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JA zur 'Initiative für eine öffentliche Krankenkasse'

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Es ist höchste Zeit für die Einführung einer öffentlichen Krankenkasse. Diesem teuren Pseudowettbewerb der privaten Kassen im begrenzten Pool von möglichen Versicherten muss ein Ende gemacht werden.

"Rund​​​​​ 50 Fach­leute aus dem Ge­sund­heits­be­reic​​​​​​h haben sich heute zur SP-­Ge­sund­heits­ta­​​​​​​gung in Bern ge­trof­fen. Im Zen­trum stand die im Herbst 2014 an­ste­hende Ab­stim­mung über die In­itia­tive für eine öffentliche Kran­ken­kas­se. Die SP wird be­reit sein, eine schlagkräftige und überzeugende Kam­pa­gne zu führen, um eine Mehr­heit für ein ge­rech­te­res, ein­fa­che­res und günstigeres Kran­ken­kas­sen­sys­​​​​​​tem zu gewinnen."

https:​​​​​//www.sp-ps.c​h/g​e​r​/​M​edien/Communi​q​​ue​s/​20​14/(offse​t)/​10 ​

Eine öffentliche Krankenkasse wird ebenso gut funktionieren wie die SUVA. Ich werde ihr deshalb zustimmen. Sie auch? Begründen Sie bitte hier Ihre Antwort! Danke.

​​(Das ist kein "Chat", sondern ein "Blog". Ich aktualisiere alle meine Blogs über längere Zeit, wie es die Regeln über diese tagebuchähnliche Kommunikationsform vorsehen, und nehme natürlich auch gerne weiterführende Argumente entgegen.)

Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


50%
(4 Stimmen)
Lars von Lima sagte September 2014

Herr Wild,

"Das ist zu akzeptieren, und damit ist nun bestimmt auch das Gejammer und Geschimpfe über die jährliche Erhöhung der Prämien Geschichte."

Welch​e jämmerliche Schlussfolgerung einer linken Tunnelsicht.

Das KVG muss zeitgemäss angepasst und die Kostentreiber an die Kandarre genommen werden. Und genau das kommt nun in Gang. Das ist m. E. die Schlussfolgerung der Abstimmung.

Dass die Ablehnung des Gripen für die Linken sogleich auch die Abschaffung der Armee gefolgert wurde, ist eine ebenso fatale falsche Schlussfolgerung.

​Die SP ist dabei, ein fulminantes Desaster hinzulegen, weil sie nicht mehr mit ihren undurchdachten Initiativen weiter kommt. Sie politisiert am Wähler vorbei.

Entweder die SP schreibt ihr uminöses Parteiprogramm um, nimmt ihre z. T. dümmlichen JUSOs an die Kandarre oder sie wird einen gnadenlosen Wahldenkzettel bekommen. Viel Zeit bleibt ihr nicht mehr.

Barackenargu​mente und Stacheldrahtzaum auf dem Bundesplatz reichen schon lange nicht mehr und das Eindreschen auf bürgerliche Parteien, sie seinen rechtsextrem, erweist sich als Rohrkrepierer einer roten Supernova.


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40%
(5 Stimmen)
Beat Gurtner sagte September 2014

Hr. Wild, tatsächlich hat die SP wieder eine EXTREM-NIEDERLAGE eingefahren. Nachdem sie die Initiative von 2007 um die gehaltsabhängigen Prämien abgespeckt neu zur Abstimmung brachte, gab es wieder eine schallende Ohrfeige, 62 % schickten die SP-"Staatsgesundheit"​ in die Wüste. Jetzt folgen wie erwartet die linken Drohungen und Trotzreaktionen. Aber die Resultate sind klar: Die Linke versteht das Volk und seine Bedürfnisse einfach nicht mehr. Gefordert wird nicht weniger, sondern mehr Wettbewerb!

"Das ist zu akzeptieren, und damit ist nun bestimmt auch das Gejammer und Geschimpfe über die jährliche Erhöhung der Prämien Geschichte."

Das eine hat doch mit dem andere nichts zu tun. Mit einer Einheitskasse wären die Prämien noch mehr gestiegen.


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60%
(5 Stimmen)
- - sagte September 2014

61,9 Prozent der Stimmenden haben eine öffentliche Krankenkasse für die Grundversicherung abgelehnt. Das heisst, die Mehrheit der Stimmenden ist mit dem jetzigen System zufrieden. Das ist zu akzeptieren, und damit ist nun bestimmt auch das Gejammer und Geschimpfe über die jährliche Erhöhung der Prämien Geschichte.


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50%
(4 Stimmen)
- - sagte September 2014

Der Ständerat hat die letzten Differenzen zum neuen Krankenkassen-Aufsich​​​​tsgesetz ausgeräumt. Nach der Rückweisung durch den Nationalrat im letzten Dezember war das Schicksal des Krankenkassen-Aufsich​​​​tsgesetzes zunächst in der Schwebe gewesen. Der Mehrheit der grossen Kammer hätte eine gezielte Änderung des Krankenversicherungsg​​​​esetzes genügt. Weil der Ständerat aber auf einem gesonderten Aufsichtsgesetz beharrte, nahm die Gesundheitskommission​​​​ des Nationalrats einen neuen Anlauf.

Mehr hier:
http://www.tag​​​​esanzeiger.ch/schw​e​i​z​/standard/Einig​un​g-​ku​rz-vor-Einhe​its​kas​sen​Abstimmun​g/st​ory/​1366​5807

Man​ will also der Initiative den Wind aus den Segeln nehmen, verstärkt aber gleichzeitig die Tatsache, dass die sechzig Krankenkassen nicht autonom, sondern bereits fast staatlich sind. Beides spricht für die Annahme der Volksinitiative "Für eine öffentliche Krankenkasse".


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30%
(10 Stimmen)
Lars von Lima sagte September 2014

Und flugs kommt heute Abend die SP NR Jacqueline Fehr daher und droht: wenn nächste Woche die neuen Prämienaufschläge seitens der Krankenkassen bekannt werden, werden sich viele Menschen die Frage zur EKK überlegen! Das ist nun eine ausgemachte dümmliche Feststellung mit Dohrcharakter, denn eine EKK würde die Prämienaufschläge auch nicht ändern, denn die werden von den Kostentreibern verursacht. Und da hat der Bund bis auf einige Punkte bisher nichts erreicht.

Mit den fast deckungsgleichen Argumentationsbrimbor​ium hatte damals die Alt BR Dreyfus auch 'geworben'. Was daraus wurde, wissen wir heute. Die EKK wird in der genau gleichen Wolkenwunschmanie 'dargereicht'.

Auch die wolkigen Finanzvorstellungen der SP bleiben im esoterischen Graubereich des völlig Unklaren. Mit einer EKK laden wir und einen Willkürmoloch auf, der nichts verbessert, alles in die angeblich bessere Zukunft verschiebt und nichts löst, nur Umverteilung und noch höhere Prämienanstiege als heute. Ich lehne solche inhaltslosen Möchtegernwunschdenkt​​e ab.


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30%
(10 Stimmen)
Beat Gurtner sagte September 2014

Mit der Einheitskasse sollen wirtschaftliche Strukturen nachhaltig zerstört werden. Das ist Sozialismus der übelsten Art, denn es gibt faktisch keine Möglichkeit zur Umkehr. Wer soll neue Krankenversicherungen​ aufbauen, wenn sich herausstellt, dass die Einheitskasse ein katastrophaler Flop ist? Leider gibt es viel zu viele Staatsgläubige, die mit unglaublicher Naivität einem staatlichen Monopolbetrieb mehr Wirtschaftlichkeit zutrauen als privaten Gesellschaften, die von den Kunden frei gewählt oder verschmäht werden können.

Die SP verspricht ferner niedrigere Prämien, ist aber wortkarg beim Erklären, wie sie solche erreichen möchte. Es ist auch klar, warum. Die Kosten im Gesundheitswesen steigen ununterbrochen an: 1996 beliefen sie sich noch auf 37 Milliarden Franken, heute sind es bereits 68 Milliarden. 95% dieser Kosten bestehen aus Versicherungsleistung​en, kommen also den Versicherten zu Gute. Bleiben gerade einmal 5% Verwaltungskosten, wo die Linken sparen und die Prämien reduzieren könnten. Zu meinen, die Verwaltung der Kantone und des Bundes würden gratis oder günstiger arbeiten, ist aber ein Irrtum. Die bisherigen Verwaltungskosten der Krankenkassen würden mit einer Einheitsverwaltung bald erreicht, wenn nicht übertroffen.

Inzwi​schen ist auch die zweite SRG Umfrage erschienen. Gemäss dieser Umfrage wird Zitat: "die Einheitskasse wohl chancenlos sein"
http://www.srf​.ch/news/schweiz/abst​immungen/abstimmungen​/einheitskasse/einhei​tskasse-wohl-chancenl​os

Solche Umfragen sind aber mit Vorsicht zu geniessen. Abwarten und Tee trinken.
NEIN zur linken Zwängerei Einheitskasse


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30%
(10 Stimmen)
Lars von Lima sagte September 2014

Einheitskasse: Die bewusst irreführende Propaganda der Befürworter ist eine reine Kostenverschiebung auf den Bund und in die Zukunft, mit GIGA Kostenfolgen, die uns um die Ohren fliegen werden.

Dieses EKK Konstrukt ist reines Wunschdenken aus ganz linker Wunschküche mit seltsamen Unterstellungen in Richtung der heutigen KVG Kassen.

Die beschönigenden Wort von Alt BR tin Dreyfus klingen einem in den Ohren.

Klares NEIN zu diesem entstehenden EKK Kostenmoloch.


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56%
(9 Stimmen)
Herald von Münster sagte September 2014

Einheitskasse: Die bewusst irreführende Propaganda der Gegner

Was die Gegner einer öffentlichen Krankenkasse behaupten und worum es in der Abstimmung wirklich geht (K-Tipp Nr. 14, 03.09.2014):

https​://www.ktipp.ch/artik​el/d/einheitskasse-ei​nheitlich-wird-nur-di​e-praemie/


Die Gegner der EKK, interessanterweise häufig aus den Reihen unserer "Volksvertreter/-inne​n" in Bundesbern, führen jetzt zunehmend eine irreführende bis unlautere Propagandaschlacht. Kein Wunder, denn gerade in jenen Kreisen gibt es offenbar zahlreiche persönliche Profiteure vom heutigen KK-Schlamassel. Man möchte natürlich auch in Zukunft möglichst zahlreiche lukrative KK-VR-Mandate wahrnehmen und kräftig in die eigene Tasche abschöpfen.

Siehe prominentes Beispiel Ruth Humbel (CVP), welche inner- und ausserhalb des Nationalrats als vehemente Gegnerin der EKK negativ auffällt. Frau Humbel ist als Verwaltungsrätin zweier Kliniken (Privatklinik Villa im Park, ReHaClinic AG) und der Krankenkasse Concordia eine direkte Profiteurin der steigenden Gesundheitskosten. Humbel & Co. haben eine starke Lobby, welche es geschickt versteht die eigenen Interessen und Pfründe zu schützen. Ein Job im Verwaltungsrat einer Krankenkasse kann gut und gern 50'000 Franken im Jahr einbringen.

Klar, dass solche sogenannten "Volksvertreter/-inne​n" kein Interesse an einer EKK haben. Es ist Zeit, dass solches unverschämtes Schmarotzertum auf Kosten der Allgemeinheit gestoppt wird.

JA zur EKK!



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20%
(10 Stimmen)
Lars von Lima sagte September 2014

Herr Wild, Ihr Rundumschlag ist völlig daneben. Die EKK ist eine Kostenexplosionswunsc​hwolke der linken MEGA Klasse mit vollkommen unbekannten Ausgang.
Ablehnen dieses EKK Monster


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67%
(9 Stimmen)
- - sagte September 2014

Der Schweizerische Versicherungsverband (SVV) ist ein Gegner der öffentlichen Krankenkasse. Jetzt kommt er mit einem wirklich dreisten Argument:

"(…) Das Schweizer Krankenversicherungs-​System sei eines der leistungsfähigsten der Welt, sagte SVV-Direktor Lucius Dürr. Warum ein System umkrempeln, das gut funktioniere? Warum wolle man das System durch ein «Bürokratie-Monster» ersetzen, fragte Dürr.
Weder die Gesundheitskosten noch die Krankenkassenprämien würden sinken - eher im Gegenteil. Die Versicherer schätzen die Kosten für den Systemwechsel auf 4,582 Milliarden Franken pro Jahr, was die Prämien um 17 Prozent anheben würde. (…)"

http://www.bl​ick.ch/news/schweiz/e​inheitskasse-soll-mrd​-kosten-krankenkassen​-drohen-mit-17-prozen​t-hoeheren-praemien-i​d3119299.html

Es ist eine Frechheit, mit einer so dreisten Lüge Abstimmungskampf zu machen. Zu beachten: Der Verband schätzt nicht etwa vier Milliarden oder fünf Milliarden, sondern 4,582 …


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38%
(8 Stimmen)
Dany Schweizer sagte September 2014

Warum eine EKK?

Jetzt sind 61 gewinnorientierte Firmen am Tisch und wollen ihre Position verbessern. Und lediglich ein Beamter (unser Vertreter) sitzt auf der Gegenseite der zudem noch Ärzte, Spitäler im Nacken hat. So kann dieses System nur zu Gunsten einer gewinnorientierten Firma laufen.

Bei der EKK sitzt der Leistungserbringer und der Bezüger am Tisch und wir die Zahlenden haben Zugriff auf die EKK, heute sind wir lediglich die Zahler ohne Mitspracherecht.

H​​err BR Berset: Ich habe die „Schnauze“ voll von den ewigen Versprechungen, die erst dann abgegeben werden, wenn man Sie unter Druck setzt. So kann ich grad eine EKK bezahlen, und Sie dann als VOLK und Prämienzahler unter Druck setzen und muss nicht noch sog. „Gewinnneutrale“ Firmen dazwischen haben die mit Tricks unsere Prämien einsacken ohne Leistung zu erbringen.

Es ist genug – Sie stecken in der Sackgasse mit Ihrem System – Ja zur EKK – Neu


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75%
(8 Stimmen)
- - sagte September 2014

"Mit der Ein­heits­kasse ver­schwin­den die un­end­li­chen Dis­kus­sio­nen um einen ge­rech­ten Ri­si­ko­aus­gleich unter den Kran­ken­kas­sen …", sagt Herr Schneider ganz zutreffend.

http:/​/www.vimentis.ch/dial​og/readarticle/einhei​tskasse-fertig-mit-lo​bbyismus-im-parlament​/?


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60%
(10 Stimmen)
- - sagte September 2014

Grossbritannien hat seit 1948 ein staatliches Gesundheitssystem, das über die direkten Steuern (also nach Einkommen) finanziert wird. Es ist beliebt und funktioniert.

ZITA​T
Das 1948 errichtete öffentliche Gesundheitssystem, das über Steuern finanziert wird und alle BürgerInnen gleichermassen versorgt, gilt als die beliebteste Institution Britanniens. Als Anfang der achtziger Jahre die damalige Premierministerin Margaret Thatcher zum ersten Mal von einem privatisierten NHS sprach, war die Entrüstung im Land denn auch so gross, dass die Idee gleich wieder begraben wurde. Doch im Untergrund habe sie weitergelebt, sagt Lucy Reynolds, Gesundheitsexpertin und Akademikerin an der London School of Hygiene and Tropical Medicine. «Die Privatisierung des NHS ist seither von einer Reihe von Regierungen vorangetrieben worden, sukzessive und abseits der öffentlichen Aufmerksamkeit.»
ZIT​AT ENDE

https://www.w​oz.ch/1436/britannien​/das-system-braucht-e​inen-notarzt


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38%
(13 Stimmen)
Lars von Lima sagte September 2014

Da zitiert sich Herr Kremsner selbst, unter Hinweis auf Selbstgeschriebenes. Reichlich durchsichtig, Herr Kremsner.

EKK ablehnen.


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54%
(13 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte September 2014

Gleiche Meinung Wie Sie Herr Wild.
JA.
siehe auch http://www.vimentis.c​h/dialog/readarticle/​einheitskasse/?open=5​204&jumpto=130287


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