimmen)
Walter Wobmann sagte Vor 16 Tagen

Sie sind mir ein kurliger Schildbürger:
Zuerst​ beklagen Sie sich, dass die Parlamentarier im Bundeshaus den Online-Handel freigeben und kritisieren ZU RECHT, dass man die Schweizer Wirtschaft schädigt, wenn man im Ausland einkauft; dann aber machen Sie schnell einen Rückzieher und gehen auf Neoliberal- globalistischen Kurs, indem Sie dann sagen: Der Onlinehandel gehört nun mal zur vernetzten Welt!-
Sie beweisen somit mit Ihrer Haltung, dass Sie stramm auf Neoliberalem- Globalistischem Kurs sind; obwohl Sie immer das Gegenteil von sich behaupten!--

Hr. Bender, Sie sind NICHT mehr glaubwürdig, denn Sie fahren einen 8-er Bahn- Kurs!--


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



33%
(3 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 16 Tagen

Es tönt hart, aber viele Firmen mussten schon über die Klinge springen, weil sie nicht mehr Wettbewerbsfähig waren.
Warum waren sie das nicht mehr? Weil die Schweiz ein sogenanntes Hochpreisland ist. Und niemand (ausser den ImAuslandkonsumenten)​ kam auf die Idee, Preise anzupassen nach unten für die Schweiz.
Wenn ich Lohngelder bezahle, muss ich von Mieten, über Versicherungen, über den Warenkorb, alles mit einrechnen, dann braucht ein AngestellterIn einen hohen Lohn.

Logisch, weicht Konsument wo es geht aus, im Internet, oder drüben im Ausland und kauft ein, 30% und mehr billiger, die gleichen Produkte wie in der Schweiz.

Übrigens grad Medikamente sind Extrem viel günstiger. Nun erfahren wir dank Corona Virus, diese Medikamente kommen aus China, oder sonst wo her...also reine Abzocke was da geschieht.

Wir müssen unser Preisniveau über kurz (eher) lang geht zu lang, an das EU Niveau anpassen. Da führt kein Weg vorbei und kein Jammern hilft.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



33%
(3 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 16 Tagen

Ja Herr Walter Wobmann

Nein, ich vermische den Online Handel nicht mit dem physischen Handel Vorort! Die Politik will den Online Handel noch mehr liberalisieren, welche die eigene Wirtschaft Vorort noch mehr konkurrenziert.
Die Transportwirtschaft ermöglicht auch Arbeitsplätze, welche natürlich höhere Emissionen verursachen.

Die Lösung liegt also nicht in der Liberalisierung des Online-Handels, sondern im Verbot von Lieferungen aus dem Ausland, direkt an den Nutzer!



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



33%
(3 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 16 Tagen

Nein Herr Walter Nabulon

Nein wir müssen gar nichts, nur sterben. Es gehört zum Wohlstand, andere Menschen für sich arbeiten zu lassen. Wenn der CHF so beliebt ist, nützen wir doch die Gunst.

Sehr gute Grundsicherung und sinnvolle Beschäftigung auch ohne Erwerbsarbeit kreieren, denn die Automatisierung wird diesen Weg sowieso gehen, ob man will oder nicht. Vielleicht hilft der Corona, eine Denkumkehr zur Gemeinwohlökonomie zu erwirken. Die Geldschöpfung als Treuhandfunktion organisieren und die Welt sieht völlig anders aus!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



0%
(4 Stimmen)
Walter Wobmann sagte Vor 16 Tagen

Wenn Sie meine Zeilen ganz oben gelesen hätten, wüssten Sie, dass ich ebenfalls (auch wenn ich Politiker bin) GEGEN liberalisierung des Onlinehandels bin!-- Da dieser nicht nachhaltig ist und kleinräumige KMU- Struktur kaputtmacht.

Statt​dessen unterstellen Sie mir, dass "die Politik" den Onlinehandel liberalisieren möchte, und wollen mich dann schulmeistern. Dabei rennen Sie bei mir offene Türen ein, da ich NICHT Mainstreem-Politiker bin!--

Merke in Zukunft:
Nicht alle Politiker denken gleich!--


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



33%
(3 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 15 Tagen

Herr Walter Wobmann
Ich unterstelle Ihnen doch gar nichts. Die Politik wird in Bern gemacht, meistens von den sog. Bürgerlichen! Es gibt Menschen, welche selbst denken und sich nicht von der betreuten Bildung oder Bundesbern, lenken lassen!
Das Grundlagen Denken Ihrer Partei, teile ich mit keiner Faser!
Den Onlinehandel, möchte ich wie viele andere Themen auch, mit Ordnungspolitik regeln, wobei ich dabei die Umwelt im Fokus habe, welche auch die Erwerbsarbeit Vorort helfen kann!

Die angebotenen Lösung von Bundesbern ist schlicht und einfach nur Spieltriebbefriedigun​g! Wahrscheinlich sind wir uns da einig?



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



50%
(2 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 15 Tagen

""Die Lösung liegt also nicht in der Liberalisierung des Online-Handels, sondern im Verbot von Lieferungen aus dem Ausland, direkt an den Nutzer!""

Erklären​ Sie Herr Georg Bender mir nur einen Grund, warum eine Handelsfirma hier geschützt werden soll, damit die eigentlich für nichts etwas auf den Preis draufhauen, und Produkte gut 5mal teurer machen?

Wenn ich eine "Beispiel" Schaufel brauche, die es früher mal in der Schweiz gab, als Schweizer Produkt, dann aber abgelöst wurde Preislich durch eine Importschaufel "Made in China" (kein Witz konnte man im Baumarkt kaufen), von welchem Grossverteiler schreib ich nicht,
Heute kann ich die Schaufel direkt online als Verbraucher in China bestellen...das verbieten?
NEIN.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



50%
(2 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 15 Tagen

""Es gehört zum Wohlstand, andere Menschen für sich arbeiten zu lassen.""

Absolut falsche Sichtweise von Neureichen, die selber nie richtig Hand anlegen mussten, mit Casino Spielen oder Leute betrügen, über den Tisch ziehen, zu Geld kamen.

Es gibt keine niedrigen Arbeiten, kein Mensch ist zu schade, zu arbeiten. Wird es zuviel, oder hat man die Qualifikation nicht, als Handwerker, weil man Bürogummi mit zwei linken Händen ist, kann man immer noch Fachleute beschäftigen.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



0%
(2 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 15 Tagen

P.S. Die Automatisierung verschlingt sehr viel Energie, in Form von EL Energie, einfach etwas anders ausgedrückt als Kalorien Verbrauch.
So bald wir etwas bewegen, werden Kalorien Verbraucht, sei es Tier oder Mensch, oder als Alternative Maschinen ....die halt kein Gras oder Brot Essen...wie Tier und Mensch.

Links Grün (Umweltschutz) setzt genau da an, bei der Energie für die Automatisierung, nebenbei schon lange beim Transport, was einfach nicht so funktionieren will, weil die Ressourcen diese angeblich endlichen Fossilien nicht planmässig zu Ende gingen.
Mist aber auch.
Und dem Klassenfeind hat man den Namen Neoliberalismus gegeben, contra angeblich Sozial Umweltschutz, weil der ganze Kommunismus und Sozialismus fehlschlug.
Warum? Gesetze, Unfreiheiten, Gesetze, Bespitzelung, Zensur, irgend wann sollte der Dümmste mal gemerkt haben, was da versucht wird.
Neu haben wir diesen Virus...Corona.....

Überlebt haben wir
2002 - Das Nil-Virus wird uns alle umbringen!
2004 - Der Sars Virus wird uns alle umbringen!
2005 - Die Vogelgrippe wird uns alle umbringen!
2009 - Die Schweinegrippe wird uns alle umbringen!
2014 - Das Ebola-Virus wird uns alle umbringen!
2016 - Das Zika-Virus wird uns alle umbringen!
2019 - Das Corona-Virus ......


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1

Neue Antwort verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
 







31%
(13 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 18 Tagen

Herr Alex Schneider
Gehe mit Ihnen völlig einig. Aber was machen die im Spieltrieb Modus stehenden Politiker im Bundeshaus?
Nein, aber den Onlinehandel freigeben. Also im Ausland einkaufen und die Schweizer Wirtschaft, schädigen, einfältiger geht es nicht mehr.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1

Neuen Kommentar verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?